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SUMMARY:Live Event Music / Finissage „soft manifolds”
DESCRIPTION:Live Event Music / Finissage \nSOFT MANIFOLDS\nAnne Jungjohann / Enrico Niemann \nSamstag\, den 4. November 2023\, 16 – 21 Uhr \n20 – 21 Uhr Sondermueller – „Loop-basierte Klanglandschaften“ – live \n​\nIn der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen.\nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen. \nIn the exhibition by Anne Jungjohann and Enrico Niemann we are dealing with complex processes that create tactile image objects through folding and unfolding. In their own unique approach\, both artists show and hide the subtlety of painted and folded surfaces. This creates image objects that move between two- and three-dimensionality. In this context\, the term ‘manifolds’\, otherwise referring to a variety of sensual impressions and likewise to complex surfaces and spaces\, means to deform and challenge material to create an unexpected variety of shapes and motives.\n​ \nBiografische Notizen zu Anne Jungjohann und Enrico Niemann\n​\nAnne Jungjohann lebt und arbeitet in Berlin.\n2008- 2017 Studium Freie Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Diplom Bildende Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Stipendium Dorothea Konwiarz Foundation\, Berlin\n2017 Meisterschüler Professor Robert Lucander\, UdK Berlin\nHelmut- Thoma Prize\, Helmut- Thoma- Foundation\, Berlin.\n​\n​\nEnrico Niemann *1978\, lebt und arbeitet in Berlin\n2001-07 Studium Freie Kunst\, Bauhaus Universität Weimar\n2022 Stipendium Stiftung Kunstfond Bonn\n2021 Stipendium des MWFK Brandenburg\n2014 Residenz Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf\, Stipendium Land Brandenburg\n2007/08 Graduiertenstipendium der Bauhaus-Uni Weimar und des Freistaates Thüringen.
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SUMMARY:Eröffnung "geometric bodies\, kitsch and aspects of power"
DESCRIPTION:Katharina Reich / Saeed Foroghi\n„geometric bodies\, kitsch and aspects of power“ \nAusstellungsdauer\n11. November – 9. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\, 10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nSaeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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DESCRIPTION:geometric bodies\, kitsch and aspects of power\nKatharina Reich / Saeed Foroghi \nAusstellungsdauer\n11. November – 8. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\,10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. Saeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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DESCRIPTION:11. November – 8. Dezember 2023\nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nFür die Arbeit Grabvasen ersetzt sie auf Friedhöfen stark beanspruchte alte Vasen durch neue. Erstere stellt sie aus. Einige stehen in Steckschaum\, andere liegen gespiegelt darauf. Öffnung auf Öffnung\, Nutzungsspuren und Erinnerungen eingeschrieben. \nSaeed Foroughi ging es in seiner künstlerischen Arbeit immer darum\, die Künstlichkeit und Konstruktion der Dinge sichtbar zu machen: von geografischen Grenzen\, Flaggen\, Nationalitäten\, Hautfarben und sogar ästhetischen Prinzipien. Das Medium seiner Werke definiert sich nicht nur nach der Ausgangsidee des jeweiligen Werkes\, sondern stets auch nach dem Ort seiner Umsetzung. \n„Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte ihm seine Mutter\, als er fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In seiner künstlerischen Praxis setzt er sich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforscht er das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: https://katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: http://www.saeed-foroghi.com/
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DESCRIPTION:A group exhibition with work by: \nMarleen Andreev I Cristina Barroso I Charlotte Bastian I Antje Blumenstein I Betty Boehm I Bretz/Holliger I Susanne Britz I Frank Bubenzer I Stefanie Bühler I Caroline Corleone I Mathias Deutsch I Ulrike Dornis I Thilo Droste I Daniela Ehemann I Lara Faroqhi I Michael Fetzer I Saeed Foroghi I Nicolas Freitag I Nathalie Grenzhaeuser I Harriet Groß I Andrea Grote I Maxim Gunga I Jens Hanke I Anna Heidenhein I Norbert W. Hinterberger I Mia Hochrein I Alexandra Hopf I Iris Hurthe I Cordula Jäger I Thomas Judisch I Franz Jyrch I Rachel Kohn I Edith Kollath/Anne Brannys I Gabriele Künne I Birgit Krause I Marta Leite I Moritz Liebig I Peter Jap Lim I Jorge Lopes I Wolfgang Matzat/Alke Brinkmann I Isabell Alexandra Meldner I Matthias Moravek I Andrea Morein I Enrico Niemann I NN I Antonio Panetta I Lisa Peters/Lisa Drost I Veronika Pfaffinger I Mona Pourebrahim I Torsten Prothmann I Thomas & Renée Rapedius I Ilka Raupach I Florian Richter I Maja Rohwetter I Nait Rosenfelder I Christoph Roßner I Hansjörg Schneider I Anita Stöhr Weber I Jiří Surůvka I Dagmar Tränkle