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SUMMARY:A trans feat. Concha Argüeso: SISTAS - Die Kunst der Freundschaft
DESCRIPTION:(The Art of Friendship) \nOpening  \nThursday\, 22.10.2026      6:30 – 7:00 pm  \nThe artist will be present. \n  \nExhibition  \n23.10.2026 – 31.12.2026     24/7 \n  \nConcha Argüeso’s installation „Sistas“ unfolds as a landscape of books\, light\, and colored shadows throughout the space. It is a tribute to friendship—to that special bond that unites freedom\, trust\, and joy. \nThe heads that appear in the installation are those of the artist’s friends. Concha Argüeso shares life paths\, memories\, and experiences with them. From this personal connection arises art\, in the words of Jorge Luis Borges (from the poem „Another Poem of Gifts“) a unique „art of friendship.“ \nThe „Sistas\,“ cut from books\, also represent flexibility. They constantly change their configurations and thus their meaning. They were „Heroines“ in Berlin City Hall (2012)\, part of „Ars Visibilis“ in Almería (2013)\, „Berliners“ in the Vanguardia Gallery in Bilbao (2019) – and now return to Berlin as contemporary „Sistas.“ \nIn the installation\, colorful shadows become visible between matter and light. They appear familiar and cheerful\, creating a vibrant yet mysterious space between the „Sistas“ that represents more than just the individual connection – a place of hope and transformation. \n„Sistas“ invites us to perceive friendship more consciously as a creative and social force and embodies the artist’s desire to experience this exhibition herself as an act of friendship. \nConcha Argüeso lives and works as an artist in Berlin\, and has been friends with A TRANS since its inception 20 years ago. \nFor further information: \nwww.atrans.org  |  www.conchaargüeso.eu \nInstagram: @atrans  |  @conchargueso
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SUMMARY:SUPERSOFTSKILLS
DESCRIPTION:Eröffnung\nFreitag\, 2. Oktober 2026\, 19 Uhr \nAusstellung\n3.10.–31.10.2026 \nLiz Dawson\nChristoph Esser\nJan Holthoff\nMatthias Moravek\nEnrico Niemann\nColin Penno\nMaja Rohwetter\nJoel Roters \nWenn Soft Skills beschreiben\, wie jemand arbeitet\, dann ist supersoftskills die Stelle\, an der das „Wie“ sichtbar wird – dort\, wo Entscheidungen\, Umwege und Widerstände im Material anfangen zu sprechen. Die Ausstellung bündelt Fähigkeiten\, die sich nicht abprüfen lassen\, aber alles entscheiden: sehen\, bis es instabil wird; Systeme umleiten; Umwege als Methode; Widersprüche nicht auflösen\, sondern als Spannung stehen lassen. Acht Positionen zeigen\, wie daraus Formen entstehen — als Prozess\, der sich dem schnellen Urteil entzieht. \nDie Ausstellung versammelt acht Positionen\, die bewusst keine einheitliche Form behaupten. Malerei\, Objekt\, Skulptur und installative Setzungen treffen aufeinander; analoge Körperlichkeit kollidiert mit digitaler Logik. Was sie verbindet\, ist weniger ein Stil als eine Haltung: Arbeiten als Versuchsanordnungen\, in denen sich Bedeutung nicht „ergibt“\, sondern hergestellt\, gebrochen\, verschoben und wieder zusammengesetzt wird. \nMatthias Moravek setzt „Natur“ als Bühne\, Zeichen und Bildgedächtnis in Szene: zwischen Diorama und digitalem Bildraum\, zwischen Form und Wildwuchs. Maja Rohwetter bricht Malerei an digitalen XR-Raumlogiken; zwischen Materialität und Virtualität entstehen instabile\, prozesshafte Realitätskonstruktionen. Liz Dawson beschäftigt sich mit der Darstellung kleinformatiger Modelle und ist fasziniert von der Fähigkeit des bildnerischen Raums\, unterschiedliche Ebenen der Illusion gleichzeitig sichtbar zu machen. Enrico Niemann erzeugt an gezogenen\, gefalteten und gerissenen Folien intensive Farboberflächen\, die sich in den Raum wölben oder sich aus diesem ergeben – flüssig und fest zugleich\, zwischen Ordnung und Zufall. Jan Holthoff verhandelt Malerei als Revision in Echtzeit: gestisch\, prozessual\, mit Brüchen und überraschenden Kurswechseln. Colin Penno baut Werkgruppen wie Systeme\, die sich selbst weiter füttern: Abformungen\, Reststücke und formale Aspekte wandern von einer Arbeit in die nächste – als immanente Logik des Prozesses\, in dem sich Malerei\, Objekt und Skulptur gegenseitig antreiben. Christoph Esser arrangiert Skulpturen\, Malereien und Readymades zu Installationen; die spielerische Neugestaltung und Infragestellung von Kontext\, Autonomie und Status spielt dabei eine zentrale Rolle. Joel Roters verschaltet Baustoffe\, Handwerk und geometrische Präzision zu Arbeiten\, die zwischen Oberfläche und Körper kippen. \nSUPERSOFTSKILLS ist damit weniger ein Thema als ein Feld: ein Nebeneinander\, das nicht glättet\, sondern genau dort anfängt\, wo Unterschiede produktiv werden. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Finissage mit Lesung von Tobias Falberg\, Lyriker und Prosaautor
DESCRIPTION:Samstag\, 26. September 2026\, 19.30 Uhr \nZum Abschluss der Ausstellung CUT OUTS & CONVERSATIONS liest Tobias Falberg\, Lyriker und Prosaautor aus Nürnberg\, aus seinem Werk. In seinen neuesten Gedichten greift er Inhalte der Arbeiten von Hans-Peter Stark und Susa Templin auf. Zudem wird die Publikation Wir singen das Wort Kerosin präsentiert – eine Auswahl von Bild-Text-Gedichten\, die seit 2010 in Kooperation mit Hans-Peter Stark entstehen. \nTobias Falberg und Hans-Peter Stark lernten sich 2010 bei einem Stipendienaufenthalt in Ahrenshoop kennen. Seitdem entstehen in Kooperation Sprayaktionen und Bild-Text-Gedichte (BTGs). Eine Auswahl von 26 BTGs ist in diesem Jahr in der Publikation Wir singen das Wort Kerosin erschienen\, die im Anschluss an die Lesung vorgestellt wird.\nErschienen ist der Band 2026 bei Edition Blumen\, Nürnberg\ntobiasfalberg I @tobiasfalberg I edition-blumen.de\nhans-peter-stark.de I @hanspeterstark \nVeranstaltungen im Rahmen der Ausstellung\n„Cut Outs & Conversations“ \nHans-Peter Stark und Susa Templin\n28.8. – 26.9.2026 \nDie Ausstellung Cut Outs & Conversations ist ein Zusammenspiel von Hans-Peter Starks und Susa Templins Werken\, die sich über das künstlerische Prinzip des Schneidens\, Schichtens und Überlagerns ihrer Bildmotive begegnen. Stark und Templin begreifen den Galerieraum hier als gemeinschaftliche Bühne. Ihre Arbeiten entstehen aus der Verarbeitung individueller Erfahrungen in der bildnerischen Auseinandersetzung mit Berlin als einem sich fortwährend transformierenden\, urbanen Geflecht. Neben der Präsentation ihrer jeweils eigenen aktuellen Werke entwickeln sie in Zusammenarbeit eine Installation aus fotografischen und malerischen Elementen\, die zeitlich und räumlich geschichtete Bildräume öffnet.\nhans-peter-stark.de I @hanspeterstark\nsusatemplin.com I @susa.templin \nConversations\nZur Diskussion stehen Fragen zum Kunstsystem: Von wem und wie wird Kunst kuratiert? Wie entstehen Themen und Inhalte? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wo sind Berührungspunkte zwischen „Off“- und „On“- Spaces (Institutionen und Galerien)? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Warum stellt man überhaupt Kunst aus? \n2. Bildquelle: Tobias Falberg und Hans-Peter Stark (BTGs) \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Conversation No 4 mit Dr. Birgit Kulmer\, Direktorin Galerie Parrotta Contemporary\, Köln und Bonn
DESCRIPTION:Freitag\, 25. September 2026\, 19.30 Uhr \nAn diesem Freitag kommt Dr. Birgit Kulmer zu uns zur Conversation No. 4. Die Conversations sind eine Gesprächreihe\, in der Fragen zum Kunstsystem behandelt werden. Vier Positionen aus unterschiedlichen Bereichen der Kunstvermittlung sprechen bei Axel Obiger mit uns:\nZur Diskussion stehen Fragen zum Kunstgeschehen wie: Von wem wird Kunst kuratiert? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Wer hat die Deutungshoheit? \nIm Gespräch habt ihr Raum für eure Fragen und Gedanken. Die Conversation lebt davon\, dass sich alle einbringen!! Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDr. Birgit Kulmer ist Kunsthistorikerin\, Autorin und Kuratorin sowie Direktorin von Parrotta Contemporary Art in Bonn und Köln.\nKulmer promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit ihrer Arbeit Moving Subjects: Prozessionen\, Paraden\, Karneval in der zeitgenössischen Kunst und beschäftigt sich mit Fragen von Bild\, Bewegung\, Raum und gesellschaftlicher Wahrnehmung.\nparrotta.de I @sandro.parrotta\nhttps://parrotta.de/\nhttps://www.instagram.com/sandro.parrotta/ \nWeiterer Termin: \nSamstag\, 26. September 2026\, 19.30 Uhr \nFinissage mit Lesung\nvon Tobias Falberg\, Lyriker und Prosaautor\, Samstag\, 26.9.\, 19.30 Uhr \nVeranstaltungen im Rahmen der Ausstellung\n„Cut Outs & Conversations“ \nHans-Peter Stark und Susa Templin\n28.8. – 26.9.2026 \nDie Ausstellung Cut Outs & Conversations ist ein Zusammenspiel von Hans-Peter Starks und Susa Templins Werken\, die sich über das künstlerische Prinzip des Schneidens\, Schichtens und Überlagerns ihrer Bildmotive begegnen. Stark und Templin begreifen den Galerieraum hier als gemeinschaftliche Bühne. Ihre Arbeiten entstehen aus der Verarbeitung individueller Erfahrungen in der bildnerischen Auseinandersetzung mit Berlin als einem sich fortwährend transformierenden\, urbanen Geflecht. Neben der Präsentation ihrer jeweils eigenen aktuellen Werke entwickeln sie in Zusammenarbeit eine Installation aus fotografischen und malerischen Elementen\, die zeitlich und räumlich geschichtete Bildräume öffnet.\nhans-peter-stark.de I @hanspeterstark\nsusatemplin.com I @susa.templin \nConversations\nZur Diskussion stehen Fragen zum Kunstsystem: Von wem und wie wird Kunst kuratiert? Wie entstehen Themen und Inhalte? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wo sind Berührungspunkte zwischen „Off“- und „On“- Spaces (Institutionen und Galerien)? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Warum stellt man überhaupt Kunst aus? \nBildquellen: Stefano Gualdi und Detlef Orloff (Portrait von Dr. Birgit Kulmer) \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Conversation No 3 mit Ludwig Seyfarth\, Publizist und Kurator
