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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Samstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner (Eintritt frei / ohne Anmeldung) Construction Works Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul HIndemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV: Studien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). \nAktuelles unter: http://www.jornebner.info/ \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen.
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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph
DESCRIPTION:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, am Samstag\, 27. April\, 19 Uhr im Rahmen des Gallery + Sellerie Weekends \nWTF* IS IDENTITY NOW? – Silvia Beck | Claudia Schmitz\n06.04. – 28.04.2024 \nBruno Besana studierte Philosophie an der Universität Paris VIII\, unter der Leitung von Jacques Rancière. Er lehrte zeitgenössische Philosophie\, Ästhetik und griechische Philosophie an der Universität Paris VIII\, dem Bard College for Liberal Arts\, Berlin und der Universität der Künste\, Berlin. Er ist ehemaliger Stipendiat des ICI Kulturlabors\, Berlin\, der Jan van Eyck Academie\, Maastricht (NL) und ehemaliger Resident des Hordaland Kunstsenter\, Bergen (NO). Zusammen mit Ozren Pupovac hat er das Forschungskollektiv Vesuslaboratory gegründet.\nIn zahlreichen Projekten mit Künstlern und Kunstinstitutionen hat er die Beziehung zwischen Kunst und Philosophie erforscht. \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Vernissage "under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:under construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nEröffnung\nFreitag\, 3. Mai 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n4. Mai – 1. Juni 2024 \nRahmenprogramm\nDonnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site.
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SUMMARY:"under construction" Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n03.05. – 01.06.2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nFinissage\n1. Juni 2024\, 19 – 22 Uhr \nPlease scroll down for English version \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen. \nMatthias Beckmann wurde 1965 in Arnsberg geboren und lebt in Berlin. Er hat an den Kunstakademien in Düsseldorf und Stuttgart studiert. Seine Zeichnungen befinden sich in vielen grafischen Sammlungen\, z.B. in Berlin\, Bonn\, Bremen\, Dortmund\, Düsseldorf\, Duisburg\, Oberhausen oder Wuppertal.\nwww.matthiasbeckmann.com \nSusanne Britz wurde 1974 in Neuwied geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Stipendien und Kunstpreise\, u.a. Kunstpreis junger westen der Kunsthalle Recklinghausen\, Losito Kunstpreis. 2023/24 lehrte sie an der Leuphana Universität Lüneburg.\nwww.susannebritz.de \nChristiane Schlosser wurde 1960 in Viernheim geboren\, sie ist in Mannheim aufgewachsen und hat an der HfbK Hamburg und an der HdK Berlin (heute UdK) studiert. Sie lebt in Berlin.\nIhre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen in Berlin\, Frankfurt a.M.\, Freiburg\, Stuttgart\, Mannheim\, Mainz und Kaiserslautern.\nwww.christiane-schlosser.de \nEnglish Text \nunder construction\nMatthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosse​​​​r \nIn the exhibition „under construction“ three practices of contemporary drawing are in conversation with one another. They deal with the theme of „construction sites“ in different ways. A drawing\, whether on paper or in space\, reveals the process of its creation. Drawing\, even when it engages with reality or draws inspiration from it\, is never a mere image\, but always a construction. Those who draw invent forms and imaginary spaces. Minimal means\, dots\, lines\, surfaces\, are often enough to create something new. The goal is not to create a perfect picture or an overwhelming illusion. Rather\, the drawing lives from the fragmentary\, the implied\, the cutout-like and the fragile. The drawing is not finished. We have to add to it by looking at it. \nWhile Matthias Beckmann stages current Berlin construction sites with clear pencil lines and watercolour accents when drawing in front of the motif\, Christiane Schlosser works on the abstract image and engages with disruptions in linear-drawing systems. Susanne Britz’s spatial installations consist of everyday objects that are built in the literal sense\, making the fragile interweaving of different living environments visible in surreal and humorous ways\, thereby transforming the exhibition space into a stage-like construction site. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Mai 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \n(Kostenlos und Ohne Anmeldung) \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser / 03.05. – 01.06.2024 / Finissage: 1. Juni\, 19 – 22 Uhr \nAuf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul Hindemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV\nStudien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). Aktuelles unter: http://www.jornebner.info/ Bild: Jonh Ebner\, „Control set for the heart of the sun“\, Spandau-Performance 2022 (Foto: Matthias Beckmann). \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Opening TALES FROM A THIRD SPACE “Desterritorialización del Poder”
