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SUMMARY:Yellow Light\, Dusty Water - Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein
DESCRIPTION:Yellow Light\, Dusty Water\nJasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein \n25. April – 17. Mai 2026 \nEröffnung: 25.4.2026\, 19 Uhr \nGeöffnet am Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend 1.-3. Mai\, 15-19 Uhr\nFilmscreening am 1.5.2026\, 17-20 Uhr: Kurzfilme der Künstlerinnen und Freund*innen \nArtist Dinner 15.5.2026\, 18 Uhr (mit Anmeldung) \nDie Ausstellung Yellow Light\, Dusty Water der drei Berliner Künstlerinnen Vivian Eckstein\, Tanja Ritterbex und Jasmin Preiß zeigt Arbeiten die von der unbändigen Kraft und Zartheit des nassen Elements geprägt sind. Ihre Werke reflektieren die Suche nach dem Unbekannten\, Kindheit\, Kunst und die emotionale Tiefe von Mutterschaft. \nTanja Ritterbex zeigt\, ausgehend vom Alltag und Leben mit ihrer Tochter Frida\, ihrem bisher wichtigsten Thema\, farbintensive\, tagebuchhafte Momente\, die wie Erinnerungen an Familien-Strandtage aus der Kindheit anmuten. Durch die Linse der Malerei werden Alltagsmomente zu Untersuchungsfeldern von weiblicher Identität\, persönlicher Erfahrung und Künstlerin-Sein. \nJasmin Preiß beschäftigt sich mit dem Thema Strand als Lebensraum\, der Beziehung von Mensch und Tier und die Auswirkungen des Menschen auf die Natur. Der Kurzfilm „Beach“ zeigt die Kraft\, Schönheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit eines Habitats und schlägt vor\, mit kindlicher Neugierde auf der Magie des Moments zu treiben\, aus dem der Film gemacht ist. Die kleinformatigen Keramiken sind ebenfalls von der Unterwasserwelt inspiriert und wirken wie Fundstücke von einem Strandtag. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Maeve. \nVivian Eckstein schöpft aus Mythologie\, mittelalterlicher Literatur und ihren Träumen und zeigt Collagen\, textile Skulptur und Malerei\, die in einem surrealen Kosmos des Geschichtenerzählens existieren. Ihre figurative Bildsprache verbindet heterogene Medien zu verwobenen Unterwasserwelten\, die von Identität\, Frausein und persönlichen Erinnerungen erzählen. \nDer titelgebende Licht- und Wasserkontrast verweist auf die duale Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. Von Erinnerungen an warme Strände in Florida und Curaçao\, Töchtern die gerne Meerjungfrauen sein wollen\, über Mythen und Sagen von Wasserfrauen und Tiefseemonstern\, der komplexen Beziehung von Mensch und Meer bis zur ernüchternden Realität von Umweltverschmutzung und Müll an Stränden\, begeben sich die Künstlerinnen\, jede auf ihre eigene Weise\, in die Gezeiten ihres künstlerischen Schaffens und präsentieren intensive\, nostalgische undnachdenkliche\, zeitgenössische Seestücke und Porträts. \nKurzbiografien \nVivian Eckstein (*1989) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein erhielt unter anderem den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin ist Eckstein in Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und tragbaren textilen Skulpturen Fragen von Identität und Künstlerinnentum. Durchzogen von Anspielungen auf Mythologie\, Sagen und Literatur und verwoben mit persönlichen Erinnerungen\, hinterfragen ihre Werke gesellschaftliche Rollen und der Darstellung des weiblichen Körpers. Seit 2024 ist sie Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nJasmin Preiß (*1984) studierte zunächst Kommunikationsdesign in Essen bevor sie ihr Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf abschloss. Ihr dokumentarisches Langfilmdebut „Sweet Meadow“ wurde für den Förderpreis für Filmkunst der Nationalgalerie Berlin nominiert und gewann beim Kassler Dokfest den Goldenen Schlüssel für den besten Nachwuchsfilm. Sie war u.a. Artist in Residence im Organhaus Chongqing\, Künstlerdorf Schöppingen und Haus am Wehrsteg Heidelberg. Stipendien erhielt sie vom Berliner Senat\, der Kunststiftung NRW\, Filmwerkstatt Düsseldorf und Stiftung Friedrich Schneider. Ihre Filme setzen sich mit Identität\, Migration\, Kunst\, Kindheit und Natur auseinander und wurden auf nationalen und internationalen Filmfestivals und im Ausstellungskontext gezeigt. Jasmin Preiß lebt und arbeitet in Berlin und Duisburg. \nTanja Ritterbex\, geboren 1985 in Heerlen\, Niederlande\, lebt und arbeitet in Berlin. Ritterbex schafft tagebuchartige Tableaux vivants durch Malerei\, Zeichnung\, Installation\, Video und Performance. (Selbst) Porträts und Stillleben entstehen durch den intensiven Einsatz von Farben\, Mustern und allerlei liebevolle zusammengetragene Readymades. Ihr Alltag und das Leben mit ihrer Tochter Frida dient ihr als Hauptinspirationsquelle. Die Auseinandersetzung mit Mutterschaft\, mit der Verbindung von Künstler-sein und Mutter-sein\, sowie mit der gegenseitigen Zuneigung zwischen Mutter und Kind sind wiederkehrende Elemente in ihren jüngsten Gemälden\, Videos und Skulpturen. Derzeit ist Ritterbex mit ihrer Einzelausstellung „Bitches Brew“ im Bonnefanten Museum in Maastricht (NL) zu sehen. Nach ihrem Studium in Düsseldorf und Maastricht war Ritterbex von 2013 bis 2015 Artist-in-Residence in den Ateliers in Amsterdam. Ihre Arbeiten sind unter anderem in folgenden Museumssammlungen enthalten: Centraal Museum\, Utrecht (NL)\, Bommel van Dam\, Venlo (NL)\, Dordrechts Museum\, Dordrecht (NL)\, LAM\, Lisse (NL)\, Schunck Heerlen (NL). Zu den Unternehmenssammlungen gehören unter anderem die ING Bank-Sammlung\, die LUMC Leiden-Sammlung\, die DSM-Sammlung\, die De Nederlandsche Bank-Sammlung und die APG-Pensionsfonds-Sammlung. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Opening Yellow Light\, Dusty Water
DESCRIPTION:You are cordially invited to the opening of the exhibition\nYellow Light\, Dusty Water\nfeaturing works by Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, and Vivian Eckstein \nApril 25 – May 17\, 2026 \nOpening: Saturday\, 25.04.2026\, 7 pm \nOpen during Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend\, May 1–3\, 3 –7 pm\nFilm screening on May 1\, 2026\, 5–8 p.m.: Short films by the artists and their friends \nArtist Dinner May 15\, 2026\, 6 pm (by RSVP) \nThe exhibition Yellow Light\, Dusty Water presents works by three Berlin-based artists who explore the power and fragility of water. It reflects on the search for the unknown\, childhood\, the emotional depth of motherhood\, and the interplay between humans and nature. Through painting\, collage\, film\, ceramics\, and textile sculpture\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein\, and Jasmin Preiß examine aspects of female identity\, being an artist\, mythology\, and personal memories. By using diverse materials\, the artists approach the multidimensional nature of interpersonal relationships. In contemporary seascapes and vibrant portraits\, they reveal both nostalgic and critical perspectives on the relationship between humans and the sea. \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Lilla von Puttkamer : "Freundschaft in finsteren Zeiten"
DESCRIPTION:Opening  \nFriday\, 24.04.2026      6:30 – 7:00 pm  \nThe artist will be present. \n  \nExhibition  \n25.04.2026 – 25.07.2026     24/7 \nA TRANS–Vitrine U–Zoologischer Garten\,  \nPlatform U9\, Hardenbergplatz in 10787 Berlin \nThe starting point for the large-format\, site-specific paintings is Hannah Arendt’s concept of “friendship in dark times” – as an attitude that makes the world habitable together. The painting becomes a space for resonance within the context of urban transitional zones. A snapshot of a collective forming unintentionally. The chain of relationships – sustained by glances\, gestures\, proximity\, and anonymity – continues in the people who pass the platform daily. \nItems left behind\, such as a map of Berlin’s public transport network\, banana peels\, cigarettes\, a key and a handkerchief\, all made of ceramics\, point to the fragility of everyday life. \nThe German-Hungarian artist Lilla von Puttkamer lives and works in Berlin. Her work is exhibited internationally in art institutions and museums and is represented in various public and private collections. \n  \nWith the support of Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf
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SUMMARY:GEH8-Finissage in Berlin mit Konzert von Treta Mominka aus Dresden
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur Finissage & Konzert im Rahmen der GEH8-Ausstellung „Don’t be afraid of …“ mit dem Gesangstrio Treta Mominka am 11.04.26 um 18 Uhr in Berlin! \nZum Abschluss der Ausstellung der GEH8-Ateliergemeinschaft\, in der sie sich mit den Diversitäten des künstlerischen Schaffens aus ihrem Atelierhaus präsentieren\, ertönen die dramatischen und ermutigenden Klänge des Dresdner Vokalensembles. Die bildende Künstlerin Marleen Andreev aus den Reihen der GEH8 singt gemeinsam mit Juliane Schmidt und Sarah Hesse alte Volkslieder aus Bulgarien\, der Ukraine\, Rumänien\, Island\, Griechenland\, Georgien und Jodler aus der Schweiz. Den Zuhörenden eröffnen sich durch die mehrstimmigen Gesänge Geschichten\, mit denen sie im Alltag selten konfrontiert werden\, dennoch erzählen sie alle von urmenschlichen Themen: Ängsten\, Liebe\, Verlusten\, Verstrickungen\, Sehnsüchten oder Wünschen. \nDamit endet das Austauschprojekt zwischen den Kunsträumen Axel Obiger (Berlin) und GEH8 (Dresden)\, es bleibt die verbindende Kraft von Kunst\, Musik und vielen anderen Disziplinen als Hoffnungsschimmer. Also bitte keine Angst\, denn fürs Kommen werden Eure Augen und Ohren belohnt! \nWeiterführende Informationen zum Ausstellungsprojekt:\naxelobiger.com\nGeh8.de \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . @axelobiger
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SUMMARY:"Demokratie und Klima"