DESCRIPTION:Samstag\, 19. September 2026\, 19.30 Uhr \nAn diesem Samstag kommt Ludwig Seyfarth zu uns zur Conversation No. 3. Die Conversations sind eine Gesprächreihe\, in der Fragen zum Kunstsystem behandelt werden. Vier Positionen aus unterschiedlichen Bereichen der Kunstvermittlung sprechen bei Axel Obiger mit uns:\nZur Diskussion stehen Fragen zum Kunstgeschehen wie: Von wem wird Kunst kuratiert? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Wer hat die Deutungshoheit? \nIm Gespräch habt ihr Raum für eure Fragen und Gedanken. Die Conversation lebt davon\, dass sich alle einbringen!! Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nLudwig Seyfarth wurde 1960 in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Kunstgeschichte\, Literaturwissenschaft und Philosophie ist er seit 1987 als freier Autor tätig. Viele Jahre schrieb er regelmäßig für Magazine und Zeitungen\, unter anderem für Die Woche\, Süddeutsche Zeitung\, taz\, FAZ.net\, Hamburger Rundschau\, Design Report\, artist Kunstmagazin\, Konkret\, Kunst & Kultur sowie artnet.de. Heute erscheinen seine Texte vor allem in Katalogen und Buchpublikationen.\n2007 erhielt er den ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstkritik. 2008 erschien sein Aufsatzband „Unsichtbare Sammlungen“ (Reihe Fundus\, Verlag Philo Fine Arts\, Hamburg).\nIm Rahmen von Gastprofessuren und Lehraufträgen war er an zahlreichen deutschen Kunsthochschulen tätig. Als Ausstellungskurator arbeitete er unter anderem für das Kunsthaus Hamburg\, die Villa Merkel in Esslingen\, das ZKM Karlsruhe\, die Kunsthalle Nürnberg und das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin. Seit 2010 ist er regelmäßiger Kurator für KAI 10 | Arthena Foundation in Düsseldorf.\nfrueh-werk.de/ludwig-seyfarth\naica.de/mitglieder/ludwig-seyfarth \nWeitere Termine: \nConversation No 4\nFreitag\, 25. September\, 19.30 Uhr\nmit Dr. Birgit Kulmer\, Direktorin Galerie Parrotta Contemporary\, Köln und Bonn \nFinissage mit Lesung\nSamstag\, 26. September\, 19.30 Uhr\nDer Lyriker Tobias Falberg liest aus seinem Werk. Zudem wird die Publikation Wir singen das Wort Kerosin präsentiert – eine Auswahl von Bild-Text-Gedichten\, die seit 2010 in Kooperation mit Hans-Peter Stark entstehen. \nVeranstaltung im Rahmen der Ausstellung\n„Cut Outs & Conversations“ \nHans-Peter Stark und Susa Templin\n28.8. – 26.9.2026 \nDie Ausstellung Cut Outs & Conversations ist ein Zusammenspiel von Hans-Peter Starks und Susa Templins Werken\, die sich über das künstlerische Prinzip des Schneidens\, Schichtens und Überlagerns ihrer Bildmotive begegnen. Stark und Templin begreifen den Galerieraum hier als gemeinschaftliche Bühne. Ihre Arbeiten entstehen aus der Verarbeitung individueller Erfahrungen in der bildnerischen Auseinandersetzung mit Berlin als einem sich fortwährend transformierenden\, urbanen Geflecht. Neben der Präsentation ihrer jeweils eigenen aktuellen Werke entwickeln sie in Zusammenarbeit eine Installation aus fotografischen und malerischen Elementen\, die zeitlich und räumlich geschichtete Bildräume öffnet.\nhans-peter-stark.de I @hanspeterstark\nsusatemplin.com I @susa.templin \nConversations\nZur Diskussion stehen Fragen zum Kunstsystem: Von wem und wie wird Kunst kuratiert? Wie entstehen Themen und Inhalte? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wo sind Berührungspunkte zwischen „Off“- und „On“- Spaces (Institutionen und Galerien)? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Warum stellt man überhaupt Kunst aus? \nBildquellen: Stefano Gualdi und Frühwerk\, Köln \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Conversation No 2 mit Thorsten Jantschek\, Kulturredakteur Deutschlandfunk
DESCRIPTION:Conversation No 2\nmit Thorsten Jantschek\, Kulturredakteur Deutschlandfunk\n­\nFreitag\, 11. September\, 19.30 Uhr bei Axel Obiger \nAn diesem Freitag kommt Thorsten Jantschek zu uns zur Conversation No. 2. Die Conversations sind eine Gesprächreihe\, in der Fragen zum Kunstsystem behandelt werden. Vier Positionen aus unterschiedlichen Bereichen der Kunstvermittlung sprechen bei Axel Obiger mit uns:\nZur Diskussion stehen Fragen zum Kunstgeschehen wie: Von wem wird Kunst kuratiert? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Wer hat die Deutungshoheit? \nIm Gespräch habt ihr Raum für eure Fragen und Gedanken. Die Conversation lebt davon\, dass sich alle einbringen!! Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nVeranstaltung im Rahmen der Ausstellung \n„Cut Outs & Conversations“ \nHans-Peter Stark und Susa Templin\n28.8. – 26.9.2026 \nDie Ausstellung Cut Outs & Conversations ist ein Zusammenspiel von Hans-Peter Starks und Susa Templins Werken\, die sich über das künstlerische Prinzip des Schneidens\, Schichtens und Überlagerns ihrer Bildmotive begegnen. Stark und Templin begreifen den Galerieraum hier als gemeinschaftliche Bühne. Ihre Arbeiten entstehen aus der Verarbeitung individueller Erfahrungen in der bildnerischen Auseinandersetzung mit Berlin als einem sich fortwährend transformierenden\, urbanen Geflecht. Neben der Präsentation ihrer jeweils eigenen aktuellen Werke entwickeln sie in Zusammenarbeit eine Installation aus fotografischen und malerischen Elementen\, die zeitlich und räumlich geschichtete Bildräume öffnet.\nhans-peter-stark.de I @hanspeterstark\nsusatemplin.com I @susa.templin \nConversations \nZur Diskussion stehen Fragen zum Kunstsystem: Von wem und wie wird Kunst kuratiert? Wie entstehen Themen und Inhalte? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wo sind Berührungspunkte zwischen „Off“- und „On“- Spaces (Institutionen und Galerien)? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Warum stellt man überhaupt Kunst aus? \nWeitere Termine: \nConversation No 3\nSamstag\, 19. September\, 19.30 Uhr\nmit Ludwig Seyfarth\, Publizist und Kurator KAI 10 | Arthena Foundation\, Düsseldorf \nConversation No 4\nFreitag\, 25. September\, 19.30 Uhr\nmit Dr. Birgit Kulmer\, Direktorin Galerie Parrotta Contemporary\, Köln und Bonn \nFinissage mit Lesung \nSamstag\, 26. September\, 19.30 Uhr\nDer Lyriker Tobias Falberg liest aus seinem Werk. Zudem wird die Publikation Wir singen das Wort Kerosin präsentiert – eine Auswahl von Bild-Text-Gedichten\, die seit 2010 in Kooperation mit Hans-Peter Stark entstehen. \nFotos: Stefano Gualdi und Sandra Schlipköter\n­\n@thorsten.jantschek\n@axelobiger \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com
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SUMMARY:Cut Outs & Conversations - Hans-Peter Stark + Susa Templin
DESCRIPTION:English text below \nCut Outs & Conversations\nHans-Peter Stark und Susa Templin \nEröffnung: Freitag\, 28.8.2026\, 19 – 22 Uhr\nAusstellung: 29.8. – 26.9.2026 \nConversations: 4.\, 11.\, 19. und 25. September\, 19.30 Uhr\nFinissage mit Lesung: Samstag 26. September\, 19.30 Uhr \nDie Ausstellung Cut Outs & Conversations ist ein Zusammenspiel von Hans-Peter Starks und Susa Templins Werken\, die sich über das künstlerische Prinzip des Schneidens\, Schichtens und Überlagerns ihrer Bildmotive begegnen. Stark und Templin begreifen den Galerieraum hier als gemeinschaftliche Bühne. Ihre Arbeiten entstehen aus der Verarbeitung individueller Erfahrungen in der bildnerischen Auseinandersetzung mit Berlin als einem sich fortwährend transformierenden\, urbanen Geflecht. Neben der Präsentation ihrer jeweils eigenen aktuellen Werke entwickeln sie in Zusammenarbeit eine Installation aus fotografischen und malerischen Elementen\, die zeitlich und räumlich geschichtete Bildräume öffnet. \nHans-Peter Stark übersetzt fotografierte Motive in Malerei aus verschiedenen materiellen Schichten\, die mittels Schablonen aufgetragen werden und als schemenhaft reduzierte Formen eine hohe Deutungsoffenheit zulassen. Waren die Schablonen anfangs nur Werkzeug im Malprozess\, werden sie inzwischen auch als eigenständige Objekte ausgestellt.\nStark war Meisterschüler an der Kunsthochschule Mainz. Er stellt im In- und Ausland aus. Seine Arbeiten befinden sich u.a. in der Staatsgalerie Stuttgart\, im Kölnischen Stadtmuseum Artothek\, in der Galerie der Stadt Fellbach und der SØR Rusche Sammlung Bielefeld.\nhans-peter-stark.de\n@hanspeterstark \nSusa Templin dekonstruiert den fotografierten Raum an den Schnittstellen von Fotografie und Skulptur. Sie löst Bildelemente aus der Fläche\, überlagert sie in transluzenten Schichten aus unterschiedlichen Materialien und fächert sie dreidimensional auf. Ihre architektonischen Konstruktionen formieren sich zu durchscheinenden\, begehbaren Bild-Räumen.\nSie hat an der Städelschule in Frankfurt/Main studiert und stellt national und international aus. Ihre Arbeiten befinden sich u.a. in den Sammlungen der Berlinischen Galerie\, des Städel Museums\, Frankfurt/Main\, dem Museum für Konkrete Kunst\, Ingolstadt und der Kunsthalle Mannheim.\nsusatemplin.com\n@susa.templin \nConversations \nFür die Ausstellung haben die Künstler eine offene Gesprächsreihe konzipiert. Zur Diskussion stehen Fragen zum Kunstsystem: Von wem und wie wird Kunst kuratiert? Wie entstehen Themen und Inhalte? Warum machen Künstler Kunst und warum Kuratoren Ausstellungen? Wo sind Berührungspunkte zwischen „Off“- und „On“- Spaces (Institutionen und Galerien)? Wieviel Freiheit lässt die Arbeit im Kunstgeschehen zu? Warum stellt man überhaupt Kunst aus? \nConversation No 1\nFreitag\, 4. September\, 19.30 Uhr\nmit Björn Brolewski\, Leiter der Kommunalen Galerie Parterre\, Berlin \nConversation No 2\nFreitag\, 11. September\, 19.30 Uhr\nmit Thorsten Jantschek\, Kulturredakteur Deutschlandfunk \nConversation No 3\nSamstag\, 19. September\, 19.30 Uhr\nmit Ludwig Seyfarth\, Publizist und Kurator KAI 10 | Arthena Foundation\, Düsseldorf \nConversation No 4\nFreitag\, 25. September\, 19.30 Uhr\nmit Dr. Birgit Kulmer\, Direktorin Galerie Parrotta Contemporary\, Köln und Bonn \nFinissage mit Lesung\nSamstag\, 26. September\, 19.30 Uhr\nDer Lyriker Tobias Falberg liest aus seinem Werk. Zudem wird die Publikation Wir singen das Wort Kerosin präsentiert – eine Auswahl von Bild-Text-Gedichten\, die seit 2010 in Kooperation mit Hans-Peter Stark entstehen. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger \n**** \nEnglish \nCut Outs & Conversations\nHans-Peter Stark and Susa Templin \nOpening: Friday\, August 28\, 2026\, 7–10 pm\nExhibition: August 29 – September 26\, 2026 \nConversations: Sept. 4\, 11\, 19 and 25\, 7:30 pm – see below for more information\nFinissage and reading: Sat\, September 26\, 7:30 pm \nThe exhibition Cut Outs & Conversations brings together works by Hans-Peter Stark and Susa Templin\, which enter into dialogue through shared processes of cutting\, layering\, and superimposing their imagery. Stark and Templin approach the gallery space as a shared stage. Their works draw on individual experiences\, which they explore through their visual exploration of the constantly changing urban fabric of Berlin. Alongside the presentation of their recent works\, they are collaborating on an installation comprising photographic and painterly elements that opens up pictorial spaces composed of temporal and spatial layers. \nHans-Peter Stark translates photographic motifs into paintings composed of multiple layers applied using stencils. Their pared-down forms allow for a wide range of interpretations. While the stencils initially served solely as tools in the painting process\, they are now also exhibited as works in their own right. \nStark completed his postgraduate studies as a Meisterschüler at the Mainz Academy of Fine Arts. He exhibits across Germany and internationally. His works are held in collections including the Staatsgalerie Stuttgart\, the Artothek at the Kölnisches Stadtmuseum\, the Galerie der Stadt Fellbach\, and the SØR Rusche Collection in Bielefeld.