DESCRIPTION:Tales from a THIRD SPACE Chapter 2: versa “Desterritorialización del Poder” \nOpening: June 7\, 2024\, 7 pm\nArtist Talk: June 9\, 2024\, 6.30 pm\nExhibition: June 8 – June 22\, 2024 \nBerlin / Mexico City \nArturo Hernández Alcázar Katya Gardea Browne Sandra Contreras Miguel Ángel Cordera Alejandro Moncada Arturo Ortíz Struck Alejandro Mondría Berlin / Mexico City Arturo Hernández Alcázar / Katya Gardea Browne / Sandra Contreras / Miguel Ángel Cordera / Alejandro Moncada / Arturo Ortíz Struck / Alejandro Mondría \nTALES FROM A THIRD SPACE is an intercultural dialogue between the project spaces El Palmar (Mexico City) and Axel Obiger – space for contemporary art (Berlin)\, intending to enable artists of both places to meet at eye level in a non-commercial environment; to introduce production and living conditions on site and to gain insights into art and culture-related differences\, perspectives\, and perceptions. \nThe project`s main idea is based on the theory of the so-called “Third Space” by theorist Homi K. Bhabha\, meaning that exchange creates a common ideal place in which new content can be developed collaboratively without any hierarchical structure. This place is as dynamic as it is changeable and limited in time. \nTALES FROM A THIRD SPACE is divided into Chapters; It all starts with Chapter 1: vice\, which was combining a 14-day artist residency of six members of Axel Obiger with a presentation and an artist talk at El Palmar Gallery. Chapter 1: vice\, introduced the Berlin based artists into the local art scene of Mexico City. \nChapter2: versa\, “Desterritorialización del Poder”\, aims to create a critical narrative of the territory through artistic pieces that individually show sites of atomized power. It builds a narrative that reveals a society beyond what it imagines of itself\, acknowledging its own precarious understandings of gender\, race and class relations and their complicity and involvement (conscious or unconscious) on some questionable power dynamics that unfold everywhere. \nIn Chapter2: versa\, individual stories (TALES) will be traveling from Mexico\, across the Atlantic\, while some are permanently situated in Europe\, the dialog between them will also become a cross point in order to draw a direct link to Berlin as a city of immigration with its countless memories and power histories\, they are all including their individual narratives and projections connected to Mexico and else where\, not only to the power dynamic of a space of a territory but to its relationship to associate to time and its limits to the medium as actual. The show at Axel Obiger Gallery in Berlin will be containing these imported narratives and memories in order to bring all aspects together\, both historical and fictional. \nChapter2: versa\, will feature works by Mexican Artists: Arturo Hernández Alcázar\, Katya Gardea Browne\, Sandra Contreras\, Miguel Ángel Cordera\, Alejandro Moncada\, Arturo Ortíz Struck\, Alejandro Mondría. They will all show selected works\, part of them being site specific\, realized during their stay in Berlin\, Germany. \nVenue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Opening „triangulieren“ / part of B-LA-M festival
DESCRIPTION:Eröffnung am Sonntag\, den 30. Juni 2024\, 16 – 19 Uhr\nAusstellung: 30.06. – 12.07.2024\nFestival 27.06. – 04.07.2024\nSpecial: Druckworkshop mit Roberto Martinez am Donnerstag\, den 4. Juli \nSergio Aguilera / Matt Allison / Jevan Avila / Alke Brinkmann / Susanne Britz / Jane Brucker / Victoria Campa / Thilo Droste / Saeed Foroghi / Nathalie Grenzhaeuser / Harriet Groß / Isabel Hermida / Frida Jimenez / Theresa Knopf / Achim Kobe / Gabriele Künne / Alison Limtavemongkol / Vida Liu / Jorge Lopez / Brian Mallman / Roberto Martinez / Carolyn Mason / Lauren Maryam Moradi / Eduardo Morales / Luz Morales / Matthias Moravek / Enrico Niemann / Garen Novruzyan / Axel Rivera / Maja Rohwetter / David Romano / Sebastian Zapata \nAbout „triangulieren“ \nDieser Begriff beschreibt den Prozess zur Erstellung eines Netzes von Punkten von drei verschiedenen geografischen Standorten aus\, aber auch einen wissenschaftlichen Ansatz zur Erweiterung des Blickwinkels auf ein Forschungsthema. In diesem Sinne versuchen versuchen KünstlerInnen von Open Mind Art Space (L.A.) \,Taller de Grafica Nahual (Mexiko City) und Axel Obiger (Berlin) in einem thematisch offenen Format gemeinsam eine Standortbestimmung. In einem trialogischen Aufbauprozess mit vielfältigen Arbeiten werden Blickwinkel verändert und die jeweilige künstlerische Produktion lokal und ideell verortet. Die konkrete Hängung der Ausstellung bildet diesen Prozess ab\, macht Verwandtschaften und Unterschiede sichtbar und bildet die Basis für die Zusammenarbeit in den nächsten 3 Jahren. \ntriangulieren (english text) \nThis term describes the process of creating a network of points from three different geographical locations\, but also a scientific approach to broaden the perspective on a research topic. In this sense\, artists from Open Mind Art Space (L.A.)\, Taller de Grafica Nahual (Mexico City) and Axel Obiger (Berlin) are attempting to jointly determine positions in a thematically open exhibition format. In a trialogue installation process involving a variety of works\, perspectives are changed and the respective artistic production is located locally and ideally. The specific hanging of the exhibition reflects this process\, makes similarities and differences visible and creates the basis for the collaboration over the next three years. \nOrt/Venue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com \n@axelobiger\n@openmindartspaces\n@b_la_m_
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SUMMARY:A trans feat. Christine Kriegerowski_ Taggig