DESCRIPTION:Ausstellung in Berlin 10.4. – 15.5.2026\, Di. und Fr.\, 17-20 Uhr \nAusstellung mit Werken von 15 internationalen KünstlerInnen\, die das Thema aufgreifen und in Transport und Material Ressourcen schonen für Jugendliche und Erwachsene mit Programm. \nDJ Live Set\, Workshop\, Führungen\, Vortrag\, Lesung\, Gespräche\, Feedback \nObjekt\, Video\, Grafik\, Installation\, Malerei\, Sound \nKünstlerInnen: Tom Albrecht\, Alfred Banze \, Thomas Behling\, Carsten Borck\, Felicitas Butt\, Nick Crowe & Ian Rawlinson\, Ute Diez\, Stephan Groß\, Gosia Hejnat\, Heike Krause\, Chuu Wai\, Carina Pesch\, Lioba von den Driesch\, Ran You \nDie Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gleichzeitig ist die Demokratie durch autoritäre Tendenzen gefährdet. Autoritäre Systeme neigen dazu\, kurzfristige wirtschaftliche Interessen über ökologische Verantwortung zu stellen. Eine stabile Demokratie hingegen ermöglicht offene Diskussionen über nachhaltige Lösungen. Durch Engagement und Mitbestimmung können Bürgerinnen und Bürger Druck für eine wirksame Klimapolitik ausüben. So schützt eine starke Demokratie nicht nur die Freiheit\, sondern auch die Zukunft unseres Planeten. \nDie Ausstellung mit der Zielgruppe Erwachsene widmet sich nach einer internationalen Ausschreibung dieser gefährlichen Entwicklung: der verringerten Wahrnehmung der Klimakrise\, Handeln in demokratischer Verantwortung und gezielter Desinformation. Sie stellt die Frage\, wie politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse auf Fakten und nicht auf Stimmungen beruhen können – und welche Rolle Kunst bei der Vermittlung dieser komplexen Zusammenhänge spielen kann. \nMit künstlerischen Mitteln informiert das Projekt und lädt zum Dialog ein. Die Ausstellung zeigt Werke\, die kritisch auf das Verhältnis von Demokratie\, Klimapolitik und Öffentlichkeit blicken. Zugleich regt sie an\, über eigene Handlungsmöglichkeiten nachzudenken – als BürgerInnen\, WählerInnen\, GestalterInnen. Die Ausstellung wird mit ihren Werken ressourcenschonend geplant und umgesetzt. Die KünstlerInnen sind gebeten\, für Ihr Werk den Anteil von wiederverwendetem Material in % zu benennen. Nachhaltigkeit ist uns nicht nur Inhalt\, sondern auch Praxis. Wir begleiten die Ausstellung mit einem dialogorientierten Programm. \nWir bieten erstmals für Kinder und Jugendliche nach einer Führung durch die Ausstellung der Erwachsenen das Erschaffen von kleinen Kunstwerken zum Thema an\, mit nachfolgender Ausstellung in unseren Räumen. \nFeedback für Gäste: Erstmals haben wir für Sie eine Möglichkeit geschaffen\, mit der Sie uns nach Ihrem Besuch Ihre Eindrücke und Rückmeldungen mitteilen können. In der Ausstellung erhalten Sie dafür eine Feedbackkarte.\nProgramm \nSchulklassen und Gruppen Erwachsener bieten wir Führungen durch die Ausstellungen an. Vereinbaren Sie Termine mit unserem Mitglied Dr. René Knorr: +493022457258 oder senden Sie eine Mail an: Fuehrungen@gg3.eu \n10.4.2026\, 19 Uhr Vernissage. Begrüßung: Tom Albrecht\, Einführung in die Ausstellung: Katja Hock\, DJ/Live/Hybrid Set: teiaaa. Experimentelle Klänge\, Texturen und Collagen \n17.4.\, 19 Uhr Zivilgesellschaft aktiv. Lesung mit Gespräch. Katharina Dietze\, Omas for Future und Omas gegen Rechts \n24.4.\, 19 Uhr Künstler:innengespräch\, in dem beteiligte Künstler:innen ihre Werke erläutern und mit den Besucher:innen in den Dialog treten. Moderation Katja Hock \n1.5. Werke für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\n12 – 16 Uhr Workshop „Demokratie und Klima“ für Kinder und Jugendliche\, Gosia Hejnat (mit Anmeldung\, Förderung beantragt)\n17 – 20 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen und Kindern\, Jugendlichen (Förderung beantragt)\n17: 30 Uhr Führung durch die Ausstellung\, Stephan Groß (Förderung beantragt) \n2.5.\, 17 -19 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen und Kindern\, Jugendlichen \n3.5.\, 17 – 20 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen \n8.5.\, 19 Uhr Vortrag mit Gespräch: Direkte Kooperative Demokratie am Beispiel des Berliner BaumEntscheids“. Aglaia Hajkova \n15.5.\, 19 Uhr Finissage
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SUMMARY:“Don‘t be afraid of…” GEH8 Kunstraum (Dresden) zu Gast bei Axel Obiger
DESCRIPTION:“Don‘t be afraid of…”\nGEH8 – Die Dresdner Ateliergemeinschaft zu Gast bei Axel Obiger \nmit Bela Álvarez\, Marleen Andreev\, Matthias Bausch\, Tobias Bohnet\, Susanne Engelhardt\, Thomas Judisch\, Claudia Kleiner\, Stefan Lenke\, Michael Merkel\, Julia Pommer und Heinz Schmöller \n21.03.2026 – 11.04. 2026 \nEröffnung 20.03. 2026 | 18 Uhr\nFinissage 11.04. 2026 | 18 Uhr mit Konzert von Treta Mominka (Vokalensemble) \nDie Ateliergemeinschaft des Dresdner Kunst- und Kulturzentrums GEH8 zeigt in einer Gruppenausstellung aktuelle Werke. Unter dem Ausstellungstitel “Don‘t be afraid of…” präsentieren elf Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei\, Grafik\, Plastik\, Fotografie\, Bühnen-/Kostümbild und Keramik in Anlehnung an das Jahresthema des GEH8.\nDas Projekt führt die Zusammenarbeit mit dem Berliner Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst Axel Obiger fort. Dieser war 2025 mit der Ausstellung „Observing Systems“ in der Halle des GEH8 Kunstraums in Dresden zu Gast. \nIn den Jahren 2026 und 2027 richtet das Kunst- und Kulturzentrum GEH8 in Dresden mit dem Jahresthema seinen Blick auf ein zentrales Gefühl unserer Gegenwart: die Angst. Sie ist nicht nur ein individuelles Erleben\, sondern ein kollektives\, gesellschaftlich wirksames Phänomen. In einer Welt\, die zunehmend von Krisen\, Unsicherheiten und beschleunigten Veränderungsprozessen bestimmt ist\, wird Angst zu einem prägenden Zustand – und zugleich zu einem Werkzeug politischer\, medialer und ökonomischer Einflussnahme.\nDas Jahresthema lädt ein\, Angst als ambivalente Kraft zu begreifen – als Gefühl\, das lähmen\, aber auch befreien kann. \n@geh8kunstraum\n@axelobiger \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger . geh8.de/ateliers
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DESCRIPTION:“Don‘t be afraid of…”\nGEH8 – Die Dresdner Ateliergemeinschaft zu Gast bei Axel Obiger \nmit Bela Álvarez\, Marleen Andreev\, Matthias Bausch\, Tobias Bohnet\, Susanne Engelhardt\, Thomas Judisch\, Claudia Kleiner\, Stefan Lenke\, Michael Merkel\, Julia Pommer und Heinz Schmöller \n21.03.2026 – 11.04. 2026 \nEröffnung 20.03. 2026 | 18 Uhr\nFinissage 11.04. 2026 | 18 Uhr mit Konzert von Treta Mominka (Vokalensemble) \nDie Ateliergemeinschaft des Dresdner Kunst- und Kulturzentrums GEH8 zeigt in einer Gruppenausstellung aktuelle Werke. Unter dem Ausstellungstitel “Don‘t be afraid of…” präsentieren elf Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei\, Grafik\, Plastik\, Fotografie\, Bühnen-/Kostümbild und Keramik in Anlehnung an das Jahresthema des GEH8.\nDas Projekt führt die Zusammenarbeit mit dem Berliner Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst Axel Obiger fort. Dieser war 2025 mit der Ausstellung „Observing Systems“ in der Halle des GEH8 Kunstraums in Dresden zu Gast. \n@geh8kunstraum\n@axelobiger \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger . geh8.de/ateliers
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DESCRIPTION:Samstag\, 14.März\, 18 Uhr\nArtist Talk mit Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nmoderiert von Maja Rohwetter\nFinissage ab 19 Uhr \nOn Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nIn der Ausstellung „On Terraforming“ entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst\n@charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Artist Talk mit Andrea J. Grote und Charlotte Bastian + Finissage
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02. – 14.03.2026 \nArtist Talk: Samstag\, 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nFinissage: 14.03.2026\, 19 Uhr \nIn der Ausstellung On Terraforming entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst  / @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Andrea J. Grote + Charlotte Bastian "On Terraforming"
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nEröffnung: Freitag\, 13.02.2026\, 19 Uhr\nArtist Talk am 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nFinissage: 14.03.2026\, 19 Uhr \nIn ihren aktuellen Werkserien entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote Bildwelten\, die unsere Vorstellungen von Landschaft und Natur nachhaltig irritieren und neu verhandeln. Beide Künstlerinnen gehen vom Medium der Fotografie aus und entwickeln diese weiter. Ihre verschiedenen methodischen und technischen Verfahren\, Ästhetiken und Perspektiven eröffnen unterschiedliche\, sich ergänzende Zugänge zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Wie sehen Landschaften aus\, die vom Menschen nachhaltig geprägt\, überformt\, genutzt und beschädigt werden?. \nDer Ausstellungstitel On Terraforming nimmt Bezug auf den aus der Science-Fiction stammenden Begriff des Terraformings\, der die gezielte Umformung fremder Planeten zu bewohnbaren Lebensräumen beschreibt. In der Ausstellung wird dieser ursprünglich futuristische Gedanke auf die Gegenwart zurückgeführt: Terraforming erscheint hier nicht als Vision\, sondern als längst realer Prozess menschlicher Eingriffe in bestehende Landschaften. Der Titel On Terraforming verweist auf Beobachtungen und künstlerische Reflexionen zu einer Welt\, die fortwährend angepasst und manipuliert wird. Es entstehen Bilder eines Planeten\, der sich bereits im Zustand permanenter Umgestaltung befindet. \nCharlotte Bastian setzt aus Fotografien unterschiedlicher Zeiten und Orte neue Landschaftsräume zusammen. In ihren analogen Klebemontagen der Serie Shifting bleiben Schnitte und Klebungen sichtbar – die Collage gibt sich als solche zu erkennen. Aus mehreren\, von ihr selbst fotografierten\, Motiven entstehen Szenarien der Ungleichzeitigkeit und Unverortbarkeit\, in denen Restnatur\, Idylle\, Ödnis und ruinöse Architektur gleichermaßen aufeinandertreffen. Bastians Interesse gilt der Vergänglichkeit und den Spuren menschlichen Wirkens im Anthropozän. Ihre Arbeiten sind keine Dokumente\, sondern visuelle Konstruktionen\, die gezielt kognitive Dissonanzen erzeugen und mitunter eine irritierende Atmosphäre entfalten. In den stereoskopischen Raumbildmontagen aus den Serien Glocal Sceneries wird diese Wirkung noch gesteigert: Der durch räumliche Betrachtung entstehende Tiefenraum vermittelt nahezu immersiv das Gefühl\, sich in diesen fremd-vertrauten Landschaften zu befinden. \nAuch Andrea J. Grote konfrontiert uns mit irritierenden Fotografien und Installationen\, die sich erst langsam dem Betrachter erschließen. In ihren aktuellen\, speziell für den Ausstellungsraum konzipierten Installationen thematisiert sie die auf Profit ausgerichtete und zugleich zerstörerische Nutzung der alpinen Landschaft in den Tiroler Bergen. Grundlage für ihre installativen Arbeiten sind häufig analoge Mehrfachbelichtungen\, wodurch minimale Verschiebungen des Blickwinkels zu einer Schichtung von Zeit\, Raum und Bewegung führen. Die Bilder scheinen zugleich zu rasen und stillzustehen\, die sicht- und spürbare Unruhe lassen Geräusche erahnen und verweisen auf den steten und zerstörerischen Wandel im Landschaftsumbau\, der dem Innovationsdruck im Tourismus und dem Klimawandel geschuldet ist. Moderne Gondelstationen aus Beton\, Stahl und Glas\, riesenhafte Pistenraupen\, Rollbänder für skifahrende Kinder verwandeln sich durch Grotes fotografische Technik in nicht sofort lesbare Erscheinungen\, um auf den zweiten Blick ihre destruktive Realität um so deutlicher hervorzubringen. Gerade in dieser Ambivalenz berührt Grotes Arbeit den Diskurs um die Ästhetik des Hässlichen: Die visuelle Verführung macht die Verletzungen der Landschaft umso eindringlicher erfahrbar. In der Installation O.T. (Fleckalm\, 3.1.2017\, 1 min)\, 2026 wird die Zerstückelung der Landschaft durch extreme Infrastrukturen\, die für den Skitourismus entwickelt werden\, schonungslos sichtbar. \nDie Ausstellung führt zwei künstlerische Positionen zusammen\, die Landschaft nicht als statischen Ort\, sondern als fragiles\, vom Menschen gestaltetes und gefährdetes Gefüge begreifen. Zwischen Bedrohung und Poesie eröffnen Bastian und Grote eindrucksvolle Bilder einer Welt\, deren scheinbare Natürlichkeit längst brüchig geworden ist. \n@andreagrote_kunst  /  @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Vernissage "On Terraforming" Andrea J. Grote + Charlotte Bastian
