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SUMMARY:Wir feiern die 150. Ausstellung! Music With An Open End - Ambient Evening with LEFT WINTER (Manchester/Berlin)
DESCRIPTION:Ambient Evening on Thursday\, October 6th\, 2022 from 7 pm (free of charge) \nto the 150th Axel Obiger’s Exhibition: OPEN END Petra Karadimas / Gabriele Künne \nLEFT WINTER is a composer and contemporary visual & sound artist.\nBased in Manchester and Berlin\, his work spans sound and images that navigate the transitional area of music\, science + art. \nWith work composed of analogue and virtual orchestral components and sound design\, LEFT WINTER composes uniquely with a strong signature of ethereal sounds that are intelligently layered with minimalist components that capture and captivate the imaginations of listeners\, producing journeys of sound that take listeners with them. \nWith sweeping melodies underscored by drones\, orchestral parts and unexpected glitches that flit through his music\, his music scores the stories behind autobiographical\, factual and fictional concepts. Recent German influences take presence in the form of bells\, crossing signals\, open spaces and the deep sounds of stationary\, heavy trains. \nIn the main his music is symphonic and with titles including ‘We Formed Ourselves Into Tight Groups’\, listeners are left forming their own mental\, visual\, scenes that span emotions of epic\, horror and tragedy. \nLEFT WINTER’s practice also combines visual work; monochrome photography\, print\, physical and moving image pieces; minimalist and sparse\, these often function alongside and support his compositions. \nHis performances explore captured sound\, often evolving live in a public / exhibition space\, with visual works strongly linked to communication and science. Eve
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SUMMARY:OPEN END - Petra Karadimas / Gabriele Künne
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 23. September 2022 ab 18 Uhr\n Ausstellung: 24. September – 22. Oktober 2022 \nAmbient Event am Donnersatg\, den 6. Oktober ab 19 Uhr\n„Music With An Open End„ mit Left Winter (Manchester/Berlin)\nzur 150. Axel Obiger Ausstellung ! \nAusstellungsführungen am 30.09. und 14.10.2022\, 18–19 Uhr \nPetra Karadimas und Gabriele Künne befragen mithilfe ihrer jeweiligen Medien eine Wahrnehmung\, die auf scheinbar beiläufig gefundenen Stadtszenarien beruht\, von Details in urbaner Umgebung ausgeht sowie die Natur- und Landschaftsfragmente in den Zwischenräumen der Stadt thematisiert. \nBaustellen\, Brachen und transitorische Räume stehen in Petra Karadimas´ Fotografien im Zentrum der Auseinandersetzung. Hier finden urbane Strukturen flächig zusammen\, überlagern und durchkreuzen einander. Die Bilder erscheinen flüchtig\, teils unspektakulär und brechen doch gezielt mit Konventionen und Sehgewohnheiten. Oft erschließen sie sich erst auf den zweiten Blick. \nFür Gabriele Künne spielen Objekte und Objektsysteme\, deren unbestimmte und unbestimmbare Formen sich aus urbanem Erleben entwickeln\, eine wesentliche Rolle. Im Spannungsfeld von naturhaften und technoid-architektonischen Elementen eröffnen sich dem Betrachter vielfältige Assoziationsmöglichkeiten. Ausgewalzte Flächen aus keramischer Masse werden gefaltet\, geworfen\, geschlagen und an die Grenzen ihrer konstruktiven Möglichkeiten gebracht. \nDie beiden Künstlerinnen teilen einen ähnlich offenen Arbeitsansatz\, der die Bedingungen des jeweiligen Mediums immer mitdenkt und als eigentlichen Ausgangspunkt versteht. Jenseits des Nützlichen oder Pittoresken geben die so entstehenden Arbeiten spielerisch Auskunft über die Prozesse und Möglichkeiten ihrer Entstehung. Der vorangegangene Dialog wird als Präsentationsform mit einbezogen ohne die Autonomie der Kunstwerke zu verletzen. \nPetra Karadimas studierte Bildende Kunst am Hunter College of the City University of New York (M.F.A. 1995). Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit war sie u.a als Gast Dozentin am ICP in New York tätig und hat einige Jahre den Projektraum berg19 raum für fotografie in Berlin Mitte geleitet. Sie hat zahlreiche Stipendien erhalten\, zuletzt ein Förderstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Sie lebt seit 1997 in Berlin. \nGabriele Künne studierte Freie Kunst an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und am Royal College of Art London und schloss 1998 mit der Ernennung zur Meisterschülerin ab. Seit 2012 ist sie als Mitglied bei Axel Obiger auch kuratorisch tätig\, zuletzt bei „Amorph“ in der Galerie im Saalbau\, Neukölln (2020) sowie bei „Geduld des Papiers“ in der PAPER gallery Manchester (2022). Sie lebt und arbeitet seit 1988 in B
