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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Matthias Moravek
DESCRIPTION:Matthias Moravek (*1976 in Mühlacker\, lebt und arbeitet in Berlin)\nsetzt sich in seinen Malereien spielerisch mit Form\, Farbe und Bedeutung von Räumen und Phänomenen wie Wolken\, Wäldern und Dschungeln auseinander und lotet dabei den weiten Bereich zwischen Abstraktion und Figuration aus. Die Zeichnung „Arabesque IV“ (Kreide auf Arches-Papier\, 19x29cm\, 2021) überführt exotische Ranken in ein zeichenhaftes Moment\, das sich zwischen Malerei und Handschrift bewegt. \nAxel Obiger – Raum für zeitgenössische Kunst hat am 19. Februar 2021 in der Brunnenstr. 29 in Berlin Mitte ein zeitgemäßes Ausstellungs- und Kunstvermittlungsmodell eröffnet\, das den vom Berliner Senat beschlossenen Covid-Maßnahmen entspricht. Die „Akutsprechstunde“ ist immer Freitags von 15.00-18.00 Uhr bis zum Ende des Lockdowns in Betrieb. \nDie Bezeichnung „Akutsprechstunde“ drückt das Ziel des Projekts klar aus: es handelt sich um eine vorübergehende Maßnahme\, mit der der Kontakt zum Kunstpublikum und zu den Bewohnern der Nachbarschaft\, insbesondere während des aktuellen und möglichen nächsten Lockdowns\, wiederhergestellt werden soll. Anliegen des Axel Obiger-Teams ist die Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit auch und vor allem in einer für Künstler und Kulturschaffende allgemein schweren Zeit fortzusetzen. \nKonkret sieht das neue Format vor\, jeden Freitagnachmittag ein einzelnes Kunstwerk im Schaufenster des Projektraums für einen Diskurs anzubieten\, das dann eine ganze Woche dort hängen wird. Die Freitags-Aktion moderiert ein kompetenter Gesprächspartner\, der über ein Mikrofonsystem mit dem Besucher kommunizieren kann – wie in den Notdienst-Apotheken\, in Krankenhäusern und in anderen Situationen\, in denen physischer Kontakt nicht erlaubt ist. \nDer zweisprachige Titel signalisiert\, dass der Dienst auch die Bedürfnisse nichtdeutscher „Notfall“ -Besucher berücksichtigt\, die in einer der folgenden Sprachen mit dem Koordinator des Projektraums Stefano Gualdi kommunizieren können: Italienisch\, Französisch\, Spanisch\, Englisch und natürlich Deutsch.
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Gabriele Künne
DESCRIPTION:Gabriele Künne untersucht in ihrer Malerei flächige Konstrukte\, die durch die bildnerische Anordnung dennoch räumliche Tiefe suggerieren. Ansonsten eher im dreidimensionalen Bereich tätig\, zeigt die Künstlerin hier eine Arbeit\, die parallel zu einer Serie gefalteter\, geworfener und gestauchter Keramikobjekte entstanden ist. Urbane und architekturhafte Formen und Flächen setzen sich\, zeichenhaft abstrahiert\, mit der Frage nach dem Planerischen unter Einbezug der prozesshaften Artikulation und möglichen Destruktion auseinander. \nAxel Obiger – Raum für zeitgenössische Kunst hat am 19. Februar 2021 in der Brunnenstr. 29 in Berlin Mitte ein zeitgemäßes Ausstellungs- und Kunstvermittlungsmodell eröffnet\, das den vom Berliner Senat beschlossenen Covid-Maßnahmen entspricht. Die „Akutsprechstunde“ ist immer Freitags von 15.00-18.00 Uhr bis zum Ende des Lockdowns in Betrieb. \nDie Bezeichnung „Akutsprechstunde“ drückt das Ziel des Projekts klar aus: es handelt sich um eine vorübergehende Maßnahme\, mit der der Kontakt zum Kunstpublikum und zu den Bewohnern der Nachbarschaft\, insbesondere während des aktuellen und möglichen nächsten Lockdowns\, wiederhergestellt werden soll. Anliegen des Axel Obiger-Teams ist die Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit auch und vor allem in einer für Künstler und Kulturschaffende allgemein schweren Zeit fortzusetzen. \nKonkret sieht das neue Format vor\, jeden Freitagnachmittag ein einzelnes Kunstwerk im Schaufenster des Projektraums für einen Diskurs anzubieten\, das dann eine ganze Woche dort hängen wird. Die Freitags-Aktion moderiert ein kompetenter Gesprächspartner\, der über ein Mikrofonsystem mit dem Besucher kommunizieren kann – wie in den Notdienst-Apotheken\, in Krankenhäusern und in anderen Situationen\, in denen physischer Kontakt nicht erlaubt ist.
