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SUMMARY:"Circuit for Sea" partizipative Sound-Performance von Sebastian Giussani und Daniel Mohr
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur \nCIRCUIT FOR SEA\nSebastian Giussani und Daniel Mohr \nPerformance innerhalb der Ausstellung „Creatures in Critical Zones“ von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche bei Axel Obiger Berlin \nFreitag\, 9.2.2024\, 19 – 22 Uhr \n  \n„Die Brandung\, die auf den Strand wälzt und sich wieder zurückzieht\, vollzieht eine ziemlich langsame Bewegung und ihr Geräusch […] ist hauptsächlich ein zufälliges Rauschen.“ – Frederick Charles Judd\, Electronics in Music \nDie beiden Medienkünstler Daniel Door und Sebastian Giussani (München) erweitern mit ihrer akustischen Performance „Circuit for Sea“ Nathalie Grenzhaeusers & Stefanie Zoches Ausstellung „Creatures in Critical Zones“. Door und Giussani werden dazu Aquarien\, die mit Unterwassermikrofonen versehen sind im Ausstellungsraum platzieren. In einem partizipativen Prozess mit den BesucherInnen werden Soundscapes erzeugt\, die sich mit dem Meer befassen. Dafür stehen den Teilnehmenden vielfältige Materialien und Werkzeuge zur Verfügung. Die BesucherInnen der Ausstellung werden zu einem Sturm im Wasserglas eingeladen. Daniel Door und Sebastian Giussani spielen dazu einen Brandungsgenerator mit pinkem Rauschen\, basierend auf einer 1970er Schaltung von F.C.Judd\, untermalt von Basswellen. \nPerformance zwischen 19 und 22 Uhr\, https://www.axelobiger.com/\nBrunnenstrasse 29\, 10119 Berlin \nBildtitel:\nDaniel Door (links) & Sebastian Giussani (rechts) anlässlich der Ausstellung Tales of Water and Sand\, von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche\, Maximiliansforum München 2023 \n  \nRahmenprogramm zur Ausstellung \nCREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche\n27.01.24 – 17.02.2024 \nSave The Date\nSamstag\, 17.2.2024 Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)\, 19 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser and Stefanie Zoche work in an interdisciplinary field between art and science and explore our relation to nature in the age of the Anthropocene in very different ways. Creatures in Critical Zones is their second joint exhibition. Their photographs\, video works and sculptures\, which deal with the maritime ecosystem and various sea creatures\, enter into a direct dialogue with each other in the exhibition space. The result is a multi-layered reflection on the complex relationship between humans and nature. \n  \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com\n@grenzhaeusernathalie @stefanie_zoche
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SUMMARY:CREATURES IN CRITICAL ZONES - Nathalie Grenzhaeuser / Stefanie Zoche
DESCRIPTION:CREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche \nAusstellungsdauer\n27.1.24 – 17.2.2024 \nEröffnung am Freitag\, den 26. Januar 2024\, 19 – 22 Uhr \nRahmenprogramm\n9. Februar 2024 partizipative Sound-Performance Circuit for Sea von Sebastian Giussani und Daniel Mohr (München)\, 19- 22 Uhr \n17. Februar 2024 Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)\, 19 Uhr \n  \nCreatures in Critical Zones \nNathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche arbeiten in einem interdisziplinären Feld zwischen Kunst und Wissenschaft\, wobei sie sich auf sehr unterschiedliche Weise mit der Beziehung des Menschen zur Natur im Zeitalter des Anthropozäns auseinandersetzen. Beide waren 2006 in der Ausstellung „Gletscherdämmerung“ vertreten\, der ersten Kunstausstellung zum Klimawandel im deutschsprachigen Raum (ERES Stiftung München). Seitdem haben sie mehrmals zusammen ausgestellt\, zuletzt im MaximilliansForum München\, für das sie ihre erste solo Ausstellung „Tales of Water and Sand“ konzipiert haben. \n„Creatures in Critical Zones“ ist ihre zweite gemeinsame Ausstellung\, in der sie sich mit dem maritimen Ökosystem und unterschiedlichen Meeresbewohnern befassen. \nNathalie Grenzhaeusers Fotografien und Videoarbeiten entstehen seit 2015 auf wissenschaftlichen Forschungsstationen. Zwischen 2018 und 2021 hat sie in Karelien\, Russland am weißen Meer Meeresbiologen bei ihren Forschungsroutinen begleitet und sich mit der Morphologie wirbelloser Meerestiere und deren Lebenszyklen auseinandergesetzt. Ein weiterer Aspekt ihrer Arbeit widmet sich den Räumen wissenschaftlicher Präsentation\, Aufbewahrung und Forschung\, wie das Zoologische Museum in Sankt Petersburg\, ein naturkundliches Museum\, das sie oft besucht hat. In einem mehrmonatigen Prozess hat sie aus dem fotografischen Material des Museums neue Räume entwickelt\, die von den „Carceri“ Giovanni Batista Piranesis inspiriert sind. Die entstandenen Bilder verbinden die museale Architektur mit dem Meeresraum und werden von Grenzhaeuser auch „Tales of Water“ genannt. Sie erinnern an Traumsequenzen\, die den Betrachtenden einen mehrdeutigen\, assoziativen Raum eröffnen\, in dem das Verhältnis zwischen Natur und Kultur ausgelotet wird\, die sich aber dennoch einer eindeutigen Lesbarkeit entziehen. \nStefanie Zoche beschäftigt sich seit vielen Jahren nahezu ausschließlich mit ökologischen Fragestellungen. Neben der Klimakrise und dem Umgang mit Ressourcen – insbesondere dem schwindenden Rohstoff Sand – liegt ihr Fokus aktuell auf ozeanischen Ökosystemen.\nFür ihre Arbeit „Heliodiscus und andere Akteure“ hat sie phototaktische Mikroalgen zum Akteur\, zum Zeichner von Bildern gemacht: Sie platzierte Petrischalen mit phototaktischen Algen auf Leuchtkästen\, auf denen Mikroskopieaufnahmen von Kieselalgen lagen. Um Fotosynthese zu betreiben\, schwammen die Algen zu den hellen Stellen der Vorlagen und bildeten so die Formen der Kieselalgen durch ihr Wachstum nach. Diese Bilder verdichtete die Künstlerin zu einer fotografischen Gesamtkomposition. Außerdem zeigt Stefanie Zoche neue Arbeiten\, die sie während einer Künstlerresidenz im Herbst 2023 auf Island entwickelt hat\, wie „Unspecified Critters in the Critical Zone“\, eine skulpturale Installation aus Braunalgen\, und die Videoarbeit „Requiem“. \nIm Ausstellungsraum treten die Fotografien\, Videoarbeiten und Skulpturen der beiden Künstlerinnen in einen unmittelbaren Dialog zueinander\, der eine vielschichtige Reflexion über das komplexe Verhältnis des Menschen zur Natur entstehen lässt.
