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SUMMARY:Vernissage JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment www.axelobiger.com
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SUMMARY:Ausstellung: "Augenwischer - Organisiertes Verdrängen der Klimakrise“
DESCRIPTION:Ab dem 11. Oktober 2024 präsentiert die Galerie Group Global 3000 in ihrer Schau „Augenwischer – Organisiertes Verdrängen der Klimakrise“ in Malerei\, Video- und Soundarbeit\, Installation und Zeichnung eine kritische Auseinandersetzung von zwölf internationalen KünstlerInnen zur kollektiven Verdrängung des bestehenden Klimawandels.\nDie mediale und politische Aufarbeitung der Klimakrise bewegt sich zwischen Ignoranz und Verleugnung. Prekäre Warnzeichen der Natur werden mit Plattitüden wie „Es war schon immer heiß im Sommer“ oder „Angst- und Panikmache“ heruntergespielt\, normalisiert und nehmen negativen Einfluss auf das gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein. \nDie Arbeit „Spin Doktor“ von Tom Albrecht versinnbildlicht die Fossilindustrie\, die sowohl Politik und öffentliche Meinung als auch die regenerative Energiegewinnung bremst.\nStephan Groß befasst sich mit einer Aussage von Beatrix von Storch. „In Blame It on the sun schieben die reaktionären Kräfte die Verantwortung dem unbeeinflussbaren Himmelskörper zu\, der sich nicht dagegen wehren kann.“\, so Groß. Aus gesammelten und geschredderten Klimawandelleugner Bild- und BZ-Zeitungen presst Pia Höhfeld Blöcke zusammen und inszeniert sie als Installation „hochgestapelte Zeilen“.\nVera Leisibachs 22-minütige Videoarbeit „In Reverse“ behandelt das gesellschaftliche und individuelle Ohnmachtsgefühl gegenüber den klimatischen Veränderungen. Und mit „Pegellatte“\, einem mehrteiligen Wandobjekt\, macht Christine Lengtat verzerrte Wahrnehmung sichtbar: „Offensichtliches nicht anzuerkennen führt zu einer Deformation im Denken\, hier widergespiegelt in einer veränderten\, aus den Fugen geratenen Konstruktion.“\nVera Menolds Malerei „Survival of the sickest“ demonstriert die Tragweite der Klimakrise; Umweltverschmutzung\, Zerstörung\, Habsucht und letztendlich der Tod\, während die fünfteilige Multimedia-Arbeit „Peanuts“ von Brigitte Nolden das mangelnde Verantwortungsgefühl und Verharmlosung der weltweiten Belastung herausarbeitet.\nRiiko Sakkinen lässt in „Climate Change Denial Is Not a River in Egypt“ humorvolle Wortspielerei mit Konsumobjekt verschmelzen\, um auf den Zustand der psychologischen Verleugnung hinzuweisen. Andrea Streits Videoarbeit nutzt ebenfalls Humor als Form der Auseinandersetzung: In „23.Episode from the puppet film“ inszeniert sie eine US-amerikanische Reality-Show\, in der ein selbstherrlicher Egomane und amtierender Präsident\, eine Puppe namens Donald Sinclair\, von einem Kamerateam durch seinen Alltag begleitet wird.\n„Der rote Faden“ von Violetta Vollrath besteht aus 12 Ausdrucken von fiktiven Plakaten politischer Statements. Undeutlichkeit und Auslassung konkreter Aussagen werden kritisiert und falsche Versprechungen und Forderungen von Vollrath entlarvt.\nLioba von den Driesch überträgt die Kurve einer Infografik ansteigender Temperaturen auf eine Kyrie-Partitur. Ein Gott soll durch die Klänge beschwört werden um die kosmische Harmonie wieder herzustellen\, was ebenfalls in „Now it´s beautiful“ von Misha Waks anklingt. Er versucht den Prozess des Schmelzens umzukehren und eine Balance zu kreieren\, doch steht der für Einzelne profitable Kohleabbau dem daraus resultierende Schmelzen der Gletscher gegenüber und betrifft die gesamte Menschheit. \n„Augenwischer – Organisiertes Verdrängen der Klimakrise“ fängt die aktuelle gesellschaftliche Situation weltweit ein und wertet sie neu aus. Die KünstlerInnen entlarven Desinformationen und Antiklimapropaganda\, sie