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SUMMARY:Greif zur Feder
DESCRIPTION:Eine Ausstellung und Veranstaltungsreihe über Arbeiterschriftsteller*innen\nDas Bild der Weimarer Republik\, das gegenwärtig bevorzugt konstruiert wird\, ist ein liberales Bild\, das die individuelle Freiheit in der Lebensgestaltung betont. Das kollektivistische Gesicht der Arbeiter:innenbewegung und die von ihr inspirierten Künstler*innen wurden und werden zumeist immer noch ausgeblendet. Mit Greif zur Feder will Ina Wudtke den widerständigen Arbeiter:innen im allgemeinen und der Arbeiterschriftstellerin Margarete Steffin im speziellen ihren berechtigten Platz in der Geschichte einräumen. \nDie neue Arbeit Vorschlag für eine zukünftige Ausgabe besteht aus einer Serie von neun Buchdummies der Werke\, die Margarete Steffin gemeinsam mit Bertolt Brecht verfasst hat und auf denen die Namen beider Autor:innen gedruckt sind. In den bisherigen Ausgaben wird Margarete Steffin zumeist nur im Innenteil als Mitarbeiterin angeführt. Diese neun\, überaus bekannten\, Werke sind im adaptierten\, grafischen Umschlagstil des Suhrkamp Verlag Designers Willi Fleckhaus gefertigt. Die breite Brechtrezeption in der ehemaligen Bundesrepublik vernachlässigte häufig die marxistischen Ideen und kollektiven Produktionsweisen\, die Brechts Werken zugrunde liegen. \nDas Video Lied des Schiffsjungen basiert auf dem gleichnamigen einzigen zu Steffins Lebzeiten veröffentlichten eigenen Text. Er erschien 1936 in der Exilzeitung Das Wort in Moskau. Das Lied stammt aus ihrem Kindertheaterstück Wenn er einen Engel hätte und folgt dem damaligen Aufruf der KPD an Arbeiterschriftstellerinnen revolutionäre Kinderliteratur zu verfassen. Ina Wudtkes Video zeigt den Berliner Pianisten Andrej Hermlin und seinen Sohn\, den Sänger David Hermlin\, die eine eigene Version der bislang unveröffentlichten Komposition von Hanns Eisler für Margarete Steffins Songtext performen. \nDie Videoinstallation Greif zur Feder besteht aus einem Videointerview mit dem Schriftsteller Gerhard Wolf sowie einer Auswahl an Arbeiterschriftsteller:innenliteratur und wird im Rahmen der Ausstellung erstmalig gezeigt. Zwischen 1959 und 1962 betreute Gerhard Wolf gemeinsam mit seiner Frau\, der 2011 verstorbenen Schriftstellerin Christa Wolf\, im Waggonbau Ammendorf in Halle einen Zirkel schreibender Arbeiter. Gerhard und Christa Wolf gehörten zu der nachfolgenden Schriftsteller:innengeneration\, die sich den Ideen des sozialistischen Realismus zu Anfang voller Enthusiasmus anschlossen und daraus später einen Stil entwickelten\, der zu Konflikten mit dem DDR-Regime führte. \n\nIna Wudtke (geb. 1968) ist Konzeptkünstlerin. Ihre recherchebasierte Arbeit hinterfragt hegemoniale politisch-gesellschaftliche Diskurse und stärkt Gegendiskurse zu Themenfeldern wie Arbeit\, Gender und Wohnen. Von 1992 bis 2004 gab sie das queer-feministische Künstler*innenmagazin NEID heraus. 2011 brachte die Künstlerin\, unter ihrem Pseudonym T-INA Darling\, die Konzept LP The Fine Art of Living\, über die Verdrängung von Einwohner*innen mit niedrigem Einkommen aus den Innenstädten\, heraus. In 2018 erschien ihr Buch The Fine Art of Living (Berlin\, Archive Books) über ihre künstlerischen Arbeiten zur Wohnungsfrage von 2008-2018. Ina Wudtke lebt und arbeitet seit 1998 in Berlin. \nDer genaue Ablauf der Besuche ist von den aktuellen Hygieneregelungen des Landes Berlin abhängig. Für aktualisierte Angaben diesbezüglich besuchen Sie unsere Webseite www.galeriefutura.de \n\nVeranstaltungen\n20. Mai 2021 // 19:00\nKunst ist