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SUMMARY:Opening -> CREATURES IN CRITICAL ZONES - Nathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche
DESCRIPTION:CREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche \nAusstellung: 27.01.24 – 17.02.2024\nEröffnung\, Freitag 26. Januar 2024\, 19 – 22 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser and Stefanie Zoche work in an interdisciplinary field between art and science and explore our relation to nature in the age of the Anthropocene in very different ways. Creatures in Critical Zones is their second joint exhibition. Their photographs\, video works and sculptures\, which deal with the maritime ecosystem and various sea creatures\, enter into a direct dialogue with each other in the exhibition space. The result is a multi-layered reflection on the complex relationship between humans and nature. \nNathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche arbeiten in einem interdisziplinären Feld zwischen Kunst und Wissenschaft und befassen sich auf sehr unterschiedliche Weise mit der Natur im Zeitalter des Anthropozäns. Creatures in Critical Zones ist ihre zweite gemeinsame Ausstellung. Ihre Fotografien\, Videoarbeiten und Skulpturen\, die sich mit dem maritimen Ökosystem und unterschiedlichen Meeresbewohnern beschäftigen\, treten im Ausstellungsraum in einen unmittelbaren Dialog zueinander. Es entsteht eine vielschichtige Reflexion über das komplexe Verhältnis des Menschen zur Natur.
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SUMMARY:Finissage Die Obiger Galaxis - Compiling Caspar David
DESCRIPTION:Finissage Samstag 13. Januar\, 19 – 23 Uhr \nDie Obiger Galaxis – Compiling Caspar David\n15 Dezember 2023 – 13. Januar 2024\, Do – Sa 15–19 Uhr \nA group exhibition with work by: \nMarleen Andreev I Cristina Barroso I Charlotte Bastian I Antje Blumenstein I Betty Boehm I Bretz/Holliger I Susanne Britz I Frank Bubenzer I Stefanie Bühler I Caroline Corleone I Mathias Deutsch I Ulrike Dornis I Thilo Droste I Daniela Ehemann I Lara Faroqhi I Michael Fetzer I Saeed Foroghi I Nicolas Freitag I Nathalie Grenzhaeuser I Harriet Groß I Andrea Grote I Maxim Gunga I Jens Hanke I Anna Heidenhain I Norbert W. Hinterberger I Mia Hochrein I Alexandra Hopf I Iris Hurthe I Cordula Jäger I Thomas Judisch I Franz Jyrch I Rachel Kohn I Edith Kollath/Anne Brannys I Gabriele Künne I Birgit Krause I Marta Leite I Moritz Liebig I Peter Jap Lim I Jorge Lopes I Wolfgang Matzat/Alke Brinkmann I Isabell Alexandra Meldner I Matthias Moravek I Andrea Morein I Enrico Niemann I NN I Antonio Panetta I Lisa Peters/Lisa Drost I Veronika Pfaffinger I Mona Pourebrahim I Torsten Prothmann I Thomas & Renée Rapedius I Ilka Raupach I Florian Richter I Maja Rohwetter I Nait Rosenfelder I Christoph Roßner I Hansjörg Schneider I Anita Stöhr Weber I Jiří Surůvka I Dagmar Tränkle I Clemens Tremmel I Mathias Völcker I Wiebke Maria Wachmann I Yvonne Wahl I Daniel Wiesenfeld I Left Winter I Melanie Wiora I Gabriele Worgitzki I Linhan Yu I Frank Zitzsmann I Oliver Zwink \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin . www.axelobiger.com
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SUMMARY:Exhibition set up/Opening: Die Obiger Galaxis – compiling Caspar David
DESCRIPTION:A group exhibition with work by: \nMarleen Andreev I Cristina Barroso I Charlotte Bastian I Antje Blumenstein I Betty Boehm I Bretz/Holliger I Susanne Britz I Frank Bubenzer I Stefanie Bühler I Caroline Corleone I Mathias Deutsch I Ulrike Dornis I Thilo Droste I Daniela Ehemann I Lara Faroqhi I Michael Fetzer I Saeed Foroghi I Nicolas Freitag I Nathalie Grenzhaeuser I Harriet Groß I Andrea Grote I Maxim Gunga I Jens Hanke I Anna Heidenhein I Norbert W. Hinterberger I Mia Hochrein I Alexandra Hopf I Iris Hurthe I Cordula Jäger I Thomas Judisch I Franz Jyrch I Rachel Kohn I Edith Kollath/Anne Brannys I Gabriele Künne I Birgit Krause I Marta Leite I Moritz Liebig I Peter Jap Lim I Jorge Lopes I Wolfgang Matzat/Alke Brinkmann I Isabell Alexandra Meldner I Matthias Moravek I Andrea Morein I Enrico Niemann I NN I Antonio Panetta I Lisa Peters/Lisa Drost I Veronika Pfaffinger I Mona Pourebrahim I Torsten Prothmann I Thomas & Renée Rapedius I Ilka Raupach I Florian Richter I Maja Rohwetter I Nait Rosenfelder I Christoph Roßner I Hansjörg Schneider I Anita Stöhr Weber I Jiří Surůvka I Dagmar Tränkle I Clemens Tremmel I Mathias Völcker I Wiebke Maria Wachmann I Yvonne Wahl I Daniel Wiesenfeld I Left Winter I Melanie Wiora I Gabriele Worgitzki I Linhan Yu I Frank Zitzsmann I Oliver Zwink \nExhibition set up / Opening\nFriday\, Dec 15\, 2023\, 6 -10 pm \nOn View\nDec 16\, 2023 – Jan 13\, 2024 \nChristmas break\nDec 23\, 2023 – Jan 5\, 2024 \n  \nHow should we think about the unity and at the same time the difference between nature and spirit\, as was already the case in the 18th century\, and what consequences does this have for the way we deal with nature today? According to Bruno Latour\, Caspar David Friedrich can be called a visionary of the Anthropocene. His relevance remains unbroken and represents an ideal starting point for a variety of artistic references\, which will engage in a process-orientated critical discourse on the opening evening. Let’s celebrate his 250th birthday together. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:„geometric bodies\, kitsch and aspects of power“ Katharina Reich / Saeed Foroghi