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nEröffnung: Freitag\, 13. Februar\, 2026\, 19 Uhr\nArtist Talk: 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote and Charlotte Bastian \nIn der Ausstellung On Terraforming entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst  / @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Karola Rückholz: BigSisnBro
DESCRIPTION:Opening  \nThursday\, 12.02.2026      6:30 – 7:00 pm  \nThe artist will be present. \n  \nExhibition  \n13.02.2026 – 18.04.2026     24/7 \nA TRANS–Vitrine U–Zoologischer Garten\,  \nPlatform U9\, Hardenbergplatz in 10787 Berlin \nIn 2026\, the twentieth year since the founding of A TRANS\, and with gratitude for what has been created and experienced\, the overarching theme is A SistaBro-City. \nSista + Bro transform their circle of friends into a family\, a chosen kinship\, so to speak. This cool clique is the arena for negotiating matters. It’s about mutual understanding and respect\, relationships and soulmates\, closeness and trust\, about complicity\, alliances\, and above all\, about friendship that develops and can last a lifetime. \n  \n„We are all living in the gutter\, but some of us are looking at the stars” \n(Oscar Wilde\, Lady Windermere’s Fan\, 1892) \nThe installation BigSisnBro by Potsdam artist Karola Rückholz reflects on whom we choose as our supporters and how much support we find within ourselves. A unicorn and Pegasus\, gazing from the clouds\, seem to descend from the heavens into the depths of the subway. They look at us\, and we\, the viewers\, look back up. In the ideal image of older siblings\, they stand behind us\, no matter what we do or what happens to us. \nKarola Rückholz presents the magical unicorn and Pegasus\, the creator of the source of creativity\, in a place of transition and movement. Emerging\, ambivalent feelings between hopelessness and despair are reflected\, in order to ultimately open up paths within and for ourselves for the unbridled desire for the new and thus for change. \nFor further information: \nwww.atrans.org  |  www.eventdiener.de \nInstagram: @atrans 
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SUMMARY:Finissage "Madness and Practice" + Artist Talk at Axel Obiger
DESCRIPTION:Madness and Practice\nLiz Dawson + Lucy Teasdale \nSaturday\, Feb 7\, 2026\, from 6 pm\nFinissage + Artist Talk\nIncluding an artist talk at 6.30 pm\, moderated by Ilyn Wong \nThe talk will take place in English\, but questions in German are welcome. Tea and cake will be served \nWith Madness and Practice\, painter Liz Dawson and sculptor Lucy Teasdale present new works that stage a quiet conflict between apparent intuition and rigorous construction. The title suggests a persistence that may register as futile or even obsessive\, but is in fact an unflagging attentiveness to process\, repetition\, and control. Throughout the exhibition\, surfaces and gestures promise immediacy while quietly betraying the labor and artifice beneath them. The works posit that this persistence is not a symptom of irrationality\, but its inverse: practice – understood as sustained\, almost ritualized work undertaken in pursuit of a particular kind of virtuosity. \nText: Ilyn Wong  (You can read the full text on the website)\nPhoto: Hans-Georg Gaul \n@lizdawsonberlin\n@lucy_teasdale\n@ilynw
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SUMMARY:SPIDER PIECE
DESCRIPTION:SPIDER PIECE \n„She traps things in her web; she embroiders her tiny corner of the universe“ \n(Rachel Cusk\, Louise Bourgeois: Suites on Fabric\, 2019) \nMiia Rinne\, Mirka Raito\, Gosia Machon\, Niina Lehtonen Braun\, Piia Rinne\, Alice Chauchat \nFebruary 6–15\, 2026 \nHilbertRaum\, Berlin \nOpening: Friday\, February 6\, 2026\, 6–10 pm\, with the live installation River Eye by Piia Rinne & Miia Rinne \nDance piece: Alice Chauchat\, Sunday\, February 8\, 5 pm \nFinissage / Sunday Salon: Sunday\, February 15\, 2026\, 4–7 pm \nSPIDER PIECE brings together installative\, painterly\, performative\, and musical works that thread through the space like strands of a web. The exhibition sees the spider not merely as a metaphor\, but as a model of thinking and perception; an entity that embodies both productivity and captivity\, care and control\, sensitivity and ambivalence. \nThe pieces respond differently to recurrent motifs throughout art history—specifically the work of Louise Bourgeois—such as: the duality of motherhood\, corporeality\, and artistic labour. The spider is industrious\, precise\, enduring; it weaves structures out of itself that are at once shield\, archive\, and trap. It remains bound to one place\, yet perceives its surroundings with the utmost attention. \nThe participating artists contribute to the spider’s lexicon without defining it absolutely. Their works move between intimacy and display\, between inner sensations and outer structures. Here\, perception is not a stable state\, but something fragile and fluctuating—a constant spinning\, loosening\, and repairing. \n(exzerpt from the exhibition text by Katharina Schilling) \n 
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SUMMARY:Vernissage "Madness and Practice" Liz Dawson + Lucy Teasdale
DESCRIPTION:Madness and Practice\nLiz Dawson + Lucy Teasdale\nEröffnung: Freitag\, 16. Januar\, 19 Uhr\n17. Januar – 7. Februar 2026 \nIn „Madness and Practice“ eröffnen uns Liz Dawson mit Malerei und Zeichnung und Lucy Teasdale mit ihren Skulpturen einen Raum\, in dem Gesten\, Oberflächen und Fragmente sich ineinander verfalten und auf ihren Ursprung zurückgeworfen werden. Sie erzählen von Beharrlichkeit\, die in minimalen aber bewussten Verschiebungen zu Tage tritt. \nUnd so offenbaren Markierungen\, die zunächst den Eindruck erwecken\, auf die Schnelle gesetzt worden zu sein\, zusammen mit fast nachgiebig wirkenden Formen wie sich unter dem Auge der Sorgfalt das vermeintlich Vergebliche zu etwas atemberaubend Poetischem verwandelt. \nEnglish \nIn Madness and Practice\, Liz Dawson’s paintings and drawings and Lucy Teasdale’s sculptures draw us into a space where gestures\, surfaces\, and fragments fold back onto themselves\, narrating a persistence in small but deliberate shifts. Marks that initially suggest they were quickly made and forms that appear pliable reveal how the seemingly futile can overlap with an attentiveness that is breathtakingly poetic. (Text: Ilyn Wong) \n@lizdawsonberlin\n@lucy_teasdale
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SUMMARY:A trans feat. Natalia Irina Roman: STRECKEN II STÜCKE
DESCRIPTION:Opening  \nSamstag\, 10.01.2026      18:30 Uhr  \nExhibition  \n11.01.2026 – 06.02.2026     24/7 \nSTRECKEN || STÜCKE is an installation by Natalia Irina Roman\, growing out of her long-term cooperation with Deutsche Bahn (since 2017) and BVG (since 2022). Within these collaborations\, she has transformed sites along the tracks — including former interlocking towers and train control rooms — into spaces for art. From this sustained engagement with the railway\, a range of formats has emerged\, in and along the train system\, in which train journeys themselves become artistic experiences. \nA train moves through the vitrine: station names\, S-Bahn windows and trains of thought collected between Vienna and Istanbul loosen\, drift and intertwine. The view from the train window subtly shifts — the everyday becomes charged\, and each journey turns into a new piece. \nNatalia Irina Roman is an installation artist and city researcher who has been developing site-specific works since 2010 across a wide range of contexts\, including large-scale and industrial spaces. Since 2017\, her artistic practice has increasingly unfolded in relation to the railway\, where art\, space and movement intersect. In 2024\, she worked in the railway context in New York City and its surroundings as a Fulbright fellow. In 2025\, she was invited to the conference „Railway Aesthetics“\, which took place on two trains travelling between Vienna and Istanbul. During the journey\, she collected the trains of thought of fellow passengers and presented her long-term work in the railway context. Her work has been shown in numerous solo and group exhibitions in Germany and internationally. Alongside her artistic practice\, she currently teaches at the Berlin University of the Arts (UdK) and previously led courses at the Bauhaus-Universität Weimar\, where train journeys themselves become sites of artistic exploration. \nFor further information: \nhttps://www.atrans.org/  |  https://www.nataliairinaroman.eu\nInstagram: @atrans  |  #gesternstellwerk auf www.instagram.com/sitespecificideas \nSupported by \nBerliner S-Bahn Museum  & Frauenförderfonds Bauhaus-Universität Weimar
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SUMMARY:PUT ON A HAPPIER FACE
DESCRIPTION:28.11.-7.12.2025\n\nOpening Friday 28.11. 6-10pm\nFinissage Sunday 7.12. 4-7pm
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SUMMARY:The Social Life of Film – A Congress
DESCRIPTION:20-23 November 2025\nanorak & Aktionshaus\nGottlieb-Dunkel-Str. 43/44\, 12099 Berlin\n  \nWhat does it mean to consider the social life of film not as a feature but as its sole enabler?  \n\n\nThe third edition of The Social Life of Film takes place from 20–23 November 2025 in Berlin. Hosted by anorak (Lukas Ludwig\, Johanna Markert)\, carrick bell (Xanadu)\, and Kristofer Woods in collaboration with Aktionshaus\, the congress will centre on alternative structures of support. \nThe Social Life of Film is an annual congress which brings together independent screening initiatives to further the communal potential of the moving image. While different in their approaches\, the initiatives generally share two values: A desire to facilitate moving image practices typically excluded from commercial platforms and state funded institutions; and a belief that the community and conversation surrounding a screening can be as important as the film itself. \nWith the German cultural capital as a backdrop\, this edition of The Social Life of Film turns its attention to interdependency and self-organised forms of solidarity. Over the course of the past two years\, during which the German government has demonstrated its willingness to engage in the violent suppression of speech and cultural activity in solidarity with Palestine\, the notion of the state as a neutral supporter of culture (anyway already a myth) has to be rejected. But similarly\, the model of dependence on philanthropy\, or commercial success as alternatives prove their dangers. \nWe start from the premise that all we have is us\, and invite participants to come together to practically explore what that means—with the aim to develop The Social Life of Film itself into a more sustainable source of mutual support. \nThe Social Life of Film unfolds over four days through workshops and discussions for invited participants\, alongside public screenings and conversations. More information on the programme and registration coming soon. \nThe Social Life of Film was initiated in 2023 by PRISMS and Terrassen and took place in Copenhagen. Its second iteration was hosted by Monokino in Ostend in 2024.
