Netzwerktermine

81. Strukturtreffen des Netzwerks

07.11.2019, 19 Uhr: 81. Strukturtreffen des Netzwerks
Ort: Kreuzberg Pavillon, Naunynstrasse 53, 10999 Berlin
– Teilnahme nur auf Einladung

Treffen der AG-Kunstpunkt des Netzwerks

06.11.2019, 19:30 Uhr: Nächstes Treffen der AG-Kunstpunkt des Netzwerks
Ort: c/o KUNSTPUNKT BERLIN, Schlegelstraße 6, 10115 Berlin-Mitte
– Teilnahme nur auf Einladung

Treffen der AG-Politik des Netzwerks

Mittwoch, 30.10.2019, 18 Uhr: Treffen der AG-Politik des Netzwerks
Ort: c/o KUNSTPUNKT BERLIN, Schlegelstraße 6, 10115 Berlin.
– Teilnahme nur auf Einladung

Sonderstrukturtreffen des Netzwerks

Das Sonderstrukturtreffen des Netzwerks zum Thema Koordination wird in den November verschoben. Weitere Informationen über Ort und Zeitpunkt folgen alsbald.

RE-SPACE / Raum zurückholen – Finissage mit Gespräch & Diskussion

SOLIDARITÄT vs. Ressource & Netzwerken
10 Jahre Netzwerk / Re-Space,
 Sonntag, 13. Oktober 2019, 17-20 Uhr
c/o KUNSTPUNKT BERLIN, Schlegelstraße 6, 10115 Berlin
Weitere Informationen dt/engl

Nächstes Treffen der AG-Preisverleihung des Netzwerks

26.09.2019, 19 Uhr: Nächstes Treffen der AG-Preisverleihung des Netzwerks
Ort: c/o KUNSTPUNKT BERLIN, Schlegelstraße 6, 10115 Berlin-Mitte
– Teilnahme nur auf Einladung



Weitere Termine und Infos

Kunstforum International – Interview

Im aktuellen Band 264 mit dem Titel „ACT! Die entfesselte Performance“ ist ein großes Interview unter dem Titel „Bedrohte Vielfalt Senatsförderung für Projekträume“ ein Gespräch von Matthias Reichelt mit den beiden Vertreter *innen des Netzwerks, Chris Benedict (WerkStadt) und Isolde Nagel (A TRANS), Lisa Schorm und Heiko Pfreundt vom Kreuzberg Pavillon, sowie mit Dr. Ingrid Wagner von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, zu finden.
Interview (pdf)

Herbstplenum der Koalition der Freien Szene

Dienstag, 19.11.2019, 18 Uhr, Herbstplenum der Koalition der Freien Szene
SOPHIENSAELEN, Sophienstr. 18, 10178 Berlin (Hochzeitssaal – 3.OG – rechter Eingang vom Hof).
Kommt zahlreich und bringt so viele andere Freie Szene-Akteure wie möglich mit – zusammen sind wir stark! Wir hoffen, Euch zahlreich dort zu sehen!

Aktuelle Projektraumkarte 2019

Im Rahmen ihrer Studie „Die Berliner Projekträume: ein Standort“ hat die französische Kunstsoziologin Séverine Marguin ein Archiv im Format einer interaktiven Karte aufgebaut, diese interaktive Projektraumkarte wird auf der Website des Netzwerks präsentiert und wurde nun im Oktober aktualisiert.
Interaktive Karte: Berliner Projekträume seit 1970

Aufruf des bbk berlin zum Haushaltsentwurf 2020/21: Wir fordern – We demand

Der bbk berlin bittet um Unterstützung: Zentrale Forderungen zum Kulturhaushalt im Haushaltsentwurf  2020/2021. Noch ist es nicht zu spät!
Der bbk berlin will dem Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, der die maßgeblichen Vorentscheidungen über den Landeshaushalt trifft, eine Unterschriften-/Unterstützer*innenliste vorlegen, um den zentralen Forderungen der bildenden Künstler*innen zum Kulturhaushalt 2020/2021 noch einmal Ausdruck zu verleihen.
Diese  zentralen Forderungen sind:
• 350 regelmäßige Arbeits- und Recherchestipendien für Bildende Kunst
• Kurzfristig 700 neue Ateliers schaffen – Ateliersofortprogramm
• Mehr Personal für Werkstätten und Büros
Weitere Informationen und Unterstützen dt/engl

Kurzstatement des Netzwerks zur Basisförderung

Berlin, 12. September 2019.
Im Vorfeld und bereits seit Monaten entwickelte das Netzwerk in Abstimmung mit der Senatsverwaltung einen Jury-Leitfaden für eine gerechte Vergabe. Ein durch mehrere Strukturtreffen entwickelter und bestätigter Jury-Leitfaden liegt der Senatsverwaltung vor. Ein Einvernehmen mit der Senatsverwaltung konnte bisher nicht erzielt werden.

