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SUMMARY:"soft manifolds" Anne Jungjohann / Enrico Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung: 7. Oktober – 4. November 2023\nEröffnung am Freitag\, den 6. Oktober 2023\, 18-22 Uhr \nEnglish text below\n​\nIn der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen.\nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen. \nIn the exhibition by Anne Jungjohann and Enrico Niemann we are dealing with complex processes that create tactile image objects through folding and unfolding. In their own unique approach\, both artists show and hide the subtlety of painted and folded surfaces. This creates image objects that move between two- and three-dimensionality. In this context\, the term ‘manifolds’\, otherwise referring to a variety of sensual impressions and likewise to complex surfaces and spaces\, means to deform and challenge material to create an unexpected variety of shapes and motives.\n​ \nBiografische Notizen zu Anne Jungjohann und Enrico Niemann\n​\nAnne Jungjohann lebt und arbeitet in Berlin.\n2008- 2017 Studium Freie Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Diplom Bildende Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Stipendium Dorothea Konwiarz Foundation\, Berlin\n2017 Meisterschüler Professor Robert Lucander\, UdK Berlin\nHelmut- Thoma Prize\, Helmut- Thoma- Foundation\, Berlin.\n​\n​\nEnrico Niemann *1978\, lebt und arbeitet in Berlin\n2001-07 Studium Freie Kunst\, Bauhaus Universität Weimar\n2022 Stipendium Stiftung Kunstfond Bonn\n2021 Stipendium des MWFK Brandenburg\n2014 Residenz Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf\, Stipendium Land Brandenburg\n2007/08 Graduiertenstipendium der Bauhaus-Uni Weimar und des Freistaates Thüringen.
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SUMMARY:Eröffnung  SOFT MANIFOLDS  Anne Jungjohann / Enrico Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung: 7. Oktober – 4. November 2023\nEröffnung am Freitag\, den 6. Oktober 2023\, 18-22 Uhr \n​In der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen. \nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen.
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SUMMARY:Writings – Achim Kobe
DESCRIPTION:Ausstellung: 15. Juli – 25. August 2023\nÖffnungszeiten: 15.-22. Juli: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr.\nAb dem 23. Juli bis zum 25. August 24h/7 Ausstellung nur im Schaufenster. \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute.It is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:Achim Kobe - Writings
DESCRIPTION:Ausstellung: 15. Juli – 25. August 2023​\nÖffnungszeiten: 15.-22. Juli: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr.\nAb dem 23. Juli bis zum 25. August 24h/7 Ausstellung nur im Schaufenster. \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up. The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:Writings - Achim Kobe
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung:\nFreitag\, 14.07.2023\, 18-21 Uhr \nAusstellungszeitraum:\n15.07. – 25.08. 2023 \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up.The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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SUMMARY:"Phasen" Konzert / Finissage
DESCRIPTION:am Sonntag\, den 9. Juli um 16 Uhr „Phasen“ von Julia Yoo Soon Gröting\, Violine und Luise Rau\, Violoncello des Ensemles Quillo mit Werken von Kaija Saariaho\, Henrik Ajax\, Hanns Eisler\, Philip Glass und B.A. Zimmermann. Finissage der Ausstellung Artefakt und Interferenz – Harriet Groß | Susanne Piotter mit einem Konzert zum Thema der Phasenverschiebung (kostenlos). \nStörung als Impulsgeber.  Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellungsdauer: 10. Juni – 9. Juli 2023\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr. Termine nach Vereinbarung.
