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SUMMARY:Eröffnung "Things We Have In Common" Achim Kobe + Franziska Goes -
DESCRIPTION:Things We Have In Common\nAchim Kobe + Franziska Goes \nJune 5th – July 5th 2025 \nVernissage: Wednesday\, June 4 th \, 7 pm\nArtist Talk: Wed\, June 25th with Julia Rosenbaum\, Art Historian \n„…Both Goes and Kobe’s approaches to abstraction suggest that our lives\, like art\, are composed of intriguing patterns and experienced on multiple planes. When surrounded by examples of their works\, my eye tries to find a patch on which to pitch a tent within Goes’jaunty patchwork compositions. Then it glides across the elegant handmade minimalist visual groves and plowed bands of Kobe’s seductive painted paper expanses. As intrinsically different as their work is\, I know that they are always conscious of each other while doing their own thing. These are artists committed to uncovering their own inner worlds\, but who have been in furtive conversation for more than two decades. …“ \nExcerpt from Exhibition Text by Dominic Eichler Things We Have In Common \n@achim_kobe\n@franziskagoes\n@dominicveichler\n@axelobiger\n@o.smetanka \n@studiovisitberlin \nInvite Card: Olena Smetanina \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . www.axelobiger.com
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SUMMARY:Made in Jingdezhen – kuratiert von Gabriele Künne
DESCRIPTION:Made in Jingdezhen \nFelicithas Arndt\, Hetang Kongyi\, Gabriele Künne\, Sunbin Lim\, Zhao Lin\, Joke Noordstrand\, Song Zhifeng \nkuratiert von Gabriele Künne \n26.04. – 24.05.2025\nEröffnung: Freitag\, 25. April\, 19 Uhr\nGeöffnet am Gallery- und Sellerie Weekend 2.-4. Mai\, 15-19 Uhr \nDie Idee zu dieser Ausstellung entstand 2024 in Jingdezhen\, als Gabriele Künne dort im Rahmen ihrer Residency an der Jingdezhen Ceramic University (JCU) zahlreiche internationale Künstler kennenlernte\, die alle sehr unterschiedlich mit Keramik und Porzellan arbeiten. \nJingdezhen hatte aufgrund seiner Lage am Chang-Fluss ursprünglich den Namen Changnanzhen (昌南鎮)\, wurde aber während der Song-Dynastie (ab 960 n.Chr.) nach der Regierungsdevise des Jingde-Kaisers umbenannt\, welcher den Porzellan-Bedarf seines Hofes mit Porzellan aus Jingdezhen deckte und die Produktion dort somit förderte. Während der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde Jingdezhen auch offiziell zu einer „Kaiserlichen Produktionsstätte“ für Porzellan ernannt\, in der nun neben den privaten Brennöfen auch Brennöfen unter kaiserlicher Leitung und Kontrolle geführt wurden.\nDie Porzellanproduktion wurde durch die reichen Kaolin-Vorkommen\, die weiten Wälder (Holz für die Brennöfen) und die Lage am Fluss für den sicheren Transport von Keramik bedingt\, von dort aus gelangte es auch nach Europa. Erst ab 1708 konnte man in Deutschland (Meißen) Porzellan herstellen.\nHeutzutage ist Jingdezhen eine Stadt voller internationaler Künstler\, die in irgendeiner Form mit Keramik\, Porzellan\, aber auch anderen Materialien und Medien arbeiten und die die vielfältige Infrastruktur von spezialisierten Handwerkern und Werkstätten zu schätzen wissen. \nGabriele Künne hat während der Residency dort einige Künstler ausgewählt\, deren Arbeiten nun bei Axel Obiger zu sehen sind.\nSie haben ganz unterschiedliche Beziehungen zu Deutschland und zu China\, z.B. hat Song Zhifeng in an der Akademie der Bildendem Künste in München\, am IKKG Höhr-Grenzhausen und an der Burg Giebichenstein Bildhauerei mit Schwerpunkt Keramik studiert. Inzwischen ist er Director of the Ceramic Department of Guangzhou Academy of Fine Arts\, China. \nFür Felicithas Arndt ist das Pendeln zwischen den beiden Kulturen ein Normalzustand – sie hat eine chinesische Mutter und einen deutschen Vater. Sie hat an der hfg Offenbach studiert und leitet heute die Keramikwerkstatt (Labor Kunst Keramik) dort. Sie beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld natürlicher und menschengemachter Formen und Strukturen. \nSunbin Lim stammt aus Cheolwon/Südkorea\, kam aber zum Studium am IKKG Höhr-Grenzhausen nach Deutschland\, lebt in Wiesbaden und war ebenso Artist in Residence am JCU 2024. Er arbeitet mit teilweise groben und unfertig erscheinenden Strukturen und Formen\, um die Spannungen und Zerrissenheit in der Welt allgemein\, aber auch zwischen Nord-und Südkorea zu thematisieren. \nZhao Lin ist Keramik-Künstler in Jingdezhen und hatte zur gleichen Zeit eine Residency am JCU\, er hat sein privates Atelier für die internationalen Residents geöffnet und damit den Austausch zwischen chinesischen und internationalen Künstlern gefördert. Er setzt sich mit dem Spannungsfeld von Mensch und Natur auseinander und drückt dies meist mithilfe von kindlich wirkenden menschlichen Figuren in Kombination mit selbstbewusst wirkenden Tierfiguren aus. \nJoke Noordstrand ist Historikerin in Amsterdam und arbeitet seit 2021 künstlerisch mit Keramik und Porzellan\, auch sie war 2024 als Artist in Residence am JCU.