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SUMMARY:Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion\, unter Einbezug der Ausstellung CONSTELLAR von Susanne Britz und Maja Rohwetter. \nPropriozeption (engl. Proprioception) ist die unbewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung\, Stellung\, Spannung\, Haltung des eigenen Körpers und seiner Lage im Raum. Sie wird auch als der 6. Sinn des Menschen bezeichnet. \nViele Kunstwerke sind vorwiegend visueller oder auditiver Natur. Einige Kunstwerke (wie z.B.Happenings\, Fluxus\, Performances) beziehen auch die Körperlichkeit des Publikums entscheidend mit ein und provozieren bewusst die Wahrnehmung des eigenen Körpers\, d. h. die Propriozeption und Interozeption der Kunst-Rezipient:innen:\nDiese Werke haben verstärkt die Wahrnehmung der eigenen Körperbewegung\, der Position im Raum\, des Gleichgewichts\, der Muskelspannung\, des Schmerzes\, der Temperatur\, des Energie- und Stressniveaus usw. zum Inhalt.\nWie propriozeptiv sind Susanne Britz‘ und Maja Rohwetters Werke? Finden wir in der Ausstellung CONSTELLAR neben dem rein visuellen Zugang auch einen interozeptiven zu den Installationen und Bildern? \nProf. Dr. Markus Schrenk lehrt an der Heinriich-Heine-Universität Düsseldorf.\nSeine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Metaphysik\, speziell in der Metaphysik der (Natur-)Wissenschaften und in der Wissenschafts- und Sprachphilosophie. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht (Metaphysics of Science\, Routledge 2016 / Handbuch Metaphysik\, Metzler 2017/ Naturgesetze\, De Gruyter 2020; mit Siegfried Jaag).\nSein jüngstes Projekt beschäftigt sich mit einem kunstphilosophischem Thema: Was ist propriozeptive Kunst?\nMit dem Wissenschaftskommunikations-Projekt denXte gewann er 2022 zusammen mit seinem Team den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes. \nAufgrund der begrenzten Teilnahme wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:CONSTELLAR - Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:Ausstellung 20. August 2022 – 17. September 2022\n​\nDonnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr\n„Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen“. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion. \nAusstellungsführungen am 27.08. und 10.09.2022\, 18–19 Uhr \n​Die Auseinandersetzung mit einer von Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, welche die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz überführt\, ausgehend von einem performativen Konzept der Zeichnung\, gerüsthafte Installationen von Alltagsgegenständen in Fotografien. Diese werden zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Pigmentdrucke ausgeplottet und installativ präsentiert werden.\nIhre formelhafte Bildsprache verbindet heterogene Medien und Gegenstände unterschiedlichster Herkunft zu surrealen\, häufig bühnenhaft anmutenden Raumcollagen\, die als fragile und ergebnisoffene Versuchsanordnungen interpretierbar sind. \nAuch für Maja Rohwetter ist die Collage zentrales Bauprinzip ihrer malerischen Bildwelten. Hierbei überlagern sich verschiedene Medien und Entstehungszustände und das Bildmaterial durchläuft einen Medientransfer zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print.\nIllusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. Ihre kosmischen Komposition wirken instabil und energiegeladen. Bildelemente erscheinen eher wie Zustandsformen denn als feste Bildgefüge. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \n 
