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SUMMARY:A trans feat. Murat Haschu_ Joanna Stingray says
DESCRIPTION:The artist Murat Haschu is at home in several disciplines and combines graphics\, painting\, textile art\, animation and video. He is creating a kind of graffiti wall with image and text messages out of tufted tapestries and an animation in black and white. Current political topics such as climate change or media overload are dealt with in a subtly ironic way. Murat Haschu points us to the choice between head cinema and the Way of the Samurai. \nMurat Haschu lives and works in Halle /Saale. \nExhibition  14.07.2023 – 21.10.2023  24 hours \nFor further information:  https://www.atrans.org  |  https://www.murathaschu.com  | Facebook/Instagram: atransorg  |  @atrans  |  @murathaschu.com \nEin Teil von DRAUSSENSTADT gefördert von der  Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftliche Zusammenarbeit und Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung
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CATEGORIES:Ausstellung,Installation,Projekt im öffentlichen Raum,Vernissage
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SUMMARY:"Phasen" Konzert / Finissage
DESCRIPTION:am Sonntag\, den 9. Juli um 16 Uhr „Phasen“ von Julia Yoo Soon Gröting\, Violine und Luise Rau\, Violoncello des Ensemles Quillo mit Werken von Kaija Saariaho\, Henrik Ajax\, Hanns Eisler\, Philip Glass und B.A. Zimmermann. Finissage der Ausstellung Artefakt und Interferenz – Harriet Groß | Susanne Piotter mit einem Konzert zum Thema der Phasenverschiebung (kostenlos). \nStörung als Impulsgeber.  Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellungsdauer: 10. Juni – 9. Juli 2023\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr. Termine nach Vereinbarung.
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SUMMARY:"Phasen": Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello
DESCRIPTION:„Phasen“ on July 9\, 2023 at 4pm: Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello \nArtefakt und Interferenz\nHarriet Groß | Susanne Piotter \nDisorder as stimulation. The small sculptures in Susanne Piotter’s Artefakt series evoke an impression of architecture\, reminiscent of building shells and architectural failures without function. As autonomous objects\, they are a plea for imperfection. Harriet Groß’s installation Interferenz records phenomena of amplification and extinction. Like waves hitting obstacles\, competing ideas set the space into rhythmic oscillations and turn into strings of an instrument. \nExhibition Dates: June 10 – July 9\, 2023\nOpening hours: Th-Fr 3-7pm\, Sa 2-7pm\, and by appointment.\nAdmission FREE
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SUMMARY:Artefakt und Interferenz - Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Ausstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung \n  \nStörung als Impulsgeber. \nDie kleinen\, fast handlichen\, aus Beton gegossenen Objekte von Susanne Piotter\, die den Titel Artefakte tragen\, lassen an Miniaturen utopisch-futuristischer Architekturen denken\, deren Originale heute vielleicht verlassen sind oder nicht mehr existieren\, die vielleicht nie existiert haben. Ihre ins Nichts führenden Treppen\, die offenen Dächer\, die verschlossenen oder zerklüfteten Fassaden erinnern gleichsam an Architekturen\, die im Entwurfsprozess verworfen wurden\, da sie sich als unrealisierbar entpuppten.\nDas Prozessuale und Wandelbare\, das die Anschauung der Objekte kennzeichnet\, bestimmt auch den Prozess ihrer Entstehung. Susanne Piotter denkt ihre Objekte nicht ausgehend von der finalen Erscheinung\, sondern von der Negativform her\, die sie aus Bausteinen und Styropor konstruiert und später mit flüssigem Beton ausgießt. Aus der Gussform löst sich nicht zwangsweise das fertige Objekt. Vielmehr sind viele der Artefakte aus zwei oder drei in Beton gegossenen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Künstlerin probiert dabei so lange verschiedene Möglichkeiten aus\, bis sie eine zufrieden stellende Lösung gefunden hat. Ihr Vorgehen ist eines\, das Fehlschläge in Kauf nimmt\, diese sogar von vornherein bewusst mit einplant. (Auszug aus dem Katalogtext „Wie Grüße aus einer vergangenen Zukunft – Susanne Piotters Artefakte als Reflexionen über Architektur und städtebaulichen Wandel“\, von Rahel Schrohe\, 2022). \nHarriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf\, wie sie durch Phasenverschiebung bei visuellen und akustischen Wellen entstehen sobald diese auf Hindernisse treffen. Durch jede Art von Ordnungsraster – hier der aus Linien gewebten Metallgaze – werden nicht nur im physikalischen Bereich „Störungen“ erzeugt\, sie beeinflussen alle unsere Wahrnehmungs- und Lernprozesse. Welche Rasterfilter durchlaufen unsere Eindrücke? Welche sintern bis in unser Gedächtnis? Welche Überlagerungen prägen unser Begreifen der Welt und unser zukünftiges Handeln? Die Interferenz von Ereignissen fordert eine Veränderung des Blickwinkels\, wie es auch im Spiel mit den Lentikulardrucken thematisiert wird.\nDas scheinbar starre System des Metallgitters wird hier bewußt widersprüchlich zur ersten Materialerwartung in weichen sich überlagernden Falten an der Wand befestigt. Die darauf locker gezeichneten Liniensysteme erzeugen je nach Perspektive und Lichteinfall eine Vertiefung ihrer Farbwirkung\, wie Obertöne mit einem gewissen Rauschanteil. Ein visueller Rhythmus\, ein Flirren entsteht und verwandelt die Gebilde zu Klanglandschaften. Im gesamten Ausstellungsraum wird so eine mehrstimmige Textur konkurrierender Ereignisse geschaffen. Drahtzeichnungen und Wellenschwingungen erzeugen wie die Saiten eines Instrumentes die Polyphonie eines dreidimensionalen Klangbildes im Betrachter. Interferenz als Partitur für Neues. \n  \nSusanne Piotter mit Ausbildungshintergrund Grafik- und Multimediadesign\, hat an der Akademie der Bildenden Künste Maastricht (NL) Bühnenbild studiert. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen wie der Kunstsammlung der Artothek der Landesbibliothek Berlin (ZLB)\, der Collection Otra feria de arte\, Argentinien\, Sammlung Mag. Alexandra Hanzl\, MBA\, Lichtenstein – The Princely Collections und der Sammlung ukb Unfallkrankenhaus Berlin vertreten und waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa zu sehen. \nHarriet Groß hat Medizin an der Freien Universität Berlin und Bildenden Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und dem Royal College of Art in London studiert. Ihre Zeichnungen\, Cutouts und Rauminstallationen sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten (u.a. dem Kupferstichkabinett Berlin\, dem CGAC Santiago de Compostela\, der Herzogin Amalia Bibliothek Weimar\, dem Haus des Rundfunks Berlin). Regelmäßig werden sie in Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt.