\nhans-peter-stark.de  / @hanspeterstark \nSusa Templin deconstructs photographed space at the intersection of photography and sculpture. She lifts pictorial elements out of the flat plane\, overlays them in translucent layers of different materials\, and unfolds them into three-dimensional structures. Her architectural constructions coalesce into translucent\, walk-in pictorial spaces. \nShe studied at the Städelschule in Frankfurt am Main and exhibits both nationally and internationally. Her works are held in collections including the Berlinische Galerie\, the Städel Museum in Frankfurt am Main\, the Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt\, and the Kunsthalle Mannheim.\nsusatemplin.com I @susa.templin \nConversations\nThe artists have developed a series of open discussions to accompany the exhibition. The conversations will address questions relating to the art system: Who curates art\, and how? How are themes and content developed? Why do artists make art\, and why do curators organize exhibitions? Where do independent and established art spaces\, such as institutions and galleries\, intersect? How much freedom is there in working within the art world? Why exhibit art at all? \nConversation No. 1\nFriday\, September 4\, 7:30 pm\nwith Björn Brolewski\, director of the Kommunale Galerie Parterre\, Berlin \nConversation No. 2\nFriday\, September 11\, 7:30 pm\nwith Thorsten Jantschek\, arts correspondent for Deutschlandfunk \nConversation No. 3\nSaturday\, September 19\, 7:30 pm\nwith Ludwig Seyfarth\, writer and curator at KAI 10 | Arthena Foundation\, Düsseldorf \nConversation No. 4\nFriday\, September 25\, 7:30 pm\nwith Dr. Birgit Kulmer\, director of Galerie Parrotta Contemporary\, Cologne and Bonn \nFinissage and reading\nSaturday\, September 26\, 7:30 pm\nPoet Tobias Falberg will read from his work. There will also be a presentation of the publication Wir singen das Wort Kerosin\, featuring a selection of image-text poems created in collaboration with Hans-Peter Stark since 2010. \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Frauen.Leben.Klima / Women.Life.Climate
DESCRIPTION:Frauen kämpfen für Klimaschutz – Ausstellung | 07.08.–18.09.2026 – Öffnungszeiten: Dienstag und Freitag\, 17–20 Uhr \nIn allen Teilen der Welt kämpfen Frauen gegen die Klimakrise. Sowohl sichtbar wie Luisa Neubauer\, als auch zahlreich im alltäglichen Leben. Strukturelle Rahmenbedingungen sorgen dafür\, dass Frauen besonders stark vom Klimawandel betroffen sein können. Zugleich sind sie in politischen Entscheidungsprozessen und technischen Klimaberufen unterrepräsentiert.\nWie prägen Frauen den Klimaschutz? Welche Herausforderungen begegnen ihnen\, welche Visionen entwickeln sie und welchen Beitrag leisten sie für eine nachhaltige Zukunft? \nDie gezeigten Arbeiten laden dazu ein\, über Verantwortung\, Gerechtigkeit und Transformation nachzudenken.\nNachhaltigkeit ist dabei Thema der Ausstellung und Teil ihrer Umsetzung: Die Ausstellung wird ressourcenschonend geplant und realisiert. \nKünstlerInnen aus Deutschland\, Dänemark\, Spanien\, Rumänien und Ungarn:\nSandra Becker\, Judith-H. Boy\, Janet Grau\, Stephan Groß\, Gosia Hejnat\, Jiaxiao Ji\, Maria Korporal\, Ekaterina Kovalenko\, Aleksandra Kwasnik\, Ivonne Portillo Sierra\, Elma Riza\, Robin Romanski\, Barbara Schwinges\, Andrea Striesova\, Erika Szentgyörgyi\, Monika Thorwart\, Alina Tofan\, Lioba von den Driesch \n7.8.2026\, 19 Uhr – Vernissage\nBegrüßung: Tom Albrecht\nEinführung in die Ausstellung: Katja Hock\,\nMusik: Puzzls\,\nPerformance: Cat Lady for Climate von Maria Korporal\nSchreit-Performance: Judith-H. Boy\n14.8.2026\, 19 Uhr – KünstlerInnengespräch\nBeteiligte KünstlerInnen erläutern ihre Werke und treten mit den BesucherInnen in Dialog.\nModeration: Katja Hock\n21.8.2026\, 19 Uhr – Paneldiskussion\nFrauen aus verschiedenen Klimaberufen sprechen über Herausforderungen\, Chancen und Perspektiven.\nModeration: Nathalie Wenker\, Nachhaltigkeitsexpertin\nTeilnehmerinnen: Prof.Dr. Stefanie Kaboth-Bahr\, Professorin für Paläoklimatologie an der FU Berlin; Dr. Andrea Nakoinz\, Ärztin und Expertin für Klimaresilienz; Nina Kreutzfeldt\, Architektin und Nachhaltigkeitskoordinatorin; N.N.\n9.9.2026: Vortrag von Caroline Gunderson (Hertie School)\nDie Kraft der Klimakunst: Wie Kunst Bewusstsein\, Empathie und Handeln fördern kann\n11.9.2026\, 19 Uhr – Vortrag von Dr. Meike Brückner (HU Berlin)\nWer sorgt für die Zukunft?: Was Klimaforschung über Geschlecht\, Ernährung und Gerechtigkeit verrät\n12.9.2026\, 19 Uhr – Performance von Maria Korporal\nCat Lady for Climate\n18.9.2026\, 19 Uhr – Finissage\nMusik: Stephan Groß (Gitarre)\, Sabine und Ralf Raacke (Harfe\, Didgeridoo)\nBerlin Art Week\n09.–13.09.2026: 17:00 – 20:00 Uhr
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SUMMARY:A trans feat. Alexandra Spiegel: I'M READY
DESCRIPTION:Exhibition  \n31.07.2026 – 17.10.2026     24/7 \nThe analog video still of the work “I’m ready” was created during a carousel ride by Alexandra Spiegel and is reminiscent of the amusement park “West-Eisbahn”\, which existed around the Zoo train station in the 19th century. \nIt does not depict architecture in the classical sense\, but rather a photograph of so-called „flying structures“ (*Fliegende Bauten*). It reveals spaces that only emerge through movement—spaces composed of light\, memory\, friendship\, and time. “I’m ready” explores that fleeting moment between holding on and fading away. In doing so\, the carousel becomes a metaphor. It connects people with things\, bodies with machines\, and individuals with a shared experience. Within the circle of motion\, a sense of closeness and relationships emerge—connections that are as real as they are ephemeral. \nMedia scholar Ralf Bohn describes a carousel ride as a transition. In the sense of a dialectical sublation (*Aufhebung*)\, the existing state is transformed. Movement generates insight; a loss of control opens up new perceptions. \nThe exhibition title „I’m ready“ is borrowed from the chorus of the song „Zoo Station“\, featured on the U2 album “Achtung Baby!” (released in 1991). Recorded in Berlin\, the song—like the band’s name itself—refers to the exhibition venue: the Zoologischer Garten station. \nAlexandra Spiegel is an architect and artist who lives and works in Berlin\, engaging in interdisciplinary practice. Her work is exhibited in art institutions and museums and is represented in various public and private collections. \nFor further information: \nwww.atrans.org  |  www.alexandraspiegel.de \nInstagram: @atrans  |  @alexandraspiegel.berlin
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LOCATION:Vitrine U-Zoologischer Garten (U9)\, Hardenbergplatz\,\, Berlin\, Berlin\, 10787\, Deutschland
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SUMMARY:Take me away if you can\, Miro Craemer/Frank Maier
DESCRIPTION:MIRO CRAEMER | FRANK MAIER\nTake me away if you can\n25.07. – 02.08.2026 \nEröffnung: Freitag\, 24.Juli\, 18-22 Uhr \nDie Ausstellung „Take me away if you can“ versammelt Arbeiten der Künstler Miro Craemer und Frank Maier. Beide arbeiten mit einem ähnlichen Vokabular\, mit verwandten Formen\, Verbindungen und Erwartungen an das eigene Werk. Take me away lässt sich dabei als Aufforderung an das Bild verstehen; if you can benennt zugleich die Möglichkeit des Scheiterns. Das ästhetische Inventar beider Künstler überschneidet sich wie zwei Schatten auf derselben Wand. Und doch führt dieses gemeinsame Alphabet zu unterschiedlichen Ergebnissen. Beide kreisen um einen ähnlichen Punkt. Jenen Moment nach der nicht eingelösten Erwartung\, in dem das Werk beginnt\, sich seiner ursprünglichen Absicht zu entziehen. \nBei Frank Maier äußert sich dies als kurzes Innehalten\, als ein „Freeze“ aufbrausender Phänomene und Konstellationen. Seine Arbeiten wirken wie eingefrorene Zustände einer Bewegung\, die gerade noch im Begriff war\, sich zu entladen. \nMiro Craemer hingegen hält innerhalb der Utopie des Analysierens inne\, um eigene Systematiken sichtbar zu machen und zu manifestieren. Wo Maier Verdichtung sucht\, untersucht Craemer Struktur. Beide Strategien unterbrechen den Fluss der Wahrnehmung\, um ein persönliches pars pro toto freizulegen. Jenes fragmentarische Moment des Ganzen\, das notwendig ist\, damit Bewegung\, ein weiter gehts\, überhaupt möglich bleibt. Die Bilder und ihre Produktion erscheinen dabei nicht nur als abgeschlossene Einzelwerke\, sondern vielmehr als Glieder einer fortlaufenden Kette. Es entsteht die Vorstellung einer Reihe ohne eindeutig fixierbaren Ursprung. Die Arbeiten entspringen vielmehr einem Milieu\, das den Bildern Halt gibt und zugleich eine permanente Neuverhandlung von Haltung ermöglicht. Haltung zur Kunst\, zur Malerei und zum Bild selbst. Wenn man so will\, wird die Bewegung des Lebens an einem bestimmten Glied dieser Kette kurz angehalten\, sichtbar gemacht und setzt sich danach unmittelbar wieder weiter fort. Weiter gehts! \nKuratorin: Anke Völk
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SUMMARY:Eröffnung Loch an Loch