I Clemens Tremmel I Mathias Völcker I Wiebke Maria Wachmann I Yvonne Wahl I Daniel Wiesenfeld I Left Winter I Melanie Wiora I Gabriele Worgitzki I Linhan Yu I Frank Zitzsmann I Oliver Zwink \nExhibition set up / Opening\nFriday\, Dec 15\, 2023\, 6 -10 pm \nOn View\nDec 16\, 2023 – Jan 13\, 2024 \nChristmas break\nDec 23\, 2023 – Jan 5\, 2024 \n  \nHow should we think about the unity and at the same time the difference between nature and spirit\, as was already the case in the 18th century\, and what consequences does this have for the way we deal with nature today? According to Bruno Latour\, Caspar David Friedrich can be called a visionary of the Anthropocene. His relevance remains unbroken and represents an ideal starting point for a variety of artistic references\, which will engage in a process-orientated critical discourse on the opening evening. Let’s celebrate his 250th birthday together. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:A trans feat. Elgin Willigerodt_ Wächter
DESCRIPTION:The title of the new series 2024 is A Beast City. Let’s have a look to the absurd\, the beast\, the living world! \nElgin Willigerodt lives and works as an artist in Berlin. Her sculptures are delicate\, abstract and have the human being as their scale. For her\, the concentration on pure form is also an ordering of thoughts\, or even better: a limiting\, condensing of the diffuse\, drifting and unsorted. \nIn her installation Wächter\, she overlays the narrative night-time perspective of the Zoological Garden with brightly colored sculptures made of metal\, Plexiglas and glossy painted kappa board. The ´Wächter´ enter into a dialog with the light reflections and function as abstract hybrid beings that lead us unquestioningly into other worlds. \nhttps://www.atrans.org  | https://www.elgin-willigerodt.de \nFacebook: atransorg  | elginw \nInstagram: @atrans  |  @elginwilligerodt
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SUMMARY:Opening -> CREATURES IN CRITICAL ZONES - Nathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche
DESCRIPTION:CREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche \nAusstellung: 27.01.24 – 17.02.2024\nEröffnung\, Freitag 26. Januar 2024\, 19 – 22 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser and Stefanie Zoche work in an interdisciplinary field between art and science and explore our relation to nature in the age of the Anthropocene in very different ways. Creatures in Critical Zones is their second joint exhibition. Their photographs\, video works and sculptures\, which deal with the maritime ecosystem and various sea creatures\, enter into a direct dialogue with each other in the exhibition space. The result is a multi-layered reflection on the complex relationship between humans and nature. \nNathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche arbeiten in einem interdisziplinären Feld zwischen Kunst und Wissenschaft und befassen sich auf sehr unterschiedliche Weise mit der Natur im Zeitalter des Anthropozäns. Creatures in Critical Zones ist ihre zweite gemeinsame Ausstellung. Ihre Fotografien\, Videoarbeiten und Skulpturen\, die sich mit dem maritimen Ökosystem und unterschiedlichen Meeresbewohnern beschäftigen\, treten im Ausstellungsraum in einen unmittelbaren Dialog zueinander. Es entsteht eine vielschichtige Reflexion über das komplexe Verhältnis des Menschen zur Natur.
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SUMMARY:CREATURES IN CRITICAL ZONES - Nathalie Grenzhaeuser / Stefanie Zoche
DESCRIPTION:CREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche \nAusstellungsdauer\n27.1.24 – 17.2.2024 \nEröffnung am Freitag\, den 26. Januar 2024\, 19 – 22 Uhr \nRahmenprogramm\n9. Februar 2024 partizipative Sound-Performance Circuit for Sea von Sebastian Giussani und Daniel Mohr (München)\, 19- 22 Uhr \n17. Februar 2024 Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)\, 19 Uhr \n  \nCreatures in Critical Zones \nNathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche arbeiten in einem interdisziplinären Feld zwischen Kunst und Wissenschaft\, wobei sie sich auf sehr unterschiedliche Weise mit der Beziehung des Menschen zur Natur im Zeitalter des Anthropozäns auseinandersetzen. Beide waren 2006 in der Ausstellung „Gletscherdämmerung“ vertreten\, der ersten Kunstausstellung zum Klimawandel im deutschsprachigen Raum (ERES Stiftung München). Seitdem haben sie mehrmals zusammen ausgestellt\, zuletzt im MaximilliansForum München\, für das sie ihre erste solo Ausstellung „Tales of Water and Sand“ konzipiert haben. \n„Creatures in Critical Zones“ ist ihre zweite gemeinsame Ausstellung\, in der sie sich mit dem maritimen Ökosystem und unterschiedlichen Meeresbewohnern befassen. \nNathalie Grenzhaeusers Fotografien und Videoarbeiten entstehen seit 2015 auf wissenschaftlichen Forschungsstationen. Zwischen 2018 und 2021 hat sie in Karelien\, Russland am weißen Meer Meeresbiologen bei ihren