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SUMMARY:"Phasen": Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello
DESCRIPTION:„Phasen“ on July 9\, 2023 at 4pm: Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello \nArtefakt und Interferenz\nHarriet Groß | Susanne Piotter \nDisorder as stimulation. The small sculptures in Susanne Piotter’s Artefakt series evoke an impression of architecture\, reminiscent of building shells and architectural failures without function. As autonomous objects\, they are a plea for imperfection. Harriet Groß’s installation Interferenz records phenomena of amplification and extinction. Like waves hitting obstacles\, competing ideas set the space into rhythmic oscillations and turn into strings of an instrument. \nExhibition Dates: June 10 – July 9\, 2023\nOpening hours: Th-Fr 3-7pm\, Sa 2-7pm\, and by appointment.\nAdmission FREE
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SUMMARY:Artefakt und Interferenz - Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Ausstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung \n  \nStörung als Impulsgeber. \nDie kleinen\, fast handlichen\, aus Beton gegossenen Objekte von Susanne Piotter\, die den Titel Artefakte tragen\, lassen an Miniaturen utopisch-futuristischer Architekturen denken\, deren Originale heute vielleicht verlassen sind oder nicht mehr existieren\, die vielleicht nie existiert haben. Ihre ins Nichts führenden Treppen\, die offenen Dächer\, die verschlossenen oder zerklüfteten Fassaden erinnern gleichsam an Architekturen\, die im Entwurfsprozess verworfen wurden\, da sie sich als unrealisierbar entpuppten.\nDas Prozessuale und Wandelbare\, das die Anschauung der Objekte kennzeichnet\, bestimmt auch den Prozess ihrer Entstehung. Susanne Piotter denkt ihre Objekte nicht ausgehend von der finalen Erscheinung\, sondern von der Negativform her\, die sie aus Bausteinen und Styropor konstruiert und später mit flüssigem Beton ausgießt. Aus der Gussform löst sich nicht zwangsweise das fertige Objekt. Vielmehr sind viele der Artefakte aus zwei oder drei in Beton gegossenen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Künstlerin probiert dabei so lange verschiedene Möglichkeiten aus\, bis sie eine zufrieden stellende Lösung gefunden hat. Ihr Vorgehen ist eines\, das Fehlschläge in Kauf nimmt\, diese sogar von vornherein bewusst mit einplant. (Auszug aus dem Katalogtext „Wie Grüße aus einer vergangenen Zukunft – Susanne Piotters Artefakte als Reflexionen über Architektur und städtebaulichen Wandel“\, von Rahel Schrohe\, 2022). \nHarriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf\, wie sie durch Phasenverschiebung bei visuellen und akustischen Wellen entstehen sobald diese auf Hindernisse treffen. Durch jede Art von Ordnungsraster – hier der aus Linien gewebten Metallgaze – werden nicht nur im physikalischen Bereich „Störungen“ erzeugt\, sie beeinflussen alle unsere Wahrnehmungs- und Lernprozesse. Welche Rasterfilter durchlaufen unsere Eindrücke? Welche sintern bis in unser Gedächtnis? Welche Überlagerungen prägen unser Begreifen der Welt und unser zukünftiges Handeln? Die Interferenz von Ereignissen fordert eine Veränderung des Blickwinkels\, wie es auch im Spiel mit den Lentikulardrucken thematisiert wird.\nDas scheinbar starre System des Metallgitters wird hier bewußt widersprüchlich zur ersten Materialerwartung in weichen sich überlagernden Falten an der Wand befestigt. Die darauf locker gezeichneten Liniensysteme erzeugen je nach Perspektive und Lichteinfall eine Vertiefung ihrer Farbwirkung\, wie Obertöne mit einem gewissen Rauschanteil. Ein visueller Rhythmus\, ein Flirren entsteht und verwandelt die Gebilde zu Klanglandschaften. Im gesamten Ausstellungsraum wird so eine mehrstimmige Textur konkurrierender Ereignisse geschaffen. Drahtzeichnungen und Wellenschwingungen erzeugen wie die Saiten eines Instrumentes die Polyphonie eines dreidimensionalen Klangbildes im Betrachter. Interferenz als Partitur für Neues. \n  \nSusanne Piotter mit Ausbildungshintergrund Grafik- und Multimediadesign\, hat an der Akademie der Bildenden Künste Maastricht (NL) Bühnenbild studiert. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen wie der Kunstsammlung der Artothek der Landesbibliothek Berlin (ZLB)\, der Collection Otra feria de arte\, Argentinien\, Sammlung Mag. Alexandra Hanzl\, MBA\, Lichtenstein – The Princely Collections und der Sammlung ukb Unfallkrankenhaus Berlin vertreten und waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa zu sehen. \nHarriet Groß hat Medizin an der Freien Universität Berlin und Bildenden Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und dem Royal College of Art in London studiert. Ihre Zeichnungen\, Cutouts und Rauminstallationen sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten (u.a. dem Kupferstichkabinett Berlin\, dem CGAC Santiago de Compostela\, der Herzogin Amalia Bibliothek Weimar\, dem Haus des Rundfunks Berlin). Regelmäßig werden sie in Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt.
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CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Installation,Skulptur
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SUMMARY:Vernissage "Artefakt und Interferenz" Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 9. Juni 2023\, 19 – 22 Uhr \nStörung als Impulsgeber. Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:„chapiteau“ Christian Hellmich / Matthias Moravek
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n6. Mai – 3. Juni 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 5. Mai 2023\, 19-22 Uhr \nDer Titel der Ausstellung (Franz. für Zirkuszelt) spannt bereits den gemeinsamen Raum auf\, in dem sich Christian Hellmich und Matthias Moravek künstlerisch die Bälle zuwerfen. Bild und Skulptur als artistische Bühne\, als Raum für Magie\, Imagination und Illusion oder als circensische Inszenierung. \nEnglish Text \nThe exhibition title (French: circus tent) already characterizes the artistic idea Christian Hellmich and Matthias Moravek are playing around with: Their paintings and sculptures are all dealing with aspects of the imaginary and illusionary\, be it misterious or clownesque. Let the magic happen!