DESCRIPTION:Loch an Loch  \nVeronika Brovall\, Ralf Hoedt\, Nico Ihlein\, Florian Japp\, Jennifer Jordan\, Hans-Peter Stark\, Tommy Støckel\nEingeladen von SKULPTURENVEREIN \nEröffnung: Freitag\, 17. Juli\, 18-21 Uhr \nAusstellung im Schaufenster des Projektraums\n17.07. – 21.08.2026 \nEnglish Text below \nDas skulpturale Loch ist ein vielschichtiges Motiv in der Kunstgeschichte. Es fungiert sowohl als physische Öffnung (Perforation\, Schnitt) als auch als konzeptionelle Leere oder Leerstelle\, die Abwesenheiten und das Unsichtbare in den Fokus rückt. \nDas performative Lochen begann wahrscheinlich vor rund einhundert Jahren\, als Francis Picabia ein Loch in ein Pamphlet stanzte. In den sechziger Jahren etablierten sich ortsspezifische Interventionen in Bauwerken (Beuys\, Gordon Matta-Clark) und 1977 ließ Walter de Maria zur Dokumenta 6 in Kassel einen „Erdkilometer“ bohren – eine Tausendmeter-Sonde aus massiven Messingstäben. \nZuvor hatte der italienische Künstler Lucio Fontana mit seinen durchstochenen Leinwänden und geschnittenen Flächen die Malerei in den dreidimensionalen Raum erweitert. Er verstand das Loch nicht als Leere\, sondern als Beginn einer Skulptur im Raum und Überschreitung der Bildfläche. Parallel dazu etablierte Barbara Hepworth mit ihren Piercing- Skulpturen\, die den Blick des Betrachters durch eine meist runde Öffnung durch die Form hindurch auf die dahinterliegende Landschaft oder Umgebung lenkten und so eine Interaktion zwischen Kunstwerk und Raum schufen. Demgegenüber nutzte Eva Hesse Perforation und Leere als zentrale formale und psychologische Prinzipien\, um starre Strukturen zu durchbrechen und innere Komplexität sichtbar zu machen. \nDerlei skulpturale Erforschungen greift (wenn auch deutlich leichtfüßiger) die von SKULPTURVEREIN konzipierte Ausstellung „Loch an Loch“ bei Axel Obiger auf\, die während der diesjährigen Urlaubssaison (dem sogenannten „Sommerloch“) sieben sehr unterschiedliche künstlerische Arbeiten zum Thema „Loch“ in einer Schaufenster- Ausstellung versammelt: \nWährend Hans-Peter Starks Werk an die Gedankenwelten von Beuys anknüpft und das Loch aus sozialpolitischer Perspektive thematisiert\, erinnert das installative Ensemble von Florian Japp an das Loch als interaktives\, womöglich sportliches Element. Veronika Brovalls Skulptur lässt an die Öffnung als rituelles Zeichen der Verbindung zweier Welten denken. Demgegenüber lässt Jennifer Jordan mit den weich gebetteten Röhren ihrer hängenden Skulptur Leerstellen zu plastischen Räumen werden. Ralf Hoedt hat das Loch als ortsspezifisches Element entdeckt\, Natur erscheint hier als Skulptur\, die sich selbst im Durchblick inszeniert. In Nico Ihleins humorvollen Vasen wird die technisch notwendige Öffnung zum Schlund\, und die barocke Skulptur darunter zu einem bewegten Wesen. Die Arrangements von Tommy Støckel schließlich spielen mit der konkreten Ausstellungssituation\, die zwischen einem kommerziellen Display (vielleicht technischer?) Produkte und künstlerischer Intervention changiert. \nDenn tatsächlich ist das Schaufenster selbst ein großes Loch in der Gebäudefassade\, durch das wir in den Galerieraum von Axel Obiger blicken. Durch den gestaffelten Ausstellungsaufbau wird die Vitrine zum dreidimensionalen Bühnenraum\, der durch seine öffentliche Zugänglichkeit und Interaktion mit der urbanen Umgebung eine besondere Wirkung entfaltet. Indem „Loch an Loch“ konsequent auf diese einansichtige Schaufensterperspektive ausgelegt ist\, verwischt die Ausstellung die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum\, sowie zwischen Kunst und Kommerz. Das Loch wird hier ein Strukturelement\, das Materie und Immaterielles\, das Davor und Dahinter sowie funktionale Ordnung und künstlerische Subversion verbindet. Ob als physische Öffnung\, metaphorische Lücke oder strategische Unterbrechung – die gezeigten Arbeiten fragen danach\, wie Löcher als Mangel\, Chance oder gestalterisches Prinzip unser Sehen und Denken prägen. \nDie Ausstellung ist vom 17.07. bis 19.08. permanent im Schaufenster der Galerie zu sehen. \nwww.skulpturverein.de\nhttps://www.skulpturverein.de/ \n……………………………….. \nEnglish \nHole to Hole \nVeronika Brovall\, Ralf Hoedt\, Nico Ihlein\, Florian Japp\, Jennifer Jordan\, Hans-Peter Stark\, Tommy Støckel \nInvited by SKULPTURENVEREIN \nOpening: Friday\, July 17\, 6–9 pm \nExhibition in the Project Space’s display window \n17.07. – 21.08.2026 \nThe sculptural hole is a multifaceted motif in art history. It functions both as a physical opening—perforation or cut—and as a conceptual void or absence that brings absences and the invisible into focus.  \nPerformative hole-making likely began around a hundred years ago\, when Francis Picabia punched a hole in a pamphlet. In the 1960s\, site-specific interventions in buildings emerged (e.g.\, by Beuys and Gordon Matta-Clark)\, and in 1977\, Walter de Maria drilled an Earth Kilometer for Documenta 6 in Kassel—a thousand-meter probe made of massive brass rods.  \nEarlier\, the Italian artist Lucio Fontana had expanded painting into three-dimensional space with his pierced canvases and cut surfaces. He understood the hole not as emptiness but as the beginning of a sculpture in space and a transgression of the picture plane. Concurrently\, Barbara Hepworth established her pierced sculptures\, which guide the viewer’s gaze through a usually round opening in the form to the landscape or environment behind\, thus creating an interaction between artwork and space. In contrast\, Eva Hesse used perforation and void as central formal and psychological principles to break through rigid structures and make inner complexity visible.  \nThe exhibition Hole to Hole\, conceived by SKULPTURVEREIN at Axel Obiger\, takes up such sculptural explorations—albeit in a decidedly lighter manner—bringing together seven highly diverse artistic works on the theme of the „hole“ in a window display during this year’s holiday season (the so-called „summer lull“):  \nWhile Hans-Peter Stark’s work connects to Beuys’ intellectual universe\, addressing the hole from a socio-political perspective\, Florian Japp’s installation evokes the hole as an interactive\, perhaps even athletic element. Veronika Brovall’s sculpture suggests the opening as a ritual sign connecting two worlds. In contrast\, Jennifer Jordan transforms voids into plastic spaces with the softly cradled tubes of her hanging sculpture. Ralf Hoedt discovers the hole as a site-specific element\, with nature appearing as a sculpture that stages itself through the view. In Nico Ihlein’s humorous vases\, the technically necessary opening becomes a maw\, and the Baroque sculpture beneath it a lively being. Finally\, Tommy Støckel’s arrangements play with the specific exhibition situation\, oscillating between a commercial display (perhaps technical?) of products and artistic intervention.  \nAfter all\, the window itself is a large hole in the building’s façade\, through which we glimpse the gallery space of Axel Obiger. Through the staggered exhibition design\, the vitrine becomes a three-dimensional stage space that unfolds its special effect through its public accessibility and interaction with the urban environment. By consistently aligning Hole to Hole with this single-perspective window view\, the exhibition blurs the boundaries between interior and exterior space\, as well as between art and commerce.  \nHere\, the hole becomes a structural element that connects the material and the immaterial\, the foreground and the background\, as well as functional order and artistic subversion. Whether as a physical opening\, metaphorical gap\, or strategic interruption\, the works on display ask how holes—as deficiency\, opportunity\, or design principle—shape our seeing and thinking.  \nThe exhibition can be seen permanently in the gallery’s window from July 17 to August 19. \nwww.skulpturverein.de\nhttps://www.skulpturverein.de/
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SUMMARY:Letzte Chance : ShopShop – a place to linger. A project by Axel Obiger and friends
DESCRIPTION:ShopShop \n– a place to linger \nLetzte Chance: Die letzte Woche der Ausstellung hat begonnen.\nJetzt am kommenden 9.\, 10. und 11. Juli 2026\, Donnerstag bis Samstag\, 15-19 Uhr \nShopShop ist eine Ausstellung\, die gleichzeitig ein Laden ist\, der wiederum darüber nachdenkt\, was es heißt\, ein Laden zu sein und eben eine Ausstellung. ShopShop ist zugleich Ort des Handels\, des Konsums\, des Austauschs – aber auch des Treffens und Verweilens. \nWährend Editionen\, Merchandise und künstlerische Arbeiten\, die sich im Assoziationsfeld Shop/Laden bewegen an- und feilgeboten werden\, nimmt das Interieur die Herkunft des Begriffs Laden von mittelhochdeutsch lade für „Brett\, Bohle\, Fensterladen“ in der Inszenierung auf und spielt als Format auf das Mobile und Wandelbare der Ursprünge des Handelns und Verhandelns an. \nShopShop ist ein Traum von einem Laden\, multimedial\, vielfältig\, paradox – ein Ort\, an dem Handel auf Handlung trifft und Verbindungen schafft. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \nAusstellungszeitraum: 27. Juni – 10. Juli 2026 \nEin Projekt von Axel Obiger & Friends\, organisiert von Yuki Jungesblut und Andrea J. Grote \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger \nENGLISH \nShopShop \n– a place to linger \nLast chance: The exhibition’s final week has begun.\nThis coming July 9\, 10\, and 11\, 2026—Thursday through Saturday\, 3–7 p.m. \nShopShop is a store that wonders what it means to be a store. It is both an exhibition and at the same time a site of trade\, consumption\, and exchange – but also of gathering\, meeting\, and staying awhile. \nWhile editions\, merchandise\, and artworks operating within the associative field of the shop/store are displayed and offered for sale\, the staging of the exhibition draws on the etymology of the German word Laden\, derived from the Middle High German lade\, meaning “board\,” “plank\,” or “shutter.” In this way\, the spatial configuration of the project evokes the mobile and adaptable character of the earliest forms of trading and negotiating. \nShopShop is thus a reimagining of a store: multimedia\, manifold\, and paradoxical – a place where commercial and artistic agency converge\, generating new forms of connection. \nParticipating artists \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \nExhibition dates: June 27 – July 10\, 2026 \nA project by Axel Obiger and friends\, organized by Yuki Jungesblut and Andrea J. Grote \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung „ShopShop – a place to linger“
DESCRIPTION:ShopShop \n– a place to linger \nEin Projekt von Axel Obiger & Friends\norganisiert von Yuki Jungesblut und Andrea J. Grote \nEröffnung Freitag 26.06.2026\, 19 Uhr \nLaufzeit 27.6. – 10.7.2026 \n  \n(English text below) \nShopShop ist eine Ausstellung\, die gleichzeitig ein Laden ist\, der wiederum darüber nachdenkt\, was es heißt\, ein Laden zu sein und eben eine Ausstellung. ShopShop ist zugleich Ort des Handels\, des Konsums\, des Austauschs – aber auch des Treffens und Verweilens. \nWährend Editionen\, Merchandise und künstlerische Arbeiten\, die sich im Assoziationsfeld Shop/Laden bewegen an- und feilgeboten werden\, nimmt das Interieur die Herkunft des Begriffs Laden von mittelhochdeutsch lade für „Brett\, Bohle\, Fensterladen“ in der Inszenierung auf und spielt als Format auf das Mobile und Wandelbare der Ursprünge des Handelns und Verhandelns an. \nShopShop ist ein Traum von einem Laden\, multimedial\, vielfältig\, paradox – ein Ort\, an dem Handel auf Handlung trifft und Verbindungen schafft. \n  \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \n  \nENGLISH \nShopShop \n– a place to linger \nA project by Axel Obiger and friends\norganized by Yuki Jungesblut and Andrea J. Grote \nOpening: Friday\, June 26\, 2026\, 7 p.m. \nExhibition dates: June 27 – July 10\, 2026 \n  \nShopShop is a store that wonders what it means to be a store. It is both an exhibition and at the same time a site of trade\, consumption\, and exchange – but also of gathering\, meeting\, and staying awhile. \nWhile editions\, merchandise\, and artworks operating within the associative field of the shop/store are displayed and offered for sale\, the staging of the exhibition draws on the etymology of the German word Laden\, derived from the Middle High German lade\, meaning “board\,” “plank\,” or “shutter.” In this way\, the spatial configuration of the project evokes the mobile and adaptable character of the earliest forms of trading and negotiating. \nShopShop is thus a reimagining of a store: multimedia\, manifold\, and paradoxical – a place where commercial and artistic agency converge\, generating new forms of connection. \n  \nParticipating artists \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \n  \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:What’s left and what’s lost