Forschungsroutinen begleitet und sich mit der Morphologie wirbelloser Meerestiere und deren Lebenszyklen auseinandergesetzt. Ein weiterer Aspekt ihrer Arbeit widmet sich den Räumen wissenschaftlicher Präsentation\, Aufbewahrung und Forschung\, wie das Zoologische Museum in Sankt Petersburg\, ein naturkundliches Museum\, das sie oft besucht hat. In einem mehrmonatigen Prozess hat sie aus dem fotografischen Material des Museums neue Räume entwickelt\, die von den „Carceri“ Giovanni Batista Piranesis inspiriert sind. Die entstandenen Bilder verbinden die museale Architektur mit dem Meeresraum und werden von Grenzhaeuser auch „Tales of Water“ genannt. Sie erinnern an Traumsequenzen\, die den Betrachtenden einen mehrdeutigen\, assoziativen Raum eröffnen\, in dem das Verhältnis zwischen Natur und Kultur ausgelotet wird\, die sich aber dennoch einer eindeutigen Lesbarkeit entziehen. \nStefanie Zoche beschäftigt sich seit vielen Jahren nahezu ausschließlich mit ökologischen Fragestellungen. Neben der Klimakrise und dem Umgang mit Ressourcen – insbesondere dem schwindenden Rohstoff Sand – liegt ihr Fokus aktuell auf ozeanischen Ökosystemen.\nFür ihre Arbeit „Heliodiscus und andere Akteure“ hat sie phototaktische Mikroalgen zum Akteur\, zum Zeichner von Bildern gemacht: Sie platzierte Petrischalen mit phototaktischen Algen auf Leuchtkästen\, auf denen Mikroskopieaufnahmen von Kieselalgen lagen. Um Fotosynthese zu betreiben\, schwammen die Algen zu den hellen Stellen der Vorlagen und bildeten so die Formen der Kieselalgen durch ihr Wachstum nach. Diese Bilder verdichtete die Künstlerin zu einer fotografischen Gesamtkomposition. Außerdem zeigt Stefanie Zoche neue Arbeiten\, die sie während einer Künstlerresidenz im Herbst 2023 auf Island entwickelt hat\, wie „Unspecified Critters in the Critical Zone“\, eine skulpturale Installation aus Braunalgen\, und die Videoarbeit „Requiem“. \nIm Ausstellungsraum treten die Fotografien\, Videoarbeiten und Skulpturen der beiden Künstlerinnen in einen unmittelbaren Dialog zueinander\, der eine vielschichtige Reflexion über das komplexe Verhältnis des Menschen zur Natur entstehen lässt.
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SUMMARY:"Circuit for Sea" partizipative Sound-Performance von Sebastian Giussani und Daniel Mohr
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur \nCIRCUIT FOR SEA\nSebastian Giussani und Daniel Mohr \nPerformance innerhalb der Ausstellung „Creatures in Critical Zones“ von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche bei Axel Obiger Berlin \nFreitag\, 9.2.2024\, 19 – 22 Uhr \n  \n„Die Brandung\, die auf den Strand wälzt und sich wieder zurückzieht\, vollzieht eine ziemlich langsame Bewegung und ihr Geräusch […] ist hauptsächlich ein zufälliges Rauschen.“ – Frederick Charles Judd\, Electronics in Music \nDie beiden Medienkünstler Daniel Door und Sebastian Giussani (München) erweitern mit ihrer akustischen Performance „Circuit for Sea“ Nathalie Grenzhaeusers & Stefanie Zoches Ausstellung „Creatures in Critical Zones“. Door und Giussani werden dazu Aquarien\, die mit Unterwassermikrofonen versehen sind im Ausstellungsraum platzieren. In einem partizipativen Prozess mit den BesucherInnen werden Soundscapes erzeugt\, die sich mit dem Meer befassen. Dafür stehen den Teilnehmenden vielfältige Materialien und Werkzeuge zur Verfügung. Die BesucherInnen der Ausstellung werden zu einem Sturm im Wasserglas eingeladen. Daniel Door und Sebastian Giussani spielen dazu einen Brandungsgenerator mit pinkem Rauschen\, basierend auf einer 1970er Schaltung von F.C.Judd\, untermalt von Basswellen. \nPerformance zwischen 19 und 22 Uhr\, https://www.axelobiger.com/\nBrunnenstrasse 29\, 10119 Berlin \nBildtitel:\nDaniel Door (links) & Sebastian Giussani (rechts) anlässlich der Ausstellung Tales of Water and Sand\, von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche\, Maximiliansforum München 2023 \n  \nRahmenprogramm zur Ausstellung \nCREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche\n27.01.24 – 17.02.2024 \nSave The Date\nSamstag\, 17.2.2024 Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)\, 19 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser and Stefanie Zoche work in an interdisciplinary field between art and science and explore our relation to nature in the age of the Anthropocene in very different ways. Creatures in Critical Zones is their second joint exhibition. Their photographs\, video works and sculptures\, which deal with the maritime ecosystem and various sea creatures\, enter into a direct dialogue with each other in the exhibition space. The result is a multi-layered reflection on the complex relationship between humans and nature. \n  \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com\n@grenzhaeusernathalie @stefanie_zoche
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SUMMARY:Vernissage > Maja Rohwetter and Jeanne Susplugas - Et si c'était ça\, le paradis?
