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DESCRIPTION:OBJECTS \nAusstellung: 31. März – 29. April 2023\nVernissage: Freitag\, 31. März 2023\, 19-22 Uhr \nLouise Bristow / Louisa Chambers / Lisa Denyer / Caitlin Griffiths / David Hancock / Peter Hock / Jeffrey Knopf & Angela Tait / Merja Kokkonen / Gabriele Künne / Niina Lehtonen Braun / Matthew Macaulay / Maja Rohwetter / Ruby Tingle / Lisa Wilkens / Hannah Wooll \nDie Ausstellung “Objects“ setzt Untersuchungen zum Begriff des Stilllebens in einer erneuten Zusammenarbeit zwischen der PAPER Galerie Manchester und Axel Obiger fort. Sie zeigt 16 künstlerische Positionen aus Berlin und dem Vereinigten Königreich\, die das Genre in neuer Art und Weise untersuchen und interpretieren. Galt das Stillleben einst als die am wenigsten geschätzte Bildgattung der Kunst\, lassen sich jedoch gerade in der Komposition von Objekten Fragestellungen zur Härte des täglichen Lebens\, zur Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und der Bedrohung durch den Tod in ungewohnt eindringlicher Weise vermitteln. Diese Themen durchdringen das Genre und bleiben darin bis heute präsent\, stetig unter der Oberfläche köchelnd. \nPAPER ist eine von Künstler*innen geführte Galerie mit Sitz in Manchester. Sie vertritt junge und etabliertere Künstler*innen\, in deren Arbeit das Medium Papier eine zentrale Rolle spielt. Die Galerie arbeitet regelmäßig mit anderen nationalen und internationalen Projekträumen und Galerien zusammen und hat kürzlich das online Magazin Fourdrinier (www.thefourdrinier.com) mit dem Schwerpunkt auf Kunst auf Papier herausgebracht. \nAxel Obiger ist ein von Künstler*innen geführter Berliner Projektraum\, der Modelle und Mechanismen der Kunstszene und des Kunstmarktes hinterfragt und dessen Schwerpunkt ebenfalls in der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Künstlern und Projekträumen liegt.
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SUMMARY:ICH ICH ICH - Im Kunstpunkt
DESCRIPTION:ICH ICH ICH Ausstellung #9 \nAm Freitag\, 14. April 2023 um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung ICH ICH ICH im KUNSTPUNKT BERLIN\, Schlegelstr. 6\, 10115 Berlin-Mitte.\nDie Ausstellung versammelt die Beiträge zweier Berliner Projekträume: Crystal Ball und stay hungry.\nDas Netzwerk freier Berliner Projekträume und –initiativen gibt basierend auf einem Open Call ausgewählten Projekträumen und –initiativen eine Plattform. \nAusstellungsdaten:\nVernissage: 14.04.2023\, ab 19 Uhr\nAusstellungsdauer: 15.04. – 01.05.2023\nÖffnungszeiten: Fr 17–21 Uhr\, Sa + So 15–19 Uhr \nFinissage & GET-TOGETHER NETZWERK: 01.05.2023\, ab 15 Uhr \nAdresse:\nKUNSTPUNKT BERLIN\, Schlegelstr. 6\, 10115 Berlin-Mitte \nMit freundlicher Unterstützung von:\nKunstpunkt Berlin und Sellery Weekend \nICH ICH ICH \nDer Open Call zum Thema ICH ICH ICH fragt nach dem Künstler:innen-Selbstbild und seiner/ihrer Inszenierung vor dem Hintergrund der aktuellen Situation in allen gesellschaftlichen Bereichen. Konkurrenz versus Solidarität\, was ist das bessere (Überlebens-)Modell?\nDank Selbstreflexion\, ironischer Brechung und der vielfachen Thematisierung des Topos scheint das Künstler:innen-Bild als „Genie“ mittlerweile obsolet zu sein.