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SUMMARY:Grand opening CHEZ AXEL
DESCRIPTION:CHEZ AXEL \nEröffnung: Freitag\, 10. Januar 2025\, 20 – 23 Uhr\nAusstellung: 10.1. – 8.2. 2025 \nSonja Alhäuser / Susanne Britz / Teresa Casanueva / Frederik Foert / Malte Hagen / Guy Königstein / Yuki Jungesblut / Jennifer Oellerich / Julieta Ortiz de Latierro / Thomas Ravens / Peter Schubert / Hildegard Skowasch / Klaus Sievers / Danielle Stabel / Anja Teske / Daniela Trixl / Patricia Woltmann und Lizzy Le Quesne / Ilyn Wong \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht.\nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhalten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzen – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wird aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. – Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“\, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt werden wird. Seien Sie hungrig und gespannt! Wir erwarten Sie zur Eröffnung von Chez Axel. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:LAYER CAKE Artist Talk
DESCRIPTION:Artist Talk: Sonntag\, 24. November\, 16 Uhr \nmit Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark.\nModeriert von Melis Omalar \nKünstlergespräch in Deutscher Sprache / ohne Anmeldung \nim Rahmen der Ausstellung\nLAYER CAKE\, 9. November – 7. Dezember 2024
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SUMMARY:LAYER CAKE - Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nAusstellung vom 9. November – 7. Dezember 2024\nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr\nFinissage: Samstag\, 7. Dezember\, 18 Uhr \nÜber Layer Cake\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nLiz Dawson schloss ihr Masterstudium in Malerei an der Royal College of Art in London 2004 ab. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen in den USA und Europa. 2011 zog sie nach Hamburg\, wo sie Mitglied der Offspace-Galerie nachtspeicher23 war. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Berlin. In ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sich Dawson mit der Darstellung kleinformatiger Modelle\, die auf Elementen aus Diagrammen und Karten basieren. Die Modelle fertigt sie in ihrem Atelier an und konzipiert auf deren Basis ihre Malerei. \nVivian Eckstein studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein stellt regelmäßig im In- und Ausland aus und hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten\, z.B. den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie 2022 in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin war und ist Eckstein in namhaften Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und „wearable objects“ kritisch der Darstellung des weiblichen Körpers\, gesellschaftlichen Rollen und Fragen von Identität und Wahrnehmung. \nAndrea J. Grote lAndrea J. Grote lebt und arbeitet in Kleinmachnow bei Berlin und Kirchberg/Tirol und arbeitet als Fotografin\, Bildhauer- und Installationskünstlerin. Andrea J. Grote hat an der UdK Berlin und der Ecole des Beaux Arts\, Paris studiert und 1995 den Meisterschüler der UdK Berlin erhalten. Grote hat an zahlreichen Ausstellungen und Bildhauersymposien im In- und Ausland teilgenommen und Stipendien z.B. vom Ministerium f. Wissenschaft\, Forschung u. Kultur des Landes Brandenburg sowie der Alexander Tutsek-Stiftung für Glaskunst erhalten; 2023 hat sie einen Studienaufenthalt an der Pilchuck-glass-school\, USA absolviert. Andrea J. Grote setzt sich mit dem Thema „Zeit“ und „Veränderung“ auseinander\, welche sie sinnlich-beobachtend und kritisch in verschiedenen Medien an unterschiedlichen Orten auslotet. \nYuki Jungesblut studierte “natural sciences” an der Universität Cambridge\, Sozialpsychologie an der London School of Economics und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie ihre vielfältigen Interessen in einer so genannten Freestyle-Forschung\, die zwischen ästhetischem Spiel\, Mythos und Fiktion und einer kritischen Analyse gesellschaftlicher Konstellationen vermittelt. \nHans-Peter Stark lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Kunsthochschule\nMainz und schloss dort 2004 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2010 entstehen Bild-Text-Gedichte und Sprayaktionen in Kooperation mit dem Schriftsteller Tobias Falberg. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do – Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Opening LAYER CAKE: Grote + Jungesblut + Dawson + Eckstein + Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer: vom 9. November – 7. Dezember 2024\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr \nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nwww.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Printing Matters - Artist Talk by Mary Moon