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SUMMARY:Inceptive Spaces - Group exhibition by Atelierhaus Hobrecht31
DESCRIPTION:Inceptive Spaces \nGruppenausstellung von\nAtelierhaus Hobrecht31 \nJakob Argauer / Peter Behrbohm\nThilo Droste / Saeed Foroghi\nKalinka Gieseler / Michael Hauffen\nThomas Hauser / Kathrin Köster\nChristof Kraus / Pia Lanzinger\nAlexander Lieck / Joana Lucas\nPierre-Etienne Morelle / Anton Steenbock\nMarie Strauß / Bettina Wächter \nKuratiert von Saeed Foroghi \nAusstellung\n18. Oktober 2025 – 10. Januar 2026 \nArtist Talk\nFreitag\, 5. Dezember\, 19 Uhr \nInceptive spaces sind initiierende Räume – Ateliers und Studios von Künstler:innen\, in denen Werke entstehen. Hier wirken Künstler:innen wie Seismografen und verarbeiten die Schwingungen der Gesellschaft. Es sind Schutz-\, Experimentier-\, Räsonier-\, Ausdrucks- und Resonanzräume\, in denen Gedanken wie Samenkörner auf fruchtbaren Boden fallen und – wenn gepflegt und gefördert – wie ein Baum Wurzeln schlagen\, wachsen\, sich verästeln und schließlich aufblühen können. Atelierhäuser wie die Hobrechtstraße 31 sind in diesem Sinne Kunstwälder\, die in überhitzten Städten wie Berlin Schatten spenden und zum Verweilen\, Kontemplieren und Hinterfragen einladen. \nIm Gegensatz dazu stehen Ausstellungsräume wie Galerien und Museen – exceptive spaces\, aus dem Alltag herausgehobene Räume der Präsentation und Rezeption. Von den inceptive spaces zu den exceptive spaces ist es meist ein langer Weg. Wie eine Black Box mutet der Übergang von einem Ort zum anderen: verborgen bleibt\, was in den Ateliers geschieht\, wie Gedanken sich formen\, wie Materialien Widerstand leisten und wie aus Versuchen Werke entstehen. \nDie Ausstellung Inceptive Spaces versucht\, diese Black Box zu öffnen und sichtbar zu machen\, was normalerweise unsichtbar bleibt: Prozesse\, Atmosphären und Fragmente\, die den Beginn von Kunst markieren. „Wann ist Kunst?“\, eine modifizierte Version der zentralen Frage „Was ist Kunst?“ des US-amerikanischen Philosophen Nelson Goodman\, macht deutlich\, dass der Kunststatus eines Objekts stark vom Kontext abhängt – meist von Präsentationsräumen. Diese Ausstellung kehrt die Perspektive um: Nicht der Ausstellungsraum\, sondern der Produktionsraum – das Atelier – wird zum entscheidenden Kontext. „Wann ist Kunst?“ – hier lautet die Antwort: am Anfang\, im Entstehungsprozess. Wie ein „Raum im Raum“ treten Produktions- und Präsentationsräume in Dialog. Spuren der Ateliers treten neben fertige Arbeiten und machen erfahrbar\, dass Kunst nicht plötzlich entsteht\, sondern aus Prozessen hervorgeht\, die Zeit\, Raum und Pflege benötigen. Dieser Dialog kann nur gelingen\, wenn beide Räume gleichzeitig existieren. Ohne inceptive spaces wird es langfristig keine exceptive spaces geben. Sie sind die Grundlage dessen\, was wir als Kultur wahrnehmen – doch dafür braucht es Zeit und Raum zum Wachsen. Kunst- und Kulturschaffen ist immer auch Kunst- und Kulturwerden. \nEin Absterben der Anfänge führt unweigerlich zum Verkümmern der Institutionen\, die am Ende Kunst zeigen wollen. Wie in der Natur ist es auch in der Kultur wichtig\, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu praktizieren: dem Drang zu widerstehen\, kurzfristige Gewinne über die langfristigen Kosten für die Gesellschaft zu stellen. Denn genauso wie der Klimawandel wird uns sonst der Wandel des gesellschaftlichen Klimas\, den wir bereits spüren\, teuer zu stehen kommen. \nEine Stadt\, die inceptive spaces wie die Hobrechtstraße 31 aufgibt\, entzieht sich selbst den Nährboden und liegt am Ende brach. Wir sollten vermeiden\, die Wälder zu lichten\, weil wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen vermögen. \nSerkan Gören & Saeed Foroghi \nEnglish \nInceptive spaces are generative spaces – artists’ studios and workshops where artworks are created. Here\, artists take on the function of seismographs\, processing the undercurrents running through society. They are spaces for protection\, experimentation\, reasoning\, expression\, and resonance\, where ideas fall like seeds onto fertile ground and – when nurtured and supported – can take root\, grow\, branch out\, and finally blossom. In this sense\, studio buildings such as Hobrechtstraße 31 are like cultural forests\, providing shade in overheated cities such as Berlin and inviting people to linger\, contemplate\, and question. \nIn contrast to this are exhibition spaces such as galleries and museums: exceptive spaces. These are spaces of presentation and reception set apart from everyday life. The pathway from inceptive to exceptive spaces is usually a long one. The transition from one to the other is like a black box\, with everything that happens in the studios remaining hidden from view: how ideas take shape\, how materials push back\, and how artworks emer-ge from experimentation. \nThe exhibition Inceptive Spaces seeks to open this black box and reveal what would otherwise remain invisib-le: processes\, atmospheres\, and fragments that mark the beginnings of art. American philosopher Nelson Goodman’s question “When is art?” – a modified version of the central question “What is art?” – highlights that an object’s status as art depends heavily on context\, most often on the space in which it is presented. This exhibition reverses that perspective. It is not the exhibition space but the production space – the studio – that becomes the decisive context. Here\, the answer to “When is art?” is: at the beginning\, during the creative process. The dialogue between production and presentation spaces creates a space within a space. Traces of the studio appear alongside finished works\, demonstrating that art does not come into existence suddenly but rather emerges from processes that require time\, space\, and care. Such a dialogue can only succeed when both spaces exist simultaneously. In the long run\, there can be no exceptive spaces without inceptive spaces. They are the foundation of what we perceive as culture – which requires time and space to grow. Artistic and cultural creation are inseparable from the process of artistic and cultural development. \nThe erosion of these beginnings inevitably leads to the decline of the institutions that ultimately seek to present art. As in nature\, it is also important in culture to practice ecological and economic sustainability: to resist the urge to prioritize short-term gains over long-term costs to society. For just as climate change will prove costly\, so too will the shift in the social climate – the effects of which we are already beginning to feel – if we fail to act. \nA city that abandons inceptive spaces such as Hobrechtstraße 31 deprives itself of fertile ground and will ulti-mately lie fallow. We should avoid thinning out our cultural forests because we can no longer see the wood for the trees. \nSerkan Gören & Saeed Foroghi \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Vernissage Inceptive Spaces - kuratiert von Saeed Foroghi
DESCRIPTION:Inceptive Spaces \nGruppenausstellung von\nAtelierhaus Hobrecht31 \nJakob Argauer / Peter Behrbohm\nThilo Droste / Saeed Foroghi\nKalinka Gieseler / Michael Hauffen\nThomas Hauser / Kathrin Köster\nChristof Kraus / Pia Lanzinger\nAlexander Lieck / Joana Lucas\nPierre-Etienne Morelle / Anton Steenbock\nMarie Strauß / Bettina Wächter \nKuratiert von Saeed Foroghi \nAusstellung\n18. Oktober 2025 – 10. Januar 2026 \nVernissage\nFreitag\, 17. Oktober\, 19 Uhr \nArtist Talk\nFreitag\, 7. November 18 Uhr \nDie Ausstellung Inceptive Spaces richtet den Fokus auf Ateliers als initiierende Räume\, in denen Kunst ihren Anfang nimmt. Hier wirken Künstler:innen wie Seismografen und verarbeiten die Schwingungen der Gesellschaft. Im Gegensatz zu den „exceptive spaces“ – Museen und Galerien als Orte der Präsentation – bleiben diese Entstehungsprozesse meist verborgen\, wie in einer Black Box. Die Ausstellung versucht\, diese Box zu öffnen: Spuren der Produktion treten neben fertige Werke und machen erfahrbar\, dass Kunst nicht plötzlich entsteht\, sondern Zeit\, Raum und Pflege braucht. An Nelson Goodmans Frage „Wann ist Kunst?“ anknüpfend\, wird deutlich: Der entscheidende Moment liegt am Anfang\, im Atelier. Ohne inceptive spaces verkümmern langfristig auch die exceptive spaces. Sie sind das Fundament kulturellen Schaffens – wie Wälder\, die einer Stadt Schatten spenden und ihr dauerhaftes Wachstum sichern. \nEnglish \nThe exhibition Inceptive Spaces focuses on studios as generative spaces where art begins. Here\, artists act like seismographs\, processing the vibrations of society. In contrast to “exceptive spaces” – museums and galleries as sites of presentation – these formative processes usually remain hidden\, like a black box. The exhibition seeks to open this box: traces of production appear alongside finished works\, showing that art does not emerge suddenly but requires time\, space\, and care. Building on Nelson Goodman’s question “When is art?”\, it becomes clear that the decisive moment lies at the beginning\, in the studio. Without inceptive spaces\, exceptive spaces will eventually wither. They are the foundation of cultural creation – like forests that give shade to a city and secure its lasting growth. \nConcept and curation: Saeed Foroghi \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Die Kunst der Klimakommunikation