\nOder gehört eine gewisse Egomanie als unabdingbare Berufsvoraussetzung\, oder manchmal auch Berufsdeformation\, eben einfach dazu?\nDie beiden Projekträume Crystal Ball und stay hungry beteiligen sich an der Debatte mit per-formativen Ausstellungsprojekten …künstlerisch\, kritisch\, interaktiv und humorvoll. \nCrystal Ball: ICH bin ICH\nAusstellungs- und Performanceprojekt\, Video\, Installation\, 2019-2023 von und mit Pas de Costumes\, Caren Sielaff\, Miriam Jadischke\, Berit Schneider\, Stefan Ruf\, Zoe Tomruck\, Lydia Karstadt\, Natascha Frioud\, Gabi Garland\, Frank Schoppmeier und weitere. \nIn der Ausstellung ICH ICH ICH im Kunstpunkt zeigt die offene Künstlergruppe Pas de Costu-mes zum ersten Mal den Film „Ich bin Ich“\, die offizielle Dokumentation des Projektes um die fiktive Künstler-Persönlichkeit Arielle Schuberti. Die Uraufführung wird mit einer Installation von übrig gebliebenen Kunstwerken der Künstlerin Arielle und in einem einleitenden Happening der Performancegruppe begleitet. \nhttps://www.galeriecrystalball.de/ \nFoto: courtesy by Crystal Ball \nstay hungry: Mobile Menu #14 – Eat the Artist \nAusstellungs- und Interventionsreihe\, 2023 von Michel Aniol und Meike Kuhnert mit Çağdaş Çeçen\, Laura Fiorio\, Bhima Griem\, Tomoko Mori\, Marco Schmitt und Xiaoyu Tang. \nDie unabhängige nomadische Projektinitiative stay hungry hat das Mobile Menu #14 – Eat the Artist entwickelt\, um die Debatte um das Genie kulinarisch und künstlerisch in einer mehrteiligen Interventions-Serie im Kunstpunkt Berlin zu untersuchen\, die im Zeitraum vom 14.04. bis zum 01.05.2023 zweimal wöchentlich stattfinden wird. Die sechs Künstler:innen sind für je einen Abend eingeladen ein kulinarisches Selbstporträt zu erschaffen\, das anschließend zum Verspeisen angeboten wird. Die Künstler:innen sind aufgerufen dieses Thema mit interaktiven\, humoristischen und kulinarischen Aktionen zu kommentieren. \nhttp://stayhungry-projectspace.de/\nInstagram: @stay_hungry_project_space \nWeitere Informationen zu den teilnehmenden Künstler:innen am Mobile Menu #14 – Eat the Artist:\nLaura Fiorio: Fr\, 14.04.23\, ab 19–22 Uhr\nTomoko Mori: So\, 16.04.23\, 15–19 Uhr\nÇağdaş Çeçen: Fr\, 21.04.23\, 17–21 Uhr\nMarco Schmitt: So\, 23.04.23\, 15–19 Uhr\nBhima Griem: Fr\, 28.04.23\, 17–21 Uhr\nXiaoyu Tang: So\, 30.04.23\, 15–19 Uhr \nFoto: courtesy by stay hungry \n[ENGL] \nICH ICH ICH Exhibition #9 \nOn Friday\, April 14\, 2023 at 7 pm the exhibition ICH ICH ICH opens at KUNSTPUNKT BERLIN\, Schlegelstr. 6\, 10115 Berlin-Mitte. \nThe exhibition gathers the contributions of two project spaces from Berlin: Crystal Ball and stay hungry.\nNetzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen e.V. provides a platform to selected project spaces and initiatives based on an open call. \nExhibition dates:\nVernissage: 14.04.2023\, from 7 pm\nDuration of exhibition: 15.04. – 01.05.2023\nOpening hours: Fri 5–9 pm\, Sat + Sun 3–7 pm \nFinissage & GET-TOGETHER NETWORK: 01.05.2023\, from 3 pm \nAddress:\nKUNSTPUNKT BERLIN\, Schlegelstr. 6\, 10115 Berlin-Mitte \nWith the kind support of KUNSTPUNKT BERLIN & SELLERY WEEKEND \nICH ICH ICH\nThe open call on the topic ICH ICH ICH asks about the artists‘ self-image and its staging against the background of the current situation in all areas of society. Competition versus solidarity\, which is the better (survival) model? \nThanks to self-reflection\, ironic refraction and the multiple thematization of the topos\, the image of the artist as a „genius“ now seems obsolete.