Alle Artikel mit dem Schlagwort: Berlin

Satellit#14 / un-structured. Kuratiert von Daniela von Damaros

Ausstellung mit Werken von Harriet Groß, Sarah Loibl, Enrico Niemann, Keren Shalev Eröffnung am Freitag, den 28. Januar 2022, ab 17 Uhr Ausstellungszeiten 29. Januar – 12. März 2022 Begleitveranstaltungen zur Ausstellung: Ausstellungsführung am Samstag, 5. Februar 2022, 18–19 Uhr Workshop zu Sol LeWitt’s „Open Cubes“ am Samstag, 12. Februar 2022, 10–13 Uhr Finissage am […]

A trans feat. ICONOCLASTS 3: Concha Argüeso

Why not a rhinoceros? Sometimes a good question can be answered calmly. Sometimes the question involves a confrontation and we can only hope that we will be able to come up with something. Lothar Frenz claims in his book „Nashörner. Ein Porträt.“ that this animal appears again and again in the history of art when […]

Wir verlängern unsere aktuelle Ausstellung!

Aufgrund der aktuellen Covid-Situation konnten die US-Künstler von Tiger Strikes Asteroid (Los Angeles) nicht zum für Dezember geplanten Austauschprojekt „BY EAR“ anreisen. Die Ausstellung „seit wir letztens über zukunft sprachen“ mit Werken von Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke wird jetzt bis zum 22. Januar 2022 (mit einer Winterpause vom 20. Dezember 2021 bis 12. Januar […]

Eva Pedroza, black hole 1, ink on paper, 35x50cm, 2021

Black Hole

Black Hole Eva Pedroza 3.12.-12.12.2021 Opening: Friday 3.12.2021 17-21 h Sunday 12.12. 17 h: Performance by Rosanna Graf with Gosia Lehmann For her first solo exhibition at HilbertRaum, Eva Pedroza is presenting 10 works from her new eponymously-titled series, Black hole, as well as watercolour paintings from her ongoing animation project Tako Tsubo – a […]

Paola Bascón, Invocations of Remembrance, 2021

Invocations of Remembrance

TUESDAYS @HILBERTRAUM 30. NOVEMBER 2021 18-21 UHR Invocations of Remembrance A video performance work and installation by Paola Bascón They say, if memory had a body it would be a body of water crossing the ground, like a woven fabric of water strings that constantly interweave. Always opening, expanding, new channels of water emerging, ramifying, […]

Florian Lenz, Verwandlungen, 2021

Verwandlungen

Verwandlungen Florian Lenz Kiran Dahlmanns Laura Burkhardt Sebastian Drab Asako Fujimoto Jing Thomas Proksch Opening: Friday 12.11.2021 from 17 – 21 h Duration: 12.11 – 14.11.2021 Friday 12.11 from 17 – 21 h Saturday 13.11 from 14 – 19 h Sunday 14.11 from 14 – 19 h Verwandlungen is about personal transformation, and invites you […]

Dreieck Exhibtion

Dreieck

Dreieck with Delfina Carmona, Justina Leston and Lucía Szych 05.11.2021 – 07.11.2021 Opening: Friday 05.11.2021 18h to 22h Performances – Special Events: Friday 05.11: 18 h Opening: DJ set by Blume Saturday 06.11: 19 h Live Music Un Fantasma Feliz Sunday 07.11: 19 h Finissage: Live Music John Babylon Opening times: Friday 05.11.2021 17h to […]

seit wir letztens über zukunft sprachen – Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke

Kunstwerk-Namen sind im besten Fall auch Kunst. Beziehungsweise Schall und autonom. So bei Juliane Duda, deren Titel nicht Bildinhalt und -bedeutung soufflieren. Niedrige Beweggründe, Mac Reality, Nichts Neues, unpolitisch relevant und Eigenbedarf heißen ihre neuen fotografische Arbeiten, in denen, wie so oft, gebaute Natürlichkeit schön scheitert. In der Dialog-Ausstellung mit dem Titel (!) seit wir […]

A trans feat. Concha Argüeso_Why not a rhinoceros?

Why not a rhinoceros? Sometimes a good question can be answered calmly. Sometimes the question involves a confrontation and we can only hope that we will be able to come up with something. Lothar Frenz claims in his book „Nashörner. Ein Porträt.“ that this animal appears again and again in the history of art when […]

