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SUMMARY:Ricarda Hoop / Andrea van Reimersdahl „de tissu”
DESCRIPTION:Sommer-Special \ne tissu\nRicarda Hoop / Andrea van Reimersdahl \nAusstellung nur im Schaufenster\n4. August – 6. September 2025\n​\nFinissage in Anwesenheit der Künstlerinnen\nSamstag\, 6. September ab 18 Uhr \n“I am always thinking that some interesting possibility\, some accidental synergy\, could occur in a collaboration\, and people seem to like it.”\n—Rei Kawakubo \nRicarda Hoop und Andrea van Reimersdahl zeigen in ihren Bildwelten zwei unterschiedliche Wege in die Abstraktion auf und beziehen sich dabei inhaltlich auf textile Kuturgüter\, die tief in der Kulturgeschichte verwurzelt sind und oft symbolische oder spirituelle Bedeutung haben. \nRicarda Hoops Zeichnungen verweisen auf und erinnern an Wandteppiche. Die Arbeiten sind Orte von Reflexionen über Orte. Das Zeichnen\, das Suchen\, Schraffieren und Denken: Betrachtungen von topografischen Fragestellungen\, imaginären und realen Orten\, Abgrenzungen und Übergängen.\nDie gezeichneten Landschaften im Raum bilden Ausblicke und gleichzeitig Einblicke. Es ist einerseits die Verwandlung der Natur in formale Muster und andererseits der scheinbare Widerspruch zwischen Landschaft und Muster\, zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. \nAndrea van Reimersdahl beleuchtet in textilen Bildräumen das Thema Tuch. Sie arbeitet an einer abstrakten\, organischen Formensprache\, die eine Verbindung zwischen ihrer Umgebung und ihrer Identität herstellt. Als Vorlagen für Malerei und Siebdruck sammelt\, skaliert und spiegelt sie Formen und Strukturen aus ihrer natürlichen Umgebung\, die sich auf die menschliche Silhouette beziehen. Ihre Arbeiten interagieren auf immer neue Weise mit unserer Umgebung. Tragbare Malerei am Körper wird denkbar. \nAusgangspunkt für diese gemeinsame Ausstellung ist jeweils eigene Arbeiten aus jüngsten Schaffensphasen an einem Ort\, in einem Kontext\, auf interessante Weise miteinander zu verweben. Gemeinsamkeiten\, wie z.B. die Arbeit mit Schablonen\, und Gegensätze\, wie z.B. die Verwendung von Farbe\, werden hervorgehoben und ziehen den Spannungsbogen zwischen Zeichnung und Malerei / Druckgrafik\, auf verschiedenen Bildträgern. \nKurzbio \nRicarda Hoop studierte von 2004 – 2011 freie Kunst mit dem Schwerpunkt Zeichnung / Malerei an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg (HfbK) bei Wiebke Siem\, Uwe Hennecken und Haegue Yang. Sie beendete das Studium 2011 mit Diplom und lebt und arbeitet seitdem in Leipzig.\nStipendien erhielt sie beispielsweise von der Stiftung Kunstfonds in Bonn\, der Stadt Leipzig\, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und des Kunstvereins in Brig-Glis in der Schweiz.\n2012 gewann sie gemeinsam mit Lucza Zsigmund den Jury- und Publikumspreis der Intern. Künstlerkolonie LindArt Lendava in Slowenien und hatte von 2012 bis 2013 ein Atelierstipendium der Landeshauptstadt Magdeburg. \nAndrea van Reimersdahl studierte Malerei an der Weißensee Kunsthochschule Berlin mit Meisterschülerabschluß bei Prof. Katharina Grosse und am Royal College of Art in London. Sie ist an der deutsch-niederländischen Grenze in einer Region mit traditioneller Textilproduktion\, geboren und aufgewachsen. Seit 1997 lebt und arbeitet sie in Berlin.\nStipendien und Preise erhielt sie von der Hans und Charlotte Krull Stiftung\, der Stiftung Kunstfonds\, dem Kulturwerk der VG-Bild Kunst und dem Reclaim Award. Im Jahr 2023 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium der Stiftung DKB auf Schloss Liebenberg. \nEnglish \nRicarda Hoop and Andrea van Reimersdahl show two different paths into abstraction in their pictorial worlds and refer in terms of content to textile cultural artefacts that are deeply rooted in cultural history and often have symbolic or spiritual significance. Drawings refer to and are reminiscent of tapestries. Painting and screen printing illuminate the cloth as a textile pictorial space. In both cases\, the representational is driven into abstraction: transformed by drawing\, boundaries are shifted or translated into a broad palette of colour tones. \n@hoop_ricarda\n@andreavanreimersdahl \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Aufbau-Eröffnung: Die Obiger Galaxis - Welteninsel
DESCRIPTION:Die Obiger Galaxis\nWelteninsel \nAufbau-Eröffnung am Freitag\, den 11. Juli 2025\, 17-22 Uhr\nLaufzeit: 12. – 26.07.2025 \nWir sind viele. Bei der Obiger Galaxis handelt es sich um ein wiederkehrendes Ausstellungsformat mit KünstlerInnen aus dem „Obiger-Kosmos“\, bei dem die Ausstellenden ihre Werke zur Vernissage persönlich platzieren. Der auf Immanuel Kant zurück gehende Begriff der „Welteninsel“ evoziert dabei beides: weltläufige Verbindung und künstlerische Autonomie. \nMit Arbeiten von: \nDavid Edward Allen\, Nándor Angstenberger\, Jacqueline Saki Aslan\, Michael Bause\, Ina Bierstedt\, Tina Born\, Maxim Brandt\, Susanne Britz\, Frank Bubenzer\, Birgit Cauer\, Sandra Contreras\, Liz Dawson\, Thilo Droste\, Marcel Eichner\, Dana Engfer\, Axel Geis\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Andrea Grote\, Vemo Hang\, Elisa Haug\, Sylvia Henrich\, Veronike Hinsberg\, Susanne Jung\, Yuki Jungesblut\, Gunhild Kreuzer\, Michael Kruscha\, Gabriele Künne\, Corinna Mayer\, Ulrike Mohr\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Ayumi Rahn\, Josephine Riemann\, Franz Rodvalt\, Maja Rohwetter\, Neda Saeedi\, Kristine Schnappenburg\, Bettina Schünemann\, Hans-Peter Stark\, Barbara Steppe\, Lucy Teasdale\, Susa Templin\, Evelin Turria\, wicke+barišić\, Walter Yu\, Filip Zorzor \nImmanuel Kant prägte den Begriff „Welteninsel“ in seinem Werk Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755). Kant griff die damaligen astronomischen Theorien auf\, insbesondere die Hypothese von Thomas Wright\, und entwickelte sie weiter. Unter einer „Welteninsel“ verstand Kant ein eigenständiges Sternsystem\, das aus einer Vielzahl von Sternen und Planetensystemen besteht. Aus großer Entfernung betrachtet\, erscheinen diese Systeme als kreisförmige oder elliptische Nebelwolken – was wir heute als Galaxien bezeichnen.\nKant folgerte\, dass das Universum aus sehr vielen solcher Welteninseln besteht und damit viel größer ist\, als es die meisten seiner Zeitgenossen annahmen. Unser Sonnensystem ist für Kant lediglich eine Miniaturausgabe dieser größeren Strukturen\, wie etwa das Milchstraßensystem oder andere Galaxien. \nAxel Obiger – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin . Öffnungszeiten: Do-Sa 15-19 Uhr
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SUMMARY:Artist Talk moderated by Art Historian Julia Rosenbaum