\nDas Experiment mit ungewöhnlichen Materialien wie Papiertaschentücher\, Nudeln oder Schnüren\, die in Porzellan getränkt und mitgebrannt werden\, verleiht ihren Arbeiten eine ungewöhnliche\, humorvolle Unbestimmtheit. \nHetang Kongyi ist der einzige\, der in dieser Ausstellung keine Keramik zeigt\, sondern Tuschezeichnungen\, die zwischen Tradition und Moderne einen Weg austarieren. Er ist u.a. leitender Mönch in Tongjue Temple in Suzhou\, schreibt Gedichte\, ist Herausgeber zahlreicher Schriften\, und verortet seine Arbeit in diesem spirituellen Kontext. \nGabriele Künne befragt mithilfe abstrakter Objekte und Objektsysteme unsere Wahrnehmung. Architektonische Konstruktionen und Volumina spielen eine Rolle\, die sich im Grenzbereich zwischen Fläche und Form befinden. Sie schöpft aus einem Repertoire urbaner und naturhafter Strukturen\, die aufgrund ihrer Abstraktion und Kombination eine bestimmte Vielfalt an Assoziationen ermöglichen\, aber nie eindeutig benennbar sind. \nTraditionen in europäischer und chinesischer Kunst bilden in dieser Ausstellung den Hintergrund\, vor dem die aktuellen künstlerischen Werke Elemente daraus zitieren\, verfremden oder dekonstruiert miteinbeziehen.\nDer Austausch\, der in Jingdezhen 2024 seinen Anfang nahm\, wird mit dieser Ausstellung fortgesetzt und dem Berliner Publikum sichtbar gemacht. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung „Made in Jingdezhen″- Kuratiert von Gabriele Künne
DESCRIPTION:Made in Jingdezhen \nFelicithas Arndt\, Hetang Kongyi\, Gabriele Künne\, Sunbin Lim\, Zhao Lin\, Joke Noordstrand\, Song Zhifeng \nkuratiert von Gabriele Künne \nAusstellung: 26.04. – 24.05.2025\nEröffnung: Freitag\, 25. April\, 19 Uhr\nGeöffnet am Gallery- und Sellerie Weekend 2.-4. Mai\, 15-19 Uhr \nDie Idee zu dieser Ausstellung entstand 2024 in Jingdezhen\, als Gabriele Künne dort im Rahmen ihrer Residency an der Jingdezhen Ceramic University (JCU) zahlreiche internationale Künstler kennenlernte\, die alle sehr unterschiedlich mit Keramik und Porzellan arbeiten. \nJingdezhen hatte aufgrund seiner Lage am Chang-Fluss ursprünglich den Namen Changnanzhen (昌南鎮)\, wurde aber während der Song-Dynastie (ab 960 n.Chr.) nach der Regierungsdevise des Jingde-Kaisers umbenannt\, welcher den Porzellan-Bedarf seines Hofes mit Porzellan aus Jingdezhen deckte und die Produktion dort somit förderte. Während der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde Jingdezhen auch offiziell zu einer „Kaiserlichen Produktionsstätte“ für Porzellan ernannt\, in der nun neben den privaten Brennöfen auch Brennöfen unter kaiserlicher Leitung und Kontrolle geführt wurden.\nDie Porzellanproduktion wurde durch die reichen Kaolin-Vorkommen\, die weiten Wälder (Holz für die Brennöfen) und die Lage am Fluss für den sicheren Transport von Keramik bedingt\, von dort aus gelangte es auch nach Europa. Erst ab 1708 konnte man in Deutschland (Meißen) Porzellan herstellen.\nHeutzutage ist Jingdezhen eine Stadt voller internationaler Künstler\, die in irgendeiner Form mit Keramik\, Porzellan\, aber auch anderen Materialien und Medien arbeiten und die die vielfältige Infrastruktur von spezialisierten Handwerkern und Werkstätten zu schätzen wissen. \nGabriele Künne hat während der Residency dort einige Künstler ausgewählt\, deren Arbeiten nun bei Axel Obiger zu sehen sind. \nTraditionen in europäischer und chinesischer Kunst bilden in dieser Ausstellung den Hintergrund\, vor dem die aktuellen künstlerischen Werke Elemente daraus zitieren\, verfremden oder dekonstruiert miteinbeziehen.\nDer Austausch\, der in Jingdezhen 2024 seinen Anfang nahm\, wird mit dieser Ausstellung fortgesetzt und dem Berliner Publikum sichtbar gemacht. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Im blauen Himmel nur Pigmente – Matthias Moravek I Sebastian Speckmann
DESCRIPTION:Im blauen Himmel\nnur Pigmente \nMatthias Moravek / Sebastian Speckmann\n22. März – 19. April 2025 \nSteine & Erden\nLesung mit Jan Wagner\, Lyriker und Büchner-Preisträger\,\nMittwoch\, 9. April 2025\, 19 Uhr. Eintritt 5\,- Barzahlung vor Ort am Veranstaltungstag. Bitte registrieren Sie sich hier: info@axelobiger.com \n  \ndu bist nicht hier. stattdessen jene palmen\,\ndie sich gen himmel hungern\, blau und glatt\,\nund die alleen schraffieren (…) \nJan Wagner\nkalifornische Sonette* \nDie Ausstellung Im blauen Himmel nur Pigmente mit Arbeiten von Matthias Moravek und Sebastian Speckmann versucht eine künstlerische Vermessung heimlicher und unheimlicher Landschaften\, die aus Farbe und Linie gleichermaßen gedacht ist.\nMit Mitteln der Malerei (Matthias Moravek) und der Druckgrafik (Sebastian Speckmann) untersuchen die Arbeiten den Zusammenhang zwischen Form und Natur sowie die Bezüge zwischen Landschaften und der Geschichte ihrer künstlerischen Abbildung. Weite Himmel und unklare Seetiefen bieten dem Publikum dabei immer wieder alternierende Perspektiven und hinterlassen einen kaleidoskopartigen Eindruck. Durch sichtbare Bildkonstruktionen und unauflösbar fragmentierte Narrative thematisieren die Arbeiten unterschiedliche Kontextualisierungen von Bildräumen und damit unser immer wieder ambivalentes Verhältnis zur Natur. \nMatthias Moravek (*1976\, lebt und arbeitet in Berlin) setzt sich in seinen oft kulissenhaft gestaffelten Malereien spielerisch mit Inhalt\, Form und Farbe von Räumen und Phänomenen wie Wolken\, Wäldern und Wirbeln auseinander und lotet dabei den weiten Bereich zwischen