Wir möchten daher auf ein paar wesentliche Punkte verweisen:

Aufgrund der sehr unsicheren Zukunft für Projekträume durch weiter steigende Mieten halten wir an einer breiten Verteilung der Fördermittel fest, um das „Überleben“ möglichst vieler Projekträume und Initiativen zu gewährleisten. Das ist der unbestrittene Auftrag gegenüber den Kolleg*innen innerhalb der Projektraumszene.

Über die Möglichkeiten dies zu erreichen haben wir im Netzwerk lange, intensiv und transparent diskutiert und mit einem klaren mehrheitlichen Votum abgeschlossen. Daraus geht die zentrale Forderung nach einer Deckelung der Fördergelder auf jährlich € 20.000,- pro Antragsteller*in hervor; da die Basisförderung auf 2 Jahre ausgelegt ist, damit auf insgesamt € 40.000,-.

Wir empfehlen allen Antragsteller*innen sich diesem solidarischen Prinzip anzuschließen und die Finanzpläne entsprechend zu gestalten.

Zweijährige Basisförderung für Projekträume und –initiativen für den Förderzeitraum: 2020-2021

Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt, vorbehaltlich der Freigabe der Haushaltsmittel, ab 2020 eine zweijährige Basisförderung für Projekträume und -initiativen im Bereich Bildende Kunst.
Das Förderprogramm richtet sich sowohl an Projekträume als freie, selbstinitiierte Orte der Präsentation und Produktion als auch an Initiativen ohne räumliche Verortung aus dem Bereich Bildende Kunst. Antragsberechtigt sind juristische und natürliche Personen (Einzelpersonen, Vereine, Künstlergruppen, etc.). Die Projekträume bzw. Initiativen sollen in Berlin ansässig und tätig sein, über ein eigenes, öffentlich zugängliches Programm verfügen und der Präsentation, Produktion, Entwicklung und Recherche aus der bildenden Kunst heraus dienen. (Ausschreibungstext der Senatsverwaltung für Kultur und Europa).
Die Antragsstellung ist bis zum 26.09.2019 um 18.00 Uhr möglich.
Dazu sind zwei Informationsveranstaltungen geplant:
19. August 2019, 16-17 Uhr und am 18. September 2019, 16-17 Uhr
Ort: Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Brunnenstraße 188-190, EG.
Weitere Informationen zur Basisförderung und zur Antragsstellung

Statement zur Einführung einer Basisförderung für Projekträume und -initiativen ab dem kommenden Berliner Doppelhaushalt 2020/21

Berlin, 28. Juli 2019 – weitere Informationen

Domumentation Symposium FREIE SZENE – FREIE KUNST

Das Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen war zum kulturpolitischen Symposium vom 8.-9.4.2019 in Wien zu den Themen angemessene Förderungen und faire Bezahlung für die freie Szene eingeladen. Nun ist eine Domumentation dazu eingelangt.

Am 8./9. April fand auf Initiative der Stadträtin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien, Veronica Kaup-Hasler, und den Interessenvertretungen der österreichischen Kunst- und Kulturszene ein erstes gemeinsames Symposium unter dem Titel FREIE SZENE – FREIE KUNST statt. Fachspezifisch wie auch genreübergreifend wurden Diskussionen zu der strukturell prekären und aktuell brisanten Situation der freien Kunstschaffenden in Österreich geführt. Über 500 Akteur_innen und Interessierte informierten sich über den Status Quo der Szene(n) und leiteten daraus und aus internationalen Best-Practice-Beispielen Möglichkeiten für Wien ab. In der Dokumentation finden sich Zusammenfassungen der Redebeiträge und der Ergebnisse der Arbeitsgruppen.

Die Dokumentation als pdf