DESCRIPTION:We are pleased to announce our Artist Talk on the occasion of Things We Have In Common – Achim Kobe + Franziska Goes \nIt will be moderated by Art Historian Julia Rosenbaum and will take place on Wednesday\, June 25 th at 7 pm at Axel Obiger\, Berlin. The talk will be held in German. No registration required\, free entrance. Venue: Brunnenstraße 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . www.axelobiger.com \nJulia Rosenbaum is an art consultant for private and corporate clients. She has been working for Deutsche Bank’s art engagement since 2005. Ten years ago\, the art historian founded the StudioVisits format\, which oﬀers regular talks with artists in their studios. www.juliarosenbaum.com \nThe exhibition is on view until Sat\, July 5th and closes with a finissage at 7 pm. \nPic by Eric Tschernow \n@axelobiger @studiovisitsberlin @achim_kobe @franziskagoes
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SUMMARY:Things We Have In Common - Achim Kobe + Franziska Goes
DESCRIPTION:Things We Have In Common\nAchim Kobe + Franziska Goes \nAusstellung: 05.06. – 05.07.2025\nEröffnung am Mittwoch\, den 4. Juni 2025\, 19 Uhr \nArtist Talk Mittwoch\, 25. Juni\, 19 Uhr\, mit Julia Rosenbaum\, Kunsthistorikerin\nFinissage am 5. Juli\, 19 Uhr \n  \nIch nehme allein in einem Café Platz; man eilt zu meiner Begrüßung herbei; ich fühle mich von Menschen umgeben\, nach meinen Wünschen befragt\, umworben. Der Andere aber ist abwesend; ich beschwöre ihn mir selbst herauf\, damit er mich von jener Willfährigkeit der Welt gegenüber bewahrt\, die mir auflauert. \n—Roland Barthes\, Fragmente einer Sprache der Liebe\, 1988. \nTief im Inneren müssen Künstler ihre eigene Arbeit lieben\, selbst wenn diese Beziehung schwierig und voller irrationaler Verpflichtungen und Handlungen sein mag. Oft kommen die Beziehungen\, die Künstler mit ihren Vertrauten haben\, die um Aufmerksamkeit konkurrieren müssen\, erst an zweiter Stelle. Aber Familienmitglieder\, Liebhaber und Freunde werden selten in der Rezeption eines künstlerischen Werkes während der Lebenszeit der Kunstschaffenden berücksichtigt\, es sei denn\, sie gehören explizit zu den Sujets der Kunst. Anekdotische Berichte legen nahe\, so scheint mir\, dass diese beiden Beziehungen – die der Künstler zu ihrer Kunst und die zu ihren nächsten Mitmenschen – keineswegs immer im Einklang miteinander stehen. \nUnd dann gibt es den besonderen Umstand\, wo die Vertrauten beide Künstler sind\, was die Sache tatsächlich durchaus nicht einfacher macht. Dies ist bei der in Berlin lebenden Künstlerin Franziska Goes (geb. 1971 in Berlin) und Achim Kobe (geb. 1963 in Gießen) der Fall. Obgleich sie schon seit Jahrzehnten ein Paar sind\, arbeiten sie nicht künstlerisch zusammen. Und bemerkenswerterweise ist die Zwei-Personen-Ausstellung „Things We Have In Common“ (2025) erst das zweite Mal\, dass sie je zusammen ausstellen – das letzte Mal war eine gemeinsame Ausstellung in Schweden vor 20 Jahren! \nGoes und Kobe haben lange Biografien mit Ausstellungen in Projekträumen\, Galerien und Institutionen. Aber ich stelle mir vor\, wie sie sich in den späten 1990er Jahren kennengelernt und ineinander verliebt haben\, nachdem sie an der UdK Berlin studiert hatten (allerdings nicht gleichzeitig). Ich habe sie zu diesem persönlichen Thema nicht befragt\, denn das wäre unangemessen\, da das eigentliche Thema dieses Textes schließlich ihre Kunst ist. Aber in meinem Kopf sind sie in einer Filmkulisse zwischen den gentrifizierenden Baustellen dieses Jahrzehnts\, unterwegs zu einer Vernissage in einem Off-Space oder einem der legendären Berliner Clubs. \nNicht zusammen auszustellen\, muss für sie eine bewusste Entscheidung gewesen sein\, wie auch die Entscheidung\, jetzt dieses selbst auferlegte Tabu zu brechen. Vielleicht ist das angesichts des wenig schmeichelhaften Bildes\, das die revisionistische Kunstgeschichte von manchen Kunstpaaren zeichnet\, ganz verständlich. Oft gehört dazu der Skandal von einem oder einer\, der/die dominiert (zum Beispiel radikal im Atelier\, aber patriarchalisch am Frühstückstisch)\, und der/ diejenige\, der/die überschattet und erst posthum wieder ausgegraben wird. Goes und Kobe gehören zu einer Generation\, die von Anfang an versucht hat\, ein anderes Arrangement zu finden – ein laufendes\, unabgeschlossenes Projekt. Der Titel ihrer gemeinsamen Ausstellung legt Gleichberechtigung als ein erstrebenswertes Ziel nahe. Und – wie der Anfang einer jeden erfolgreichen Verhandlung – die Idee\, die überlappenden Gebiete in ihrem persönlichen Venn- Diagramm zu identifizieren.\nGoes und Kobe sind beide eher entschieden abstrakte statt figurative Maler\, und deshalb wird ihre Beziehung normalerweise nicht in ihrer Kunst abgebildet. Um dies zu unterstreichen\, haben sie auch getrennte Ateliers an unterschiedlichen Enden der Stadt. Beide sind noch nebenberuflich tätig\, um die Dinge am Laufen zu halten – Goes ist Lehrende im künstlerischen Bereich und Kobe produziert Repliken „moderner Kunst“ für Film und Fernsehen. In ihrem künstlerischen Werk finden sich blasse Spuren davon. Man denke beispielsweise an Goes‘ einnehmenden schematischen formalen Schwung (mit seinen Anklängen an progressive Bauhaus- Lektionen) oder die Art\, wie Kobe Ausstellungsräume wie Kulissen ausstaffiert. \nDie Herangehensweisen von Goes und Kobe an die Abstraktion legen nahe\, dass unsere Leben\, wie die Kunst\, aus faszinierenden Mustern komponiert sind und auf vielerlei Ebenen erlebt werden. Wenn ich von Beispielen ihrer Arbeiten umgeben bin\, versucht mein Auge\, einen Fleck zu finden\, auf dem man innerhalb von Goes‘ lebhaften Patchwork- Kompositionen sein Zelt aufschlagen könnte. Dann gleitet es über die eleganten handgemachten minimalistischen visuellen Haine und gepflügten Bänder von Kobes verführerischen gemalten weiten Papierflächen. Obwohl das Werk der beiden sich intrinsisch unterscheidet\, weiß ich\, dass sie einander stets bewusst sind\, während sie jeweils ihr eigenes Ding machen. Dies sind Künstler\, die bestrebt sind\, ihre eigenen inneren Welten freizulegen\, die aber seit über zwei Jahrzehnten im Verborgenen in ein Gespräch vertieft sind. Für „Things We Have In Common“ haben sie den Ausstellungsraum ungefähr in der Mitte geteilt\, ohne dabei dogmatisch zu sein. Frontal kommunizieren die beiden Hemisphären miteinander\, aber wenn man sich in die eine oder andere Richtung umdreht\, kann eine ganze Seite die andere ignorieren. \nKobes Abstraktion verschmilzt oft absichtlich mit der architektonischen Umgebung wie Treppenhäuser\, Korridore\, Schaufenster\, oder einmal die Wände eines Bahnsteigs im U-Bahnhof Alexanderplatz. Ein Großteil seiner Arbeit beinhaltet die Produktion paralleler Linien oder Streifen und anderer Muster mit einer Reihe von feinen Pinseln. Die so entstandenen Rollen gemusterten Papiers werden zum Rohmaterial für an Wände angebrachte Arbeiten\, von denen er manche ausschneidet und collagiert. In dieser Ausstellung enthalten die zwei In-situ-Arbeiten Caso #25 (3) und (4) (aus 2025) gemustertes Papier\, das in Pfeile geschnitten wurde\, die den ihr zugewiesenen Ort ausfüllen. Die verschlungenen Pfeile bilden potenziell pulsierende\, rhythmische Felder. Bei seinen Zeichen ist jede Richtung richtig\, aber man kann sich in den Einzelheiten der Produktion verlieren. Seine Arbeit setzt sich mit den inzwischen gealterten und patinierten Oberflächen der Moderne auseinander\, und sie tut das mit einer bewegenden Sensibilität. In seinen Räumen treten