DESCRIPTION:Et si c’était ça\, le paradis? \nDas Paradies. Ein idealer Ort oder Zustand außerhalb unserer Realität. Oder in uns selbst? Haben wir es möglicherweise schon verpasst? Jeanne Susplugas und Maja Rohwetter befragen das Verhältnis von innerer und äußerer Realität in einer multimedialen Arbeitsweise mit VR- und AR Arbeiten\, Zeichnungen\, Collagen und Prints. In Susplugas VR-Arbeit „I will sleep when I’m dead“ zirkulieren zeichnerische Versatzstücke einer dysfunktionalen Lebensrealität. Rohwetters AR-Arbeit „deep and shallow“ bringt die Formen einer inneren Realität nach außen. Beide holen die Flüchtigkeit der WXR auch in analoge Bilder zurück. Die Sehnsucht nach Realität beginnt mit der Erfahrung\, dass wir nicht sicher sind\, noch Teil der Realität zu sein. \nFebruary 24 – March 23\, 2024\nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Et si c'était ça\, le paradis? - Maja Rohwetter und Jeanne Susplugas
DESCRIPTION:Et si c’était ça\, le paradis? \nMaja Rohwetter I Jeanne Susplugas \nAusstellungsdauer: 24.02.2024 – 23.03.2024\nEröffnung: 23.02.2024\, 19-22 Uhr \nRahmenprogramm\n15. März 2024\,  20 – 22 Uhr interdisziplinäres Gespräch in der Ausstellung über Potenzial\, Ästhetik und Ethik von Extended Reality (XR) mit Prof. Dr. Moritz Queisner\, Experimentelle Chirurgie / Digital Surgery Lab\, Charité Berlin \nDas Paradies. Ein idealer Ort oder Zustand außerhalb unserer Realität. Oder in uns selbst? Haben wir es möglicherweise schon verpasst? Jeanne Susplugas und Maja Rohwetter befragen das Verhältnis von innerer und äußerer Realität in einer multimedialen Arbeitsweise mit VR- und AR Arbeiten\, Zeichnungen\, Collagen und Prints. In Susplugas VR-Arbeit „I will sleep when I’m dead“ zirkulieren zeichnerische Versatzstücke einer dysfunktionalen Lebensrealität. Rohwetters AR-Arbeit „deep and shallow“ bringt die Formen einer inneren Realität nach außen. Beide holen die Flüchtigkeit der WXR auch in analoge Bilder zurück. Die Sehnsucht nach Realität beginnt mit der Erfahrung\, dass wir nicht sicher sind\, noch Teil der Realität zu sein. \nJeanne Susplugas (*1974 in Montpellier\, Frankreich) lebt in Paris. Ihr Werk taucht uns in eine Welt der Bindung und der Sensibilität\, die verschiedene Formen und Strategien der Eingrenzung erforscht. Sie hinterfragt die Beziehung des Einzelnen zu sich selbst und zu anderen in einer dysfunktionalen Welt. Mit Distanz erkundet sie eine breite Palette von Medien\, die sich gegenseitig bereichern und eine Ästhetik schaffen\, die an der Oberfläche verführerisch ist\, aber schnell in ein unangenehmes\, ja verstörendes Gefühl umschlägt. Ihre Arbeit wird international und Galerien und Museen gezeigt\, 2023 in einer Soloausstellung im Centre Pompidou Metz. \nMaja Rohwetter (*1970\, Bünde) studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Kunst unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie. und war Guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung im Bereich Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Forderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien und einem Laborstipendium an der Aurora school for ARtists (htw Berlin) vertiefen. Sie zeigt ihre Arbeiten in Berlin und international\, zuletzt in Lissabon und beim Immersive art Festival\, Maldives. \nEnglish text (short version) \nParadise. An ideal place or state outside our reality. Or within ourselves? Have we perhaps already missed it? Jeanne Susplugas and Maja Rohwetter question the relationship between inner and outer reality in a multimedia approach with VR and AR works\, drawings\, collages and prints. In Suspluga’s VR work „I will sleep when I’m dead“\, graphic set pieces of a dysfunctional reality of life circulate. Rohwetter’s AR work „deep and shallow“ externalises the forms of an inner reality. Both also bring the fleetingness of XR back into analogue images. The longing for reality begins with the experience that we are not sure that we are still part of reality. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Interdisziplinäres Gespräch über Potenzial\, Ästhetik und Ethik von Extended Reality mit Prof. Dr. Moritz Queisner
DESCRIPTION:Event innerhalb der Ausstellung « Et si c´était ça\, le paradis » Maja Rohwetter | Jeanne Susplugas / 24. Februar – 23. März 2024 \nbei Axel Obiger. Die Teilnahme ist kostenlos (Sprache: Deutsch) \nMoritz Queisner ist Juniorprofessor für Digitale Chirurgie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort beschäftigt er sich mit immersiven Darstellungsstrategien im Kontext der Medizin\, etwa im Hinblick auf die Visualisierung von Anatomie\, die Ausbildung von Gesundheitspersonal oder die Simulation klinischer Arbeitsabläufe für Patient*innen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen\, wie digitale Technologien den Gesundheitsbereich verändern und welches Wissen dieser Umbruch erfordert. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo-Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung  www.axelobiger.com
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SUMMARY:Opening WTF* IS IDENTITY NOW? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Eröffnung\nFreitag\, 5. April 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their playfully synchronised arrangement uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity.