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DESCRIPTION:OBJECTS \nAusstellung: 31. März – 29. April 2023\nVernissage: Freitag\, 31. März 2023\, 19-22 Uhr \nLouise Bristow / Louisa Chambers / Lisa Denyer / Caitlin Griffiths / David Hancock / Peter Hock / Jeffrey Knopf & Angela Tait / Merja Kokkonen / Gabriele Künne / Niina Lehtonen Braun / Matthew Macaulay / Maja Rohwetter / Ruby Tingle / Lisa Wilkens / Hannah Wooll \nDie Ausstellung “Objects“ setzt Untersuchungen zum Begriff des Stilllebens in einer erneuten Zusammenarbeit zwischen der PAPER Galerie Manchester und Axel Obiger fort. Sie zeigt 16 künstlerische Positionen aus Berlin und dem Vereinigten Königreich\, die das Genre in neuer Art und Weise untersuchen und interpretieren. Galt das Stillleben einst als die am wenigsten geschätzte Bildgattung der Kunst\, lassen sich jedoch gerade in der Komposition von Objekten Fragestellungen zur Härte des täglichen Lebens\, zur Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und der Bedrohung durch den Tod in ungewohnt eindringlicher Weise vermitteln. Diese Themen durchdringen das Genre und bleiben darin bis heute präsent\, stetig unter der Oberfläche köchelnd. \nPAPER ist eine von Künstler*innen geführte Galerie mit Sitz in Manchester. Sie vertritt junge und etabliertere Künstler*innen\, in deren Arbeit das Medium Papier eine zentrale Rolle spielt. Die Galerie arbeitet regelmäßig mit anderen nationalen und internationalen Projekträumen und Galerien zusammen und hat kürzlich das online Magazin Fourdrinier (www.thefourdrinier.com) mit dem Schwerpunkt auf Kunst auf Papier herausgebracht. \nAxel Obiger ist ein von Künstler*innen geführter Berliner Projektraum\, der Modelle und Mechanismen der Kunstszene und des Kunstmarktes hinterfragt und dessen Schwerpunkt ebenfalls in der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Künstlern und Projekträumen liegt.
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SUMMARY:Finissage REAGENZIEN - Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:Finissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr\nFinissage Saturday\, March 25\, 2023 from 4pm-8pm \nREAGENZIEN / REAGENTS\nAlke Brinkmann und Wolfgang Matzat \n25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wird es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder. \nReagents\nThe wild looking veneer\, sourced from ailing trees\, breathes new life with our collaborative intervention. Cut and stained like a microscopic specimen it becomes the starting point of contemplation about the essence of nature and the beauty of imperfection. \nWolfgang Matzat is a carpenter and studied art in Kassel and Berlin.\nAlke Brinkmann studied art and biology in Berlin. They live and work in Berlin with their four children together.
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SUMMARY:REAGENZIEN  I  Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 24. Februar 2023 ab 19.00 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wir es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder.
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SUMMARY:ZIMMER frei - Jetzt buchen!
DESCRIPTION:ZIMMER frei\n11 Künstler*innen – 11 Zimmer (EZ & DZ) \nEröffnung am Freitag\, den 20. Januar 2023 ab 18 Uhr / Performance: Geranium Blonde spielt Lounge-Musik\n21. Januar – 18. Februar 2023 \nbetreute Gruppenreiseführungen am 28.01. und 11.02.2023\, 18–19 Uhr\nund individuelle Beratung zu den Rezeptionszeiten \nVom 20. Januar bis zum 18. Februar 2023 verwandelt sich Axel Obiger in ein Hotel der besonderen Art. Zur Auswahl stehen elf individuell gestaltete Hotelzimmer\, die von elf KünstlerInnen des Projektraumes konzipiert wurden. Unser Concierge Stefano Gualdi empfängt Interessierte zu den Rezeptionszeiten vor Ort. Er berät Dich bei Deiner Reise- und Raum-Entscheidung und nimmt Dich mit auf einen phantastischen und klimaneutralen Kulturtrip. Bei dem kollaborativen und performativen Projekt verschränken sich Ausstellungs- und Hotelraum\, realer und fiktiver sowie privater und öffentlicher Ort.\nSei bereit für eine Reise in 11 Dimensionen! Für welches Zimmer wirst Du Dich entscheiden? \nJetzt buchen\, oder zur feierlichen Einweihung am 20.01.2023 kommen!