DESCRIPTION:Hannah van Ginkel\nKim Dotty Hachmann \nOpening:\nFriday\, 12.06.2026\, 6 – 10pm\nwith performance walking in your steps by Kim Dotty Hachmann \nArtist Talk:\nSaturday\, 20.06.2026\, 3 – 5pm \nDuration:\n12.06.2026 – 21.06.2026 \nOpening Hours:\nFri\,19.06.2026\, 4 – 7pm\nSat+Sun\, 2 – 7pm \nEnglish version below \nWhat’s left and what’s lost bewegt sich im Zwischenraum von Abwesenheit und fortdauernder Nähe: dort\, wo Dinge zu Trägern von Erinnerungen werden und das Vergangene leise\, in stiller Zwiesprache\, fortbesteht. Hannah van Ginkel und Kim Dotty Hachmann beschäftigen sich in ihrer Duo-Ausstellung mit der Fragilität menschlicher Existenz und den Spuren\, die das Leben hinterlässt. \nHannah van Ginkel collagiert in ihrer Installation „Rita – für ein Puddingteilchen“ Fundstücke aus dem Nachlass ihrer an Alzheimer erkrankten Tante und Großmutter. Aus Fragmenten des Alltags entstehen Erinnerungsräume\, die von Kindheit\, Geborgenheit und dem Wunsch nach Schutz erzählen. Zurückgelassene Gegenstände\, die ihren ursprünglichen Zweck längst verloren haben\, zeichnen ein intimes\, tragikomisches Bild einer dysfunktionalen Familie. Vergangenes wird dabei nicht nur erinnert\, sondern als fragile\, tastbare Gegenwart erneut erfahrbar gemacht. \nKim Dotty Hachmann transportiert in Geschichten die emotionale Nähe zu ihrem verstorbenen Vater mittels zweier im Raum gegenübergestellter Filmprojektionen. Sachliche\, meist menschenleere Bilder treffen dabei auf berührende und sensible Erzählungen. Die Leidenschaft des Vaters für Modelleisenbahnen wandelt sich durch die künstlerische Auseinandersetzung von einem trennenden Element zu einer familiären Verbindung. Im Rahmen der Performance walking in your steps sammelt die Künstlerin zusammen mit Besucher:innen weitere metaphysische Geschichten. \nIm Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Verlust stellt sich auch die Frage nach Versäumnissen. Oft wird die Bedeutung eines Menschen erst in seiner Abwesenheit vollständig begreifbar. Ungesagte Worte\, sowie fehlendes Verständnis und verpasste gemeinsame Zeit verwandeln sich in eine bleibende Leerstelle. Die Ausstellung versteht sich als Möglichkeit intensiver Annäherung — als behutsames Herantasten an einen Menschen\, um ihm nochmal näherzukommen und ihn tiefer zu verstehen. Indem Geschichten rekonstruiert\, Familienverbindungen erforscht und Erinnerungen geteilt werden\, entsteht die Möglichkeit\, Neues zu entdecken und Verlorenes zu bewahren. What’s left and what’s lost zeigt\, dass unsere eigene Identität auch aus den Beziehungen zu anderen Menschen entsteht. Das Erzählen selbst wird zu einer Form der Fürsorge. \nEnglish version \nWhat’s left and what’s lost \nWhat’s left and what’s lost unfolds in the space between absence and continued closeness: a space where objects become vessels of memory and the past quietly persists in silent dialogue. In their dual exhibition\, Hannah van Ginkel and Kim Dotty Hachmann explore the fragility of human existence and the traces life leaves behind. \nIn her installation Rita – für ein Puddingteilchen\, Hannah van Ginkel assembles found objects from the estate of her aunt and grandmother\, both affected by Alzheimer’s disease. From remnants of everyday life\, memory spaces emerge that speak of childhood\, safety\, and the desire for protection. Left-behind objects\, long detached from their original purpose\, sketch an intimate and tragicomic portrait of a dysfunctional family. The past is not merely remembered but made tangible once more as a fragile and tactile presence.  \nUsing two film projections set in dialogue across the room\, Kim Dotty Hachmann conveys the enduring emotional closeness she shared with her deceased father. Objective\, mostly unpopulated images encounter intimate and sensitive narratives. The father’s passion for model railways transforms\, through artistic engagement\, from a source of separation into a familial bond. As part of the performance walking in your steps\, the artist collects further metaphysical stories together with visitors. \nWithin the tension between memory and loss\, the exhibition also raises questions of omission and missed connection. Often\, the significance of a person only becomes fully perceptible through their absence. Unspoken words\, misunderstandings\, and lost time together remain as enduring voids. The exhibition understands itself as a gesture of intimate approach — a careful reaching toward another person to become closer to them again\, and to understand them more deeply. Through reconstructing stories\, tracing familial ties\, and sharing memories\, new meanings emerge while what has been lost is preserved. What’s left and what’s lost reveals how our own identities are shaped through our relationships with others. Storytelling itself becomes an act of care.
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CATEGORIES:Artists Talk,Ausstellung,Digital Art,Drawing,Film,Fotografie,Installation,Künstlergespräch,Performance,Rauminstallation,Skulptur,Vernissage,Video
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SUMMARY:„Moving on Shifting Grounds“ Janis Schroeder + Ralf Tekaat
DESCRIPTION:Moving on Shifting Grounds\nJanis Schroeder + Ralf Tekaat \nEröffnung: Donnerstag\, 21. Mai 2026\, 19 bis 22 Uhr\nZeitraum der Ausstellung: 22.5.- 20.6.2026 \nKünstlergespräch und Finissage: Samstag\, 20.6.26\, 16 bis 19 Uhr \n  \n„Shifting Grounds“ bezeichnet nicht nur veränderliche Gegebenheiten\, sondern einen Zustand grundsätzlicher Kontingenz: ein Terrain\, dessen Bedingungen sich fortwährend verschieben und sich jeder Stabilisierung entziehen. Gewissheiten lösen sich auf\, sicher Geglaubtes gerät ins Wanken\, und vermeintlich feste Kategorien erweisen sich als historisch und situativ konstruiert. Ein zielgerichtetes Fortschreiten\, ein klares Navigieren innerhalb dieser instabilen Ordnungen ist kaum möglich – es ist eine Bewegung auf nicht gesichertem Grund. \nKonstante Rahmenbedingungen werden unserem Gefühl nach immer brüchiger. Grenzen – sowohl physische als auch die des Sagbaren – werden zunehmend infrage gestellt. Auch Landschaften sind kein statisches Gebilde: Sie verändert sich stetig\, bewusst gestaltet oder unter Druck geraten. \nDie Arbeiten von Schroeder und Tekaat erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich\, doch ihre Arbeitsweisen zeigen deutliche Parallelen auf – insbesondere während ihrer Aufenthalte in verschiedenen Residenzen. Beide verzichten auf ein festgelegtes Konzept\, arbeiten ergebnisoffen\, lassen sich auf den jeweiligen Ort ein und reagieren auf das Vorgefundene. Ihre Praxis ist geprägt von einer sensiblen Reaktion auf sich wandelnde Bedingungen. \nDie Videoinstallation mit dem Titel „Nachrichten vom Schwarzen Meer“ von Janis Schroeder widmet sich der Schwarzmeerregion\, die zugleich Lebensraum und Transitzone ist. Die Videoaufnahmen entstanden in Bulgarien\, Georgien sowie auf einer Fähre dazwischen und richten den Blick auf die Präsenz des Nicht-Menschlichen in vom Menschen geprägten Umgebungen. Das Projekt knüpft an die fortlaufende Auseinandersetzung des Künstlers mit den sozial und politisch geformten Narrativen an\, die die Geografie der Schwarzmeerregion innerhalb einer komplexen geopolitischen Landschaft geprägt haben. Das Umherstreifen vor Ort\, unerwartete Entdeckungen und zufällige Begegnungen bilden den Kern seiner künstlerischen Methode und münden in den filmischen Prozess. Die Texte im Video stammen aus griechischen Sagen\, der Bibel\, von Ovid\, Kapka Kassabova\, Jens Mühling und von www.tagesschau.de.\nDiese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. \nIn Ralf Tekaats Zeichnungen hallen die Erfahrungen seines Arbeitsaufenthalts auf Spitzbergen nach. Präsente Referenzen sind die gewaltigen\, zunehmend in Bewegung geratenen Gletscher\, ebenso wie die besondere räumliche Situation vor Ort: Wer die Siedlung verlässt\, ist auf bewaffnete Begleitung angewiesen – die Möglichkeit einer Begegnung mit Eisbären ist allgegenwärtig. Schicht für Schicht entstehen so großformatige\, mehrteilige Bleistiftzeichnungen\, in denen sich allmählich innere Landschaften verdichten. \n  \nKurzbiografien \nJanis Schroeder ist als Künstler\, Filmemacher und Fotograf in Berlin tätig. In seinen Videos\, Fotoserien und Installationen beschäftigt er sich mit der Transformation von Lebensräumen und Umgebungen. Er studierte Bildende Kunst in Münster und Genf sowie Anthropologie an der Freien Universität Berlin. An der Kunsthochschule Genf war er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter im forschungsorientierten Masterstudiengang tätig. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt\, darunter das European Media Art Festival in Osnabrück\, das Goethe-Institut in Sofia\, der Pedvāle Art Park in Lettland und der Palais de Rumine in Lausanne. \nwww.js-lab.net\nwww.instagram.com/janis_sch_ \nRalf Tekaat studierte Freie Kunst an der Hochschule für Künste Bremen bei Wolfgang Schmitz und Paco Knöller. Er hatte mehrere Lehraufträge an der Hochschule für Künste Bremen und an der Universität Bremen.\nSeine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. 2002 wurde er mit dem Bremer Förderpreis ausgezeichnet\, 2005 erhielt er das Jahresstipendium der Stiftung Kunstfonds\, 2017 ein Stipendium für einen Arbeitsaufenthalt auf Spitzbergen. Tekaat lebt und arbeitet in Berlin und ist seit 2026 Mitglied bei Axel Obiger. \nwww.ralftekaat.de\nwww.instagram.com/ralf.tekaat \n  \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung „Moving on Shifting Grounds“ Janis Schroeder + Ralf Tekaat
