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SUMMARY:"under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n03.05. – 01.06.2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nFinissage\n1. Juni 2024\, 19 – 22 Uhr \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin.\nIhre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage "under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:under construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nEröffnung\nFreitag\, 3. Mai 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n4. Mai – 1. Juni 2024 \nRahmenprogramm\nDonnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site.
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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph
DESCRIPTION:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, am Samstag\, 27. April\, 19 Uhr im Rahmen des Gallery + Sellerie Weekends \nWTF* IS IDENTITY NOW? – Silvia Beck | Claudia Schmitz\n06.04. – 28.04.2024 \nBruno Besana studierte Philosophie an der Universität Paris VIII\, unter der Leitung von Jacques Rancière. Er lehrte zeitgenössische Philosophie\, Ästhetik und griechische Philosophie an der Universität Paris VIII\, dem Bard College for Liberal Arts\, Berlin und der Universität der Künste\, Berlin. Er ist ehemaliger Stipendiat des ICI Kulturlabors\, Berlin\, der Jan van Eyck Academie\, Maastricht (NL) und ehemaliger Resident des Hordaland Kunstsenter\, Bergen (NO). Zusammen mit Ozren Pupovac hat er das Forschungskollektiv Vesuslaboratory gegründet.\nIn zahlreichen Projekten mit Künstlern und Kunstinstitutionen hat er die Beziehung zwischen Kunst und Philosophie erforscht. \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Samstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner (Eintritt frei / ohne Anmeldung) Construction Works Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul HIndemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV: Studien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). \nAktuelles unter: http://www.jornebner.info/ \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen.
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SUMMARY:WTF* IS IDENTITY NOW ? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Ausstellung: 6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph \nPlease scroll down for English version \n​Aus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nSilvia Beck begibt sich auf eine Spurensuche zu der schillernden Künstlerpersönlichkeit Viola Kamp\, die immer wieder Aussehen und Einsatzgebiete wechselt\, verschiedene Identitäten annimmt und sich einer klaren Zuordnung zu widersetzen scheint – eine Gratwanderung zwischen inszenierter Komplizenschaft und trickreichem Entzug. Mit ihrer aktuellen Video-Arbeit nähert sie sich dem Erfolgsgeheimnis von Viola Kamp und beleuchtet spekulativ die Hintergründe der Matrix: Casting\, Storytelling und ein verwirrend inszeniertes Simulationsspiel manipulieren die Wahrnehmung. Im Propaganda Metaverse kommt die Fiktion der Realität am nächsten. \nClaudia Schmitz untersucht Systeme der Gemeinschaft im Zusammenspiel von human und post-human artist*s und stellt Fragen zu Urheber*schaft\, Teilhabe und Autonomie. Im transmedialen Selbstgespräch mit der von ihr sogenannten AAI (Artifical Artistic Intelligence) – basierend auf der Programmierung in Kollaboration mit Nesa Popov – hinterfragt sie Dialogstrukturen\, ästhetische Muster und Intentionen der Handlung innerhalb dieser Systeme. Im Spiel von Konversation und Manipulation entsteht ein autopoetischer Dialog im Mensch-Maschinen Duo\, dessen Zuordnung bewusst offen bleibt. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their installation uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity. \nSilvia Beck follows the traces of the dazzling artist personality Viola Kamp\, who repeatedly changes her appearance and areas of operation\, assumes different identities and seems to resist clear categorisation – a tightrope walk between staged complicity and tricky withdrawal. With her current video work\, she approaches the secret of Viola Kamp’s success and speculatively illuminates the background of the matrix: Casting\, storytelling and a confusingly staged simulation game manipulate perception. In the propaganda metaverse\, fiction comes closest to reality. \nClaudia Schmitz explores systems of community in the interplay between human and post-human artists and poses questions about authorship\, participation and autonomy. In a transmedial soliloquy with what she calls AAI (Artifical Artistic Intelligence) – based on programming in collaboration with Nesa Popov – she questions dialogue structures\, aesthetic patterns and intentions of action within these systems. In the interplay of conversation and manipulation\, an autopoetic dialogue is created. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Opening WTF* IS IDENTITY NOW? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Eröffnung\nFreitag\, 5. April 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their playfully synchronised arrangement uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity.