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SUMMARY:WTF* IS IDENTITY NOW ? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Ausstellung: 6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph \nPlease scroll down for English version \n​Aus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nSilvia Beck begibt sich auf eine Spurensuche zu der schillernden Künstlerpersönlichkeit Viola Kamp\, die immer wieder Aussehen und Einsatzgebiete wechselt\, verschiedene Identitäten annimmt und sich einer klaren Zuordnung zu widersetzen scheint – eine Gratwanderung zwischen inszenierter Komplizenschaft und trickreichem Entzug. Mit ihrer aktuellen Video-Arbeit nähert sie sich dem Erfolgsgeheimnis von Viola Kamp und beleuchtet spekulativ die Hintergründe der Matrix: Casting\, Storytelling und ein verwirrend inszeniertes Simulationsspiel manipulieren die Wahrnehmung. Im Propaganda Metaverse kommt die Fiktion der Realität am nächsten. \nClaudia Schmitz untersucht Systeme der Gemeinschaft im Zusammenspiel von human und post-human artist*s und stellt Fragen zu Urheber*schaft\, Teilhabe und Autonomie. Im transmedialen Selbstgespräch mit der von ihr sogenannten AAI (Artifical Artistic Intelligence) – basierend auf der Programmierung in Kollaboration mit Nesa Popov – hinterfragt sie Dialogstrukturen\, ästhetische Muster und Intentionen der Handlung innerhalb dieser Systeme. Im Spiel von Konversation und Manipulation entsteht ein autopoetischer Dialog im Mensch-Maschinen Duo\, dessen Zuordnung bewusst offen bleibt. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their installation uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity. \nSilvia Beck follows the traces of the dazzling artist personality Viola Kamp\, who repeatedly changes her appearance and areas of operation\, assumes different identities and seems to resist clear categorisation – a tightrope walk between staged complicity and tricky withdrawal. With her current video work\, she approaches the secret of Viola Kamp’s success and speculatively illuminates the background of the matrix: Casting\, storytelling and a confusingly staged simulation game manipulate perception. In the propaganda metaverse\, fiction comes closest to reality. \nClaudia Schmitz explores systems of community in the interplay between human and post-human artists and poses questions about authorship\, participation and autonomy. In a transmedial soliloquy with what she calls AAI (Artifical Artistic Intelligence) – based on programming in collaboration with Nesa Popov – she questions dialogue structures\, aesthetic patterns and intentions of action within these systems. In the interplay of conversation and manipulation\, an autopoetic dialogue is created. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Samstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner (Eintritt frei / ohne Anmeldung) Construction Works Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul HIndemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV: Studien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). \nAktuelles unter: http://www.jornebner.info/ \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen.
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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph
DESCRIPTION:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, am Samstag\, 27. April\, 19 Uhr im Rahmen des Gallery + Sellerie Weekends \nWTF* IS IDENTITY NOW? – Silvia Beck | Claudia Schmitz\n06.04. – 28.04.2024 \nBruno Besana studierte Philosophie an der Universität Paris VIII\, unter der Leitung von Jacques Rancière. Er lehrte zeitgenössische Philosophie\, Ästhetik und griechische Philosophie an der Universität Paris VIII\, dem Bard College for Liberal Arts\, Berlin und der Universität der Künste\, Berlin. Er ist ehemaliger Stipendiat des ICI Kulturlabors\, Berlin\, der Jan van Eyck Academie\, Maastricht (NL) und ehemaliger Resident des Hordaland Kunstsenter\, Bergen (NO). Zusammen mit Ozren Pupovac hat er das Forschungskollektiv Vesuslaboratory gegründet.\nIn zahlreichen Projekten mit Künstlern und Kunstinstitutionen hat er die Beziehung zwischen Kunst und Philosophie erforscht. \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Vernissage "under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:under construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nEröffnung\nFreitag\, 3. Mai 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n4. Mai – 1. Juni 2024 \nRahmenprogramm\nDonnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site.