die Hintergründe der Umgebung in den Vordergrund. \nIm Gegensatz dazu\, und ganz eigenständig\, funktioniert jede von Goes‘ abstrakten Arbeiten autonom von der externen Welt und auch voneinander\, obwohl man sich das Werk der Künstlerin auch als einen größeren Fluss entlang von selbstbestimmten Parametern ad infinitum vorstellen kann. Daher sind ihre Kompositionen\, einschließlich von I Can Hear the Bird Sing/Blue Line (2025) und Field of Dots/Orange Yellow White (2025) jeweils sowohl einmalig als auch typisch. I Can… enthält eine an einen fließenden Strom oder Wasserfall erinnernde Passage\, die man abwechselnd als Aufsicht oder vertikale Komposition lesen kann. Hier und da trudeln zusammenlaufende Linien über wehmütige geometrische Felder unterschiedlicher Texturen und Konsistenz. Gemäß ihrer Methode\, gibt es eine begrenzte Palette aus Zwischentönen\, in diesem Fall von Blautönen bis hin zu Grün- und Lilatönen und schmutzigem Rosa bis zu Braun\, die aneinander abprallen. Im Vergleich dazu wirkt das erdtönige Field of Dots… daneben luftiger\, als würde es ein Territorium abgrenzen\, das eine Konstellation erkennbarer Formen enthält. \nKunsthistorisch Gesinnte denken bei Goes‘ Arbeit möglicherweise an die eklektische Geschichte westlicher Abstraktion von ihren Anfängen im Suprematismus bis hin zu Memphis- Architektur und -Design\, wie auch an die Neo-Geo-Bewegung\, beide aus den 1980er Jahren. Auch Echos aus den angewandten Künsten sind erkennbar\, von den Mustern moderner Keramiken und Textilien bis hin zu Plänen für Stadträume und öffentliche Verkehrsnetze. (Letzteres eine Überschneidung mit Kobe.) Allerdings bevorzugt Goes eine intuitive\, aufgeschlossene statt einer referentiellen Herangehensweise. Abstrakte Malerei in ihrem Stil zu schaffen bedeutet\, an einer spielerischen Kakophonie teilzunehmen. Und somit geht es wie bei Kobe darum\, sich mit der gleichermaßen zusammengepuzzelten heutigen Welt\, wie wir sie vorfinden\, auseinanderzusetzen und auf sie zu reagieren. \n„Things We Have In Common“ geht das Risiko ein\, den Geist der privaten Kommunikation der Künstler auszustellen. Sie stellen nicht nur aus\, sie stellen bloß. Nach vielen Jahren\, in denen sie parallel ihre jeweilige künstlerische Praxis verfolgt haben\, haben sie sich hier für Vergleiche und Schwingungen geöffnet. Das macht ihre Arbeit auf eine relationale\, postmoderne Art komplementär. Zusammen gehängt\, erzeugt ihre Malerei einen überraschenden visuellen Effekt und beschwört eine Art von paradox vereinigter\, komprimierter maximalistischer Fülle\, oder eine Feier von Unterschieden auf engem Raum. Hier sind subjektive Gebiete auf Kollisionskurs. Ihre unerschrocken individuellen Arbeiten mit ihrer starken Ausstrahlung müssen in guter Gesellschaft bestehen können und gleichzeitig ein separates Gespräch mit ihren Betrachter*innen führen. \nDominic Eichler \nÜbersetzung: Wilhelm Werthern \n*Invite Card: Olena Smetanina\n@achim_kobe\n@franziskagoes\n@dominicveichler\n@axelobiger\n@o.smetanka \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com
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SUMMARY:Eröffnung "Things We Have In Common" Achim Kobe + Franziska Goes -
DESCRIPTION:Things We Have In Common\nAchim Kobe + Franziska Goes \nJune 5th – July 5th 2025 \nVernissage: Wednesday\, June 4 th \, 7 pm\nArtist Talk: Wed\, June 25th with Julia Rosenbaum\, Art Historian \n„…Both Goes and Kobe’s approaches to abstraction suggest that our lives\, like art\, are composed of intriguing patterns and experienced on multiple planes. When surrounded by examples of their works\, my eye tries to find a patch on which to pitch a tent within Goes’jaunty patchwork compositions. Then it glides across the elegant handmade minimalist visual groves and plowed bands of Kobe’s seductive painted paper expanses. As intrinsically different as their work is\, I know that they are always conscious of each other while doing their own thing. These are artists committed to uncovering their own inner worlds\, but who have been in furtive conversation for more than two decades. …“ \nExcerpt from Exhibition Text by Dominic Eichler Things We Have In Common \n@achim_kobe\n@franziskagoes\n@dominicveichler\n@axelobiger\n@o.smetanka \n@studiovisitberlin \nInvite Card: Olena Smetanina \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . www.axelobiger.com
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SUMMARY:Made in Jingdezhen – kuratiert von Gabriele Künne
DESCRIPTION:Made in Jingdezhen \nFelicithas Arndt\, Hetang Kongyi\, Gabriele Künne\, Sunbin Lim\, Zhao Lin\, Joke Noordstrand\, Song Zhifeng \nkuratiert von Gabriele Künne \n26.04. – 24.05.2025\nEröffnung: Freitag\, 25. April\, 19 Uhr\nGeöffnet am Gallery- und Sellerie Weekend 2.-4. Mai\, 15-19 Uhr \nDie Idee zu dieser Ausstellung entstand 2024 in Jingdezhen\, als Gabriele Künne dort im Rahmen ihrer Residency an der Jingdezhen Ceramic University (JCU) zahlreiche internationale Künstler kennenlernte\, die alle sehr unterschiedlich mit Keramik und Porzellan arbeiten. \nJingdezhen hatte aufgrund seiner Lage am Chang-Fluss ursprünglich den Namen Changnanzhen (昌南鎮)\, wurde aber während der Song-Dynastie (ab 960 n.Chr.) nach der Regierungsdevise des Jingde-Kaisers umbenannt\, welcher den Porzellan-Bedarf seines Hofes mit Porzellan aus Jingdezhen deckte und die Produktion dort somit förderte. Während der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde Jingdezhen auch offiziell zu einer „Kaiserlichen Produktionsstätte“ für Porzellan ernannt\, in der nun neben den privaten Brennöfen auch Brennöfen unter kaiserlicher Leitung und Kontrolle geführt wurden.\nDie Porzellanproduktion wurde durch die reichen Kaolin-Vorkommen\, die weiten Wälder (Holz für die Brennöfen) und die Lage am Fluss für den sicheren Transport von Keramik bedingt\, von dort aus gelangte es auch nach Europa. Erst ab 1708 konnte man in Deutschland (Meißen) Porzellan herstellen.\nHeutzutage ist Jingdezhen eine Stadt voller internationaler Künstler\, die in irgendeiner Form mit Keramik\, Porzellan\, aber auch anderen Materialien und Medien arbeiten und die die vielfältige Infrastruktur von spezialisierten Handwerkern und Werkstätten zu schätzen wissen. \nGabriele Künne hat während der Residency dort einige Künstler ausgewählt\, deren Arbeiten nun bei Axel Obiger zu sehen sind.