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SUMMARY:Achim Kobe - Writings
DESCRIPTION:Ausstellung: 15. Juli – 25. August 2023​\nÖffnungszeiten: 15.-22. Juli: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr.\nAb dem 23. Juli bis zum 25. August 24h/7 Ausstellung nur im Schaufenster. \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up. The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:Writings - Achim Kobe
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung:\nFreitag\, 14.07.2023\, 18-21 Uhr \nAusstellungszeitraum:\n15.07. – 25.08. 2023 \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up.The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:"Phasen" Konzert / Finissage
DESCRIPTION:am Sonntag\, den 9. Juli um 16 Uhr „Phasen“ von Julia Yoo Soon Gröting\, Violine und Luise Rau\, Violoncello des Ensemles Quillo mit Werken von Kaija Saariaho\, Henrik Ajax\, Hanns Eisler\, Philip Glass und B.A. Zimmermann. Finissage der Ausstellung Artefakt und Interferenz – Harriet Groß | Susanne Piotter mit einem Konzert zum Thema der Phasenverschiebung (kostenlos). \nStörung als Impulsgeber.  Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellungsdauer: 10. Juni – 9. Juli 2023\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr. Termine nach Vereinbarung.
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SUMMARY:"Phasen": Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello
DESCRIPTION:„Phasen“ on July 9\, 2023 at 4pm: Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello \nArtefakt und Interferenz\nHarriet Groß | Susanne Piotter \nDisorder as stimulation. The small sculptures in Susanne Piotter’s Artefakt series evoke an impression of architecture\, reminiscent of building shells and architectural failures without function. As autonomous objects\, they are a plea for imperfection. Harriet Groß’s installation Interferenz records phenomena of amplification and extinction. Like waves hitting obstacles\, competing ideas set the space into rhythmic oscillations and turn into strings of an instrument. \nExhibition Dates: June 10 – July 9\, 2023\nOpening hours: Th-Fr 3-7pm\, Sa 2-7pm\, and by appointment.\nAdmission FREE
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SUMMARY:Artefakt und Interferenz - Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Ausstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung \n  \nStörung als Impulsgeber. \nDie kleinen\, fast handlichen\, aus Beton gegossenen Objekte von Susanne Piotter\, die den Titel Artefakte tragen\, lassen an Miniaturen utopisch-futuristischer Architekturen denken\, deren Originale heute vielleicht verlassen sind oder nicht mehr existieren\, die vielleicht nie existiert haben. Ihre ins Nichts führenden Treppen\, die offenen Dächer\, die verschlossenen oder zerklüfteten Fassaden erinnern gleichsam an Architekturen\, die im Entwurfsprozess verworfen wurden\, da sie sich als unrealisierbar entpuppten.\nDas Prozessuale und Wandelbare\, das die Anschauung der Objekte kennzeichnet\, bestimmt auch den Prozess ihrer Entstehung. Susanne Piotter denkt ihre Objekte nicht ausgehend von der finalen Erscheinung\, sondern von der Negativform her\, die sie aus Bausteinen und Styropor konstruiert und später mit flüssigem Beton ausgießt. Aus der Gussform löst sich nicht zwangsweise das fertige Objekt. Vielmehr sind viele der Artefakte aus zwei oder drei in Beton gegossenen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Künstlerin probiert dabei so lange verschiedene Möglichkeiten aus\, bis sie eine zufrieden stellende Lösung gefunden hat. Ihr Vorgehen ist eines\, das Fehlschläge in Kauf nimmt\, diese sogar von vornherein bewusst mit einplant. (Auszug aus dem Katalogtext „Wie Grüße aus einer vergangenen Zukunft – Susanne Piotters Artefakte als Reflexionen über Architektur und städtebaulichen Wandel“\, von Rahel Schrohe\, 2022). \nHarriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf\, wie sie durch Phasenverschiebung bei visuellen und akustischen Wellen entstehen sobald diese auf Hindernisse treffen. Durch jede Art von Ordnungsraster – hier der aus Linien gewebten Metallgaze – werden nicht nur im physikalischen Bereich „Störungen“ erzeugt\, sie beeinflussen alle unsere Wahrnehmungs- und Lernprozesse. Welche Rasterfilter durchlaufen unsere Eindrücke? Welche sintern bis in unser Gedächtnis? Welche Überlagerungen prägen unser Begreifen der Welt und unser zukünftiges Handeln? Die Interferenz von Ereignissen fordert eine Veränderung des Blickwinkels\, wie es auch im Spiel mit den Lentikulardrucken thematisiert wird.