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SUMMARY:Letzte Chance : ShopShop – a place to linger. A project by Axel Obiger and friends
DESCRIPTION:ShopShop \n– a place to linger \nLetzte Chance: Die letzte Woche der Ausstellung hat begonnen.\nJetzt am kommenden 9.\, 10. und 11. Juli 2026\, Donnerstag bis Samstag\, 15-19 Uhr \nShopShop ist eine Ausstellung\, die gleichzeitig ein Laden ist\, der wiederum darüber nachdenkt\, was es heißt\, ein Laden zu sein und eben eine Ausstellung. ShopShop ist zugleich Ort des Handels\, des Konsums\, des Austauschs – aber auch des Treffens und Verweilens. \nWährend Editionen\, Merchandise und künstlerische Arbeiten\, die sich im Assoziationsfeld Shop/Laden bewegen an- und feilgeboten werden\, nimmt das Interieur die Herkunft des Begriffs Laden von mittelhochdeutsch lade für „Brett\, Bohle\, Fensterladen“ in der Inszenierung auf und spielt als Format auf das Mobile und Wandelbare der Ursprünge des Handelns und Verhandelns an. \nShopShop ist ein Traum von einem Laden\, multimedial\, vielfältig\, paradox – ein Ort\, an dem Handel auf Handlung trifft und Verbindungen schafft. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \nAusstellungszeitraum: 27. Juni – 10. Juli 2026 \nEin Projekt von Axel Obiger & Friends\, organisiert von Yuki Jungesblut und Andrea J. Grote \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger \nENGLISH \nShopShop \n– a place to linger \nLast chance: The exhibition’s final week has begun.\nThis coming July 9\, 10\, and 11\, 2026—Thursday through Saturday\, 3–7 p.m. \nShopShop is a store that wonders what it means to be a store. It is both an exhibition and at the same time a site of trade\, consumption\, and exchange – but also of gathering\, meeting\, and staying awhile. \nWhile editions\, merchandise\, and artworks operating within the associative field of the shop/store are displayed and offered for sale\, the staging of the exhibition draws on the etymology of the German word Laden\, derived from the Middle High German lade\, meaning “board\,” “plank\,” or “shutter.” In this way\, the spatial configuration of the project evokes the mobile and adaptable character of the earliest forms of trading and negotiating. \nShopShop is thus a reimagining of a store: multimedia\, manifold\, and paradoxical – a place where commercial and artistic agency converge\, generating new forms of connection. \nParticipating artists \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \nExhibition dates: June 27 – July 10\, 2026 \nA project by Axel Obiger and friends\, organized by Yuki Jungesblut and Andrea J. Grote \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Eröffnung Loch an Loch
DESCRIPTION:Loch an Loch  \nVeronika Brovall\, Ralf Hoedt\, Nico Ihlein\, Florian Japp\, Jennifer Jordan\, Hans-Peter Stark\, Tommy Støckel\nEingeladen von SKULPTURENVEREIN \nEröffnung: Freitag\, 17. Juli\, 18-21 Uhr \nAusstellung im Schaufenster des Projektraums\n17.07. – 21.08.2026 \nEnglish Text below \nDas skulpturale Loch ist ein vielschichtiges Motiv in der Kunstgeschichte. Es fungiert sowohl als physische Öffnung (Perforation\, Schnitt) als auch als konzeptionelle Leere oder Leerstelle\, die Abwesenheiten und das Unsichtbare in den Fokus rückt. \nDas performative Lochen begann wahrscheinlich vor rund einhundert Jahren\, als Francis Picabia ein Loch in ein Pamphlet stanzte. In den sechziger Jahren etablierten sich ortsspezifische Interventionen in Bauwerken (Beuys\, Gordon Matta-Clark) und 1977 ließ Walter de Maria zur Dokumenta 6 in Kassel einen „Erdkilometer“ bohren – eine Tausendmeter-Sonde aus massiven Messingstäben. \nZuvor hatte der italienische Künstler Lucio Fontana mit seinen durchstochenen Leinwänden und geschnittenen Flächen die Malerei in den dreidimensionalen Raum erweitert. Er verstand das Loch nicht als Leere\, sondern als Beginn einer Skulptur im Raum und Überschreitung der Bildfläche. Parallel dazu etablierte Barbara Hepworth mit ihren Piercing- Skulpturen\, die den Blick des Betrachters durch eine meist runde Öffnung durch die Form hindurch auf die dahinterliegende Landschaft oder Umgebung lenkten und so eine Interaktion zwischen Kunstwerk und Raum schufen. Demgegenüber nutzte Eva Hesse Perforation und Leere als zentrale formale und psychologische Prinzipien\, um starre Strukturen zu durchbrechen und innere Komplexität sichtbar zu machen. \nDerlei skulpturale Erforschungen greift (wenn auch deutlich leichtfüßiger) die von SKULPTURVEREIN