DESCRIPTION:11. November – 8. Dezember 2023\nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nFür die Arbeit Grabvasen ersetzt sie auf Friedhöfen stark beanspruchte alte Vasen durch neue. Erstere stellt sie aus. Einige stehen in Steckschaum\, andere liegen gespiegelt darauf. Öffnung auf Öffnung\, Nutzungsspuren und Erinnerungen eingeschrieben. \nSaeed Foroughi ging es in seiner künstlerischen Arbeit immer darum\, die Künstlichkeit und Konstruktion der Dinge sichtbar zu machen: von geografischen Grenzen\, Flaggen\, Nationalitäten\, Hautfarben und sogar ästhetischen Prinzipien. Das Medium seiner Werke definiert sich nicht nur nach der Ausgangsidee des jeweiligen Werkes\, sondern stets auch nach dem Ort seiner Umsetzung. \n„Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte ihm seine Mutter\, als er fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In seiner künstlerischen Praxis setzt er sich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforscht er das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: https://katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: http://www.saeed-foroghi.com/
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SUMMARY:Katharina Reich / Saeed Foroghi "geometric bodies\, kitsch and aspects of power"
DESCRIPTION:geometric bodies\, kitsch and aspects of power\nKatharina Reich / Saeed Foroghi \nAusstellungsdauer\n11. November – 8. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\,10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. Saeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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CATEGORIES:Ausstellung,Installation,Performance,Rauminstallation,Site specific Installation
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SUMMARY:Eröffnung "geometric bodies\, kitsch and aspects of power"
DESCRIPTION:Katharina Reich / Saeed Foroghi\n„geometric bodies\, kitsch and aspects of power“ \nAusstellungsdauer\n11. November – 9. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\, 10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nSaeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Live Event Music / Finissage „soft manifolds”
DESCRIPTION:Live Event Music / Finissage \nSOFT MANIFOLDS\nAnne Jungjohann / Enrico Niemann \nSamstag\, den 4. November 2023\, 16 – 21 Uhr \n20 – 21 Uhr Sondermueller – „Loop-basierte Klanglandschaften“ – live \n​\nIn der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen.\nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen. \nIn the exhibition by Anne Jungjohann and Enrico Niemann we are dealing with complex processes that create tactile image objects through folding and unfolding. In their own unique approach\, both artists show and hide the subtlety of painted and folded surfaces. This creates image objects that move between two- and three-dimensionality. In this context\, the term ‘manifolds’\, otherwise referring to a variety of sensual impressions and likewise to complex surfaces and spaces\, means to deform and challenge material to create an unexpected variety of shapes and motives.\n​ \nBiografische Notizen zu Anne Jungjohann und Enrico Niemann\n​\nAnne Jungjohann lebt und arbeitet in Berlin.\n2008- 2017 Studium Freie Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Diplom Bildende Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Stipendium Dorothea Konwiarz Foundation\, Berlin\n2017 Meisterschüler Professor Robert Lucander\, UdK Berlin\nHelmut- Thoma Prize\, Helmut- Thoma- Foundation\, Berlin.\n​\n​\nEnrico Niemann *1978\, lebt und arbeitet in Berlin\n2001-07 Studium Freie Kunst\, Bauhaus Universität Weimar\n2022 Stipendium Stiftung Kunstfond Bonn\n2021 Stipendium des MWFK Brandenburg\n2014 Residenz Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf\, Stipendium Land Brandenburg\n2007/08 Graduiertenstipendium der Bauhaus-Uni Weimar und des Freistaates Thüringen.
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SUMMARY:"soft manifolds" Anne Jungjohann / Enrico Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung: 7. Oktober – 4. November 2023\nEröffnung am Freitag\, den 6. Oktober 2023\, 18-22 Uhr \nEnglish text below\n​\nIn der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen.\nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen. \nIn the exhibition by Anne Jungjohann and Enrico Niemann we are dealing with complex processes that create tactile image objects through folding and unfolding. In their own unique approach\, both artists show and hide the subtlety of painted and folded surfaces. This creates image objects that move between two- and three-dimensionality. In this context\, the term ‘manifolds’\, otherwise referring to a variety of sensual impressions and likewise to complex surfaces and spaces\, means to deform and challenge material to create an unexpected variety of shapes and motives.\n​ \nBiografische Notizen zu Anne Jungjohann und Enrico Niemann\n​\nAnne Jungjohann lebt und arbeitet in Berlin.\n2008- 2017 Studium Freie Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Diplom Bildende Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Stipendium Dorothea Konwiarz Foundation\, Berlin\n2017 Meisterschüler Professor Robert Lucander\, UdK Berlin\nHelmut- Thoma Prize\, Helmut- Thoma- Foundation\, Berlin.\n​\n​\nEnrico Niemann *1978\, lebt und arbeitet in Berlin\n2001-07 Studium Freie Kunst\, Bauhaus Universität Weimar\n2022 Stipendium Stiftung Kunstfond Bonn\n2021 Stipendium des MWFK Brandenburg\n2014 Residenz Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf\, Stipendium Land Brandenburg\n2007/08 Graduiertenstipendium der Bauhaus-Uni Weimar und des Freistaates Thüringen.
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SUMMARY:Eröffnung  SOFT MANIFOLDS  Anne Jungjohann / Enrico Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung: 7. Oktober – 4. November 2023\nEröffnung am Freitag\, den 6. Oktober 2023\, 18-22 Uhr \n​In der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen. \nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen.
