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SUMMARY:Auf lange Sicht
DESCRIPTION:(English text below) \nAuf lange Sicht \nAnne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl \nEröffnung am Freitag\, den 1. Oktober 2021\, 16–22 Uhr \nAusstellung 2. Oktober 2021 – 30. Oktober 2021 \nBegleitveranstaltungen zur Ausstellung: \n22.10.2021\nPUDDLE WATCHING – Künstlerischer Walk mit Mirja Busch zu ausgewählten Pfützen in Berlin \n23.10.2021\n16-18 Uhr Workshop KinderKulturMonat „Die Karte vom Land meiner Träume“ \n30.10.2021\n14-19 Uhr Lesung mit Meike Droste / Finissage \nAuf lange Sicht…\n…geht es um Perspektiven. Nach vorn oder zurück? Ins weite Feld oder in die eigenen Untiefen? Mit Adlerblick oder Augen zu und durch?\nSind alle Aussichten schöner\, wenn sie nur weit genug weg sind? \nWie wir auf Dinge und Situationen blicken und sie einordnen\, ist vom wo\, und vor allem wann abhängig. Gilt das auch für die Betrachtung von Landschaft?\nDie Ausstellung zeigt Arbeiten verschiedener Medien\, die sich dem Thema Landschaft\, ihrer Wahrnehmung und Veränderung durch den Menschen nähern und damit auch dem traditionellen und vielleicht anachronistischen Sujet der Landschaftsdarstellung. \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag bis Freitag\, 15 – 19 Uhr. Samstag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. \n. . . . . \nEnglish text \nAuf lange Sicht / In the long term\nwith Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl \nOpening on Friday\, October 1\, 2021\, 4–10 p.m.\nDuration of the exhibition October 2\, 2021 – October 30\, 2021 \nAccompanying event to the exhibition: \nOctober 22\, 2021\nPUDDLE WATCHING – Artistic walk with Mirja Busch to selected puddles in Berlin \nOctober 23\, 2021\n4-6 p.m. Workshop KinderKulturMonat „The map of the land of my dreams“ \nOctober 30\, 2021\n2-7 p.m. reading with Meike Droste / Finissage \nIn the long-term… \n… it’s about perspectives. Forward or backward? Into the wide field or into your own shallows? With eagle eyes or eyes closed and through? Are all prospects better if they are just far enough away? \nHow we look at things and situations and classify them depends on where and\, above all\, when. Does that also apply to the observation of landscapes?\nThe exhibition shows works from various media that approach the topic of landscape\, its perception and change by people and thus also the traditional and perhaps anachronistic subject of landscape representat
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SUMMARY:A trans feat. ICONOCLASTS 2: Marcus Golter
DESCRIPTION:Within DRAUSSENSTADT program BERLIN \nA trans feat. ICONOCLASTS 2\nMarcus Golter_SELFIESANALOG \nExhibition 08.10.2021 – 05.12.2021   Show-window 24h\nVitrine U – Zoologischer Garten (U9) in 10787 Berlin \nSmall sized portraits\, modeled and formed by hand and thereby based on cell phone photos – these are SELFIESANALOGUE. In this increasingly digital age\, these sculptures set an analogue counterpoint. The small sized format allows the artist to approach his counterpart in a very playful way. Because that is exactly what a portrait in art should try to achieve: to come as close as possible to the essence of a person. \nMarcus Golter lives and works as a sculptor in Potsdam. \nFor further information:\nhttps://www.marcus-golter.de \nFacebook: marcusgolter\nInstagram: @marcusgolter \nSupported by Senatsverwaltung für Kultur und Europa\,\nStiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung\nund ein Teil von DRAUSSENSTADT
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SUMMARY:DIGITAL DIVIDE
DESCRIPTION:DIGITAL DIVIDE II\nNICK FUDGE | ANDREAS LAU | ENDA O´DONOGHUE | RÖMER + RÖMER | SANDRA SCHLIPKOETER \n08.10-17.10.2021\nSOFT OPENING 08.10.2021\, 18 – 22 UHR\nSOFT FINISSAGE 17.10.2021\, UM 15 UHR \nEINGELADEN VON SANDRA SCHLIPKOETE \nDie Ausstellung DIGITAL DIVIDE\, die Atomisierung der Welt\, ist die zweite gemeinsame Ausstellung vonAndreas Lau\, Römer + Römer und Nick Fudge. Im Hilbertraum erweitern Sie die gezeigten Künstler mit Arbeiten von Enda o`Donoghue und Sandra Schlipkoeter. \nAlle Positionen gehen der Frage nach\, wie Malerei heutzutage noch zeitgemäß funktionieren kann. Gibt es noch einen Platz für das analoge Medium\, für die Malerei? Die Bejahung dieser Frage fällt leicht\, wenn man das malerische Werk dieser Künstler betrachtet. Die Fotografie mit deren Folgemedien Film und Fernsehen\, bis hin zu Computerbildschirmen und