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SUMMARY:constellar I Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:CONSTELLAR\nSusanne Britz und Maja Rohwetter \nDie Auseinandersetzung mit einer von Bildern und Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, die die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz geht von einem performativen Konzept der Zeichnung aus\, ihre gerüsthaften Installationen von Alltagsgegenständen werden in Fotografien zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Prints installativ präsentiert werden. In Maja Rohwetters Collagen überlagern sich verschiedene Zustände innerhalb eines Medientransfers zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print. Illusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem ihre Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter Studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. an der HS Wismar und derArctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nEröffnung: 19.8.2022\, 17-22 Uhr\nZeitraum der Ausstellung: 20.8.-17.9.2022\nAusstellungsführungen am 27.08. und 10. Sept. 2022\, jeweils von 18–19 Uhr\nOrt: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nmehr Info unter: https://www.axelobiger.com
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SUMMARY:BY EAR / Berlin
DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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SUMMARY:BY EAR / Berlin
DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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DESCRIPTION:Begleitveranstaltungen zur Ausstellung BY EAR Teil 2: Berlin \nArtist Talk und Singalong (mitsingen): 18. Mai\, 19 Uhr\nInstagram Live Streaming via @axelobiger Account \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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SUMMARY:Die Obiger Galaxis Finissage - Happening
DESCRIPTION:Finissage am Freitag\, den 29. April 2022\, 18 – 23 Uhr\nAlle Künstler werden bei der Finissage anwesend sein.\nSpecial: pre-release der App „appARition“ von Maja Rohwetter \nDie Obiger Galaxis als artistisches Wimmelbild.\nJeder von der Stammbesatzung hat befreundete bildende Art-Genossinnen zu dieser Gruppenausstellung eingeladen. \nAm 25.03. sollten alle Künstler erscheinen unter Beibringung eines eigenen Werks\, welches dann vor Ort persönlich platziert und präsentiert wurde\, in friedlicher und dynamischer Koexistenz mit den anderen. Die Vernissage als Event chaotischer\, kontaktfreundlicher Kuration. Die Finissage dann ebenso nur andersrum. \nAusmaß und Beschaffenheit dieses künstlerischen Kosmos wurden vergnüglich sichtbar oder wie schon eine Werbe-Prophetie im vorigen Jahrtausendend es trefflich formulierte: Milky Way – so locker und leicht – schwimmt sogar in Milch… \nMaria Anwander • Ruben Aubrecht • Claudia Balsters und Hannah Goldstein • Antje Blumenstein • Anne Brannys • Alke Brinkmann • Claudia Busching • Martin Dörbaum • Cécile Dupaquier • Lara Faroqhi • Saeed Foroghi • Anne Gathmann • Nathalie Grenzhaeuser • Harriet Groß • Philipp Hennevogl • Peter Hock • Katrin Jaquet • Anne Kaminsky • Petra Karadimas • Julia Kissina • Achim Kobe • Andreas Koch • Gabriele Künne • Leyre Lassierra Viguri • Jorge Lopes • Wolfgang Matzat • Alexander Menegotto • Thomas Monses • Matthias Moravek • Rainer Neumeier • Oliver Neumann • Enrico Niemann • Jennifer Oellerich • Kristina Popov • Frederik Poppe • Mariel Poppe • Heinz Pranter • Maja Rohwetter • Stefan Roigk • Miguel Rothschild • Nadja Schöllhammer • Stefan Schwarzmüller • Zuzanna Zita Skiba • Hans-Peter Stark • Craig Stewart • Petra Tödter • Dagmar Tränkle • Lukas Troberg • Anke Voelk • Nicole Wendel • Elmar Zimmermann • Christof Zwiener
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SUMMARY:Die Obiger Galaxis - Gruppenausstellung