DESCRIPTION:Taggig ist ein schönes Biest\, ein Do-it-yourself-upcycling-Kaktus\, groß\, leuchtend grün und dornig.  \nFür die Berliner Künstlerin Christine Kriegerowski sind Zeichnung\, Fotografie\, Performance\, Video und Installationen gleich wichtig. Ihre Themen sind Unvollkommenheit\, Verfall\, Perversion\, Falschmachen\, Bockigsein\, Gefahr\, Scheitern. Kriegerowski versucht\, ihre farbenfrohen Arbeiten immer leicht und humorvoll erscheinen zu lassen. Die Objekte ihrer Arbeit sind profane\, gefundene\, billige Dinge\, die sie umdeutet. Motive und Themen durchlaufen häufig mehrere Medien\, bis sie als Comic oder Video kontextualisiert werden. Für die Installation Taggig greift Kriegerowski auf die ephemeren Mittel des Ausstellungsbaus zurück.  \n  \n(english) \nTaggig is a beautiful beast\, a do-it-yourself-upcycling cactus\, large\, bright green and thorny.  \nFor Berlin artist Christine Kriegerowski\, drawing\, photography\, performance\, video and installations are equally important. Her themes are imperfection\, decay\, perversion\, making mistakes\, being stubborn\, danger\, failure. Kriegerowski always tries to make her colorful works appear light and humorous. The objects of her work are mundane\, found\, cheap things that she reinterprets. Motifs and themes often pass through several media until they are contextualized as comics or videos. For the installation Taggig\, Kriegerowski draws on the ephemeral means of exhibition construction.  \n  \nwww.atrans.org  |  www.kriegerowski.org  |  www.duckwoman.de \nwww.instagram.com: @atrans  @chrissie_kah  @kriegerowski_stifte \nwww.facebook.com/atransorg
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SUMMARY:Finissage Achim Kobe "Summer break"
DESCRIPTION:Achim Kobe – Summer break\nAusstellung mit Postern im Schaufenster des Projektraums\n18.07. – 31.08 2024 \nFinissage am 31.08. von 19 – 21 Uhr bei Axel Obiger \nDen Zeitraum während der Sommerpause 2024 bespielte Achim Kobe mit grossformatigen Postern im Schaufenster zur Brunnenstraße. Die Wahl der formalen Mittel\, zwischen Botschaft und abstrakter Malerei\, als auch die Aufmerksamkeit der Passanten mit erfundenen Schriftbotschaften zu fordern\, waren Thema und selbstgewählte Aufgabe der wöchentlich wechselnden Installation. Die Rückseiten der Poster\, die im Sommer 2023 während des ersten Teils der Ausstellung entstanden\, dienten als Malgründe für die aktuelle Poster-Serie.\nDie Wirkung auf die vorbeischreitenden Menschen auf der Strasse hat Achim Kobe mit der Kamera dokumentiert. Die Aufnahmen werden neben den Postern exklusiv am Abend der Finissage zu sehen sein. Das letzte Poster der Reihe wird an diesem Abend noch im Schaufenster hängen. Herzlich willkommen! \n@achim_kobe \nDuring the summer break\, Achim Kobe presented large-format posters in the project spaces window facing Brunnenstrasse. A choice of formal expression between message and abstract painting as well as demanding the attention of passing people with invented writings were the challenge and theme of the weekly changing installation. The backsides of the posters\, created in summer 2023 during the first part of the exhibition\, served here as the paintings surfaces for the current poster series.\nAchim Kobe documented the impact on passers-by in the street with his camera. The photographs will be exclusively on display at the finissage alongside the posters. The last poster of the show is on view in the window that evening.\nHappy welcome! \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin
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SUMMARY:Opening Harriet Groß und Stefan Roigk "BEBEN"
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 6. September 2024\, 19 – 22 Uhr \nPerformance Lecture: CHOIR PRACTICE von Edith Kollath\, Donnerstag\, 12.09.2024\, 18 Uhr \nBEBEN – Harriet Groß und Stefan Roigk\n07.09. – 29.09.2024 \nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \n@harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Performance Lecture »CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath
DESCRIPTION:Performance Lecture am Donnerstag\, den 12.09.2024\, 18 Uhr \n»CHOIR PRACTICE« von Edith Kollath ist eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „BEBEN“ – Harriet Groß und Stefan Roigk bei Axel Obiger\, 07.09. – 29.09.2024 \nBEBEN\nEin musikalischer Dialog zwischen visueller Musik und immersiven Klangzeichnungen. Harriet Groß und Stefan Roigk schaffen in ihrer Ausstellung „BEBEN“ eine visuell-akustische Konfrontation\, die die Sinne erneut für Übergänge schärft. \nWeitere Informationen zu Edith Kollath finden Sie unter folgendem Link: \nChoir Practice \n \n@edithkollath  @harriet.r.gross  @stefanroigk  @axelobiger \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com
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SUMMARY:Finissage »BEBEN« Harriet Groß and Stefan Roigk
DESCRIPTION:We cordially invite you to the last opportunity to visit the current exhibition »BEBEN« by Harriet Groß and Stefan Roigk. A great chance to meet the artists in person!\nSunday\, September 29th\, 3 – 6 pm at @axelobiger in the presence of the artists @harriet.r.gross and @stefanroigk \nA musical dialog between visual music and immersive sound drawings. In their exhibition »BEBEN«\, Harriet Groß and Stefan Roigk create a visual-acoustic confrontation that once again sharpens the senses for transitions. \nExhibition: 04.10.24 – 02.11.2024 at Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Vernissage JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment www.axelobiger.com
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SUMMARY:JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr\n​\nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Printing Matters - Artist Talk by Mary Moon
DESCRIPTION:Printing Matters – Artist Talk by Mary Moon (born Amirkhanyan)\, Yerevan\, Armenia \nVisual Gap Gallery – Activities in the former clock factory in Yerevan.\nThe former clock factory\, after 35 years of silence\, has reopened its doors to the next generation. How are we using it? Who are the residents? \nAbout\nMary Moon (born Amirkhanyan\, Yerevan\, Armenia\, 1977. Lives and works in Yerevan)\nAs an artist by calling and education\, she has been involved in various art projects both in Armenia and abroad since 1994. Throughout her professional career\, she has participated in numerous art exhibitions\, training sessions\, and workshops of various scales. In addition to her artistic talents\, she has a strong background in art project planning and management. Over more than 20 years in the art industry\, she has successfully planned and executed over 30 projects. In 2007\, she founded the Visual Gap Gallery and since 2018\, she has been running the Visual Gap Gallery’s silk-screen printing studio. Today\, Visual Gap Gallery is located in Yerevan’s former clock factory\, occupying a 600 m² space. \nAxel Obiger – Berlin\, Germany\nSaturday\, October 12th\, 2024\, 6 pm \nInsta: https://www.instagram.com/visualgapgallery/ \nhttps://www.instagram.com/__marymoon__/ (personal) \nfacebook: https://www.facebook.com/VisualGapGallery/ \nhttps://www.facebook.com/mary.moon.54 (personal)