DESCRIPTION:Di. und Fr. 17 – 20 Uhr \nWir zeigen nach einer internationalen Ausschreibung 24 Werke von 22 KünstlerInnen\, die das Thema aufgreifen und in Transport und Material Ressourcen schonen: Objekte\, Malerei\, Installationen\, Grafik\, Videos\, Fotos und Performance aus Deutschland\, Schweiz\, Mongolei\, Australien\, USA\, Mexiko und Frankreich. \nWie gewinnen wir Menschen für Klimaschutz? Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit – und doch fühlen sich viele Menschen ohnmächtig\, sind nicht erreichbar für Veränderung. Wie können wir die Erderwärmung thematisieren\, ohne die Menschen zu überfordern?  Wie schaffen wir es\, sie zu erreichen\, zu berühren und zum Handeln zu motivieren?  Indem wir nicht nur die Probleme aufzeigen\, sondern auch Geschichten erzählen\, die berühren\, die Hoffnung machen und konkrete Möglichkeiten präsentieren\, wie jede:r einen Beitrag leisten kann. Klimakommunikation ist ein Schlüssel zur Gestaltung von Veränderungen. Wir sehen in der Kunst hier eine Kraft! \nSchulklassen ab Stufe 9 bieten wir Führungen durch die Ausstellungen an. Vereinbaren Sie Termine mit unserem Mitglied Dr. René Knorr: +493022457258 oder senden Sie eine mail an: \nJury Team GG3: Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Maria Korporal\, Vera Leisibach\, John Maibohm\nKurator: Tom Albrecht\nCokurator: Stephan Groß \nAdresse: Leuschnerdamm 19\, D 10999 Berlin\nProgramm\nVernissage\, Fr.\, 10.10.2025\, 19 Uhr\nBegrüssung Tom Albrecht\, Einführung in die Ausstellung Stephan Groß \nKünstlerInnen des GG3-Teams Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Maria Korporal\, Vera Leisibach\, John Maibohm performen die „Kunst der Klimakommunikation“ \n\n \nKlimakommunikation\, GG3\, Berlin \n\n\n\n\n\nVortrag mit Gespräch\, Fr.\, 17.10.\, 19 Uhr\n„Wie gelingt gute Klimakommunikation?“\, Katja Weber\, Netzwerk Klimafakten.de \n\n \nKatja Weber „Wie gelingt gute Klimakommunikation?“ \n\n\n\n\n\n\nKünstler:Innengespräch\, Fr.\, 24.10.\, 19 Uhr\nKünstlerInnen der Ausstellung sprechen vor Ort und online mit Gästen über ihre Werke. Gäste in der Ausstellung und online sind willkommen! Link zur Teilnahme\, siehe hier ab 17.10. auf der Website. \n\n \nKünstlerInnengespräch GG3\, Bild VL \n\n  \n\n\n\nBeutelparade\, Fr.\, 7.11.\, 19 Uhr\n\n \nStoffbeutel „Zurück zur Natur“\, Zürich\, 2024\, (C) TA \n\nGäste und Akteure stellen ihre Stoffbeutel mit dem schönsten Greenwashing vor. Die Anwesenden wählen den besten Beutel aus. Wir vergeben Preise. \nStoffbeutel zum Einkaufen sollten statt Plastiktüten umweltgerecht sein. Sie werben mit Fröschen\, grünen Aufdrucken\, aber stapeln sich zu Hause und verbrauchen durch ihre Masse vermeidbare Ressourcen.\nBitte bringen Sie ihre Stoffbeutel mit. Startgeld 2 € in unsere Vereinskasse/ Teilnehmende/r.\nModeration Tom Albrecht \nGenerativer Sound aus arktischen Daten\, Fr.\, 14.11.\, 19 Uhr\nAdnan und Nina Softić  stellen das Klangobjekt Klimaton Arctic vor – ein Erlebnis\, das arktische Klimadaten hören lässt\, mit Hands-on und Performance. \n\n \nstudio softic \n\n\n\n\n\nFinissage\, Fr.\, 21.11.2025\, 19 Uhr\n\n \nAEROHYDROVENTILATION\, Rosa-Schmidt \n\nPerformance von Rosa Schmidt „PINUS WALTZ/KONVERSATION DER TERPENE“  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGroup Global 3000 e.V.\n\nLeuschnerdamm 19\, 10999 Berlin
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SUMMARY:the unspoken
DESCRIPTION:Chris Dietzel\, Teresa Gruber\, Julia Körner \nVernissage: Freitag\, 17.10.2025\, 18–22 Uhr\nmit elektro-lyrischer Musik vom Berliner Duo BUM\, 20 Uhr \nDauer: 17.10.–26.10.2025 \nKuratiert von: Hannah van Ginkel \nEnglish version below: \n„Nur das Unausgesprochene ist wahr.“\n— Jean Anouilh \nDort\, wo niemand genau hinschaut\, zwischen den Dingen\, öffnen sich Räume. Auf einer Reise an einen Gedankenort entstehen innere Bilder – flüchtig und fragil wie Erinnerung. Ein Ort\, an dem das Unausgesprochene und das Geheimnisvolle Gestalt annimmt – nicht als Antwort\, sondern als Einladung zum Verweilen in dem\, was bleibt\, wenn Worte fehlen. Ein Punkt\, an dem Vergangenheit\, Gegenwart und Möglichkeit ineinander übergehen. \nDie Ausstellung the unspoken bringt die drei künstlerischen Positionen von Chris Dietzel\, Teresa Gruber und Julia Körner in einen Dialog. Ihre Malereien\, Zeichnungen und Objekte setzen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Verborgenen\, dem nur schwer Fassbaren auseinander. \nMit seinen elektro-lyrischen Sprachinstallationen nimmt das Berliner Duo BUM – mit Manuel Rathje an der Groovestation und Bastian Winkler am Mikrofon – das Schwerzusagende wörtlich und die Worte körperlich. Es entsteht ein quecksilbriger Sound\, der Humor und Rhythmus zu einem ganz eigenen musikalischen „BUMiverse“ verbindet. \n* \n„Only the unspoken is true.“\n— Jean Anouilh \nWhere no one looks too closely\, in the spaces between things\, rooms begin to open. On a journey to a place of thought\, inner images emerge — fleeting and fragile\, like memories. A place where the unspoken and the mysterious take shape — not as an answer\, but as an invitation to linger in what remains when words fall short. A point where past\, present\, and possibility merge into one another. \nThe exhibition the unspoken brings together the artistic positions of Chris Dietzel\, Teresa Gruber\, and Julia Körner in dialogue. Their paintings\, drawings\, and objects each explore\, in their own way\, the hidden — that which is elusive and difficult to grasp. \nWith their electro-lyrical language installations\, the Berlin-based duo BUM — featuring Manuel Rathje on the groove station and Bastian Winkler on the microphone — takes the hard-to-say quite literally and turns words into something physical. The result is a mercurial sound that fuses humor and rhythm into their very own musical “BUMiverse.” \nOpening hours:\nFri 4-7pm\nSa+Su 2-7pm \nHilbertRaum\nReuterstr. 31\n12047 Berlin\nwww.hilbertraum.org\n@hilbertraum \n 
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SUMMARY:Tuesdays@HilbertRaum: BITTE DIE TÜR OFFEN LASSEN / PLEASE KEEP THE DOOR OPEN
DESCRIPTION:Amenda Ezquerra Sánchez\, Caroline Poischen\, DYR.WandBrand\, Engel\, Johanna von der Weide\, Kübra Bagci\, Layan Baé\, Leon Moromeo-Gebhard\, Magda Lena Feigl\, Pauline Boucan\, Pauline Hoyer\, Victoria Backhaus \n14.10.2025 – 18:00-22:00\, HilbertRaum Berlin \nEnglish version following. \nDie Kleingartenanlagen Berlins sind vielfältig und zugleich harmonisch\, kleine Oasen inmitten der Stadt mit offenen Türen\, durch die alle eintreten dürfen\, um die unterschiedlichen Gestaltungen zu erleben. Nach diesem Prinzip präsentieren zwölf Studierende der Fachklasse Lucander an der Universität der Künste Berlin in der Ausstellung “Bitte die Tür offen lassen” ihre künstlerischen Parzellen und laden zu einem Zwischenhalt in Hilbertraum ein. \nWie Gartenparzellen entstehen die Arbeiten einzeln\, jede für sich\, mit eigener Sprache und eigenem Ausdruck. Doch im Nebeneinander wächst eine Nachbarschaft\, in der Malerei\, Textil und experimentelle Positionen miteinander ins Gespräch kommen und zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenfinden. \nBesucher*innen sind eingeladen\, sich zwischen Farbe\, Stoff und Form zu verlieren\, durch die verschiedenen Räume zu streifen\, Verbindungen zu entdecken\, Nachbarschaften zwischen den Arbeiten zu erkennen und eigene Gedanken wachsen zu lassen. \nIn einer Zeit\, in der Kunst und Kultur unter Druck geraten\, möchten wir die Türen offenhalten für Vielfalt und Begegnung\, für Austausch und Kollektivität\, für die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks. \nEnglish: \nBerlin’s allotment gardens are diverse and harmonious at the same time\, small oases in the middle of the city with open doors that everyone is welcome to visit and experience the different arrangements made by their owners. Based on this principle\, twelve students from the Lucander class at the Berlin University of the Arts are presenting their artistic work in the exhibition “Please keep the door open” and inviting visitors to stop by at Hilbertraum. \nLike garden plots\, the works are created individually\, each with their own language and expression. However these paintings\, textiles and experimental positions are brought together in a dialogue and come together to reach a sense of community. \nVisitors are invited to wander between the colours\, fabric and form colliding in the different rooms\, discovering connections and correlation between the works\, deepening their own reflection and perspective. \nAt a time when art and culture are under pressure\, we want to keep the doors open for diversity and exchange\, for interaction and collectivity\, for the freedom of artistic expression.