\nOr is a certain egomania simply part of the job as an indispensable prerequisite\, or sometimes also as a professional deformation? \nThe two project spaces Crystal Ball and stay hungry participate in the debate with performative exhibition projects …artistic\, critical\, interactive and humorous. \nCrystal Ball: Ich bin Ich \nExhibition and performance project\, video\, installation\, 2019-2023 by and with Pas de Costumes\,\nCaren Sielaff\, Miriam Jadischke\, Berit Schneider\, Stefan Ruf\, Zoe Tomruck\, Lydia Karstadt\, Natascha Frioud\, Gabi Garland\, Frank Schoppmeier and others. \nIn the exhibition ICH ICH ICH at Kunstpunkt\, the open artist group Pas de Costumes will show for the first time the film „Ich bin Ich“\, the official documentation of the project around the fictional artist-personality Arielle Schuberti. The premiere will be accompanied by an installation of leftover artworks by the artist Arielle and in an introductory happening by the performance group.\nhttps://www.galeriecrystalball.de/ \nstay hungry: Mobile Menu #14 – Eat the Artist \nExhibition and intervention project\, 2023 by Michel Aniol and Meike Kuhnert with Çağdaş Çeçen\, Laura Fiorio\, Bhima Griem\, Tomoko Mori\, Marco Schmitt and Xiaoyu Tang. \nBased on thoughts about the genius\, stay hungry developed Mobile Menu #14 – Eat the Artist to explore this debate in a culinary and artistic way through a multi-part intervention series at Kunstpunkt Berlin\, which will take place twice a week from 14.04. to 01.05.2023. Each time one of the six artists is invited to create a culinary self-portrait for one evening\, which emergence can be observed and joined by the audience and will be offered to be eaten in a communal meal. The artists are invited to comment on this topic with interactive\, humorous and culinary actions. \nhttp://stayhungry-projectspace.de/\nInstagram: @stay_hungry_project_space \nMore information about the participating artists at Mobile Menu #14 – Eat the Artist:\nLaura Fiorio: Fri\, 14.04.23\, from 7–10 pm\nTomoko Mori: Sun\, 16.04.23\, 3–7 pm\nÇağdaş Çeçen: Fri\, 21.04.23\, 5–9 pm\nMarco Schmitt: Sun\, 23.04.23\, 3–7 pm\nBhima Griem: Fri\, 28.04.23\, 5–9 pm\nXiaoyu Tang: Sun\, 30.04.23\, 3–7 pm
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SUMMARY:MOTHERHOOD I / Concepts of Motherhood
DESCRIPTION:Stella Bach\, Maria Bergstötter\, Asta Cink\, Isabel Czerwenka-Wenkstetten\, Die 4 Grazien\, Dora Mai\, Sarah Iris Mang\, Karin Maria Pfeifer\, Barbara Philipp\, Ness Rubey\, Johanna Tatzgern\, Agnes Rossa\, Dorothée Zombronner \nDie Ausstellung „Motherhood I / Concepts of Motherhood“ stellt den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe über Mutterschaft und Weiblichkeit dar. Organisiert wird das Ausstellungsprojekt von der IntAkt – Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen Wien\, in Zusammenarbeit mit dem HilbertRaum und der Retramp Gallery Berlin. Die gezeigten Arbeiten setzen sich mit Mutterschaft\, Regelblutung\, Geburt\, Stillen\, dem Alltag mit Kindern während und jenseits der Pandemie\, altern mit Kindern etc. in unterschiedlichster Art und