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SUMMARY:Opening LAYER CAKE: Grote + Jungesblut + Dawson + Eckstein + Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer: vom 9. November – 7. Dezember 2024\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr \nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nwww.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:LAYER CAKE - Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nAusstellung vom 9. November – 7. Dezember 2024\nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr\nFinissage: Samstag\, 7. Dezember\, 18 Uhr \nÜber Layer Cake\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nLiz Dawson schloss ihr Masterstudium in Malerei an der Royal College of Art in London 2004 ab. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen in den USA und Europa. 2011 zog sie nach Hamburg\, wo sie Mitglied der Offspace-Galerie nachtspeicher23 war. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Berlin. In ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sich Dawson mit der Darstellung kleinformatiger Modelle\, die auf Elementen aus Diagrammen und Karten basieren. Die Modelle fertigt sie in ihrem Atelier an und konzipiert auf deren Basis ihre Malerei. \nVivian Eckstein studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein stellt regelmäßig im In- und Ausland aus und hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten\, z.B. den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie 2022 in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin war und ist Eckstein in namhaften Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und „wearable objects“ kritisch der Darstellung des weiblichen Körpers\, gesellschaftlichen Rollen und Fragen von Identität und Wahrnehmung. \nAndrea J. Grote lAndrea J. Grote lebt und arbeitet in Kleinmachnow bei Berlin und Kirchberg/Tirol und arbeitet als Fotografin\, Bildhauer- und Installationskünstlerin. Andrea J. Grote hat an der UdK Berlin und der Ecole des Beaux Arts\, Paris studiert und 1995 den Meisterschüler der UdK Berlin erhalten. Grote hat an zahlreichen Ausstellungen und Bildhauersymposien im In- und Ausland teilgenommen und Stipendien z.B. vom Ministerium f. Wissenschaft\, Forschung u. Kultur des Landes Brandenburg sowie der Alexander Tutsek-Stiftung für Glaskunst erhalten; 2023 hat sie einen Studienaufenthalt an der Pilchuck-glass-school\, USA absolviert. Andrea J. Grote setzt sich mit dem Thema „Zeit“ und „Veränderung“ auseinander\, welche sie sinnlich-beobachtend und kritisch in verschiedenen Medien an unterschiedlichen Orten auslotet. \nYuki Jungesblut studierte “natural sciences” an der Universität Cambridge\, Sozialpsychologie an der London School of Economics und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie ihre vielfältigen Interessen in einer so genannten Freestyle-Forschung\, die zwischen ästhetischem Spiel\, Mythos und Fiktion und einer kritischen Analyse gesellschaftlicher Konstellationen vermittelt. \nHans-Peter Stark lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Kunsthochschule\nMainz und schloss dort 2004 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2010 entstehen Bild-Text-Gedichte und Sprayaktionen in Kooperation mit dem Schriftsteller Tobias Falberg. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do – Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:A trans feat. Mareike Yin-Yee Lee: chamaeleon
DESCRIPTION:Chamaeleon is an ode to the in-between. Mareike Yin-Yee Lee’s drawing on glass creates a shape-shifting\, filtering\, semi-porous subject whose colors and patterns subtly shift in overlappings according to the viewers’ point of view as they pass by. \nThis silent observer of a being is a soft\, floating liminal web that holds space inside and out. \nThe artwork transforms the state of a public transport station’s vitrine into a vessel of possibility\, investigating relative perspective and perception. \nBorn in Toronto\, Canada and based in Berlin\, Lee studied at the Universität der Künste\, Berlin\, and the Nova Scotia College of Art and Design\, Halifax\, Canada. \nFor further information: \nwww.atrans.org  |  www. mareikelee.com \nwww.facebook.com/atransorg \nInstagram: @atrans  |  @mareikeyinyeelee
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DESCRIPTION:Artist Talk: Sonntag\, 24. November\, 16 Uhr \nmit Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark.\nModeriert von Melis Omalar \nKünstlergespräch in Deutscher Sprache / ohne Anmeldung \nim Rahmen der Ausstellung\nLAYER CAKE\, 9. November – 7. Dezember 2024
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SUMMARY:Grand opening CHEZ AXEL