Waffe. Arbeiterschriftsteller*innen von den 1920er Jahren bis heute  \nLecture Performance\, Ina Wudtke\n(Online) \nMit der deutschen Novemberrevolution 1918 setzte auch eine Demokratisierung der Kunst in Deutschland ein. Arbeiter:innen wurden von marxistischen Zeitungen aufgefordert\, Texte zu schreiben und einzusenden. Die großen Themen waren der § 218\, die Wohn-Arbeitsverhältnisse und Antifaschismus. Ina Wudtke liest Originaltexte und zeigt Videos mit eigenen Agitproptexten. \n\n28. Mai 2021 // 20:00\nDas gegenhegemoniale Archivieren von konzeptuellen und kollektiven Praxen\nStatement & Diskussion\, Annette Maechtel\, Elske Rosenfeld\, Moderation: Anna Schäffler\n(Online) \nDas sogenannte Aufbau-Ost-Programm transformierte nicht nur die Wirtschaft und die Betriebe der DDR\, sondern ebenso Kultur und Bildung. Wie können wir trotz Privatisierung und Copyrights kollektive Praktiken einer bestimmten Zeitspanne für nachfolgende Generationen zugänglich und erfahrbar machen? Elske Rosenfeld hat sowohl mit dem Körper als Archiv politischer Ereignisse gearbeitet als auch in realen Archiven künstlerisch agiert und kuratiert (wildes wiederholen. material von unten eine Ausstellung in dem Archiv der DDR-Opposition in der ehemaligen Stasi-Zentrale Berlin). Anna Schäffler forscht an der Schnittstelle von Kunstgeschichte\, Restaurierung und Kuratieren zu Theorie und Praxis zeitgenössischer Erhaltung. Annette Maechtel beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit dem Verschwinden von Quellen und Archiven und plädiert für einen neuen Umgang\, der den Fokus weg von der Archivierung von Kunstwerken hin zu einer Archivierung von künstlerischen Praktiken und Handlungsprozessen lenkt. \n\n10. Juni 2021 // 19:00\nEs lebe die Autor*innenschaft\, die allen gehört\nVortrag\, Nora Sternfeld\n(Online) \nAuch wenn in den Feuilletons der neoliberalen Welt nur zum Jubiläum von Karl Marx’ Geburtstag darüber geschrieben wird\, ist das kommunistische Manifest streng genommen nicht von Karl Marx. Es ist auch nicht von Marx und Engels – es ist eben das Manifest der kommunistischen Partei. Aber eine solche kollektive Autor:innenschaft scheint sich\, trotz der langen Tradition des Todes des Autors\, noch schlechter verkaufen und erinnern zu lassen\, als der Kommunismus selbst. Über eine kritische Auseinandersetzung mit der Kapitalisierung hinaus\, geht es in dem Vortrag um den noch größeren Traum einer Autor:innenschaft\, die nicht verschwiegen werden muss\, um Commons zu sein. \nAlle Veranstaltungen finden in deutscher Lautsprache statt.\nUm Anmeldung wird gebeten: mail@alpha-nova-kulturwerkstatt.de
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LOCATION:alpha nova & galerie futura\, Am Flutgraben 3\, 12435 Berlin
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Enrico Niemann
DESCRIPTION:In Betrieb am 30. April und 1. Mai 2021\, 16-19 Uhr während des Gallery Weekend. \nEnrico Niemann zeigt im Schaufenster von Axel Obiger eine Gruppe von eher flächigen Arbeiten\, deren Ausgangspunkt Abdrücke in Ton sind. Diese Einschreibungen in die weiche\, formbare Erdmasse und die daraus resultierenden Oberflächenspannungen sind maßgeblich für den anschließenden Malprozess und die Beschaffenheit der Arbeiten. \nIn der experimentellen Herangehensweise ergeben sich abstrakte Bildwelten\, die den Bezug zu ihrer eigenen Körperhaftigkeit jedoch nie verlieren. Im Ergebnis sehen wir eine vielfarbige Acrylhaut\, die als räumliche Fläche mit minimalen Falten und Wölbungen\, den Grund ihres Entstehens erkennen lässt ohne ein Abbild oder Abdruck zu sein.