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SUMMARY:"under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n03.05. – 01.06.2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nFinissage\n1. Juni 2024\, 19 – 22 Uhr \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin.\nIhre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/under-construction-matthias-beckmann-susanne-britz-christiane-schlosser/
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \n(Kostenlos und Ohne Anmeldung) \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser / 03.05. – 01.06.2024 / Finissage: 1. Juni\, 19 – 22 Uhr \nAuf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul Hindemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV\nStudien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). Aktuelles unter: http://www.jornebner.info/ Bild: Jonh Ebner\, „Control set for the heart of the sun“\, Spandau-Performance 2022 (Foto: Matthias Beckmann). \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com / @axelobiger
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Opening TALES FROM A THIRD SPACE “Desterritorialización del Poder”
DESCRIPTION:Tales from a THIRD SPACE Chapter 2: versa “Desterritorialización del Poder” \nOpening: June 7\, 2024\, 7 pm\nArtist Talk: June 9\, 2024\, 6.30 pm\nExhibition: June 8 – June 22\, 2024 \nBerlin / Mexico City \nArturo Hernández Alcázar Katya Gardea Browne Sandra Contreras Miguel Ángel Cordera Alejandro Moncada Arturo Ortíz Struck Alejandro Mondría Berlin / Mexico City Arturo Hernández Alcázar / Katya Gardea Browne / Sandra Contreras / Miguel Ángel Cordera / Alejandro Moncada / Arturo Ortíz Struck / Alejandro Mondría \nTALES FROM A THIRD SPACE is an intercultural dialogue between the project spaces El Palmar (Mexico City) and Axel Obiger – space for contemporary art (Berlin)\, intending to enable artists of both places to meet at eye level in a non-commercial environment; to introduce production and living conditions on site and to gain insights into art and culture-related differences\, perspectives\, and perceptions. \nThe project`s main idea is based on the theory of the so-called “Third Space” by theorist Homi K. Bhabha\, meaning that exchange creates a common ideal place in which new content can be developed collaboratively without any hierarchical structure. This place is as dynamic as it is changeable and limited in time. \nTALES FROM A THIRD SPACE is divided into Chapters; It all starts with Chapter 1: vice\, which was combining a 14-day artist residency of six members of Axel Obiger with a presentation and an artist talk at El Palmar Gallery. Chapter 1: vice\, introduced the Berlin based artists into the local art scene of Mexico City. \nChapter2: versa\, “Desterritorialización del Poder”\, aims to create a critical narrative of the territory through artistic pieces that individually show sites of atomized power. It builds a narrative that reveals a society beyond what it imagines of itself\, acknowledging its own precarious understandings of gender\, race and class relations and their complicity and involvement (conscious or unconscious) on some questionable power dynamics that unfold everywhere. \nIn Chapter2: versa\, individual stories (TALES) will be traveling from Mexico\, across the Atlantic\, while some are permanently situated in Europe\, the dialog between them will also become a cross point in order to draw a direct link to Berlin as a city of immigration with its countless memories and power histories\, they are all including their individual narratives and projections connected to Mexico and else where\, not only to the power dynamic of a space of a territory but to its relationship to associate to time and its limits to the medium as actual. The show at Axel Obiger Gallery in Berlin will be containing these imported narratives and memories in order to bring all aspects together\, both historical and fictional. \nChapter2: versa\, will feature works by Mexican Artists: Arturo Hernández Alcázar\, Katya Gardea Browne\, Sandra Contreras\, Miguel Ángel Cordera\, Alejandro Moncada\, Arturo Ortíz Struck\, Alejandro Mondría. They will all show selected works\, part of them being site specific\, realized during their stay in Berlin\, Germany. \nVenue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Opening „triangulieren“ / part of B-LA-M festival