\nDas scheinbar starre System des Metallgitters wird hier bewußt widersprüchlich zur ersten Materialerwartung in weichen sich überlagernden Falten an der Wand befestigt. Die darauf locker gezeichneten Liniensysteme erzeugen je nach Perspektive und Lichteinfall eine Vertiefung ihrer Farbwirkung\, wie Obertöne mit einem gewissen Rauschanteil. Ein visueller Rhythmus\, ein Flirren entsteht und verwandelt die Gebilde zu Klanglandschaften. Im gesamten Ausstellungsraum wird so eine mehrstimmige Textur konkurrierender Ereignisse geschaffen. Drahtzeichnungen und Wellenschwingungen erzeugen wie die Saiten eines Instrumentes die Polyphonie eines dreidimensionalen Klangbildes im Betrachter. Interferenz als Partitur für Neues. \n  \nSusanne Piotter mit Ausbildungshintergrund Grafik- und Multimediadesign\, hat an der Akademie der Bildenden Künste Maastricht (NL) Bühnenbild studiert. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen wie der Kunstsammlung der Artothek der Landesbibliothek Berlin (ZLB)\, der Collection Otra feria de arte\, Argentinien\, Sammlung Mag. Alexandra Hanzl\, MBA\, Lichtenstein – The Princely Collections und der Sammlung ukb Unfallkrankenhaus Berlin vertreten und waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa zu sehen. \nHarriet Groß hat Medizin an der Freien Universität Berlin und Bildenden Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und dem Royal College of Art in London studiert. Ihre Zeichnungen\, Cutouts und Rauminstallationen sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten (u.a. dem Kupferstichkabinett Berlin\, dem CGAC Santiago de Compostela\, der Herzogin Amalia Bibliothek Weimar\, dem Haus des Rundfunks Berlin). Regelmäßig werden sie in Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt.
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SUMMARY:Vernissage "Artefakt und Interferenz" Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 9. Juni 2023\, 19 – 22 Uhr \nStörung als Impulsgeber. Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:„chapiteau“ Christian Hellmich / Matthias Moravek
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n6. Mai – 3. Juni 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 5. Mai 2023\, 19-22 Uhr \nDer Titel der Ausstellung (Franz. für Zirkuszelt) spannt bereits den gemeinsamen Raum auf\, in dem sich Christian Hellmich und Matthias Moravek künstlerisch die Bälle zuwerfen. Bild und Skulptur als artistische Bühne\, als Raum für Magie\, Imagination und Illusion oder als circensische Inszenierung. \nEnglish Text \nThe exhibition title (French: circus tent) already characterizes the artistic idea Christian Hellmich and Matthias Moravek are playing around with: Their paintings and sculptures are all dealing with aspects of the imaginary and illusionary\, be it misterious or clownesque. Let the magic happen!
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DESCRIPTION:OBJECTS \nAusstellung: 31. März – 29. April 2023\nVernissage: Freitag\, 31. März 2023\, 19-22 Uhr \nLouise Bristow / Louisa Chambers / Lisa Denyer / Caitlin Griffiths / David Hancock / Peter Hock / Jeffrey Knopf & Angela Tait / Merja Kokkonen / Gabriele Künne / Niina Lehtonen Braun / Matthew Macaulay / Maja Rohwetter / Ruby Tingle / Lisa Wilkens / Hannah Wooll \nDie Ausstellung “Objects“ setzt Untersuchungen zum Begriff des Stilllebens in einer erneuten Zusammenarbeit zwischen der PAPER Galerie Manchester und Axel Obiger fort. Sie zeigt 16 künstlerische Positionen aus Berlin und dem Vereinigten Königreich\, die das Genre in neuer Art und Weise untersuchen und interpretieren. Galt das Stillleben einst als die am wenigsten geschätzte Bildgattung der Kunst\, lassen sich jedoch gerade in der Komposition von Objekten Fragestellungen zur Härte des täglichen Lebens\, zur Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und der Bedrohung durch den Tod in ungewohnt eindringlicher Weise vermitteln. Diese Themen durchdringen das Genre und bleiben darin bis heute präsent\, stetig unter der Oberfläche köchelnd. \nPAPER ist eine von Künstler*innen geführte Galerie mit Sitz in Manchester. Sie vertritt junge und etabliertere Künstler*innen\, in deren Arbeit das Medium Papier eine zentrale Rolle spielt. Die Galerie arbeitet regelmäßig mit anderen nationalen und internationalen Projekträumen und Galerien zusammen und hat kürzlich das online Magazin Fourdrinier (www.thefourdrinier.com) mit dem Schwerpunkt auf Kunst auf Papier herausgebracht. \nAxel Obiger ist ein von Künstler*innen geführter Berliner Projektraum\, der Modelle und Mechanismen der Kunstszene und des Kunstmarktes hinterfragt und dessen Schwerpunkt ebenfalls in der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Künstlern und Projekträumen liegt.