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SUMMARY:Opening: Marcelina Wellmer. Solid Landscapes - loose parts
DESCRIPTION:With this exhibition\, we are pleased to present the new works of Marcelina Wellmer. Her artistic research focuses on the influence of humans on the landscape\, the technological dependencies and the dissociations between nature\, man and industry. \nIn „Solid Landscapes – loose parts“ Wellmer presents three of her latest works „Solid Landscapes“\,  „Porous“\,  and „Amalgam“. With the video recordings\, photographs and objects the artist invites the viewer to take a closer look at the never-ending growth of industrial and production areas and a vast man-made (anti-)fusion of nature and technology. \nSome of the connecting points and dependencies that might be discovered in the works seem random\, inappropriate and irritating; on the other hand\, they open space for new narratives to reflect the tense relationship between humans and nature. Wellmer works are balancing between technical entropy and ambivalent fusion of natural and artificial materials. \n  \nMarcelina Wellmer \ngraduated from the Academy of Fine Arts in Poznan/Poland in 2000 with a degree in video and drawing. She is a conceptual artist and photographer based in Berlin. As a media artist\, she has been working with video\, photography\, objects and sound for the past 12 years\, exploring symbiotic relations between people and interfaces of information exchange and media\, exploring flawed processes of encoding and decoding. In photography\, Wellmer explores the powerful influence of humans on the landscape\, their technological dependence\, and their isolation in a modern world.
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SUMMARY:WEITER – VOLLDAMPF VORAUS - finnfemfel
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, den 28. Oktober 2022\, ab 17 Uhr \nAusstellung: 29.10. – 26.11.2022 \nDie deutsch-finnische Künstlergruppe finnfemfel\, zusammen mit Schriftsteller und Kurator Mika Hannula\, Berlin\, als Gast\, nehmen die Fährte der letzten Ausstellung ZURÜCKBLEIBEN (2018) bei Axel Obiger wieder auf und heben gemeinsam ab in dem Weltraum: die letzte Grenze. \nMit einer neuen raumspezifischen Installation bestehend aus verschiedenen Medien und interaktiven Elementen\, entwickelt aus Zufall\, Fehler und Planung\, haben finnfemfel und Hannula\, sowie auch viele andere Menschen auf dieser Welt\, die Selbstverwirklichung im Visier und zünden damit die nächste Stufe: WEITER – VOLLDAMPF VORAUS [weit – höher – am reichsten]. \nfinnfemfel\, geboren 1998\, ist eine deutsch-finnische Künstlergruppe bestehend aus Albert Braun\, Marcus Lerviks und Oskar Lindström. Ideen werden gemeinsam und oft mit geladenen Gästen entwickelt\, organisiert und schließlich realisiert. Ausgangspunkt und Quelle aller Aktivitäten ist das alltägliche Leben. Das Spannungsfeld der künstlerischen Arbeit bewegt sich zwischen Realität\, Fiktion\, Simulation und dem Narrativen. Humor und das Groteske sind wesentliche Bestandteile. Trotz unterschiedlicher individueller Herangehensweisen und Wohnort ist das Endergebnis immer ein kollektives\, 3 Personen – 1 Werk! \nBild: finnfemfel-porträts-all-in-one.jpg: Ego All in One\, Fine Art Print\, 42 x 60 cm\, 2022
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SUMMARY:Vague
DESCRIPTION:Kallirroi Ioannidou\nMarkus Jäntti-Tuominen\nOscar Veyrunes\nCarolin Bernhofer \nEröffnung: Freitag\, 12.08.2022\, 18-22Uhr\n12.08 – 21.08.2022 \nBezug nehmen\, geben\, verweigern.\nMit Bezügen spielen\, Fährten legen\, Fallen lösen. \nVier künstlerische Positionen versammeln sich um Etwas\, das als auslotendes  bezugnehmen beschrieben werden könnte\, als ein permanentes (Sich) Verorten im Wandel von Sein und Welt. Die einzelnen künstlerischen Positionen entsprechen sich dabei nicht in Herangehensweise\, Materialität oder Narrativ. Dennoch erzeugen sie ein vielschichtiges Netz an Beziehungen und Verweisen\, an gegenseitiger Infragestellung und Verstärkung. Letztlich ist es eine Dynamik\, die aus der Zusammenstellung dieser vier Positionen hervorgeht. Alle KünstlerInnen leben und arbeiten vorwiegend in Berlin. Teils sind sie daneben auch in anderen europäischen Ländern tätig und beheimatet. Der Hilbertraum als ein offener\, das Unerwartete erwartender Ort ist ideal\, dieser Dynamik und der daraus entstandenen Ausstellung Vague eine neue Herberge zu geben. \nEin genereller Bezug kann durch Materialität\, gegebene Örtlichkeit oder bekannte Erzählungen entstehen. Von der Straße Aufgelesenes und andere Fundstücke ermöglichen einen Übergang von Außen nach Innen\, vom Allgemeinen zum Besonderen. \nAuch Linien gehen über\, von einer Sache zur andern\, von schwarz nach weiß.\nFarben mischen sich und Gesichter zeichnen sich dabei ab.\nMetall schimmert und das Wasser plätschert leise. \nDas alles ist Heimatstadt und Weltgeschehen. Mythos und Vision.\nSie sind Ausgangspunkte und Bezugssystem. Stehen im Kontext von Virtualität und Medialität\, von Zeitlichkeit und Konsum.\nWerden verhandelt und vertauscht\, verwandelt und verhöhnt. Ihre Bedeutung verschwindet oder wächst über sich selbst hinaus.\nBis die Erinnerung verschwimmt und Neues sich anbahnt. Humor mischt sich mit ins Feld. Danach wieder die Distanz.\nRealität wird zur vagen Vermutung\, die eigene Verortung zum bleibenden Rätsel. \nEingeladen von Hannah van Ginkel \ncarolinbernhofer.de\nkallirroiioannidou.com\nmarkusjaentti.com\noscarveyrunes.com