Abstraktion und Figuration aus. In der Ausstellung zeigt er landschaftlich assoziierte Bildräume\, die zwischen Tiefenräumlichkeit und Fläche hin und her wechseln und kanadische Waldbrände ebenso thematisieren wie malerisch erdachte Untiefen. Der Einbezug von Sprech- und Gedankenblasen bricht die Sprachlosigkeit der Malerei auf und fordert den Betrachter auf\, die Szenen weiter zu denken. Der Bezug seiner Motive reicht dabei von exotischen Reiselithographien der Kunstgeschichte bis hin zu den digitalen Bildräumen der Gegenwart. \nFein und detailliert ausgearbeitet lassen die Bilder von Sebastian Speckmann (*1982\, lebt und arbeitet in Leipzig) szenenhafte Landschaften und Bildmotive vor dem Auge der Betrachter entstehen. Die Bilder wirken seltsam vertraut\, zugleich spannungs- und geheimnisvoll. Auf der langen Tradition der Europäischen Druckgrafik aufbauend\, besitzen die Linolschnitte ein eigenes erzählerisches Potenzial und fesseln durch ihre technische Ausarbeitung. Durch Andeutungen oder durch Situationen\, die für den Betrachter nicht aufzulösen sind\, arbeiten die Bilder in dessen Fantasie ´ weiter und beziehen ihn in die Inhaltliche Ausgestaltung der jeweiligen Motive mit ein. So kommt es nicht von ungefähr\, dass die einzelnen\, höchst stimmungsvollen Bilder unterschiedliche Lesarten für den individuellen Betrachter bereit halten. \nDie titelgebende Lyrik von Jan Wagner\, in dessen Zeilen die Landschaften bisweilen ihre künstlerische Abbildung in sich selbst tragen\, bildet einen übergreifenden Bezug zu beiden Bildsprachen: teils zart\, teils spröde\, manchmal bedrohlich\, voll durchscheinendem Witz\, immer jedoch in eine präzise\, fast modellhafte Form gebracht. \n—–\n*aus: Jan Wagner: „Die Live Butterfly Show“\, Hanser Berlin\, 2018
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SUMMARY:Vernissage "Im blauen Himmel nur Pigmente" Matthias Moravek I Sebastian Speckmann
DESCRIPTION:Im blauen Himmel nur Pigmente\nMatthias Moravek I Sebastian Speckmann \nAusstellung\n22. März – 19. April 2025\n​\nEröffnung\nFreitag\, 21. März 2025\, 19–22 Uhr\n​\nLesung\nJan Wagner »Steine & Erden« Gedichte\nMi\, 9. April 2025\, 19 Uhr \nDie Ausstellung versucht eine künstlerische Vermessung heimlicher und unheimlicher Landschaften\, die aus Farbe und Linie gleichermaßen gedacht ist. Mit Mitteln der Malerei (Matthias Moravek) und der Druckgrafik (Sebastian Speckmann) untersuchen die Arbeiten den Zusammenhang zwischen Form und Natur. Die titelgebende Lyrik von Jan Wagner\, in dessen Zeilen die Landschaften bisweilen ihre Abbildung in sich selbst tragen\, bildet dabei einen übergreifenden Bezug zu beiden Bildsprachen. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)
DESCRIPTION:Freitag\, 7. März\, 18 Uhr Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin) im Rahmen der Ausstellung „From the Hidden Gardens“\, Konzept und Kuration von Saeed Foroghi\, bei Axel Obiger Berlin. \nDr. Jule Reuter studierte Kunstwissenschaft (HU Berlin) und Slawistik (FU Berlin). 1990 veröffentlichte sie das Buch: „GegenKunst in Leningrad“\, 2000 promovierte sie zum Thema der inoffiziellen Kunst in Leningrad von 1949 bis 1990. Seit 1998 arbeitete sie als freie Kuratorin in Berlin und realisierte Ausstellungen zeitgenössischer Kunst mit dem Schwerpunkt Installation\, unter anderem mit Folke Köbberling\, Martin Kaltwasser\, Helgard Haug. \nFür die Ausstellung „From the Hidden Gardens“ haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nKünstler*innen:\nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:FROM THE HIDDEN GARDENS . Konzept und Kuration: Saeed Foroghi
DESCRIPTION:„From the Hidden Gardens“\nKonzept und Kuration: Saeed Foroghi \nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nAusstellung 15. Februar – 15. März 2025 \nEröffnung am Freitag\, den 14. Februar 2025\, 19:00 Uhr\nArtist Talk: 7. März um 18:00 Uhr\nFinissage: 15. März \nPlease scroll down for English version \nFür diese Ausstellung haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger \n  \nEnglish text​​​​ \n„From the Hidden Gardens“\nConcept and Curation: Saeed Foroghi \nExhibition: Februar 15 – March 15\, 2025 \nOpening Reception: Friday\, February 14\, 7 pm\nArtist Talk: Friday\, March 7th\, 6 pm\nFinissage: Saturday\, March 15 \nFor this exhibition\, we have brought together a diverse selection of artists who engage with photography in very specific ways. The exhibition is based on the principle of the Cadavre Exquis\, or “exquisite corpse.” We begin with a randomly selected image. The next participant\, guided only by a written description and a narrow strip of the image\, contributes a new piece. In this way\, the exhibition evolves work by work. While the added contributions will primarily consist of photographs\, they may also include works from other disciplines or interpretations of the photographic medium. \nThe result is a spatial Cadavre Exquis\, a photographic installation that creates a cohesive overall image. A surreal landscape that invites the audience to not only engage with the existing elements but also to imagine what lies in the gaps. Here\, images merge and media become intertwined\, offering viewers a fresh exploration of the medium of photography. \nArtists:\nGunnar Borbe\, Marta Djourina\, Catherine Rose Evans\, Thomas Fißler\, Saeed Foroghi\, Karø Goldt\, Nathalie Grenzhaeuser\, Andrea Juliette Grote\, Katrin Jaquet\, Moritz Liebig\, Piotr Pietrus\, Karen Weinert\, Franca Wohlt \nAxel Obiger – Space for contemporary art\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com I @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "From the Hidden Gardens". Konzept und Kuration: Saeed Foroghi