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 25. März 2022\, 17 – 22 Uhr\nAusstellung 26. März – 29. April 2022 \nBegleitveranstaltungen zur Ausstellung:\nAusstellungsführungen am 16. und 23. April 2022\, 18 – 19 Uhr\nFinissage am Freitag\, den 29. April 2022\, 18 – 23 Uhr \n  \nDie Obiger Galaxis als artistisches Wimmelbild.\nJeder von der Stammbesatzung hat befreundete bildende Art-Genossinnen zu dieser Gruppenausstellung eingeladen. \nAm 25.03. ab 17 Uhr ist Erscheinen für alle Pflicht\, unter Beibringung eines eigenen Werks\, welches dann vor Ort persönlich platziert und präsentiert werden wird\, in friedlicher und dynamischer Koexistenz mit den anderen. Die Vernissage als Event chaotischer\, kontaktfreundlicher Kuration. Die Finissage dann ebenso nur andersrum. \nAusmaß und Beschaffenheit dieses künstlerischen Kosmos werden vergnüglich sichtbar oder wie schon eine Werbe-Prophetie im vorigen Jahrtausendend es trefflich formulierte: Milky Way – so locker und leicht – schwimmt sogar in Milch… \nMaria Anwander • Ruben Aubrecht • Claudia Balsters und Hannah Goldstein • Antje Blumenstein • Anne Brannys • Alke Brinkmann • Claudia Busching • Martin Dörbaum • Cécile Dupaquier • Lara Faroqhi • Saeed Foroghi • Anne Gathmann • Nathalie Grenzhaeuser • Harriet Groß • Philipp Hennevogl • Peter Hock • Katrin Jaquet • Anne Kaminsky • Petra Karadimas • Julia Kissina • Achim Kobe • Andreas Koch • Gabriele Künne • Leyre Lasierra Viguri • Jorge Lopes • Wolfgang Matzat • Alexander Menegotto • Thomas Monses • Matthias Moravek • Rainer Neumeier • Oliver Neumann • Enrico Niemann • Jennifer Oellerich • Kristina Popov • Frederik Poppe • Mariel Poppe • Heinz Pranter • Maja Rohwetter • Stefan Roigk • Miguel Rothschild • Nadja Schöllhammer • Stefan Schwarzmüller • Zuzanna Zita Skiba • Hans-Peter Stark • Craig Stewart • Petra Tödter • Dagmar Tränkle • Lukas Troberg • Anke Voelk • Nicole Wendel • Elmar Zimmermann • Christof Zwiener
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SUMMARY:un-structured . Kuratorenführung + Finissage
DESCRIPTION:Kuratorenführung und Künstler*innengespräch mit Enrico Niemann und Harriet Groß am Samstag\, den 12. März 2022 um 17 Uhr beides via Instagram Live Story (Kanal @dada4art) oder via Teilnahme vor Ort. \nFinissage 18 – 21 Uhr \nun-structured\, Gruppenausstellung mit Werke von Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann\, Keren Shalev. Kuratiert von Daniela von Damaros. \n 
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SUMMARY:Workshop zu Sol LeWitts „Open Cubes“
DESCRIPTION:Workshop zu Sol LeWitts „Open Cubes“\nmit Daniela von Damaros\, Kuratorin der Ausstellung  „un-structured“ \nSamstag\, 12. Februar 2022\, 10 – 15 Uhr\nDauer: ca. 3 Stunden\nTreffpunkt: Axel Obiger\, Brunnenstrasse 29\, 10119 Berlin-Mitte\nIn deutscher Sprache\, für Erwachsene. Max 8 Teilnehmer \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos\, eine Anmeldung ist jedoch obligatorisch.\nAnmeldeschluss ist der 10. Februar 2022 (Donnerstag) 19:00 Uhr\nDer Workshop findet unter 2G+Regeln statt \nBESCHREIBUNG \nDie aktuelle Ausstellung „un-structured“ bei Axel Obiger wird begleitet von einem Workshop.\nUnter der Überschrift „Sol LeWitt’s „Open Cubes““ erkunden die Teilnehmer*innen im Rahmen des Workshops die Skulptur des Künstlers am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg. \nDer US-amerikanische Künstler Sol LeWitt (1928-2007) bezeichnet seine minimalistischen Arbeiten nicht als Skulpturen\, sondern als „Strukturen“. Seine Würfelstruktur von 1993 am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg nimmt mit dem gestalterischen Baustein des Würfels Bezug auf die quadratischen Fenster der Hausfassade des Familiengerichts. Im Gegensatz zur Architektur bleibt die vermeintlich statische Arbeit LeWitts dynamisch. Mit jeder Bewegung des Betrachtenden verändert sich die Struktur des Würfels. Der Künstler nennt solche Strukturen „Open cubes“\, denn sie fragen nach einer vervollständigenden Geste durch die Art und Weise wie das Auge und der Geist des Betrachtenden mit der Struktur interagieren. \nIm Workshop\, der für jung und alt konzipiert ist\, nähern sich die Teilnehmer*innen dem Strukturprinzip des Künstlers vor Ort spielerisch und zurück im Ausstellungsraum über eine eigene kreative Arbeit. \nAufgrund der begrenzten Teilnahme (8 Personen) wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos und der Treffpunkt ist am Samstag\, 12. Februar 2022\, 10 Uhr in der Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin.\nZutrittsbedingung ist ein 2G+ Nachweis.
