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SUMMARY:Achim Kobe / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening\n2.-7. Januar 2023\nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \n  \ntiffs ist eine Serie abstrakter Animationsfilme\, die aus digitalen Bilddateien entstehen. Einfache Grundformen werden über Programmfilter schrittweise verändert und deren Einzelbilder\, Tiff-Dateien\, in einer Reihung als frames zum Film zusammengesetzt.\nInspiriert sind die Arbeiten aus der immateriell scheinenden\, klaren Wirkung von Farbe durch Licht. Simple Erzählstruktur ist die schnelle Abfolge grafischer Bilder als formale Progression. Vielmehr sind die Filme eine mögliche Deklination dieser Progressionen innerhalb des Programms und seiner Transformations- und Auflösungsalgorithmen. \nAchim Kobe\ngeboren 1963 in Gießen\, studierte Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei K.H. Hödicke\, Meisterschüler- Abschluss 1992\, Lehraufträge an der Bauhaus Universität Weimar und der HfbK Braunschweig\, 2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn\, Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. bei loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\, Eigen+Art\, Leipzig\, Michael Cosar\, Düsseldorf\, Mark Müller\, Zürich\, Galleri Thomassen\, Göteborg\, Christopher Grimes\, Los Angeles\, ICA\, London\, Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen.\nLebt und arbeitet in Berlin. \n  \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1.12.2022 bis 14.01.2023. \nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM:\nDagmar Schürrer 1.-06.12.22\nSimon Faithfull 8.-13.12.22\nSusanne Hofer 15.-20.12.22\nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22\nAchim Kobe 2.-7.01.2023\nIngar Krauss 9.-14.01.23
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SUMMARY:Ingar Krauss / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Ingar Krauss / Drei Minuten \nPublic Film Screening: 9.–14. Januar 2023\, \nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \nAm Samstag\, den 14. Januar 2023 von 18-21 Uhr findet in Anwesenheit der Künstler*innen die Finissage des Film Screenings „Obiger Lichtspiele” statt \nIm Jahr 2007 habe ich Männer porträtiert\, die auf brandenburgischen Spargelfeldern im Akkord als Erntehelfer arbeiteten. Sie kamen hauptsächlich aus Polen\, Rumänien und der Slowakei. Nach dem Ende der Saison im Sommer bin ich einigen in ihre Heimatländer hinterhergereist\, weil ich sehen wollte\, wo sie zuhause sind. Aus beiderseitigem Mangel an Sprachkenntnissen haben wir dort wenig miteinander geredet\, aber viel zusammen geraucht. Jeder von ihnen rauchte\, eigentlich rauchten so gut wie alle Erwachsenen\, denen ich auf dieser Reise begegnet bin. Wie in meiner Jugend in Ostberlin\, als das Rauchen eine der Insignien des Erwachsenwerdens war\, gleichbedeutend mit Freiheit. Im Sommer 2007 haben die Wanderarbeiter in ihren Dörfern wie neorealistische Filmhelden vor meiner Kamera geraucht – eine Zigarettenlänge paßt ungefähr auf eine 3-Minuten-Filmspule. Währenddessen traten in Deutschland weitreichende Rauchverbote in Kraft. \nIngar Krauss wurde 1965 in Ost-Berlin geboren. Nach handwerklicher Lehre\, Arbeit als Theatertechniker an der Berliner Volksbühne und als Betreuer in der Psychiatrie kam er Mitte der neunziger Jahre zur Fotografie. Seitdem war er an zahlreichen internationalen Ausstellungen beteiligt\, wie in der Hayward Gallery\, London; dem Musée de l’Elysée\, Lausanne; dem Palazzo Vecchio\, Florenz; und dem ICP in New York. Einzelausstellungen seiner Arbeiten gab es u.a. im Goethe-Institut Paris\, dem Velan Center Turin\, in der Kunsthalle Erfurt und der Guardini Stiftung Berlin; sowie in Galerien in Mailand\, Paris\, New York\, Atlanta\, Berlin und Leipzig. Veröffentlichungen u. a. bei Hatje Cantz\, Thames & Hudson\, Mondadori Electa\, Kerber\, Skira Editore\, Hartmann Books. \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1.12.2022 bis 14.01.2023. \nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM: \nDagmar Schürrer 1.-06.12.22 \nSimon Faithfull 8.-13.12.22 \nSusanne Hofer 15.-20.12.22 \nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22 \nAchim Kobe 2.-7.01.2023 \nIngar Krauss 9.-14.01.23
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SUMMARY:ZIMMER frei - Jetzt buchen!