DESCRIPTION:„From the Hidden Gardens“\nKonzept und Kuration: Saeed Foroghi \nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nEröffnung: Freitag\, 14. Februar 2025\, 19:00 – 22:00 Uhr \nAusstellung 15. Februar – 15. März 2025\nArtist Talk: 7. März um 18:00 Uhr\nFinissage: 15. März \nPlease scroll down for English version \nFür diese Ausstellung haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger \nEnglish text​​​​ \n„From the Hidden Gardens“\nConcept and Curation: Saeed Foroghi \nOpening Reception: Friday\, February 14\, 7 – 10 pm \nExhibition: Februar 15 – March 15\, 2025\nArtist Talk: Friday\, March 7th\, 6 pm\nFinissage: Saturday\, March 15 \nFor this exhibition\, we have brought together a diverse selection of artists who engage with photography in very specific ways. The exhibition is based on the principle of the Cadavre Exquis\, or “exquisite corpse.” We begin with a randomly selected image. The next participant\, guided only by a written description and a narrow strip of the image\, contributes a new piece. In this way\, the exhibition evolves work by work. While the added contributions will primarily consist of photographs\, they may also include works from other disciplines or interpretations of the photographic medium. \nThe result is a spatial Cadavre Exquis\, a photographic installation that creates a cohesive overall image. A surreal landscape that invites the audience to not only engage with the existing elements but also to imagine what lies in the gaps. Here\, images merge and media become intertwined\, offering viewers a fresh exploration of the medium of photography. \nArtists:\nGunnar Borbe\, Marta Djourina\, Catherine Rose Evans\, Thomas Fißler\, Saeed Foroghi\, Karø Goldt\, Nathalie Grenzhaeuser\, Andrea Juliette Grote\, Katrin Jaquet\, Moritz Liebig\, Piotr Pietrus\, Karen Weinert\, Franca Wohlt \nAxel Obiger – Space for contemporary art\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com I @axelobiger
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SUMMARY:Sonderveranstaltung und Performances von Anja Fiedler und  Stefie Steden I AG Minimales Reisen
DESCRIPTION:Sonderveranstaltung und Performances\nMittwoch\, 29. Januar 2025 ab 19 Uhr \n„More Moor“\, Anja Fiedler (sustainable food art artist)\n„Parallelprotokolle”\, Stefie Steden | AG Minimales Reisen \nAxel Obiger freut sich\, Sie zu einer besonderen Veranstaltung einzuladen:\nZusätzlich zur bereits laufenden Ausstellung CHEZ AXEL gibt es ein experimentelles Dessert – „more moor“ der Sustainable Food Art Künstlerin Anja Fiedler\, Denkanstöße zum Thema Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion und eine Lesung von Stefie Steden | AG Minimales Reisen aus den Parallelprotokollen – Ausgabe Kochrezepte.\nZeit für gemeinsame Gespräche und Austausch ist gegeben. Auch einige der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler werden anwesend sein. \nWeitere Informationen zu den Performances: \nIn der Aktion „More Moor“ wird die Sustainable Food Art Künstlerin Anja Fiedler essbaren Torf als überraschende und wohlschmeckende Gaumengenüsse auftischen. In drei Phasen wird der Torf entsprechend den derzeitigen Moorstadien auf der Welt serviert: frisch und feucht\, als auftauender Permafrost und abgeflammt. Noch nie Torf gegessen? Indirekt verzehren wir ihn täglich. Trockengelegte oder kaputte Moore gehören zu den größten CO2-Emittenten\, nasse Moore hingegen sind höchst wirksam für den Klimaschutz. Garniert mit Fakten wird das Essen zur köstlichen Verführung und nachdenklichen Kost. Fragen und Perspektivwechsel entstehen\, die mit dem Essen im wahrsten Sinne des Wortes einverleibt werden können.\nMoorzeiten: 19.45\, 20.15\, 21.45 \nCHEZ AXEL \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht. \nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhielten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzten – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wurde aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“. \nCHEZ AXEL Ausstellung bis zum 8. Februar 2025 bei Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do-Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:CHEZ AXEL
