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SUMMARY:Live Event Music / Finissage „soft manifolds”
DESCRIPTION:Live Event Music / Finissage \nSOFT MANIFOLDS\nAnne Jungjohann / Enrico Niemann \nSamstag\, den 4. November 2023\, 16 – 21 Uhr \n20 – 21 Uhr Sondermueller – „Loop-basierte Klanglandschaften“ – live \n​\nIn der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen.\nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen. \nIn the exhibition by Anne Jungjohann and Enrico Niemann we are dealing with complex processes that create tactile image objects through folding and unfolding. In their own unique approach\, both artists show and hide the subtlety of painted and folded surfaces. This creates image objects that move between two- and three-dimensionality. In this context\, the term ‘manifolds’\, otherwise referring to a variety of sensual impressions and likewise to complex surfaces and spaces\, means to deform and challenge material to create an unexpected variety of shapes and motives.\n​ \nBiografische Notizen zu Anne Jungjohann und Enrico Niemann\n​\nAnne Jungjohann lebt und arbeitet in Berlin.\n2008- 2017 Studium Freie Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Diplom Bildende Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Stipendium Dorothea Konwiarz Foundation\, Berlin\n2017 Meisterschüler Professor Robert Lucander\, UdK Berlin\nHelmut- Thoma Prize\, Helmut- Thoma- Foundation\, Berlin.\n​\n​\nEnrico Niemann *1978\, lebt und arbeitet in Berlin\n2001-07 Studium Freie Kunst\, Bauhaus Universität Weimar\n2022 Stipendium Stiftung Kunstfond Bonn\n2021 Stipendium des MWFK Brandenburg\n2014 Residenz Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf\, Stipendium Land Brandenburg\n2007/08 Graduiertenstipendium der Bauhaus-Uni Weimar und des Freistaates Thüringen.
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SUMMARY:Eröffnung "geometric bodies\, kitsch and aspects of power"
DESCRIPTION:Katharina Reich / Saeed Foroghi\n„geometric bodies\, kitsch and aspects of power“ \nAusstellungsdauer\n11. November – 9. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\, 10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nSaeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Katharina Reich / Saeed Foroghi "geometric bodies\, kitsch and aspects of power"
DESCRIPTION:geometric bodies\, kitsch and aspects of power\nKatharina Reich / Saeed Foroghi \nAusstellungsdauer\n11. November – 8. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\,10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. Saeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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DESCRIPTION:11. November – 8. Dezember 2023\nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nFür die Arbeit Grabvasen ersetzt sie auf Friedhöfen stark beanspruchte alte Vasen durch neue. Erstere stellt sie aus. Einige stehen in Steckschaum\, andere liegen gespiegelt darauf. Öffnung auf Öffnung\, Nutzungsspuren und Erinnerungen eingeschrieben. \nSaeed Foroughi ging es in seiner künstlerischen Arbeit immer darum\, die Künstlichkeit und Konstruktion der Dinge sichtbar zu machen: von geografischen Grenzen\, Flaggen\, Nationalitäten\, Hautfarben und sogar ästhetischen Prinzipien. Das Medium seiner Werke definiert sich nicht nur nach der Ausgangsidee des jeweiligen Werkes\, sondern stets auch nach dem Ort seiner Umsetzung. \n„Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte ihm seine Mutter\, als er fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In seiner künstlerischen Praxis setzt er sich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforscht er das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: https://katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: http://www.saeed-foroghi.com/
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