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SUMMARY:"Demokratie und Klima"
DESCRIPTION:Ausstellung in Berlin 10.4. – 15.5.2026\, Di. und Fr.\, 17-20 Uhr \nAusstellung mit Werken von 15 internationalen KünstlerInnen\, die das Thema aufgreifen und in Transport und Material Ressourcen schonen für Jugendliche und Erwachsene mit Programm. \nDJ Live Set\, Workshop\, Führungen\, Vortrag\, Lesung\, Gespräche\, Feedback \nObjekt\, Video\, Grafik\, Installation\, Malerei\, Sound \nKünstlerInnen: Tom Albrecht\, Alfred Banze \, Thomas Behling\, Carsten Borck\, Felicitas Butt\, Nick Crowe & Ian Rawlinson\, Ute Diez\, Stephan Groß\, Gosia Hejnat\, Heike Krause\, Chuu Wai\, Carina Pesch\, Lioba von den Driesch\, Ran You \nDie Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gleichzeitig ist die Demokratie durch autoritäre Tendenzen gefährdet. Autoritäre Systeme neigen dazu\, kurzfristige wirtschaftliche Interessen über ökologische Verantwortung zu stellen. Eine stabile Demokratie hingegen ermöglicht offene Diskussionen über nachhaltige Lösungen. Durch Engagement und Mitbestimmung können Bürgerinnen und Bürger Druck für eine wirksame Klimapolitik ausüben. So schützt eine starke Demokratie nicht nur die Freiheit\, sondern auch die Zukunft unseres Planeten. \nDie Ausstellung mit der Zielgruppe Erwachsene widmet sich nach einer internationalen Ausschreibung dieser gefährlichen Entwicklung: der verringerten Wahrnehmung der Klimakrise\, Handeln in demokratischer Verantwortung und gezielter Desinformation. Sie stellt die Frage\, wie politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse auf Fakten und nicht auf Stimmungen beruhen können – und welche Rolle Kunst bei der Vermittlung dieser komplexen Zusammenhänge spielen kann. \nMit künstlerischen Mitteln informiert das Projekt und lädt zum Dialog ein. Die Ausstellung zeigt Werke\, die kritisch auf das Verhältnis von Demokratie\, Klimapolitik und Öffentlichkeit blicken. Zugleich regt sie an\, über eigene Handlungsmöglichkeiten nachzudenken – als BürgerInnen\, WählerInnen\, GestalterInnen. Die Ausstellung wird mit ihren Werken ressourcenschonend geplant und umgesetzt. Die KünstlerInnen sind gebeten\, für Ihr Werk den Anteil von wiederverwendetem Material in % zu benennen. Nachhaltigkeit ist uns nicht nur Inhalt\, sondern auch Praxis. Wir begleiten die Ausstellung mit einem dialogorientierten Programm. \nWir bieten erstmals für Kinder und Jugendliche nach einer Führung durch die Ausstellung der Erwachsenen das Erschaffen von kleinen Kunstwerken zum Thema an\, mit nachfolgender Ausstellung in unseren Räumen. \nFeedback für Gäste: Erstmals haben wir für Sie eine Möglichkeit geschaffen\, mit der Sie uns nach Ihrem Besuch Ihre Eindrücke und Rückmeldungen mitteilen können. In der Ausstellung erhalten Sie dafür eine Feedbackkarte.\nProgramm \nSchulklassen und Gruppen Erwachsener bieten wir Führungen durch die Ausstellungen an. Vereinbaren Sie Termine mit unserem Mitglied Dr. René Knorr: +493022457258 oder senden Sie eine Mail an: Fuehrungen@gg3.eu \n10.4.2026\, 19 Uhr Vernissage. Begrüßung: Tom Albrecht\, Einführung in die Ausstellung: Katja Hock\, DJ/Live/Hybrid Set: teiaaa. Experimentelle Klänge\, Texturen und Collagen \n17.4.\, 19 Uhr Zivilgesellschaft aktiv. Lesung mit Gespräch. Katharina Dietze\, Omas for Future und Omas gegen Rechts \n24.4.