DESCRIPTION:Eröffnung am Sonntag\, den 30. Juni 2024\, 16 – 19 Uhr\nAusstellung: 30.06. – 12.07.2024\nFestival 27.06. – 04.07.2024\nSpecial: Druckworkshop mit Roberto Martinez am Donnerstag\, den 4. Juli \nSergio Aguilera / Matt Allison / Jevan Avila / Alke Brinkmann / Susanne Britz / Jane Brucker / Victoria Campa / Thilo Droste / Saeed Foroghi / Nathalie Grenzhaeuser / Harriet Groß / Isabel Hermida / Frida Jimenez / Theresa Knopf / Achim Kobe / Gabriele Künne / Alison Limtavemongkol / Vida Liu / Jorge Lopez / Brian Mallman / Roberto Martinez / Carolyn Mason / Lauren Maryam Moradi / Eduardo Morales / Luz Morales / Matthias Moravek / Enrico Niemann / Garen Novruzyan / Axel Rivera / Maja Rohwetter / David Romano / Sebastian Zapata \nAbout „triangulieren“ \nDieser Begriff beschreibt den Prozess zur Erstellung eines Netzes von Punkten von drei verschiedenen geografischen Standorten aus\, aber auch einen wissenschaftlichen Ansatz zur Erweiterung des Blickwinkels auf ein Forschungsthema. In diesem Sinne versuchen versuchen KünstlerInnen von Open Mind Art Space (L.A.) \,Taller de Grafica Nahual (Mexiko City) und Axel Obiger (Berlin) in einem thematisch offenen Format gemeinsam eine Standortbestimmung. In einem trialogischen Aufbauprozess mit vielfältigen Arbeiten werden Blickwinkel verändert und die jeweilige künstlerische Produktion lokal und ideell verortet. Die konkrete Hängung der Ausstellung bildet diesen Prozess ab\, macht Verwandtschaften und Unterschiede sichtbar und bildet die Basis für die Zusammenarbeit in den nächsten 3 Jahren. \ntriangulieren (english text) \nThis term describes the process of creating a network of points from three different geographical locations\, but also a scientific approach to broaden the perspective on a research topic. In this sense\, artists from Open Mind Art Space (L.A.)\, Taller de Grafica Nahual (Mexico City) and Axel Obiger (Berlin) are attempting to jointly determine positions in a thematically open exhibition format. In a trialogue installation process involving a variety of works\, perspectives are changed and the respective artistic production is located locally and ideally. The specific hanging of the exhibition reflects this process\, makes similarities and differences visible and creates the basis for the collaboration over the next three years. \nOrt/Venue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com \n@axelobiger\n@openmindartspaces\n@b_la_m_
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SUMMARY:A trans feat. Christine Kriegerowski_ Taggig
DESCRIPTION:Taggig ist ein schönes Biest\, ein Do-it-yourself-upcycling-Kaktus\, groß\, leuchtend grün und dornig.  \nFür die Berliner Künstlerin Christine Kriegerowski sind Zeichnung\, Fotografie\, Performance\, Video und Installationen gleich wichtig. Ihre Themen sind Unvollkommenheit\, Verfall\, Perversion\, Falschmachen\, Bockigsein\, Gefahr\, Scheitern. Kriegerowski versucht\, ihre farbenfrohen Arbeiten immer leicht und humorvoll erscheinen zu lassen. Die Objekte ihrer Arbeit sind profane\, gefundene\, billige Dinge\, die sie umdeutet. Motive und Themen durchlaufen häufig mehrere Medien\, bis sie als Comic oder Video kontextualisiert werden. Für die Installation Taggig greift Kriegerowski auf die ephemeren Mittel des Ausstellungsbaus zurück.  \n  \n(english) \nTaggig is a beautiful beast\, a do-it-yourself-upcycling cactus\, large\, bright green and thorny.  \nFor Berlin artist Christine Kriegerowski\, drawing\, photography\, performance\, video and installations are equally important. Her themes are imperfection\, decay\, perversion\, making mistakes\, being stubborn\, danger\, failure. Kriegerowski always tries to make her colorful works appear light and humorous. The objects of her work are mundane\, found\, cheap things that she reinterprets. Motifs and themes often pass through several media until they are contextualized as comics or videos. For the installation Taggig\, Kriegerowski draws on the ephemeral means of exhibition construction.  \n  \nwww.atrans.org  |  www.kriegerowski.org  |  www.duckwoman.de \nwww.instagram.com: @atrans  @chrissie_kah  @kriegerowski_stifte \nwww.facebook.com/atransorg
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LOCATION:Vitrine U-Zoologischer Garten (U9)\, Hardenbergplatz\,\, Berlin\, Berlin\, 10787\, Deutschland
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SUMMARY:Finissage Achim Kobe "Summer break"
DESCRIPTION:Achim Kobe – Summer break\nAusstellung mit Postern im Schaufenster des Projektraums\n18.07. – 31.08 2024 \nFinissage am 31.08. von 19 – 21 Uhr bei Axel Obiger \nDen Zeitraum während der Sommerpause 2024 bespielte Achim Kobe mit grossformatigen Postern im Schaufenster zur Brunnenstraße. Die Wahl der formalen Mittel\, zwischen Botschaft und abstrakter Malerei\, als auch die Aufmerksamkeit der Passanten mit erfundenen Schriftbotschaften zu fordern\, waren Thema und selbstgewählte Aufgabe der wöchentlich wechselnden Installation. Die Rückseiten der Poster\, die im Sommer 2023 während des ersten Teils der Ausstellung entstanden\, dienten als Malgründe für die aktuelle Poster-Serie.