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SUMMARY:FRAGEN ÜBER FRAGEN - Thilo Droste / Juliane Zelwies
DESCRIPTION:Ausstellung: 2. September – 30. September 2023\nEröffnung am Freitag\, den 1. September 2023\, 19-22 Uhr \nIst Glück wirklich universell messbar? Welche unserer Entscheidungen führen zu innerer Befriedigung und Hochstimmung? Hat unser Bedürfnis nach Glück Einfluß auf unsere individuellen Lebensentwürfe? Werden unsere Lebensläufe nicht vielmehr durch äußere\, kulturelle und strukturelle Faktoren bestimmt? \nThilo Droste und Juliane Zelwies suchen in ihrer Ausstellung FRAGEN ÜBER FRAGEN nach Antworten. Sie laden die Besucher*innen ein\, die Welt der Bilanzierung\, Kartografierung und statistischen Erhebung zu betreten und sich persönlich Fragen aus dem World Happiness Report zu stellen. Der Besuch der Ausstellung wird damit Teil einer Versuchsanordnung zur Bestimmung des Glücksfaktors im Kontext von Kunst und Leben auf der Berliner Brunnenstraße. \nAuch in den anderen Arbeiten\, die in der Ausstellung gezeigt werden\, setzen sich die beiden Künstler*innen mit dem Aufzeichnen von Höhen und Tiefen auseinander: \nJuliane Zelwies fragt danach\, wie wir unser Leben subjektiv erleben\, und wie wir unsere Erfahrungen anderen beschreiben. Gibt es Narrative\, auf die wir auf Grund unserer Sozialisation instinktiv zurückgreifen\, reproduzieren wir in diesem Prozess möglicherweise sogar bekannte Mythen? Für Turning Points bat Zelwies Personen in Kanada\, den USA und Deutschland darum\, Situationen zu schildern\, die sie im Nachhinein als Wendepunkte in ihrem Leben interpretierten. Die während der Gespräche entstandenen fragmentarischen Notizen\, die bei Axel Obiger erstmals öffentlich gezeigt werden\, wirken überraschend zeitlos und universell. \nDie Zeichnungen Die Natur des Geldes (Kapitalistische Landschaften) von Thilo Droste basieren auf Chartdarstellungen\, die die Wertentwicklung verschiedener Unternehmen\, Rohstoffe oder Währungen an der Börse abbilden. Diese Graphen sind uns aus dem Alltag bekannt und geben auch immer wieder Anlaß zu Sorgen und Ängsten: Erholt sich die Wirtschaft nun\, oder zeichnet sich die nächste Krise bereits am Horizont ab? Verliere ich nächstes Jahr meinen Job? Was passiert mit meinen Ersparnissen in Zeiten von hoher Inflation? \nFRAGEN ÜBER FRAGEN bietet den Besucher*innen die Gelegenheit\, den persönlichen Status quo fragend zu erkunden\, in Relation zu anderen zu diskutieren und die Verlässlichkeit der eigenen Antworten zu überprüfen. \nBiografien \nIn ihren Audio- und Videoinstallationen\, Kurzfilmen und lecture performances untersucht Juliane Zelwies die Psychologie sozialer Interaktionen\, insbesondere die der (menschlichen) Kommunikation.\nVisuell verortet im Grenzland zwischen Dokumentation und Inszenierung\, arbeitet sie immer wieder eng mit Expertengruppen bzw. Einzelpersonen zusammen\, mit denen sie die Konstruktion und Dekonstruktion bestehender Narrative überprüft. \nJuliane Zelwies hat in Stockholm und Philadelphia Bildhauerei und Film studiert und ihr Studium an der UdK Berlin in der Klasse Medienkunst abgeschlossen (Meisterschülerin 2005). Von 2017 – 2020 war sie Stipendiatin für künstlerische Forschung an der Kunstakademie in Tromsø\, Norwegen. Sie schloß das in dieser Zeit entwickelte Projekt 2022 mit einem PhD in künstlerischer Forschung an der Universität in Bergen ab. Ihre Videoarbeiten werden über das Arsenal – Institut für Film und Videokunst\, Berlin\, distribuiert. Ihr Künstlerbuch artistic research\, wurde im März 2021 von Argobooks\, Berlin herausgegeben. \nJuliane Zelwies lebt und arbeitet in Berlin und Tromsø\, Norwegen.\nwww.juliane.de\nhttps://www.instagram.com/julianezelwies/ \nThilo Droste beschäftigt sich in seiner künstlerischen Arbeit mit vorgefundenen Situationen und Kontexten und thematischen Fragestellungen um Originalität und Authentizität. Dabei setzt er der Komplexität in der Bearbeitung von Inhalten eine eulenspiegelhafte Leichtigkeit in der Realisation entgegen – Witz und Nachdenklichkeit\, abgründige Einfachheit und Sinnlichkeit kennzeichnen neben medienübergreifender handwerklichen Expertise das Erscheinungsbild seiner Arbeiten.\nNach einer Ausbildung zum Stuckateursgesellen (2001)\, schloss Thilo Droste das Studium der Freien Kunst an der HBK Braunschweig 2007 mit Auszeichnung ab.\nThilo Droste lebt und arbeitet in Berlin.\nwww.thilodroste.de\nhttps://www.instagram.com/thilo.droste/
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SUMMARY:Eröffnung "FRAGEN ÜBER FRAGEN" Thilo Droste / Juliane Zelwies
DESCRIPTION:Ausstellung: 2. September – 30. September 2023\nEröffnung am Freitag\, den 1. September 2023\, 19-22 Uhr \nIst Glück wirklich messbar? Welche Entscheidungen bestimmen unsere Lebensläufe und Lebensentwürfe? Durch welche äußeren Faktoren wird unser Leben beeinflusst?\nThilo Droste und Juliane Zelwies suchen in ihrer gemeinsamen Ausstellung FRAGEN ÜBER FRAGEN nach Antworten.\nSie laden die Besucher*innen ein\, sich Fragen aus dem World Happiness Report zu stellen und damit Teil einer Versuchsanordnung zur Bestimmung des Glückfaktors im Kontext von Kunst und Leben auf der Berliner Brunnenstraße zu werden. \nExhibition: September 2-30\, 2023\nPrivate View: Friday\, Sept 1st\, 2023\, 7-10pm \nIs happiness in fact measurable? What decisions determine the course of our lives and our life plans? What external factors influence our lives?\nThilo Droste and Juliane Zelwies are looking for answers in their collaborative exhibition FRAGEN ÜBER FRAGEN.\nThey invite visitors to ask themselves questions from the World Happiness Report and thus become part of an experimental arrangement to define the happiness factor in the context of art and life on Berlin’s Brunnenstraße.
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SUMMARY:Writings – Achim Kobe
DESCRIPTION:Ausstellung: 15. Juli – 25. August 2023\nÖffnungszeiten: 15.-22. Juli: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr.\nAb dem 23. Juli bis zum 25. August 24h/7 Ausstellung nur im Schaufenster. \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute.It is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:Achim Kobe - Writings
DESCRIPTION:Ausstellung: 15. Juli – 25. August 2023​\nÖffnungszeiten: 15.-22. Juli: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr.\nAb dem 23. Juli bis zum 25. August 24h/7 Ausstellung nur im Schaufenster. \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up. The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:Writings - Achim Kobe
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung:\nFreitag\, 14.07.2023\, 18-21 Uhr \nAusstellungszeitraum:\n15.07. – 25.08. 2023 \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up.The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:"Phasen" Konzert / Finissage
DESCRIPTION:am Sonntag\, den 9. Juli um 16 Uhr „Phasen“ von Julia Yoo Soon Gröting\, Violine und Luise Rau\, Violoncello des Ensemles Quillo mit Werken von Kaija Saariaho\, Henrik Ajax\, Hanns Eisler\, Philip Glass und B.A. Zimmermann. Finissage der Ausstellung Artefakt und Interferenz – Harriet Groß | Susanne Piotter mit einem Konzert zum Thema der Phasenverschiebung (kostenlos). \nStörung als Impulsgeber.  Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellungsdauer: 10. Juni – 9. Juli 2023\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr. Termine nach Vereinbarung.