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SUMMARY:BY EAR / Berlin
DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
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DESCRIPTION:Artist reception: May 13\, 6 – 10 pm\nExhibition Part 2 in Berlin: May 14\, 2022 – May 28\, 2022 \nEvents accompanying the exhibition:\nArtist Talk and Singalong: May 18\, 7pm\nInstagram Live Streaming via @axelobiger account \nGuided tour to the exhibition By Ear\nSaturday\, May 21\, 2022\, 6 – 7 pm\, free of charge\nThis event is part of the new Axel Obiger exhibition concept for 2022 \nWork by: Johanna Braun\, Vanessa Chow\, Vita Eruhimovitz\, Jacob Feige\, Laura Greengold\, Kirstin Lamb\, Michael Neimitz\, Liz Nurenberg\, Kari Reardon\, Jackie Rines & Chris Ulivo. \nConcepts by: Alke Brinkmann\, Thilo Droste\, Juliane Duda\, Nathalie Grenzhaeuser\, Harriet Groß\, Gabriele Künne\, Matthias Moravek\, Enrico Niemann\, Maja Rohwetter. \nA cooperation between Tiger Strikes Asteroid (LA) and Axel Obiger. \nIn music\, playing by ear is a term for performing a piece from memory and intuition rather than from a proper score. By Ear takes inspiration from this concept and uses it as a model for collaboration between visual artists from Berlin and Los Angeles/New York. \nDelayed for almost two years\, the exhibition at Axel Obiger Gallery will showcase works created by Los Angeles and New York based artists following concepts from Berlin based artists in the orbit of Axel Obiger. \nEach artist in the exhibition has made a new artwork based solely on audio descriptions of an existing artwork created by artists from the other city. It is an exercise in interpretation and imagination and willfully limited communication in an age defined by fluid and constant contact. It is a way for artists to be generous with their ideas\, diminish their ego and try to harmonize with a fellow artist from another culture. \nThis project has been generously supported by the Checkpoint Charlie Foundation.
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/by-ear-berlin/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:un-structured . Kuratorenführung + Finissage
DESCRIPTION:Kuratorenführung und Künstler*innengespräch mit Enrico Niemann und Harriet Groß am Samstag\, den 12. März 2022 um 17 Uhr beides via Instagram Live Story (Kanal @dada4art) oder via Teilnahme vor Ort. \nFinissage 18 – 21 Uhr \nun-structured\, Gruppenausstellung mit Werke von Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann\, Keren Shalev. Kuratiert von Daniela von Damaros. \n 
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DESCRIPTION:Black Hole \nEva Pedroza \n3.12.-12.12.2021 \nOpening: Friday 3.12.2021 17-21 h \nSunday 12.12. 17 h: Performance by Rosanna Graf with Gosia Lehmann \nFor her first solo exhibition at HilbertRaum\, Eva Pedroza is presenting 10 works from her new eponymously-titled series\, Black hole\, as well as watercolour paintings from her ongoing animation project Tako Tsubo – a collaboration with author Fanny Sorgo which started in 2017. \nThe Black hole works comprise a series of 10 ink drawings on paper\, and one large-scale digital print. Dramatizing zoomed-in\, intimate encounters\, an interweaving of darkness and light reveals bodies engaged in sex as much as mutual strangulation. Pedroza’s handling of positive and negative space creates a sense of movement. These bodies are spilling past an event horizon – toward a singularity bereft of pain\, where an intimate connection between living beings is nevertheless possible. \nThe paradoxes implied by singularity are intuitively recast by these ambiguous forms. The figures depicted intertwine\, dissolve\, and find their own autonomous rhythm at the cusp of drops of black ink. Pedroza’s chosen medium points back to the presence of the artist\, whose subconscious and intuition filters into these swirling bodies. \nTako Tsubo also reflects on our instinctual need for darkness. These watercolor on paper works\, with their striking color schemes and narrative qualities\, became used as frames for a stop-motion animation video made in collaboration with Fanny Sorgo. Several scenes depict Ham\, the protagonist of the series\, holding his own heart\, which he cuts out to lessen the burden of emotions. Despite undergoing this surgery intentionally\, he