\nSie haben ganz unterschiedliche Beziehungen zu Deutschland und zu China\, z.B. hat Song Zhifeng in an der Akademie der Bildendem Künste in München\, am IKKG Höhr-Grenzhausen und an der Burg Giebichenstein Bildhauerei mit Schwerpunkt Keramik studiert. Inzwischen ist er Director of the Ceramic Department of Guangzhou Academy of Fine Arts\, China. \nFür Felicithas Arndt ist das Pendeln zwischen den beiden Kulturen ein Normalzustand – sie hat eine chinesische Mutter und einen deutschen Vater. Sie hat an der hfg Offenbach studiert und leitet heute die Keramikwerkstatt (Labor Kunst Keramik) dort. Sie beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld natürlicher und menschengemachter Formen und Strukturen. \nSunbin Lim stammt aus Cheolwon/Südkorea\, kam aber zum Studium am IKKG Höhr-Grenzhausen nach Deutschland\, lebt in Wiesbaden und war ebenso Artist in Residence am JCU 2024. Er arbeitet mit teilweise groben und unfertig erscheinenden Strukturen und Formen\, um die Spannungen und Zerrissenheit in der Welt allgemein\, aber auch zwischen Nord-und Südkorea zu thematisieren. \nZhao Lin ist Keramik-Künstler in Jingdezhen und hatte zur gleichen Zeit eine Residency am JCU\, er hat sein privates Atelier für die internationalen Residents geöffnet und damit den Austausch zwischen chinesischen und internationalen Künstlern gefördert. Er setzt sich mit dem Spannungsfeld von Mensch und Natur auseinander und drückt dies meist mithilfe von kindlich wirkenden menschlichen Figuren in Kombination mit selbstbewusst wirkenden Tierfiguren aus. \nJoke Noordstrand ist Historikerin in Amsterdam und arbeitet seit 2021 künstlerisch mit Keramik und Porzellan\, auch sie war 2024 als Artist in Residence am JCU.\nDas Experiment mit ungewöhnlichen Materialien wie Papiertaschentücher\, Nudeln oder Schnüren\, die in Porzellan getränkt und mitgebrannt werden\, verleiht ihren Arbeiten eine ungewöhnliche\, humorvolle Unbestimmtheit. \nHetang Kongyi ist der einzige\, der in dieser Ausstellung keine Keramik zeigt\, sondern Tuschezeichnungen\, die zwischen Tradition und Moderne einen Weg austarieren. Er ist u.a. leitender Mönch in Tongjue Temple in Suzhou\, schreibt Gedichte\, ist Herausgeber zahlreicher Schriften\, und verortet seine Arbeit in diesem spirituellen Kontext. \nGabriele Künne befragt mithilfe abstrakter Objekte und Objektsysteme unsere Wahrnehmung. Architektonische Konstruktionen und Volumina spielen eine Rolle\, die sich im Grenzbereich zwischen Fläche und Form befinden. Sie schöpft aus einem Repertoire urbaner und naturhafter Strukturen\, die aufgrund ihrer Abstraktion und Kombination eine bestimmte Vielfalt an Assoziationen ermöglichen\, aber nie eindeutig benennbar sind. \nTraditionen in europäischer und chinesischer Kunst bilden in dieser Ausstellung den Hintergrund\, vor dem die aktuellen künstlerischen Werke Elemente daraus zitieren\, verfremden oder dekonstruiert miteinbeziehen.\nDer Austausch\, der in Jingdezhen 2024 seinen Anfang nahm\, wird mit dieser Ausstellung fortgesetzt und dem Berliner Publikum sichtbar gemacht. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung „Made in Jingdezhen″- Kuratiert von Gabriele Künne
DESCRIPTION:Made in Jingdezhen \nFelicithas Arndt\, Hetang Kongyi\, Gabriele Künne\, Sunbin Lim\, Zhao Lin\, Joke Noordstrand\, Song Zhifeng \nkuratiert von Gabriele Künne \nAusstellung: 26.04. – 24.05.2025\nEröffnung: Freitag\, 25. April\, 19 Uhr\nGeöffnet am Gallery- und Sellerie Weekend 2.-4. Mai\, 15-19 Uhr \nDie Idee zu dieser Ausstellung entstand 2024 in Jingdezhen\, als Gabriele Künne dort im Rahmen ihrer Residency an der Jingdezhen Ceramic University (JCU) zahlreiche internationale Künstler kennenlernte\, die alle sehr unterschiedlich mit Keramik und Porzellan arbeiten. \nJingdezhen hatte aufgrund seiner Lage am Chang-Fluss ursprünglich den Namen Changnanzhen (昌南鎮)\, wurde aber während der Song-Dynastie (ab 960 n.Chr.) nach der Regierungsdevise des Jingde-Kaisers umbenannt\, welcher den Porzellan-Bedarf seines Hofes mit Porzellan aus Jingdezhen deckte und die Produktion dort somit förderte. Während der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde Jingdezhen auch offiziell zu einer „Kaiserlichen Produktionsstätte“ für Porzellan ernannt\, in der nun neben den privaten Brennöfen auch Brennöfen unter kaiserlicher Leitung und Kontrolle geführt wurden.\nDie Porzellanproduktion wurde durch die reichen Kaolin-Vorkommen\, die weiten Wälder (Holz für die Brennöfen) und die Lage am Fluss für den sicheren Transport von Keramik bedingt\, von dort aus gelangte es auch nach Europa. Erst ab 1708 konnte man in Deutschland (Meißen) Porzellan herstellen.\nHeutzutage ist Jingdezhen eine Stadt voller internationaler Künstler\, die in irgendeiner Form mit Keramik\, Porzellan\, aber auch anderen Materialien und Medien arbeiten und die die vielfältige Infrastruktur von spezialisierten Handwerkern und Werkstätten zu schätzen wissen. \nGabriele Künne hat während der Residency dort einige Künstler ausgewählt\, deren Arbeiten nun bei Axel Obiger zu sehen sind. \nTraditionen in europäischer und chinesischer Kunst bilden in dieser Ausstellung den Hintergrund\, vor dem die aktuellen künstlerischen Werke Elemente daraus zitieren\, verfremden oder dekonstruiert miteinbeziehen.\nDer Austausch\, der in Jingdezhen 2024 seinen Anfang nahm\, wird mit dieser Ausstellung fortgesetzt und dem Berliner Publikum sichtbar gemacht. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Im blauen Himmel nur Pigmente – Matthias Moravek I Sebastian Speckmann
DESCRIPTION:Im blauen Himmel\nnur Pigmente \nMatthias Moravek / Sebastian Speckmann\n22. März – 19. April 2025 \nSteine & Erden\nLesung mit Jan Wagner\, Lyriker und Büchner-Preisträger\,\nMittwoch\, 9. April 2025\, 19 Uhr. Eintritt 5\,- Barzahlung vor Ort am Veranstaltungstag. Bitte registrieren Sie sich hier: info@axelobiger.com \n  \ndu bist nicht hier. stattdessen jene palmen\,\ndie sich gen himmel hungern\, blau und glatt\,\nund die alleen schraffieren (…) \nJan Wagner\nkalifornische Sonette* \nDie Ausstellung Im blauen Himmel nur Pigmente mit Arbeiten von Matthias Moravek und Sebastian Speckmann versucht eine künstlerische Vermessung heimlicher und unheimlicher Landschaften\, die aus Farbe und Linie gleichermaßen gedacht ist.\nMit Mitteln der Malerei (Matthias Moravek) und der Druckgrafik (Sebastian Speckmann) untersuchen die Arbeiten den Zusammenhang zwischen Form und Natur sowie die Bezüge zwischen Landschaften und der Geschichte ihrer künstlerischen Abbildung. Weite Himmel und unklare Seetiefen bieten dem Publikum dabei immer wieder alternierende Perspektiven und hinterlassen einen kaleidoskopartigen Eindruck. Durch sichtbare Bildkonstruktionen und unauflösbar fragmentierte Narrative thematisieren die Arbeiten unterschiedliche Kontextualisierungen von Bildräumen und damit unser immer wieder ambivalentes Verhältnis zur Natur. \nMatthias Moravek (*1976\, lebt und arbeitet in Berlin) setzt sich in seinen oft kulissenhaft gestaffelten Malereien spielerisch mit Inhalt\, Form und Farbe von Räumen und Phänomenen wie Wolken\, Wäldern und Wirbeln auseinander und lotet dabei den weiten Bereich zwischen Abstraktion und Figuration aus. In der Ausstellung zeigt er landschaftlich assoziierte Bildräume\, die zwischen Tiefenräumlichkeit und Fläche hin und her wechseln und kanadische Waldbrände ebenso thematisieren wie malerisch erdachte Untiefen. Der Einbezug von Sprech- und Gedankenblasen bricht die Sprachlosigkeit der Malerei auf und fordert den Betrachter auf\, die Szenen weiter zu denken. Der Bezug seiner Motive reicht dabei von exotischen Reiselithographien der Kunstgeschichte bis hin zu den digitalen Bildräumen der Gegenwart. \nFein und detailliert ausgearbeitet lassen die Bilder von Sebastian Speckmann (*1982\, lebt und arbeitet in Leipzig) szenenhafte Landschaften und Bildmotive