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SUMMARY:"Phasen": Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello
DESCRIPTION:„Phasen“ on July 9\, 2023 at 4pm: Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello \nArtefakt und Interferenz\nHarriet Groß | Susanne Piotter \nDisorder as stimulation. The small sculptures in Susanne Piotter’s Artefakt series evoke an impression of architecture\, reminiscent of building shells and architectural failures without function. As autonomous objects\, they are a plea for imperfection. Harriet Groß’s installation Interferenz records phenomena of amplification and extinction. Like waves hitting obstacles\, competing ideas set the space into rhythmic oscillations and turn into strings of an instrument. \nExhibition Dates: June 10 – July 9\, 2023\nOpening hours: Th-Fr 3-7pm\, Sa 2-7pm\, and by appointment.\nAdmission FREE
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SUMMARY:Artefakt und Interferenz - Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Ausstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung \n  \nStörung als Impulsgeber. \nDie kleinen\, fast handlichen\, aus Beton gegossenen Objekte von Susanne Piotter\, die den Titel Artefakte tragen\, lassen an Miniaturen utopisch-futuristischer Architekturen denken\, deren Originale heute vielleicht verlassen sind oder nicht mehr existieren\, die vielleicht nie existiert haben. Ihre ins Nichts führenden Treppen\, die offenen Dächer\, die verschlossenen oder zerklüfteten Fassaden erinnern gleichsam an Architekturen\, die im Entwurfsprozess verworfen wurden\, da sie sich als unrealisierbar entpuppten.\nDas Prozessuale und Wandelbare\, das die Anschauung der Objekte kennzeichnet\, bestimmt auch den Prozess ihrer Entstehung. Susanne Piotter denkt ihre Objekte nicht ausgehend von der finalen Erscheinung\, sondern von der Negativform her\, die sie aus Bausteinen und Styropor konstruiert und später mit flüssigem Beton ausgießt. Aus der Gussform löst sich nicht zwangsweise das fertige Objekt. Vielmehr sind viele der Artefakte aus zwei oder drei in Beton gegossenen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Künstlerin probiert dabei so lange verschiedene Möglichkeiten aus\, bis sie eine zufrieden stellende Lösung gefunden hat. Ihr Vorgehen ist eines\, das Fehlschläge in Kauf nimmt\, diese sogar von vornherein bewusst mit einplant. (Auszug aus dem Katalogtext „Wie Grüße aus einer vergangenen Zukunft – Susanne Piotters Artefakte als Reflexionen über Architektur und städtebaulichen Wandel“\, von Rahel Schrohe\, 2022). \nHarriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf\, wie sie durch Phasenverschiebung bei visuellen und akustischen Wellen entstehen sobald diese auf Hindernisse treffen. Durch jede Art von Ordnungsraster – hier der aus Linien gewebten Metallgaze – werden nicht nur im physikalischen Bereich „Störungen“ erzeugt\, sie beeinflussen alle unsere Wahrnehmungs- und Lernprozesse. Welche Rasterfilter durchlaufen unsere Eindrücke? Welche sintern bis in unser Gedächtnis? Welche Überlagerungen prägen unser Begreifen der Welt und unser zukünftiges Handeln? Die Interferenz von Ereignissen fordert eine Veränderung des Blickwinkels\, wie es auch im Spiel mit den Lentikulardrucken thematisiert wird.\nDas scheinbar starre System des Metallgitters wird hier bewußt widersprüchlich zur ersten Materialerwartung in weichen sich überlagernden Falten an der Wand befestigt. Die darauf locker gezeichneten Liniensysteme erzeugen je nach Perspektive und Lichteinfall eine Vertiefung ihrer Farbwirkung\, wie Obertöne mit einem gewissen Rauschanteil. Ein visueller Rhythmus\, ein Flirren entsteht und verwandelt die Gebilde zu Klanglandschaften. Im gesamten Ausstellungsraum wird so eine mehrstimmige Textur konkurrierender Ereignisse geschaffen. Drahtzeichnungen und Wellenschwingungen erzeugen wie die Saiten eines Instrumentes die Polyphonie eines dreidimensionalen Klangbildes im Betrachter. Interferenz als Partitur für Neues. \n  \nSusanne Piotter mit Ausbildungshintergrund Grafik- und Multimediadesign\, hat an der Akademie der Bildenden Künste Maastricht (NL) Bühnenbild studiert. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen wie der Kunstsammlung der Artothek der Landesbibliothek Berlin (ZLB)\, der Collection Otra feria de arte\, Argentinien\, Sammlung Mag. Alexandra Hanzl\, MBA\, Lichtenstein – The Princely Collections und der Sammlung ukb Unfallkrankenhaus Berlin vertreten und waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa zu sehen. \nHarriet Groß hat Medizin an der Freien Universität Berlin und Bildenden Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und dem Royal College of Art in London studiert. Ihre Zeichnungen\, Cutouts und Rauminstallationen sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten (u.a. dem Kupferstichkabinett Berlin\, dem CGAC Santiago de Compostela\, der Herzogin Amalia Bibliothek Weimar\, dem Haus des Rundfunks Berlin). Regelmäßig werden sie in Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt.
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SUMMARY:Vernissage "Artefakt und Interferenz" Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 9. Juni 2023\, 19 – 22 Uhr \nStörung als Impulsgeber. Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:„chapiteau“ Christian Hellmich / Matthias Moravek
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n6. Mai – 3. Juni 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 5. Mai 2023\, 19-22 Uhr \nDer Titel der Ausstellung (Franz. für Zirkuszelt) spannt bereits den gemeinsamen Raum auf\, in dem sich Christian Hellmich und Matthias Moravek künstlerisch die Bälle zuwerfen. Bild und Skulptur als artistische Bühne\, als Raum für Magie\, Imagination und Illusion oder als circensische Inszenierung. \nEnglish Text \nThe exhibition title (French: circus tent) already characterizes the artistic idea Christian Hellmich and Matthias Moravek are playing around with: Their paintings and sculptures are all dealing with aspects of the imaginary and illusionary\, be it misterious or clownesque. Let the magic happen!