finds himself frequenting a dark forest where a hole delineates where his heart once was. The mingling of stillness and vacuum-like tranquility that Ham seeks out corresponds to the fate of Pedroza’s ink figures\, silently pushing past the limits of the known universe. \nIn both series\, Pedroza deals with Nothingness not in a negative sense\, but as a quiet place which is essential for growth: … on every occasion when the state of a thing is altered\, then the abyss of Nothingness is spanned and made visible for a mystic instant\, for nothing can change without making contact with that region of absolute being which the oriental mystics call Nothingness…1 In this way\, the works on view\, whether colorful or black and white\, encourage viewers to look past the limits of their perception toward what might exist outside our human condition. Past love\, nobility\, and magnanimity\, but also beyond hostility\, deception\, and anxiety. \nText by Lotta Pick / Jeffrey Grunthaner \nInvited by Eli Cornejo \nEva Pedroza\, born 1982 in Buenos Aires\, Argentina\, is a multidisciplinary artist based in Berlin. She studied at the National University of the Arts in Buenos Aires and at the Berlin University of the Arts. Her work has recently been shown at feldfünf\, Berlin (solo\, 2021)\, with Goldrausch Künstlerinnenprojekt at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien\, Berlin (2020)\, at Literaturhaus Berlin (2018) and at Haus der Kulturen der Welt\, Berlin (2016). From 2013-2017\, she was awarded the Rosa-Luxemburg-Stiftung study scholarship\, and the VG Bild-Kunst fellowship in 2021. \nwww.evapedroza.com \nOpening times: Saturdays and Sundays 14-19 h\, Friday 16-19 h
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DESCRIPTION:Dreieck\nwith Delfina Carmona\, Justina Leston and Lucía Szych \n05.11.2021 – 07.11.2021\nOpening: Friday 05.11.2021 18h to 22h \nPerformances – Special Events: \nFriday 05.11: 18 h\nOpening: DJ set by Blume \nSaturday 06.11: 19 h\nLive Music Un Fantasma Feliz \nSunday 07.11: 19 h\nFinissage: Live Music John Babylon \nOpening times:\nFriday 05.11.2021 17h to 21h\nSaturday 06.11.2021 14h to 19h\nSunday 07.11.2021 14h to 19h \nThree points as part of three convergent lines\, these are the minimum amount of elements for the creation of a distinguishable area.\nThis exhibition suggests a subjective cutting through time and space of the work of three Argentine artists\, whose paths intersect at the city of Berlin. Here they find and observe each other\, they study their ways\,techniques and their relationship. As a result they offer us a universe of reinterpretations. Their work accounts for the forces of the collective\, for the importance of one Other\, who would help us rediscover and thus resignify ourselves. Always.\nBecause there are no isolated points in space\, but an infinite network of relationships. And from each encounter results a possibility of new hybrids that refuse to be crystalized in a permanent form.\nThis dialogue is ephemeral. It offers us a moment of pause and observation.The gestures of the artists converse and contribute to trace new forms\, which were not visible nor possible until then. The microcosmos created by the images of Carmona\, Leston and Szych combines the rigurosity of shapes with the fragility of time.\nDreieck is an ode to geometry and its many times ignored underlying sensitivity. \nCuratorial text by Florencia Giudici \nParticipating Artists: \nDelfina Carmona www.instagram.com/delfinacarmona – delficarmona.com \nDigital Photographer\, Art Director and Content Creator from Buenos Aires\, Argentina living in Berlin\, Germany. \nWith a background in the world of theater and a career in professional photography she is dedicated to creating scenes to photograph almost daily. Small scenarios and visual performances\, self-portraits\, compositions with objects\, light and shadows\, colors and shapes became a form of expression that synthesizes who she is. \nJustina Leston www.instagram.com/jusleston – www.justinaleston.com \nJustina Leston is a visual artist that works with analog and digital photography. Her work is full of mundane\, absurd and arbitrary things that emphasize error\, humor and beauty. In this opportunity she is presenting Ukrainian urban landscapes\, snapshots of her life in Berlin and a first approach to installation. \nLucía Szych www.instagram.com/lu_s_z/ – luciaszych.com \nVisual artist. Through drawings and installations she tries to grasp the space that surrounds us. Her work predominantly deals with traces\, she is intrigued by capturing minimal moments to reflect on time\, memory and fragility. In a dialogue between what she calls “drawings in the air” and “spaces on paper”\, she explores the interaction between the 2D and the volumetric\, the morphology of abstraction and the confrontation with the unexpected. \nInvited by Eli Cornejo.