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Vernissage "Artefakt und Interferenz" Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 9. Juni 2023\, 19 – 22 Uhr \nStörung als Impulsgeber. Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:„chapiteau“ Christian Hellmich / Matthias Moravek
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n6. Mai – 3. Juni 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 5. Mai 2023\, 19-22 Uhr \nDer Titel der Ausstellung (Franz. für Zirkuszelt) spannt bereits den gemeinsamen Raum auf\, in dem sich Christian Hellmich und Matthias Moravek künstlerisch die Bälle zuwerfen. Bild und Skulptur als artistische Bühne\, als Raum für Magie\, Imagination und Illusion oder als circensische Inszenierung. \nEnglish Text \nThe exhibition title (French: circus tent) already characterizes the artistic idea Christian Hellmich and Matthias Moravek are playing around with: Their paintings and sculptures are all dealing with aspects of the imaginary and illusionary\, be it misterious or clownesque. Let the magic happen!
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DESCRIPTION:OBJECTS \nAusstellung: 31. März – 29. April 2023\nVernissage: Freitag\, 31. März 2023\, 19-22 Uhr \nLouise Bristow / Louisa Chambers / Lisa Denyer / Caitlin Griffiths / David Hancock / Peter Hock / Jeffrey Knopf & Angela Tait / Merja Kokkonen / Gabriele Künne / Niina Lehtonen Braun / Matthew Macaulay / Maja Rohwetter / Ruby Tingle / Lisa Wilkens / Hannah Wooll \nDie Ausstellung “Objects“ setzt Untersuchungen zum Begriff des Stilllebens in einer erneuten Zusammenarbeit zwischen der PAPER Galerie Manchester und Axel Obiger fort. Sie zeigt 16 künstlerische Positionen aus Berlin und dem Vereinigten Königreich\, die das Genre in neuer Art und Weise untersuchen und interpretieren. Galt das Stillleben einst als die am wenigsten geschätzte Bildgattung der Kunst\, lassen sich jedoch gerade in der Komposition von Objekten Fragestellungen zur Härte des täglichen Lebens\, zur Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und der Bedrohung durch den Tod in ungewohnt eindringlicher Weise vermitteln. Diese Themen durchdringen das Genre und bleiben darin bis heute präsent\, stetig unter der Oberfläche köchelnd. \nPAPER ist eine von Künstler*innen geführte Galerie mit Sitz in Manchester. Sie vertritt junge und etabliertere Künstler*innen\, in deren Arbeit das Medium Papier eine zentrale Rolle spielt. Die Galerie arbeitet regelmäßig mit anderen nationalen und internationalen Projekträumen und Galerien zusammen und hat kürzlich das online Magazin Fourdrinier (www.thefourdrinier.com) mit dem Schwerpunkt auf Kunst auf Papier herausgebracht. \nAxel Obiger ist ein von Künstler*innen geführter Berliner Projektraum\, der Modelle und Mechanismen der Kunstszene und des Kunstmarktes hinterfragt und dessen Schwerpunkt ebenfalls in der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Künstlern und Projekträumen liegt.
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SUMMARY:Finissage REAGENZIEN - Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:Finissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr\nFinissage Saturday\, March 25\, 2023 from 4pm-8pm \nREAGENZIEN / REAGENTS\nAlke Brinkmann und Wolfgang Matzat \n25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wird es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder. \nReagents\nThe wild looking veneer\, sourced from ailing trees\, breathes new life with our collaborative intervention. Cut and stained like a microscopic specimen it becomes the starting point of contemplation about the essence of nature and the beauty of imperfection. \nWolfgang Matzat is a carpenter and studied art in Kassel and Berlin.\nAlke Brinkmann studied art and biology in Berlin. They live and work in Berlin with their four children together.
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SUMMARY:REAGENZIEN  I  Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 24. Februar 2023 ab 19.00 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wir es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder.
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SUMMARY:ZIMMER frei? =  Stadt >> Raum >> Kunst  (Talk und Diskussion)
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Februar 2023\, 19 Uhr \nZIMMER frei?\nStadt >> Raum >> Kunst \nTalk und Diskussion in der Lobby mit \nDr. Martin Schwegmann\nArchitekt und Stadtforscher\, Atelierbeauftragter des BBK \nMatthias Mayer\nKünstler Kurator\, Projektraumbetreiber \nStefano Gualdi\nKunsthistoriker und -vermittler\, Projektraum-Manager bei Axel Obiger \nAxel Obiger als Hotellobby? Als Künstlerische Inszenierung\, touristisches Entrée oder urbanistische Vorahnung?\nDer rote Teppich ist beides: Eine einladende Geste an den Stadtraum\, die Straße und seine Bewohner*innen und zugleich eine düstere Dystopie der Verdrängung künstlerischer Produktionsräume und Experimentierfelder in unserer Stadt. Die Lobby wird einerseits zum Versprechen eines transitorischen Ortes und zur glamourösen Projektionsfläche und andererseits zur Vorahnung einer städtebaulichen Metamorphose\, die die Frage nach der Rolle\, Existenzberechtigung und Dringlichkeit künstlerischer Produktions- und Präsentationsräume im unmittelbaren urbanen Umfeld stellt.\nDie Veranstaltung unternimmt den Versuch einer kurzen Bestandsaufnahme zur Situation künstlerischer Produktions- und Projekträume in Berlin und versucht von hier aus Ideen und Utopien für eine nahe und ferne Zukunft zum Verhältnis von Stadtraumentwicklung und künstlerischem Freiraum\, zu Tourismus und Kunst\, urbanistischer Gestaltung und ökonomischer Realität zu entwickeln.\nDenken Sie mit! \nDr. Martin Schwegmann ist Architekt und Stadtforscher\, Experte für Stadtentwicklung\, Aktivist\, Autor und Moderator von kooperativen urbanen Prozessen. Seit April 2017 arbeitet er als Atelierbeauftragter für Berlin im Kulturwerk des bbk berlin. Als Planer und Experte begleitete er verschiedene städtebauliche Projekte im In- und Ausland. In zahlreichen Publikationen\, Lehraufträgen\, Förderprogrammen und Kulturinitiativen beschäftigt er sich mit den Themen Stadtentwicklung und Gestaltung\, Bürgerbeteiligung\, Transsektorale Zusammenarbeit (Politik\, Kultur\, Wirtschaft\, Zivilgesellschaft)\, Kulturförderung und Urban Commons\, sowie mit dem Zustand\, Potential und Entwicklung künstlerischer Produktionsräume in Berlin. \nMatthias Mayer arbeitet als Künstler\, Kurator und Ausstellungsmacher seit Anfang der 1990er Jahre. 