DESCRIPTION:Printing Matters – Artist Talk by Mary Moon (born Amirkhanyan)\, Yerevan\, Armenia \nVisual Gap Gallery – Activities in the former clock factory in Yerevan.\nThe former clock factory\, after 35 years of silence\, has reopened its doors to the next generation. How are we using it? Who are the residents? \nAbout\nMary Moon (born Amirkhanyan\, Yerevan\, Armenia\, 1977. Lives and works in Yerevan)\nAs an artist by calling and education\, she has been involved in various art projects both in Armenia and abroad since 1994. Throughout her professional career\, she has participated in numerous art exhibitions\, training sessions\, and workshops of various scales. In addition to her artistic talents\, she has a strong background in art project planning and management. Over more than 20 years in the art industry\, she has successfully planned and executed over 30 projects. In 2007\, she founded the Visual Gap Gallery and since 2018\, she has been running the Visual Gap Gallery’s silk-screen printing studio. Today\, Visual Gap Gallery is located in Yerevan’s former clock factory\, occupying a 600 m² space. \nAxel Obiger – Berlin\, Germany\nSaturday\, October 12th\, 2024\, 6 pm \nInsta: https://www.instagram.com/visualgapgallery/ \nhttps://www.instagram.com/__marymoon__/ (personal) \nfacebook: https://www.facebook.com/VisualGapGallery/ \nhttps://www.facebook.com/mary.moon.54 (personal)
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SUMMARY:JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr\n​\nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment www.axelobiger.com
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SUMMARY:Finissage »BEBEN« Harriet Groß and Stefan Roigk
DESCRIPTION:We cordially invite you to the last opportunity to visit the current exhibition »BEBEN« by Harriet Groß and Stefan Roigk. A great chance to meet the artists in person!\nSunday\, September 29th\, 3 – 6 pm at @axelobiger in the presence of the artists @harriet.r.gross and @stefanroigk \nA musical dialog between visual music and immersive sound drawings. In their exhibition »BEBEN«\, Harriet Groß and Stefan Roigk create a visual-acoustic confrontation that once again sharpens the senses for transitions. \nExhibition: 04.10.24 – 02.11.2024 at Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Performance Lecture »CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath
DESCRIPTION:Performance Lecture am Donnerstag\, den 12.09.2024\, 18 Uhr \n»CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath ist eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „BEBEN“ – Harriet Groß und Stefan Roigk bei Axel Obiger\, 07.09. – 29.09.2024 \nBEBEN\nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \nWeitere Informationen zu Edith Kollath finden Sie unter folgendem Link: \nChoir Practice \n \n@edithkollath  @harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Opening Harriet Groß und Stefan Roigk "BEBEN"
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 6. September 2024\, 19 – 22 Uhr \nPerformance Lecture: CHOIR PRACTICE von Edith Kollath\, Donnerstag\, 12.09.2024\, 18 Uhr \nBEBEN – Harriet Groß und Stefan Roigk\n07.09. – 29.09.2024 \nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \n@harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Finissage Achim Kobe "Summer break"
DESCRIPTION:Achim Kobe – Summer break\nAusstellung mit Postern im Schaufenster des Projektraums\n18.07. – 31.08 2024 \nFinissage am 31.08. von 19 – 21 Uhr bei Axel Obiger \nDen Zeitraum während der Sommerpause 2024 bespielte Achim Kobe mit grossformatigen Postern im Schaufenster zur Brunnenstraße. Die Wahl der formalen Mittel\, zwischen Botschaft und abstrakter Malerei\, als auch die Aufmerksamkeit der Passanten mit erfundenen Schriftbotschaften zu fordern\, waren Thema und selbstgewählte Aufgabe der wöchentlich wechselnden Installation. Die Rückseiten der Poster\, die im Sommer 2023 während des ersten Teils der Ausstellung entstanden\, dienten als Malgründe für die aktuelle Poster-Serie.