DESCRIPTION:CHEZ AXEL \nEröffnung: Freitag\, 10. Januar 2025\, 20 – 23 Uhr\nAusstellung: 10.1. – 8.2. 2025 \nSonja Alhäuser / Susanne Britz / Teresa Casanueva / Frederik Foert / Malte Hagen / Guy Königstein / Yuki Jungesblut / Jennifer Oellerich / Julieta Ortiz de Latierro / Thomas Ravens / Peter Schubert / Hildegard Skowasch / Klaus Sievers / Danielle Stabel / Anja Teske / Daniela Trixl / Patricia Woltmann und Lizzy Le Quesne / Ilyn Wong \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht.\nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhalten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzen – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wird aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. – Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“\, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt werden wird. Seien Sie hungrig und gespannt! Wir erwarten Sie zur Eröffnung von Chez Axel. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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DESCRIPTION:CHEZ AXEL\nOpening Friday\, January 10\, 2025\, 8 – 11 pm\nExhibition: 10.1. – 8.2. 2025 \nIn complicated times\, the act of coming together with others takes on a particular urgency. Getting together\, exchanging ideas and experiencing face-to-face encounters allows us to work through\, understand and process our reality\, and thus position ourselves in relation to it. There are few locations better suited to this than the kitchen\, a place of transformation and pleasure\, hospitality and solace. It is known for being the heart of the party precisely because we linger there in (relaxed) conversation\, perhaps while looking for something to eat or pulling another bottle out of the fridge. \nFor CHEZ AXEL\, we are transposing this idea of the private kitchen into a quasi-public space. The participating artists each receive a recipe from Axel Obiger\, which they can then respond to in their own way – be that through a process of interpretation\, modelling or transformation. The exhibition is to be installed on the day of the opening – cooked up in a flash\, as it were. Visitors can expect a “feast” of art\, and of course there will also be plenty to eat and drink. We look forward to seeing you at the opening of CHEZ AXEL. Feel free to bring a healthy appetite!\nFurther events will follow. \nArtists: \nSonja Alhäuser / Susanne Britz / Teresa Casanueva / Frederik Foert / Malte Hagen / Guy Königstein / Yuki Jungesblut / Jennifer Oellerich / Julieta Ortiz de Latierro / Thomas Ravens / Peter Schubert / Hildegard Skowasch / Klaus Sievers / Danielle Stabel / Anja Teske / Daniela Trixl / Patricia Woltmann und Lizzy Le Quesne / Ilyn Wong \nDeutsch \nCHEZ AXEL\nEröffnung: Freitag\, 10. Januar 2025\, 20 Uhr\nAusstellung: 10.1. – 8.2. 2025 \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht. \nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhalten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzen – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wird aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. – Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“\, wobei natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt werden wird. Seien Sie hungrig und gespannt! Wir erwarten Sie zur Eröffnung von Chez Axel. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com
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SUMMARY:Sonderveranstaltung und Performances von Anja Fiedler und  Stefie Steden I AG Minimales Reisen
DESCRIPTION:Sonderveranstaltung und Performances\nMittwoch\, 29. Januar 2025 ab 19 Uhr \n„More Moor“\, Anja Fiedler (sustainable food art artist)\n„Parallelprotokolle”\, Stefie Steden | AG Minimales Reisen \nAxel Obiger freut sich\, Sie zu einer besonderen Veranstaltung einzuladen:\nZusätzlich zur bereits laufenden Ausstellung CHEZ AXEL gibt es ein experimentelles Dessert – „more moor“ der Sustainable Food Art Künstlerin Anja Fiedler\, Denkanstöße zum Thema Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion und eine Lesung von Stefie Steden | AG Minimales Reisen aus den Parallelprotokollen – Ausgabe Kochrezepte.\nZeit für gemeinsame Gespräche und Austausch ist gegeben. Auch einige der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler werden anwesend sein. \nWeitere Informationen zu den Performances: \nIn der Aktion „More Moor“ wird die Sustainable Food Art Künstlerin Anja Fiedler essbaren Torf als überraschende und wohlschmeckende Gaumengenüsse auftischen. In drei Phasen wird der Torf entsprechend den derzeitigen Moorstadien auf der Welt serviert: frisch und feucht\, als auftauender Permafrost und abgeflammt. Noch nie Torf gegessen? Indirekt verzehren wir ihn täglich. Trockengelegte oder kaputte Moore gehören zu den größten CO2-Emittenten\, nasse Moore hingegen sind höchst wirksam für den Klimaschutz. Garniert mit Fakten wird das Essen zur köstlichen Verführung und nachdenklichen Kost. Fragen und Perspektivwechsel entstehen\, die mit dem Essen im wahrsten Sinne des Wortes einverleibt werden können.\nMoorzeiten: 19.45\, 20.15\, 21.45 \nCHEZ AXEL \nIn komplizierten Zeiten erfährt das Zusammenkommen eine besondere Dringlichkeit. Im Beisammensein\, Austausch\, in der persönlichen Begegnung\, erarbeitet\, begreift und verarbeitet man Realität\, positioniert sich zu ihr. Kaum ein Platz ist dafür besser geeignet als die Küche\, Ort der Transformation und des Genusses\, Ort der Gastfreundschaft und Aufgehobenheit\, den meisten bekannt als das Herz der Party. Eben weil man dort zum (entspannten) Gespräch verweilt\, während man vielleicht doch noch etwas zum Essen sucht\, oder eine weitere Flasche aus dem Kühlschrank zieht. \nFür CHEZ AXEL haben wir die Idee der privaten Küchen in einen quasi öffentlichen Raum transponiert. Die beteiligten KünstlerInnen erhielten von Axel Obiger ein Rezept\, das sie jeweils auf die ihnen eigene Art umsetzten – interpretieren\, modellieren\, umwandeln. Am Tag der Eröffnung wurde aufgebaut\, flux gekocht auf andere Weise. Die BesucherInnen erwartet ein „Festmahl der Kunst“. \nCHEZ AXEL Ausstellung bis zum 8. Februar 2025 bei Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do-Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "From the Hidden Gardens". Konzept und Kuration: Saeed Foroghi
