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SUMMARY:Dagmar Schürrer/Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening – Videokunst im Fenster von Axel Obiger:\n* \n»Dreaming is the mind left to itself«\, 2022\, 05:23 Min\n»We are already history\, and we don’t know it«\, 2022\, 05:35 Min\n* \nvon Donnerstag\, den 1. Dezember bis Dienstag\, den 6. Dezember 2022\, 16-20 Uhr\n* \nIn »Dreaming is the mind left to itself« beschäftigt sich die Künstlerin mit den Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen – der Wachrealität\, der digitalen Welt\, der Traumwelt\, drogeninduzierten Zuständen\, spirituellen Meditationen – und unserem Gefühl der individuellen Präsenz in ihnen. Jeder dieser Zustände hat seinen Zweck und ermöglicht dem Menschen den Zugang zu verschiedenen Konstruktionen der Realität. Besonders die Rolle des Träumens fasziniert Künstler und Forscher seit langem. Die neurowissenschaftliche Theorie »The Overfitted Brain Hypothesis« (OBH) vergleicht das Träumen mit einem bestimmten Aspekt der Künstlichen Intelligenz (KI). Damit KI aussagekräftige Ergebnisse liefern kann\, muss sie mit einem ausreichend variablen Datensatz gefüttert werden. Um die Variabilität zu erhöhen\, kann sie mit Rauschen und Störungen durchsetzt sein. OBH zieht Parallelen zum Zweck des Träumens und argumentiert\, dass es wie eine ähnliche Rauschinjektion funktioniert\, damit unser Gehirn mit den vielen sich selbst wiederholenden Mustern im Wachzustand zurechtkommen kann. Die AR-Videoinstallation »Dreaming is the mind left to itself« führt den Besucher durch abstrakte Traumlandschaften und digitale Umgebungen\, fokussiert durch eine Vignette\, die an eine Virtual-Reality-Brille erinnert. Die Bilder werden immer verwaschener und suggerieren die Auflösung paralleler Realitäten.\nRealisiert mit dem NEUSTART Kultur Stipendium der Stiftung Kunstfonds.\n* \nIn »We are already history\, and we don’t know it«\, macht die Künstlerin Dagmar Schürrer das Gehirn zum zentralen Thema ihrer neuesten Arbeit. Für die digitalen Arbeiten verbindet Schürrer in typischer Weise das Abstrakte mit dem Figürlichen und schafft Immersionsräume\, die zwischen der physischen und der virtuellen Sphäre oszillieren. Animierte Bilder des Gehirns und idealisierte Darstellungen des Menschen überlagern sich mit abstrahierten Mustern\, die an menschliche Zell- und Neuronenstrukturen sowie an elektronische Verdrahtungen erinnern. Diese Bildsequenzen werden durch hypnotische Tunnelfahrten unterbrochen\, die den Betrachter tiefer in das Werk der Künstlerin hineinziehen. Atmosphärische Klänge und Voice-Overs schaffen eine bewusstseinsstimulierende Atmosphäre. Dagmar Schürrer schafft einen poetischen Meditationsraum. Auf kontemplative Weise evoziert sie eine Reflexion über das Gehirn als konstitutiven Bestandteil unseres Seins und macht es uns bewusst. Dabei stellt die Künstlerin Analogien zwischen dem Organ und zeitgenössischen Technologien her\, die sich gleichsam in den Sätzen der Voiceovers widerspiegeln.\n* \nDagmar Schürrer ist österreichische Videokünstlerin mit Wohnsitz in Berlin. Sie hat am Central Saint Martins College of Art and Design in London Freie Kunst studiert. Seit dem Abschluss ihres Studiums in 2011 hat sie an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen: unter anderem an den New Contemporaries 2011 am ICA in London\, dem Impakt Festival 2013 in Utrecht\, NL\, und dem Fullframe Festival 2014 im MUMOK Kino in Wien. 2013 war sie für den Berlin Art Prize nominiert\, und im selben Jahr\, wie auch in 2016\, für den Tenderpixel Award in London. 2016 erhielt sie das Goldrausch Künstlerinnen Stipendium der Stadt Berlin und präsentierte ihre Arbeiten bei 5. Moskau Biennale für Junge Kunst.\n* \nObiger LICHTSPIELE\nPublic Film Screening\nvom 1.12.2022 bis 14.01.2023\nFinissage: am Samstag\, den 14.01.2023\, ab 18 UhrVideokunst im Fenster von Axel Obiger\njeweils von 16-20 UhrPROGRAMM\n​\nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022Simon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nmehr Infos unter www.axelobiger.com
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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