Smartphone-Displays beherrschen heute unsere visuelle Kultur. Das sich die Malerei dennoch als starkes künstlerisches Medium behaupten konnte\, liegt nicht zuletzt an genau dieser kreativen Auseinandersetzung und Abarbeitung mit der neuen Technik. \nDurch Codierung von Motiven\, Wiederholung serieller Zeichen\, Zerlegung in Pixel oder der Nutzung digitaler Möglichkeiten ergeben sich vollig neue optische Möglichkeiten. Mit der Aneignung dieser optischer Einflüsse und Reize entstehen völlig neue\, eigenständige Malereien. \nDas braucht Zeit uns Disziplin. Dadurch stellen sich die Künstler mit ihrer Malerei der Schnelllebigleit der digitalen Moderne entgegen\, entschleunigen sich und ihre Arbeit und bewahren sich dadurch ihre Sensibilität. \nDiese Ausstellung läd ein\, in Zeiten der Bilderflut unbedingt in Ruhe genauer hinzusehen. \nNick Fudge spricht über seine Arbeit als „painted pixelation“ also gemalte Pixel. Tatsächlich ist er der Einzige der fünf Künstler\, der direkt mit dem Computer seine Bildwerke entwickelt\, programmiert und malt. Er bezeichnet seine Kunst als „post-digital“. \nAndreas Lau beschäftigt sich seit gut 25 Jahren mit dem Thema der Vielschichtigkeit. Die Bildmittel der Zeichen und Linien\, Punkte und Strukturen werden als auflösende Elemente benutzt. \nO’Donoghues Werke setzen sich mit dem Aufbau\, der Sprache und der vermittelten Welt digitaler Bilder auseinander. Diese stehen für ihn im ständig fortlaufenden Dialog mit dem Medium der Malerei und des Malprozesses. Die Bilderwelt des Künstlers entspringt fast ausschließlich digitaler Fotografen aus dem Internet\, wobei O’Donoghue mit zufälligen Augenblicken des Alltags experimentiert\, diese miteinander verknüpft und zu einem Themenkomplex verschmelzen lässt. \nBei dem Künstlerpaar Römer + Römer bilden ausgiebige Fotorecherchen auf verschiedensten Festivals und Großereignissen den Ausgangspunkt der leicht gestischen\, farbintensiven Ölmalerei. Aus diesem Bilderfundus wählen sie einzelne Motive aus\, die als Grundlage für ihre malerischen\, fast abstrakt wirkenden Bilderserien dienen. \nSandra Schlipkoeter´s Arbeiten haben ihren Ursprung im digitalen Licht und fotografischen Störungen\, vor allem Störungen in Form des physikalischen Phänomens der Interferenzen. Das sind Überlagerungen von Wellen im optischen Raum\, die komplexe Linienmuster erzeugen.Diese Muster übersetzt sie in Malerei\, Scherenschnitte\,Skulpturen und Installationen. Ihre Arbeiten sind poetisch\, ästhetisch und sphärisch zugleich. Physikalische Gesetze treffen auf künstlerische Konzepte. \nnickfudge.net\ngaleriesupper.de\nendaodonoghue.com\nroemerandroemer.com\nsandraschlipkoeter.com
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SUMMARY:Die KUNST ist ToT ∞ | TANDEM
DESCRIPTION:Die KUNST ist ToT ∞\nDas 10. internationale\, spartenübergreifende und themenspezifische Ausstellungsprojekt 2021. \nDie KUNST ist ToT ∞ | TANDEM – Literatur und Bildende Kunst im Dialog – zum Hören\nAnylands: Zoltán Lesi & Ricardo Portilho | Der wiederholte Mensch: Julius Kirchner & Ekaterina Skladmann | Lebendiges Doppel / Geschoben: Ulrich Gorsboth & Isolde Gorsboth | Kirschblüten und das Gesehene: Manuel Radons & Monica Burger | Kunst ist / Botschaft: Patricia Brooks | Kunst ist TOT. Ein Gassenröntgen: Stefanie Fridrik & Alexander Peskador & Gregor Schima | LUCIDA CONSOLE con arte oder ohne: Natalie Deewan | Nach draußen / Mitteilungen aus dem toten Winkel: Elisabeth Mittag & Anne Ullrich | Tot ist kein Zustand: Ilse Kilic & Fritz Widhalm | Wie läßt man die Leiche verschwinden? / Am I There Yet?: Herbert Christian Stöger & Alina Staicu. \n8.10.2021\, 18:30 Uhr / Einlass ab 18 Uhr\nAlle Beiträge via Beamer im großen Ausstellungsraum sowie\nLive-Kurzlesungen von Elisabeth Mittag\, Monica Burger und Albert Markert.\n \nDie Veranstaltung wird auch gleichzeitig via LiveStream übertragen.\nLivestream am 8. Okt. 2021\, 18:30 Uhr\nhttps://youtu.be/o5uznK46Zzw \nIn Berlin befinden wir uns in einer sehr dynamischen Pandemiesituation und müssen deshalb die Ausstellungs- Veranstaltungsbedingungen laufend an die aktuelle Situation anpassen. Tagesaktuelle gültige Hygieneschutzmaßnahmen bitten wir unserer Website zu entnehmen\, die wir laufend aktualisieren. Besucht werden kann z.Zt. die Veranstaltung unter der sogenannten 3G-Regel und wir bitten notwendige Unterlagen bereit zu halten. Natürlich werden dabei die geltenden Hygienevorschriften und Kontaktbeschränkungen beachtet. Auch wollen wir mit Hilfe digitaler Mittel den Zugang zur Ausstellung für alle sicher gestalten und ermöglichen. Dazu werden wir den QR-Code der Corona Warn App zur Verfügung stellen und zusätzlich Kontaktformulare auslegen. \nDa nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig im Raum anwesend sein können\, raten und bitten wir um Voranmeldung via e-Mail.