DESCRIPTION:„From the Hidden Gardens“\nKonzept und Kuration: Saeed Foroghi \nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nEröffnung: Freitag\, 14. Februar 2025\, 19:00 – 22:00 Uhr \nAusstellung 15. Februar – 15. März 2025\nArtist Talk: 7. März um 18:00 Uhr\nFinissage: 15. März \nPlease scroll down for English version \nFür diese Ausstellung haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger \nEnglish text​​​​ \n„From the Hidden Gardens“\nConcept and Curation: Saeed Foroghi \nOpening Reception: Friday\, February 14\, 7 – 10 pm \nExhibition: Februar 15 – March 15\, 2025\nArtist Talk: Friday\, March 7th\, 6 pm\nFinissage: Saturday\, March 15 \nFor this exhibition\, we have brought together a diverse selection of artists who engage with photography in very specific ways. The exhibition is based on the principle of the Cadavre Exquis\, or “exquisite corpse.” We begin with a randomly selected image. The next participant\, guided only by a written description and a narrow strip of the image\, contributes a new piece. In this way\, the exhibition evolves work by work. While the added contributions will primarily consist of photographs\, they may also include works from other disciplines or interpretations of the photographic medium. \nThe result is a spatial Cadavre Exquis\, a photographic installation that creates a cohesive overall image. A surreal landscape that invites the audience to not only engage with the existing elements but also to imagine what lies in the gaps. Here\, images merge and media become intertwined\, offering viewers a fresh exploration of the medium of photography. \nArtists:\nGunnar Borbe\, Marta Djourina\, Catherine Rose Evans\, Thomas Fißler\, Saeed Foroghi\, Karø Goldt\, Nathalie Grenzhaeuser\, Andrea Juliette Grote\, Katrin Jaquet\, Moritz Liebig\, Piotr Pietrus\, Karen Weinert\, Franca Wohlt \nAxel Obiger – Space for contemporary art\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com I @axelobiger
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SUMMARY:FROM THE HIDDEN GARDENS . Konzept und Kuration: Saeed Foroghi
DESCRIPTION:„From the Hidden Gardens“\nKonzept und Kuration: Saeed Foroghi \nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nAusstellung 15. Februar – 15. März 2025 \nEröffnung am Freitag\, den 14. Februar 2025\, 19:00 Uhr\nArtist Talk: 7. März um 18:00 Uhr\nFinissage: 15. März \nPlease scroll down for English version \nFür diese Ausstellung haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger \n  \nEnglish text​​​​ \n„From the Hidden Gardens“\nConcept and Curation: Saeed Foroghi \nExhibition: Februar 15 – March 15\, 2025 \nOpening Reception: Friday\, February 14\, 7 pm\nArtist Talk: Friday\, March 7th\, 6 pm\nFinissage: Saturday\, March 15 \nFor this exhibition\, we have brought together a diverse selection of artists who engage with photography in very specific ways. The exhibition is based on the principle of the Cadavre Exquis\, or “exquisite corpse.” We begin with a randomly selected image. The next participant\, guided only by a written description and a narrow strip of the image\, contributes a new piece. In this way\, the exhibition evolves work by work. While the added contributions will primarily consist of photographs\, they may also include works from other disciplines or interpretations of the photographic medium. \nThe result is a spatial Cadavre Exquis\, a photographic installation that creates a cohesive overall image. A surreal landscape that invites the audience to not only engage with the existing elements but also to imagine what lies in the gaps. Here\, images merge and media become intertwined\, offering viewers a fresh exploration of the medium of photography. \nArtists:\nGunnar Borbe\, Marta Djourina\, Catherine Rose Evans\, Thomas Fißler\, Saeed Foroghi\, Karø Goldt\, Nathalie Grenzhaeuser\, Andrea Juliette Grote\, Katrin Jaquet\, Moritz Liebig\, Piotr Pietrus\, Karen Weinert\, Franca Wohlt \nAxel Obiger – Space for contemporary art\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment I www.axelobiger.com I @axelobiger
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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)
DESCRIPTION:Freitag\, 7. März\, 18 Uhr Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin) im Rahmen der Ausstellung „From the Hidden Gardens“\, Konzept und Kuration von Saeed Foroghi\, bei Axel Obiger Berlin. \nDr. Jule Reuter studierte Kunstwissenschaft (HU Berlin) und Slawistik (FU Berlin). 1990 veröffentlichte sie das Buch: „GegenKunst in Leningrad“\, 2000 promovierte sie zum Thema der inoffiziellen Kunst in Leningrad von 1949 bis 1990. Seit 1998 arbeitete sie als freie Kuratorin in Berlin und realisierte Ausstellungen zeitgenössischer Kunst mit dem Schwerpunkt Installation\, unter anderem mit Folke Köbberling\, Martin Kaltwasser\, Helgard Haug. \nFür die Ausstellung „From the Hidden Gardens“ haben wir eine diverse Auswahl von Künstler*innen zusammengestellt\, die sich auf besondere Weise mit Fotografie beschäftigen. Die Ausstellung basiert auf dem Prinzip des „Cadavre Exquis“: Wir beginnen mit einem zufällig ausgewählten Bild und durch die inhaltliche Beschreibung oder das Sichtbarmachen eines Ausschnitts kann die nächste Person einen Beitrag zur Ergänzung leisten. So wächst die Ausstellung Arbeit für Arbeit. Die hinzugefügten Beiträge werden überwiegend Fotografien sein\, können jedoch auch Arbeiten anderer Disziplinen oder Interpretationen des Mediums Fotografie umfassen. \nEs entsteht ein räumliches „Cadavre Exquis“\, eine fotografische Rauminstallation\, die ein Gesamtbild erschafft. Eine surrealistische Landschaft\, die das Publikum nicht nur durch die vorhandenen Teile\, sondern auch durch ihre Lücken zum Fantasieren anregt. Hier werden Bilder ineinanderfließen und Medien sich vermischen\, um den Betrachtern eine neue Reise ins Medium Fotografie zu bieten. \nKünstler*innen:\nGunnar Borbe I Marta Djourina I Catherine Rose Evans I Thomas Fißler I Saeed Foroghi I Karø Goldt I Nathalie Grenzhaeuser I Andrea Juliette Grote I Katrin Jaquet I Moritz Liebig I Piotr Pietrus I Karen Weinert I Franca Wohlt \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Vernissage "Im blauen Himmel nur Pigmente" Matthias Moravek I Sebastian Speckmann