2003 eröffnete er den Projektraum Spor Klübü als Mitglied des Projektraumverbundes Kolonie Wedding. Er engagierte sich kulturpolitisch u.a. im Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen und im Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene Berlin\, setzt sich für die (infra)strukturellen Belange der Räume und Initiativen ein und beschäftigt sich mit Themen wie Gentrifizierung und räumliche Veränderungsprozesse in Berlin. Zudem co-koordinierte er das Veranstaltungsformat „One Night Stand“ in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art um die Arbeit von Projekträumen und -initiativen im städtischen Kontext sichtbarer zu machen. \nStefano Gualdi ist promovierter Kunst- und Architekturhistoriker. 1993 begann sein Werdegang als Ausstellungskurator\, Kunstkritiker und künstlerischer Berater für öffentliche und private Kulturinstitutionen in Norditalien. 1998 kam er erstmalig mit Berlins Kunstszene in Berührung und spürte die Dynamik der Stadt. Zwei Jahre später eröffnete er selbst einen Pop-up-Ausstellungsraum in Berlin Mitte. Seitdem lebt und arbeitet er in der deutschen Kulturmetropole und ist als Galeriemanager\, Korrespondent von Kunstzeitschriften und Mitbegründer der Agentur GoArt! tätig. Ab 2010 bietet er Incoming Services für Kulturreisende und ist seit 2020 auch für die Kommunikation und Kunstvermittlung von Axel Obiger zuständig. \nZIMMER frei!\nAusstellung 21.1.-18.2.2023 \nEin Hotelzimmer ist ein Durchgangsort\, ein „Nicht-Ort“ (non-lieu\, nach Marc Augé)\, der jedoch bewohnt und damit personalisiert wird von dem\, der ihn betritt. Kurz gesagt\, eine Grauzone\, die genau wie die zeitgenössische Kunst auf halbem Weg zwischen öffentlichem und privatem Raum angesiedelt ist. Tatsächlich sind Hotelzimmer jedoch oft nur mit Reproduktionen berühmter Werke oder mit dekorativen Bildern ausgestattet. \nMit dem Projekt ZIMMER frei möchte Axel Obiger die Ergebnisse der Verbindung zwischen einem bewohnbaren\, aber unpersönlichen Raum und zeitgenössischer künstlerischer Forschung zeigen. Der Ausstellungsraum verwandelt sich dann in eine Hotellobby\, in der jeder Künstler das Konzept eines Hotelzimmers auf seine eigene Weise neu ausarbeitet. Daher der Name ZIMMER frei: Zimmer als öffentlicher/privater Raum\, frei wie die Kunst. (SG) \nAxel Obiger – Raum für zeitgenössische Kunst Brunnenstraße 29\, 10119 Berlin\nDo-Fr 15-19 Uhr Sa 14-19 Uhr
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SUMMARY:A trans feat. PETER PIEK_ THE END IS IMPORTANT IN ALL THINGS
DESCRIPTION:The new exhibition series is inspired by the film Ghost Dog: The Way of the Samurai by Jim Jarmush from the year 1999 that portrays the story of societal outsiders\, living in a sort of parallel universe and learning of the consequences of absolute dedication to one’s own self as an ideal. \n\n\nA TRANS has invited a selection of protagonists to depict their own (or a chosen) journey through life. \n\n\nPeter Piek is an artist and musician who has developed a very unique artistic visual language. Partly he creates his artistic world while traveling. In the performances he alternates between painting and making music. He finds his freedom in time through repeat and rhythm and in space through colors. \n\n\nIn the A TRANS vitrine Peter Piek starts a new experiment ‘in the underground‘\, directly on the platform and visible to the public. \n\n\nPeter Piek lives and works in Leipzig\, he studied at the Academy of Arts Leipzig. \n\n\n  \n\n\n(German summary) \n\n\nTHE END IS IMPORTANT IN ALL THINGS (Das Ende ist wichtig in allen Dingen) \n\n\nDie neue Ausstellungsserie A Ghost Dog City ist inspiriert von dem Film Ghost Dog–Der Weg des Samurai von Jim Jarmush aus dem Jahr 1999. Der Film schildert die Geschichte von Außenseitern einer Gesellschaft\, die in einer Art Parallelwelt leben und die Konsequenzen einer bedingungslosen Hingabe des eigenen Ichs an ein Ideal erfahren. \n\n\nA TRANS lädt ausgewählte Protagonisten dazu ein\, ihre (oder eine) Lebensreise zu thematisieren. \n\n\nPeter Piek ist Künstler und Musiker\, er hat eine sehr eigene Bildsprache entwickelt. Teilweise erschafft er seine künstlerische Welt auch auf Reisen. Bei den Performances wechselt er zwischen Malerei und Musikmachen. Seine Freiheit findet er in der Zeit durch Wiederholung und Rhythmus und im Raum durch die Farben. \n\n\nIn der A TRANS-Vitrine startet Peter Piek ein neues Experiment ‘in the underground‘\, direkt am Bahnsteig und öffentlich einsehbar für alle. \n\n\nPeter Piek lebt und arbeitet in Leipzig\, er studierte an der Akademie der Künste Leipzig. \n\n\n\nFor further information \n\n\nhttps://www.atrans.org \n\n\nhttps://www.peterpiek.com \n\n\nInstagram: @atrans    \n\n\nInstagram: @peterpiek \n\n\nFacebook: atransorg   \n\n\nFacebook: sayhellotopeterpiek \n  \n\n\n\nIn collaboration with the exhibition space BASEMENT\, Berlin.
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LOCATION:Vitrine U-Zoologischer Garten (U9)\, Hardenbergplatz\,\, Berlin\, Berlin\, 10787\, Deutschland
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SUMMARY:ZIMMER frei - Jetzt buchen!
DESCRIPTION:ZIMMER frei\n11 Künstler*innen – 11 Zimmer (EZ & DZ) \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023 ab 18 Uhr / Performance: Geranium Blonde spielt Lounge-Musik\n21. Januar – 18. Februar 2023 \nbetreute Gruppenreiseführungen am 28.01. und 11.02.2023\, 18–19 Uhr\nund individuelle Beratung zu den Rezeptionszeiten \nVom 20. Januar bis zum 18. Februar 2023 verwandelt sich Axel Obiger in ein Hotel der besonderen Art. Zur Auswahl stehen elf individuell gestaltete Hotelzimmer\, die von elf KünstlerInnen des Projektraumes konzipiert wurden. Unser Concierge Stefano Gualdi empfängt Interessierte zu den Rezeptionszeiten vor Ort. Er berät Dich bei Deiner Reise- und Raum-Entscheidung und nimmt Dich mit auf einen phantastischen und klimaneutralen Kulturtrip. Bei dem kollaborativen und performativen Projekt verschränken sich Ausstellungs- und Hotelraum\, realer und fiktiver sowie privater und öffentlicher Ort.\nSei bereit für eine Reise in 11 Dimensionen! Für welches Zimmer wirst Du Dich entscheiden? \nJetzt buchen\, oder zur feierlichen Einweihung am 20.01.2023 kommen!