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SUMMARY:OBJECTS
DESCRIPTION:OBJECTS \nAusstellung: 31. März – 29. April 2023\nVernissage: Freitag\, 31. März 2023\, 19-22 Uhr \nLouise Bristow / Louisa Chambers / Lisa Denyer / Caitlin Griffiths / David Hancock / Peter Hock / Jeffrey Knopf & Angela Tait / Merja Kokkonen / Gabriele Künne / Niina Lehtonen Braun / Matthew Macaulay / Maja Rohwetter / Ruby Tingle / Lisa Wilkens / Hannah Wooll \nDie Ausstellung “Objects“ setzt Untersuchungen zum Begriff des Stilllebens in einer erneuten Zusammenarbeit zwischen der PAPER Galerie Manchester und Axel Obiger fort. Sie zeigt 16 künstlerische Positionen aus Berlin und dem Vereinigten Königreich\, die das Genre in neuer Art und Weise untersuchen und interpretieren. Galt das Stillleben einst als die am wenigsten geschätzte Bildgattung der Kunst\, lassen sich jedoch gerade in der Komposition von Objekten Fragestellungen zur Härte des täglichen Lebens\, zur Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und der Bedrohung durch den Tod in ungewohnt eindringlicher Weise vermitteln. Diese Themen durchdringen das Genre und bleiben darin bis heute präsent\, stetig unter der Oberfläche köchelnd. \nPAPER ist eine von Künstler*innen geführte Galerie mit Sitz in Manchester. Sie vertritt junge und etabliertere Künstler*innen\, in deren Arbeit das Medium Papier eine zentrale Rolle spielt. Die Galerie arbeitet regelmäßig mit anderen nationalen und internationalen Projekträumen und Galerien zusammen und hat kürzlich das online Magazin Fourdrinier (www.thefourdrinier.com) mit dem Schwerpunkt auf Kunst auf Papier herausgebracht. \nAxel Obiger ist ein von Künstler*innen geführter Berliner Projektraum\, der Modelle und Mechanismen der Kunstszene und des Kunstmarktes hinterfragt und dessen Schwerpunkt ebenfalls in der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Künstlern und Projekträumen liegt.
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SUMMARY:Finissage REAGENZIEN - Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:Finissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr\nFinissage Saturday\, March 25\, 2023 from 4pm-8pm \nREAGENZIEN / REAGENTS\nAlke Brinkmann und Wolfgang Matzat \n25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wird es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder. \nReagents\nThe wild looking veneer\, sourced from ailing trees\, breathes new life with our collaborative intervention. Cut and stained like a microscopic specimen it becomes the starting point of contemplation about the essence of nature and the beauty of imperfection. \nWolfgang Matzat is a carpenter and studied art in Kassel and Berlin.\nAlke Brinkmann studied art and biology in Berlin. They live and work in Berlin with their four children together.
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SUMMARY:REAGENZIEN  I  Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 24. Februar 2023 ab 19.00 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wir es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder.
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SUMMARY:ZIMMER frei? =  Stadt >> Raum >> Kunst  (Talk und Diskussion)
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Februar 2023\, 19 Uhr \nZIMMER frei?\nStadt >> Raum >> Kunst \nTalk und Diskussion in der Lobby mit \nDr. Martin Schwegmann\nArchitekt und Stadtforscher\, Atelierbeauftragter des BBK \nMatthias Mayer\nKünstler Kurator\, Projektraumbetreiber \nStefano Gualdi\nKunsthistoriker und -vermittler\, Projektraum-Manager bei Axel Obiger \nAxel Obiger als Hotellobby? Als Künstlerische Inszenierung\, touristisches Entrée oder urbanistische Vorahnung?\nDer rote Teppich ist beides: Eine einladende Geste an den Stadtraum\, die Straße und seine Bewohner*innen und zugleich eine düstere Dystopie der Verdrängung künstlerischer Produktionsräume und Experimentierfelder in unserer Stadt. Die Lobby wird einerseits zum Versprechen eines transitorischen Ortes und zur glamourösen Projektionsfläche und andererseits zur Vorahnung einer städtebaulichen Metamorphose\, die die Frage nach der Rolle\, Existenzberechtigung und Dringlichkeit künstlerischer Produktions- und Präsentationsräume im unmittelbaren urbanen Umfeld stellt.\nDie Veranstaltung unternimmt den Versuch einer kurzen Bestandsaufnahme zur Situation künstlerischer Produktions- und Projekträume in Berlin und versucht von hier aus Ideen und Utopien für eine nahe und ferne Zukunft zum Verhältnis von Stadtraumentwicklung und künstlerischem Freiraum\, zu Tourismus und Kunst\, urbanistischer Gestaltung und ökonomischer Realität zu entwickeln.\nDenken Sie mit! \nDr. Martin Schwegmann ist Architekt und Stadtforscher\, Experte für Stadtentwicklung\, Aktivist\, Autor und Moderator von kooperativen urbanen Prozessen. Seit April 2017 arbeitet er als Atelierbeauftragter für Berlin im Kulturwerk des bbk berlin. Als Planer und Experte begleitete er verschiedene städtebauliche Projekte im In- und Ausland. In zahlreichen Publikationen\, Lehraufträgen\, Förderprogrammen und Kulturinitiativen beschäftigt er sich mit den Themen Stadtentwicklung und Gestaltung\, Bürgerbeteiligung\, Transsektorale Zusammenarbeit (Politik\, Kultur\, Wirtschaft\, Zivilgesellschaft)\, Kulturförderung und Urban Commons\, sowie mit dem Zustand\, Potential und Entwicklung künstlerischer Produktionsräume in Berlin. \nMatthias Mayer arbeitet als Künstler\, Kurator und Ausstellungsmacher seit Anfang der 1990er Jahre. 2003 eröffnete er den Projektraum Spor Klübü als Mitglied des Projektraumverbundes Kolonie Wedding. Er engagierte sich kulturpolitisch u.a. im Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen und im Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene Berlin\, setzt sich für die (infra)strukturellen Belange der Räume und Initiativen ein und beschäftigt sich mit Themen wie Gentrifizierung und räumliche Veränderungsprozesse in Berlin. Zudem co-koordinierte er das Veranstaltungsformat „One Night Stand“ in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art um die Arbeit von Projekträumen und -initiativen im städtischen Kontext sichtbarer zu machen. \nStefano Gualdi ist promovierter Kunst- und Architekturhistoriker. 1993 begann sein Werdegang als Ausstellungskurator\, Kunstkritiker und künstlerischer Berater für öffentliche und private Kulturinstitutionen in Norditalien. 1998 kam er erstmalig mit Berlins Kunstszene in Berührung und spürte die Dynamik der Stadt. Zwei Jahre später eröffnete er selbst einen Pop-up-Ausstellungsraum in Berlin Mitte. Seitdem lebt und arbeitet er in der deutschen Kulturmetropole und ist als Galeriemanager\, Korrespondent von Kunstzeitschriften und Mitbegründer der Agentur GoArt! tätig. Ab 2010 bietet er Incoming Services für Kulturreisende und ist seit 2020 auch für die Kommunikation und Kunstvermittlung von Axel Obiger zuständig. \nZIMMER frei!\nAusstellung 21.1.-18.2.2023 \nEin Hotelzimmer ist ein Durchgangsort\, ein „Nicht-Ort“ (non-lieu\, nach Marc Augé)\, der jedoch bewohnt und damit personalisiert wird von dem\, der ihn betritt. Kurz gesagt\, eine Grauzone\, die genau wie die zeitgenössische Kunst auf halbem Weg zwischen öffentlichem und privatem Raum angesiedelt ist. Tatsächlich sind Hotelzimmer jedoch oft nur mit Reproduktionen berühmter Werke oder mit dekorativen Bildern ausgestattet. \nMit dem Projekt ZIMMER frei möchte Axel Obiger die Ergebnisse der Verbindung zwischen einem bewohnbaren\, aber unpersönlichen Raum und zeitgenössischer künstlerischer Forschung zeigen. Der Ausstellungsraum verwandelt sich dann in eine Hotellobby\, in der jeder Künstler das Konzept eines Hotelzimmers auf seine eigene Weise neu ausarbeitet. Daher der Name ZIMMER frei: Zimmer als öffentlicher/privater Raum\, frei wie die Kunst. (SG) \nAxel Obiger – Raum für zeitgenössische Kunst Brunnenstraße 29\, 10119 Berlin\nDo-Fr 15-19 Uhr Sa 14-19 Uhr
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SUMMARY:ZIMMER frei - Jetzt buchen!