DESCRIPTION:Im blauen Himmel nur Pigmente\nMatthias Moravek I Sebastian Speckmann \nAusstellung\n22. März – 19. April 2025\n​\nEröffnung\nFreitag\, 21. März 2025\, 19–22 Uhr\n​\nLesung\nJan Wagner »Steine & Erden« Gedichte\nMi\, 9. April 2025\, 19 Uhr \nDie Ausstellung versucht eine künstlerische Vermessung heimlicher und unheimlicher Landschaften\, die aus Farbe und Linie gleichermaßen gedacht ist. Mit Mitteln der Malerei (Matthias Moravek) und der Druckgrafik (Sebastian Speckmann) untersuchen die Arbeiten den Zusammenhang zwischen Form und Natur. Die titelgebende Lyrik von Jan Wagner\, in dessen Zeilen die Landschaften bisweilen ihre Abbildung in sich selbst tragen\, bildet dabei einen übergreifenden Bezug zu beiden Bildsprachen. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Im blauen Himmel nur Pigmente – Matthias Moravek I Sebastian Speckmann
DESCRIPTION:Im blauen Himmel\nnur Pigmente \nMatthias Moravek / Sebastian Speckmann\n22. März – 19. April 2025 \nSteine & Erden\nLesung mit Jan Wagner\, Lyriker und Büchner-Preisträger\,\nMittwoch\, 9. April 2025\, 19 Uhr. Eintritt 5\,- Barzahlung vor Ort am Veranstaltungstag. Bitte registrieren Sie sich hier: info@axelobiger.com \n  \ndu bist nicht hier. stattdessen jene palmen\,\ndie sich gen himmel hungern\, blau und glatt\,\nund die alleen schraffieren (…) \nJan Wagner\nkalifornische Sonette* \nDie Ausstellung Im blauen Himmel nur Pigmente mit Arbeiten von Matthias Moravek und Sebastian Speckmann versucht eine künstlerische Vermessung heimlicher und unheimlicher Landschaften\, die aus Farbe und Linie gleichermaßen gedacht ist.\nMit Mitteln der Malerei (Matthias Moravek) und der Druckgrafik (Sebastian Speckmann) untersuchen die Arbeiten den Zusammenhang zwischen Form und Natur sowie die Bezüge zwischen Landschaften und der Geschichte ihrer künstlerischen Abbildung. Weite Himmel und unklare Seetiefen bieten dem Publikum dabei immer wieder alternierende Perspektiven und hinterlassen einen kaleidoskopartigen Eindruck. Durch sichtbare Bildkonstruktionen und unauflösbar fragmentierte Narrative thematisieren die Arbeiten unterschiedliche Kontextualisierungen von Bildräumen und damit unser immer wieder ambivalentes Verhältnis zur Natur. \nMatthias Moravek (*1976\, lebt und arbeitet in Berlin) setzt sich in seinen oft kulissenhaft gestaffelten Malereien spielerisch mit Inhalt\, Form und Farbe von Räumen und Phänomenen wie Wolken\, Wäldern und Wirbeln auseinander und lotet dabei den weiten Bereich zwischen Abstraktion und Figuration aus. In der Ausstellung zeigt er landschaftlich assoziierte Bildräume\, die zwischen Tiefenräumlichkeit und Fläche hin und her wechseln und kanadische Waldbrände ebenso thematisieren wie malerisch erdachte Untiefen. Der Einbezug von Sprech- und Gedankenblasen bricht die Sprachlosigkeit der Malerei auf und fordert den Betrachter auf\, die Szenen weiter zu denken. Der Bezug seiner Motive reicht dabei von exotischen Reiselithographien der Kunstgeschichte bis hin zu den digitalen Bildräumen der Gegenwart. \nFein und detailliert ausgearbeitet lassen die Bilder von Sebastian Speckmann (*1982\, lebt und arbeitet in Leipzig) szenenhafte Landschaften und Bildmotive vor dem Auge der Betrachter entstehen. Die Bilder wirken seltsam vertraut\, zugleich spannungs- und geheimnisvoll. Auf der langen Tradition der Europäischen Druckgrafik aufbauend\, besitzen die Linolschnitte ein eigenes erzählerisches Potenzial und fesseln durch ihre technische Ausarbeitung. Durch Andeutungen oder durch Situationen\, die für den Betrachter nicht aufzulösen sind\, arbeiten die Bilder in dessen Fantasie ´ weiter und beziehen ihn in die Inhaltliche Ausgestaltung der jeweiligen Motive mit ein. So kommt es nicht von ungefähr\, dass die einzelnen\, höchst stimmungsvollen Bilder unterschiedliche Lesarten für den individuellen Betrachter bereit halten. \nDie titelgebende Lyrik von Jan Wagner\, in dessen Zeilen die Landschaften bisweilen ihre künstlerische Abbildung in sich selbst tragen\, bildet einen übergreifenden Bezug zu beiden Bildsprachen: teils zart\, teils spröde\, manchmal bedrohlich\, voll durchscheinendem Witz\, immer jedoch in eine präzise\, fast modellhafte Form gebracht. \n—–\n*aus: Jan Wagner: „Die Live Butterfly Show“\, Hanser Berlin\, 2018
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SUMMARY:Eröffnung „Made in Jingdezhen″- Kuratiert von Gabriele Künne
DESCRIPTION:Made in Jingdezhen \nFelicithas Arndt\, Hetang Kongyi\, Gabriele Künne\, Sunbin Lim\, Zhao Lin\, Joke Noordstrand\, Song Zhifeng \nkuratiert von Gabriele Künne \nAusstellung: 26.04. – 24.05.2025\nEröffnung: Freitag\, 25. April\, 19 Uhr\nGeöffnet am Gallery- und Sellerie Weekend 2.-4. Mai\, 15-19 Uhr \nDie Idee zu dieser Ausstellung entstand 2024 in Jingdezhen\, als Gabriele Künne dort im Rahmen ihrer Residency an der Jingdezhen Ceramic University (JCU) zahlreiche internationale Künstler kennenlernte\, die alle sehr unterschiedlich mit Keramik und Porzellan arbeiten. \nJingdezhen hatte aufgrund seiner Lage am Chang-Fluss ursprünglich den Namen Changnanzhen (昌南鎮)\, wurde aber während der Song-Dynastie (ab 960 n.Chr.) nach der Regierungsdevise des Jingde-Kaisers umbenannt\, welcher den Porzellan-Bedarf seines Hofes mit Porzellan aus Jingdezhen deckte und die Produktion dort somit förderte. Während der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde Jingdezhen auch offiziell zu einer „Kaiserlichen Produktionsstätte“ für Porzellan ernannt\, in der nun neben den privaten Brennöfen auch Brennöfen unter kaiserlicher Leitung und Kontrolle geführt wurden.\nDie Porzellanproduktion wurde durch die reichen Kaolin-Vorkommen\, die weiten Wälder (Holz für die Brennöfen) und die Lage am Fluss für den sicheren Transport von Keramik bedingt\, von dort aus gelangte es auch nach Europa. Erst ab 1708 konnte man in Deutschland (Meißen) Porzellan herstellen.\nHeutzutage ist Jingdezhen eine Stadt voller internationaler Künstler\, die in irgendeiner Form mit Keramik\, Porzellan\, aber auch anderen Materialien und Medien arbeiten und die die vielfältige Infrastruktur von spezialisierten Handwerkern und Werkstätten zu schätzen wissen. \nGabriele Künne hat während der Residency dort einige Künstler ausgewählt\, deren Arbeiten nun bei Axel Obiger zu sehen sind. \nTraditionen in europäischer und chinesischer Kunst bilden in dieser Ausstellung den Hintergrund\, vor dem die aktuellen künstlerischen Werke Elemente daraus zitieren\, verfremden oder dekonstruiert miteinbeziehen.\nDer Austausch\, der in Jingdezhen 2024 seinen Anfang nahm\, wird mit dieser Ausstellung fortgesetzt und dem Berliner Publikum sichtbar gemacht. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Made in Jingdezhen – kuratiert von Gabriele Künne