DIGITAL DIVIDE

DIGITAL DIVIDE II
08.10-17.10.2021
SOFT OPENING 08.10.2021, 18 – 22 UHR | SOFT FINISSAGE 17.10.2021, UM 15 UHR

EINGELADEN VON SANDRA SCHLIPKOETER

Die Ausstellung DIGITAL DIVIDE, die Atomisierung der Welt, ist die zweite gemeinsame Ausstellung vonAndreas Lau, Römer + Römer und Nick Fudge. Im Hilbertraum erweitern Sie die gezeigten Künstler mit Arbeiten von Enda o`Donoghue und Sandra Schlipkoeter.
Alle Positionen gehen der Frage nach, wie Malerei heutzutage noch zeitgemäß funktionieren kann. Gibt es noch einen Platz für das analoge Medium, für die Malerei? Die Bejahung dieser Frage fällt leicht, wenn man das malerische Werk dieser Künstler betrachtet. Die Fotografie mit deren Folgemedien Film und Fernsehen, bis hin zu Computerbildschirmen und Smartphone-Displays beherrschen heute unsere visuelle Kultur. Das sich die Malerei dennoch als starkes künstlerisches Medium behaupten konnte, liegt nicht zuletzt an genau dieser kreativen Auseinandersetzung und Abarbeitung mit der neuen Technik.
Durch Codierung von Motiven, Wiederholung serieller Zeichen, Zerlegung in Pixel oder der Nutzung digitaler Möglichkeiten ergeben sich vollig neue optische Möglichkeiten. Mit der Aneignung dieser optischer Einflüsse und Reize entstehen völlig neue, eigenständige Malereien.
Das braucht Zeit uns Disziplin. Dadurch stellen sich die Künstler mit ihrer Malerei der Schnelllebigleit der digitalen Moderne entgegen, entschleunigen sich und ihre Arbeit und bewahren sich dadurch ihre Sensibilität.
Diese Ausstellung läd ein, in Zeiten der Bilderflut unbedingt in Ruhe genauer hinzusehen.

Nick Fudge spricht über seine Arbeit als „painted pixelation“ also gemalte Pixel. Tatsächlich ist er der Einzige der fünf Künstler, der direkt mit dem Computer seine Bildwerke entwickelt, programmiert und malt. Er bezeichnet seine Kunst als „post-digital“.
Andreas Lau beschäftigt sich seit gut 25 Jahren mit dem Thema der Vielschichtigkeit. Die Bildmittel der Zeichen und Linien, Punkte und Strukturen werden als auflösende Elemente benutzt.
O’Donoghues Werke setzen sich mit dem Aufbau, der Sprache und der vermittelten Welt digitaler Bilder auseinander. Diese stehen für ihn im ständig fortlaufenden Dialog mit dem Medium der Malerei und des Malprozesses. Die Bilderwelt des Künstlers entspringt fast ausschließlich digitaler Fotografen aus dem Internet, wobei O’Donoghue mit zufälligen Augenblicken des Alltags experimentiert, diese miteinander verknüpft und zu einem Themenkomplex verschmelzen lässt.
Bei dem Künstlerpaar Römer + Römer bilden ausgiebige Fotorecherchen auf verschiedensten Festivals und Großereignissen den Ausgangspunkt der leicht gestischen, farbintensiven Ölmalerei. Aus diesem Bilderfundus wählen sie einzelne Motive aus, die als Grundlage für ihre malerischen, fast abstrakt wirkenden Bilderserien dienen.
Sandra Schlipkoeter´s Arbeiten haben ihren Ursprung im digitalen Licht und fotografischen Störungen, vor allem Störungen in Form des physikalischen Phänomens der Interferenzen. Das sind Überlagerungen von Wellen im optischen Raum, die komplexe Linienmuster erzeugen.Diese Muster übersetzt sie in Malerei, Scherenschnitte,Skulpturen und Installationen. Ihre Arbeiten sind poetisch, ästhetisch und sphärisch zugleich. Physikalische Gesetze treffen auf künstlerische Konzepte.

nickfudge.net
galeriesupper.de
endaodonoghue.com
roemerandroemer.com
sandraschlipkoeter.com

A trans feat. ICONOCLASTS 2: Marcus Golter

Within DRAUSSENSTADT program BERLIN A trans feat. ICONOCLASTS 2 Marcus Golter_SELFIESANALOG Exhibition 08.10.2021 – 05.12.2021   Show-window 24h Vitrine U – Zoologischer Garten (U9) in 10787 Berlin Small sized portraits, modeled and formed by hand and thereby based on cell phone photos – these are SELFIESANALOGUE. In this increasingly digital age, these sculptures set an analogue counterpoint. […]

Auf lange Sicht

(English text below) Auf lange Sicht  Anne Brannys, Mirja Busch, Flavio de Marco, Thilo Droste, Henning Kappenberg, Hartmut Stockter, Ulrich Vogl Eröffnung am Freitag, den 1. Oktober 2021, 16–22 Uhr Ausstellung 2. Oktober 2021 – 30. Oktober 2021 Begleitveranstaltungen zur Ausstellung: 22.10.2021 PUDDLE WATCHING – Künstlerischer Walk mit Mirja Busch zu ausgewählten Pfützen in Berlin […]

HEART FACTS mothers in art

Podiumsgespräch und Katalogpräsentation: HEART FACTS mothers in art – Alke Brinkmann und Ines Doleschal

Achtung! Aufgrund des großen Interesses an dieser Veranstaltung verlegen wir die Veranstaltung in der Inselgalerie, Petersburger Str. 76 A, 10249 Berlin Am 11. September um 17.30 Uhr Podiumsgespräch und Katalogpräsentation: „Wer Kinder kriegt, ist selbst schuld! Warum der Kunstbetrieb elternfreundlicher werden muss“ mit: Gabi Blum, Künstlerin, Kuratorin, Aktivistin (München) // Signe Theill, Künstlerin, Kuratorin (Berlin) […]

Ahmet Talha Gürol, Tale, Video, 2021

Exist-Resist-Repeat

EN below Diese Ausstellung, die als ein visuelles Tagebuch gedacht ist, ist ein Tribut an einige der Künstler, Initiativen oder Kooperationen, mit denen ich seit der „Covid-Ära“ zusammengearbeitet habe. Während sich jedes einzelne der ausgewählten Fotos und digitalen Kunstwerke auf bestimmte Momente bezieht, die mich inspiriert oder beeinflusst haben, sowohl auf persönlicher Ebene als auch […]