DESCRIPTION:ZIMMER frei\n11 Künstler*innen – 11 Zimmer (EZ & DZ) \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023 ab 18 Uhr / Performance: Geranium Blonde spielt Lounge-Musik\n21. Januar – 18. Februar 2023 \nbetreute Gruppenreiseführungen am 28.01. und 11.02.2023\, 18–19 Uhr\nund individuelle Beratung zu den Rezeptionszeiten \nVom 20. Januar bis zum 18. Februar 2023 verwandelt sich Axel Obiger in ein Hotel der besonderen Art. Zur Auswahl stehen elf individuell gestaltete Hotelzimmer\, die von elf KünstlerInnen des Projektraumes konzipiert wurden. Unser Concierge Stefano Gualdi empfängt Interessierte zu den Rezeptionszeiten vor Ort. Er berät Dich bei Deiner Reise- und Raum-Entscheidung und nimmt Dich mit auf einen phantastischen und klimaneutralen Kulturtrip. Bei dem kollaborativen und performativen Projekt verschränken sich Ausstellungs- und Hotelraum\, realer und fiktiver sowie privater und öffentlicher Ort.\nSei bereit für eine Reise in 11 Dimensionen! Für welches Zimmer wirst Du Dich entscheiden? \nJetzt buchen\, oder zur feierlichen Einweihung am 20.01.2023 kommen!
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SUMMARY:Performance: Geranium Blonde plays Lounge Music
DESCRIPTION:ZIMMER frei \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023\, von 18-22 Uhr\nPerformance: Geranium Blonde spielt Lounge Musik\n​\nGeranium Blonde ist eines der vielen Alter Egos der transdisziplinären und reisenden Künstlerin Gabi Schaffner. Schaffner arbeitet in den Bereichen Klangkunst\, Radiokunst und visionärer Dokumentation. Das Ziel ihrer Arbeit besteht darin\, Felder und Atmosphären zu schaffen\, die eine Neubewertung von Begriffen wie „das Eigene“ und „das Andere“ ermöglichen. Aus demselben Grund interessiert sie sich auch für die „Grammatiken“ visueller und akustischer Konzepte\, sowie für deren Zusammenspiel. \nEnglish \nOpening on Friday\, January 20\, 2023 from 6pm-10pm\nPerformance: Geranium Blonde plays Lounge Music \nGeranium Blonde is one of many alter ego’s by the transdisciplinary traveling artist Gabi Schaffner\, who works within the fields of sound art\, radio art and visionary documentation. The aim of her work lies in creating fields and atmospheres that allow a re-evaluation of such terms as „the own“ and „the other“. For the same reason\, she is interested in concepts of visual and acoustic „grammars“ and their interplay. \n  \nAusstellung 21. Januar 2023 – 18. Februar 2023
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SUMMARY:A trans feat. PETER PIEK_ THE END IS IMPORTANT IN ALL THINGS
DESCRIPTION:The new exhibition series is inspired by the film Ghost Dog: The Way of the Samurai by Jim Jarmush from the year 1999 that portrays the story of societal outsiders\, living in a sort of parallel universe and learning of the consequences of absolute dedication to one’s own self as an ideal. \n\n\nA TRANS has invited a selection of protagonists to depict their own (or a chosen) journey through life. \n\n\nPeter Piek is an artist and musician who has developed a very unique artistic visual language. Partly he creates his artistic world while traveling. In the performances he alternates between painting and making music. He finds his freedom in time through repeat and rhythm and in space through colors. \n\n\nIn the A TRANS vitrine Peter Piek starts