konzipierte Ausstellung „Loch an Loch“ bei Axel Obiger auf\, die während der diesjährigen Urlaubssaison (dem sogenannten „Sommerloch“) sieben sehr unterschiedliche künstlerische Arbeiten zum Thema „Loch“ in einer Schaufenster- Ausstellung versammelt: \nWährend Hans-Peter Starks Werk an die Gedankenwelten von Beuys anknüpft und das Loch aus sozialpolitischer Perspektive thematisiert\, erinnert das installative Ensemble von Florian Japp an das Loch als interaktives\, womöglich sportliches Element. Veronika Brovalls Skulptur lässt an die Öffnung als rituelles Zeichen der Verbindung zweier Welten denken. Demgegenüber lässt Jennifer Jordan mit den weich gebetteten Röhren ihrer hängenden Skulptur Leerstellen zu plastischen Räumen werden. Ralf Hoedt hat das Loch als ortsspezifisches Element entdeckt\, Natur erscheint hier als Skulptur\, die sich selbst im Durchblick inszeniert. In Nico Ihleins humorvollen Vasen wird die technisch notwendige Öffnung zum Schlund\, und die barocke Skulptur darunter zu einem bewegten Wesen. Die Arrangements von Tommy Støckel schließlich spielen mit der konkreten Ausstellungssituation\, die zwischen einem kommerziellen Display (vielleicht technischer?) Produkte und künstlerischer Intervention changiert. \nDenn tatsächlich ist das Schaufenster selbst ein großes Loch in der Gebäudefassade\, durch das wir in den Galerieraum von Axel Obiger blicken. Durch den gestaffelten Ausstellungsaufbau wird die Vitrine zum dreidimensionalen Bühnenraum\, der durch seine öffentliche Zugänglichkeit und Interaktion mit der urbanen Umgebung eine besondere Wirkung entfaltet. Indem „Loch an Loch“ konsequent auf diese einansichtige Schaufensterperspektive ausgelegt ist\, verwischt die Ausstellung die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum\, sowie zwischen Kunst und Kommerz. Das Loch wird hier ein Strukturelement\, das Materie und Immaterielles\, das Davor und Dahinter sowie funktionale Ordnung und künstlerische Subversion verbindet. Ob als physische Öffnung\, metaphorische Lücke oder strategische Unterbrechung – die gezeigten Arbeiten fragen danach\, wie Löcher als Mangel\, Chance oder gestalterisches Prinzip unser Sehen und Denken prägen. \nDie Ausstellung ist vom 17.07. bis 19.08. permanent im Schaufenster der Galerie zu sehen. \nwww.skulpturverein.de\nhttps://www.skulpturverein.de/ \n……………………………….. \nEnglish \nHole to Hole \nVeronika Brovall\, Ralf Hoedt\, Nico Ihlein\, Florian Japp\, Jennifer Jordan\, Hans-Peter Stark\, Tommy Støckel \nInvited by SKULPTURENVEREIN \nOpening: Friday\, July 17\, 6–9 pm \nExhibition in the Project Space’s display window \n17.07. – 21.08.2026 \nThe sculptural hole is a multifaceted motif in art history. It functions both as a physical opening—perforation or cut—and as a conceptual void or absence that brings absences and the invisible into focus.  \nPerformative hole-making likely began around a hundred years ago\, when Francis Picabia punched a hole in a pamphlet. In the 1960s\, site-specific interventions in buildings emerged (e.g.\, by Beuys and Gordon Matta-Clark)\, and in 1977\, Walter de Maria drilled an Earth Kilometer for Documenta 6 in Kassel—a thousand-meter probe made of massive brass rods.  \nEarlier\, the Italian artist Lucio Fontana had expanded painting into three-dimensional space with his pierced canvases and cut surfaces. He understood the hole not as emptiness but as the beginning of a sculpture in space and a transgression of the picture plane. Concurrently\, Barbara Hepworth established her pierced sculptures\, which guide the viewer’s gaze through a usually round opening in the form to the landscape or environment behind\, thus creating an interaction between artwork and space. In contrast\, Eva Hesse used perforation and void as central formal and psychological principles to break through rigid structures and make inner complexity visible.  \nThe exhibition Hole to Hole\, conceived by SKULPTURVEREIN at Axel Obiger\, takes up such sculptural explorations—albeit in a decidedly lighter manner—bringing together seven highly diverse artistic works on the theme of the „hole“ in a window display during this year’s holiday season (the so-called „summer lull“):  \nWhile Hans-Peter Stark’s work connects to Beuys’ intellectual universe\, addressing the hole from a socio-political perspective\, Florian Japp’s installation evokes the hole as an interactive\, perhaps even athletic element. Veronika Brovall’s sculpture suggests the opening as a ritual sign connecting two worlds. In contrast\, Jennifer Jordan transforms voids into plastic spaces with the softly cradled tubes of her hanging sculpture. Ralf Hoedt discovers the hole as a site-specific element\, with nature appearing as a sculpture that stages itself through the view. In Nico Ihlein’s humorous vases\, the technically necessary opening becomes a maw\, and the Baroque sculpture beneath it a lively being. Finally\, Tommy Støckel’s arrangements play with the specific exhibition situation\, oscillating between a commercial display (perhaps technical?) of products and artistic intervention.  \nAfter all\, the window itself is a large hole in the building’s façade\, through which we glimpse the gallery space of Axel Obiger. Through the staggered exhibition design\, the vitrine becomes a three-dimensional stage space that unfolds its special effect through its public accessibility and interaction with the urban environment. By consistently aligning Hole to Hole with this single-perspective window view\, the exhibition blurs the boundaries between interior and exterior space\, as well as between art and commerce.  \nHere\, the hole becomes a structural element that connects the material and the immaterial\, the foreground and the background\, as well as functional order and artistic subversion. Whether as a physical opening\, metaphorical gap\, or strategic interruption\, the works on display ask how holes—as deficiency\, opportunity\, or design principle—shape our seeing and thinking.  \nThe exhibition can be seen permanently in the gallery’s window from July 17 to August 19. \nwww.skulpturverein.de\nhttps://www.skulpturverein.de/
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SUMMARY:Frauen.Leben.Klima / Women.Life.Climate
DESCRIPTION:Frauen kämpfen für Klimaschutz – Ausstellung | 07.08.–18.09.2026 – Öffnungszeiten: Dienstag und Freitag\, 17–20 Uhr \nIn allen Teilen der Welt kämpfen Frauen gegen die Klimakrise. Sowohl sichtbar wie Luisa Neubauer\, als auch zahlreich im alltäglichen Leben. Strukturelle Rahmenbedingungen sorgen dafür\, dass Frauen besonders stark vom Klimawandel betroffen sein können. Zugleich sind sie in politischen Entscheidungsprozessen und technischen Klimaberufen unterrepräsentiert.\nWie prägen Frauen den Klimaschutz? Welche Herausforderungen begegnen ihnen\, welche Visionen entwickeln sie und welchen Beitrag leisten sie für eine nachhaltige Zukunft? \nDie gezeigten Arbeiten laden dazu ein\, über Verantwortung\, Gerechtigkeit und Transformation nachzudenken.\nNachhaltigkeit ist dabei Thema der Ausstellung und Teil ihrer Umsetzung: Die Ausstellung wird ressourcenschonend geplant und realisiert. \nKünstlerInnen aus Deutschland\, Dänemark\, Spanien\, Rumänien und Ungarn:\nSandra Becker\, Judith-H. Boy\, Janet Grau\, Stephan Groß\, Gosia Hejnat\, Jiaxiao Ji\, Maria Korporal\, Ekaterina Kovalenko\, Aleksandra Kwasnik\, Ivonne Portillo Sierra\, Elma Riza\, Robin Romanski\, Barbara Schwinges\, Andrea Striesova\, Erika Szentgyörgyi\, Monika Thorwart\, Alina Tofan\, Lioba von den Driesch \n7.8.2026\, 19 Uhr – Vernissage\nBegrüßung: Tom Albrecht\nEinführung in die Ausstellung: Katja Hock\,\nMusik: Puzzls\,\nPerformance: Cat Lady for Climate von Maria Korporal\nSchreit-Performance: Judith-H. Boy\n14.8.2026\, 19 Uhr – KünstlerInnengespräch\nBeteiligte KünstlerInnen erläutern ihre Werke und treten mit den BesucherInnen in Dialog.\nModeration: Katja Hock\n21.8.2026\, 19 Uhr – Paneldiskussion\nFrauen aus verschiedenen Klimaberufen sprechen über Herausforderungen\, Chancen und Perspektiven.\nModeration: Nathalie Wenker\, Nachhaltigkeitsexpertin\nTeilnehmerinnen: Prof.Dr. Stefanie Kaboth-Bahr\, Professorin für Paläoklimatologie an der FU Berlin; Dr. Andrea Nakoinz\, Ärztin und Expertin für Klimaresilienz; Nina Kreutzfeldt\, Architektin und Nachhaltigkeitskoordinatorin; N.N.\n9.9.2026: Vortrag von Caroline Gunderson (Hertie School)\nDie Kraft der Klimakunst: Wie Kunst Bewusstsein\, Empathie und Handeln fördern kann\n11.9.2026\, 19 Uhr – Vortrag von Dr. Meike Brückner (HU Berlin)\nWer sorgt für die Zukunft?: Was Klimaforschung über Geschlecht\, Ernährung und Gerechtigkeit verrät\n12.9.2026\, 19 Uhr – Performance von Maria Korporal\nCat Lady for Climate\n18.9.2026\, 19 Uhr – Finissage\nMusik: Stephan Groß (Gitarre)\, Sabine und Ralf Raacke (Harfe\, Didgeridoo)\nBerlin Art Week\n09.–13.09.2026: 17:00 – 20:00 Uhr
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