\nDie einzelnen Beiträge zu TANDEM – Literatur und Bildende Kunst im Dialog sind anschließend ab 9.10.2021 auf unserem YouTube-Kanal zu hören und zu sehen.\n\n****\nWeiterhin \n \nDie KUNST ist ToT ∞ | Positionen aus der Bildenden Kunst und den Neuen Medien\nEgo und Alter\, 2021\, Videoinstallation von Ruben Susanne Bürgam | AUS LIEBE WEINEN\, 2020/21\, Mixed Media Rauminstallation von Stephanie Maier | Die Schirmfrau\, 2021\, literarische Mixed Media Rauminstallation von Elisa Asenbaum und Thomas Ballhausen | Kritik der Urteilskraftmaschine\, 2021\, Mixed Media Installation von Stephan Groß und Albert Markert | Relics of Disappearance\, 2011\, Mixed Media Installation von Jerzy Olek | Sepaeration of Light & Darkness\, 2020\, Malerei von Heikedine Günther | transmission over transmission/transpassion\, 2021\, literarische Collage von Marion Steinfellner und Herbert J. Wimmer. \nÖffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 Uhr erster Samstag im Monat 16-20 Uhr.\nDauer: bis Dezember 2021 \nWeitere aktuelle Informationen auch zu unseren Öffnungszeiten finden Sie wie gewohnt auf unserer Website. \nMit freundlicher Unterstützung von: \n \n***** \n[ENGL] \nART is DeaD ∞\nThe 10th international\, interdisciplinary and topic centered exhibition project 2021. \nART is DeaD ∞ | TANDEM – literature and visual arts in dialogue – to listen to\nAnylands: Zoltán Lesi & Ricardo Portilho | Der wiederholte Mensch: Julius Kirchner & Ekaterina Skladmann | Lebendiges Doppel / Geschoben: Ulrich Gorsboth & Isolde Gorsboth | Kirschblüten und das Gesehene: Manuel Radons & Monica Burger | Kunst ist / Botschaft: Patricia Brooks | Kunst ist TOT. Ein Gassenröntgen (1): Stefanie Fridrik & Alexander Peskador & Gregor Schima | LUCIDA CONSOLE con arte oder ohne: Natalie Deewan | Nach draußen / Mitteilungen aus dem toten Winkel: Elisabeth Mittag & Anne Ullrich | Tot ist kein Zustand: Ilse Kilic & Fritz Widhalm | Wie läßt man die Leiche verschwinden? / Am I There Yet?: Herbert Christian Stöger & Alina Staicu. \n8th October 2021\, 6:30 pm / admission 6 pm\nAll positions will be shown via Beamer at the big exhibition room and\nlive short readings by Elisabeth Mittag\, Monica Burger and Albert Markert. \nWatch the event via Livestream on 8th Okt. 2021\, 6:30 pm\nhttps://youtu.be/o5uznK46Zzw\nG.A.S-station – YouTube Kanal:\nhttps://www.youtube.com/channel/UC-D8mBGTa-wJxFMpOstPXmA \nIn Berlin\, we are in a very dynamic pandemic situation and therefore have to continuously adapt the exhibition and event conditions to the current situation. Please refer to our website for the latest valid hygiene protection measures\, which we update on an ongoing basis. At present\, the event can be visited under the so-called 3G rule and we ask you to have the necessary documents ready. Of course\, the applicable hygiene regulations and contact restrictions will be observed. We also want to use digital means to make access to the event safe and secure for everyone. For this purpose\, we will provide the QR code of the Corona Warn app and additionally display contact forms. \nWe ask for pre-registration via e-Mail since only a limited number of people can be present at the same time.\nThe individual contributions to TANDEM – Literature and Visual Arts in Dialogue can then be heard and seen on our YouTube channel from 9.10.2021 on. \n****\nongoing\nART is DeaD ∞ | VISUAL ART und NEW MEDIAEgo und Alter\, 2021\, video installation by Ruben Susanne Bürgam | AUS LIEBE WEINEN\, 2020/21\, mixed media space installation by Stephanie Maier | Die Schirmfrau\, 2021\, literary mixed media space installation by Elisa Asenbaum and Thomas Ballhausen | Kritik der Urteilskraftmaschine\, 2021\, mixed media installation by Stephan Groß and Albert Markert | Relics of Disappearance\, 2011\, mixed media installation by Jerzy Olek | Sepaeration of Light & Darkness\, 2020\, paintings by Heikedine Günther | transmission over transmission/transpassion\, 2021\, literary collage by Marion Steinfellner and Herbert J. Wimmer. \nOpening hours: Wed-Fri 2-5 p.m. first Saturday of the month 4-8 p.m.\nDuration: until December 2021. \nVisits to exhibitions can be made in accordance with the valid contact restrictions and hygiene regulations.\nFor individual visits\, appointments can also be pre-booked by e-mail.\nKindly supported by:
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SUMMARY:Volare
DESCRIPTION:  \nBild: Lacy Barry\,  Pillar\, Paper\, 2018 \n**** \nEröffnung am 08.10.2021\, 19 Uhr \nAusstellung 09.10.2021 – 13.11.2021 \nSCOTTY zeigt eine Ausstellung mit 6 Künstler:innen aus den USA\, Kanada und Deutschland: Carl Baratta\, Lacy Barry\, Beatrice Jugert\, Jasmine Justice\, Kerstin Serz und Volker Tiemann kuratiert von Bettina Weiß \nDie ausstellenden Künstler:innen arbeiten an der Grenze zur Abstraktion und spielen einerseits mit einer Idee von Tradition\, auch Romantik\, andererseits einer Form von Auflösung\, etwas Surreales ploppt auf – dies jeweils in ihrer ganz eigenen Arbeitsweise und Umsetzungsform. In den Arbeiten spiegelt sich eine Art von Befreiung von Zuständen\, welche Medien übergreifend und erweiternd dargestellt wird. \nDer Aspekt des Fliegens in allen möglichen Bedeutungen ist in einer besonderen Art und Weise in die Arbeiten integriert. Volare heisst „fliegen“ und ist ein aktiver\, auch schwebender Zustand\, der Leichtigkeit\, Luftigkeit und Freiheit suggeriert\, auf dem Weg von hier nach dort\, von einer Zeit oder einer Form in die andere. Übergänge in und von Zuständen\, Positionen oder verwendeten Materialien sind hier das Thema: Volare. \nExhibition 09.10.2021 – 13.11.2021 \nOpening\, 2021\, October 8th\, 7 pm \nSCOTTY shows an exhibition with 6 artists from the USA\, Canada and Germany: Carl Baratta\, Lacy Barry\, Beatrice Jugert\, Jasmine Justice\, Kerstin Serz and Volker Tiemann curated by Bettina Weiß. \nThe exhibiting artists work on the border to abstraction and play on the one hand with an idea of tradition\, also romanticism\, on the other hand with a form of dissolution\, something surreal sometimes pops up – each in their very own working method and form of realization.\nThe works reflect a kind of liberation of states\, which is presented in a way that transcends media and expands them.\nThe aspect of flying in all possible meanings is integrated in a special way in the works. Volare means „to fly“ and is an active\, also floating state that suggests lightness\, airiness and freedom\, on the way from here to there\, from one time or form to another. Transitions in and from states\, positions or materials used are the theme here: Volare. \nhttps://carlbaratta.com/ \nhttps://lacybarry.com/ \nhttp://www.beatricejugert.de/ \nhttps://www.jasminejustice.com/ \nhttps://www.kerstinserz.com/ \nhttps://www.volker-tiemann.de/
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DESCRIPTION:DIGITAL DIVIDE II\nNICK FUDGE | ANDREAS LAU | ENDA O´DONOGHUE | RÖMER + RÖMER | SANDRA SCHLIPKOETER \n08.10-17.10.2021\nSOFT OPENING 08.10.2021\, 18 – 22 UHR\nSOFT FINISSAGE 17.10.2021\, UM 15 UHR \nEINGELADEN VON SANDRA SCHLIPKOETE \nDie Ausstellung DIGITAL DIVIDE\, die Atomisierung der Welt\, ist die zweite gemeinsame Ausstellung vonAndreas Lau\, Römer + Römer und Nick Fudge. Im Hilbertraum erweitern Sie die gezeigten Künstler mit Arbeiten von Enda o`Donoghue und Sandra Schlipkoeter. \nAlle Positionen gehen der Frage nach\, wie Malerei heutzutage noch zeitgemäß funktionieren kann. Gibt es noch einen Platz für das analoge Medium\, für die Malerei? Die Bejahung dieser Frage fällt leicht\, wenn man das malerische Werk dieser Künstler betrachtet. Die Fotografie mit deren Folgemedien Film und Fernsehen\, bis hin zu Computerbildschirmen und Smartphone-Displays beherrschen heute unsere visuelle Kultur. Das sich die Malerei dennoch als starkes künstlerisches Medium behaupten konnte\, liegt nicht zuletzt an genau dieser kreativen Auseinandersetzung und Abarbeitung mit der neuen Technik. \nDurch Codierung von Motiven\, Wiederholung serieller Zeichen\, Zerlegung in Pixel oder der Nutzung digitaler Möglichkeiten ergeben sich vollig neue optische Möglichkeiten. Mit der Aneignung dieser optischer Einflüsse und Reize entstehen völlig neue\, eigenständige Malereien. \nDas braucht Zeit uns Disziplin. Dadurch stellen sich die Künstler mit ihrer Malerei der Schnelllebigleit der digitalen Moderne entgegen\, entschleunigen sich und ihre Arbeit und bewahren sich dadurch ihre Sensibilität. \nDiese Ausstellung läd ein\, in Zeiten der Bilderflut unbedingt in Ruhe genauer hinzusehen. \nNick Fudge spricht über seine Arbeit als „painted pixelation“ also gemalte Pixel. Tatsächlich ist er der Einzige der fünf Künstler\, der direkt mit dem Computer seine Bildwerke entwickelt\, programmiert und malt. Er bezeichnet seine Kunst als „post-digital“. \nAndreas Lau beschäftigt sich seit gut 25 Jahren mit dem Thema der Vielschichtigkeit. Die Bildmittel der Zeichen und Linien\, Punkte und Strukturen werden als auflösende Elemente benutzt. \nO’Donoghues Werke setzen sich mit dem Aufbau\, der Sprache und der vermittelten Welt digitaler Bilder auseinander. Diese stehen für ihn im ständig fortlaufenden Dialog mit dem Medium der Malerei und des Malprozesses. Die Bilderwelt des Künstlers entspringt fast ausschließlich digitaler Fotografen aus dem Internet\, wobei O’Donoghue mit zufälligen Augenblicken des Alltags experimentiert\, diese miteinander verknüpft und zu einem Themenkomplex verschmelzen lässt. \nBei dem Künstlerpaar Römer + Römer bilden ausgiebige Fotorecherchen auf verschiedensten Festivals und Großereignissen den Ausgangspunkt der leicht gestischen\, farbintensiven Ölmalerei. Aus diesem Bilderfundus wählen sie einzelne Motive aus\, die als Grundlage für ihre malerischen\, fast abstrakt wirkenden Bilderserien dienen. \nSandra Schlipkoeter´s Arbeiten haben ihren Ursprung im digitalen Licht und fotografischen Störungen\, vor allem Störungen in Form des physikalischen Phänomens der Interferenzen. Das sind Überlagerungen von Wellen im optischen Raum\, die komplexe Linienmuster erzeugen.Diese Muster übersetzt sie in Malerei\, Scherenschnitte\,Skulpturen und Installationen. Ihre Arbeiten sind poetisch\, ästhetisch und sphärisch zugleich. Physikalische Gesetze treffen auf künstlerische Konzepte. \nnickfudge.net\ngaleriesupper.de\nendaodonoghue.com\nroemerandroemer.com\nsandraschlipkoeter.com
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DESCRIPTION:a=tF²\nIgor Štromajer\npanke.gallery/exhibition/atf2 \nAusstellung: 9.–30. Oktober 2021\npanke.gallery\, Berlin\nEröffnung: 9. Oktober 2021\, 19. Uhr \n↓ \na=tF²\nTo find the art (a)\, you multiply the time (t) by the square of the force (F²). \nmargin: auto;\n}\ngallery-1 .gallery-item {\nfloat: left;\nmargin-top: 10px;\ntext-align: center;\nwidth: 33%;\n}\ngallery-1 img {\nborder: 2px solid #cfcfcf;\n}\ngallery-1 .gallery-caption {\nmargin-left: 0;\n}\ngallery_shortcode() in wp-includes/media/\nif(ie){\nXX=document.body.clientWidth;\npoint1.style.right=XX;\n}\nelse if (ns4){\nXX=window.innerWidth;\ndocument.point1.pageX=XX;\ndocument.point1.visibility=”hidden”;\n}\nelse if (ns6){\nXX=window.innerWidth\ndocument.getElementById(‘point1’).style.right=XX\n}\nfunction reloc1() \n↓ \n„Watch out for false artists. They come to you in artists‘ clothing\, but inwardly they are lifeless algorithms.“\n— Mathview 7:15 \n↓ \nIgor Štromajer – „the Pavarotti of HTML“ (Libération) – researches tactical emotional actions\, intimate guerrilla\, and traumatic low-tech communication strategies. He has shown his work at more than two hundred fifty exhibitions in more than sixty countries (transmediale\, ISEA\, EMAF\, SIGGRAPH\, Ars Electronica Futurelab\, V2_\, IMPAKT\, CYNETART\, Manifesta\, FILE\, Stuttgarter Filmwinter\, Hamburg Kunsthalle\, ARCO\, Microwave\, Banff Centre\, Les Rencontres Internationales\, The Wrong – New Digital Art Biennale and in numerous other galleries and museums worldwide) and received a number of awards (in Frankfurt\, Moscow\, Hamburg\, Dresden\, Belfort\, Madrid\, Maribor\, Podgorica). His projects form part of the permanent collections of the prestigious art institutions\, among them Le Centre national d’art et de Culture Georges Pompidou – Musée national d’art moderne in Paris\, the Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid\, Computerfinearts – net and media art collection in New York\, and Maribor Art Gallery in Slovenia. As a guest artist he lectures at universities and contemporary art institutes. \nintima.org + intima.info