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SUMMARY:Thomas de Leliwa – subversive paintings
DESCRIPTION:Schaufenster-Ausstellung \n15. März 2021 – 11. April 2021\nMontag bis Freitag\, 10 – 17 Uhr\nEmser Str. 124 Ecke Ilsestr. \n„Es entsteht eine Art Melange\, die keinen Anfang markiert und kein Ende. Stattdessen geht es in den Bildern um die Gleichzeitigkeit von Expansion und Implosion\, von Konstruktion und Dekonstruktion. Vorder- und Hintergrund lösen sich auf und verschränken sich. Einzig die Bildränder dieser eruptiven Malerei bilden die physische Grenze.“    Thomas de Leliwa \n—\n„A kind of melange emerges that marks no beginning and no end. Instead\, the images tell us about the simultaneity of expansion and implosion\, of construction and deconstruction. Foreground and background dissolve and intertwine. Only the edges of these eruptive paintings form the physical boundary.“  Thomas de Leliwa
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SUMMARY:Tanja - Oliver Möst
DESCRIPTION:Tanja\, 1997\nOliver Möst\nSW Photographie Polaroid 55\, Barytpapier auf AluDibond Kaschiert\, 70 x 55 cm \nOliver Möst beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Wahrnehmungsprozessen. In seinen fotografischen und filmischen Arbeiten setzt er Unschärfe als ästhetisches Mittel ein\, um auf das Subjektive im Sehprozesses hinzuweisen.\nDas Portrait von Tanja Hofmann stammt aus der Serie „Regentropfen“. \nDas Fenster: Von der Realität in die virtuelle Realität und zurück. Eine interaktive Aktion in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen verbunden mit der G.A.S-station.\nIm Fenster täglich: 10-18 Uhr \n[ENGL]\nTanja\, 1997\nOliver Möst\nB/W photography Polaroid 55\, baryta paper laminated on AluDibond\, 70 x 55 cm \nOliver Möst deals in his works with processes of perception. In his photographic and filmic works he uses blurring as an aesthetic means to point out the subjective in the process of seeing.\nThe portrait of Tanja Hofmann is from the series “Raindrops”. \nDas Fenster: From reality to virtual reality and back. An interactive action in collaboration with artists connected with the G.A.S-station.\nIn the window daily: 10 am – 6 pm \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Nathalie Grenzhauser
DESCRIPTION:In Betrieb am 19. März 2021\, 16-19 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser setzt sich mit den Kriterien auseinander\, die unsere Wahrnehmung von Orten prägen. Ihre Arbeiten zeigen spezifische Landschaften\, Räume und Stadtansichten vor dem Hintergrund ihrer Geschichte und Topografie. Oft sind es Orte in entlegenen Gegenden\, die zum Thema ihrer Arbeit werden. N.G. nutzt analoge und digitale bildnerische Mittel\, um eine Form der poetischen und auch zeitlichen Verdichtung zu erreichen. In ihren Arbeiten konstruiert sie den Betrachter-Standpunkt und das Licht ihres fotografischen Materials neu. In der Malerei ähnlicher Vorgehensweise\, überarbeitet sie die Bildoberflächen\, schichtet und verflechtet mehrere fotografische Aufnahmen\, die perspektivisch und lichtspezifisch leicht divergieren. In diesem langsamen Transformationsprozess generiert der Ursprungsort zur Bildikone. Es entsteht ein neuer assoziativer Raum\, indem Wesen und Essenz der Orte sich mit Bildern aus dem kollektiven und dem persönlichen Bildgedächtnis verbinden. \nAxel Obiger hat ein neues Format : Akutsprechstunde – Visita d’urgenza\nKonkret sieht das neue Format vor\, jeden Freitagnachmittag ein einzelnes Kunstwerk im Schaufenster des Projektraums für einen Diskurs anzubieten\, das dann eine ganze Woche dort hängen wird. Die Freitags-Aktion moderiert ein kompetenter Gesprächspartner\, der über ein Mikrofonsystem mit dem Besucher kommunizieren kann – wie in den Notdienst-Apotheken\, in Krankenhäusern und in anderen Situationen\, in denen physischer Kontakt nicht erlaubt ist.