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Ingar Krauss / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Ingar Krauss / Drei Minuten \nPublic Film Screening: 9.–14. Januar 2023\, \nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \nAm Samstag\, den 14. Januar 2023 von 18-21 Uhr findet in Anwesenheit der Künstler*innen die Finissage des Film Screenings „Obiger Lichtspiele” statt \nIm Jahr 2007 habe ich Männer porträtiert\, die auf brandenburgischen Spargelfeldern im Akkord als Erntehelfer arbeiteten. Sie kamen hauptsächlich aus Polen\, Rumänien und der Slowakei. Nach dem Ende der Saison im Sommer bin ich einigen in ihre Heimatländer hinterhergereist\, weil ich sehen wollte\, wo sie zuhause sind. Aus beiderseitigem Mangel an Sprachkenntnissen haben wir dort wenig miteinander geredet\, aber viel zusammen geraucht. Jeder von ihnen rauchte\, eigentlich rauchten so gut wie alle Erwachsenen\, denen ich auf dieser Reise begegnet bin. Wie in meiner Jugend in Ostberlin\, als das Rauchen eine der Insignien des Erwachsenwerdens war\, gleichbedeutend mit Freiheit. Im Sommer 2007 haben die Wanderarbeiter in ihren Dörfern wie neorealistische Filmhelden vor meiner Kamera geraucht – eine Zigarettenlänge paßt ungefähr auf eine 3-Minuten-Filmspule. Währenddessen traten in Deutschland weitreichende Rauchverbote in Kraft. \nIngar Krauss wurde 1965 in Ost-Berlin geboren. Nach handwerklicher Lehre\, Arbeit als Theatertechniker an der Berliner Volksbühne und als Betreuer in der Psychiatrie kam er Mitte der neunziger Jahre zur Fotografie. Seitdem war er an zahlreichen internationalen Ausstellungen beteiligt\, wie in der Hayward Gallery\, London; dem Musée de l’Elysée\, Lausanne; dem Palazzo Vecchio\, Florenz; und dem ICP in New York. Einzelausstellungen seiner Arbeiten gab es u.a. im Goethe-Institut Paris\, dem Velan Center Turin\, in der Kunsthalle Erfurt und der Guardini Stiftung Berlin; sowie in Galerien in Mailand\, Paris\, New York\, Atlanta\, Berlin und Leipzig. Veröffentlichungen u. a. bei Hatje Cantz\, Thames & Hudson\, Mondadori Electa\, Kerber\, Skira Editore\, Hartmann Books. \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1.12.2022 bis 14.01.2023. \nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM: \nDagmar Schürrer 1.-06.12.22 \nSimon Faithfull 8.-13.12.22 \nSusanne Hofer 15.-20.12.22 \nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22 \nAchim Kobe 2.-7.01.2023 \nIngar Krauss 9.-14.01.23
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SUMMARY:Achim Kobe / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening\n2.-7. Januar 2023\nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \n  \ntiffs ist eine Serie abstrakter Animationsfilme\, die aus digitalen Bilddateien entstehen. Einfache Grundformen werden über Programmfilter schrittweise verändert und deren Einzelbilder\, Tiff-Dateien\, in einer Reihung als frames zum Film zusammengesetzt.\nInspiriert sind die Arbeiten aus der immateriell scheinenden\, klaren Wirkung von Farbe durch Licht. Simple Erzählstruktur ist die schnelle Abfolge grafischer Bilder als formale Progression. Vielmehr sind die Filme eine mögliche Deklination dieser Progressionen innerhalb des Programms und seiner Transformations- und Auflösungsalgorithmen. \nAchim Kobe\ngeboren 1963 in Gießen\, studierte Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei K.H. Hödicke\, Meisterschüler- Abschluss 1992\, Lehraufträge an der Bauhaus Universität Weimar und der HfbK Braunschweig\, 2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn\, Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. bei loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\, Eigen+Art\, Leipzig\, Michael Cosar\, Düsseldorf\, Mark Müller\, Zürich\, Galleri Thomassen\, Göteborg\, Christopher Grimes\, Los Angeles\, ICA\, London\, Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen.\nLebt und arbeitet in Berlin. \n  \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1.12.2022 bis 14.01.2023. \nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM:\nDagmar Schürrer 1.-06.12.22\nSimon Faithfull 8.-13.12.22\nSusanne Hofer 15.-20.12.22\nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22\nAchim Kobe 2.-7.01.2023\nIngar Krauss 9.-14.01.23
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SUMMARY:Katya Gardea Browne / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening\n26.-31. Dezember 2022\nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \nIn ihrer fotografischen und filmischen Arbeit erforscht Katya Gardea Browne verschiedene Ökosysteme in ihrer mexikanischen Heimat. Als würde sie ein narratives Muster durchbrechen und gegen die chronologische Ordnung arbeiten\, nutzt sie ihre fotografischen Aufzeichnungen ausgewählter Landschaften\, um ein\, wie sie es nennt\, „Panoramabild der Umweltzerstörung“ zu schaffen. Die Gegenüberstellung von historischen Dokumentationen\, alten Filmen und Fotografien mit neuem Bildmaterial ist ein wesentlicher Bestandteil dieser dynamischen künstlerischen Methode. (Rapp\, Art Laboratory Berlin\, 2016).\nIm Hinterfragen der eigenen Beziehung zu Natur und Umwelt\, nutze ich die Kamera\, um das Objektiv zu fokussieren und neu zu fokussieren. Die Verwandlung einer Stadtlandschaft\, Orte dazwischen\, Brüche und Grenzen\, d.h. die festen und nicht festen Punkte. (Katya Gardea Browne) \nKatya Gardea Browne *Mexiko 1971\, mexikanisch-amerikanische multidisziplinäre Künstlerin. Ihre Arbeit umfasst ein Vokabular aus Videoinstallation\, Skulptur und Fotografie und wirft Fragen der Positionierung und Materialität sowie eine ständige Auseinandersetzung mit dem Körper\, der Architektur und interkulturellen Kontexten auf. Sie hat einen Master-Abschluss in Bildender Kunst von der Yale University und hat in internationalen Kontexten sowie in Deutschland ausgestellt\, u. a. in der Arthena Foundation in Düsseldorf und im KINDL Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin mit der Ausstellung Ruinen der Gegenwart“. Sie lebt und arbeitet in Mexiko-Stadt. \n  \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023. Videokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM:\nDagmar Schürrer 1.-06.12.22\nSimon Faithfull 8.-13.12.22\nSusanne Hofer 15.-20.12.22\nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22\nAchim Kobe 2.-7.01.2023\nIngar Krauss 9.-14.01.23