\nDie Wirkung auf die vorbeischreitenden Menschen auf der Strasse hat Achim Kobe mit der Kamera dokumentiert. Die Aufnahmen werden neben den Postern exklusiv am Abend der Finissage zu sehen sein. Das letzte Poster der Reihe wird an diesem Abend noch im Schaufenster hängen. Herzlich willkommen! \n@achim_kobe \nDuring the summer break\, Achim Kobe presented large-format posters in the project spaces window facing Brunnenstrasse. A choice of formal expression between message and abstract painting as well as demanding the attention of passing people with invented writings were the challenge and theme of the weekly changing installation. The backsides of the posters\, created in summer 2023 during the first part of the exhibition\, served here as the paintings surfaces for the current poster series.\nAchim Kobe documented the impact on passers-by in the street with his camera. The photographs will be exclusively on display at the finissage alongside the posters. The last poster of the show is on view in the window that evening.\nHappy welcome! \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin
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SUMMARY:Opening Harriet Groß und Stefan Roigk "BEBEN"
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 6. September 2024\, 19 – 22 Uhr \nPerformance Lecture: CHOIR PRACTICE von Edith Kollath\, Donnerstag\, 12.09.2024\, 18 Uhr \nBEBEN – Harriet Groß und Stefan Roigk\n07.09. – 29.09.2024 \nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \n@harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Performance Lecture »CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath
DESCRIPTION:Performance Lecture am Donnerstag\, den 12.09.2024\, 18 Uhr \n»CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath ist eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „BEBEN“ – Harriet Groß und Stefan Roigk bei Axel Obiger\, 07.09. – 29.09.2024 \nBEBEN\nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \nWeitere Informationen zu Edith Kollath finden Sie unter folgendem Link: \nChoir Practice \n \n@edithkollath  @harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Finissage »BEBEN« Harriet Groß and Stefan Roigk
DESCRIPTION:We cordially invite you to the last opportunity to visit the current exhibition »BEBEN« by Harriet Groß and Stefan Roigk. A great chance to meet the artists in person!\nSunday\, September 29th\, 3 – 6 pm at @axelobiger in the presence of the artists @harriet.r.gross and @stefanroigk \nA musical dialog between visual music and immersive sound drawings. In their exhibition »BEBEN«\, Harriet Groß and Stefan Roigk create a visual-acoustic confrontation that once again sharpens the senses for transitions. \nExhibition: 04.10.24 – 02.11.2024 at Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Vernissage JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment www.axelobiger.com
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SUMMARY:JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr\n​\nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment\nwww.axelobiger.com
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CATEGORIES:Ausstellung,Malerei,Performance,Tanz
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SUMMARY:Printing Matters - Artist Talk by Mary Moon
DESCRIPTION:Printing Matters – Artist Talk by Mary Moon (born Amirkhanyan)\, Yerevan\, Armenia \nVisual Gap Gallery – Activities in the former clock factory in Yerevan.\nThe former clock factory\, after 35 years of silence\, has reopened its doors to the next generation. How are we using it? Who are the residents? \nAbout\nMary Moon (born Amirkhanyan\, Yerevan\, Armenia\, 1977. Lives and works in Yerevan)\nAs an artist by calling and education\, she has been involved in various art projects both in Armenia and abroad since 1994. Throughout her professional career\, she has participated in numerous art exhibitions\, training sessions\, and workshops of various scales. In addition to her artistic talents\, she has a strong background in art project planning and management. Over more than 20 years in the art industry\, she has successfully planned and executed over 30 projects. In 2007\, she founded the Visual Gap Gallery and since 2018\, she has been running the Visual Gap Gallery’s silk-screen printing studio. Today\, Visual Gap Gallery is located in Yerevan’s former clock factory\, occupying a 600 m² space. \nAxel Obiger – Berlin\, Germany\nSaturday\, October 12th\, 2024\, 6 pm \nInsta: https://www.instagram.com/visualgapgallery/ \nhttps://www.instagram.com/__marymoon__/ (personal) \nfacebook: https://www.facebook.com/VisualGapGallery/ \nhttps://www.facebook.com/mary.moon.54 (personal)
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SUMMARY:Opening LAYER CAKE: Grote + Jungesblut + Dawson + Eckstein + Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer: vom 9. November – 7. Dezember 2024\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr \nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nwww.axelobiger.com / @axelobiger
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CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Fotografie,Malerei,Skulptur,Vernissage
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