vor dem Auge der Betrachter entstehen. Die Bilder wirken seltsam vertraut\, zugleich spannungs- und geheimnisvoll. Auf der langen Tradition der Europäischen Druckgrafik aufbauend\, besitzen die Linolschnitte ein eigenes erzählerisches Potenzial und fesseln durch ihre technische Ausarbeitung. Durch Andeutungen oder durch Situationen\, die für den Betrachter nicht aufzulösen sind\, arbeiten die Bilder in dessen Fantasie ´ weiter und beziehen ihn in die Inhaltliche Ausgestaltung der jeweiligen Motive mit ein. So kommt es nicht von ungefähr\, dass die einzelnen\, höchst stimmungsvollen Bilder unterschiedliche Lesarten für den individuellen Betrachter bereit halten. \nDie titelgebende Lyrik von Jan Wagner\, in dessen Zeilen die Landschaften bisweilen ihre künstlerische Abbildung in sich selbst tragen\, bildet einen übergreifenden Bezug zu beiden Bildsprachen: teils zart\, teils spröde\, manchmal bedrohlich\, voll durchscheinendem Witz\, immer jedoch in eine präzise\, fast modellhafte Form gebracht. \n—–\n*aus: Jan Wagner: „Die Live Butterfly Show“\, Hanser Berlin\, 2018
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SUMMARY:Vernissage "Im blauen Himmel nur Pigmente" Matthias Moravek I Sebastian Speckmann
DESCRIPTION:Im blauen Himmel nur Pigmente\nMatthias Moravek I Sebastian Speckmann \nAusstellung\n22. März – 19. April 2025\n​\nEröffnung\nFreitag\, 21. März 2025\, 19–22 Uhr\n​\nLesung\nJan Wagner »Steine & Erden« Gedichte\nMi\, 9. April 2025\, 19 Uhr \nDie Ausstellung versucht eine künstlerische Vermessung heimlicher und unheimlicher Landschaften\, die aus Farbe und Linie gleichermaßen gedacht ist. Mit Mitteln der Malerei (Matthias Moravek) und der Druckgrafik (Sebastian Speckmann) untersuchen die Arbeiten den Zusammenhang zwischen Form und Natur. Die titelgebende Lyrik von Jan Wagner\, in dessen Zeilen die Landschaften bisweilen ihre Abbildung in sich selbst tragen\, bildet dabei einen übergreifenden Bezug zu beiden Bildsprachen. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)
DESCRIPTION:Freitag\, 7. März\, 18 Uhr Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin) im Rahmen der Ausstellung „From the Hidden Gardens“\, Konzept und Kuration von Saeed Foroghi\, bei Axel Obiger Berlin. \nDr. Jule Reuter studierte Kunstwissenschaft (HU Berlin) und Slawistik (FU Berlin). 1990 veröffentlichte sie das Buch: „GegenKunst in Leningrad“\, 2000 promovierte sie zum Thema der inoffiziellen Kunst in Leningrad von 1949 bis 1990. Seit 1998 arbeitete sie als freie Kuratorin in Berlin und realisierte Ausstellungen zeitgenössischer Kunst mit dem Schwerpunkt Installation\, unter anderem mit Folke Köbberling\, Martin Kaltwasser\, Helgard Haug. \nFür die Ausstellung „From the Hidden Gardens“ haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nKünstler*innen:\nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:FROM THE HIDDEN GARDENS . Konzept und Kuration: Saeed Foroghi
DESCRIPTION:„From the Hidden Gardens“\nKonzept und Kuration: Saeed Foroghi \nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nAusstellung 15. Februar – 15. März 2025 \nEröffnung am Freitag\, den 14. Februar 2025\, 19:00 Uhr\nArtist Talk: 7. März um 18:00 Uhr\nFinissage: 15. März \nPlease scroll down for English version \nFür diese Ausstellung haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger \n  \nEnglish text​​​​ \n„From the Hidden Gardens“\nConcept and Curation: Saeed Foroghi \nExhibition: Februar 15 – March 15\, 2025 \nOpening Reception: Friday\, February 14\, 7 pm\nArtist Talk: Friday\, March 7th\, 6 pm\nFinissage: Saturday\, March 15 \nFor this exhibition\, we have brought together a diverse selection of artists who engage with photography in very specific ways. The exhibition is based on the principle of the Cadavre Exquis\, or “exquisite corpse.” We begin with a randomly selected image. The next participant\, guided only by a written description and a narrow strip of the image\, contributes a new piece. In this way\, the exhibition evolves work by work. While the added contributions will primarily consist of photographs\, they may also include works from other disciplines or interpretations of the photographic medium. \nThe result is a spatial Cadavre Exquis\, a photographic installation that creates a cohesive overall image. A surreal landscape that invites the audience to not only engage with the existing elements but also to imagine what lies in the gaps. Here\, images merge and media become intertwined\, offering viewers a fresh exploration of the medium of photography. \nArtists:\nGunnar Borbe\, Marta Djourina\, Catherine Rose Evans\, Thomas Fißler\, Saeed Foroghi\, Karø Goldt\, Nathalie Grenzhaeuser\, Andrea Juliette Grote\, Katrin Jaquet\, Moritz Liebig\, Piotr Pietrus\, Karen Weinert\, Franca Wohlt \nAxel Obiger – Space for contemporary art\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com I @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "From the Hidden Gardens". Konzept und Kuration: Saeed Foroghi
DESCRIPTION:„From the Hidden Gardens“\nKonzept und Kuration: Saeed Foroghi \nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nEröffnung: Freitag\, 14. Februar 2025\, 19:00 – 22:00 Uhr \nAusstellung 15. Februar – 15. März 2025\nArtist Talk: 7. März um 18:00 Uhr\nFinissage: 15. März \nPlease scroll down for English version \nFür diese Ausstellung haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger \nEnglish text​​​​ \n„From the Hidden Gardens“\nConcept and Curation: Saeed Foroghi \nOpening Reception: Friday\, February 14\, 7 – 10 pm \nExhibition: Februar 15 – March 15\, 2025\nArtist Talk: Friday\, March 7th\, 6 pm\nFinissage: Saturday\, March 15 \nFor this exhibition\, we have brought together a diverse selection of artists who engage with photography in very specific ways. The exhibition is based on the principle of the Cadavre Exquis\, or “exquisite corpse.” We begin with a randomly selected image. The next participant\, guided only by a written description and a narrow strip of the image\, contributes a new piece. In this way\, the exhibition evolves work by work. While the added contributions will primarily consist of photographs\, they may also include works from other disciplines or interpretations of the photographic medium. \nThe result is a spatial Cadavre Exquis\, a photographic installation that creates a cohesive overall image. A surreal landscape that invites the audience to not only engage with the existing elements but also to imagine what lies in the gaps. Here\, images merge and media become intertwined\, offering viewers a fresh exploration of the medium of photography. \nArtists:\nGunnar Borbe\, Marta Djourina\, Catherine Rose Evans\, Thomas Fißler\, Saeed Foroghi\, Karø Goldt\, Nathalie Grenzhaeuser\, Andrea Juliette Grote\, Katrin Jaquet\, Moritz Liebig\, Piotr Pietrus\, Karen Weinert\, Franca Wohlt \nAxel Obiger – Space for contemporary art\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com I @axelobiger
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SUMMARY:Sonderveranstaltung und Performances von Anja Fiedler und  Stefie Steden I AG Minimales Reisen