DESCRIPTION:Moving on Shifting Grounds\nJanis Schroeder + Ralf Tekaat \nEröffnung: Donnerstag\, 21. Mai 2026\, 19 bis 22 Uhr\nZeitraum der Ausstellung: 22.5.- 20.6.2026 \nKünstlergespräch und Finissage: Samstag\, 20.6.26\, 16 bis 19 Uhr \n  \n„Shifting Grounds“ bezeichnet nicht nur veränderliche Gegebenheiten\, sondern einen Zustand grundsätzlicher Kontingenz: ein Terrain\, dessen Bedingungen sich fortwährend verschieben und sich jeder Stabilisierung entziehen. Gewissheiten lösen sich auf\, sicher Geglaubtes gerät ins Wanken\, und vermeintlich feste Kategorien erweisen sich als historisch und situativ konstruiert. Ein zielgerichtetes Fortschreiten\, ein klares Navigieren innerhalb dieser instabilen Ordnungen ist kaum möglich – es ist eine Bewegung auf nicht gesichertem Grund. \nKonstante Rahmenbedingungen werden unserem Gefühl nach immer brüchiger. Grenzen – sowohl physische als auch die des Sagbaren – werden zunehmend infrage gestellt. Auch Landschaften sind kein statisches Gebilde: Sie verändert sich stetig\, bewusst gestaltet oder unter Druck geraten. \nDie Arbeiten von Schroeder und Tekaat erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich\, doch ihre Arbeitsweisen zeigen deutliche Parallelen auf – insbesondere während ihrer Aufenthalte in verschiedenen Residenzen. Beide verzichten auf ein festgelegtes Konzept\, arbeiten ergebnisoffen\, lassen sich auf den jeweiligen Ort ein und reagieren auf das Vorgefundene. Ihre Praxis ist geprägt von einer sensiblen Reaktion auf sich wandelnde Bedingungen. \nDie Videoinstallation mit dem Titel „Nachrichten vom Schwarzen Meer“ von Janis Schroeder widmet sich der Schwarzmeerregion\, die zugleich Lebensraum und Transitzone ist. Die Videoaufnahmen entstanden in Bulgarien\, Georgien sowie auf einer Fähre dazwischen und richten den Blick auf die Präsenz des Nicht-Menschlichen in vom Menschen geprägten Umgebungen. Das Projekt knüpft an die fortlaufende Auseinandersetzung des Künstlers mit den sozial und politisch geformten Narrativen an\, die die Geografie der Schwarzmeerregion innerhalb einer komplexen geopolitischen Landschaft geprägt haben. Das Umherstreifen vor Ort\, unerwartete Entdeckungen und zufällige Begegnungen bilden den Kern seiner künstlerischen Methode und münden in den filmischen Prozess. Die Texte im Video stammen aus griechischen Sagen\, der Bibel\, von Ovid\, Kapka Kassabova\, Jens Mühling und von www.tagesschau.de.\nDiese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. \nIn Ralf Tekaats Zeichnungen hallen die Erfahrungen seines Arbeitsaufenthalts auf Spitzbergen nach. Präsente Referenzen sind die gewaltigen\, zunehmend in Bewegung geratenen Gletscher\, ebenso wie die besondere räumliche Situation vor Ort: Wer die Siedlung verlässt\, ist auf bewaffnete Begleitung angewiesen – die Möglichkeit einer Begegnung mit Eisbären ist allgegenwärtig. Schicht für Schicht entstehen so großformatige\, mehrteilige Bleistiftzeichnungen\, in denen sich allmählich innere Landschaften verdichten. \n  \nKurzbiografien \nJanis Schroeder ist als Künstler\, Filmemacher und Fotograf in Berlin tätig. In seinen Videos\, Fotoserien und Installationen beschäftigt er sich mit der Transformation von Lebensräumen und Umgebungen. Er studierte Bildende Kunst in Münster und Genf sowie Anthropologie an der Freien Universität Berlin. An der Kunsthochschule Genf war er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter im forschungsorientierten Masterstudiengang tätig. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt\, darunter das European Media Art Festival in Osnabrück\, das Goethe-Institut in Sofia\, der Pedvāle Art Park in Lettland und der Palais de Rumine in Lausanne. \nwww.js-lab.net\nwww.instagram.com/janis_sch_ \nRalf Tekaat studierte Freie Kunst an der Hochschule für Künste Bremen bei Wolfgang Schmitz und Paco Knöller. Er hatte mehrere Lehraufträge an der Hochschule für Künste Bremen und an der Universität Bremen.\nSeine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. 2002 wurde er mit dem Bremer Förderpreis ausgezeichnet\, 2005 erhielt er das Jahresstipendium der Stiftung Kunstfonds\, 2017 ein Stipendium für einen Arbeitsaufenthalt auf Spitzbergen. Tekaat lebt und arbeitet in Berlin und ist seit 2026 Mitglied bei Axel Obiger. \nwww.ralftekaat.de\nwww.instagram.com/ralf.tekaat \n  \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Yellow Light\, Dusty Water - Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein
DESCRIPTION:Yellow Light\, Dusty Water\nJasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein \n25. April – 17. Mai 2026 \nEröffnung: 25.4.2026\, 19 Uhr \nGeöffnet am Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend 1.-3. Mai\, 15-19 Uhr\nFilmscreening am 1.5.2026\, 17-20 Uhr: Kurzfilme der Künstlerinnen und Freund*innen \nArtist Dinner 15.5.2026\, 18 Uhr (mit Anmeldung) \nDie Ausstellung Yellow Light\, Dusty Water der drei Berliner Künstlerinnen Vivian Eckstein\, Tanja Ritterbex und Jasmin Preiß zeigt Arbeiten die von der unbändigen Kraft und Zartheit des nassen Elements geprägt sind. Ihre Werke reflektieren die Suche nach dem Unbekannten\, Kindheit\, Kunst und die emotionale Tiefe von Mutterschaft. \nTanja Ritterbex zeigt\, ausgehend vom Alltag und Leben mit ihrer Tochter Frida\, ihrem bisher wichtigsten Thema\, farbintensive\, tagebuchhafte Momente\, die wie Erinnerungen an Familien-Strandtage aus der Kindheit anmuten. Durch die Linse der Malerei werden Alltagsmomente zu Untersuchungsfeldern von weiblicher Identität\, persönlicher Erfahrung und Künstlerin-Sein. \nJasmin Preiß beschäftigt sich mit dem Thema Strand als Lebensraum\, der Beziehung von Mensch und Tier und die Auswirkungen des Menschen auf die Natur. Der Kurzfilm „Beach“ zeigt die Kraft\, Schönheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit eines Habitats und schlägt vor\, mit kindlicher Neugierde auf der Magie des Moments zu treiben\, aus dem der Film gemacht ist. Die kleinformatigen Keramiken sind ebenfalls von der Unterwasserwelt inspiriert und wirken wie Fundstücke von einem Strandtag. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Maeve. \nVivian Eckstein schöpft aus Mythologie\, mittelalterlicher Literatur und ihren Träumen und zeigt Collagen\, textile Skulptur und Malerei\, die in einem surrealen Kosmos des Geschichtenerzählens existieren. Ihre figurative Bildsprache verbindet heterogene Medien zu verwobenen Unterwasserwelten\, die von Identität\, Frausein und persönlichen Erinnerungen erzählen. \nDer titelgebende Licht- und Wasserkontrast verweist auf die duale Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. Von Erinnerungen an warme Strände in Florida und Curaçao\, Töchtern die gerne Meerjungfrauen sein wollen\, über Mythen und Sagen von Wasserfrauen und Tiefseemonstern\, der komplexen Beziehung von Mensch und Meer bis zur ernüchternden Realität von Umweltverschmutzung und Müll an Stränden\, begeben sich die Künstlerinnen\, jede auf ihre eigene Weise\, in die Gezeiten ihres künstlerischen Schaffens und präsentieren intensive\, nostalgische undnachdenkliche\, zeitgenössische Seestücke und Porträts. \nKurzbiografien \nVivian Eckstein (*1989) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein erhielt unter anderem den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin ist Eckstein in Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und tragbaren textilen Skulpturen Fragen von Identität und Künstlerinnentum. Durchzogen von Anspielungen auf Mythologie\, Sagen und Literatur und verwoben mit persönlichen Erinnerungen\, hinterfragen ihre Werke gesellschaftliche Rollen und der Darstellung des weiblichen Körpers. Seit 2024 ist sie Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nJasmin Preiß (*1984) studierte zunächst Kommunikationsdesign in Essen bevor sie ihr Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf abschloss. Ihr dokumentarisches Langfilmdebut „Sweet Meadow“ wurde für den Förderpreis für Filmkunst der Nationalgalerie Berlin nominiert und gewann beim Kassler Dokfest den Goldenen Schlüssel für den besten Nachwuchsfilm. Sie war u.a. Artist in Residence im Organhaus Chongqing\, Künstlerdorf Schöppingen und Haus am Wehrsteg Heidelberg. Stipendien erhielt sie vom Berliner Senat\, der Kunststiftung NRW\, Filmwerkstatt Düsseldorf und Stiftung Friedrich Schneider. Ihre Filme setzen sich mit Identität\, Migration\, Kunst\, Kindheit und Natur auseinander und wurden auf nationalen und internationalen Filmfestivals und im Ausstellungskontext gezeigt. Jasmin Preiß lebt und arbeitet in Berlin und Duisburg. \nTanja Ritterbex\, geboren 1985 in Heerlen\, Niederlande\, lebt und arbeitet in Berlin. Ritterbex schafft tagebuchartige Tableaux vivants durch Malerei\, Zeichnung\, Installation\, Video und Performance. (Selbst) Porträts und Stillleben entstehen durch den intensiven Einsatz von Farben\, Mustern und allerlei liebevolle zusammengetragene Readymades. Ihr Alltag und das Leben mit ihrer Tochter Frida dient ihr als Hauptinspirationsquelle. Die Auseinandersetzung mit Mutterschaft\, mit der Verbindung von Künstler-sein und Mutter-sein\, sowie mit der gegenseitigen Zuneigung zwischen Mutter und Kind sind wiederkehrende Elemente in ihren jüngsten Gemälden\, Videos und Skulpturen. Derzeit ist Ritterbex mit ihrer Einzelausstellung „Bitches Brew“ im Bonnefanten Museum in Maastricht (NL) zu sehen. Nach ihrem Studium in Düsseldorf und Maastricht war Ritterbex von 2013 bis 2015 Artist-in-Residence in den Ateliers in Amsterdam. Ihre Arbeiten sind unter anderem in folgenden Museumssammlungen enthalten: Centraal Museum\, Utrecht (NL)\, Bommel van Dam\, Venlo (NL)\, Dordrechts Museum\, Dordrecht (NL)\, LAM\, Lisse (NL)\, Schunck Heerlen (NL). Zu den Unternehmenssammlungen gehören unter anderem die ING Bank-Sammlung\, die LUMC Leiden-Sammlung\, die DSM-Sammlung\, die De Nederlandsche Bank-Sammlung und die APG-Pensionsfonds-Sammlung. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Opening Yellow Light\, Dusty Water
DESCRIPTION:You are cordially invited to the opening of the exhibition\nYellow Light\, Dusty Water\nfeaturing works by Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, and Vivian Eckstein \nApril 25 – May 17\, 2026 \nOpening: Saturday\, 25.04.2026\, 7 pm \nOpen during Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend\, May 1–3\, 3 –7 pm\nFilm screening on May 1\, 2026\, 5–8 p.m.: Short films by the artists and their friends \nArtist Dinner May 15\, 2026\, 6 pm (by RSVP) \nThe exhibition Yellow Light\, Dusty Water presents works by three Berlin-based artists who explore the power and fragility of water. It reflects on the search for the unknown\, childhood\, the emotional depth of motherhood\, and the interplay between humans and nature. Through painting\, collage\, film\, ceramics\, and textile sculpture\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein\, and Jasmin Preiß examine aspects of female identity\, being an artist\, mythology\, and personal memories. By using diverse materials\, the artists approach the multidimensional nature of interpersonal relationships. In contemporary seascapes and vibrant portraits\, they reveal both nostalgic and critical perspectives on the relationship between humans and the sea. \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Lilla von Puttkamer : "Freundschaft in finsteren Zeiten"