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Peter Hock
DESCRIPTION:In Betrieb am 7. Mai 2021\, 16.30-19.30 Uhr \nAuge und Blick \nDas Auge (altgriechisch ὀφθαλμός ophthalmós oder ὤψ ōps\, lateinisch oculus) ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen. Es ist Teil des visuellen Systems und ermöglicht das Sehen. Die Aufnahme der Reize geschieht mit Hilfe von Fotorezeptoren\, lichtempfindlichen Nervenzellen\, deren Erregungszustand durch die unterschiedlichen Wellenlängen elektromagnetischer Strahlung aus dem sichtbaren Spektrum verändert wird. Bei Wirbeltieren werden die Nervenimpulse bereits in der Netzhaut beginnend bearbeitet und gelangen über die Sehnervenbahnen zum Sehzentrum des Gehirns\, wo sie schließlich zu einer visuellen Wahrnehmung verarbeitet werden.\n– Wikipedia \nBlick\, Wortbedeutung/Definition:  1) (kurzes) Betrachten; Anschauen; das Erfassen von etwas mit den Augen. 2) Augenausdruck. 3) Sichtweise; Einsicht. \nBild: „Teratom“\, 2021\, Kohle/Papier\, 200 x 150 cm
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SUMMARY:Systemrelevanter Drucker\, Katharina Schnitzler
DESCRIPTION:SYSTEMRELEVANTER DRUCKER\, 2021\nKatharina Schnitzler\nÜbermalte Leinwand und ein Drucker\, 100 x 170 cm \nEin neues No Return\, ein nie zurück – ein Corona-nie-zurück lässt uns an allem zweifeln\, an der Richtigkeit des Handelns der anderen\, an der Richtigkeit einer Verschwörungstheorie. Die Welt kippt aus! Die Frage nach deiner oder meiner Relevanz macht die Sicherheit der eigenen Wahrnehmung verrückt. Ich bin nicht Systemrelevant mit meiner Kunst – weder ich als Mensch noch du als Kunst – das was zählt sind die Dinge\, die unverzichtbar sind. Aber was ist unverzichtbar? Und wer hat das Sagen? Die Erde erholt sich\, weil wir in der Corona Starre verharren\, unsere Haut verbrennt. – Die Kunst ist tot. – Ein schönes Lachen fließt durch den Raum – die Kunst ist tot! Warum kann ich das nicht glauben? Weil ich weiß\, dass es nicht stimmt und dazu braucht es übermalte No Return Bilder\, sehr luftig\, schlamm dreckige Bilder\, die im sonnigen Schatten ein Goldstrahlen haben. Und es braucht einen Drucker\, der auf seine Bedeutung pocht. \nDas Fenster: Von der Realität in die virtuelle Realität und zurück. Eine interaktive Aktion in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen verbunden mit der G.A.S-station.\nIm Fenster täglich: 10-18 Uhr \n[ENGL]\nSYSTEMRELEVANTER DRUCKER (system relevant printer)\, 2021\nKatharina Schnitzler\nOverpainted canvas and a printer\, 100 x 170 cm \nA new no return\, a never back – a corona never back makes us doubt everything\, the rightness of the actions of others\, the rightness of a conspiracy theory. The world is tipping out! The question about your or my relevance makes the security of the own perception crazy. I am not system-relevant with my art – neither I as a person nor you as art – what counts are the things that are indispensable. But what is indispensable? And who is in charge? The earth is recovering because we remain in corona rigidity\, our skin is burning. – Art is dead. – A beautiful laughter flows through the room – art is dead! Why can’t I believe that? Because I know it’s not true\, and it takes overpainted No Return paintings\, very airy\, muddy paintings that have a golden glow in the sunny shade. And it takes a printer to insist on its meaning. \nDas Fenster: From reality to virtual reality and back. An interactive action in collaboration with artists connected with the G.A.S-station.\nIn the window daily: 10 am – 6 pm \nWeitere Informationen
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SUMMARY:einszueins (16) beate maria wörz
DESCRIPTION:herzliche Einladung / cordial invitation\nzur neuen Ausstellung in der køniglichen Backstube / new Exhibition at the Røyal Bakery \neinszueins (16) beate maria wörz\n‚Karat‘ \nDie Ausstellung ist ab Samstag\, den 08. Mai 2021 zu sehen. / On view from Saturday\, May 08\, 2021. \nDie Eröffnung entfällt Pandemiebedingt. / The opening is cancelled due to the pandemic. \nDie Ausstellung ist bis zum 21. August 2021 in der køniglichen Backstube in Berlin-Rixdorf zu sehen. / The exhibition is on view until August 21st\, 2021 in the Røyal Bakery in Berlin-Rixdorf.  \nSave the Date:\nAm 14. August 2021 führt die Künstlerin Beate Terfloth ein Gespräch mit beate maria wörz. / On August 14\, 2021 the artist Beate Terfloth will hold a talk with beate maria wörz. \neinszueins – Kunst in der køniglichen Backstube ist ein Projekt von / onetoone – Art at the Røyal Bakery is a project by  Kati Gausmann. \nkønigliche Backstube\, Zwiestädter Straße 10\, 12055 Berlin\nÖffnungszeiten / opening hours: \nMontag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr / Monday to Friday from 9 am to 7 pm\nSamstag von 8 bis 14 Uhr / Saturday from 8 am to 2 pm \nFoto: Eric Tschernow
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Birgit Hölmer
DESCRIPTION:In Betrieb am 14. Mai 2021\, 16.30-19.30 Uhr \nCUTS nennt Birgit Hölmer Interventionen\, die seit 5 Jahren im Stadtraum Berlin meistens unangekündigt entstehen. Klebestreifenreste werden dabei in abstrakten Formen auf Schaufenstern leerstehenden Ladenlokalen gebracht. \nDie CUTS hier auf der Fensterscheibe vom Axel Obiger Projektraum schweben wie Mouches volantes vor der weißen Wand\, auf der drei Zeichnungen und Tapes zu sehen sind. Die Zeichnungen auf schwarzem Grund\, mit mehreren Stiften gezeichnet\, erschweren das Fixieren. Ein Wechselspiel beginnt\, wenn man versucht Zeichnungen und CUTS gleichzeitig zu fassen. Dabei kann es zu Doppelbildern kommen.