\, 19 Uhr Künstler:innengespräch\, in dem beteiligte Künstler:innen ihre Werke erläutern und mit den Besucher:innen in den Dialog treten. Moderation Katja Hock \n1.5. Werke für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\n12 – 16 Uhr Workshop „Demokratie und Klima“ für Kinder und Jugendliche\, Gosia Hejnat (mit Anmeldung\, Förderung beantragt)\n17 – 20 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen und Kindern\, Jugendlichen (Förderung beantragt)\n17: 30 Uhr Führung durch die Ausstellung\, Stephan Groß (Förderung beantragt) \n2.5.\, 17 -19 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen und Kindern\, Jugendlichen \n3.5.\, 17 – 20 Uhr Ausstellung der Werke von Erwachsenen \n8.5.\, 19 Uhr Vortrag mit Gespräch: Direkte Kooperative Demokratie am Beispiel des Berliner BaumEntscheids“. Aglaia Hajkova \n15.5.\, 19 Uhr Finissage
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SUMMARY:GEH8-Finissage in Berlin mit Konzert von Treta Mominka aus Dresden
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur Finissage & Konzert im Rahmen der GEH8-Ausstellung „Don’t be afraid of …“ mit dem Gesangstrio Treta Mominka am 11.04.26 um 18 Uhr in Berlin! \nZum Abschluss der Ausstellung der GEH8-Ateliergemeinschaft\, in der sie sich mit den Diversitäten des künstlerischen Schaffens aus ihrem Atelierhaus präsentieren\, ertönen die dramatischen und ermutigenden Klänge des Dresdner Vokalensembles. Die bildende Künstlerin Marleen Andreev aus den Reihen der GEH8 singt gemeinsam mit Juliane Schmidt und Sarah Hesse alte Volkslieder aus Bulgarien\, der Ukraine\, Rumänien\, Island\, Griechenland\, Georgien und Jodler aus der Schweiz. Den Zuhörenden eröffnen sich durch die mehrstimmigen Gesänge Geschichten\, mit denen sie im Alltag selten konfrontiert werden\, dennoch erzählen sie alle von urmenschlichen Themen: Ängsten\, Liebe\, Verlusten\, Verstrickungen\, Sehnsüchten oder Wünschen. \nDamit endet das Austauschprojekt zwischen den Kunsträumen Axel Obiger (Berlin) und GEH8 (Dresden)\, es bleibt die verbindende Kraft von Kunst\, Musik und vielen anderen Disziplinen als Hoffnungsschimmer. Also bitte keine Angst\, denn fürs Kommen werden Eure Augen und Ohren belohnt! \nWeiterführende Informationen zum Ausstellungsprojekt:\naxelobiger.com\nGeh8.de \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Lilla von Puttkamer : "Freundschaft in finsteren Zeiten"
DESCRIPTION:Opening  \nFriday\, 24.04.2026      6:30 – 7:00 pm  \nThe artist will be present. \n  \nExhibition  \n25.04.2026 – 25.07.2026     24/7 \nA TRANS–Vitrine U–Zoologischer Garten\,  \nPlatform U9\, Hardenbergplatz in 10787 Berlin \nThe starting point for the large-format\, site-specific paintings is Hannah Arendt’s concept of “friendship in dark times” – as an attitude that makes the world habitable together. The painting becomes a space for resonance within the context of urban transitional zones. A snapshot of a collective forming unintentionally. The chain of relationships – sustained by glances\, gestures\, proximity\, and anonymity – continues in the people who pass the platform daily. \nItems left behind\, such as a map of Berlin’s public transport network\, banana peels\, cigarettes\, a key and a handkerchief\, all made of ceramics\, point to the fragility of everyday life. \nThe German-Hungarian artist Lilla von Puttkamer lives and works in Berlin. Her work is exhibited internationally in art institutions and museums and is represented in various public and private collections. \n  \nWith the support of Kulturbeirat Charlottenburg-Wilmersdorf
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SUMMARY:Opening Yellow Light\, Dusty Water