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SUMMARY:Susanne Hofer / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening\n15.- 20. Dezember 2022\nvon Donnerstag bis Dienstag\, 16-20 Uhr \nFür die Obiger-Lichtspiele bringt Susanne Hofer das Meer nach Berlin. In einer Serie von fünf kurzen Videos arrangiert sie Plastikmüll\, sie lässt Inseln schwimmen\, erweckt einen Staubsauger zum Leben und betrachtet die bewegende Schönheit einer Muschelsammlung. Und ein eingeklemmter und beschädigter Spiderman-Ballon entwickelt in der Meeresbrise ungeahnte Kräfte. \nSusanne Hofer\, *1970 lebt und arbeitet in Zürich. Studium an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Sie arbeitet seit über 20 Jahren als Künstlerin im Bereich Video und Videoinstallation\, und stellt international aus. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien für Auslandaufenthalte (z.B in Berlin\, Genua\, New York\, Miami und Ecuador) und für Projekte. Sie entwickelt und hält Workshops in Gestaltung an Kunst- sowie an Mittelschulen. Sie ist Co-Präsidentin des Vereins Kunsthaus Aussersihl und Mitorganisatorin des Projektraums Wall & Stage\, beide in Zürich. \nEnglish \nFor the Obiger-Lichtspiele\, Susanne Hofer brings the sea to Berlin. In a series of five short videos\, she arranges plastic waste\, makes islands float\, brings a vacuum cleaner to life and contemplates the moving beauty of a shell collection. And a trapped and damaged Spiderman balloon develops unexpected powers in the sea breeze. \nObiger LICHTSPIELE\nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\nvom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023\njeweils von 16-20 Uhr \nPROGRAMM \nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022 \nSimon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nIngar Krauss\n09.-14.01.2023
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SUMMARY:Simon Faithfull / Obiger LICHTSPIELE 
DESCRIPTION:Simon Faithfull / Obiger LICHTSPIELE\n0º00 Navigation Part I \nPublic Film Screening\n8.- 13. Dezember 2022\nvon Donnerstag bis Dienstag\, 16-20 Uhr \nDer Film „0º00 Navigation Part I“ zeigt eine obsessive und gestörte Reise genau entlang des Meridians von Greenwich. Immer von hinten gesehen\, schwimmt ein Mensch im Meer\, wo der Längengrad 0º00’00“ die Südküste Großbritanniens trifft. Er entsteigt dem Meer mit einem GPS-Gerät und läuft mit diesem direkt nach Norden entlang der 0º-Linie. Jedes Hindernis\, auf das er stößt\, wird überwunden und er bahnt sich allmählich seinen Weg durch den Südosten Großbritanniens\, durch London\, die Midlands und taucht schließlich bei Cleethorpes\, Lincolnshire\, wieder ins Meer ein\, wo er langsam in die Nordsee schwimmt. In 0º00 Navigation wird ein hypothetisches Konstrukt der Geografie so behandelt\, als sei es ein reales Phänomen – ein Weg\, der vorgezeichnet ist. Der Meridian von Greenwich halbiert Südengland\, weil er hier aus Verträgen\, Karten und der Mechanik der kolonialen Seemacht entstanden ist. \nEnglish \nThe film ‘0º00 Navigation Part I’ shows an obsessive and deranged journey exactly along the Greenwich Meridian. Always seen from behind\, a figure swims out of the sea where the 0º00’00” line of longitude hits the south-coast of Britain. The figure emerges out of the water carrying a GPS device and using this\, then proceeds to walk directly north along the 0º line. Any obstacle encountered is negotiated and he gradually makes his way up through southeast Britain\, through London\, the Midlands and ultimately re-enters the sea at Cleethorpes\, Lincolnshire\, where he slowly swims away into the North Sea. In 0º00 Navigation a hypothetical construct of geography that is is treated as if it were a real phenomenon – a path mapped out to follow. The Greenwich meridian bisects southern England because it was here that it was fabricated out of treaties\, maps and the mechanics of colonial\, naval power. \nSimon Faithfull b.1966\, UK; lives and works in Berlin.\nSimon Faithfull’s wide-ranging practice is well known internationally and his artworks are represented in many public collections including the Pompidou Centre\, France and The Government Art Collection\, UK. Faithfull studied at Central St.Martins and Reading University and is also a professor at the Slade School of Fine Art\, UCL\, London. Recent exhibitions include solo presentations at Galerie Polaris\, Paris\, Naturkunde Museum in Berlin\, and The Exchange in Penzance\, UK. His practice\, combines video\, digital-drawing\, writing and performance and has been described as an attempt to understand\, to test and to explore the planet as a sculptural object. \nObiger LICHTSPIELE\nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\nvom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023\njeweils von 16-20 Uhr \nPROGRAMM \nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022 \nSimon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nIngar Krauss\n09.-14.01.2023 \nMehr Infos unter: https://www.axelobiger.com/22-10-obiger-lichtspiele
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DESCRIPTION:Simon Faithfull / Obiger LICHTSPIELE\n0º00 Navigation Part I \nPublic Film Screening\n8.- 13. Dezember 2022\nvon Donnerstag bis Dienstag\, 16-20 Uhr \nDer Film „0º00 Navigation Part I“ zeigt eine obsessive und gestörte Reise genau entlang des Meridians von Greenwich. Immer von hinten gesehen\, schwimmt ein Mensch im Meer\, wo der Längengrad 0º00’00“ die Südküste Großbritanniens trifft. Er entsteigt dem Meer mit einem GPS-Gerät und läuft mit diesem direkt nach Norden entlang der 0º-Linie. Jedes Hindernis\, auf das er stößt\, wird überwunden und er bahnt sich allmählich seinen Weg durch den Südosten Großbritanniens\, durch London\, die Midlands und taucht schließlich bei Cleethorpes\, Lincolnshire\, wieder ins Meer ein\, wo er langsam in die Nordsee schwimmt. In 0º00 Navigation wird ein hypothetisches Konstrukt der Geografie so behandelt\, als sei es ein reales Phänomen – ein Weg\, der vorgezeichnet ist. Der Meridian von Greenwich halbiert Südengland\, weil er hier aus Verträgen\, Karten und der Mechanik der kolonialen Seemacht entstanden ist. \nEnglish \nThe film ‘0º00 Navigation Part I’ shows an obsessive and deranged journey exactly along the Greenwich Meridian. Always seen from behind\, a figure swims out of the sea where the 0º00’00” line of longitude hits the south-coast of Britain. The figure emerges out of the water carrying a GPS device and using this\, then proceeds to walk directly north along the 0º line. Any obstacle encountered is negotiated and he gradually makes his way up through southeast Britain\, through London\, the Midlands and ultimately re-enters the sea at Cleethorpes\, Lincolnshire\, where he slowly swims away into the North Sea. In 0º00 Navigation a hypothetical construct of geography that is is treated as if it were a real phenomenon – a path mapped out to follow. The Greenwich meridian bisects southern England because it was here that it was fabricated out of treaties\, maps and the mechanics of colonial\, naval power. \nSimon Faithfull b.1966\, UK; lives and works in Berlin.