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SUMMARY:Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion\, unter Einbezug der Ausstellung CONSTELLAR von Susanne Britz und Maja Rohwetter. \nPropriozeption (engl. Proprioception) ist die unbewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung\, Stellung\, Spannung\, Haltung des eigenen Körpers und seiner Lage im Raum. Sie wird auch als der 6. Sinn des Menschen bezeichnet. \nViele Kunstwerke sind vorwiegend visueller oder auditiver Natur. Einige Kunstwerke (wie z.B.Happenings\, Fluxus\, Performances) beziehen auch die Körperlichkeit des Publikums entscheidend mit ein und provozieren bewusst die Wahrnehmung des eigenen Körpers\, d. h. die Propriozeption und Interozeption der Kunst-Rezipient:innen:\nDiese Werke haben verstärkt die Wahrnehmung der eigenen Körperbewegung\, der Position im Raum\, des Gleichgewichts\, der Muskelspannung\, des Schmerzes\, der Temperatur\, des Energie- und Stressniveaus usw. zum Inhalt.\nWie propriozeptiv sind Susanne Britz‘ und Maja Rohwetters Werke? Finden wir in der Ausstellung CONSTELLAR neben dem rein visuellen Zugang auch einen interozeptiven zu den Installationen und Bildern? \nProf. Dr. Markus Schrenk lehrt an der Heinriich-Heine-Universität Düsseldorf.\nSeine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Metaphysik\, speziell in der Metaphysik der (Natur-)Wissenschaften und in der Wissenschafts- und Sprachphilosophie. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht (Metaphysics of Science\, Routledge 2016 / Handbuch Metaphysik\, Metzler 2017/ Naturgesetze\, De Gruyter 2020; mit Siegfried Jaag).\nSein jüngstes Projekt beschäftigt sich mit einem kunstphilosophischem Thema: Was ist propriozeptive Kunst?\nMit dem Wissenschaftskommunikations-Projekt denXte gewann er 2022 zusammen mit seinem Team den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes. \nAufgrund der begrenzten Teilnahme wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:OPEN END - Petra Karadimas / Gabriele Künne
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 23. September 2022 ab 18 Uhr\n Ausstellung: 24. September – 22. Oktober 2022 \nAmbient Event am Donnersatg\, den 6. Oktober ab 19 Uhr\n„Music With An Open End„ mit Left Winter (Manchester/Berlin)\nzur 150. Axel Obiger Ausstellung ! \nAusstellungsführungen am 30.09. und 14.10.2022\, 18–19 Uhr \nPetra Karadimas und Gabriele Künne befragen mithilfe ihrer jeweiligen Medien eine Wahrnehmung\, die auf scheinbar beiläufig gefundenen Stadtszenarien beruht\, von Details in urbaner Umgebung ausgeht sowie die Natur- und Landschaftsfragmente in den Zwischenräumen der Stadt thematisiert. \nBaustellen\, Brachen und transitorische Räume stehen in Petra Karadimas´ Fotografien im Zentrum der Auseinandersetzung. Hier finden urbane Strukturen flächig zusammen\, überlagern und durchkreuzen einander. Die Bilder erscheinen flüchtig\, teils unspektakulär und brechen doch gezielt mit Konventionen und Sehgewohnheiten. Oft erschließen sie sich erst auf den zweiten Blick. \nFür Gabriele Künne spielen Objekte und Objektsysteme\, deren unbestimmte und unbestimmbare Formen sich aus urbanem Erleben entwickeln\, eine wesentliche Rolle. Im Spannungsfeld von naturhaften und technoid-architektonischen Elementen eröffnen sich dem Betrachter vielfältige Assoziationsmöglichkeiten. Ausgewalzte Flächen aus keramischer Masse werden gefaltet\, geworfen\, geschlagen und an die Grenzen ihrer konstruktiven Möglichkeiten gebracht. \nDie beiden Künstlerinnen teilen einen ähnlich offenen Arbeitsansatz\, der die Bedingungen des jeweiligen Mediums immer mitdenkt und als eigentlichen Ausgangspunkt versteht. Jenseits des Nützlichen oder Pittoresken geben die so entstehenden Arbeiten spielerisch Auskunft über die Prozesse und Möglichkeiten ihrer Entstehung. Der vorangegangene Dialog wird als Präsentationsform mit einbezogen ohne die Autonomie der Kunstwerke zu verletzen. \nPetra Karadimas studierte Bildende Kunst am Hunter College of the City University of New York (M.F.A. 1995). Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit war sie u.a als Gast Dozentin am ICP in New York tätig und hat einige Jahre den Projektraum berg19 raum für fotografie in Berlin Mitte geleitet. Sie hat zahlreiche Stipendien erhalten\, zuletzt ein Förderstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn. Sie lebt seit 1997 in Berlin. \nGabriele Künne studierte Freie Kunst an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste Berlin) und am Royal College of Art London und schloss 1998 mit der Ernennung zur Meisterschülerin ab. Seit 2012 ist sie als Mitglied bei Axel Obiger auch kuratorisch tätig\, zuletzt bei „Amorph“ in der Galerie im Saalbau\, Neukölln (2020) sowie bei „Geduld des Papiers“ in der PAPER gallery Manchester (2022). Sie lebt und arbeitet seit 1988 in B
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