DESCRIPTION:CHEZ AXEL\nOpening Friday\, January 10\, 2025\, 8 – 11 pm\nExhibition: 10.1. – 8.2. 2025 \nIn complicated times\, the act of coming together with others takes on a particular urgency. Getting together\, exchanging ideas and experiencing face-to-face encounters allows us to work through\, understand and process our reality\, and thus position ourselves in relation to it. There are few locations better suited to this than the kitchen\, a place of transformation and pleasure\, hospitality and solace. It is known for being the heart of the party precisely because we linger there in (relaxed) conversation\, perhaps while looking for something to eat or pulling another bottle out of the fridge. \nFor CHEZ AXEL\, we are transposing this idea of the private kitchen into a quasi-public space. The participating artists each receive a recipe from Axel Obiger\, which they can then respond to in their own way – be that through a process of interpretation\, modelling or transformation. The exhibition is to be installed on the day of the opening – cooked up in a flash\, as it were. Visitors can expect a “feast” of art\, and of course there will also be plenty to eat and drink. We look forward to seeing you at the opening of CHEZ AXEL. Feel free to bring a healthy appetite!\nFurther events will follow. \nArtists: \nSonja Alhäuser / Susanne Britz / Teresa Casanueva / Frederik Foert / Malte Hagen / Guy Königstein / Yuki Jungesblut / Jennifer Oellerich / Julieta Ortiz de Latierro / Thomas Ravens / Peter Schubert / Hildegard Skowasch / Klaus Sievers / Danielle Stabel / Anja Teske / Daniela Trixl / Patricia Woltmann und Lizzy Le Quesne / Ilyn Wong \nDeutsch \nCHEZ AXEL\nEröffnung: Freitag\, 10. Januar 2025\, 20 Uhr\nAusstellung: 10.1. – 8.2. 2025 \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht. \nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhalten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzen – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wird aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. – Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“\, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt werden wird. Seien Sie hungrig und gespannt! Wir erwarten Sie zur Eröffnung von Chez Axel. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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DESCRIPTION:CHEZ AXEL \nEröffnung: Freitag\, 10. Januar 2025\, 20 – 23 Uhr\nAusstellung: 10.1. – 8.2. 2025 \nSonja Alhäuser / Susanne Britz / Teresa Casanueva / Frederik Foert / Malte Hagen / Guy Königstein / Yuki Jungesblut / Jennifer Oellerich / Julieta Ortiz de Latierro / Thomas Ravens / Peter Schubert / Hildegard Skowasch / Klaus Sievers / Danielle Stabel / Anja Teske / Daniela Trixl / Patricia Woltmann und Lizzy Le Quesne / Ilyn Wong \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht.\nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhalten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzen – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wird aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. – Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“\, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt werden wird. Seien Sie hungrig und gespannt! Wir erwarten Sie zur Eröffnung von Chez Axel. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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DESCRIPTION:Artist Talk: Sonntag\, 24. November\, 16 Uhr \nmit Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark.\nModeriert von Melis Omalar \nKünstlergespräch in Deutscher Sprache / ohne Anmeldung \nim Rahmen der Ausstellung\nLAYER CAKE\, 9. November – 7. Dezember 2024
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SUMMARY:LAYER CAKE - Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nAusstellung vom 9. November – 7. Dezember 2024\nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr\nFinissage: Samstag\, 7. Dezember\, 18 Uhr \nÜber Layer Cake\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nLiz Dawson schloss ihr Masterstudium in Malerei an der Royal College of Art in London 2004 ab. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen in den USA und Europa. 2011 zog sie nach Hamburg\, wo sie Mitglied der Offspace-Galerie nachtspeicher23 war. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Berlin. In ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sich Dawson mit der Darstellung kleinformatiger Modelle\, die auf Elementen aus Diagrammen und Karten basieren. Die Modelle fertigt sie in ihrem Atelier an und konzipiert auf deren Basis ihre Malerei. \nVivian Eckstein studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein stellt regelmäßig im In- und Ausland aus und hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten\, z.B. den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie 2022 in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin war und ist Eckstein in namhaften Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und „wearable objects“ kritisch der Darstellung des weiblichen Körpers\, gesellschaftlichen Rollen und Fragen von Identität und Wahrnehmung. \nAndrea J. Grote lAndrea J. Grote lebt und arbeitet in Kleinmachnow bei Berlin und Kirchberg/Tirol und arbeitet als Fotografin\, Bildhauer- und Installationskünstlerin. Andrea J. Grote hat an der UdK Berlin und der Ecole des Beaux Arts\, Paris studiert und 1995 den Meisterschüler der UdK Berlin erhalten. Grote hat an zahlreichen Ausstellungen und Bildhauersymposien im In- und Ausland teilgenommen und Stipendien z.B. vom Ministerium f. Wissenschaft\, Forschung u. Kultur des Landes Brandenburg sowie der Alexander Tutsek-Stiftung für Glaskunst erhalten; 2023 hat sie einen Studienaufenthalt an der Pilchuck-glass-school\, USA absolviert. Andrea J. Grote setzt sich