DESCRIPTION:Opening  \nFriday\, 24.04.2026      6:30 – 7:00 pm  \nThe artist will be present. \n  \nExhibition  \n25.04.2026 – 25.07.2026     24/7 \nA TRANS–Vitrine U–Zoologischer Garten\,  \nPlatform U9\, Hardenbergplatz in 10787 Berlin \nThe starting point for the large-format\, site-specific paintings is Hannah Arendt’s concept of “friendship in dark times” – as an attitude that makes the world habitable together. The painting becomes a space for resonance within the context of urban transitional zones. A snapshot of a collective forming unintentionally. The chain of relationships – sustained by glances\, gestures\, proximity\, and anonymity – continues in the people who pass the platform daily. \nItems left behind\, such as a map of Berlin’s public transport network\, banana peels\, cigarettes\, a key and a handkerchief\, all made of ceramics\, point to the fragility of everyday life. \nThe German-Hungarian artist Lilla von Puttkamer lives and works in Berlin. Her work is exhibited internationally in art institutions and museums and is represented in various public and private collections. \n  \nWith the support of Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf
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SUMMARY:GEH8-Finissage in Berlin mit Konzert von Treta Mominka aus Dresden
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur Finissage & Konzert im Rahmen der GEH8-Ausstellung „Don’t be afraid of …“ mit dem Gesangstrio Treta Mominka am 11.04.26 um 18 Uhr in Berlin! \nZum Abschluss der Ausstellung der GEH8-Ateliergemeinschaft\, in der sie sich mit den Diversitäten des künstlerischen Schaffens aus ihrem Atelierhaus präsentieren\, ertönen die dramatischen und ermutigenden Klänge des Dresdner Vokalensembles. Die bildende Künstlerin Marleen Andreev aus den Reihen der GEH8 singt gemeinsam mit Juliane Schmidt und Sarah Hesse alte Volkslieder aus Bulgarien\, der Ukraine\, Rumänien\, Island\, Griechenland\, Georgien und Jodler aus der Schweiz. Den Zuhörenden eröffnen sich durch die mehrstimmigen Gesänge Geschichten\, mit denen sie im Alltag selten konfrontiert werden\, dennoch erzählen sie alle von urmenschlichen Themen: Ängsten\, Liebe\, Verlusten\, Verstrickungen\, Sehnsüchten oder Wünschen. \nDamit endet das Austauschprojekt zwischen den Kunsträumen Axel Obiger (Berlin) und GEH8 (Dresden)\, es bleibt die verbindende Kraft von Kunst\, Musik und vielen anderen Disziplinen als Hoffnungsschimmer. Also bitte keine Angst\, denn fürs Kommen werden Eure Augen und Ohren belohnt! \nWeiterführende Informationen zum Ausstellungsprojekt:\naxelobiger.com\nGeh8.de \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . @axelobiger
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SUMMARY:"Demokratie und Klima"
DESCRIPTION:Ausstellung in Berlin 10.4. – 15.5.2026\, Di. und Fr.\, 17-20 Uhr \nAusstellung mit Werken von 15 internationalen KünstlerInnen\, die das Thema aufgreifen und in Transport und Material Ressourcen schonen für Jugendliche und Erwachsene mit Programm. \nDJ Live Set\, Workshop\, Führungen\, Vortrag\, Lesung\, Gespräche\, Feedback \nObjekt\, Video\, Grafik\, Installation\, Malerei\, Sound \nKünstlerInnen: Tom Albrecht\, Alfred Banze \, Thomas Behling\, Carsten Borck\, Felicitas Butt\, Nick Crowe & Ian Rawlinson\, Ute Diez\, Stephan Groß\, Gosia Hejnat\, Heike Krause\, Chuu Wai\, Carina Pesch\, Lioba von den Driesch\, Ran You \nDie Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gleichzeitig ist die Demokratie durch autoritäre Tendenzen gefährdet. Autoritäre Systeme neigen dazu\, kurzfristige wirtschaftliche Interessen über ökologische Verantwortung zu stellen. Eine stabile Demokratie hingegen ermöglicht offene Diskussionen über nachhaltige Lösungen. Durch Engagement und Mitbestimmung können Bürgerinnen und Bürger Druck für eine wirksame Klimapolitik ausüben. So schützt eine starke Demokratie nicht nur die Freiheit\, sondern auch die Zukunft unseres Planeten. \nDie Ausstellung mit der Zielgruppe Erwachsene widmet sich nach einer internationalen Ausschreibung dieser gefährlichen Entwicklung: der verringerten Wahrnehmung der Klimakrise\, Handeln in demokratischer Verantwortung und gezielter Desinformation. Sie stellt die Frage\, wie politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse auf Fakten und nicht auf Stimmungen beruhen können – und welche Rolle Kunst bei der Vermittlung dieser komplexen Zusammenhänge spielen kann. \nMit künstlerischen Mitteln informiert das Projekt und lädt zum Dialog ein. Die Ausstellung zeigt Werke\, die kritisch auf das Verhältnis von Demokratie\, Klimapolitik und Öffentlichkeit blicken. Zugleich regt sie an\, über eigene Handlungsmöglichkeiten nachzudenken – als BürgerInnen\, WählerInnen\, GestalterInnen. Die Ausstellung wird mit ihren Werken ressourcenschonend geplant und umgesetzt. Die KünstlerInnen sind gebeten\, für Ihr Werk den Anteil von wiederverwendetem Material in % zu benennen. Nachhaltigkeit ist uns nicht nur Inhalt\, sondern auch Praxis. Wir begleiten die Ausstellung mit einem dialogorientierten Programm. \nWir bieten erstmals für Kinder und Jugendliche nach einer Führung durch die Ausstellung der Erwachsenen das Erschaffen von kleinen Kunstwerken zum Thema an\, mit nachfolgender Ausstellung in unseren Räumen. \nFeedback für Gäste: Erstmals haben wir für Sie eine Möglichkeit geschaffen\, mit der Sie uns nach Ihrem Besuch Ihre Eindrücke und Rückmeldungen mitteilen können. In der Ausstellung erhalten Sie dafür eine Feedbackkarte.\nProgramm \nSchulklassen und Gruppen Erwachsener bieten wir Führungen durch die Ausstellungen an. Vereinbaren Sie Termine mit unserem Mitglied Dr. René Knorr: +493022457258 oder senden Sie eine Mail an: Fuehrungen@gg3.eu \n10.4.2026\, 19 Uhr Vernissage. Begrüßung: Tom Albrecht\, Einführung in die Ausstellung: Katja Hock\, DJ/Live/Hybrid Set: teiaaa. Experimentelle Klänge\, Texturen und Collagen \n17.4.\, 19 Uhr Zivilgesellschaft aktiv. Lesung mit Gespräch. Katharina Dietze\, Omas for Future und Omas gegen Rechts \n24.4.\, 19 Uhr Künstler:innengespräch\, in dem beteiligte Künstler:innen ihre Werke erläutern und mit den Besucher:innen in den Dialog treten. Moderation Katja Hock \n1.5. Werke für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\n12 – 16 Uhr Workshop „Demokratie und Klima“ für Kinder und Jugendliche\, Gosia Hejnat (mit Anmeldung\, Förderung beantragt)\n17 – 20 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen und Kindern\, Jugendlichen (Förderung beantragt)\n17: 30 Uhr Führung durch die Ausstellung\, Stephan Groß (Förderung beantragt) \n2.5.\, 17 -19 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen und Kindern\, Jugendlichen \n3.5.\, 17 – 20 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen \n8.5.\, 19 Uhr Vortrag mit Gespräch: Direkte Kooperative Demokratie am Beispiel des Berliner BaumEntscheids“. Aglaia Hajkova \n15.5.\, 19 Uhr Finissage
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SUMMARY:“Don‘t be afraid of…” GEH8 Kunstraum (Dresden) zu Gast bei Axel Obiger
DESCRIPTION:“Don‘t be afraid of…”\nGEH8 – Die Dresdner Ateliergemeinschaft zu Gast bei Axel Obiger \nmit Bela Álvarez\, Marleen Andreev\, Matthias Bausch\, Tobias Bohnet\, Susanne Engelhardt\, Thomas Judisch\, Claudia Kleiner\, Stefan Lenke\, Michael Merkel\, Julia Pommer und Heinz Schmöller \n21.03.2026 – 11.04. 2026 \nEröffnung 20.03. 2026 | 18 Uhr\nFinissage 11.04. 2026 | 18 Uhr mit Konzert von Treta Mominka (Vokalensemble) \nDie Ateliergemeinschaft des Dresdner Kunst- und Kulturzentrums GEH8 zeigt in einer Gruppenausstellung aktuelle Werke. Unter dem Ausstellungstitel “Don‘t be afraid of…” präsentieren elf Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei\, Grafik\, Plastik\, Fotografie\, Bühnen-/Kostümbild und Keramik in Anlehnung an das Jahresthema des GEH8.\nDas Projekt führt die Zusammenarbeit mit dem Berliner Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst Axel Obiger fort. Dieser war 2025 mit der Ausstellung „Observing Systems“ in der Halle des GEH8 Kunstraums in Dresden zu Gast. \nIn den Jahren 2026 und 2027 richtet das Kunst- und Kulturzentrum GEH8 in Dresden mit dem Jahresthema seinen Blick auf ein zentrales Gefühl unserer Gegenwart: die Angst. Sie ist nicht nur ein individuelles Erleben\, sondern ein kollektives\, gesellschaftlich wirksames Phänomen. In einer Welt\, die zunehmend von Krisen\, Unsicherheiten und beschleunigten Veränderungsprozessen bestimmt ist\, wird Angst zu einem prägenden Zustand – und zugleich zu einem Werkzeug politischer\, medialer und ökonomischer Einflussnahme.\nDas Jahresthema lädt ein\, Angst als ambivalente Kraft zu begreifen – als Gefühl\, das lähmen\, aber auch befreien kann. \n@geh8kunstraum\n@axelobiger \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger . geh8.de/ateliers
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SUMMARY:Eröffnung “Don‘t be afraid of…” GEH8 Dresden zu Gast bei Axel Obiger
DESCRIPTION:“Don‘t be afraid of…”\nGEH8 – Die Dresdner Ateliergemeinschaft zu Gast bei Axel Obiger \nmit Bela Álvarez\, Marleen Andreev\, Matthias Bausch\, Tobias Bohnet\, Susanne Engelhardt\, Thomas Judisch\, Claudia Kleiner\, Stefan Lenke\, Michael Merkel\, Julia Pommer und Heinz Schmöller \n21.03.2026 – 11.04. 2026 \nEröffnung 20.03. 2026 | 18 Uhr\nFinissage 11.04. 2026 | 18 Uhr mit Konzert von Treta Mominka (Vokalensemble) \nDie Ateliergemeinschaft des Dresdner Kunst- und Kulturzentrums GEH8 zeigt in einer Gruppenausstellung aktuelle Werke. Unter dem Ausstellungstitel “Don‘t be afraid of…” präsentieren elf Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei\, Grafik\, Plastik\, Fotografie\, Bühnen-/Kostümbild und Keramik in Anlehnung an das Jahresthema des GEH8.\nDas Projekt führt die Zusammenarbeit mit dem Berliner Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst Axel Obiger fort. Dieser war 2025 mit der Ausstellung „Observing Systems“ in der Halle des GEH8 Kunstraums in Dresden zu Gast. \n@geh8kunstraum\n@axelobiger \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger . geh8.de/ateliers
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SUMMARY:Artist Talk mit Andrea J. Grote und Charlotte Bastian + Finissage
DESCRIPTION:Samstag\, 14.März\, 18 Uhr\nArtist Talk mit Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nmoderiert von Maja Rohwetter\nFinissage ab 19 Uhr \nOn Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nIn der Ausstellung „On Terraforming“ entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst\n@charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Artist Talk mit Andrea J. Grote und Charlotte Bastian + Finissage