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DESCRIPTION:DIGITAL DIVIDE II\nNICK FUDGE | ANDREAS LAU | ENDA O´DONOGHUE | RÖMER + RÖMER | SANDRA SCHLIPKOETER \n08.10-17.10.2021\nSOFT OPENING 08.10.2021\, 18 – 22 UHR\nSOFT FINISSAGE 17.10.2021\, UM 15 UHR \nEINGELADEN VON SANDRA SCHLIPKOETE \nDie Ausstellung DIGITAL DIVIDE\, die Atomisierung der Welt\, ist die zweite gemeinsame Ausstellung vonAndreas Lau\, Römer + Römer und Nick Fudge. Im Hilbertraum erweitern Sie die gezeigten Künstler mit Arbeiten von Enda o`Donoghue und Sandra Schlipkoeter. \nAlle Positionen gehen der Frage nach\, wie Malerei heutzutage noch zeitgemäß funktionieren kann. Gibt es noch einen Platz für das analoge Medium\, für die Malerei? Die Bejahung dieser Frage fällt leicht\, wenn man das malerische Werk dieser Künstler betrachtet. Die Fotografie mit deren Folgemedien Film und Fernsehen\, bis hin zu Computerbildschirmen und Smartphone-Displays beherrschen heute unsere visuelle Kultur. Das sich die Malerei dennoch als starkes künstlerisches Medium behaupten konnte\, liegt nicht zuletzt an genau dieser kreativen Auseinandersetzung und Abarbeitung mit der neuen Technik. \nDurch Codierung von Motiven\, Wiederholung serieller Zeichen\, Zerlegung in Pixel oder der Nutzung digitaler Möglichkeiten ergeben sich vollig neue optische Möglichkeiten. Mit der Aneignung dieser optischer Einflüsse und Reize entstehen völlig neue\, eigenständige Malereien. \nDas braucht Zeit uns Disziplin. Dadurch stellen sich die Künstler mit ihrer Malerei der Schnelllebigleit der digitalen Moderne entgegen\, entschleunigen sich und ihre Arbeit und bewahren sich dadurch ihre Sensibilität. \nDiese Ausstellung läd ein\, in Zeiten der Bilderflut unbedingt in Ruhe genauer hinzusehen. \nNick Fudge spricht über seine Arbeit als „painted pixelation“ also gemalte Pixel. Tatsächlich ist er der Einzige der fünf Künstler\, der direkt mit dem Computer seine Bildwerke entwickelt\, programmiert und malt. Er bezeichnet seine Kunst als „post-digital“. \nAndreas Lau beschäftigt sich seit gut 25 Jahren mit dem Thema der Vielschichtigkeit. Die Bildmittel der Zeichen und Linien\, Punkte und Strukturen werden als auflösende Elemente benutzt. \nO’Donoghues Werke setzen sich mit dem Aufbau\, der Sprache und der vermittelten Welt digitaler Bilder auseinander. Diese stehen für ihn im ständig fortlaufenden Dialog mit dem Medium der Malerei und des Malprozesses. Die Bilderwelt des Künstlers entspringt fast ausschließlich digitaler Fotografen aus dem Internet\, wobei O’Donoghue mit zufälligen Augenblicken des Alltags experimentiert\, diese miteinander verknüpft und zu einem Themenkomplex verschmelzen lässt. \nBei dem Künstlerpaar Römer + Römer bilden ausgiebige Fotorecherchen auf verschiedensten Festivals und Großereignissen den Ausgangspunkt der leicht gestischen\, farbintensiven Ölmalerei. Aus diesem Bilderfundus wählen sie einzelne Motive aus\, die als Grundlage für ihre malerischen\, fast abstrakt wirkenden Bilderserien dienen. \nSandra Schlipkoeter´s Arbeiten haben ihren Ursprung im digitalen Licht und fotografischen Störungen\, vor allem Störungen in Form des physikalischen Phänomens der Interferenzen. Das sind Überlagerungen von Wellen im optischen Raum\, die komplexe Linienmuster erzeugen.Diese Muster übersetzt sie in Malerei\, Scherenschnitte\,Skulpturen und Installationen. Ihre Arbeiten sind poetisch\, ästhetisch und sphärisch zugleich. Physikalische Gesetze treffen auf künstlerische Konzepte. \nnickfudge.net\ngaleriesupper.de\nendaodonoghue.com\nroemerandroemer.com\nsandraschlipkoeter.com
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SUMMARY:DIGITAL DIVIDE