mit dem Thema „Zeit“ und „Veränderung“ auseinander\, welche sie sinnlich-beobachtend und kritisch in verschiedenen Medien an unterschiedlichen Orten auslotet. \nYuki Jungesblut studierte “natural sciences” an der Universität Cambridge\, Sozialpsychologie an der London School of Economics und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie ihre vielfältigen Interessen in einer so genannten Freestyle-Forschung\, die zwischen ästhetischem Spiel\, Mythos und Fiktion und einer kritischen Analyse gesellschaftlicher Konstellationen vermittelt. \nHans-Peter Stark lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Kunsthochschule\nMainz und schloss dort 2004 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2010 entstehen Bild-Text-Gedichte und Sprayaktionen in Kooperation mit dem Schriftsteller Tobias Falberg. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do – Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer: vom 9. November – 7. Dezember 2024\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr \nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nwww.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Printing Matters - Artist Talk by Mary Moon
DESCRIPTION:Printing Matters – Artist Talk by Mary Moon (born Amirkhanyan)\, Yerevan\, Armenia \nVisual Gap Gallery – Activities in the former clock factory in Yerevan.\nThe former clock factory\, after 35 years of silence\, has reopened its doors to the next generation. How are we using it? Who are the residents? \nAbout\nMary Moon (born Amirkhanyan\, Yerevan\, Armenia\, 1977. Lives and works in Yerevan)\nAs an artist by calling and education\, she has been involved in various art projects both in Armenia and abroad since 1994. Throughout her professional career\, she has participated in numerous art exhibitions\, training sessions\, and workshops of various scales. In addition to her artistic talents\, she has a strong background in art project planning and management. Over more than 20 years in the art industry\, she has successfully planned and executed over 30 projects. In 2007\, she founded the Visual Gap Gallery and since 2018\, she has been running the Visual Gap Gallery’s silk-screen printing studio. Today\, Visual Gap Gallery is located in Yerevan’s former clock factory\, occupying a 600 m² space. \nAxel Obiger – Berlin\, Germany\nSaturday\, October 12th\, 2024\, 6 pm \nInsta: https://www.instagram.com/visualgapgallery/ \nhttps://www.instagram.com/__marymoon__/ (personal) \nfacebook: https://www.facebook.com/VisualGapGallery/ \nhttps://www.facebook.com/mary.moon.54 (personal)
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SUMMARY:JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr\n​\nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment www.axelobiger.com
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SUMMARY:FRAGEN ÜBER FRAGEN - Thilo Droste / Juliane Zelwies
DESCRIPTION:Ausstellung: 2. September – 30. September 2023\nEröffnung am Freitag\, den 1. September 2023\, 19-22 Uhr \nIst Glück wirklich universell messbar? Welche unserer Entscheidungen führen zu innerer Befriedigung und Hochstimmung? Hat unser Bedürfnis nach Glück Einfluß auf unsere individuellen Lebensentwürfe? Werden unsere Lebensläufe nicht vielmehr durch äußere\, kulturelle und strukturelle Faktoren bestimmt? \nThilo Droste und Juliane Zelwies suchen in ihrer Ausstellung FRAGEN ÜBER FRAGEN nach Antworten. Sie laden die Besucher*innen ein\, die Welt der Bilanzierung\, Kartografierung und statistischen Erhebung zu betreten und sich persönlich Fragen aus dem World Happiness Report zu stellen. Der Besuch der Ausstellung wird damit Teil einer Versuchsanordnung zur Bestimmung des Glücksfaktors im Kontext von Kunst und Leben auf der Berliner Brunnenstraße. \nAuch in den anderen Arbeiten\, die in der Ausstellung gezeigt werden\, setzen sich die beiden Künstler*innen mit dem Aufzeichnen von Höhen und Tiefen auseinander: \nJuliane Zelwies fragt danach\, wie wir unser Leben subjektiv erleben\, und wie wir unsere Erfahrungen anderen beschreiben. Gibt es Narrative\, auf die wir auf Grund unserer Sozialisation instinktiv zurückgreifen\, reproduzieren wir in diesem Prozess möglicherweise sogar bekannte Mythen? Für Turning Points bat Zelwies Personen in Kanada\, den USA und Deutschland darum\, Situationen zu schildern\, die sie im Nachhinein als Wendepunkte in ihrem Leben interpretierten. Die während der Gespräche entstandenen fragmentarischen Notizen\, die bei Axel Obiger erstmals öffentlich gezeigt werden\, wirken überraschend zeitlos und universell. \nDie Zeichnungen Die Natur des Geldes (Kapitalistische Landschaften) von Thilo Droste basieren auf Chartdarstellungen\, die die Wertentwicklung verschiedener Unternehmen\, Rohstoffe oder Währungen an der Börse abbilden. Diese Graphen sind uns aus dem Alltag bekannt und geben auch immer wieder Anlaß zu Sorgen und Ängsten: Erholt sich die Wirtschaft nun\, oder zeichnet sich die nächste Krise bereits am Horizont ab? Verliere ich nächstes Jahr meinen Job? Was passiert mit meinen Ersparnissen in Zeiten von hoher Inflation? \nFRAGEN ÜBER FRAGEN bietet den Besucher*innen die Gelegenheit\, den persönlichen Status quo fragend zu erkunden\, in Relation zu anderen zu diskutieren und die Verlässlichkeit der eigenen Antworten zu überprüfen. \nBiografien \nIn ihren Audio- und Videoinstallationen\, Kurzfilmen und lecture performances untersucht Juliane Zelwies die Psychologie sozialer Interaktionen\, insbesondere die der (menschlichen) Kommunikation.