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Juliane Duda
DESCRIPTION:In Betrieb am 26. März und 2. April 2021\, 16-19 Uhr \nIch komme heut wieder nicht über die Brücke hinaus. Die Stadtgalerie versammelt eine Szene in Spanwandverkleidung aus den praktikableren Jahrgängen. Der geehrte alte Autodidakt wohnt in seinem Einfamilienhaus im Neubaugebiet. Er fühlt sich ganz wohl\, malt seit der Pensionierung noch mehr und hat keinen Platz über Hängeleisten der Selbstbilder nachzudenken. Später\, mit dem Bürgermeister bedient das schmale Rathaus meine Vorlieben und demonstriert den nostalgisch wechselsprechenden Apparat in Funktion. Auf dieser Ebene erleben wir gleichgeschaltet den Energieerhaltungssatz. Kein Leerwunschdenken entsteht. Drumherum wird gegenseitig in kleinen Küchen empfangen. Autos sind kein Glanzmittel. Die sehen aber schön hier aus. Gut kombiniert ist schon Individualität geworden. Die Oberfläche hat keinen Blitz\, ihre Sensibilität sticht ins Auge. Elastische Stränge der neuen Spielplatzausstattung geben der körpereigenen Ausdrucksform Halt. Starrer sind die alten Klettergerüste. Die Bewegung wird der Gerätevorgabe angepasst und wiederholt die Grundübung der Generationen. Der Blick durch die Silhouetten überschneidet die Stadtform passgenau in Farbe und Richtung. (aus „Logbuch der Brückenwächterin“) \nJuliane Duda zeigt im dieswöchigen Schaufenster einige ihrer Werke zum Thema „Plattenkreuzweg“. \nEin Hinweis:\nEnthält Szenen erweiterter Virtualität (augmented reality)\, die auch für die Augen von Kindern und Jugendlichen bestimmt sind. Dazu die app ARTIVIVE im Google Play Store oder App Store laden und auf das Fenster richten. \n  \nAxel Obiger hat ein neues Format : Akutsprechstunde – Visita d’urgenza\nDie Bezeichnung „Akutsprechstunde“ drückt das Ziel des Projekts klar aus: es handelt sich um eine vorübergehende Maßnahme\, mit der der Kontakt zum Kunstpublikum und zu den Bewohnern der Nachbarschaft\, insbesondere während des aktuellen und möglichen nächsten Lockdowns\, wiederhergestellt werden soll. \nKonkret sieht das neue Format vor\, jeden Freitagnachmittag (16-19 Uhr) ein einzelnes Kunstwerk im Schaufenster des Projektraums für einen Diskurs anzubieten\, das dann eine ganze Woche dort hängen wird. Die Freitags-Aktion moderiert ein kompetenter Gesprächspartner\, der über ein Mikrofonsystem mit dem Besucher kommunizieren kann – wie in den Notdienst-Apotheken\, in Krankenhäusern und in anderen Situationen\, in denen physischer Kontakt nicht erlaubt ist.
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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