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SUMMARY:Interdisziplinäres Gespräch über Potenzial\, Ästhetik und Ethik von Extended Reality mit Prof. Dr. Moritz Queisner
DESCRIPTION:Event innerhalb der Ausstellung « Et si c´était ça\, le paradis » Maja Rohwetter | Jeanne Susplugas / 24. Februar – 23. März 2024 \nbei Axel Obiger. Die Teilnahme ist kostenlos (Sprache: Deutsch) \nMoritz Queisner ist Juniorprofessor für Digitale Chirurgie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort beschäftigt er sich mit immersiven Darstellungsstrategien im Kontext der Medizin\, etwa im Hinblick auf die Visualisierung von Anatomie\, die Ausbildung von Gesundheitspersonal oder die Simulation klinischer Arbeitsabläufe für Patient*innen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen\, wie digitale Technologien den Gesundheitsbereich verändern und welches Wissen dieser Umbruch erfordert. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo-Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung  www.axelobiger.com
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SUMMARY:ZIMMER frei - Jetzt buchen!
DESCRIPTION:ZIMMER frei\n11 Künstler*innen – 11 Zimmer (EZ & DZ) \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023 ab 18 Uhr / Performance: Geranium Blonde spielt Lounge-Musik\n21. Januar – 18. Februar 2023 \nbetreute Gruppenreiseführungen am 28.01. und 11.02.2023\, 18–19 Uhr\nund individuelle Beratung zu den Rezeptionszeiten \nVom 20. Januar bis zum 18. Februar 2023 verwandelt sich Axel Obiger in ein Hotel der besonderen Art. Zur Auswahl stehen elf individuell gestaltete Hotelzimmer\, die von elf KünstlerInnen des Projektraumes konzipiert wurden. Unser Concierge Stefano Gualdi empfängt Interessierte zu den Rezeptionszeiten vor Ort. Er berät Dich bei Deiner Reise- und Raum-Entscheidung und nimmt Dich mit auf einen phantastischen und klimaneutralen Kulturtrip. Bei dem kollaborativen und performativen Projekt verschränken sich Ausstellungs- und Hotelraum\, realer und fiktiver sowie privater und öffentlicher Ort.\nSei bereit für eine Reise in 11 Dimensionen! Für welches Zimmer wirst Du Dich entscheiden? \nJetzt buchen\, oder zur feierlichen Einweihung am 20.01.2023 kommen!
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Digital Art,Fotografie,Vernissage
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SUMMARY:Wir verlängern unsere aktuelle Ausstellung!
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Covid-Situation konnten die US-Künstler von Tiger Strikes Asteroid (Los Angeles) nicht zum für Dezember geplanten Austauschprojekt „BY EAR“ anreisen. \nDie Ausstellung „seit wir letztens über zukunft sprachen“ mit Werken von Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke wird jetzt bis zum 22. Januar 2022 (mit einer Winterpause vom 20. Dezember 2021 bis 12. Januar 2022) zu sehen sein.\nFür einen Besuch gelten die aktuellen Corona-Auflagen. Eine Übersicht der Regeln gibt es hier. \nÖffnungszeiten:\nDo-Fr\, 15–19 Uhr. Sa\, 14–19 Uhr und nach Vereinbarung.
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SUMMARY:Finissage - seit wir letztens über zukunft sprachen
DESCRIPTION:seit wir letztens über zukunft sprachen – Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke\nFinissage am Samstag\, den 4. Dezember 2021\, 18–21 Uhr \nÖffnungszeiten: Donnerstag bis Freitag\, 15 – 19 Uhr. Samstag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung.
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SUMMARY:seit wir letztens über zukunft sprachen - Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke
DESCRIPTION:Kunstwerk-Namen sind im besten Fall auch Kunst. Beziehungsweise Schall und autonom. So bei Juliane Duda\, deren Titel nicht Bildinhalt und -bedeutung soufflieren. \nNiedrige Beweggründe\, Mac Reality\, Nichts Neues\, unpolitisch relevant und Eigenbedarf heißen ihre neuen fotografische Arbeiten\, in denen\, wie so oft\, gebaute Natürlichkeit schön scheitert. \nIn der Dialog-Ausstellung mit dem Titel (!) seit wir letztens über zukunft sprachen treffen sie auf drei skulpturale Gefüge von Hanna-Mari Blencke\, zu denen einige affirmative Kommentare überliefert sind: \nWenn Hilma af Klints Bilder mit Verkehrsschildern bumsen würden\, gliche der Nachwuchs wohl den Plastiken Blenckes. Die bis zu zwei Meter großen Objekte mit organischer Anmutung postulieren einen eigenweltlichen Konstruktivismus auf Basis farbintensiver Abstraktion. \nDas kuratorische Bauchgefühl verspricht sich Dialog bzw. Konfrontation durch gewisse Ähnlichkeiten im ästhetisierenden Zugang: \nBeider Arbeiten spielen mit Abnormitäten\, gewollten Defekten\, die ein hermetisches Außen provozieren. \nEs geht auch um die Relativierung der Wertigkeit des Moments. \nAb 5.11.2021 bei Axel Obiger.\, \,
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