DESCRIPTION:You are cordially invited to the opening of the exhibition\nYellow Light\, Dusty Water\nfeaturing works by Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, and Vivian Eckstein \nApril 25 – May 17\, 2026 \nOpening: Saturday\, 25.04.2026\, 7 pm \nOpen during Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend\, May 1–3\, 3 –7 pm\nFilm screening on May 1\, 2026\, 5–8 p.m.: Short films by the artists and their friends \nArtist Dinner May 15\, 2026\, 6 pm (by RSVP) \nThe exhibition Yellow Light\, Dusty Water presents works by three Berlin-based artists who explore the power and fragility of water. It reflects on the search for the unknown\, childhood\, the emotional depth of motherhood\, and the interplay between humans and nature. Through painting\, collage\, film\, ceramics\, and textile sculpture\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein\, and Jasmin Preiß examine aspects of female identity\, being an artist\, mythology\, and personal memories. By using diverse materials\, the artists approach the multidimensional nature of interpersonal relationships. In contemporary seascapes and vibrant portraits\, they reveal both nostalgic and critical perspectives on the relationship between humans and the sea. \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Yellow Light\, Dusty Water - Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein
DESCRIPTION:Yellow Light\, Dusty Water\nJasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein \n25. April – 17. Mai 2026 \nEröffnung: 25.4.2026\, 19 Uhr \nGeöffnet am Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend 1.-3. Mai\, 15-19 Uhr\nFilmscreening am 1.5.2026\, 17-20 Uhr: Kurzfilme der Künstlerinnen und Freund*innen \nArtist Dinner 15.5.2026\, 18 Uhr (mit Anmeldung) \nDie Ausstellung Yellow Light\, Dusty Water der drei Berliner Künstlerinnen Vivian Eckstein\, Tanja Ritterbex und Jasmin Preiß zeigt Arbeiten die von der unbändigen Kraft und Zartheit des nassen Elements geprägt sind. Ihre Werke reflektieren die Suche nach dem Unbekannten\, Kindheit\, Kunst und die emotionale Tiefe von Mutterschaft. \nTanja Ritterbex zeigt\, ausgehend vom Alltag und Leben mit ihrer Tochter Frida\, ihrem bisher wichtigsten Thema\, farbintensive\, tagebuchhafte Momente\, die wie Erinnerungen an Familien-Strandtage aus der Kindheit anmuten. Durch die Linse der Malerei werden Alltagsmomente zu Untersuchungsfeldern von weiblicher Identität\, persönlicher Erfahrung und Künstlerin-Sein. \nJasmin Preiß beschäftigt sich mit dem Thema Strand als Lebensraum\, der Beziehung von Mensch und Tier und die Auswirkungen des Menschen auf die Natur. Der Kurzfilm „Beach“ zeigt die Kraft\, Schönheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit eines Habitats und schlägt vor\, mit kindlicher Neugierde auf der Magie des Moments zu treiben\, aus dem der Film gemacht ist. Die kleinformatigen Keramiken sind ebenfalls von der Unterwasserwelt inspiriert und wirken wie Fundstücke von einem Strandtag. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Maeve. \nVivian Eckstein schöpft aus Mythologie\, mittelalterlicher Literatur und ihren Träumen und zeigt Collagen\, textile Skulptur und Malerei\, die in einem surrealen Kosmos des Geschichtenerzählens existieren. Ihre figurative Bildsprache verbindet heterogene Medien zu verwobenen Unterwasserwelten\, die von Identität\, Frausein und persönlichen Erinnerungen erzählen. \nDer titelgebende Licht- und Wasserkontrast verweist auf die duale Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. Von Erinnerungen an warme Strände in Florida und Curaçao\, Töchtern die gerne Meerjungfrauen sein wollen\, über Mythen und Sagen von Wasserfrauen und Tiefseemonstern\, der komplexen Beziehung von Mensch und Meer bis zur ernüchternden Realität von Umweltverschmutzung und Müll an Stränden\, begeben sich die Künstlerinnen\, jede auf ihre eigene Weise\, in die Gezeiten ihres künstlerischen Schaffens und präsentieren intensive\, nostalgische undnachdenkliche\, zeitgenössische Seestücke und Porträts. \nKurzbiografien \nVivian Eckstein (*1989) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein erhielt unter anderem den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin ist Eckstein in Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und tragbaren textilen Skulpturen Fragen von Identität und Künstlerinnentum. Durchzogen von Anspielungen auf Mythologie\, Sagen und Literatur und verwoben mit persönlichen Erinnerungen\, hinterfragen ihre Werke gesellschaftliche Rollen und der Darstellung des weiblichen Körpers. Seit 2024 ist sie Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nJasmin Preiß (*1984) studierte zunächst Kommunikationsdesign in Essen bevor sie ihr Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf abschloss. Ihr dokumentarisches Langfilmdebut „Sweet Meadow“ wurde für den Förderpreis für Filmkunst der Nationalgalerie Berlin nominiert und gewann beim Kassler Dokfest den Goldenen Schlüssel für den besten Nachwuchsfilm. Sie war u.a. Artist in Residence im Organhaus Chongqing\, Künstlerdorf Schöppingen und Haus am Wehrsteg Heidelberg. Stipendien erhielt sie vom Berliner Senat\, der Kunststiftung NRW\, Filmwerkstatt Düsseldorf und Stiftung Friedrich Schneider. Ihre Filme setzen sich mit Identität\, Migration\, Kunst\, Kindheit und Natur auseinander und wurden auf nationalen und internationalen Filmfestivals und im Ausstellungskontext gezeigt. Jasmin Preiß lebt und arbeitet in Berlin und Duisburg. \nTanja Ritterbex\, geboren 1985 in Heerlen\, Niederlande\, lebt und arbeitet in Berlin. Ritterbex schafft tagebuchartige Tableaux vivants durch Malerei\, Zeichnung\, Installation\, Video und Performance. (Selbst) Porträts und Stillleben entstehen durch den intensiven Einsatz von Farben\, Mustern und allerlei liebevolle zusammengetragene Readymades. Ihr Alltag und das Leben mit ihrer Tochter Frida dient ihr als Hauptinspirationsquelle. Die Auseinandersetzung mit Mutterschaft\, mit der Verbindung von Künstler-sein und Mutter-sein\, sowie mit der gegenseitigen Zuneigung zwischen Mutter und Kind sind wiederkehrende Elemente in ihren jüngsten Gemälden\, Videos und Skulpturen. Derzeit ist Ritterbex mit ihrer Einzelausstellung „Bitches Brew“ im Bonnefanten Museum in Maastricht (NL) zu sehen. Nach ihrem Studium in Düsseldorf und Maastricht war Ritterbex von 2013 bis 2015 Artist-in-Residence in den Ateliers in Amsterdam. Ihre Arbeiten sind unter anderem in folgenden Museumssammlungen enthalten: Centraal Museum\, Utrecht (NL)\, Bommel van Dam\, Venlo (NL)\, Dordrechts Museum\, Dordrecht (NL)\, LAM\, Lisse (NL)\, Schunck Heerlen (NL). Zu den Unternehmenssammlungen gehören unter anderem die ING Bank-Sammlung\, die LUMC Leiden-Sammlung\, die DSM-Sammlung\, die De Nederlandsche Bank-Sammlung und die APG-Pensionsfonds-Sammlung. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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