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SUMMARY:Finissage REAGENZIEN - Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:Finissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr\nFinissage Saturday\, March 25\, 2023 from 4pm-8pm \nREAGENZIEN / REAGENTS\nAlke Brinkmann und Wolfgang Matzat \n25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wird es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder. \nReagents\nThe wild looking veneer\, sourced from ailing trees\, breathes new life with our collaborative intervention. Cut and stained like a microscopic specimen it becomes the starting point of contemplation about the essence of nature and the beauty of imperfection. \nWolfgang Matzat is a carpenter and studied art in Kassel and Berlin.\nAlke Brinkmann studied art and biology in Berlin. They live and work in Berlin with their four children together.
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SUMMARY:REAGENZIEN  I  Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 24. Februar 2023 ab 19.00 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wir es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder.
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SUMMARY:ZIMMER frei? =  Stadt >> Raum >> Kunst  (Talk und Diskussion)
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Februar 2023\, 19 Uhr \nZIMMER frei?\nStadt >> Raum >> Kunst \nTalk und Diskussion in der Lobby mit \nDr. Martin Schwegmann\nArchitekt und Stadtforscher\, Atelierbeauftragter des BBK \nMatthias Mayer\nKünstler Kurator\, Projektraumbetreiber \nStefano Gualdi\nKunsthistoriker und -vermittler\, Projektraum-Manager bei Axel Obiger \nAxel Obiger als Hotellobby? Als Künstlerische Inszenierung\, touristisches Entrée oder urbanistische Vorahnung?\nDer rote Teppich ist beides: Eine einladende Geste an den Stadtraum\, die Straße und seine Bewohner*innen und zugleich eine düstere Dystopie der Verdrängung künstlerischer Produktionsräume und Experimentierfelder in unserer Stadt. Die Lobby wird einerseits zum Versprechen eines transitorischen Ortes und zur glamourösen Projektionsfläche und andererseits zur Vorahnung einer städtebaulichen Metamorphose\, die die Frage nach der Rolle\, Existenzberechtigung und Dringlichkeit künstlerischer Produktions- und Präsentationsräume im unmittelbaren urbanen Umfeld stellt.\nDie Veranstaltung unternimmt den Versuch einer kurzen Bestandsaufnahme zur Situation künstlerischer Produktions- und Projekträume in Berlin und versucht von hier aus Ideen und Utopien für eine nahe und ferne Zukunft zum Verhältnis von Stadtraumentwicklung und künstlerischem Freiraum\, zu Tourismus und Kunst\, urbanistischer Gestaltung und ökonomischer Realität zu entwickeln.\nDenken Sie mit! \nDr. Martin Schwegmann ist Architekt und Stadtforscher\, Experte für Stadtentwicklung\, Aktivist\, Autor und Moderator von kooperativen urbanen Prozessen. Seit April 2017 arbeitet er als Atelierbeauftragter für Berlin im Kulturwerk des bbk berlin. Als Planer und Experte begleitete er verschiedene städtebauliche Projekte im In- und Ausland. In zahlreichen Publikationen\, Lehraufträgen\, Förderprogrammen und Kulturinitiativen beschäftigt er sich mit den Themen Stadtentwicklung und Gestaltung\, Bürgerbeteiligung\, Transsektorale Zusammenarbeit (Politik\, Kultur\, Wirtschaft\, Zivilgesellschaft)\, Kulturförderung und Urban Commons\, sowie mit dem Zustand\, Potential und Entwicklung künstlerischer Produktionsräume in Berlin. \nMatthias Mayer arbeitet als Künstler\, Kurator und Ausstellungsmacher seit Anfang der 1990er Jahre. 2003 eröffnete er den Projektraum Spor Klübü als Mitglied des Projektraumverbundes Kolonie Wedding. Er engagierte sich kulturpolitisch u.a. im Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen und im Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene Berlin\, setzt sich für die (infra)strukturellen Belange der Räume und Initiativen ein und beschäftigt sich mit Themen wie Gentrifizierung und räumliche Veränderungsprozesse in Berlin. Zudem co-koordinierte er das Veranstaltungsformat „One Night Stand“ in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art um die Arbeit von Projekträumen und -initiativen im städtischen Kontext sichtbarer zu machen. \nStefano Gualdi ist promovierter Kunst- und Architekturhistoriker. 1993 begann sein Werdegang als Ausstellungskurator\, Kunstkritiker und künstlerischer Berater für öffentliche und private Kulturinstitutionen in Norditalien. 