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SUMMARY:Die Kunst der Klimakommunikation
DESCRIPTION:Di. und Fr. 17 – 20 Uhr \nWir zeigen nach einer internationalen Ausschreibung 24 Werke von 22 KünstlerInnen\, die das Thema aufgreifen und in Transport und Material Ressourcen schonen: Objekte\, Malerei\, Installationen\, Grafik\, Videos\, Fotos und Performance aus Deutschland\, Schweiz\, Mongolei\, Australien\, USA\, Mexiko und Frankreich. \nWie gewinnen wir Menschen für Klimaschutz? Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit – und doch fühlen sich viele Menschen ohnmächtig\, sind nicht erreichbar für Veränderung. Wie können wir die Erderwärmung thematisieren\, ohne die Menschen zu überfordern?  Wie schaffen wir es\, sie zu erreichen\, zu berühren und zum Handeln zu motivieren?  Indem wir nicht nur die Probleme aufzeigen\, sondern auch Geschichten erzählen\, die berühren\, die Hoffnung machen und konkrete Möglichkeiten präsentieren\, wie jede:r einen Beitrag leisten kann. Klimakommunikation ist ein Schlüssel zur Gestaltung von Veränderungen. Wir sehen in der Kunst hier eine Kraft! \nSchulklassen ab Stufe 9 bieten wir Führungen durch die Ausstellungen an. Vereinbaren Sie Termine mit unserem Mitglied Dr. René Knorr: +493022457258 oder senden Sie eine mail an: \nJury Team GG3: Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Maria Korporal\, Vera Leisibach\, John Maibohm\nKurator: Tom Albrecht\nCokurator: Stephan Groß \nAdresse: Leuschnerdamm 19\, D 10999 Berlin\nProgramm\nVernissage\, Fr.\, 10.10.2025\, 19 Uhr\nBegrüssung Tom Albrecht\, Einführung in die Ausstellung Stephan Groß \nKünstlerInnen des GG3-Teams Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Maria Korporal\, Vera Leisibach\, John Maibohm performen die „Kunst der Klimakommunikation“ \n\n \nKlimakommunikation\, GG3\, Berlin \n\n\n\n\n\nVortrag mit Gespräch\, Fr.\, 17.10.\, 19 Uhr\n„Wie gelingt gute Klimakommunikation?“\, Katja Weber\, Netzwerk Klimafakten.de \n\n \nKatja Weber „Wie gelingt gute Klimakommunikation?“ \n\n\n\n\n\n\nKünstler:Innengespräch\, Fr.\, 24.10.\, 19 Uhr\nKünstlerInnen der Ausstellung sprechen vor Ort und online mit Gästen über ihre Werke. Gäste in der Ausstellung und online sind willkommen! Link zur Teilnahme\, siehe hier ab 17.10. auf der Website. \n\n \nKünstlerInnengespräch GG3\, Bild VL \n\n  \n\n\n\nBeutelparade\, Fr.\, 7.11.\, 19 Uhr\n\n \nStoffbeutel „Zurück zur Natur“\, Zürich\, 2024\, (C) TA \n\nGäste und Akteure stellen ihre Stoffbeutel mit dem schönsten Greenwashing vor. Die Anwesenden wählen den besten Beutel aus. Wir vergeben Preise. \nStoffbeutel zum Einkaufen sollten statt Plastiktüten umweltgerecht sein. Sie werben mit Fröschen\, grünen Aufdrucken\, aber stapeln sich zu Hause und verbrauchen durch ihre Masse vermeidbare Ressourcen.\nBitte bringen Sie ihre Stoffbeutel mit. Startgeld 2 € in unsere Vereinskasse/ Teilnehmende/r.\nModeration Tom Albrecht \nGenerativer Sound aus arktischen Daten\, Fr.\, 14.11.\, 19 Uhr\nAdnan und Nina Softić  stellen das Klangobjekt Klimaton Arctic vor – ein Erlebnis\, das arktische Klimadaten hören lässt\, mit Hands-on und Performance. \n\n \nstudio softic \n\n\n\n\n\nFinissage\, Fr.\, 21.11.2025\, 19 Uhr\n\n \nAEROHYDROVENTILATION\, Rosa-Schmidt \n\nPerformance von Rosa Schmidt „PINUS WALTZ/KONVERSATION DER TERPENE“  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGroup Global 3000 e.V.\n\nLeuschnerdamm 19\, 10999 Berlin
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SUMMARY:Die Kunst der Klimakommunikation
DESCRIPTION:Di. und Fr. 17 – 20 Uhr \nWir zeigen nach einer internationalen Ausschreibung 24 Werke von 22 KünstlerInnen\, die das Thema aufgreifen und in Transport und Material Ressourcen schonen: Objekte\, Malerei\, Installationen\, Grafik\, Videos\, Fotos und Performance aus Deutschland\, Schweiz\, Mongolei\, Australien\, USA\, Mexiko und Frankreich. \nWie gewinnen wir Menschen für Klimaschutz? Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit – und doch fühlen sich viele Menschen ohnmächtig\, sind nicht erreichbar für Veränderung. Wie können wir die Erderwärmung thematisieren\, ohne die Menschen zu überfordern?  Wie schaffen wir es\, sie zu erreichen\, zu berühren und zum Handeln zu motivieren?  Indem wir nicht nur die Probleme aufzeigen\, sondern auch Geschichten erzählen\, die berühren\, die Hoffnung machen und konkrete Möglichkeiten präsentieren\, wie jede:r einen Beitrag leisten kann. Klimakommunikation ist ein Schlüssel zur Gestaltung von Veränderungen. Wir sehen in der Kunst hier eine Kraft! \nSchulklassen ab Stufe 9 bieten wir Führungen durch die Ausstellungen an. Vereinbaren Sie Termine mit unserem Mitglied Dr. René Knorr: +493022457258 oder senden Sie eine mail an: \nJury Team GG3: Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Maria Korporal\, Vera Leisibach\, John Maibohm\nKurator: Tom Albrecht\nCokurator: Stephan Groß \nAdresse: Leuschnerdamm 19\, D 10999 Berlin\nProgramm\nVernissage\, Fr.\, 10.10.2025\, 19 Uhr\nBegrüssung Tom Albrecht\, Einführung in die Ausstellung Stephan Groß \nKünstlerInnen des GG3-Teams Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Maria Korporal\, Vera Leisibach\, John Maibohm performen die „Kunst der Klimakommunikation“ \n\n \nKlimakommunikation\, GG3\, Berlin \n\n\n\n\n\nVortrag mit Gespräch\, Fr.\, 17.10.\, 19 Uhr\n„Wie gelingt gute Klimakommunikation?“\, Katja Weber\, Netzwerk Klimafakten.de \n\n \nKatja Weber „Wie gelingt gute Klimakommunikation?“ \n\n\n\n\n\n\nKünstler:Innengespräch\, Fr.\, 24.10.\, 19 Uhr\nKünstlerInnen der Ausstellung sprechen vor Ort und online mit Gästen über ihre Werke. Gäste in der Ausstellung und online sind willkommen! Link zur Teilnahme\, siehe hier ab 17.10. auf der Website. \n\n \nKünstlerInnengespräch GG3\, Bild VL \n\n  \n\n\n\nBeutelparade\, Fr.\, 7.11.\, 19 Uhr\n\n \nStoffbeutel „Zurück zur Natur“\, Zürich\, 2024\, (C) TA \n\nGäste und Akteure stellen ihre Stoffbeutel mit dem schönsten Greenwashing vor. Die Anwesenden wählen den besten Beutel aus. Wir vergeben Preise. \nStoffbeutel zum Einkaufen sollten statt Plastiktüten umweltgerecht sein. Sie werben mit Fröschen\, grünen Aufdrucken\, aber stapeln sich zu Hause und verbrauchen durch ihre Masse vermeidbare Ressourcen.\nBitte bringen Sie ihre Stoffbeutel mit. Startgeld 2 € in unsere Vereinskasse/ Teilnehmende/r.\nModeration Tom Albrecht \nGenerativer Sound aus arktischen Daten\, Fr.\, 14.11.\, 19 Uhr\nAdnan und Nina Softić  stellen das Klangobjekt Klimaton Arctic vor – ein Erlebnis\, das arktische Klimadaten hören lässt\, mit Hands-on und Performance. \n\n \nstudio softic \n\n\n\n\n\nFinissage\, Fr.\, 21.11.2025\, 19 Uhr\n\n \nAEROHYDROVENTILATION\, Rosa-Schmidt \n\nPerformance von Rosa Schmidt „PINUS WALTZ/KONVERSATION DER TERPENE“  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGroup Global 3000 e.V.\n\nLeuschnerdamm 19\, 10999 Berlin
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SUMMARY:Finissage + Event mit Andreas Reihse & Seda Mimaroğlu (Sound & Spoken Word)
DESCRIPTION:Finissage + Event mit Andreas Reihse & Seda Mimaroğlu (Sound & Spoken Word) \n9. Oktober 2025\, 19 Uhr \nThis is the place you told me about\nbis zum 11.10.2025 \nGruppenausstellung mit Dana Engfer\, Christoph Kilian\, Lucy König\, Gabriele Künne\, Taiyoh Mori\, Enrico Niemann\, Miriam Salamander\, Fiene Scharp. Kuratiert von Cassandra Mehlhorn \nPlease scroll down for English version \nİkili sind Seda Mimaroğlu und Andreas Reihse. \nSeit 2016 kollaborieren SEDA MIMAROĞLU und ANDREAS REIHSE. Ihre erste Veröffentlichung war das Album Loose Leaves (Wanda\, 2018)\, auf dem Reihse Gedichte von Mimaroğlu vertonte. Es folgten Performances bei Image Movement\, Hopscotch\, Arkaoda\, Periode und im Morphine Raum\, neben DJ Sets bei Herz\, Rauschgold und Arkaoda. Weitere Stücke erschienen auf Karl Marx’s 200th!\, Multiverse und Tree Aid – Emmauswald bleibt!. Und zu Mimaroğlus Buch Love Songs (Blue Figure Press\, 2021) schrieb Reihse das Nachwort.\nFür die nächsten Monate sind drei Tonträgerveröffentlichungen geplant. \nSEDA MIMAROĞLU ist eine Künstlerin und Dichtern aus Istanbul\, die sowohl mit Text\, Ton als auch Bild arbeitet. Mit einem Hintergrund in Literatur\, Kunstgeschichte\, Rechtswissenschaften und Philosophie entwickelt sie Ausstellungen\, Publikationen und Performances oft in Zusammenarbeit mit anderen Künstler_innen\, Musiker_innen und Forscher_innen. Mimaroğlu betreibt den Projektraum maḳām in Berlin.