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SUMMARY:Satellit#14 / un-structured. Kuratiert von Daniela von Damaros
DESCRIPTION:Ausstellung mit Werken von Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann\, Keren Shalev \nEröffnung am Freitag\, den 28. Januar 2022\, ab 17 Uhr\nAusstellungszeiten 29. Januar – 12. März 2022 \nBegleitveranstaltungen zur Ausstellung: \nAusstellungsführung am Samstag\, 5. Februar 2022\, 18–19 Uhr \nWorkshop zu Sol LeWitt’s „Open Cubes“ am Samstag\, 12. Februar 2022\, 10–13 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 12. März 2022\, 18–21 Uhr \nIn der Gruppenausstellung mit dem Titel „un-structured“ werden Arbeiten der vier Künstler*innen Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann und Keren Shalev zu sehen sein. Alle Exponate sprengen mittels einer installativen Geste die Grenzen ihres Mediums\, wie das der Malerei\, Skulptur und Zeichnung. In der Gleichzeitigkeit von strukturellen Prinzipien wie Chaos und Ordnung findet sich ihre Bildsprache. Der Betrachtende kann in der Ausstellung in die Dynamiken zwischen den beiden scheinbar konträren Prinzipien eintauchen. \n– English Text –\nThe group exhibition entitled “un-structured” will feature works by the four artists Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann and Keren Shalev. By means of an installative gesture\, all exhibits break the boundaries of their medium\, such as painting\, sculpture and drawing. Their visual language is found in the simultaneity of structural principles such as chaos and order. In the exhibition\, the viewer can immerse in the dynamics between the two seemingly contrary principles.
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SUMMARY:Wir verlängern unsere aktuelle Ausstellung!
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Covid-Situation konnten die US-Künstler von Tiger Strikes Asteroid (Los Angeles) nicht zum für Dezember geplanten Austauschprojekt „BY EAR“ anreisen. \nDie Ausstellung „seit wir letztens über zukunft sprachen“ mit Werken von Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke wird jetzt bis zum 22. Januar 2022 (mit einer Winterpause vom 20. Dezember 2021 bis 12. Januar 2022) zu sehen sein.\nFür einen Besuch gelten die aktuellen Corona-Auflagen. Eine Übersicht der Regeln gibt es hier. \nÖffnungszeiten:\nDo-Fr\, 15–19 Uhr. Sa\, 14–19 Uhr und nach Vereinbarung.
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SUMMARY:Finissage - seit wir letztens über zukunft sprachen
DESCRIPTION:seit wir letztens über zukunft sprachen – Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke\nFinissage am Samstag\, den 4. Dezember 2021\, 18–21 Uhr \nÖffnungszeiten: Donnerstag bis Freitag\, 15 – 19 Uhr. Samstag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung.
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Finissage,Finnisage,Fotografie,Malerei,Rauminstallation
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SUMMARY:seit wir letztens über zukunft sprachen - Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke
DESCRIPTION:Kunstwerk-Namen sind im besten Fall auch Kunst. Beziehungsweise Schall und autonom. So bei Juliane Duda\, deren Titel nicht Bildinhalt und -bedeutung soufflieren. \nNiedrige Beweggründe\, Mac Reality\, Nichts Neues\, unpolitisch relevant und Eigenbedarf heißen ihre neuen fotografische Arbeiten\, in denen\, wie so oft\, gebaute Natürlichkeit schön scheitert. \nIn der Dialog-Ausstellung mit dem Titel (!) seit wir letztens über zukunft sprachen treffen sie auf drei skulpturale Gefüge von Hanna-Mari Blencke\, zu denen einige affirmative Kommentare überliefert sind: \nWenn Hilma af Klints Bilder mit Verkehrsschildern bumsen würden\, gliche der Nachwuchs wohl den Plastiken Blenckes. Die bis zu zwei Meter großen Objekte mit organischer Anmutung postulieren einen eigenweltlichen Konstruktivismus auf Basis farbintensiver Abstraktion. \nDas kuratorische Bauchgefühl verspricht sich Dialog bzw. Konfrontation durch gewisse Ähnlichkeiten im ästhetisierenden Zugang: \nBeider Arbeiten spielen mit Abnormitäten\, gewollten Defekten\, die ein hermetisches Außen provozieren. \nEs geht auch um die Relativierung der Wertigkeit des Moments. \nAb 5.11.2021 bei Axel Obiger.\, \,
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/seit-wir-letztens-ueber-zukunft-sprachen-juliane-duda-und-hanna-mari-blencke/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Fotografie,Installation,Skulptur,Vernissage
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SUMMARY:Lesung mit Meike Droste / Finissage
DESCRIPTION:Finissage / Lesung mit Meike Droste\n30.10.2021\, zwischen 17-19 Uhr 4  Lesungen à 15 Minuten mit Meike Droste. \nBegleitveranstaltung zur Ausstellung „Auf lange Sicht“ mit Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl. \nDetails:\nFinissage  bis 22 Uhr. Die Lesung ist kostenlos. Um die erlaubte Maximalauslastung der Räume nicht zu überschreiten\, ist eine Teilnahme nur möglich\, wenn Sie sich unter info@axelobiger.com anmelden und Ihren Namen\, E-Mail-Adresse und Telefonnummer angeben.