1998 kam er erstmalig mit Berlins Kunstszene in Berührung und spürte die Dynamik der Stadt. Zwei Jahre später eröffnete er selbst einen Pop-up-Ausstellungsraum in Berlin Mitte. Seitdem lebt und arbeitet er in der deutschen Kulturmetropole und ist als Galeriemanager\, Korrespondent von Kunstzeitschriften und Mitbegründer der Agentur GoArt! tätig. Ab 2010 bietet er Incoming Services für Kulturreisende und ist seit 2020 auch für die Kommunikation und Kunstvermittlung von Axel Obiger zuständig. \nZIMMER frei!\nAusstellung 21.1.-18.2.2023 \nEin Hotelzimmer ist ein Durchgangsort\, ein „Nicht-Ort“ (non-lieu\, nach Marc Augé)\, der jedoch bewohnt und damit personalisiert wird von dem\, der ihn betritt. Kurz gesagt\, eine Grauzone\, die genau wie die zeitgenössische Kunst auf halbem Weg zwischen öffentlichem und privatem Raum angesiedelt ist. Tatsächlich sind Hotelzimmer jedoch oft nur mit Reproduktionen berühmter Werke oder mit dekorativen Bildern ausgestattet. \nMit dem Projekt ZIMMER frei möchte Axel Obiger die Ergebnisse der Verbindung zwischen einem bewohnbaren\, aber unpersönlichen Raum und zeitgenössischer künstlerischer Forschung zeigen. Der Ausstellungsraum verwandelt sich dann in eine Hotellobby\, in der jeder Künstler das Konzept eines Hotelzimmers auf seine eigene Weise neu ausarbeitet. Daher der Name ZIMMER frei: Zimmer als öffentlicher/privater Raum\, frei wie die Kunst. (SG) \nAxel Obiger – Raum für zeitgenössische Kunst Brunnenstraße 29\, 10119 Berlin\nDo-Fr 15-19 Uhr Sa 14-19 Uhr
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SUMMARY:ZIMMER frei - Jetzt buchen!
DESCRIPTION:ZIMMER frei\n11 Künstler*innen – 11 Zimmer (EZ & DZ) \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023 ab 18 Uhr / Performance: Geranium Blonde spielt Lounge-Musik\n21. Januar – 18. Februar 2023 \nbetreute Gruppenreiseführungen am 28.01. und 11.02.2023\, 18–19 Uhr\nund individuelle Beratung zu den Rezeptionszeiten \nVom 20. Januar bis zum 18. Februar 2023 verwandelt sich Axel Obiger in ein Hotel der besonderen Art. Zur Auswahl stehen elf individuell gestaltete Hotelzimmer\, die von elf KünstlerInnen des Projektraumes konzipiert wurden. Unser Concierge Stefano Gualdi empfängt Interessierte zu den Rezeptionszeiten vor Ort. Er berät Dich bei Deiner Reise- und Raum-Entscheidung und nimmt Dich mit auf einen phantastischen und klimaneutralen Kulturtrip. Bei dem kollaborativen und performativen Projekt verschränken sich Ausstellungs- und Hotelraum\, realer und fiktiver sowie privater und öffentlicher Ort.\nSei bereit für eine Reise in 11 Dimensionen! Für welches Zimmer wirst Du Dich entscheiden? \nJetzt buchen\, oder zur feierlichen Einweihung am 20.01.2023 kommen!
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SUMMARY:Dagmar Schürrer/Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening – Videokunst im Fenster von Axel Obiger:\n* \n»Dreaming is the mind left to itself«\, 2022\, 05:23 Min\n»We are already history\, and we don’t know it«\, 2022\, 05:35 Min\n* \nvon Donnerstag\, den 1. Dezember bis Dienstag\, den 6. Dezember 2022\, 16-20 Uhr\n* \nIn »Dreaming is the mind left to itself« beschäftigt sich die Künstlerin mit den Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen – der Wachrealität\, der digitalen Welt\, der Traumwelt\, drogeninduzierten Zuständen\, spirituellen Meditationen – und unserem Gefühl der individuellen Präsenz in ihnen. Jeder dieser Zustände hat seinen Zweck und ermöglicht dem Menschen den Zugang zu verschiedenen Konstruktionen der Realität. Besonders die Rolle des Träumens fasziniert Künstler und Forscher seit langem. Die neurowissenschaftliche Theorie »The Overfitted Brain Hypothesis« (OBH) vergleicht das Träumen mit einem bestimmten Aspekt der Künstlichen Intelligenz (KI). Damit KI aussagekräftige Ergebnisse liefern kann\, muss sie mit einem ausreichend variablen Datensatz gefüttert werden. Um die Variabilität zu erhöhen\, kann sie mit Rauschen und Störungen durchsetzt sein. OBH zieht Parallelen zum Zweck des Träumens und argumentiert\, dass es wie eine ähnliche Rauschinjektion funktioniert\, damit unser Gehirn mit den vielen sich selbst wiederholenden Mustern im Wachzustand zurechtkommen kann. Die AR-Videoinstallation »Dreaming is the mind left to itself« führt den Besucher durch abstrakte Traumlandschaften und digitale Umgebungen\, fokussiert durch eine Vignette\, die an eine Virtual-Reality-Brille erinnert. Die Bilder werden immer verwaschener und suggerieren die Auflösung paralleler Realitäten.