Weise auseinander. Das Spektrum an künstlerischen Standpunkten reicht von persönlichen Sichtweisen und Erlebnissen über humorvolle und experimentelle Auseinandersetzungen bis hin zu sozialkritischen und gesellschaftspolitischen Statements. Diese werden von Künstler*innen – Müttern und Nicht-Müttern – bespielt. Ein weiteres Ziel ist es zu zeigen\, dass Mutterschaft kein besser zu meidendes Thema oder Hindernis ist\, sondern eine Inspirationsquelle sein kann. Wir alle wurden von einer Mutter geboren. Niemand ist ohne Bezug zu diesem Thema\, jeder ist davon in irgendeiner Weise berührt. \nIm kommerziellen und musealen Kunstbetrieb scheint Mutterschaft bis heute ein Tabuthema zu sein. Immer noch wird Künstler*innen dazu geraten\, sich zwischen Kind und Karriere zu entscheiden. Es existieren nach wie vor Klischeevorstellungen über Künstler*innen\, die Mütter sind: Als würden sie durch die Geburt eines Kindes nicht nur ihre körperliche Selbstbestimmung\, sondern auch die Energie verlieren\, um gute Kunst zu schaffen. Obwohl die Kunstgeschichtsschreibung im Bereich Genderstudies alle Komponenten der Geschlechterdifferenzen mitdenkt\, hat sich sowohl in der Bildenden Kunst als auch in der Kunstgeschichte der Mythos vom männlichen Künstlergenie\, das bevorzugt im Rauschzustand geniale Meisterwerke erschafft\, bis heute gehalten. Ziel der Ausstellung ist es\, die Mythen um männliche und weibliche Zuschreibungen zu hinterfragen und zu dekonstruieren. Die Ausstellung weist auf gesellschaftliche Strukturen hin\, die es Künstler*Innen – Müttern wie Nicht-Müttern – erschwert\, sich am Kunstmarkt einen Namen zu machen. \nText:Agnes Rossa \nVernissage: Freitag\, 21.04.2023\, 18:00 – 22:00 Uhr mit Performance von Isabel Czerwenka-Wenkstetten „performance motherhood“\, 19:00 Uhr\, Retramp Gallery \nDiskussionsrunde: Samstag\, 22.04.2023\, 17:30 – 19:00 Uhr\, HilbertRaum \nFinissage: Sonntag\, 30.04.2023\, 14:00 – 19.00 Uhr mit Performance von Mirka Raito „In Deiner Haut / Under Your Skin“\, 17:00 Uhr\, HilbertRaum \nÖffnungszeiten: \nSamstag\, 22.04.2023 und Sonntag\, 23.04.2023\, 14:00 – 19:00 Uhr\nFreitag\, 28.04.2023\, 16:00 – 19:00 Uhr\nSamstag\, 29.04.2023 und Sonntag\, 30.04.2023\, 14:00 – 19:00 Uhr
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SUMMARY:MOTHERHOOD I / Concepts of Motherhood Diskussionsrunde
DESCRIPTION:Diskussionsrunde im Rahmen der Ausstellung Motherhood I / Concepts of Motherhood: Samstag\, 22.04.2023\, 17:30 – 19:00 Uhr\, HilbertRaum \nDie Ausstellung „Motherhood I / Concepts of Motherhood“ stellt den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe über Mutterschaft und Weiblichkeit dar. Organisiert wird das Ausstellungsprojekt von der IntAkt – Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen Wien\, in Zusammenarbeit mit dem HilbertRaum und der Retramp Gallery Berlin. Die gezeigten Arbeiten setzen sich mit Mutterschaft\, Regelblutung\, Geburt\, Stillen\, dem Alltag mit Kindern während und jenseits der Pandemie\, altern mit Kindern etc. in unterschiedlichster Art und Weise auseinander. Das Spektrum an künstlerischen Standpunkten reicht von persönlichen Sichtweisen und Erlebnissen über humorvolle und experimentelle Auseinandersetzungen bis hin zu sozialkritischen und gesellschaftspolitischen Statements. Diese werden