DESCRIPTION:ZIMMER frei\n11 Künstler*innen – 11 Zimmer (EZ & DZ) \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023 ab 18 Uhr / Performance: Geranium Blonde spielt Lounge-Musik\n21. Januar – 18. Februar 2023 \nbetreute Gruppenreiseführungen am 28.01. und 11.02.2023\, 18–19 Uhr\nund individuelle Beratung zu den Rezeptionszeiten \nVom 20. Januar bis zum 18. Februar 2023 verwandelt sich Axel Obiger in ein Hotel der besonderen Art. Zur Auswahl stehen elf individuell gestaltete Hotelzimmer\, die von elf KünstlerInnen des Projektraumes konzipiert wurden. Unser Concierge Stefano Gualdi empfängt Interessierte zu den Rezeptionszeiten vor Ort. Er berät Dich bei Deiner Reise- und Raum-Entscheidung und nimmt Dich mit auf einen phantastischen und klimaneutralen Kulturtrip. Bei dem kollaborativen und performativen Projekt verschränken sich Ausstellungs- und Hotelraum\, realer und fiktiver sowie privater und öffentlicher Ort.\nSei bereit für eine Reise in 11 Dimensionen! Für welches Zimmer wirst Du Dich entscheiden? \nJetzt buchen\, oder zur feierlichen Einweihung am 20.01.2023 kommen!
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Digital Art,Fotografie,Vernissage
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SUMMARY:Dagmar Schürrer/Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening – Videokunst im Fenster von Axel Obiger:\n* \n»Dreaming is the mind left to itself«\, 2022\, 05:23 Min\n»We are already history\, and we don’t know it«\, 2022\, 05:35 Min\n* \nvon Donnerstag\, den 1. Dezember bis Dienstag\, den 6. Dezember 2022\, 16-20 Uhr\n* \nIn »Dreaming is the mind left to itself« beschäftigt sich die Künstlerin mit den Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen – der Wachrealität\, der digitalen Welt\, der Traumwelt\, drogeninduzierten Zuständen\, spirituellen Meditationen – und unserem Gefühl der individuellen Präsenz in ihnen. Jeder dieser Zustände hat seinen Zweck und ermöglicht dem Menschen den Zugang zu verschiedenen Konstruktionen der Realität. Besonders die Rolle des Träumens fasziniert Künstler und Forscher seit langem. Die neurowissenschaftliche Theorie »The Overfitted Brain Hypothesis« (OBH) vergleicht das Träumen mit einem bestimmten Aspekt der Künstlichen Intelligenz (KI). Damit KI aussagekräftige Ergebnisse liefern kann\, muss sie mit einem ausreichend variablen Datensatz gefüttert werden. Um die Variabilität zu erhöhen\, kann sie mit Rauschen und Störungen durchsetzt sein. OBH zieht Parallelen zum Zweck des Träumens und argumentiert\, dass es wie eine ähnliche Rauschinjektion funktioniert\, damit unser Gehirn mit den vielen sich selbst wiederholenden Mustern im Wachzustand zurechtkommen kann. Die AR-Videoinstallation »Dreaming is the mind left to itself« führt den Besucher durch abstrakte Traumlandschaften und digitale Umgebungen\, fokussiert durch eine Vignette\, die an eine Virtual-Reality-Brille erinnert. Die Bilder werden immer verwaschener und suggerieren die Auflösung paralleler Realitäten.\nRealisiert mit dem NEUSTART Kultur Stipendium der Stiftung Kunstfonds.\n* \nIn »We are already history\, and we don’t know it«\, macht die Künstlerin Dagmar Schürrer das Gehirn zum zentralen Thema ihrer neuesten Arbeit. Für die digitalen Arbeiten verbindet Schürrer in typischer Weise das Abstrakte mit dem Figürlichen und schafft Immersionsräume\, die zwischen der physischen und der virtuellen Sphäre oszillieren. Animierte Bilder des Gehirns und idealisierte Darstellungen des Menschen überlagern sich mit abstrahierten Mustern\, die an menschliche Zell- und Neuronenstrukturen sowie an elektronische Verdrahtungen erinnern. Diese Bildsequenzen werden durch hypnotische Tunnelfahrten unterbrochen\, die den Betrachter tiefer in das Werk der Künstlerin hineinziehen. Atmosphärische Klänge und Voice-Overs schaffen eine bewusstseinsstimulierende Atmosphäre. Dagmar Schürrer schafft einen poetischen Meditationsraum. Auf kontemplative Weise evoziert sie eine Reflexion über das Gehirn als konstitutiven Bestandteil unseres Seins und macht es uns bewusst. Dabei stellt die Künstlerin Analogien zwischen dem Organ und zeitgenössischen Technologien her\, die sich gleichsam in den Sätzen der Voiceovers widerspiegeln.\n* \nDagmar Schürrer ist österreichische Videokünstlerin mit Wohnsitz in Berlin. Sie hat am Central Saint Martins College of Art and Design in London Freie Kunst studiert. Seit dem Abschluss ihres Studiums in 2011 hat sie an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen: unter anderem an den New Contemporaries 2011 am ICA in London\, dem Impakt Festival 2013 in Utrecht\, NL\, und dem Fullframe Festival 2014 im MUMOK Kino in Wien. 2013 war sie für den Berlin Art Prize nominiert\, und im selben Jahr\, wie auch in 2016\, für den Tenderpixel Award in London. 2016 erhielt sie das Goldrausch Künstlerinnen Stipendium der Stadt Berlin und präsentierte ihre Arbeiten bei 5. Moskau Biennale für Junge Kunst.\n* \nObiger LICHTSPIELE\nPublic Film Screening\nvom 1.12.2022 bis 14.01.2023\nFinissage: am Samstag\, den 14.01.2023\, ab 18 UhrVideokunst im Fenster von Axel Obiger\njeweils von 16-20 UhrPROGRAMM\n​\nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022Simon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nmehr Infos unter www.axelobiger.com
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Digital Art,Projekt im öffentlichen Raum,Screening,Video
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SUMMARY:WEITER – VOLLDAMPF VORAUS - finnfemfel