\nSimon Faithfull’s wide-ranging practice is well known internationally and his artworks are represented in many public collections including the Pompidou Centre\, France and The Government Art Collection\, UK. Faithfull studied at Central St.Martins and Reading University and is also a professor at the Slade School of Fine Art\, UCL\, London. Recent exhibitions include solo presentations at Galerie Polaris\, Paris\, Naturkunde Museum in Berlin\, and The Exchange in Penzance\, UK. His practice\, combines video\, digital-drawing\, writing and performance and has been described as an attempt to understand\, to test and to explore the planet as a sculptural object. \nObiger LICHTSPIELE\nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\nvom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023\njeweils von 16-20 Uhr \nPROGRAMM \nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022 \nSimon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nIngar Krauss\n09.-14.01.2023 \nMehr Infos unter: https://www.axelobiger.com/22-10-obiger-lichtspiele
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/simon-faithfull-obiger-lichtspiele/
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DESCRIPTION:Public Film Screening – Videokunst im Fenster von Axel Obiger:\n* \n»Dreaming is the mind left to itself«\, 2022\, 05:23 Min\n»We are already history\, and we don’t know it«\, 2022\, 05:35 Min\n* \nvon Donnerstag\, den 1. Dezember bis Dienstag\, den 6. Dezember 2022\, 16-20 Uhr\n* \nIn »Dreaming is the mind left to itself« beschäftigt sich die Künstlerin mit den Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen – der Wachrealität\, der digitalen Welt\, der Traumwelt\, drogeninduzierten Zuständen\, spirituellen Meditationen – und unserem Gefühl der individuellen Präsenz in ihnen. Jeder dieser Zustände hat seinen Zweck und ermöglicht dem Menschen den Zugang zu verschiedenen Konstruktionen der Realität. Besonders die Rolle des Träumens fasziniert Künstler und Forscher seit langem. Die neurowissenschaftliche Theorie »The Overfitted Brain Hypothesis« (OBH) vergleicht das Träumen mit einem bestimmten Aspekt der Künstlichen Intelligenz (KI). Damit KI aussagekräftige Ergebnisse liefern kann\, muss sie mit einem ausreichend variablen Datensatz gefüttert werden. Um die Variabilität zu erhöhen\, kann sie mit Rauschen und Störungen durchsetzt sein. OBH zieht Parallelen zum Zweck des Träumens und argumentiert\, dass es wie eine ähnliche Rauschinjektion funktioniert\, damit unser Gehirn mit den vielen sich selbst wiederholenden Mustern im Wachzustand zurechtkommen kann. Die AR-Videoinstallation »Dreaming is the mind left to itself« führt den Besucher durch abstrakte Traumlandschaften und digitale Umgebungen\, fokussiert durch eine Vignette\, die an eine Virtual-Reality-Brille erinnert. Die Bilder werden immer verwaschener und suggerieren die Auflösung paralleler Realitäten.\nRealisiert mit dem NEUSTART Kultur Stipendium der Stiftung Kunstfonds.\n* \nIn »We are already history\, and we don’t know it«\, macht die Künstlerin Dagmar Schürrer das Gehirn zum zentralen Thema ihrer neuesten Arbeit. Für die digitalen Arbeiten verbindet Schürrer in typischer Weise das Abstrakte mit dem Figürlichen und schafft Immersionsräume\, die zwischen der physischen und der virtuellen Sphäre oszillieren. Animierte Bilder des Gehirns und idealisierte Darstellungen des Menschen überlagern sich mit abstrahierten Mustern\, die an menschliche Zell- und Neuronenstrukturen sowie an elektronische Verdrahtungen erinnern. Diese Bildsequenzen werden durch hypnotische Tunnelfahrten unterbrochen\, die den Betrachter tiefer in das Werk der Künstlerin hineinziehen. Atmosphärische Klänge und Voice-Overs schaffen eine bewusstseinsstimulierende Atmosphäre. Dagmar Schürrer schafft einen poetischen Meditationsraum. Auf kontemplative Weise evoziert sie eine Reflexion über das Gehirn als konstitutiven Bestandteil unseres Seins und macht es uns bewusst. Dabei stellt die Künstlerin Analogien zwischen dem Organ und zeitgenössischen Technologien her\, die sich gleichsam in den Sätzen der Voiceovers widerspiegeln.\n* \nDagmar Schürrer ist österreichische Videokünstlerin mit Wohnsitz in Berlin. Sie hat am Central Saint Martins College of Art and Design in London Freie Kunst studiert. Seit dem Abschluss ihres Studiums in 2011 hat sie an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen: unter anderem an den New Contemporaries 2011 am ICA in London\, dem Impakt Festival 2013 in Utrecht\, NL\, und dem Fullframe Festival 2014 im MUMOK Kino in Wien. 2013 war sie für den Berlin Art Prize nominiert\, und im selben Jahr\, wie auch in 2016\, für den Tenderpixel Award in London. 2016 erhielt sie das Goldrausch Künstlerinnen Stipendium der Stadt Berlin und präsentierte ihre Arbeiten bei 5. Moskau Biennale für Junge Kunst.\n* \nObiger LICHTSPIELE\nPublic Film Screening\nvom 1.12.2022 bis 14.01.2023\nFinissage: am Samstag\, den 14.01.2023\, ab 18 UhrVideokunst im Fenster von Axel Obiger\njeweils von 16-20 UhrPROGRAMM\n​\nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022Simon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nmehr Infos unter www.axelobiger.com
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/dagmar-schuerrer-public-film-screening/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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DESCRIPTION:vom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023.\nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr \nPROGRAMM \nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022 \nSimon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n2.-7.01.2023 \nIngar Krauss\n9.-14.01.2023
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SUMMARY:A trans feat. Silvina Der Meguerditchian_ DURCH UND DURCH