\nRealisiert mit dem NEUSTART Kultur Stipendium der Stiftung Kunstfonds.\n* \nIn »We are already history\, and we don’t know it«\, macht die Künstlerin Dagmar Schürrer das Gehirn zum zentralen Thema ihrer neuesten Arbeit. Für die digitalen Arbeiten verbindet Schürrer in typischer Weise das Abstrakte mit dem Figürlichen und schafft Immersionsräume\, die zwischen der physischen und der virtuellen Sphäre oszillieren. Animierte Bilder des Gehirns und idealisierte Darstellungen des Menschen überlagern sich mit abstrahierten Mustern\, die an menschliche Zell- und Neuronenstrukturen sowie an elektronische Verdrahtungen erinnern. Diese Bildsequenzen werden durch hypnotische Tunnelfahrten unterbrochen\, die den Betrachter tiefer in das Werk der Künstlerin hineinziehen. Atmosphärische Klänge und Voice-Overs schaffen eine bewusstseinsstimulierende Atmosphäre. Dagmar Schürrer schafft einen poetischen Meditationsraum. Auf kontemplative Weise evoziert sie eine Reflexion über das Gehirn als konstitutiven Bestandteil unseres Seins und macht es uns bewusst. Dabei stellt die Künstlerin Analogien zwischen dem Organ und zeitgenössischen Technologien her\, die sich gleichsam in den Sätzen der Voiceovers widerspiegeln.\n* \nDagmar Schürrer ist österreichische Videokünstlerin mit Wohnsitz in Berlin. Sie hat am Central Saint Martins College of Art and Design in London Freie Kunst studiert. Seit dem Abschluss ihres Studiums in 2011 hat sie an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen: unter anderem an den New Contemporaries 2011 am ICA in London\, dem Impakt Festival 2013 in Utrecht\, NL\, und dem Fullframe Festival 2014 im MUMOK Kino in Wien. 2013 war sie für den Berlin Art Prize nominiert\, und im selben Jahr\, wie auch in 2016\, für den Tenderpixel Award in London. 2016 erhielt sie das Goldrausch Künstlerinnen Stipendium der Stadt Berlin und präsentierte ihre Arbeiten bei 5. Moskau Biennale für Junge Kunst.\n* \nObiger LICHTSPIELE\nPublic Film Screening\nvom 1.12.2022 bis 14.01.2023\nFinissage: am Samstag\, den 14.01.2023\, ab 18 UhrVideokunst im Fenster von Axel Obiger\njeweils von 16-20 UhrPROGRAMM\n​\nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022Simon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nmehr Infos unter www.axelobiger.com
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SUMMARY:WEITER – VOLLDAMPF VORAUS - finnfemfel
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, den 28. Oktober 2022\, ab 17 Uhr \nAusstellung: 29.10. – 26.11.2022 \nDie deutsch-finnische Künstlergruppe finnfemfel\, zusammen mit Schriftsteller und Kurator Mika Hannula\, Berlin\, als Gast\, nehmen die Fährte der letzten Ausstellung ZURÜCKBLEIBEN (2018) bei Axel Obiger wieder auf und heben gemeinsam ab in dem Weltraum: die letzte Grenze. \nMit einer neuen raumspezifischen Installation bestehend aus verschiedenen Medien und interaktiven Elementen\, entwickelt aus Zufall\, Fehler und Planung\, haben finnfemfel und Hannula\, sowie auch viele andere Menschen auf dieser Welt\, die Selbstverwirklichung im Visier und zünden damit die nächste Stufe: WEITER – VOLLDAMPF VORAUS [weit – höher – am reichsten]. \nfinnfemfel\, geboren 1998\, ist eine deutsch-finnische Künstlergruppe bestehend aus Albert Braun\, Marcus Lerviks und Oskar Lindström. Ideen werden gemeinsam und oft mit geladenen Gästen entwickelt\, organisiert und schließlich realisiert. Ausgangspunkt und Quelle aller Aktivitäten ist das alltägliche Leben. Das Spannungsfeld der künstlerischen Arbeit bewegt sich zwischen Realität\, Fiktion\, Simulation und dem Narrativen. Humor und das Groteske sind wesentliche Bestandteile. Trotz unterschiedlicher individueller Herangehensweisen und Wohnort ist das Endergebnis immer ein kollektives\, 3 Personen – 1 Werk! \nBild: finnfemfel-porträts-all-in-one.jpg: Ego All in One\, Fine Art Print\, 42 x 60 cm\, 2022
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SUMMARY:Wir feiern die 150. Ausstellung! Music With An Open End - Ambient Evening with LEFT WINTER (Manchester/Berlin)