\nDie Wirkung auf die vorbeischreitenden Menschen auf der Strasse hat Achim Kobe mit der Kamera dokumentiert. Die Aufnahmen werden neben den Postern exklusiv am Abend der Finissage zu sehen sein. Das letzte Poster der Reihe wird an diesem Abend noch im Schaufenster hängen. Herzlich willkommen! \n@achim_kobe \nDuring the summer break\, Achim Kobe presented large-format posters in the project spaces window facing Brunnenstrasse. A choice of formal expression between message and abstract painting as well as demanding the attention of passing people with invented writings were the challenge and theme of the weekly changing installation. The backsides of the posters\, created in summer 2023 during the first part of the exhibition\, served here as the paintings surfaces for the current poster series.\nAchim Kobe documented the impact on passers-by in the street with his camera. The photographs will be exclusively on display at the finissage alongside the posters. The last poster of the show is on view in the window that evening.\nHappy welcome! \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin
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SUMMARY:Opening „triangulieren“ / part of B-LA-M festival
DESCRIPTION:Eröffnung am Sonntag\, den 30. Juni 2024\, 16 – 19 Uhr\nAusstellung: 30.06. – 12.07.2024\nFestival 27.06. – 04.07.2024\nSpecial: Druckworkshop mit Roberto Martinez am Donnerstag\, den 4. Juli \nSergio Aguilera / Matt Allison / Jevan Avila / Alke Brinkmann / Susanne Britz / Jane Brucker / Victoria Campa / Thilo Droste / Saeed Foroghi / Nathalie Grenzhaeuser / Harriet Groß / Isabel Hermida / Frida Jimenez / Theresa Knopf / Achim Kobe / Gabriele Künne / Alison Limtavemongkol / Vida Liu / Jorge Lopez / Brian Mallman / Roberto Martinez / Carolyn Mason / Lauren Maryam Moradi / Eduardo Morales / Luz Morales / Matthias Moravek / Enrico Niemann / Garen Novruzyan / Axel Rivera / Maja Rohwetter / David Romano / Sebastian Zapata \nAbout „triangulieren“ \nDieser Begriff beschreibt den Prozess zur Erstellung eines Netzes von Punkten von drei verschiedenen geografischen Standorten aus\, aber auch einen wissenschaftlichen Ansatz zur Erweiterung des Blickwinkels auf ein Forschungsthema. In diesem Sinne versuchen versuchen KünstlerInnen von Open Mind Art Space (L.A.) \,Taller de Grafica Nahual (Mexiko City) und Axel Obiger (Berlin) in einem thematisch offenen Format gemeinsam eine Standortbestimmung. In einem trialogischen Aufbauprozess mit vielfältigen Arbeiten werden Blickwinkel verändert und die jeweilige künstlerische Produktion lokal und ideell verortet. Die konkrete Hängung der Ausstellung bildet diesen Prozess ab\, macht Verwandtschaften und Unterschiede sichtbar und bildet die Basis für die Zusammenarbeit in den nächsten 3 Jahren. \ntriangulieren (english text) \nThis term describes the process of creating a network of points from three different geographical locations\, but also a scientific approach to broaden the perspective on a research topic. In this sense\, artists from Open Mind Art Space (L.A.)\, Taller de Grafica Nahual (Mexico City) and Axel Obiger (Berlin) are attempting to jointly determine positions in a thematically open exhibition format. In a trialogue installation process involving a variety of works\, perspectives are changed and the respective artistic production is located locally and ideally. The specific hanging of the exhibition reflects this process\, makes similarities and differences visible and creates the basis for the collaboration over the next three years. \nOrt/Venue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com \n@axelobiger\n@openmindartspaces\n@b_la_m_
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SUMMARY:Opening TALES FROM A THIRD SPACE “Desterritorialización del Poder”
DESCRIPTION:Tales from a THIRD SPACE Chapter 2: versa “Desterritorialización del Poder” \nOpening: June 7\, 2024\, 7 pm\nArtist Talk: June 9\, 2024\, 6.30 pm\nExhibition: June 8 – June 22\, 2024 \nBerlin / Mexico City \nArturo Hernández Alcázar Katya Gardea Browne Sandra Contreras Miguel Ángel Cordera Alejandro Moncada Arturo Ortíz Struck Alejandro Mondría Berlin / Mexico City Arturo Hernández Alcázar / Katya Gardea Browne / Sandra Contreras / Miguel Ángel Cordera / Alejandro Moncada / Arturo Ortíz Struck / Alejandro Mondría \nTALES FROM A THIRD SPACE is an intercultural dialogue between the project spaces El Palmar (Mexico City) and Axel Obiger – space for contemporary art (Berlin)\, intending to enable artists of both places to meet at eye level in a non-commercial environment; to introduce production and living conditions on site and to gain insights into art and culture-related differences\, perspectives\, and perceptions. \nThe project`s main idea is based on the theory of the so-called “Third Space” by theorist Homi K. Bhabha\, meaning that exchange creates a common ideal place in which new content can be developed collaboratively without any hierarchical