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DESCRIPTION:DIGITAL DIVIDE II\nNICK FUDGE | ANDREAS LAU | ENDA O´DONOGHUE | RÖMER + RÖMER | SANDRA SCHLIPKOETER \n08.10-17.10.2021\nSOFT OPENING 08.10.2021\, 18 – 22 UHR\nSOFT FINISSAGE 17.10.2021\, UM 15 UHR \nEINGELADEN VON SANDRA SCHLIPKOETE \nDie Ausstellung DIGITAL DIVIDE\, die Atomisierung der Welt\, ist die zweite gemeinsame Ausstellung vonAndreas Lau\, Römer + Römer und Nick Fudge. Im Hilbertraum erweitern Sie die gezeigten Künstler mit Arbeiten von Enda o`Donoghue und Sandra Schlipkoeter. \nAlle Positionen gehen der Frage nach\, wie Malerei heutzutage noch zeitgemäß funktionieren kann. Gibt es noch einen Platz für das analoge Medium\, für die Malerei? Die Bejahung dieser Frage fällt leicht\, wenn man das malerische Werk dieser Künstler betrachtet. Die Fotografie mit deren Folgemedien Film und Fernsehen\, bis hin zu Computerbildschirmen und Smartphone-Displays beherrschen heute unsere visuelle Kultur. Das sich die Malerei dennoch als starkes künstlerisches Medium behaupten konnte\, liegt nicht zuletzt an genau dieser kreativen Auseinandersetzung und Abarbeitung mit der neuen Technik. \nDurch Codierung von Motiven\, Wiederholung serieller Zeichen\, Zerlegung in Pixel oder der Nutzung digitaler Möglichkeiten ergeben sich vollig neue optische Möglichkeiten. Mit der Aneignung dieser optischer Einflüsse und Reize entstehen völlig neue\, eigenständige Malereien. \nDas braucht Zeit uns Disziplin. Dadurch stellen sich die Künstler mit ihrer Malerei der Schnelllebigleit der digitalen Moderne entgegen\, entschleunigen sich und ihre Arbeit und bewahren sich dadurch ihre Sensibilität. \nDiese Ausstellung läd ein\, in Zeiten der Bilderflut unbedingt in Ruhe genauer hinzusehen. \nNick Fudge spricht über seine Arbeit als „painted pixelation“ also gemalte Pixel. Tatsächlich ist er der Einzige der fünf Künstler\, der direkt mit dem Computer seine Bildwerke entwickelt\, programmiert und malt. Er bezeichnet seine Kunst als „post-digital“. \nAndreas Lau beschäftigt sich seit gut 25 Jahren mit dem Thema der Vielschichtigkeit. Die Bildmittel der Zeichen und Linien\, Punkte und Strukturen werden als auflösende Elemente benutzt. \nO’Donoghues Werke setzen sich mit dem Aufbau\, der Sprache und der vermittelten Welt digitaler Bilder auseinander. Diese stehen für ihn im ständig fortlaufenden Dialog mit dem Medium der Malerei und des Malprozesses. Die Bilderwelt des Künstlers entspringt fast ausschließlich digitaler Fotografen aus dem Internet\, wobei O’Donoghue mit zufälligen Augenblicken des Alltags experimentiert\, diese miteinander verknüpft und zu einem Themenkomplex verschmelzen lässt. \nBei dem Künstlerpaar Römer + Römer bilden ausgiebige Fotorecherchen auf verschiedensten Festivals und Großereignissen den Ausgangspunkt der leicht gestischen\, farbintensiven Ölmalerei. Aus diesem Bilderfundus wählen sie einzelne Motive aus\, die als Grundlage für ihre malerischen\, fast abstrakt wirkenden Bilderserien dienen. \nSandra Schlipkoeter´s Arbeiten haben ihren Ursprung im digitalen Licht und fotografischen Störungen\, vor allem Störungen in Form des physikalischen Phänomens der Interferenzen. Das sind Überlagerungen von Wellen im optischen Raum\, die komplexe Linienmuster erzeugen.Diese Muster übersetzt sie in Malerei\, Scherenschnitte\,Skulpturen und Installationen. Ihre Arbeiten sind poetisch\, ästhetisch und sphärisch zugleich. Physikalische Gesetze treffen auf künstlerische Konzepte. \nnickfudge.net\ngaleriesupper.de\nendaodonoghue.com\nroemerandroemer.com\nsandraschlipkoeter.com
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SUMMARY:Flâneur –  Andrei Budescu & Ovidiu Leuce@rosalux
DESCRIPTION:For the perfect flâneur\, for the passionate spectator\, it is an immense joy to set up house in the heart of the multitude\, amid the ebb and flow of movement\, in the midst of the fugitive and the infinite.  (Charles Baudelaire\, “The Painter of Modern Life”\, published in Le Figaro\, 1863) \n  \nIn the space of the gallery the public can discover an unstable scenery assembled by the two artists united in their work by the attention they pay to landscape and to the texture produced by the signs of a territory. \nThis exhibition is part of the international exchange project between Centrul de Interes in Cluj-Napoca\, Romania\, and Kolonie Wedding\, Berlin. \nOvidiu Leuce (Zalau\, Romania\, 1981). Lives and works in Cluj Napoca\, Romania.\nGraduated in Ceramics at the University of Art and Design in Cluj Napoca (Romania). Has studied Painting at the Academy of Fine Arts in Rome. In his practice\, both in painting and ceramics\, he creates unusual and poetical collages of interior landscapes arising from real experiences as well as personal memory and literary sources.