DESCRIPTION:Ambient Evening on Thursday\, October 6th\, 2022 from 7 pm (free of charge) \nto the 150th Axel Obiger’s Exhibition: OPEN END Petra Karadimas / Gabriele Künne \nLEFT WINTER is a composer and contemporary visual & sound artist.\nBased in Manchester and Berlin\, his work spans sound and images that navigate the transitional area of music\, science + art. \nWith work composed of analogue and virtual orchestral components and sound design\, LEFT WINTER composes uniquely with a strong signature of ethereal sounds that are intelligently layered with minimalist components that capture and captivate the imaginations of listeners\, producing journeys of sound that take listeners with them. \nWith sweeping melodies underscored by drones\, orchestral parts and unexpected glitches that flit through his music\, his music scores the stories behind autobiographical\, factual and fictional concepts. Recent German influences take presence in the form of bells\, crossing signals\, open spaces and the deep sounds of stationary\, heavy trains. \nIn the main his music is symphonic and with titles including ‘We Formed Ourselves Into Tight Groups’\, listeners are left forming their own mental\, visual\, scenes that span emotions of epic\, horror and tragedy. \nLEFT WINTER’s practice also combines visual work; monochrome photography\, print\, physical and moving image pieces; minimalist and sparse\, these often function alongside and support his compositions. \nHis performances explore captured sound\, often evolving live in a public / exhibition space\, with visual works strongly linked to communication and science. Eve
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SUMMARY:OPEN END - Petra Karadimas / Gabriele Künne
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 23. September 2022 ab 18 Uhr\n Ausstellung: 24. September – 22. Oktober 2022 \nAmbient Event am Donnersatg\, den 6. Oktober ab 19 Uhr\n„Music With An Open End„ mit Left Winter (Manchester/Berlin)\nzur 150. Axel Obiger Ausstellung ! \nAusstellungsführungen am 30.09. und 14.10.2022\, 18–19 Uhr \nPetra Karadimas und Gabriele Künne befragen mithilfe ihrer jeweiligen Medien eine Wahrnehmung\, die auf scheinbar beiläufig gefundenen Stadtszenarien beruht\, von Details in urbaner Umgebung ausgeht sowie die Natur- und Landschaftsfragmente in den Zwischenräumen der Stadt thematisiert. \nBaustellen\, Brachen und transitorische Räume stehen in Petra Karadimas´ Fotografien im Zentrum der Auseinandersetzung. Hier finden urbane Strukturen flächig zusammen\, überlagern und durchkreuzen einander. Die Bilder erscheinen flüchtig\, teils unspektakulär und brechen doch gezielt mit Konventionen und Sehgewohnheiten. Oft erschließen sie sich erst auf den zweiten Blick. \nFür Gabriele Künne spielen Objekte und Objektsysteme\, deren unbestimmte und unbestimmbare Formen sich aus urbanem Erleben entwickeln\, eine wesentliche Rolle. Im Spannungsfeld von naturhaften und technoid-architektonischen Elementen eröffnen sich dem Betrachter vielfältige Assoziationsmöglichkeiten. Ausgewalzte Flächen aus keramischer Masse werden gefaltet\, geworfen\, geschlagen und an die Grenzen ihrer konstruktiven Möglichkeiten gebracht. \nDie beiden Künstlerinnen teilen einen ähnlich offenen Arbeitsansatz\, der die Bedingungen des jeweiligen Mediums immer mitdenkt und als eigentlichen Ausgangspunkt versteht. Jenseits des Nützlichen oder Pittoresken geben die so entstehenden Arbeiten spielerisch Auskunft über die Prozesse und Möglichkeiten ihrer Entstehung. Der vorangegangene Dialog wird als Präsentationsform mit einbezogen ohne die Autonomie der Kunstwerke zu verletzen. \nPetra Karadimas studierte Bildende Kunst am Hunter College of the City University of New York (M.F.A. 1995). Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit war sie u.a als Gast Dozentin am ICP in New York tätig und hat einige Jahre den Projektraum berg19 raum für fotografie in Berlin Mitte geleitet. Sie hat zahlreiche Stipendien erhalten\, zuletzt ein Förderstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Sie lebt seit 1997 in Berlin. \nGabriele Künne studierte Freie Kunst an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und am Royal College of Art London und schloss 1998 mit der Ernennung zur Meisterschülerin ab. Seit 2012 ist sie als Mitglied bei Axel Obiger auch kuratorisch tätig\, zuletzt bei „Amorph“ in der Galerie im Saalbau\, Neukölln (2020) sowie bei „Geduld des Papiers“ in der PAPER gallery Manchester (2022). Sie lebt und arbeitet seit 1988 in B