DESCRIPTION:Sonderveranstaltung und Performances\nMittwoch\, 29. Januar 2025 ab 19 Uhr \n„More Moor“\, Anja Fiedler (sustainable food art artist)\n„Parallelprotokolle”\, Stefie Steden | AG Minimales Reisen \nAxel Obiger freut sich\, Sie zu einer besonderen Veranstaltung einzuladen:\nZusätzlich zur bereits laufenden Ausstellung CHEZ AXEL gibt es ein experimentelles Dessert – „more moor“ der Sustainable Food Art Künstlerin Anja Fiedler\, Denkanstöße zum Thema Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion und eine Lesung von Stefie Steden | AG Minimales Reisen aus den Parallelprotokollen – Ausgabe Kochrezepte.\nZeit für gemeinsame Gespräche und Austausch ist gegeben. Auch einige der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler werden anwesend sein. \nWeitere Informationen zu den Performances: \nIn der Aktion „More Moor“ wird die Sustainable Food Art Künstlerin Anja Fiedler essbaren Torf als überraschende und wohlschmeckende Gaumengenüsse auftischen. In drei Phasen wird der Torf entsprechend den derzeitigen Moorstadien auf der Welt serviert: frisch und feucht\, als auftauender Permafrost und abgeflammt. Noch nie Torf gegessen? Indirekt verzehren wir ihn täglich. Trockengelegte oder kaputte Moore gehören zu den größten CO2-Emittenten\, nasse Moore hingegen sind höchst wirksam für den Klimaschutz. Garniert mit Fakten wird das Essen zur köstlichen Verführung und nachdenklichen Kost. Fragen und Perspektivwechsel entstehen\, die mit dem Essen im wahrsten Sinne des Wortes einverleibt werden können.\nMoorzeiten: 19.45\, 20.15\, 21.45 \nCHEZ AXEL \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht. \nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhielten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzten – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wurde aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“. \nCHEZ AXEL Ausstellung bis zum 8. Februar 2025 bei Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do-Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:CHEZ AXEL
DESCRIPTION:CHEZ AXEL\nOpening Friday\, January 10\, 2025\, 8 – 11 pm\nExhibition: 10.1. – 8.2. 2025 \nIn complicated times\, the act of coming together with others takes on a particular urgency. Getting together\, exchanging ideas and experiencing face-to-face encounters allows us to work through\, understand and process our reality\, and thus position ourselves in relation to it. There are few locations better suited to this than the kitchen\, a place of transformation and pleasure\, hospitality and solace. It is known for being the heart of the party precisely because we linger there in (relaxed) conversation\, perhaps while looking for something to eat or pulling another bottle out of the fridge. \nFor CHEZ AXEL\, we are transposing this idea of the private kitchen into a quasi-public space. The participating artists each receive a recipe from Axel Obiger\, which they can then respond to in their own way – be that through a process of interpretation\, modelling or transformation. The exhibition is to be installed on the day of the opening – cooked up in a flash\, as it were. Visitors can expect a “feast” of art\, and of course there will also be plenty to eat and drink. We look forward to seeing you at the opening of CHEZ AXEL. Feel free to bring a healthy appetite!\nFurther events will follow. \nArtists: \nSonja Alhäuser / Susanne Britz / Teresa Casanueva / Frederik Foert / Malte Hagen / Guy Königstein / Yuki Jungesblut / Jennifer Oellerich / Julieta Ortiz de Latierro / Thomas Ravens / Peter Schubert / Hildegard Skowasch / Klaus Sievers / Danielle Stabel / Anja Teske / Daniela Trixl / Patricia Woltmann und Lizzy Le Quesne / Ilyn Wong \nDeutsch \nCHEZ AXEL\nEröffnung: Freitag\, 10. Januar 2025\, 20 Uhr\nAusstellung: 10.1. – 8.2. 2025 \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht. \nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhalten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzen – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wird aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. – Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“\, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt werden wird. Seien Sie hungrig und gespannt! Wir erwarten Sie zur Eröffnung von Chez Axel. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Grand opening CHEZ AXEL
DESCRIPTION:CHEZ AXEL \nEröffnung: Freitag\, 10. Januar 2025\, 20 – 23 Uhr\nAusstellung: 10.1. – 8.2. 2025 \nSonja Alhäuser / Susanne Britz / Teresa Casanueva / Frederik Foert / Malte Hagen / Guy Königstein / Yuki Jungesblut / Jennifer Oellerich / Julieta Ortiz de Latierro / Thomas Ravens / Peter Schubert / Hildegard Skowasch / Klaus Sievers / Danielle Stabel / Anja Teske / Daniela Trixl / Patricia Woltmann und Lizzy Le Quesne / Ilyn Wong \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht.\nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhalten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzen – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wird aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. – Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“\, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt werden wird. Seien Sie hungrig und gespannt! Wir erwarten Sie zur Eröffnung von Chez Axel. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:LAYER CAKE Artist Talk
DESCRIPTION:Artist Talk: Sonntag\, 24. November\, 16 Uhr \nmit Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark.\nModeriert von Melis Omalar \nKünstlergespräch in Deutscher Sprache / ohne Anmeldung \nim Rahmen der Ausstellung\nLAYER CAKE\, 9. November – 7. Dezember 2024
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SUMMARY:LAYER CAKE - Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nAusstellung vom 9. November – 7. Dezember 2024\nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr\nFinissage: Samstag\, 7. Dezember\, 18 Uhr \nÜber Layer Cake\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nLiz Dawson schloss ihr Masterstudium in Malerei an der Royal College of Art in London 2004 ab. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen in den USA und Europa. 2011 zog sie nach Hamburg\, wo sie Mitglied der Offspace-Galerie nachtspeicher23 war. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Berlin. In ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sich Dawson mit der Darstellung kleinformatiger Modelle\, die auf Elementen aus Diagrammen und Karten basieren. Die Modelle fertigt sie in ihrem Atelier an und konzipiert auf deren Basis ihre Malerei. \nVivian Eckstein studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein stellt regelmäßig im In- und Ausland aus und hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten\, z.B. den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie 2022 in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin war und ist Eckstein in namhaften Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und „wearable objects“ kritisch der Darstellung des weiblichen Körpers\, gesellschaftlichen Rollen und Fragen von Identität und Wahrnehmung. \nAndrea J. Grote lAndrea J. Grote lebt und arbeitet in Kleinmachnow bei Berlin und Kirchberg/Tirol und arbeitet als Fotografin\, Bildhauer- und Installationskünstlerin. Andrea J. Grote hat an der UdK Berlin und der Ecole des Beaux Arts\, Paris studiert und 1995 den Meisterschüler der UdK Berlin erhalten. Grote hat an zahlreichen Ausstellungen und Bildhauersymposien im In- und Ausland teilgenommen und Stipendien z.B. vom Ministerium f. Wissenschaft\, Forschung u. Kultur des Landes Brandenburg sowie der Alexander Tutsek-Stiftung für Glaskunst erhalten; 2023 hat sie einen Studienaufenthalt an der Pilchuck-glass-school\, USA absolviert. Andrea J. Grote setzt sich mit dem Thema „Zeit“ und „Veränderung“ auseinander\, welche sie sinnlich-beobachtend und kritisch in verschiedenen Medien an unterschiedlichen Orten auslotet. \nYuki Jungesblut studierte “natural sciences” an der Universität Cambridge\, Sozialpsychologie an der London School of Economics und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie ihre vielfältigen Interessen in einer so genannten Freestyle-Forschung\, die zwischen ästhetischem Spiel\, Mythos und Fiktion und einer kritischen Analyse gesellschaftlicher Konstellationen vermittelt. \nHans-Peter Stark lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Kunsthochschule\nMainz und schloss dort 2004 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2010 entstehen Bild-Text-Gedichte und Sprayaktionen in Kooperation mit dem Schriftsteller Tobias Falberg. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do – Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Opening LAYER CAKE: Grote + Jungesblut + Dawson + Eckstein + Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer: vom 9. November – 7. Dezember 2024\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr \nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nwww.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Printing Matters - Artist Talk by Mary Moon
DESCRIPTION:Printing Matters – Artist Talk by Mary Moon (born Amirkhanyan)\, Yerevan\, Armenia \nVisual Gap Gallery – Activities in the former clock factory in Yerevan.\nThe former clock factory\, after 35 years of silence\, has reopened its doors to the next generation. How are we using it? Who are the residents? \nAbout\nMary Moon (born Amirkhanyan\, Yerevan\, Armenia\, 1977. Lives and works in Yerevan)\nAs an artist by calling and education\, she has been involved in various art projects both in Armenia and abroad since 1994. Throughout her professional career\, she has participated in numerous art exhibitions\, training sessions\, and workshops of various scales. In addition to her artistic talents\, she has a strong background in art project planning and management. Over more than 20 years in the art industry\, she has successfully planned and executed over 30 projects. In 2007\, she founded the Visual Gap Gallery and since 2018\, she has been running the Visual Gap Gallery’s silk-screen printing studio. Today\, Visual Gap Gallery is located in Yerevan’s former clock factory\, occupying a 600 m² space. \nAxel Obiger – Berlin\, Germany\nSaturday\, October 12th\, 2024\, 6 pm \nInsta: https://www.instagram.com/visualgapgallery/ \nhttps://www.instagram.com/__marymoon__/ (personal) \nfacebook: https://www.facebook.com/VisualGapGallery/ \nhttps://www.facebook.com/mary.moon.54 (personal)
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SUMMARY:JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr\n​\nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment www.axelobiger.com
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SUMMARY:Finissage »BEBEN« Harriet Groß and Stefan Roigk
DESCRIPTION:We cordially invite you to the last opportunity to visit the current exhibition »BEBEN« by Harriet Groß and Stefan Roigk. A great chance to meet the artists in person!\nSunday\, September 29th\, 3 – 6 pm at @axelobiger in the presence of the artists @harriet.r.gross and @stefanroigk \nA musical dialog between visual music and immersive sound drawings. In their exhibition »BEBEN«\, Harriet Groß and Stefan Roigk create a visual-acoustic confrontation that once again sharpens the senses for transitions. \nExhibition: 04.10.24 – 02.11.2024 at Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Performance Lecture »CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath
DESCRIPTION:Performance Lecture am Donnerstag\, den 12.09.2024\, 18 Uhr \n»CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath ist eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „BEBEN“ – Harriet Groß und Stefan Roigk bei Axel Obiger\, 07.09. – 29.09.2024 \nBEBEN\nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \nWeitere Informationen zu Edith Kollath finden Sie unter folgendem Link: \nChoir Practice \n \n@edithkollath  @harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Opening Harriet Groß und Stefan Roigk "BEBEN"
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 6. September 2024\, 19 – 22 Uhr \nPerformance Lecture: CHOIR PRACTICE von Edith Kollath\, Donnerstag\, 12.09.2024\, 18 Uhr \nBEBEN – Harriet Groß und Stefan Roigk\n07.09. – 29.09.2024 \nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \n@harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Finissage Achim Kobe "Summer break"
DESCRIPTION:Achim Kobe – Summer break\nAusstellung mit Postern im Schaufenster des Projektraums\n18.07. – 31.08 2024 \nFinissage am 31.08. von 19 – 21 Uhr bei Axel Obiger \nDen Zeitraum während der Sommerpause 2024 bespielte Achim Kobe mit grossformatigen Postern im Schaufenster zur Brunnenstraße. Die Wahl der formalen Mittel\, zwischen Botschaft und abstrakter Malerei\, als auch die Aufmerksamkeit der Passanten mit erfundenen Schriftbotschaften zu fordern\, waren Thema und selbstgewählte Aufgabe der wöchentlich wechselnden Installation. Die Rückseiten der Poster\, die im Sommer 2023 während des ersten Teils der Ausstellung entstanden\, dienten als Malgründe für die aktuelle Poster-Serie.\nDie Wirkung auf die vorbeischreitenden Menschen auf der Strasse hat Achim Kobe mit der Kamera dokumentiert. Die Aufnahmen werden neben den Postern exklusiv am Abend der Finissage zu sehen sein. Das letzte Poster der Reihe wird an diesem Abend noch im Schaufenster hängen. Herzlich willkommen! \n@achim_kobe \nDuring the summer break\, Achim Kobe presented large-format posters in the project spaces window facing Brunnenstrasse. A choice of formal expression between message and abstract painting as well as demanding the attention of passing people with invented writings were the challenge and theme of the weekly changing installation. The backsides of the posters\, created in summer 2023 during the first part of the exhibition\, served here as the paintings surfaces for the current poster series.\nAchim Kobe documented the impact on passers-by in the street with his camera. The photographs will be exclusively on display at the finissage alongside the posters. The last poster of the show is on view in the window that evening.\nHappy welcome! \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin
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SUMMARY:Opening „triangulieren“ / part of B-LA-M festival
DESCRIPTION:Eröffnung am Sonntag\, den 30. Juni 2024\, 16 – 19 Uhr\nAusstellung: 30.06. – 12.07.2024\nFestival 27.06. – 04.07.2024\nSpecial: Druckworkshop mit Roberto Martinez am Donnerstag\, den 4. Juli \nSergio Aguilera / Matt Allison / Jevan Avila / Alke Brinkmann / Susanne Britz / Jane Brucker / Victoria Campa / Thilo Droste / Saeed Foroghi / Nathalie Grenzhaeuser / Harriet Groß / Isabel Hermida / Frida Jimenez / Theresa Knopf / Achim Kobe / Gabriele Künne / Alison Limtavemongkol / Vida Liu / Jorge Lopez / Brian Mallman / Roberto Martinez / Carolyn Mason / Lauren Maryam Moradi / Eduardo Morales / Luz Morales / Matthias Moravek / Enrico Niemann / Garen Novruzyan / Axel Rivera / Maja Rohwetter / David Romano / Sebastian Zapata \nAbout „triangulieren“ \nDieser Begriff beschreibt den Prozess zur Erstellung eines Netzes von Punkten von drei verschiedenen geografischen Standorten aus\, aber auch einen wissenschaftlichen Ansatz zur Erweiterung des Blickwinkels auf ein Forschungsthema. In diesem Sinne versuchen versuchen KünstlerInnen von Open Mind Art Space (L.A.) \,Taller de Grafica Nahual (Mexiko City) und Axel Obiger (Berlin) in einem thematisch offenen Format gemeinsam eine Standortbestimmung. In einem trialogischen Aufbauprozess mit vielfältigen Arbeiten werden Blickwinkel verändert und die jeweilige künstlerische Produktion lokal und ideell verortet. Die konkrete Hängung der Ausstellung bildet diesen Prozess ab\, macht Verwandtschaften und Unterschiede sichtbar und bildet die Basis für die Zusammenarbeit in den nächsten 3 Jahren. \ntriangulieren (english text) \nThis term describes the process of creating a network of points from three different geographical locations\, but also a scientific approach to broaden the perspective on a research topic. In this sense\, artists from Open Mind Art Space (L.A.)\, Taller de Grafica Nahual (Mexico City) and Axel Obiger (Berlin) are attempting to jointly determine positions in a thematically open exhibition format. In a trialogue installation process involving a variety of works\, perspectives are changed and the respective artistic production is located locally and ideally. The specific hanging of the exhibition reflects this process\, makes similarities and differences visible and creates the basis for the collaboration over the next three years. \nOrt/Venue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com \n@axelobiger\n@openmindartspaces\n@b_la_m_
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SUMMARY:Opening TALES FROM A THIRD SPACE “Desterritorialización del Poder”
DESCRIPTION:Tales from a THIRD SPACE Chapter 2: versa “Desterritorialización del Poder” \nOpening: June 7\, 2024\, 7 pm\nArtist Talk: June 9\, 2024\, 6.30 pm\nExhibition: June 8 – June 22\, 2024 \nBerlin / Mexico City \nArturo Hernández Alcázar Katya Gardea Browne Sandra Contreras Miguel Ángel Cordera Alejandro Moncada Arturo Ortíz Struck Alejandro Mondría Berlin / Mexico City Arturo Hernández Alcázar / Katya Gardea Browne / Sandra Contreras / Miguel Ángel Cordera / Alejandro Moncada / Arturo Ortíz Struck / Alejandro Mondría \nTALES FROM A THIRD SPACE is an intercultural dialogue between the project spaces El Palmar (Mexico City) and Axel Obiger – space for contemporary art (Berlin)\, intending to enable artists of both places to meet at eye level in a non-commercial environment; to introduce production and living conditions on site and to gain insights into art and culture-related differences\, perspectives\, and perceptions. \nThe project`s main idea is based on the theory of the so-called “Third Space” by theorist Homi K. Bhabha\, meaning that exchange creates a common ideal place in which new content can be developed collaboratively without any hierarchical structure. This place is as dynamic as it is changeable and limited in time. \nTALES FROM A THIRD SPACE is divided into Chapters; It all starts with Chapter 1: vice\, which was combining a 14-day artist residency of six members of Axel Obiger with a presentation and an artist talk at El Palmar Gallery. Chapter 1: vice\, introduced the Berlin based artists into the local art scene of Mexico City. \nChapter2: versa\, “Desterritorialización del Poder”\, aims to create a critical narrative of the territory through artistic pieces that individually show sites of atomized power. It builds a narrative that reveals a society beyond what it imagines of itself\, acknowledging its own precarious understandings of gender\, race and class relations and their complicity and involvement (conscious or unconscious) on some questionable power dynamics that unfold everywhere. \nIn Chapter2: versa\, individual stories (TALES) will be traveling from Mexico\, across the Atlantic\, while some are permanently situated in Europe\, the dialog between them will also become a cross point in order to draw a direct link to Berlin as a city of immigration with its countless memories and power histories\, they are all including their individual narratives and projections connected to Mexico and else where\, not only to the power dynamic of a space of a territory but to its relationship to associate to time and its limits to the medium as actual. The show at Axel Obiger Gallery in Berlin will be containing these imported narratives and memories in order to bring all aspects together\, both historical and fictional. \nChapter2: versa\, will feature works by Mexican Artists: Arturo Hernández Alcázar\, Katya Gardea Browne\, Sandra Contreras\, Miguel Ángel Cordera\, Alejandro Moncada\, Arturo Ortíz Struck\, Alejandro Mondría. They will all show selected works\, part of them being site specific\, realized during their stay in Berlin\, Germany. \nVenue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \n(Kostenlos und Ohne Anmeldung) \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser / 03.05. – 01.06.2024 / Finissage: 1. Juni\, 19 – 22 Uhr \nAuf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul Hindemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV\nStudien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). Aktuelles unter: http://www.jornebner.info/ Bild: Jonh Ebner\, „Control set for the heart of the sun“\, Spandau-Performance 2022 (Foto: Matthias Beckmann). \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:"under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n03.05. – 01.06.2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nFinissage\n1. Juni 2024\, 19 – 22 Uhr \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin.\nIhre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage "under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:under construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nEröffnung\nFreitag\, 3. Mai 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n4. Mai – 1. Juni 2024 \nRahmenprogramm\nDonnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site.
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