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CATEGORIES:Finissage,Finnisage,Lesung,Performance,Performative lecture
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SUMMARY:"Die Karte vom Land meiner Träume" WORKSHOP Kinder Kultur Monat
DESCRIPTION:Axel Obiger nimmt am KKM-Programm teil: \nDie Karte vom Land meiner Träume\nBegleitveranstaltung zur Ausstellung „Auf lange Sicht“ mit Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut.\nWORKSHOP Kinder Kultur Monat\nSamstag\, den 23. Oktober\, 16–18 Uhr\nKostenlos. Voranmeldung bis zum 20. Oktober erforderlich. \nIn unserer Ausstellung betrachten wir Landschaften\, die Künstlerinnen gesehen oder sich ausgedacht haben. Im Kopf können wir zu den schönsten\, gruseligsten\, verrücktesten und weit entferntesten Orten reisen und dort Abenteuer erleben. Wir wollen selbst auf Entdeckungsreise im Land unserer Fantasie gehen. Was wollt Ihr zeichnen? Eine Begegnung mit einem fremden Wesen\, ein sonderbares Fahrzeug oder eine seltsame Pflanze? \nDetails:\n23. Oktober\, 16–18 Uhr\, Axel Obiger\, Brunnenstrasse 29\, 10119 Berlin Mitte\nAlter: 6 bis 12 Jahre Veranstaltung nur für Kinder. Max. Teilnehmerzahl: 6.\nAnsprechpartner und Workshopleiter: Stefano Gualdi.\nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, bitte vorab mit Namen\, E-Mail-Adresse und Telefonnummer\, bis zum 19. Oktober unter: info@axelobiger.com anmelden.
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SUMMARY:PUDDLE WATCHING - Künstlerischer Walk mit Mirja Busch
DESCRIPTION:Mirja Busch\nPUDDLE WATCHING – Künstlerischer Walk\nFreitag\, den 22. Oktober\, ab 15 Uhr.\nBegleitveranstaltung zur Ausstellung „Auf lange Sicht“ mit Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl. \nKostenlos. Voranmeldung bis zum 20. Oktober erforderlich. \nPfützen sind\, wie einige Tiere\, ortstreu. Sie kommen und gehen\, jedoch entstehen sie nicht an beliebigen Stellen. Pfützen sind wiederkehrend. Sie haben feste Orte\, die sie bewohnen und mitgestalten. Pfützen sind mehr als eine zufällige Wasseransammlung. Sie sind -wörtlich- eingebettet in ihre Umgebung. Sie sind auch die Mulde\, der Ort\, an dem sie entstehen. Sie spiegeln ihre Umwelt\, sammeln Material und Dingen\, bieten temporäre\, ökologische Nischen und Erfahrungsorte. \nPuddle Watching (Walk)\nKünstlerischer Walk\, der ausgewählte Berliner Pfützen sichtbar\, besuchbar und erlebbar macht- auch im Trockenzustand. Von der Doppelkernpfütze bis hin zur Majestätischen Rotschildpfütze werden die unterschiedlichen Arten mit ihrem ortsspezifischen Verhalten vorgestellt und der Blick auf Pfützen neu gerahmt. Während des Walks werden die Pfützenorte genau betrachtet und bei Trockenwetter auf Pfützenspuren untersucht. Die Teilnehmer*innen werden in die Pfützenforschung und -terminologie eingeführt. \nTour Details:\n22. Oktober\, 15 Uhr\, Moritzplatz\, Treffpunkt vor dem Eingang der Prinzessinengärten.\nMindestteilnehmerzahl: 5 Personen\, maximal 12 Personen. Der Walk ist kostenlos\, wetterunabhängig und findet draußen statt.\nBitte vorab mit Namen\, E-Mail-Adresse und Telefonnummer\, bis zum 20. Oktober unter anmeldung@mirjabusch.com anmelden.