\nVisuell verortet im Grenzland zwischen Dokumentation und Inszenierung\, arbeitet sie immer wieder eng mit Expertengruppen bzw. Einzelpersonen zusammen\, mit denen sie die Konstruktion und Dekonstruktion bestehender Narrative überprüft. \nJuliane Zelwies hat in Stockholm und Philadelphia Bildhauerei und Film studiert und ihr Studium an der UdK Berlin in der Klasse Medienkunst abgeschlossen (Meisterschülerin 2005). Von 2017 – 2020 war sie Stipendiatin für künstlerische Forschung an der Kunstakademie in Tromsø\, Norwegen. Sie schloß das in dieser Zeit entwickelte Projekt 2022 mit einem PhD in künstlerischer Forschung an der Universität in Bergen ab. Ihre Videoarbeiten werden über das Arsenal – Institut für Film und Videokunst\, Berlin\, distribuiert. Ihr Künstlerbuch artistic research\, wurde im März 2021 von Argobooks\, Berlin herausgegeben. \nJuliane Zelwies lebt und arbeitet in Berlin und Tromsø\, Norwegen.\nwww.juliane.de\nhttps://www.instagram.com/julianezelwies/ \nThilo Droste beschäftigt sich in seiner künstlerischen Arbeit mit vorgefundenen Situationen und Kontexten und thematischen Fragestellungen um Originalität und Authentizität. Dabei setzt er der Komplexität in der Bearbeitung von Inhalten eine eulenspiegelhafte Leichtigkeit in der Realisation entgegen – Witz und Nachdenklichkeit\, abgründige Einfachheit und Sinnlichkeit kennzeichnen neben medienübergreifender handwerklichen Expertise das Erscheinungsbild seiner Arbeiten.\nNach einer Ausbildung zum Stuckateursgesellen (2001)\, schloss Thilo Droste das Studium der Freien Kunst an der HBK Braunschweig 2007 mit Auszeichnung ab.\nThilo Droste lebt und arbeitet in Berlin.\nwww.thilodroste.de\nhttps://www.instagram.com/thilo.droste/
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SUMMARY:Eröffnung "FRAGEN ÜBER FRAGEN" Thilo Droste / Juliane Zelwies
DESCRIPTION:Ausstellung: 2. September – 30. September 2023\nEröffnung am Freitag\, den 1. September 2023\, 19-22 Uhr \nIst Glück wirklich messbar? Welche Entscheidungen bestimmen unsere Lebensläufe und Lebensentwürfe? Durch welche äußeren Faktoren wird unser Leben beeinflusst?\nThilo Droste und Juliane Zelwies suchen in ihrer gemeinsamen Ausstellung FRAGEN ÜBER FRAGEN nach Antworten.\nSie laden die Besucher*innen ein\, sich Fragen aus dem World Happiness Report zu stellen und damit Teil einer Versuchsanordnung zur Bestimmung des Glückfaktors im Kontext von Kunst und Leben auf der Berliner Brunnenstraße zu werden. \nExhibition: September 2-30\, 2023\nPrivate View: Friday\, Sept 1st\, 2023\, 7-10pm \nIs happiness in fact measurable? What decisions determine the course of our lives and our life plans? What external factors influence our lives?\nThilo Droste and Juliane Zelwies are looking for answers in their collaborative exhibition FRAGEN ÜBER FRAGEN.\nThey invite visitors to ask themselves questions from the World Happiness Report and thus become part of an experimental arrangement to define the happiness factor in the context of art and life on Berlin’s Brunnenstraße.
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DESCRIPTION:OBJECTS \nAusstellung: 31. März – 29. April 2023\nVernissage: Freitag\, 31. März 2023\, 19-22 Uhr \nLouise Bristow / Louisa Chambers / Lisa Denyer / Caitlin Griffiths / David Hancock / Peter Hock / Jeffrey Knopf & Angela Tait / Merja Kokkonen / Gabriele Künne / Niina Lehtonen Braun / Matthew Macaulay / Maja Rohwetter / Ruby Tingle / Lisa Wilkens / Hannah Wooll \nDie Ausstellung “Objects“ setzt Untersuchungen zum Begriff des Stilllebens in einer erneuten Zusammenarbeit zwischen der PAPER Galerie Manchester und Axel Obiger fort. Sie zeigt 16 künstlerische Positionen aus Berlin und dem Vereinigten Königreich\, die das Genre in neuer Art und Weise untersuchen und interpretieren. Galt das Stillleben einst als die am wenigsten geschätzte Bildgattung der Kunst\, lassen sich jedoch gerade in der Komposition von Objekten Fragestellungen zur Härte des täglichen Lebens\, zur Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und der Bedrohung durch den Tod in ungewohnt eindringlicher Weise vermitteln. Diese Themen durchdringen das Genre und bleiben darin bis heute präsent\, stetig unter der Oberfläche köchelnd. \nPAPER ist eine von Künstler*innen geführte Galerie mit Sitz in Manchester. Sie vertritt junge und etabliertere Künstler*innen\, in deren Arbeit das Medium Papier eine zentrale Rolle spielt. Die Galerie arbeitet regelmäßig mit anderen nationalen und internationalen Projekträumen und Galerien zusammen und hat kürzlich das online Magazin Fourdrinier (www.thefourdrinier.com) mit dem Schwerpunkt auf Kunst auf Papier herausgebracht. \nAxel Obiger ist ein von Künstler*innen geführter Berliner Projektraum\, der Modelle und Mechanismen der Kunstszene und des Kunstmarktes hinterfragt und dessen Schwerpunkt ebenfalls in der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Künstlern und Projekträumen liegt.