structure. This place is as dynamic as it is changeable and limited in time. \nTALES FROM A THIRD SPACE is divided into Chapters; It all starts with Chapter 1: vice\, which was combining a 14-day artist residency of six members of Axel Obiger with a presentation and an artist talk at El Palmar Gallery. Chapter 1: vice\, introduced the Berlin based artists into the local art scene of Mexico City. \nChapter2: versa\, “Desterritorialización del Poder”\, aims to create a critical narrative of the territory through artistic pieces that individually show sites of atomized power. It builds a narrative that reveals a society beyond what it imagines of itself\, acknowledging its own precarious understandings of gender\, race and class relations and their complicity and involvement (conscious or unconscious) on some questionable power dynamics that unfold everywhere. \nIn Chapter2: versa\, individual stories (TALES) will be traveling from Mexico\, across the Atlantic\, while some are permanently situated in Europe\, the dialog between them will also become a cross point in order to draw a direct link to Berlin as a city of immigration with its countless memories and power histories\, they are all including their individual narratives and projections connected to Mexico and else where\, not only to the power dynamic of a space of a territory but to its relationship to associate to time and its limits to the medium as actual. The show at Axel Obiger Gallery in Berlin will be containing these imported narratives and memories in order to bring all aspects together\, both historical and fictional. \nChapter2: versa\, will feature works by Mexican Artists: Arturo Hernández Alcázar\, Katya Gardea Browne\, Sandra Contreras\, Miguel Ángel Cordera\, Alejandro Moncada\, Arturo Ortíz Struck\, Alejandro Mondría. They will all show selected works\, part of them being site specific\, realized during their stay in Berlin\, Germany. \nVenue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \n(Kostenlos und Ohne Anmeldung) \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser / 03.05. – 01.06.2024 / Finissage: 1. Juni\, 19 – 22 Uhr \nAuf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul Hindemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV\nStudien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). Aktuelles unter: http://www.jornebner.info/ Bild: Jonh Ebner\, „Control set for the heart of the sun“\, Spandau-Performance 2022 (Foto: Matthias Beckmann). \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:"under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n03.05. – 01.06.2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nFinissage\n1. Juni 2024\, 19 – 22 Uhr \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin.\nIhre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage "under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:under construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nEröffnung\nFreitag\, 3. Mai 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n4. Mai – 1. Juni 2024 \nRahmenprogramm\nDonnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site.
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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph
DESCRIPTION:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, am Samstag\, 27. April\, 19 Uhr im Rahmen des Gallery + Sellerie Weekends \nWTF* IS IDENTITY NOW? – Silvia Beck | Claudia Schmitz\n06.04. – 28.04.2024 \nBruno Besana studierte Philosophie an der Universität Paris VIII\, unter der Leitung von Jacques Rancière. Er lehrte zeitgenössische Philosophie\, Ästhetik und griechische Philosophie an der Universität Paris VIII\, dem Bard College for Liberal Arts\, Berlin und der Universität der Künste\, Berlin. Er ist ehemaliger Stipendiat des ICI Kulturlabors\, Berlin\, der Jan van Eyck Academie\, Maastricht (NL) und ehemaliger Resident des Hordaland Kunstsenter\, Bergen (NO). Zusammen mit Ozren Pupovac hat er das Forschungskollektiv Vesuslaboratory gegründet.\nIn zahlreichen Projekten mit Künstlern und Kunstinstitutionen hat er die Beziehung zwischen Kunst und Philosophie erforscht. \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Samstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner (Eintritt frei / ohne Anmeldung) Construction Works Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul HIndemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV: Studien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). \nAktuelles unter: http://www.jornebner.info/ \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen.