von Künstler*innen – Müttern und Nicht-Müttern – bespielt. Ein weiteres Ziel ist es zu zeigen\, dass Mutterschaft kein besser zu meidendes Thema oder Hindernis ist\, sondern eine Inspirationsquelle sein kann. Wir alle wurden von einer Mutter geboren. Niemand ist ohne Bezug zu diesem Thema\, jeder ist davon in irgendeiner Weise berührt. \nIm kommerziellen und musealen Kunstbetrieb scheint Mutterschaft bis heute ein Tabuthema zu sein. Immer noch wird Künstler*innen dazu geraten\, sich zwischen Kind und Karriere zu entscheiden. Es existieren nach wie vor Klischeevorstellungen über Künstler*innen\, die Mütter sind: Als würden sie durch die Geburt eines Kindes nicht nur ihre körperliche Selbstbestimmung\, sondern auch die Energie verlieren\, um gute Kunst zu schaffen. Obwohl die Kunstgeschichtsschreibung im Bereich Genderstudies alle Komponenten der Geschlechterdifferenzen mitdenkt\, hat sich sowohl in der Bildenden Kunst als auch in der Kunstgeschichte der Mythos vom männlichen Künstlergenie\, das bevorzugt im Rauschzustand geniale Meisterwerke erschafft\, bis heute gehalten. Ziel der Ausstellung ist es\, die Mythen um männliche und weibliche Zuschreibungen zu hinterfragen und zu dekonstruieren. Die Ausstellung weist auf gesellschaftliche Strukturen hin\, die es Künstler*Innen – Müttern wie Nicht-Müttern – erschwert\, sich am Kunstmarkt einen Namen zu machen. \nText: Agnes Rossa
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SUMMARY:Workshop mit Kindern im Rahmen der Ausstellung MOTHERHOOD I / Concepts of Motherhood
DESCRIPTION:Workshop und Führung mit Kindern im Rahmen der Ausstellung MOTHERHOOD I / Concepts of Motherhood (6-10 Jahre) am Sonntag 23.4.2023 von 15:00 – 16:00 Uhr von Agnes Rossa \nNach einer Runde durch die beiden Projekträume HilbertRaum und Retramp Gallery wird kreativ experimentiert. Skulpturen werden lebendig\, und Muttersein aus Kinderperspektive kreativ umgesetzt. \nMaterialkostenbeitrag: 10 € \nBitte um Anmeldung unter motherhood@gmx.net \n  \nDie Ausstellung „Motherhood I / Concepts of Motherhood“ stellt den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe über Mutterschaft und Weiblichkeit dar. Organisiert wird das Ausstellungsprojekt von der IntAkt – Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen Wien\, in Zusammenarbeit mit dem HilbertRaum und der Retramp Gallery Berlin. Die gezeigten Arbeiten setzen sich mit Mutterschaft\, Regelblutung\, Geburt\, Stillen\, dem Alltag mit Kindern während und jenseits der Pandemie\, altern mit Kindern etc. in unterschiedlichster Art und Weise auseinander. Das Spektrum an künstlerischen Standpunkten reicht von persönlichen Sichtweisen und Erlebnissen über humorvolle und experimentelle Auseinandersetzungen bis hin zu sozialkritischen und gesellschaftspolitischen Statements. Diese werden von Künstler*innen – Müttern und Nicht-Müttern – bespielt. Ein weiteres Ziel ist es zu zeigen\, dass Mutterschaft kein besser zu meidendes Thema oder Hindernis ist\, sondern eine Inspirationsquelle sein kann. Wir alle wurden von einer Mutter geboren. Niemand ist ohne Bezug zu diesem Thema\, jeder ist davon in irgendeiner Weise berührt. \nIm kommerziellen und musealen Kunstbetrieb scheint Mutterschaft bis heute ein Tabuthema zu sein. Immer noch wird Künstler*innen dazu geraten\, sich