\n[sedamimaroglu.com] \nANDREAS REIHSE ist ein in Berlin lebender Künstler\, am bekanntesten als (elektronischer) Musiker und Komponist\, sowie als Gründungsmitglied von Kreidler und Periode. Zu seiner künstlerischen Praxis gehört auch Textarbeit\, Design\, Zeichnung\, Film und Kuratieren. Reihse hat mit einer Vielzahl von Musiker_innen\, bildenden Künstler_innen\, Filmemacher_innen\, Autor_innen und Modedesigner_innen zusammengearbeitet – für Filme\, Theaterstücke\, Performances und Installationen. [reihse.de] \n\n\n \nThis is the place you told me about \nDie Gruppenausstellung „This is the place you told me about“ vereint acht künstlerische Positionen\, die sich mit dem Thema Fragilität/Verletzlichkeit als materielles und immaterielles Phänomen auseinandersetzen. Multiperspektivisch und interdisziplinär fangen sie den Moment des Aufeinandertreffen von Innen und Außen ein und visualisieren ihn in einer reduzierten und leisen Sprache. \nDie ausgewählten Kunstwerke erzählen von Schutzräumen\, Schwellen und Zwischenzuständen und markieren physische Grenzen an sensiblen Objekten\, die in einem Wechselspiel von abstrakt und konkret\, von Verstecken und Suchen\, eine Welt von imaginären Begegnungen hervorrufen. \nPräsentiert in unterschiedlichen Disziplinen – von Zeichnung und Malerei bis hin zu Bildhauerei und Installation – können fast alle Kunstwerke als dreidimensionale Werke betrachtet werden\, die sowohl physisch als auch konzeptionell auf ihre Umgebung reagieren. Die Medien Fotografie und Video werden vor allem dokumentarisch eingesetzt und erweitern und reflektieren die Dichotomie von Innen und Außen. \nObwohl sich die einzelnen\, sorgfältig mit Hand gefertigten Kunstwerke in ihrer Vielfalt an Formen und Materialien unterscheiden\, verbindet sie eine gewisse Sprache und Einfachheit. Durch ihre Gegenüberstellung und in einen Dialog zueinander gesetzt offenbaren sie eine unverkennbare Verwandtschaft. \nDana Engfer\, Christoph Kilian\, Lucy König\, Gabriele Künne\, Taiyoh Mori\, Enrico Niemann\, Miriam Salamander\, Fiene Scharp. Kuratiert von Cassandra Mehlhorn \nCVs \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger \nEnglish \nİkili is the duo of Seda Mimaroğlu and Andreas Reihse. \nMIMAROĞLU and REIHSE have been collaborating since 2016. Their first release was the album Loose Leaves (Wanda\, 2018)\, on which Reihse set Mimaroğlu’s poems to music. This was followed by performances at Image Movement\, Hopscotch\, Arkaoda\, Periode\, and Morphine Raum\, as well as DJ sets at Herz\, Rauschgold and Arkaoda. Further pieces appeared on the compilations Karl Marx’s 200th!\, Multiverse\, and Tree Aid – Emmauswald bleibt!. Reihse also wrote the afterword to Mimaroğlu’s book Love Songs (Blue Figure Press\, 2021).\nThree new releases are planned for the coming months. \nSEDA MIMAROĞLU artist and poet from Istanbul\, works across text\, sound\, and image. With a background in literature\, art history\, law and philosophy\, her exhibitions\, publications\, and performances often emerge in collaboration with other artists\, musicians\, and researchers. She runs the project space Makam in Berlin.\n[sedamimaroglu.com] \nANDREAS REIHSE is an artist living in Berlin\, best known as (electronic) musician and composer\, as well as a founding member of Kreidler and Periode. His artistic practice also encompasses text\, design\, drawing\, film and curating. Reihse has collaborated with a wild range of musicians\, visual artists\, filmmakers\, authors\, and fashion designers on films\, plays\, performances and installations. [reihse.de] \nThis is the place you told me about\n13.09. – 11.10.2025 \nThe group exhibition „This is the place you told me about“ brings together eight artistic practices that address the theme of fragility/vulnerability as a material and immaterial phenomenon. In multi-perspective and multi-disciplinary ways they capture the moment when inside and outside meet\, and visualize it in a reduced and gentle language. \nThe selected artworks tell about shelters\, thresholds\, and in-between states. They mark physical boundaries on vulnerable objects\, which\, in an interplay between the abstract and the concrete\, between the act of hiding and seeking\, evoke an imaginary world of encounters. \nPresented in a variety of disciplines—from drawing and painting to sculpture and installation—almost all the artworks can be seen as three-dimensional works that respond both physically and conceptually to their surroundings. The medium of photography and video are used primarily in a documentary sense\, expanding and reflecting on the dichotomy of ‘inside’ and ‘outside’.\nEven though all featured meticulously hand-crafted artworks differ in their variety of shapes and materials\, they have a certain visual vocabulary and simplicity in common. Juxtaposed and placed in dialogue\, they reveal an undeniable kinship to each other. \nDana Engfer\, Christoph Kilian\, Lucy König\, Gabriele Künne\, Taiyoh Mori\, Enrico Niemann\, Miriam Salamander\, Fiene Scharp. Curated by Cassandra Mehlhorn \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Folke Köbberling
DESCRIPTION:BershkaBoohooExpressForever21H&MMangoPrimarkPull&BearUNIQLOZara\n\n\nIn the A TRANS-Vitrine\, a former fashion display case at Bahnhof Zoo station\, artist Folke Köbberling presents handmade wool fleeces on hangers surrounded by sheep’s wool. \nThe brand logos crossed out in the title are to be understood as a visual provocation against the advancing culture of so-called fast fashion. These fashion brands are all represented in the immediate vicinity on Kurfürstendamm: Bershka\, Boohoo\, Express\, Forever 21\, H&M\, Mango\, Primark\, Pull&Bear\, UNIQLO\, Zara. \nFast fashion is based on rapid production cycles\, cheap labor\, high water consumption\, the use of hazardous chemicals\, and the release of microplastics. It is one of the greatest global environmental threats. Like other business models in the clothing industry\, fast fashion also works with advertising promises that imply hope and disappointment and create a dependence on consumption even in children and teenagers. \nIn this context\, Folke Köbberling focuses on sheep’s wool. It is considered a renewable raw material with valuable properties. The wool is washed\, carded\, and further processed. However\, the loss of infrastructure in Europe and the increasing production of synthetic fibers are making its processing increasingly unprofitable. \nKöbberling’s work unfolds as a quiet yet powerful reflection on the use of resources\, the loss of recyclable materials\, and the decline of sustainable production methods. The artist challenges viewers to question this logic. \nFolke Köbberling lives and works in Berlin. She teaches and conducts research at the IAK Institute for Architecture-Related Art at the Technical University of Braunschweig. \nFor further information: \nhttps://www.atrans.org/  |  https://www.folkekoebberling.de \nInstagram: @atrans   |   @folkekoebberling \n  \nWith the support of the Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf“ \n\nCharlottenburg-Wilmersdorf
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SUMMARY:„This is the place you told me about“ kuratiert von Cassandra Mehlhorn
DESCRIPTION:This is the place you told me about \nDana Engfer\, Christoph Kilian\, Lucy König\, Gabriele Künne\, Taiyoh Mori\, Enrico Niemann\, Miriam Salamander\, Fiene Scharp \nKuratiert von Cassandra Mehlhorn \nEröffnung: Freitag\, 12. September 19 Uhr\nLive-Performance 19 Uhr 30 mit Gökçen Dilek Acay & Eunji Lee\n​​\nAusstellung\n13.09. – 11.10.2025\n​\nÖffnungszeiten während der\nBERLIN ART WEEK 10––14 SEP\nFreitag 19-22 Uhr\, Sa – So 15-19 Uhr\n​​\n27. September 16 Uhr\nFührung mit der Kuratorin und Künstler_innen \nPlease scroll down for English version \nDie Gruppenausstellung „This is the place you told me about“ vereint acht künstlerische Positionen\, die sich mit dem Thema Fragilität/Verletzlichkeit als materielles und immaterielles Phänomen auseinandersetzen. Multiperspektivisch und interdisziplinär fangen sie den Moment des Aufeinandertreffen von Innen und Außen ein und visualisieren ihn in einer reduzierten und leisen Sprache. \nDie ausgewählten Kunstwerke erzählen von Schutzräumen\, Schwellen und Zwischenzuständen und markieren physische Grenzen an sensiblen Objekten\, die in einem Wechselspiel von abstrakt und konkret\, von Verstecken und Suchen\, eine Welt von imaginären Begegnungen hervorrufen. \nPräsentiert in unterschiedlichen Disziplinen – von Zeichnung und Malerei bis hin zu Bildhauerei und Installation – können fast alle Kunstwerke als dreidimensionale Werke betrachtet werden\, die sowohl physisch als auch konzeptionell auf ihre Umgebung reagieren. Die Medien Fotografie und Video werden vor allem dokumentarisch eingesetzt und erweitern und reflektieren die Dichotomie von Innen und Außen. \nObwohl sich die einzelnen\, sorgfältig mit Hand gefertigten Kunstwerke in ihrer Vielfalt an Formen und Materialien unterscheiden\, verbindet sie eine gewisse Sprache und Einfachheit. Durch ihre Gegenüberstellung und in einen Dialog zueinander gesetzt offenbaren sie eine unverkennbare Verwandtschaft. \nKuratiert von Cassandra Mehlhorn \nInfo \n \nEnglish \nThe group exhibition „This is the place you told me about“ brings together eight artistic practices that address the theme of fragility/vulnerability as a material and immaterial phenomenon. In multi-perspective and multi-disciplinary ways they capture the moment when inside and outside meet\, and visualize it in a reduced and gentle language. \nThe selected artworks tell about shelters\, thresholds\, and in-between states. They mark physical boundaries on vulnerable objects\, which\, in an interplay between the abstract and the concrete\, between the act of hiding and seeking\, evoke an imaginary world of encounters. \nPresented in a variety of disciplines—from drawing and painting to sculpture and installation—almost all the artworks can be seen as three-dimensional works that respond both physically and conceptually to their surroundings. The medium of photography and video are used primarily in a documentary sense\, expanding and reflecting on the dichotomy of ‘inside’ and ‘outside’. \nEven though all featured meticulously hand-crafted artworks differ in their variety of shapes and materials\, they have a certain visual vocabulary and simplicity in common. Juxtaposed and placed in dialogue\, they reveal an undeniable kinship to each other. \nCurated by Cassandra Mehlhorn \nFoto: Lucy König – Seide\, 2015\, Courtesy of the Artist – Photo: Jakob Adolphi \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger \n@dana_engfer\n@christoph.kilian\n@lucykonig\n@gabriele.kuenne\n@taiyohmori\n@_enrico__niemann_\n@miriam_salamander\n@fienescharp