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SUMMARY:WTF* IS IDENTITY NOW ? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Ausstellung: 6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph \nPlease scroll down for English version \n​Aus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nSilvia Beck begibt sich auf eine Spurensuche zu der schillernden Künstlerpersönlichkeit Viola Kamp\, die immer wieder Aussehen und Einsatzgebiete wechselt\, verschiedene Identitäten annimmt und sich einer klaren Zuordnung zu widersetzen scheint – eine Gratwanderung zwischen inszenierter Komplizenschaft und trickreichem Entzug. Mit ihrer aktuellen Video-Arbeit nähert sie sich dem Erfolgsgeheimnis von Viola Kamp und beleuchtet spekulativ die Hintergründe der Matrix: Casting\, Storytelling und ein verwirrend inszeniertes Simulationsspiel manipulieren die Wahrnehmung. Im Propaganda Metaverse kommt die Fiktion der Realität am nächsten. \nClaudia Schmitz untersucht Systeme der Gemeinschaft im Zusammenspiel von human und post-human artist*s und stellt Fragen zu Urheber*schaft\, Teilhabe und Autonomie. Im transmedialen Selbstgespräch mit der von ihr sogenannten AAI (Artifical Artistic Intelligence) – basierend auf der Programmierung in Kollaboration mit Nesa Popov – hinterfragt sie Dialogstrukturen\, ästhetische Muster und Intentionen der Handlung innerhalb dieser Systeme. Im Spiel von Konversation und Manipulation entsteht ein autopoetischer Dialog im Mensch-Maschinen Duo\, dessen Zuordnung bewusst offen bleibt. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their installation uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity. \nSilvia Beck follows the traces of the dazzling artist personality Viola Kamp\, who repeatedly changes her appearance and areas of operation\, assumes different identities and seems to resist clear categorisation – a tightrope walk between staged complicity and tricky withdrawal. With her current video work\, she approaches the secret of Viola Kamp’s success and speculatively illuminates the background of the matrix: Casting\, storytelling and a confusingly staged simulation game manipulate perception. In the propaganda metaverse\, fiction comes closest to reality. \nClaudia Schmitz explores systems of community in the interplay between human and post-human artists and poses questions about authorship\, participation and autonomy. In a transmedial soliloquy with what she calls AAI (Artifical Artistic Intelligence) – based on programming in collaboration with Nesa Popov – she questions dialogue structures\, aesthetic patterns and intentions of action within these systems. In the interplay of conversation and manipulation\, an autopoetic dialogue is created. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Opening WTF* IS IDENTITY NOW? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Eröffnung\nFreitag\, 5. April 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their playfully synchronised arrangement uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity.
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SUMMARY:Interdisziplinäres Gespräch über Potenzial\, Ästhetik und Ethik von Extended Reality mit Prof. Dr. Moritz Queisner
DESCRIPTION:Event innerhalb der Ausstellung « Et si c´était ça\, le paradis » Maja Rohwetter | Jeanne Susplugas / 24. Februar – 23. März 2024 \nbei Axel Obiger. Die Teilnahme ist kostenlos (Sprache: Deutsch) \nMoritz Queisner ist Juniorprofessor für Digitale Chirurgie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort beschäftigt er sich mit immersiven Darstellungsstrategien im Kontext der Medizin\, etwa im Hinblick auf die Visualisierung von Anatomie\, die Ausbildung von Gesundheitspersonal oder die Simulation klinischer Arbeitsabläufe für Patient*innen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen\, wie digitale Technologien den Gesundheitsbereich verändern und welches Wissen dieser Umbruch erfordert. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo-Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung  www.axelobiger.com
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SUMMARY:ZIMMER frei - Jetzt buchen!