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SUMMARY:Javiera González Zarzar: ventana sobre ventana
DESCRIPTION:SIMULACRUM  Schaufenster-Ausstellung Nr. 8 \nFiber Art \n15. Mai 2021 – 11. Juni 2021\nMontag bis Freitag\, 10 – 17 Uhr \nEmser Str. 124 Ecke Ilsestr. \n„Ich bin eine chilenische Architektin und Fiber Artist\, die in Berlin lebt. Ich verbinde beide Disziplinen\, indem ich Fragen der Konstruktion mit dem Stickerei-Handwerk verbinde. Ich suche nach der Darstellung von Dreidimensionalität durch die Anordnung von Farbe auf einer gitterartigen Oberfläche. \nDer Kern meiner fortlaufenden Arbeit basiert auf der Kombination und Gegenüberstellung der tektonischen und expressiven Qualitäten zweier primärer Materialien: Zum Einen das Glasfasergewebe\, das ein Konstruktionselement für Fassaden ist. Zum Anderen die Wolle\, die ein weiches\, elastisches und alltägliches Material ist. \nMit einer einfachen\, sich wiederholenden Stichtechnik möchte ich die haptische Qualität der Textur der Wolle im Kontrast zum bemalten Kunststoffgewebe zum Ausdruck bringen. Mein Ziel ist es\, Tiefe durch die Interaktion von Farbe in einem dreidimensionalen Leinwandraum zu erzeugen\, in dem Farbe nicht komponiert\, sondern durch Dichte und Transparenz konstruiert wird.“ \nJaviera González Zarzar \n— \nSIMULACRUM Show Window Exhibition #8: \n„I am a Chilean architect and fiber artist based in Berlin. I link both disciplines by relating construction issues with embroidery craft. I search for the representation of three-dimensionality through the arrangement of color on a grid-like surface. \nThe core of my ongoing work is based on combining and contrasting the tectonic and expressive qualities of two primary materials. On the one hand\, fiberglass mesh\, which is a construction element for facades. On the other hand\, wool\, which is a soft\, elastic\, and common material. \nUsing a simple\, repetitive stitching technique\, I want to express the wool’s haptic and textural quality in contrast to the painted plastic mesh. My aim is to recreate depth by the interaction of color in a three-dimensional canvas space\, where color is not composed but constructed by density and transparency.“ \nJaviera González Zarzar
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Jeroen Cremers
DESCRIPTION:In Betrieb am 21. Mai 2021\, 16.30-19.30 Uhr \nDer niederländische\, in Berlin lebende Künstler Jeroen Cremers ist eigentlich bekannt für seine großen figurativen Skulpturen aus Karton. Doch mit dem Beginn des ersten Corona Lockdowns fing Cremers an sich mit einem anderen Material zu beschäftigen: Keramik. Das Medium ist nicht neu für ihn\, in Maastricht\, wo er Kunst studierte\, spezialisierte er sich schon früh auf die Arbeit mit Ton. Nun\, mehr als 10 Jahre später\, entdeckte er dieses Material wieder für sich und war – notgedrungen\, da durch die Pandemie viele geplante Ausstellungen verschoben werden mussten – ganz darauf konzentriert zu experimentieren und neue Arbeiten zu erschaffen. Das Ergebnis dieser äußerst produktiven Periode sind kontrastreiche\, farbenfrohe\, teils skurrile keramische Objekte und Skulpturen von erzählerischem und dystopisch anmutendem Charakter.  (…) \nIm Bild: Jeroen Cremers\, The guardian 1\, Glazed ceramics\, 2021 \, 90 x 35 x 65 cm
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Laura Bruce
DESCRIPTION:In action on May 28\, 2021\, 4.30pm-7.30pm \nThe drawings here are part of a larger group collectively called „The Main Lake\,“ which was originally shown in 2018 at the Rohkunstbau exhibition in Brandenburg at Schloss Lieberose\, where they were exhibited lying flat under glass in 2 large table vitrines. \nThe work is a collection of small drawings that Laura Bruce started making in 2009 and continues today. The series grows with time. The small one of a ship was drawn by her father. And although there is a mix of „fantasy-like“ figures and more realistic ones\, it deals in part with memory\, like a photo album. \nLaura Bruce is an American contemporary artist living in Berlin.
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