DESCRIPTION:DIGITAL DIVIDE II\nNICK FUDGE | ANDREAS LAU | ENDA O´DONOGHUE | RÖMER + RÖMER | SANDRA SCHLIPKOETER \n08.10-17.10.2021\nSOFT OPENING 08.10.2021\, 18 – 22 UHR\nSOFT FINISSAGE 17.10.2021\, UM 15 UHR \nEINGELADEN VON SANDRA SCHLIPKOETE \nDie Ausstellung DIGITAL DIVIDE\, die Atomisierung der Welt\, ist die zweite gemeinsame Ausstellung vonAndreas Lau\, Römer + Römer und Nick Fudge. Im Hilbertraum erweitern Sie die gezeigten Künstler mit Arbeiten von Enda o`Donoghue und Sandra Schlipkoeter. \nAlle Positionen gehen der Frage nach\, wie Malerei heutzutage noch zeitgemäß funktionieren kann. Gibt es noch einen Platz für das analoge Medium\, für die Malerei? Die Bejahung dieser Frage fällt leicht\, wenn man das malerische Werk dieser Künstler betrachtet. Die Fotografie mit deren Folgemedien Film und Fernsehen\, bis hin zu Computerbildschirmen und Smartphone-Displays beherrschen heute unsere visuelle Kultur. Das sich die Malerei dennoch als starkes künstlerisches Medium behaupten konnte\, liegt nicht zuletzt an genau dieser kreativen Auseinandersetzung und Abarbeitung mit der neuen Technik. \nDurch Codierung von Motiven\, Wiederholung serieller Zeichen\, Zerlegung in Pixel oder der Nutzung digitaler Möglichkeiten ergeben sich vollig neue optische Möglichkeiten. Mit der Aneignung dieser optischer Einflüsse und Reize entstehen völlig neue\, eigenständige Malereien. \nDas braucht Zeit uns Disziplin. Dadurch stellen sich die Künstler mit ihrer Malerei der Schnelllebigleit der digitalen Moderne entgegen\, entschleunigen sich und ihre Arbeit und bewahren sich dadurch ihre Sensibilität. \nDiese Ausstellung läd ein\, in Zeiten der Bilderflut unbedingt in Ruhe genauer hinzusehen. \nNick Fudge spricht über seine Arbeit als „painted pixelation“ also gemalte Pixel. Tatsächlich ist er der Einzige der fünf Künstler\, der direkt mit dem Computer seine Bildwerke entwickelt\, programmiert und malt. Er bezeichnet seine Kunst als „post-digital“. \nAndreas Lau beschäftigt sich seit gut 25 Jahren mit dem Thema der Vielschichtigkeit. Die Bildmittel der Zeichen und Linien\, Punkte und Strukturen werden als auflösende Elemente benutzt. \nO’Donoghues Werke setzen sich mit dem Aufbau\, der Sprache und der vermittelten Welt digitaler Bilder auseinander. Diese stehen für ihn im ständig fortlaufenden Dialog mit dem Medium der Malerei und des Malprozesses. Die Bilderwelt des Künstlers entspringt fast ausschließlich digitaler Fotografen aus dem Internet\, wobei O’Donoghue mit zufälligen Augenblicken des Alltags experimentiert\, diese miteinander verknüpft und zu einem Themenkomplex verschmelzen lässt. \nBei dem Künstlerpaar Römer + Römer bilden ausgiebige Fotorecherchen auf verschiedensten Festivals und Großereignissen den Ausgangspunkt der leicht gestischen\, farbintensiven Ölmalerei. Aus diesem Bilderfundus wählen sie einzelne Motive aus\, die als Grundlage für ihre malerischen\, fast abstrakt wirkenden Bilderserien dienen. \nSandra Schlipkoeter´s Arbeiten haben ihren Ursprung im digitalen Licht und fotografischen Störungen\, vor allem Störungen in Form des physikalischen Phänomens der Interferenzen. Das sind Überlagerungen von Wellen im optischen Raum\, die komplexe Linienmuster erzeugen.Diese Muster übersetzt sie in Malerei\, Scherenschnitte\,Skulpturen und Installationen. Ihre Arbeiten sind poetisch\, ästhetisch und sphärisch zugleich. Physikalische Gesetze treffen auf künstlerische Konzepte. \nnickfudge.net\ngaleriesupper.de\nendaodonoghue.com\nroemerandroemer.com\nsandraschlipkoeter.com
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LOCATION:HilbertRaum\, Reuterstr. 31\, Berlin\, Berlin\, 12047\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Malerei
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