DESCRIPTION:ZIMMER frei\n11 Künstler*innen – 11 Zimmer (EZ & DZ) \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023 ab 18 Uhr / Performance: Geranium Blonde spielt Lounge-Musik\n21. Januar – 18. Februar 2023 \nbetreute Gruppenreiseführungen am 28.01. und 11.02.2023\, 18–19 Uhr\nund individuelle Beratung zu den Rezeptionszeiten \nVom 20. Januar bis zum 18. Februar 2023 verwandelt sich Axel Obiger in ein Hotel der besonderen Art. Zur Auswahl stehen elf individuell gestaltete Hotelzimmer\, die von elf KünstlerInnen des Projektraumes konzipiert wurden. Unser Concierge Stefano Gualdi empfängt Interessierte zu den Rezeptionszeiten vor Ort. Er berät Dich bei Deiner Reise- und Raum-Entscheidung und nimmt Dich mit auf einen phantastischen und klimaneutralen Kulturtrip. Bei dem kollaborativen und performativen Projekt verschränken sich Ausstellungs- und Hotelraum\, realer und fiktiver sowie privater und öffentlicher Ort.\nSei bereit für eine Reise in 11 Dimensionen! Für welches Zimmer wirst Du Dich entscheiden? \nJetzt buchen\, oder zur feierlichen Einweihung am 20.01.2023 kommen!
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SUMMARY:Wir verlängern unsere aktuelle Ausstellung!
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Covid-Situation konnten die US-Künstler von Tiger Strikes Asteroid (Los Angeles) nicht zum für Dezember geplanten Austauschprojekt „BY EAR“ anreisen. \nDie Ausstellung „seit wir letztens über zukunft sprachen“ mit Werken von Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke wird jetzt bis zum 22. Januar 2022 (mit einer Winterpause vom 20. Dezember 2021 bis 12. Januar 2022) zu sehen sein.\nFür einen Besuch gelten die aktuellen Corona-Auflagen. Eine Übersicht der Regeln gibt es hier. \nÖffnungszeiten:\nDo-Fr\, 15–19 Uhr. Sa\, 14–19 Uhr und nach Vereinbarung.
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SUMMARY:Finissage - seit wir letztens über zukunft sprachen
DESCRIPTION:seit wir letztens über zukunft sprachen – Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke\nFinissage am Samstag\, den 4. Dezember 2021\, 18–21 Uhr \nÖffnungszeiten: Donnerstag bis Freitag\, 15 – 19 Uhr. Samstag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung.
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SUMMARY:seit wir letztens über zukunft sprachen - Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke
DESCRIPTION:Kunstwerk-Namen sind im besten Fall auch Kunst. Beziehungsweise Schall und autonom. So bei Juliane Duda\, deren Titel nicht Bildinhalt und -bedeutung soufflieren. \nNiedrige Beweggründe\, Mac Reality\, Nichts Neues\, unpolitisch relevant und Eigenbedarf heißen ihre neuen fotografische Arbeiten\, in denen\, wie so oft\, gebaute Natürlichkeit schön scheitert. \nIn der Dialog-Ausstellung mit dem Titel (!) seit wir letztens über zukunft sprachen treffen sie auf drei skulpturale Gefüge von Hanna-Mari Blencke\, zu denen einige affirmative Kommentare überliefert sind: \nWenn Hilma af Klints Bilder mit Verkehrsschildern bumsen würden\, gliche der Nachwuchs wohl den Plastiken Blenckes. Die bis zu zwei Meter großen Objekte mit organischer Anmutung postulieren einen eigenweltlichen Konstruktivismus auf Basis farbintensiver Abstraktion. \nDas kuratorische Bauchgefühl verspricht sich Dialog bzw. Konfrontation durch gewisse Ähnlichkeiten im ästhetisierenden Zugang: \nBeider Arbeiten spielen mit Abnormitäten\, gewollten Defekten\, die ein hermetisches Außen provozieren. \nEs geht auch um die Relativierung der Wertigkeit des Moments. \nAb 5.11.2021 bei Axel Obiger.\, \,
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