spielen mit Verschwörungsmythen\, klagen skrupellose ProfiteurInnen fossiler Stoffe an und bieten gleichzeitig Lösungsansätze. \nBeteiligte KünstlerInnen: Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Pia Höhfeld\, Vera Leisibach\, Christine Lengtat\, Vera Menold\, Brigitte Nolden\, Riiko Sakkinen\, Andrea Streit (Kollektiv: Thinking of Yves)\, Violetta Vollrath\, Lioba von den Driesch\, Misha Waks \nJury Team GG3: Tom Albrecht\, Stephan Groß\, Maria Korporal\, John Maibohm\nKurator: Tom Albrecht\nCo-Kuratorin: Katja Andrea Hock \nAusstellungsprogramm: Augenwischer – Organisiertes Verdrängen der Klimakrise\nAusstellungsdauer: 11.10. – 22.11.2024\nDie Galerie ist während der Ausstellungsdauer dienstags und freitags 17 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.\nFr. 11.10.2024\, 19 Uhr: Vernissage\nmit Einführung in die Ausstellung durch Kunsthistorikerin Katja Andrea Hock\n25.10.2024\, 19 Uhr: KünstlerInnengespräch\nKünstlerInnen der Ausstellung sprechen vor Ort und online mit Gästen über Ihre Werke. Moderation Katja Andrea Hock\n08.11.2024\, 19 Uhr: Vortrag mit Gespräch\n„Bremser der Transformation durchschauen. Desinformation und Propaganda in Bezug auf die Klimakrise erkennen. Entlarven: Pseudoexperten\, Logikfehler\, unerfüllbare Erwartungen\, Rosinenpickerei\, Verschwörungsmythen.“\, Scientists for Future (angefragt)\n15.11.2024\, 19 Uhr: Vortrag mit Workshop\n“Der eigene ökologische Hand- und Fußabdruck. Grenzen und Möglichkeiten”\, Tom Albrecht\n22.11.2024\, 19 Uhr: Finissage\nmit Feuerperformance von Pia Höhfeld \nÜber Group Global 3000:\nSeit 2012 setzt die Galerie Group Global 3000 (GG3) in ihrem künstlerischen Diskurs auf Nachhaltigkeit mit Schwerpunkt Ökologie. Mit jährlichen Open Calls lädt sie internationale KünstlerInnen ein\, die in unterschiedlichen Medien mit und zu dem globalen Thema Nachhaltigkeit arbeiten. In Präsentationen wie Gruppenausstellungen\, Vorträgen und Performance-Aktionen möchte GG3 die Nachhaltigkeit als gesellschaftlich relevanten und weltverändernden Prozess voranbringen.\nGroup Global 3000 e.V.\nLeuschnerdamm 19\n10999 Berlin\nEintritt frei \nWeitere Informationen:\nhttps://gg3.eu/\nTelefon: +49306154749\nE-Mail: kontakt@gg3.eu
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SUMMARY:Printing Matters - Artist Talk by Mary Moon
DESCRIPTION:Printing Matters – Artist Talk by Mary Moon (born Amirkhanyan)\, Yerevan\, Armenia \nVisual Gap Gallery – Activities in the former clock factory in Yerevan.\nThe former clock factory\, after 35 years of silence\, has reopened its doors to the next generation. How are we using it? Who are the residents? \nAbout\nMary Moon (born Amirkhanyan\, Yerevan\, Armenia\, 1977. Lives and works in Yerevan)\nAs an artist by calling and education\, she has been involved in various art projects both in Armenia and abroad since 1994. Throughout her professional career\, she has participated in numerous art exhibitions\, training sessions\, and workshops of various scales. In addition to her artistic talents\, she has a strong background in art project planning and management. Over more than 20 years in the art industry\, she has successfully planned and executed over 30 projects. In 2007\, she founded the Visual Gap Gallery and since 2018\, she has been running the Visual Gap Gallery’s silk-screen printing studio. Today\, Visual Gap Gallery is located in Yerevan’s former clock factory\, occupying a 600 m² space. \nAxel Obiger – Berlin\, Germany\nSaturday\, October 12th\, 2024\, 6 pm \nInsta: https://www.instagram.com/visualgapgallery/ \nhttps://www.instagram.com/__marymoon__/ (personal) \nfacebook: https://www.facebook.com/VisualGapGallery/ \nhttps://www.facebook.com/mary.moon.54 (personal)
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