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, den 28. Oktober 2022\, ab 17 Uhr \nAusstellung: 29.10. – 26.11.2022 \nDie deutsch-finnische Künstlergruppe finnfemfel\, zusammen mit Schriftsteller und Kurator Mika Hannula\, Berlin\, als Gast\, nehmen die Fährte der letzten Ausstellung ZURÜCKBLEIBEN (2018) bei Axel Obiger wieder auf und heben gemeinsam ab in dem Weltraum: die letzte Grenze. \nMit einer neuen raumspezifischen Installation bestehend aus verschiedenen Medien und interaktiven Elementen\, entwickelt aus Zufall\, Fehler und Planung\, haben finnfemfel und Hannula\, sowie auch viele andere Menschen auf dieser Welt\, die Selbstverwirklichung im Visier und zünden damit die nächste Stufe: WEITER – VOLLDAMPF VORAUS [weit – höher – am reichsten]. \nfinnfemfel\, geboren 1998\, ist eine deutsch-finnische Künstlergruppe bestehend aus Albert Braun\, Marcus Lerviks und Oskar Lindström. Ideen werden gemeinsam und oft mit geladenen Gästen entwickelt\, organisiert und schließlich realisiert. Ausgangspunkt und Quelle aller Aktivitäten ist das alltägliche Leben. Das Spannungsfeld der künstlerischen Arbeit bewegt sich zwischen Realität\, Fiktion\, Simulation und dem Narrativen. Humor und das Groteske sind wesentliche Bestandteile. Trotz unterschiedlicher individueller Herangehensweisen und Wohnort ist das Endergebnis immer ein kollektives\, 3 Personen – 1 Werk! \nBild: finnfemfel-porträts-all-in-one.jpg: Ego All in One\, Fine Art Print\, 42 x 60 cm\, 2022
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SUMMARY:Wir feiern die 150. Ausstellung! Music With An Open End - Ambient Evening with LEFT WINTER (Manchester/Berlin)
DESCRIPTION:Ambient Evening on Thursday\, October 6th\, 2022 from 7 pm (free of charge) \nto the 150th Axel Obiger’s Exhibition: OPEN END Petra Karadimas / Gabriele Künne \nLEFT WINTER is a composer and contemporary visual & sound artist.\nBased in Manchester and Berlin\, his work spans sound and images that navigate the transitional area of music\, science + art. \nWith work composed of analogue and virtual orchestral components and sound design\, LEFT WINTER composes uniquely with a strong signature of ethereal sounds that are intelligently layered with minimalist components that capture and captivate the imaginations of listeners\, producing journeys of sound that take listeners with them. \nWith sweeping melodies underscored by drones\, orchestral parts and unexpected glitches that flit through his music\, his music scores the stories behind autobiographical\, factual and fictional concepts. Recent German influences take presence in the form of bells\, crossing signals\, open spaces and the deep sounds of stationary\, heavy trains. \nIn the main his music is symphonic and with titles including ‘We Formed Ourselves Into Tight Groups’\, listeners are left forming their own mental\, visual\, scenes that span emotions of epic\, horror and tragedy. \nLEFT WINTER’s practice also combines visual work; monochrome photography\, print\, physical and moving image pieces; minimalist and sparse\, these often function alongside and support his compositions. \nHis performances explore captured sound\, often evolving live in a public / exhibition space\, with visual works strongly linked to communication and science. Eve
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SUMMARY:OPEN END - Petra Karadimas / Gabriele Künne
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 23. September 2022 ab 18 Uhr\n Ausstellung: 24. September – 22. Oktober 2022 \nAmbient Event am Donnersatg\, den 6. Oktober ab 19 Uhr\n„Music With An Open End„ mit Left Winter (Manchester/Berlin)\nzur 150. Axel Obiger Ausstellung ! \nAusstellungsführungen am 30.09. und 14.10.2022\, 18–19 Uhr \nPetra Karadimas und Gabriele Künne befragen mithilfe ihrer jeweiligen Medien eine Wahrnehmung\, die auf scheinbar beiläufig gefundenen Stadtszenarien beruht\, von Details in urbaner Umgebung ausgeht sowie die Natur- und Landschaftsfragmente in den Zwischenräumen der Stadt thematisiert. \nBaustellen\, Brachen und transitorische Räume stehen in Petra Karadimas´ Fotografien im Zentrum der Auseinandersetzung. Hier finden urbane Strukturen flächig zusammen\, überlagern und durchkreuzen einander. Die Bilder erscheinen flüchtig\, teils unspektakulär und brechen doch gezielt mit Konventionen und Sehgewohnheiten. Oft erschließen sie sich erst auf den zweiten Blick. \nFür Gabriele Künne spielen Objekte und Objektsysteme\, deren unbestimmte und unbestimmbare Formen sich aus urbanem Erleben entwickeln\, eine wesentliche Rolle. Im Spannungsfeld von naturhaften und technoid-architektonischen Elementen eröffnen sich dem Betrachter vielfältige Assoziationsmöglichkeiten. Ausgewalzte Flächen aus keramischer Masse werden gefaltet\, geworfen\, geschlagen und an die Grenzen ihrer konstruktiven Möglichkeiten gebracht. \nDie beiden Künstlerinnen teilen einen ähnlich offenen Arbeitsansatz\, der die Bedingungen des jeweiligen Mediums immer mitdenkt und als eigentlichen Ausgangspunkt versteht. Jenseits des Nützlichen oder Pittoresken geben die so entstehenden Arbeiten spielerisch Auskunft über die Prozesse und Möglichkeiten ihrer Entstehung. Der vorangegangene Dialog wird als Präsentationsform mit einbezogen ohne die Autonomie der Kunstwerke zu verletzen. \nPetra Karadimas studierte Bildende Kunst am Hunter College of the City University of New York (M.F.A. 1995). Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit war sie u.a als Gast Dozentin am ICP in New York tätig und hat einige Jahre den Projektraum berg19 raum für fotografie in Berlin Mitte geleitet. Sie hat zahlreiche Stipendien erhalten\, zuletzt ein Förderstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Sie lebt seit 1997 in Berlin. \nGabriele Künne studierte Freie Kunst an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und am Royal College of Art London und schloss 1998 mit der Ernennung zur Meisterschülerin ab. Seit 2012 ist sie als Mitglied bei Axel Obiger auch kuratorisch tätig\, zuletzt bei „Amorph“ in der Galerie im Saalbau\, Neukölln (2020) sowie bei „Geduld des Papiers“ in der PAPER gallery Manchester (2022). Sie lebt und arbeitet seit 1988 in B
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