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CATEGORIES:Artist Walk,partizipatoriches Projekt,Performance
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SUMMARY:Auf lange Sicht
DESCRIPTION:(English text below) \nAuf lange Sicht \nAnne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl \nEröffnung am Freitag\, den 1. Oktober 2021\, 16–22 Uhr \nAusstellung 2. Oktober 2021 – 30. Oktober 2021 \nBegleitveranstaltungen zur Ausstellung: \n22.10.2021\nPUDDLE WATCHING – Künstlerischer Walk mit Mirja Busch zu ausgewählten Pfützen in Berlin \n23.10.2021\n16-18 Uhr Workshop KinderKulturMonat „Die Karte vom Land meiner Träume“ \n30.10.2021\n14-19 Uhr Lesung mit Meike Droste / Finissage \nAuf lange Sicht…\n…geht es um Perspektiven. Nach vorn oder zurück? Ins weite Feld oder in die eigenen Untiefen? Mit Adlerblick oder Augen zu und durch?\nSind alle Aussichten schöner\, wenn sie nur weit genug weg sind? \nWie wir auf Dinge und Situationen blicken und sie einordnen\, ist vom wo\, und vor allem wann abhängig. Gilt das auch für die Betrachtung von Landschaft?\nDie Ausstellung zeigt Arbeiten verschiedener Medien\, die sich dem Thema Landschaft\, ihrer Wahrnehmung und Veränderung durch den Menschen nähern und damit auch dem traditionellen und vielleicht anachronistischen Sujet der Landschaftsdarstellung. \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag bis Freitag\, 15 – 19 Uhr. Samstag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. \n. . . . . \nEnglish text \nAuf lange Sicht / In the long term\nwith Anne Brannys\, Mirja Busch\, Flavio de Marco\, Thilo Droste\, Henning Kappenberg\, Hartmut Stockter\, Ulrich Vogl \nOpening on Friday\, October 1\, 2021\, 4–10 p.m.\nDuration of the exhibition October 2\, 2021 – October 30\, 2021 \nAccompanying event to the exhibition: \nOctober 22\, 2021\nPUDDLE WATCHING – Artistic walk with Mirja Busch to selected puddles in Berlin \nOctober 23\, 2021\n4-6 p.m. Workshop KinderKulturMonat „The map of the land of my dreams“ \nOctober 30\, 2021\n2-7 p.m. reading with Meike Droste / Finissage \nIn the long-term… \n… it’s about perspectives. Forward or backward? Into the wide field or into your own shallows? With eagle eyes or eyes closed and through? Are all prospects better if they are just far enough away? \nHow we look at things and situations and classify them depends on where and\, above all\, when. Does that also apply to the observation of landscapes?\nThe exhibition shows works from various media that approach the topic of landscape\, its perception and change by people and thus also the traditional and perhaps anachronistic subject of landscape representat
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CATEGORIES:Audio-visual installation,Ausstellung,Drawing,Fotografie,Malerei,partizipatoriches Projekt,Rauminstallation,Vernissage
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SUMMARY:Podiumsgespräch und Katalogpräsentation: HEART FACTS mothers in art - Alke Brinkmann und Ines Doleschal
DESCRIPTION:Achtung! Aufgrund des großen Interesses an dieser Veranstaltung verlegen wir die Veranstaltung in der Inselgalerie\, Petersburger Str. 76 A\, 10249 Berlin \nAm 11. September um 17.30 Uhr Podiumsgespräch und Katalogpräsentation: \n„Wer Kinder kriegt\, ist selbst schuld! Warum der Kunstbetrieb elternfreundlicher werden muss“ \nmit: Gabi Blum\, Künstlerin\, Kuratorin\, Aktivistin (München) // Signe Theill\, Künstlerin\, Kuratorin (Berlin) // Prof. Dr. Julia Voss\, Kunsthistorikerin\, Kuratorin\, Journalistin (Berlin) // Moderation: Cornelia Renz\, Künstlerin\, Cofounder SALOON Tel Aviv (Tel Aviv/Berlin). Teilnahme nur mit Anmeldung\, wir bieten eine Kinderbetreuung an. \nGefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nAnti-Corona-Maßnahmen\nAnlässlich der Katalogpräsentation gilt die 3G-Regel – damit ist der Eintritt nur für Covid-19-Genesene\, Geimpfte oder Getestete gestattet. Ein entsprechender Nachweis muss am Eingang vorgezeigt werden. Kinder unter sechs Jahren sowie Schüler\, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen\, stehen getesteten Personen gleich.