DESCRIPTION:Made in Jingdezhen \nFelicithas Arndt\, Hetang Kongyi\, Gabriele Künne\, Sunbin Lim\, Zhao Lin\, Joke Noordstrand\, Song Zhifeng \nkuratiert von Gabriele Künne \n26.04. – 24.05.2025\nEröffnung: Freitag\, 25. April\, 19 Uhr\nGeöffnet am Gallery- und Sellerie Weekend 2.-4. Mai\, 15-19 Uhr \nDie Idee zu dieser Ausstellung entstand 2024 in Jingdezhen\, als Gabriele Künne dort im Rahmen ihrer Residency an der Jingdezhen Ceramic University (JCU) zahlreiche internationale Künstler kennenlernte\, die alle sehr unterschiedlich mit Keramik und Porzellan arbeiten. \nJingdezhen hatte aufgrund seiner Lage am Chang-Fluss ursprünglich den Namen Changnanzhen (昌南鎮)\, wurde aber während der Song-Dynastie (ab 960 n.Chr.) nach der Regierungsdevise des Jingde-Kaisers umbenannt\, welcher den Porzellan-Bedarf seines Hofes mit Porzellan aus Jingdezhen deckte und die Produktion dort somit förderte. Während der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde Jingdezhen auch offiziell zu einer „Kaiserlichen Produktionsstätte“ für Porzellan ernannt\, in der nun neben den privaten Brennöfen auch Brennöfen unter kaiserlicher Leitung und Kontrolle geführt wurden.\nDie Porzellanproduktion wurde durch die reichen Kaolin-Vorkommen\, die weiten Wälder (Holz für die Brennöfen) und die Lage am Fluss für den sicheren Transport von Keramik bedingt\, von dort aus gelangte es auch nach Europa. Erst ab 1708 konnte man in Deutschland (Meißen) Porzellan herstellen.\nHeutzutage ist Jingdezhen eine Stadt voller internationaler Künstler\, die in irgendeiner Form mit Keramik\, Porzellan\, aber auch anderen Materialien und Medien arbeiten und die die vielfältige Infrastruktur von spezialisierten Handwerkern und Werkstätten zu schätzen wissen. \nGabriele Künne hat während der Residency dort einige Künstler ausgewählt\, deren Arbeiten nun bei Axel Obiger zu sehen sind.\nSie haben ganz unterschiedliche Beziehungen zu Deutschland und zu China\, z.B. hat Song Zhifeng in an der Akademie der Bildendem Künste in München\, am IKKG Höhr-Grenzhausen und an der Burg Giebichenstein Bildhauerei mit Schwerpunkt Keramik studiert. Inzwischen ist er Director of the Ceramic Department of Guangzhou Academy of Fine Arts\, China. \nFür Felicithas Arndt ist das Pendeln zwischen den beiden Kulturen ein Normalzustand – sie hat eine chinesische Mutter und einen deutschen Vater. Sie hat an der hfg Offenbach studiert und leitet heute die Keramikwerkstatt (Labor Kunst Keramik) dort. Sie beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld natürlicher und menschengemachter Formen und Strukturen. \nSunbin Lim stammt aus Cheolwon/Südkorea\, kam aber zum Studium am IKKG Höhr-Grenzhausen nach Deutschland\, lebt in Wiesbaden und war ebenso Artist in Residence am JCU 2024. Er arbeitet mit teilweise groben und unfertig erscheinenden Strukturen und Formen\, um die Spannungen und Zerrissenheit in der Welt allgemein\, aber auch zwischen Nord-und Südkorea zu thematisieren. \nZhao Lin ist Keramik-Künstler in Jingdezhen und hatte zur gleichen Zeit eine Residency am JCU\, er hat sein privates Atelier für die internationalen Residents geöffnet und damit den Austausch zwischen chinesischen und internationalen Künstlern gefördert. Er setzt sich mit dem Spannungsfeld von Mensch und Natur auseinander und drückt dies meist mithilfe von kindlich wirkenden menschlichen Figuren in Kombination mit selbstbewusst wirkenden Tierfiguren aus. \nJoke Noordstrand ist Historikerin in Amsterdam und arbeitet seit 2021 künstlerisch mit Keramik und Porzellan\, auch sie war 2024 als Artist in Residence am JCU.\nDas Experiment mit ungewöhnlichen Materialien wie Papiertaschentücher\, Nudeln oder Schnüren\, die in Porzellan getränkt und mitgebrannt werden\, verleiht ihren Arbeiten eine ungewöhnliche\, humorvolle Unbestimmtheit. \nHetang Kongyi ist der einzige\, der in dieser Ausstellung keine Keramik zeigt\, sondern Tuschezeichnungen\, die zwischen Tradition und Moderne einen Weg austarieren. Er ist u.a. leitender Mönch in Tongjue Temple in Suzhou\, schreibt Gedichte\, ist Herausgeber zahlreicher Schriften\, und verortet seine Arbeit in diesem spirituellen Kontext. \nGabriele Künne befragt mithilfe abstrakter Objekte und Objektsysteme unsere Wahrnehmung. Architektonische Konstruktionen und Volumina spielen eine Rolle\, die sich im Grenzbereich zwischen Fläche und Form befinden. Sie schöpft aus einem Repertoire urbaner und naturhafter Strukturen\, die aufgrund ihrer Abstraktion und Kombination eine bestimmte Vielfalt an Assoziationen ermöglichen\, aber nie eindeutig benennbar sind. \nTraditionen in europäischer und chinesischer Kunst bilden in dieser Ausstellung den Hintergrund\, vor dem die aktuellen künstlerischen Werke Elemente daraus zitieren\, verfremden oder dekonstruiert miteinbeziehen.\nDer Austausch\, der in Jingdezhen 2024 seinen Anfang nahm\, wird mit dieser Ausstellung fortgesetzt und dem Berliner Publikum sichtbar gemacht. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . www.axelobiger.com . @axelobiger
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