\nHe participated in several projects\, workshops and residencies in Italy\, Turkey\, Spain\, Latvia and Romania\, and exhibited in solo or group shows at Mark Rothko Art Centre\, Daugavpils (Latvia)\, Boccanera Gallery\,Trento (Italy)\, Centru de Interes\, Cluj Napoca (Romania)\, Palazzo Flangini\, Venice (Italy)\, Villa Medici Académie de France\, Rome (Italy)\, MAXXI Museum in Rome (Italy)\, Revoltella Museum\, Trieste (Italy) Pamukkale University Denizli\, (Turkey) StudioBruck\, Sibiu\, (Romania) etc. \nAndrei Budescu (Iasi\, Romania\, 1982). Lives and works in Cluj Napoca\, Romania.\nTeaches at the University of Arts and Design in Cluj-Napoca and is specialised in photography and alternative/historical processes in photography (wet plate collodion\, cyanotype\, Polaroid\, film photography\, etc.). He also uses different mediums of expression like video installation and sound installation.\nHe colaborated with several festivals like the International Motion Festival\, Nicosia\, Cyprus\, Unseen Festival / Futures project\, Amsterdam\, Holland\, ELEKTROARTS Festival\, Music Accademy of Cluj Napoca\, Romania etc. He exhibited in solo or group shows at Centrul de Interes\, Cluj Napoca (Romania) in 2021\, Polish Institute\, Budapest (Hungary) in 2014\, The Gallery @ 40 South\, Patchogue\, New York ( USA) in 2015\, Romanian Cultural Institute\, New York (USA) 2019\, Centre Curturel Français de Cluj-Napoca ( Romania) in 2010\, etc. \n\n\nExhibition from October 16-31\, 2021\, Saturdays 2-6 pm and per appointment
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SUMMARY:A trans feat. Concha Argüeso_Why not a rhinoceros?
DESCRIPTION:Why not a rhinoceros? \nSometimes a good question can be answered calmly. Sometimes the question involves a confrontation and we can only hope that we will be able to come up with something. \nLothar Frenz claims in his book „Nashörner. Ein Porträt.“ that this animal appears again and again in the history of art when a new age is in the making. A TRANS’ concept for this year’s exhibition program An iconic-city as a visionary space for a city of the future seems to anticipate this wave of change. \nIn the light and sound installation by Concha Argüeso sited in Kleistpark vitrine\, we come face-to-face with the drawing of a stampeding rhinoceros. The illuminated animal shows its beautiful skin made of wax\, while at the same time making sounds. The rhinoceros seems to be in a hurry to jump from the past into the future. \nBut is it afraid\, is it angry? Can we make contact with it\, is the rhinoceros our only chance to escape into the unknown? \nConcha Argüeso lives and works as an artist in Berlin and Bilbao\, Spain. \n  \nFor further information: \nhttps://www.atrans.org \nFacebook: atransorg \nInstagram: @atrans \nhttps://www.conchaargüeso.eu \nFacebook: conchargueso \nInstagram: #conchargueso \n  \nSupported by | Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa
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SUMMARY:PUDDLE WATCHING - Künstlerischer Walk mit Mirja Busch
DESCRIPTION:Mirja Busch\nPUDDLE WATCHING – Künstlerischer Walk\nFreitag\, den 22. Oktober\, ab 15 Uhr.\nBegleitveranstaltung zur Ausstellung „Auf lange Sicht“ mit Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl. \nKostenlos. Voranmeldung bis zum 20. Oktober erforderlich. \nPfützen sind\, wie einige Tiere\, ortstreu. Sie kommen und gehen\, jedoch entstehen sie nicht an beliebigen Stellen. Pfützen sind wiederkehrend. Sie haben feste Orte\, die sie bewohnen und mitgestalten. Pfützen sind mehr als eine zufällige Wasseransammlung. Sie sind -wörtlich- eingebettet in ihre Umgebung. Sie sind auch die Mulde\, der Ort\, an dem sie entstehen. Sie spiegeln ihre Umwelt\, sammeln Material und Dingen\, bieten temporäre\, ökologische Nischen und Erfahrungsorte. \nPuddle Watching (Walk)\nKünstlerischer Walk\, der ausgewählte Berliner Pfützen sichtbar\, besuchbar und erlebbar macht- auch im Trockenzustand. Von der Doppelkernpfütze bis hin zur Majestätischen Rotschildpfütze werden die unterschiedlichen Arten mit ihrem ortsspezifischen Verhalten vorgestellt und der Blick auf Pfützen neu gerahmt. Während des Walks werden die Pfützenorte genau betrachtet und bei Trockenwetter auf Pfützenspuren untersucht. Die Teilnehmer*innen werden in die Pfützenforschung und -terminologie eingeführt. \nTour Details:\n22. Oktober\, 15 Uhr\, Moritzplatz\, Treffpunkt vor dem Eingang der Prinzessinengärten.\nMindestteilnehmerzahl: 5 Personen\, maximal 12 Personen. Der Walk ist kostenlos\, wetterunabhängig und findet draußen statt.\nBitte vorab mit Namen\, E-Mail-Adresse und Telefonnummer\, bis zum 20. Oktober unter anmeldung@mirjabusch.com anmelden.