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CATEGORIES:Artists Talk,Buchvorstellung,Künstlergespräch,Lesung,Malerei,Vortrag
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SUMMARY:Prospect Park - Matthias Moravek und Alexander Skorobogatov
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 2. Juli 2021\, 16–22 Uhr\nAusstellung 3. Juli 2021 – 14. August 2021\, Sommerpause vom 18. Juli – 1. August 2021 \n>> Donnerstag\, 5. August 2021\, ab 18 Uhr: Parklife #SommernachtAxelObiger\n>> Samstag\, 14. August 2021\, ab 18 Uhr: Finissage \nZwei künstlerische Positionen kommen sich ins Gehege. Und zwar im Wortsinn\, denn bereits der Titel verweist auf den Park als Ausstellungsform\, auf eine Kombination aus Aussichten und Blickachsen\, aus Staffelungen und Durchblicken\, auf einen künstlich angelegten Außenraum als Innenraum. Die erste Ausstellung bei Axel Obiger nach der Format der Akutsprechstunde öffnet den Raum wieder in seiner ganzen Tiefe und inszeniert einen visuellen Parcours zwischen Objekt und Farbe\, zwischen Künstlichkeit und Wildnis. Der Begriff Prospekt verweist hier auf die Ansichten und Ebenen eines gemalten Bühnenbildes wie auf das russische Wort für Straßenzug oder Allee gleichermaßen. \nMatthias Moravek (*1976\, lebt und arbeitet in Berlin) setzt sich in seinen oft kulissenhaft gestaffelten Malereien spielerisch mit Inhalt\, Form und Farbe von Räumen und Phänomenen wie Wolken\, Wäldern und Dschungeln auseinander und lotet dabei den weiten Bereich zwischen Abstraktion und Figuration aus. In der Ausstellung zeigt er landschaftlich assoziierte Bildräume\, die zwischen Tiefenräumlichkeit und Fläche hin und her wechseln. Sein Fundus reicht dabei von exotischen Reiselithographien bis hin zu den digitalen Bildräumen der Gegenwart. \nDie Pflanzen-Skulpturen von Alexander Skorobogatov (*1983\, lebt und arbeitet in Berlin) wiederum spielen durch eine spannungsgeladene Balance aus Gegensätzen elementare Aspekte der Bildhauerei durch und bestechen mit ihren Farbkombinationen und ausladenden Gesten\, was sie zu echten Verführe- rinnen macht. Doch auch an ihnen knabbert hier und da die Vergänglichkeit. Skorobogatov geht es dabei keinesfalls darum\, die Natur zu imitieren\, vielmehr handelt es sich um ein Spiel mit Mythen\, um eine originelle Anverwandlung und Transformation eines traditionellen Sujets der Kunstgeschichte in unsere Zeit.
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CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Malerei,Rauminstallation,Vernissage
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Tim Cierpiszewski
DESCRIPTION:Für die Ausstellung RUNNING WITH THE FOX hat Tim Cierpiszewski eine Wandarbeit konzipiert\, die sich über die Außenfassade des Berliner Ausstellungsraums Axel Obiger erstreckt und so den gewohnten Blick durch das Fenster des Ladenlokals konterkariert. Die spezifische Architektur wird mit einem Mural aus diversen Bild-Samplings und Remixen „markiert“. Hier verquickt Cierpiszewski einmal mehr den digitalen Raum des Internets mit dem physischen Ausstellungsraum und dessen sozialen und ökonomischen Strukturen. \nFor the exhibition RUNNING WITH THE FOX\, Tim Cierpiszewski designed a mural that extends over the outer facade of the Berlin exhibition space Axel Obiger and thus counteracts the usual view through the window of the shop. The specific architecture is “marked” with a mural consisting of various picture-samplings and remixes. Here Cierpiszewski once again merges the digital space of the Internet with the physical exhibition space and its social and economic structures.
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CATEGORIES:Ausstellung,Finissage,Fotografie,partizipatoriches Projekt,Projekt im öffentlichen Raum,Rauminstallation,Vernissage
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Laura Bruce
DESCRIPTION:In action on May 28\, 2021\, 4.30pm-7.30pm \nThe drawings here are part of a larger group collectively called „The Main Lake\,“ which was originally shown in 2018 at the Rohkunstbau exhibition in Brandenburg at Schloss Lieberose\, where they were exhibited lying flat under glass in 2 large table vitrines. \nThe work is a collection of small drawings that Laura Bruce started making in 2009 and continues today. The series grows with time. The small one of a ship was drawn by her father. And although there is a mix of „fantasy-like“ figures and more realistic ones\, it deals in part with memory\, like a photo album. \nLaura Bruce is an American contemporary artist living in Berlin.
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/akutsprechstunde-visita-durgenza-laura-bruce/
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