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SUMMARY:Opening LAYER CAKE: Grote + Jungesblut + Dawson + Eckstein + Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer: vom 9. November – 7. Dezember 2024\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr \nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nwww.axelobiger.com / @axelobiger
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:LAYER CAKE - Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nAusstellung vom 9. November – 7. Dezember 2024\nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr\nFinissage: Samstag\, 7. Dezember\, 18 Uhr \nÜber Layer Cake\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nLiz Dawson schloss ihr Masterstudium in Malerei an der Royal College of Art in London 2004 ab. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen in den USA und Europa. 2011 zog sie nach Hamburg\, wo sie Mitglied der Offspace-Galerie nachtspeicher23 war. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Berlin. In ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sich Dawson mit der Darstellung kleinformatiger Modelle\, die auf Elementen aus Diagrammen und Karten basieren. Die Modelle fertigt sie in ihrem Atelier an und konzipiert auf deren Basis ihre Malerei. \nVivian Eckstein studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein stellt regelmäßig im In- und Ausland aus und hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten\, z.B. den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie 2022 in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin war und ist Eckstein in namhaften Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und „wearable objects“ kritisch der Darstellung des weiblichen Körpers\, gesellschaftlichen Rollen und Fragen von Identität und Wahrnehmung. \nAndrea J. Grote lAndrea J. Grote lebt und arbeitet in Kleinmachnow bei Berlin und Kirchberg/Tirol und arbeitet als Fotografin\, Bildhauer- und Installationskünstlerin. Andrea J. Grote hat an der UdK Berlin und der Ecole des Beaux Arts\, Paris studiert und 1995 den Meisterschüler der UdK Berlin erhalten. Grote hat an zahlreichen Ausstellungen und Bildhauersymposien im In- und Ausland teilgenommen und Stipendien z.B. vom Ministerium f. Wissenschaft\, Forschung u. Kultur des Landes Brandenburg sowie der Alexander Tutsek-Stiftung für Glaskunst erhalten; 2023 hat sie einen Studienaufenthalt an der Pilchuck-glass-school\, USA absolviert. Andrea J. Grote setzt sich mit dem Thema „Zeit“ und „Veränderung“ auseinander\, welche sie sinnlich-beobachtend und kritisch in verschiedenen Medien an unterschiedlichen Orten auslotet. \nYuki Jungesblut studierte “natural sciences” an der Universität Cambridge\, Sozialpsychologie an der London School of Economics und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie ihre vielfältigen Interessen in einer so genannten Freestyle-Forschung\, die zwischen ästhetischem Spiel\, Mythos und Fiktion und einer kritischen Analyse gesellschaftlicher Konstellationen vermittelt. \nHans-Peter Stark lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Kunsthochschule\nMainz und schloss dort 2004 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2010 entstehen Bild-Text-Gedichte und Sprayaktionen in Kooperation mit dem Schriftsteller Tobias Falberg. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do – Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Mareike Yin-Yee Lee: chamaeleon
DESCRIPTION:Chamaeleon is an ode to the in-between. Mareike Yin-Yee Lee’s drawing on glass creates a shape-shifting\, filtering\, semi-porous subject whose colors and patterns subtly shift in overlappings according to the viewers’ point of view as they pass by. \nThis silent observer of a being is a soft\, floating liminal web that holds space inside and out. \nThe artwork transforms the state of a public transport station’s vitrine into a vessel of possibility\, investigating relative perspective and perception. \nBorn in Toronto\, Canada and based in Berlin\, Lee studied at the Universität der Künste\, Berlin\, and the Nova Scotia College of Art and Design\, Halifax\, Canada. \nFor further information: \nwww.atrans.org  |  www. mareikelee.com \nwww.facebook.com/atransorg \nInstagram: @atrans  |  @mareikeyinyeelee
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DESCRIPTION:Artist Talk: Sonntag\, 24. November\, 16 Uhr \nmit Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark.\nModeriert von Melis Omalar \nKünstlergespräch in Deutscher Sprache / ohne Anmeldung \nim Rahmen der Ausstellung\nLAYER CAKE\, 9. November – 7. Dezember 2024
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DESCRIPTION:  \n“Töchter” mit Arbeiten von Niina Lehtonen Braun\, Magda Stützer-Tothova und ANna Tautfest \nWer sind wir als Töchter? Wie sind wir verbunden? Was machen Töchter in der Kunst aus? Die Arbeiten der drei Künstlerinnen beschäftigen sich mit ihrem Geworfen-Sein (Geboren-Sein\, Da-Sein) als Tochter. Überlappung\, Berührung\, Berührt-Sein auch zwischen den drei Positionen zeigen das Verflechten identitärer mit strukturellen Beziehungen. \nAusstellung 30.11.- 8.12.2024  / Vernissage Fr. 29.11.2024\, 18-22 Uhr \nVeranstaltungen:\nSo. 1.12.2024 : 15 Uhr Mit Töchtern Tee mischen\, Magda Stützer-Tothova & 17 Uhr Vor-Lesung\, ANna Tautfest \nSo 8.12.2024: \n 15 Uhr Hände und Töchter herstellen\, ANna Tautfest und Niina Lehtonen Braun\, \n 17 Uhr Performance “Fragments and contradictions”\, Magda Stützer-Tothova  / 17:30-19 Uhr Finissage
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