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SUMMARY:Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion\, unter Einbezug der Ausstellung CONSTELLAR von Susanne Britz und Maja Rohwetter. \nPropriozeption (engl. Proprioception) ist die unbewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung\, Stellung\, Spannung\, Haltung des eigenen Körpers und seiner Lage im Raum. Sie wird auch als der 6. Sinn des Menschen bezeichnet. \nViele Kunstwerke sind vorwiegend visueller oder auditiver Natur. Einige Kunstwerke (wie z.B.Happenings\, Fluxus\, Performances) beziehen auch die Körperlichkeit des Publikums entscheidend mit ein und provozieren bewusst die Wahrnehmung des eigenen Körpers\, d. h. die Propriozeption und Interozeption der Kunst-Rezipient:innen:\nDiese Werke haben verstärkt die Wahrnehmung der eigenen Körperbewegung\, der Position im Raum\, des Gleichgewichts\, der Muskelspannung\, des Schmerzes\, der Temperatur\, des Energie- und Stressniveaus usw. zum Inhalt.\nWie propriozeptiv sind Susanne Britz‘ und Maja Rohwetters Werke? Finden wir in der Ausstellung CONSTELLAR neben dem rein visuellen Zugang auch einen interozeptiven zu den Installationen und Bildern? \nProf. Dr. Markus Schrenk lehrt an der Heinriich-Heine-Universität Düsseldorf.\nSeine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Metaphysik\, speziell in der Metaphysik der (Natur-)Wissenschaften und in der Wissenschafts- und Sprachphilosophie. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht (Metaphysics of Science\, Routledge 2016 / Handbuch Metaphysik\, Metzler 2017/ Naturgesetze\, De Gruyter 2020; mit Siegfried Jaag).\nSein jüngstes Projekt beschäftigt sich mit einem kunstphilosophischem Thema: Was ist propriozeptive Kunst?\nMit dem Wissenschaftskommunikations-Projekt denXte gewann er 2022 zusammen mit seinem Team den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes. \nAufgrund der begrenzten Teilnahme wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:CONSTELLAR - Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:Ausstellung 20. August 2022 – 17. September 2022\n​\nDonnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr\n„Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen“. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion. \nAusstellungsführungen am 27.08. und 10.09.2022\, 18–19 Uhr \n​Die Auseinandersetzung mit einer von Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, welche die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz überführt\, ausgehend von einem performativen Konzept der Zeichnung\, gerüsthafte Installationen von Alltagsgegenständen in Fotografien. Diese werden zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Pigmentdrucke ausgeplottet und installativ präsentiert werden.\nIhre formelhafte Bildsprache verbindet heterogene Medien und Gegenstände unterschiedlichster Herkunft zu surrealen\, häufig bühnenhaft anmutenden Raumcollagen\, die als fragile und ergebnisoffene Versuchsanordnungen interpretierbar sind. \nAuch für Maja Rohwetter ist die Collage zentrales Bauprinzip ihrer malerischen Bildwelten. Hierbei überlagern sich verschiedene Medien und Entstehungszustände und das Bildmaterial durchläuft einen Medientransfer zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print.\nIllusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. Ihre kosmischen Komposition wirken instabil und energiegeladen. Bildelemente erscheinen eher wie Zustandsformen denn als feste Bildgefüge. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \n 
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SUMMARY:constellar I Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:CONSTELLAR\nSusanne Britz und Maja Rohwetter \nDie Auseinandersetzung mit einer von Bildern und Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, die die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz geht von einem performativen Konzept der Zeichnung aus\, ihre gerüsthaften Installationen von Alltagsgegenständen werden in Fotografien zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Prints installativ präsentiert werden. In Maja Rohwetters Collagen überlagern sich verschiedene Zustände innerhalb eines Medientransfers zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print. Illusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem ihre Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter Studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. an der HS Wismar und derArctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nEröffnung: 19.8.2022\, 17-22 Uhr\nZeitraum der Ausstellung: 20.8.-17.9.2022\nAusstellungsführungen am 27.08. und 10. Sept. 2022\, jeweils von 18–19 Uhr\nOrt: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nmehr Info unter: https://www.axelobiger.com