DESCRIPTION:In semantic fields Silvina Der Meguerditchian explores the space between the image and the written word\, dissecting it into its smallest components. Paper – the primary support of the written word – is punctured by the materiality of wool or sewing thread. The words “we”\, “love”\, “place”\, “together” are deconstructed in a thicket of fibers\, becoming an enigma difficult to decipher. This “woolly encoding” with its soft\, porous surface\, speaks to the osmotic properties of language and the permeable limits between ideas and their signifiers. \nIn DURCH UND DURCH (THROUGH AND THROUGH) Silvina Der Meguerditchian stitches with wool the word Zusammen (Together) on paper. The work stimulates to think about the collective\, its origins\, for example in the paradise of Christian genesis\, but also its development in the personal as well as socio-political environment until today. \nThe work of Silvina Der Meguerditchian are shown in numerous national and international exhibitions. The artist lives and works in Berlin. \n_____________________ \nIn semantischen Feldern erforscht Silvina Der Meguerditchian den Raum zwischen dem Bild und dem geschriebenen Wort und zerlegt ihn in seine kleinsten Bestandteile. Papier – der primäre Träger des geschriebenen Wortes – wird durch die Materialität von Wolle oder Nähgarn durchstochen. Die Worte „wir“\, „Liebe“\, „Ort“ oder „Zusammen“ werden in einem Dickicht aus Fasern dekonstruiert und zu einem schwer entzifferbaren Rätsel. Diese „wollige Kodierung“ mit ihrer weichen\, porösen Oberfläche verweist auf die osmotischen Eigenschaften der Sprache und die durchlässigen Grenzen zwischen Ideen und ihren Bezeichnern. \nIn DURCH UND DURCH sticht Silvina Der Meguerditchian mit Wolle das Wort Zusammen auf Papier. Das Werk regt an\, über das Kollektive nachzudenken\, seine Ursprünge\, zum Beispiel im Paradies der christlichen Genese\, aber auch seine Entwicklung im persönlichen wie gesellschaftspolitischen Umfeld bis heute. \nDie Werke von Silvina Der Meguerditchian werden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin. \n  \nEin Teil von Draussenstadt\,  \ngefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa  \n  \nFor further information: \nhttps://www.atrans.org   |   https://www.silvina-der-meguerditchian.de \nInstagram: @atrans   |   @silvinadermeguerditchian \nFacebook: atransorg  |  silvina.dermeguerditchian
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LOCATION:Vitrine U-Zoologischer Garten (U9)\, Hardenbergplatz\,\, Berlin\, Berlin\, 10787\, Deutschland
CATEGORIES:Performance,Vernissage
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SUMMARY:WEITER – VOLLDAMPF VORAUS - finnfemfel
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, den 28. Oktober 2022\, ab 17 Uhr \nAusstellung: 29.10. – 26.11.2022 \nDie deutsch-finnische Künstlergruppe finnfemfel\, zusammen mit Schriftsteller und Kurator Mika Hannula\, Berlin\, als Gast\, nehmen die Fährte der letzten Ausstellung ZURÜCKBLEIBEN (2018) bei Axel Obiger wieder auf und heben gemeinsam ab in dem Weltraum: die letzte Grenze. \nMit einer neuen raumspezifischen Installation bestehend aus verschiedenen Medien und interaktiven Elementen\, entwickelt aus Zufall\, Fehler und Planung\, haben finnfemfel und Hannula\, sowie auch viele andere Menschen auf dieser Welt\, die Selbstverwirklichung im Visier und zünden damit die nächste Stufe: WEITER – VOLLDAMPF VORAUS [weit – höher – am reichsten]. \nfinnfemfel\, geboren 1998\, ist eine deutsch-finnische Künstlergruppe bestehend aus Albert Braun\, Marcus Lerviks und Oskar Lindström. Ideen werden gemeinsam und oft mit geladenen Gästen entwickelt\, organisiert und schließlich realisiert. Ausgangspunkt und Quelle aller Aktivitäten ist das alltägliche Leben. Das Spannungsfeld der künstlerischen Arbeit bewegt sich zwischen Realität\, Fiktion\, Simulation und dem Narrativen. Humor und das Groteske sind wesentliche Bestandteile. Trotz unterschiedlicher individueller Herangehensweisen und Wohnort ist das Endergebnis immer ein kollektives\, 3 Personen – 1 Werk! \nBild: finnfemfel-porträts-all-in-one.jpg: Ego All in One\, Fine Art Print\, 42 x 60 cm\, 2022
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Audio-visual installation,Ausstellung,Installation,Site specific Installation,Vernissage
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SUMMARY:Wir feiern die 150. Ausstellung! Music With An Open End - Ambient Evening with LEFT WINTER (Manchester/Berlin)
DESCRIPTION:Ambient Evening on Thursday\, October 6th\, 2022 from 7 pm (free of charge) \nto the 150th Axel Obiger’s Exhibition: OPEN END Petra Karadimas / Gabriele Künne \nLEFT WINTER is a composer and contemporary visual & sound artist.\nBased in Manchester and Berlin\, his work spans sound and images that navigate the transitional area of music\, science + art. \nWith work composed of analogue and virtual orchestral components and sound design\, LEFT WINTER composes uniquely with a strong signature of ethereal sounds that are intelligently layered with minimalist components that capture and captivate the imaginations of listeners\, producing journeys of sound that take listeners with them. \nWith sweeping melodies underscored by drones\, orchestral parts and unexpected glitches that flit through his music\, his music scores the stories behind autobiographical\, factual and fictional concepts. Recent German influences take presence in the form of bells\, crossing signals\, open spaces and the deep sounds of stationary\, heavy trains. \nIn the main his music is symphonic and with titles including ‘We Formed Ourselves Into Tight Groups’\, listeners are left forming their own mental\, visual\, scenes that span emotions of epic\, horror and tragedy. \nLEFT WINTER’s practice also combines visual work; monochrome photography\, print\, physical and moving image pieces; minimalist and sparse\, these often function alongside and support his compositions. \nHis performances explore captured sound\, often evolving live in a public / exhibition space\, with visual works strongly linked to communication and science. Eve
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Musik,Performance
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SUMMARY:OPEN END - Petra Karadimas / Gabriele Künne