zwischen Kind und Karriere zu entscheiden. Es existieren nach wie vor Klischeevorstellungen über Künstler*innen\, die Mütter sind: Als würden sie durch die Geburt eines Kindes nicht nur ihre körperliche Selbstbestimmung\, sondern auch die Energie verlieren\, um gute Kunst zu schaffen. Obwohl die Kunstgeschichtsschreibung im Bereich Genderstudies alle Komponenten der Geschlechterdifferenzen mitdenkt\, hat sich sowohl in der Bildenden Kunst als auch in der Kunstgeschichte der Mythos vom männlichen Künstlergenie\, das bevorzugt im Rauschzustand geniale Meisterwerke erschafft\, bis heute gehalten. Ziel der Ausstellung ist es\, die Mythen um männliche und weibliche Zuschreibungen zu hinterfragen und zu dekonstruieren. Die Ausstellung weist auf gesellschaftliche Strukturen hin\, die es Künstler*Innen – Müttern wie Nicht-Müttern – erschwert\, sich am Kunstmarkt einen Namen zu machen. \nText:Agnes Rossa
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SUMMARY:Florian Rautenberg - Shadow Robot Information Lab
DESCRIPTION:Die G.A.S-station Tankstelle für Kunst und Impuls\, Berlin\, versteht sich als gelebter Raum für disziplinüberschreitende Nachbarschaft. Laufend versammeln wir Beitragende aus Kunst\, Wissenschaft und Literatur in unseren internationalen\, spartenübergreifenden Ausstellungsprojekten. \nx|y|z:RAUMPROJEKT für Bildende Kunst und Neue Medien \nFlorian Rautenberg – Shadow Robot Information Lab\nInstallation \nVernissage: Fr. 28.4.2023 16–20 Uhr und Sa. 29.4.2023 14–18 Uhr\nAusstellung: 28. April – 16. Juni 2023\nÖffungszeiten: Mi–Fr 15–18 Uhr \nDer große Raum der G.A.S-station ist in Schwarz und Weiß getaucht\, mittig stehen Objekte\, rätselhafte Apparaturen\, die von einer Ansammlung von Blättern und schemenhaften Zeichnungen an den Wänden umgeben sind. Die gemalten Zeichen auf den Papierbögen lassen Schrift einer Sprache vermuten\, deren Buchstaben man nicht kennt. So bleibt die vermeintliche Information verborgen\, die geschriebene Worte üblicherweise enthalten. Sprache bildet eine Grundlage für eine bewusste Auseinandersetzung mit der Komplexität unserer Welt. \n[ENGL] \nThe G.A.S-station filling station for art and impulse\, Berlin\, sees itself as a living space for cross-disciplinary neighborhoods. On an ongoing basis\, we gather contributors from art\, science and literature in our international\, cross-disciplinary exhibition projects. \nx|y|z:SPACEPROJECT for fine art und new media \nFlorian Rautenberg – Shadow Robot Information Lab\nInstallation \nVernissage: Fr. 28.4.2023 4–8 pm and Sa. 29.4.2023 2–6 pm\nExhibition: 28th April – 16th Juni 2023\nOpening hours: We–Fr 3–6 pm \nThe large room of the G.A.S-station is immersed in black and white. In the centre\, there are objects as well as enigmatic apparatuses surrounded by a collection of sheets and shadowy drawings on the walls. The painted symbols on the paper sheets suggest sentences in a language whose letters are unfamiliar to us. This conceals the information that written language normally contains. Language forms the basis for a conscious confrontation with the complexity of our world.
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LOCATION:G.A.S-station\, Tempelherrenstr. 22\, Berlin\, 10961\, Deutschland
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