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SUMMARY:constellar I Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:CONSTELLAR\nSusanne Britz und Maja Rohwetter \nDie Auseinandersetzung mit einer von Bildern und Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, die die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz geht von einem performativen Konzept der Zeichnung aus\, ihre gerüsthaften Installationen von Alltagsgegenständen werden in Fotografien zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Prints installativ präsentiert werden. In Maja Rohwetters Collagen überlagern sich verschiedene Zustände innerhalb eines Medientransfers zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print. Illusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem ihre Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter Studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. an der HS Wismar und derArctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nEröffnung: 19.8.2022\, 17-22 Uhr\nZeitraum der Ausstellung: 20.8.-17.9.2022\nAusstellungsführungen am 27.08. und 10. Sept. 2022\, jeweils von 18–19 Uhr\nOrt: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nmehr Info unter: https://www.axelobiger.com
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SUMMARY:G.A.S-station\, Wolfgang Neipl - Shipwreck - Poesie der [Ge] Zeit [en]
DESCRIPTION:Videostills: Shipwreck – Poesie der [Ge] Zeit [en] \nShipwreck – Poesie der [Ge] Zeit [en]\, 2022\nVideoprojektion\, Stereoton\, ca. 13:30 min (loop)\nWolfgang Neipl \nEröffnung: 19.8.2022 – 18-20 Uhr\nAusstellung: 19.–26.8.2022\nÖffnungszeiten: Mi–Fr 15–18 Uhr \nEin Schiffswrack in Island als inspiratives Sinnbild steter Veränderung. Sobald ein Schiff erstmals ins Wasser taucht\, ist es zerstörerischen Elementen ausgesetzt. Schutzanstrich und Reparatur mögen die Lebensdauer verlängern\, können aber seine ständige Verwundbarkeit nicht verhindern. Kräfte graben Spuren in den Schiffskörper und zeigen in oszillierenden Zyklen schichtweise Darstellungen der Veränderung. Die Arbeit zeigt eine künstlerische Tomografie im Sturm der (elektronischen) Gezeiten. \nArchiv II – mit Arbeiten von:\nThomas Born\, Käthe Schönle\, Hans Klestofer\, Yikui (Coy) Gu\, Marko Zink\, Michaela Göltl\, Thomas Maximilian Stuck (tms\, Tomax)\, Elisa Asenbaum\, Draga Jovanovic\, Christiane Spatt. \nAusstellung: 13.4.–31.8.2022\nÖffnungszeiten: Mi–Fr 15–18 Uhr \nWir bitten beim Besuch der Ausstellung die aktuellen Corona Verordnungen für Berlin zu beachten. \n[ENGL] \nShipwreck – Poesie der [Ge] Zeit [en]\, 2022\nVideoprojection\, Stereosound\, apr. 13:30 min (loop)\nWolfgang Neipl \nOpening: 19.8.2022 – 18-20 Uhr\nExhibition: 19.–26.8.2022\nOpening hours: We–Fr 3–6 p.m. \nA shipwreck in Iceland as an inspirational symbol of constant change. As soon as a ship dives into the water for the first time\, it is exposed to destructive elements. Protective coating and repair may prolong its life\, but cannot prevent its constant vulnerability. Forces dig traces into the hull of the ship\, revealing layered representations of change in oscillating cycles. The work shows an artistic tomography in the storm of (electronic) tides. \nArchive II \nExhibition: 13.4.–31.8.2022\nOpening hours: We–Fr 3–6 p.m. \nArchive II – with works by:\nThomas Born\, Käthe Schönle\, Hans Klestofer\, Yikui (Coy) Gu\, Marko Zink\, Michaela Göltl\, Thomas Maximilian Stuck (tms\, Tomax)\, Elisa Asenbaum\, Draga Jovanovic\, Christiane Spatt. \nCurrent Impulses with works by:\nOliver Möst\, Edin Baijric\, Oliver Orthuber und Wolfgang Neipl. \nWhen visiting the exhibition\, we ask that you observe the current Corona regulations for Berlin.
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