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 23. September 2022 ab 18 Uhr\n Ausstellung: 24. September – 22. Oktober 2022 \nAmbient Event am Donnersatg\, den 6. Oktober ab 19 Uhr\n„Music With An Open End„ mit Left Winter (Manchester/Berlin)\nzur 150. Axel Obiger Ausstellung ! \nAusstellungsführungen am 30.09. und 14.10.2022\, 18–19 Uhr \nPetra Karadimas und Gabriele Künne befragen mithilfe ihrer jeweiligen Medien eine Wahrnehmung\, die auf scheinbar beiläufig gefundenen Stadtszenarien beruht\, von Details in urbaner Umgebung ausgeht sowie die Natur- und Landschaftsfragmente in den Zwischenräumen der Stadt thematisiert. \nBaustellen\, Brachen und transitorische Räume stehen in Petra Karadimas´ Fotografien im Zentrum der Auseinandersetzung. Hier finden urbane Strukturen flächig zusammen\, überlagern und durchkreuzen einander. Die Bilder erscheinen flüchtig\, teils unspektakulär und brechen doch gezielt mit Konventionen und Sehgewohnheiten. Oft erschließen sie sich erst auf den zweiten Blick. \nFür Gabriele Künne spielen Objekte und Objektsysteme\, deren unbestimmte und unbestimmbare Formen sich aus urbanem Erleben entwickeln\, eine wesentliche Rolle. Im Spannungsfeld von naturhaften und technoid-architektonischen Elementen eröffnen sich dem Betrachter vielfältige Assoziationsmöglichkeiten. Ausgewalzte Flächen aus keramischer Masse werden gefaltet\, geworfen\, geschlagen und an die Grenzen ihrer konstruktiven Möglichkeiten gebracht. \nDie beiden Künstlerinnen teilen einen ähnlich offenen Arbeitsansatz\, der die Bedingungen des jeweiligen Mediums immer mitdenkt und als eigentlichen Ausgangspunkt versteht. Jenseits des Nützlichen oder Pittoresken geben die so entstehenden Arbeiten spielerisch Auskunft über die Prozesse und Möglichkeiten ihrer Entstehung. Der vorangegangene Dialog wird als Präsentationsform mit einbezogen ohne die Autonomie der Kunstwerke zu verletzen. \nPetra Karadimas studierte Bildende Kunst am Hunter College of the City University of New York (M.F.A. 1995). Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit war sie u.a als Gast Dozentin am ICP in New York tätig und hat einige Jahre den Projektraum berg19 raum für fotografie in Berlin Mitte geleitet. Sie hat zahlreiche Stipendien erhalten\, zuletzt ein Förderstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Sie lebt seit 1997 in Berlin. \nGabriele Künne studierte Freie Kunst an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und am Royal College of Art London und schloss 1998 mit der Ernennung zur Meisterschülerin ab. Seit 2012 ist sie als Mitglied bei Axel Obiger auch kuratorisch tätig\, zuletzt bei „Amorph“ in der Galerie im Saalbau\, Neukölln (2020) sowie bei „Geduld des Papiers“ in der PAPER gallery Manchester (2022). Sie lebt und arbeitet seit 1988 in B
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Fotografie,Skulptur,Vernissage
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SUMMARY:A trans feat. Roland Stratmann _ LIKE ALWAYS
DESCRIPTION:  \nFor the installation Like Always\, Roland Stratmann draws on his series of postcard images. The starting point are collected handwritten and stamped postcards from all over the world. Large-scale ink drawings with pictorial motifs of our media-influenced memories overlay the postcard conglomerate assembled into a tapestry. Stratmann combines messages and standard formulations filtered from the pool of collective messages with pictorial motifs detached from their original context. Symbols of intercultural misconceptions and interpretations emerge. \nIt is like always. As if we had not been away at all.  – an open message about acceptance and knowledge\, about truth and one’s own truths\, the lost paradise\, and one’s perception of it. \nRoland Stratmann studied at the Berlin University of the Arts. His works are shown in numerous national and international exhibitions. He lives and works in Berlin. \n___________ \nFür die Installation Like Always greift Roland Stratmann auf seine Werkreihe der Postkartenbilder zurück. Ausgangspunkt sind gesammelte handgeschriebene\, frankierte und abgestempelte Postkarten aus der ganzen Welt. Großflächige Tuschezeichnungen mit Bildmotiven unserer medial geprägten Erinnerung überlagern das zum Wandteppich zusammengefügte Postkartenkonvolut. Stratmann verbindet aus dem Pool der kollektiven Mitteilungen gefilterte Botschaften und Standardformulierungen mit den aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelösten Bildmotiven. Es entstehen Sinnbilder der interkulturellen Verkennungen und Interpretationen. \nIt is like always. As if we had not been away at all. (Es ist wie immer. Als ob wir gar nicht weg gewesen wären.) – eine offene Botschaft über Annahme und Erkenntnis\, über Wahrheit und eigene Wahrheiten\, das verlorene Paradies und seine Wahrnehmung darüber. \nRoland Stratmann studierte an der Universität der Künste Berlin. Seine Werke werden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt. Er lebt und arbeitet in Berlin. \nEin Teil von Draussenstadt\,  \ngefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa 
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LOCATION:Vitrine U-Zoologischer Garten (U9)\, Hardenbergplatz\,\, Berlin\, Berlin\, 10787\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion\, unter Einbezug der Ausstellung CONSTELLAR von Susanne Britz und Maja Rohwetter. \nPropriozeption (engl. Proprioception) ist die unbewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung\, Stellung\, Spannung\, Haltung des eigenen Körpers und seiner Lage im Raum. Sie wird auch als der 6. Sinn des Menschen bezeichnet. \nViele Kunstwerke sind vorwiegend visueller oder auditiver Natur. Einige Kunstwerke (wie z.B.Happenings\, Fluxus\, Performances) beziehen auch die Körperlichkeit des Publikums entscheidend mit ein und provozieren bewusst die Wahrnehmung des eigenen Körpers\, d. h. die Propriozeption und Interozeption der Kunst-Rezipient:innen:\nDiese Werke haben verstärkt die Wahrnehmung der eigenen Körperbewegung\, der Position im Raum\, des Gleichgewichts\, der Muskelspannung\, des Schmerzes\, der Temperatur\, des Energie- und Stressniveaus usw. zum Inhalt.\nWie propriozeptiv sind Susanne Britz‘ und Maja Rohwetters Werke? Finden wir in der Ausstellung CONSTELLAR neben dem rein visuellen Zugang auch einen interozeptiven zu den Installationen und Bildern? \nProf. Dr. Markus Schrenk lehrt an der Heinriich-Heine-Universität Düsseldorf.\nSeine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Metaphysik\, speziell in der Metaphysik der (Natur-)Wissenschaften und in der Wissenschafts- und Sprachphilosophie. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht (Metaphysics of Science\, Routledge 2016 / Handbuch Metaphysik\, Metzler 2017/ Naturgesetze\, De Gruyter 2020; mit Siegfried Jaag).\nSein jüngstes Projekt beschäftigt sich mit einem kunstphilosophischem Thema: Was ist propriozeptive Kunst?\nMit dem Wissenschaftskommunikations-Projekt denXte gewann er 2022 zusammen mit seinem Team den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes. \nAufgrund der begrenzten Teilnahme wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.
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CATEGORIES:Rauminstallation,Vortrag
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