a new experiment ‘in the underground‘\, directly on the platform and visible to the public. \n\n\nPeter Piek lives and works in Leipzig\, he studied at the Academy of Arts Leipzig. \n\n\n  \n\n\n(German summary) \n\n\nTHE END IS IMPORTANT IN ALL THINGS (Das Ende ist wichtig in allen Dingen) \n\n\nDie neue Ausstellungsserie A Ghost Dog City ist inspiriert von dem Film Ghost Dog–Der Weg des Samurai von Jim Jarmush aus dem Jahr 1999. Der Film schildert die Geschichte von Außenseitern einer Gesellschaft\, die in einer Art Parallelwelt leben und die Konsequenzen einer bedingungslosen Hingabe des eigenen Ichs an ein Ideal erfahren. \n\n\nA TRANS lädt ausgewählte Protagonisten dazu ein\, ihre (oder eine) Lebensreise zu thematisieren. \n\n\nPeter Piek ist Künstler und Musiker\, er hat eine sehr eigene Bildsprache entwickelt. Teilweise erschafft er seine künstlerische Welt auch auf Reisen. Bei den Performances wechselt er zwischen Malerei und Musikmachen. Seine Freiheit findet er in der Zeit durch Wiederholung und Rhythmus und im Raum durch die Farben. \n\n\nIn der A TRANS-Vitrine startet Peter Piek ein neues Experiment ‘in the underground‘\, direkt am Bahnsteig und öffentlich einsehbar für alle. \n\n\nPeter Piek lebt und arbeitet in Leipzig\, er studierte an der Akademie der Künste Leipzig. \n\n\n\nFor further information \n\n\nhttps://www.atrans.org \n\n\nhttps://www.peterpiek.com \n\n\nInstagram: @atrans    \n\n\nInstagram: @peterpiek \n\n\nFacebook: atransorg   \n\n\nFacebook: sayhellotopeterpiek \n  \n\n\n\nIn collaboration with the exhibition space BASEMENT\, Berlin.
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LOCATION:Vitrine U-Zoologischer Garten (U9)\, Hardenbergplatz\,\, Berlin\, Berlin\, 10787\, Deutschland
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SUMMARY:Lichtsekunde
DESCRIPTION:Lichtsekunde \nAstali/Peirce | Anja Nitz | Philip Topolovac | Maik Schierloh \n27. Januar – 05. Februar 2023 \nEröffnung: Freitag\, 27. Januar\, 18 – 22 Uhr \nEingeladen von  Sandra Schlipkoeter \nDa ist es nun vor uns. Das Werk. Erdig\, voll der Spuren der Hände die es gemacht haben\, uralt und doch zischend wie ein abgestürzter Satellit. Zögernd nähern wir uns\, von Nahem wirkt es mit einem Mal verändert: Es scheint uns mit großen Augen anzuschauen. Frisch und voller Energie. Trägt es Zeichen – oder bilden wir uns das nur ein? \nSpuren sind wir gefolgt an denen wir bisher achtlos vorbeigegangen sind. Doch heute haben sie uns hergeführt. \nPhilip Topolovac\, Anja Nitz\, Astali / Peirce\, Maik Schierloh haben diese Spuren gelegt\, mal wissentlich mal beiläufig\, mall voller Lust zu sehen\, wer ihnen folgt. Sie haben den Vorhang zum Archiv geöffnet\, welches versteckt in der Zukunft liegt\, nur eine Lichtsekunde von unserem Horizont entfernt. Unsere Gedanken sind eingeladen hier ihre Kontur zu finden\, sich zu sammeln in den Werken der Künstler*Innen im Archiv\, LICHTSEKUNDE\, Spurensuche. \nEine Frage bleibt noch: Was wird mit uns geschehen sein\, wenn wir das Archiv wieder verlassen? Werden wir auf der Straße stehen bleiben\, einen Augenblick lang\, und uns umdrehen? Werden wir unser Spiegelbild betrachten im Glas der Fenster und uns anlächeln? So als wäre das Archiv schon immer in uns gewesen? \nText Dr. Andreas Pagiela
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