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DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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DESCRIPTION:Begleitveranstaltungen zur Ausstellung BY EAR Teil 2: Berlin \nArtist Talk und Singalong (mitsingen): 18. Mai\, 19 Uhr\nInstagram Live Streaming via @axelobiger Account \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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SUMMARY:Die Obiger Galaxis Finissage - Happening
DESCRIPTION:Finissage am Freitag\, den 29. April 2022\, 18 – 23 Uhr\nAlle Künstler werden bei der Finissage anwesend sein.\nSpecial: pre-release der App „appARition“ von Maja Rohwetter \nDie Obiger Galaxis als artistisches Wimmelbild.\nJeder von der Stammbesatzung hat befreundete bildende Art-Genossinnen zu dieser Gruppenausstellung eingeladen. \nAm 25.03. sollten alle Künstler erscheinen unter Beibringung eines eigenen Werks\, welches dann vor Ort persönlich platziert und präsentiert wurde\, in friedlicher und dynamischer Koexistenz mit den anderen. Die Vernissage als Event chaotischer\, kontaktfreundlicher Kuration. Die Finissage dann ebenso nur andersrum. \nAusmaß und Beschaffenheit dieses künstlerischen Kosmos wurden vergnüglich sichtbar oder wie schon eine Werbe-Prophetie im vorigen Jahrtausendend es trefflich formulierte: Milky Way – so locker und leicht – schwimmt sogar in Milch… \nMaria Anwander • Ruben Aubrecht • Claudia Balsters und Hannah Goldstein • Antje Blumenstein • Anne Brannys • Alke Brinkmann • Claudia Busching • Martin Dörbaum • Cécile Dupaquier • Lara Faroqhi • Saeed Foroghi • Anne Gathmann • Nathalie Grenzhaeuser • Harriet Groß • Philipp Hennevogl • Peter Hock • Katrin Jaquet • Anne Kaminsky • Petra Karadimas • Julia Kissina • Achim Kobe • Andreas Koch • Gabriele Künne • Leyre Lassierra Viguri • Jorge Lopes • Wolfgang Matzat • Alexander Menegotto • Thomas Monses • Matthias Moravek • Rainer Neumeier • Oliver Neumann • Enrico Niemann • Jennifer Oellerich • Kristina Popov • Frederik Poppe • Mariel Poppe • Heinz Pranter • Maja Rohwetter • Stefan Roigk • Miguel Rothschild • Nadja Schöllhammer • Stefan Schwarzmüller • Zuzanna Zita Skiba • Hans-Peter Stark • Craig Stewart • Petra Tödter • Dagmar Tränkle • Lukas Troberg • Anke Voelk • Nicole Wendel • Elmar Zimmermann • Christof Zwiener
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Finissage,Finnisage,partizipatoriches Projekt,Performance
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SUMMARY:Die Obiger Galaxis - Gruppenausstellung
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 25. März 2022\, 17 – 22 Uhr\nAusstellung 26. März – 29. April 2022 \nBegleitveranstaltungen zur Ausstellung:\nAusstellungsführungen am 16. und 23. April 2022\, 18 – 19 Uhr\nFinissage am Freitag\, den 29. April 2022\, 18 – 23 Uhr \n  \nDie Obiger Galaxis als artistisches Wimmelbild.\nJeder von der Stammbesatzung hat befreundete bildende Art-Genossinnen zu dieser Gruppenausstellung eingeladen. \nAm 25.03. ab 17 Uhr ist Erscheinen für alle Pflicht\, unter Beibringung eines eigenen Werks\, welches dann vor Ort persönlich platziert und präsentiert werden wird\, in friedlicher und dynamischer Koexistenz mit den anderen. Die Vernissage als Event chaotischer\, kontaktfreundlicher Kuration. Die Finissage dann ebenso nur andersrum. \nAusmaß und Beschaffenheit dieses künstlerischen Kosmos werden vergnüglich sichtbar oder wie schon eine Werbe-Prophetie im vorigen Jahrtausendend es trefflich formulierte: Milky Way – so locker und leicht – schwimmt sogar in Milch… \nMaria Anwander • Ruben Aubrecht • Claudia Balsters und Hannah Goldstein • Antje Blumenstein • Anne Brannys • Alke Brinkmann • Claudia Busching • Martin Dörbaum • Cécile Dupaquier • Lara Faroqhi • Saeed Foroghi • Anne Gathmann • Nathalie Grenzhaeuser • Harriet Groß • Philipp Hennevogl • Peter Hock • Katrin Jaquet • Anne Kaminsky • Petra Karadimas • Julia Kissina • Achim Kobe • Andreas Koch • Gabriele Künne • Leyre Lasierra Viguri • Jorge Lopes • Wolfgang Matzat • Alexander Menegotto • Thomas Monses • Matthias Moravek • Rainer Neumeier • Oliver Neumann • Enrico Niemann • Jennifer Oellerich • Kristina Popov • Frederik Poppe • Mariel Poppe • Heinz Pranter • Maja Rohwetter • Stefan Roigk • Miguel Rothschild • Nadja Schöllhammer • Stefan Schwarzmüller • Zuzanna Zita Skiba • Hans-Peter Stark • Craig Stewart • Petra Tödter • Dagmar Tränkle • Lukas Troberg • Anke Voelk • Nicole Wendel • Elmar Zimmermann • Christof Zwiener
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