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02. – 14.03.2026 \nArtist Talk: Samstag\, 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nFinissage: 14.03.2026\, 19 Uhr \nIn der Ausstellung On Terraforming entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst  / @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Andrea J. Grote + Charlotte Bastian "On Terraforming"
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nEröffnung: Freitag\, 13.02.2026\, 19 Uhr\nArtist Talk am 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nFinissage: 14.03.2026\, 19 Uhr \nIn ihren aktuellen Werkserien entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote Bildwelten\, die unsere Vorstellungen von Landschaft und Natur nachhaltig irritieren und neu verhandeln. Beide Künstlerinnen gehen vom Medium der Fotografie aus und entwickeln diese weiter. Ihre verschiedenen methodischen und technischen Verfahren\, Ästhetiken und Perspektiven eröffnen unterschiedliche\, sich ergänzende Zugänge zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Wie sehen Landschaften aus\, die vom Menschen nachhaltig geprägt\, überformt\, genutzt und beschädigt werden?. \nDer Ausstellungstitel On Terraforming nimmt Bezug auf den aus der Science-Fiction stammenden Begriff des Terraformings\, der die gezielte Umformung fremder Planeten zu bewohnbaren Lebensräumen beschreibt. In der Ausstellung wird dieser ursprünglich futuristische Gedanke auf die Gegenwart zurückgeführt: Terraforming erscheint hier nicht als Vision\, sondern als längst realer Prozess menschlicher Eingriffe in bestehende Landschaften. Der Titel On Terraforming verweist auf Beobachtungen und künstlerische Reflexionen zu einer Welt\, die fortwährend angepasst und manipuliert wird. Es entstehen Bilder eines Planeten\, der sich bereits im Zustand permanenter Umgestaltung befindet. \nCharlotte Bastian setzt aus Fotografien unterschiedlicher Zeiten und Orte neue Landschaftsräume zusammen. In ihren analogen Klebemontagen der Serie Shifting bleiben Schnitte und Klebungen sichtbar – die Collage gibt sich als solche zu erkennen. Aus mehreren\, von ihr selbst fotografierten\, Motiven entstehen Szenarien der Ungleichzeitigkeit und Unverortbarkeit\, in denen Restnatur\, Idylle\, Ödnis und ruinöse Architektur gleichermaßen aufeinandertreffen. Bastians Interesse gilt der Vergänglichkeit und den Spuren menschlichen Wirkens im Anthropozän. Ihre Arbeiten sind keine Dokumente\, sondern visuelle Konstruktionen\, die gezielt kognitive Dissonanzen erzeugen und mitunter eine irritierende Atmosphäre entfalten. In den stereoskopischen Raumbildmontagen aus den Serien Glocal Sceneries wird diese Wirkung noch gesteigert: Der durch räumliche Betrachtung entstehende Tiefenraum vermittelt nahezu immersiv das Gefühl\, sich in diesen fremd-vertrauten Landschaften zu befinden. \nAuch Andrea J. Grote konfrontiert uns mit irritierenden Fotografien und Installationen\, die sich erst langsam dem Betrachter erschließen. In ihren aktuellen\, speziell für den Ausstellungsraum konzipierten Installationen thematisiert sie die auf Profit ausgerichtete und zugleich zerstörerische Nutzung der alpinen Landschaft in den Tiroler Bergen. Grundlage für ihre installativen Arbeiten sind häufig analoge Mehrfachbelichtungen\, wodurch minimale Verschiebungen des Blickwinkels zu einer Schichtung von Zeit\, Raum und Bewegung führen. Die Bilder scheinen zugleich zu rasen und stillzustehen\, die sicht- und spürbare Unruhe lassen Geräusche erahnen und verweisen auf den steten und zerstörerischen Wandel im Landschaftsumbau\, der dem Innovationsdruck im Tourismus und dem Klimawandel geschuldet ist. Moderne Gondelstationen aus Beton\, Stahl und Glas\, riesenhafte Pistenraupen\, Rollbänder für skifahrende Kinder verwandeln sich durch Grotes fotografische Technik in nicht sofort lesbare Erscheinungen\, um auf den zweiten Blick ihre destruktive Realität um so deutlicher hervorzubringen. Gerade in dieser Ambivalenz berührt Grotes Arbeit den Diskurs um die Ästhetik des Hässlichen: Die visuelle Verführung macht die Verletzungen der Landschaft umso eindringlicher erfahrbar. In der Installation O.T. (Fleckalm\, 3.1.2017\, 1 min)\, 2026 wird die Zerstückelung der Landschaft durch extreme Infrastrukturen\, die für den Skitourismus entwickelt werden\, schonungslos sichtbar. \nDie Ausstellung führt zwei künstlerische Positionen zusammen\, die Landschaft nicht als statischen Ort\, sondern als fragiles\, vom Menschen gestaltetes und gefährdetes Gefüge begreifen. Zwischen Bedrohung und Poesie eröffnen Bastian und Grote eindrucksvolle Bilder einer Welt\, deren scheinbare Natürlichkeit längst brüchig geworden ist. \n@andreagrote_kunst  /  @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Vernissage "On Terraforming" Andrea J. Grote + Charlotte Bastian
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nEröffnung: Freitag\, 13. Februar\, 2026\, 19 Uhr\nArtist Talk: 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote and Charlotte Bastian \nIn der Ausstellung On Terraforming entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst  / @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Karola Rückholz: BigSisnBro
DESCRIPTION:Opening  \nThursday\, 12.02.2026      6:30 – 7:00 pm  \nThe artist will be present. \n  \nExhibition  \n13.02.2026 – 18.04.2026     24/7 \nA TRANS–Vitrine U–Zoologischer Garten\,  \nPlatform U9\, Hardenbergplatz in 10787 Berlin \nIn 2026\, the twentieth year since the founding of A TRANS\, and with gratitude for what has been created and experienced\, the overarching theme is A SistaBro-City. \nSista + Bro transform their circle of friends into a family\, a chosen kinship\, so to speak. This cool clique is the arena for negotiating matters. It’s about mutual understanding and respect\, relationships and soulmates\, closeness and trust\, about complicity\, alliances\, and above all\, about friendship that develops and can last a lifetime. \n  \n„We are all living in the gutter\, but some of us are looking at the stars” \n(Oscar Wilde\, Lady Windermere’s Fan\, 1892) \nThe installation BigSisnBro by Potsdam artist Karola Rückholz reflects on whom we choose as our supporters and how much support we find within ourselves. A unicorn and Pegasus\, gazing from the clouds\, seem to descend from the heavens into the depths of the subway. They look at us\, and we\, the viewers\, look back up. In the ideal image of older siblings\, they stand behind us\, no matter what we do or what happens to us. \nKarola Rückholz presents the magical unicorn and Pegasus\, the creator of the source of creativity\, in a place of transition and movement. Emerging\, ambivalent feelings between hopelessness and despair are reflected\, in order to ultimately open up paths within and for ourselves for the unbridled desire for the new and thus for change. \nFor further information: \nwww.atrans.org  |  www.eventdiener.de \nInstagram: @atrans 
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LOCATION:Vitrine U-Zoologischer Garten (U9)\, Hardenbergplatz\,\, Berlin\, Berlin\, 10787\, Deutschland
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SUMMARY:Finissage "Madness and Practice" + Artist Talk at Axel Obiger
DESCRIPTION:Madness and Practice\nLiz Dawson + Lucy Teasdale \nSaturday\, Feb 7\, 2026\, from 6 pm\nFinissage + Artist Talk\nIncluding an artist talk at 6.30 pm\, moderated by Ilyn Wong \nThe talk will take place in English\, but questions in German are welcome. Tea and cake will be served \nWith Madness and Practice\, painter Liz Dawson and sculptor Lucy Teasdale present new works that stage a quiet conflict between apparent intuition and rigorous construction. The title suggests a persistence that may register as futile or even obsessive\, but is in fact an unflagging attentiveness to process\, repetition\, and control. Throughout the exhibition\, surfaces and gestures promise immediacy while quietly betraying the labor and artifice beneath them. The works posit that this persistence is not a symptom of irrationality\, but its inverse: practice – understood as sustained\, almost ritualized work undertaken in pursuit of a particular kind of virtuosity. \nText: Ilyn Wong  (You can read the full text on the website)\nPhoto: Hans-Georg Gaul \n@lizdawsonberlin\n@lucy_teasdale\n@ilynw
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/finissage-madness-and-practice-artist-talk-at-axel-obiger/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Artists Talk,Finnisage
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SUMMARY:SPIDER PIECE
DESCRIPTION:SPIDER PIECE \n„She traps things in her web; she embroiders her tiny corner of the universe“ \n(Rachel Cusk\, Louise Bourgeois: Suites on Fabric\, 2019) \nMiia Rinne\, Mirka Raito\, Gosia Machon\, Niina Lehtonen Braun\, Piia Rinne\, Alice Chauchat \nFebruary 6–15\, 2026 \nHilbertRaum\, Berlin \nOpening: Friday\, February 6\, 2026\, 6–10 pm\, with the live installation River Eye by Piia Rinne & Miia Rinne \nDance piece: Alice Chauchat\, Sunday\, February 8\, 5 pm \nFinissage / Sunday Salon: Sunday\, February 15\, 2026\, 4–7 pm \nSPIDER PIECE brings together installative\, painterly\, performative\, and musical works that thread through the space like strands of a web. The exhibition sees the spider not merely as a metaphor\, but as a model of thinking and perception; an entity that embodies both productivity and captivity\, care and control\, sensitivity and ambivalence. \nThe pieces respond differently to recurrent motifs throughout art history—specifically the work of Louise Bourgeois—such as: the duality of motherhood\, corporeality\, and artistic labour. The spider is industrious\, precise\, enduring; it weaves structures out of itself that are at once shield\, archive\, and trap. It remains bound to one place\, yet perceives its surroundings with the utmost attention. \nThe participating artists contribute to the spider’s lexicon without defining it absolutely. Their works move between intimacy and display\, between inner sensations and outer structures. Here\, perception is not a stable state\, but something fragile and fluctuating—a constant spinning\, loosening\, and repairing. \n(exzerpt from the exhibition text by Katharina Schilling) \n 
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/spider-piece/
LOCATION:HilbertRaum\, Reuterstr. 31\, Berlin\, Berlin\, 12047\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Installation,Malerei,Performance,Soundscapes,Tanz,Video
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