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SUMMARY:Finissage REAGENZIEN - Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:Finissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr\nFinissage Saturday\, March 25\, 2023 from 4pm-8pm \nREAGENZIEN / REAGENTS\nAlke Brinkmann und Wolfgang Matzat \n25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wird es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder. \nReagents\nThe wild looking veneer\, sourced from ailing trees\, breathes new life with our collaborative intervention. Cut and stained like a microscopic specimen it becomes the starting point of contemplation about the essence of nature and the beauty of imperfection. \nWolfgang Matzat is a carpenter and studied art in Kassel and Berlin.\nAlke Brinkmann studied art and biology in Berlin. They live and work in Berlin with their four children together.
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SUMMARY:REAGENZIEN  I  Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 24. Februar 2023 ab 19.00 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wir es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder.
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SUMMARY:WEITER – VOLLDAMPF VORAUS - finnfemfel
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, den 28. Oktober 2022\, ab 17 Uhr \nAusstellung: 29.10. – 26.11.2022 \nDie deutsch-finnische Künstlergruppe finnfemfel\, zusammen mit Schriftsteller und Kurator Mika Hannula\, Berlin\, als Gast\, nehmen die Fährte der letzten Ausstellung ZURÜCKBLEIBEN (2018) bei Axel Obiger wieder auf und heben gemeinsam ab in dem Weltraum: die letzte Grenze. \nMit einer neuen raumspezifischen Installation bestehend aus verschiedenen Medien und interaktiven Elementen\, entwickelt aus Zufall\, Fehler und Planung\, haben finnfemfel und Hannula\, sowie auch viele andere Menschen auf dieser Welt\, die Selbstverwirklichung im Visier und zünden damit die nächste Stufe: WEITER – VOLLDAMPF VORAUS [weit – höher – am reichsten]. \nfinnfemfel\, geboren 1998\, ist eine deutsch-finnische Künstlergruppe bestehend aus Albert Braun\, Marcus Lerviks und Oskar Lindström. Ideen werden gemeinsam und oft mit geladenen Gästen entwickelt\, organisiert und schließlich realisiert. Ausgangspunkt und Quelle aller Aktivitäten ist das alltägliche Leben. Das Spannungsfeld der künstlerischen Arbeit bewegt sich zwischen Realität\, Fiktion\, Simulation und dem Narrativen. Humor und das Groteske sind wesentliche Bestandteile. Trotz unterschiedlicher individueller Herangehensweisen und Wohnort ist das Endergebnis immer ein kollektives\, 3 Personen – 1 Werk! \nBild: finnfemfel-porträts-all-in-one.jpg: Ego All in One\, Fine Art Print\, 42 x 60 cm\, 2022
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SUMMARY:Wir verlängern unsere aktuelle Ausstellung!
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Covid-Situation konnten die US-Künstler von Tiger Strikes Asteroid (Los Angeles) nicht zum für Dezember geplanten Austauschprojekt „BY EAR“ anreisen. \nDie Ausstellung „seit wir letztens über zukunft sprachen“ mit Werken von Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke wird jetzt bis zum 22. Januar 2022 (mit einer Winterpause vom 20. Dezember 2021 bis 12. Januar 2022) zu sehen sein.\nFür einen Besuch gelten die aktuellen Corona-Auflagen. Eine Übersicht der Regeln gibt es hier. \nÖffnungszeiten:\nDo-Fr\, 15–19 Uhr. Sa\, 14–19 Uhr und nach Vereinbarung.
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SUMMARY:Finissage - seit wir letztens über zukunft sprachen
DESCRIPTION:seit wir letztens über zukunft sprachen – Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke\nFinissage am Samstag\, den 4. Dezember 2021\, 18–21 Uhr \nÖffnungszeiten: Donnerstag bis Freitag\, 15 – 19 Uhr. Samstag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung.
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SUMMARY:seit wir letztens über zukunft sprachen - Juliane Duda und Hanna-Mari Blencke
DESCRIPTION:Kunstwerk-Namen sind im besten Fall auch Kunst. Beziehungsweise Schall und autonom. So bei Juliane Duda\, deren Titel nicht Bildinhalt und -bedeutung soufflieren. \nNiedrige Beweggründe\, Mac Reality\, Nichts Neues\, unpolitisch relevant und Eigenbedarf heißen ihre neuen fotografische Arbeiten\, in denen\, wie so oft\, gebaute Natürlichkeit schön scheitert. \nIn der Dialog-Ausstellung mit dem Titel (!) seit wir letztens über zukunft sprachen treffen sie auf drei skulpturale Gefüge von Hanna-Mari Blencke\, zu denen einige affirmative Kommentare überliefert sind: \nWenn Hilma af Klints Bilder mit Verkehrsschildern bumsen würden\, gliche der Nachwuchs wohl den Plastiken Blenckes. Die bis zu zwei Meter großen Objekte mit organischer Anmutung postulieren einen eigenweltlichen Konstruktivismus auf Basis farbintensiver Abstraktion. \nDas kuratorische Bauchgefühl verspricht sich Dialog bzw. Konfrontation durch gewisse Ähnlichkeiten im ästhetisierenden Zugang: \nBeider Arbeiten spielen mit Abnormitäten\, gewollten Defekten\, die ein hermetisches Außen provozieren. \nEs geht auch um die Relativierung der Wertigkeit des Moments. \nAb 5.11.2021 bei Axel Obiger.\, \,
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