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LOCATION:Berlin
CATEGORIES:Artist Walk,partizipatoriches Projekt,Performance
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SUMMARY:Antonia Breme - V (Virtus)
DESCRIPTION:In her sculptural work Antonia Breme deals with display elements in the\ncontext of store window displays. She examines the artistic practice of\ndesigning window displays as an alternative means of income and\, in this\ncontext\, addresses the question of the so-called „money job“\, that many\nartists perform in addition to their artistic work. In this way\, she reflects on her own position in the tension between artistic autonomy and economic necessity. \nThe exhibited sculptures and objects were originally designed for a window\ndisplay of the fashion label Weather Underground to present its biodegradable rain capes. In the context of the exhibition V (Virtus)\, they obtain independence and at the same time refer to their original function. \nThe installative setting makes Antonia Breme’s artistic process visible as well as her handling of different materials and surfaces. At the same time\, the work on display remains flexible and expandable and exists in this form only for the duration of the exhibition. \n*** \nIn ihrer skulpturalen Arbeit setzt sich Antonia Breme mit Display-Elementen im Kontext der Schaufenstergestaltung auseinander. Dabei beleuchtet sie die künstlerische Praxis der Gestaltung von Window Displays als alternative Finanzierungsmöglichkeit und befasst sich in diesem Zusammenhang mit der Frage des sogenannten „money job“\, wie viele Künstler:innen ihn neben ihrer eigentlichen Arbeit ausüben. Im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Autonomie und wirtschaftlicher Notwendigkeit reflektiert sie diesbezüglich ihre eigene Position. \nDie ausgestellten Skulpturen und Objekte wurden ursprünglich für ein Window Display des Modelabels Weather Underground entworfen\, um dessen biodegradable rain capes zu präsentieren. Im Kontext der Ausstellung V (Virtus) erlangen sie Eigenständigkeit und verweisen zugleich auf ihre Ursprungsfunktion. \nDas installative Setting macht Antonia Bremes künstlerischen Prozess sowie ihren Umgang mit verschiedenen Materialien und Oberfächen sichtbar. Dabei bleibt die gezeigte Arbeit in ihrer Form stets fexibel und erweiterbar und ist nur für den Moment im Ausstellungsraum in sich abgeschlossen. \n  \nGefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa \nwww.antoniabreme.com \n \n22.10.-31.10.2021 \nSoft Opening 22.10.2021\, 6-10 pm \nOpening hours: \nOpening Fridays 6-10 pm\nOther Fridays 4-7 pm\nSaturday + Sunday 2-7 pm \nCurated by:\nHannah van Ginkel \nHilbertraum\nReuterstr.31\n12047 Berlin\nwww.hilbertraum.org
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CATEGORIES:Ausstellung,Rauminstallation
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SUMMARY:"Die Karte vom Land meiner Träume" WORKSHOP Kinder Kultur Monat
DESCRIPTION:Axel Obiger nimmt am KKM-Programm teil: \nDie Karte vom Land meiner Träume\nBegleitveranstaltung zur Ausstellung „Auf lange Sicht“ mit Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut.\nWORKSHOP Kinder Kultur Monat\nSamstag\, den 23. Oktober\, 16–18 Uhr\nKostenlos. Voranmeldung bis zum 20. Oktober erforderlich. \nIn unserer Ausstellung betrachten wir Landschaften\, die Künstlerinnen gesehen oder sich ausgedacht haben. Im Kopf können wir zu den schönsten\, gruseligsten\, verrücktesten und weit entferntesten Orten reisen und dort Abenteuer erleben. Wir wollen selbst auf Entdeckungsreise im Land unserer Fantasie gehen. Was wollt Ihr zeichnen? Eine Begegnung mit einem fremden Wesen\, ein sonderbares Fahrzeug oder eine seltsame Pflanze? \nDetails:\n23. Oktober\, 16–18 Uhr\, Axel Obiger\, Brunnenstrasse 29\, 10119 Berlin Mitte\nAlter: 6 bis 12 Jahre Veranstaltung nur für Kinder. Max. Teilnehmerzahl: 6.\nAnsprechpartner und Workshopleiter: Stefano Gualdi.\nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, bitte vorab mit Namen\, E-Mail-Adresse und Telefonnummer\, bis zum 19. Oktober unter: info@axelobiger.com anmelden.
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SUMMARY:Lesung mit Meike Droste / Finissage
DESCRIPTION:Finissage / Lesung mit Meike Droste\n30.10.2021\, zwischen 17-19 Uhr 4  Lesungen à 15 Minuten mit Meike Droste. \nBegleitveranstaltung zur Ausstellung „Auf lange Sicht“ mit Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl. \nDetails:\nFinissage  bis 22 Uhr. Die Lesung ist kostenlos. Um die erlaubte Maximalauslastung der Räume nicht zu überschreiten\, ist eine Teilnahme nur möglich\, wenn Sie sich unter info@axelobiger.com anmelden und Ihren Namen\, E-Mail-Adresse und Telefonnummer angeben.
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