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DESCRIPTION:This is the place you told me about \nDana Engfer\, Christoph Kilian\, Lucy König\, Gabriele Künne\, Taiyoh Mori\, Enrico Niemann\, Miriam Salamander\, Fiene Scharp \nKuratiert von Cassandra Mehlhorn \nEröffnung: Freitag\, 12. September 19 Uhr\nLive-Performance 19 Uhr 30 mit Gökçen Dilek Acay & Eunji Lee\n​​\nAusstellung\n13.09. – 11.10.2025\n​\nÖffnungszeiten während der\nBERLIN ART WEEK 10––14 SEP\nFreitag 19-22 Uhr\, Sa – So 15-19 Uhr\n​​\n27. September 16 Uhr\nFührung mit der Kuratorin und Künstler_innen \nPlease scroll down for English version \nDie Gruppenausstellung „This is the place you told me about“ vereint acht künstlerische Positionen\, die sich mit dem Thema Fragilität/Verletzlichkeit als materielles und immaterielles Phänomen auseinandersetzen. Multiperspektivisch und interdisziplinär fangen sie den Moment des Aufeinandertreffen von Innen und Außen ein und visualisieren ihn in einer reduzierten und leisen Sprache. \nDie ausgewählten Kunstwerke erzählen von Schutzräumen\, Schwellen und Zwischenzuständen und markieren physische Grenzen an sensiblen Objekten\, die in einem Wechselspiel von abstrakt und konkret\, von Verstecken und Suchen\, eine Welt von imaginären Begegnungen hervorrufen. \nPräsentiert in unterschiedlichen Disziplinen – von Zeichnung und Malerei bis hin zu Bildhauerei und Installation – können fast alle Kunstwerke als dreidimensionale Werke betrachtet werden\, die sowohl physisch als auch konzeptionell auf ihre Umgebung reagieren. Die Medien Fotografie und Video werden vor allem dokumentarisch eingesetzt und erweitern und reflektieren die Dichotomie von Innen und Außen. \nObwohl sich die einzelnen\, sorgfältig mit Hand gefertigten Kunstwerke in ihrer Vielfalt an Formen und Materialien unterscheiden\, verbindet sie eine gewisse Sprache und Einfachheit. Durch ihre Gegenüberstellung und in einen Dialog zueinander gesetzt offenbaren sie eine unverkennbare Verwandtschaft. \nKuratiert von Cassandra Mehlhorn \nInfo \n \nEnglish \nThe group exhibition „This is the place you told me about“ brings together eight artistic practices that address the theme of fragility/vulnerability as a material and immaterial phenomenon. In multi-perspective and multi-disciplinary ways they capture the moment when inside and outside meet\, and visualize it in a reduced and gentle language. \nThe selected artworks tell about shelters\, thresholds\, and in-between states. They mark physical boundaries on vulnerable objects\, which\, in an interplay between the abstract and the concrete\, between the act of hiding and seeking\, evoke an imaginary world of encounters. \nPresented in a variety of disciplines—from drawing and painting to sculpture and installation—almost all the artworks can be seen as three-dimensional works that respond both physically and conceptually to their surroundings. The medium of photography and video are used primarily in a documentary sense\, expanding and reflecting on the dichotomy of ‘inside’ and ‘outside’. \nEven though all featured meticulously hand-crafted artworks differ in their variety of shapes and materials\, they have a certain visual vocabulary and simplicity in common. Juxtaposed and placed in dialogue\, they reveal an undeniable kinship to each other. \nCurated by Cassandra Mehlhorn \nFoto: Lucy König – Seide\, 2015\, Courtesy of the Artist – Photo: Jakob Adolphi \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger \n@dana_engfer\n@christoph.kilian\n@lucykonig\n@gabriele.kuenne\n@taiyohmori\n@_enrico__niemann_\n@miriam_salamander\n@fienescharp
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SUMMARY:Ricarda Hoop / Andrea van Reimersdahl „de tissu”
DESCRIPTION:Sommer-Special \ne tissu\nRicarda Hoop / Andrea van Reimersdahl \nAusstellung nur im Schaufenster\n4. August – 6. September 2025\n​\nFinissage in Anwesenheit der Künstlerinnen\nSamstag\, 6. September ab 18 Uhr \n“I am always thinking that some interesting possibility\, some accidental synergy\, could occur in a collaboration\, and people seem to like it.”\n—Rei Kawakubo \nRicarda Hoop und Andrea van Reimersdahl zeigen in ihren Bildwelten zwei unterschiedliche Wege in die Abstraktion auf und beziehen sich dabei inhaltlich auf textile Kuturgüter\, die tief in der Kulturgeschichte verwurzelt sind und oft symbolische oder spirituelle Bedeutung haben. \nRicarda Hoops Zeichnungen verweisen auf und erinnern an Wandteppiche. Die Arbeiten sind Orte von Reflexionen über Orte. Das Zeichnen\, das Suchen\, Schraffieren und Denken: Betrachtungen von topografischen Fragestellungen\, imaginären und realen Orten\, Abgrenzungen und Übergängen.\nDie gezeichneten Landschaften im Raum bilden Ausblicke und gleichzeitig Einblicke. Es ist einerseits die Verwandlung der Natur in formale Muster und andererseits der scheinbare Widerspruch zwischen Landschaft und Muster\, zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. \nAndrea van Reimersdahl beleuchtet in textilen Bildräumen das Thema Tuch. Sie arbeitet an einer abstrakten\, organischen Formensprache\, die eine Verbindung zwischen ihrer Umgebung und ihrer Identität herstellt. Als Vorlagen für Malerei und Siebdruck sammelt\, skaliert und spiegelt sie Formen und Strukturen aus ihrer natürlichen Umgebung\, die sich auf die menschliche Silhouette beziehen. Ihre Arbeiten interagieren auf immer neue Weise mit unserer Umgebung. Tragbare Malerei am Körper wird denkbar. \nAusgangspunkt für diese gemeinsame Ausstellung ist jeweils eigene Arbeiten aus jüngsten Schaffensphasen an einem Ort\, in einem Kontext\, auf interessante Weise miteinander zu verweben. Gemeinsamkeiten\, wie z.B. die Arbeit mit Schablonen\, und Gegensätze\, wie z.B. die Verwendung von Farbe\, werden hervorgehoben und ziehen den Spannungsbogen zwischen Zeichnung und Malerei / Druckgrafik\, auf verschiedenen Bildträgern. \nKurzbio \nRicarda Hoop studierte von 2004 – 2011 freie Kunst mit dem Schwerpunkt Zeichnung / Malerei an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg (HfbK) bei Wiebke Siem\, Uwe Hennecken und Haegue Yang. Sie beendete das Studium 2011 mit Diplom und lebt und arbeitet seitdem in Leipzig.\nStipendien erhielt sie beispielsweise von der Stiftung Kunstfonds in Bonn\, der Stadt Leipzig\, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und des Kunstvereins in Brig-Glis in der Schweiz.\n2012 gewann sie gemeinsam mit Lucza Zsigmund den Jury- und Publikumspreis der Intern. Künstlerkolonie LindArt Lendava in Slowenien und hatte von 2012 bis 2013 ein Atelierstipendium der Landeshauptstadt Magdeburg. \nAndrea van Reimersdahl studierte Malerei an der Weißensee Kunsthochschule Berlin mit Meisterschülerabschluß bei Prof. Katharina Grosse und am Royal College of Art in London. Sie ist an der deutsch-niederländischen Grenze in einer Region mit traditioneller Textilproduktion\, geboren und aufgewachsen. Seit 1997 lebt und arbeitet sie in Berlin.\nStipendien und Preise erhielt sie von der Hans und Charlotte Krull Stiftung\, der Stiftung Kunstfonds\, dem Kulturwerk der VG-Bild Kunst und dem Reclaim Award. Im Jahr 2023 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium der Stiftung DKB auf Schloss Liebenberg. \nEnglish \nRicarda Hoop and Andrea van Reimersdahl show two different paths into abstraction in their pictorial worlds and refer in terms of content to textile cultural artefacts that are deeply rooted in cultural history and often have symbolic or spiritual significance. Drawings refer to and are reminiscent of tapestries. Painting and screen printing illuminate the cloth as a textile pictorial space. In both cases\, the representational is driven into abstraction: transformed by drawing\, boundaries are shifted or translated into a broad palette of colour tones. \n@hoop_ricarda\n@andreavanreimersdahl \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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