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SUMMARY:WEITER – VOLLDAMPF VORAUS - finnfemfel
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag\, den 28. Oktober 2022\, ab 17 Uhr \nAusstellung: 29.10. – 26.11.2022 \nDie deutsch-finnische Künstlergruppe finnfemfel\, zusammen mit Schriftsteller und Kurator Mika Hannula\, Berlin\, als Gast\, nehmen die Fährte der letzten Ausstellung ZURÜCKBLEIBEN (2018) bei Axel Obiger wieder auf und heben gemeinsam ab in dem Weltraum: die letzte Grenze. \nMit einer neuen raumspezifischen Installation bestehend aus verschiedenen Medien und interaktiven Elementen\, entwickelt aus Zufall\, Fehler und Planung\, haben finnfemfel und Hannula\, sowie auch viele andere Menschen auf dieser Welt\, die Selbstverwirklichung im Visier und zünden damit die nächste Stufe: WEITER – VOLLDAMPF VORAUS [weit – höher – am reichsten]. \nfinnfemfel\, geboren 1998\, ist eine deutsch-finnische Künstlergruppe bestehend aus Albert Braun\, Marcus Lerviks und Oskar Lindström. Ideen werden gemeinsam und oft mit geladenen Gästen entwickelt\, organisiert und schließlich realisiert. Ausgangspunkt und Quelle aller Aktivitäten ist das alltägliche Leben. Das Spannungsfeld der künstlerischen Arbeit bewegt sich zwischen Realität\, Fiktion\, Simulation und dem Narrativen. Humor und das Groteske sind wesentliche Bestandteile. Trotz unterschiedlicher individueller Herangehensweisen und Wohnort ist das Endergebnis immer ein kollektives\, 3 Personen – 1 Werk! \nBild: finnfemfel-porträts-all-in-one.jpg: Ego All in One\, Fine Art Print\, 42 x 60 cm\, 2022
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SUMMARY:Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion\, unter Einbezug der Ausstellung CONSTELLAR von Susanne Britz und Maja Rohwetter. \nPropriozeption (engl. Proprioception) ist die unbewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung\, Stellung\, Spannung\, Haltung des eigenen Körpers und seiner Lage im Raum. Sie wird auch als der 6. Sinn des Menschen bezeichnet. \nViele Kunstwerke sind vorwiegend visueller oder auditiver Natur. Einige Kunstwerke (wie z.B.Happenings\, Fluxus\, Performances) beziehen auch die Körperlichkeit des Publikums entscheidend mit ein und provozieren bewusst die Wahrnehmung des eigenen Körpers\, d. h. die Propriozeption und Interozeption der Kunst-Rezipient:innen:\nDiese Werke haben verstärkt die Wahrnehmung der eigenen Körperbewegung\, der Position im Raum\, des Gleichgewichts\, der Muskelspannung\, des Schmerzes\, der Temperatur\, des Energie- und Stressniveaus usw. zum Inhalt.\nWie propriozeptiv sind Susanne Britz‘ und Maja Rohwetters Werke? Finden wir in der Ausstellung CONSTELLAR neben dem rein visuellen Zugang auch einen interozeptiven zu den Installationen und Bildern? \nProf. Dr. Markus Schrenk lehrt an der Heinriich-Heine-Universität Düsseldorf.\nSeine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Metaphysik\, speziell in der Metaphysik der (Natur-)Wissenschaften und in der Wissenschafts- und Sprachphilosophie. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht (Metaphysics of Science\, Routledge 2016 / Handbuch Metaphysik\, Metzler 2017/ Naturgesetze\, De Gruyter 2020; mit Siegfried Jaag).\nSein jüngstes Projekt beschäftigt sich mit einem kunstphilosophischem Thema: Was ist propriozeptive Kunst?\nMit dem Wissenschaftskommunikations-Projekt denXte gewann er 2022 zusammen mit seinem Team den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes. \nAufgrund der begrenzten Teilnahme wird um Anmeldung gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:CONSTELLAR - Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:Ausstellung 20. August 2022 – 17. September 2022\n​\nDonnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr\n„Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen“. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion. \nAusstellungsführungen am 27.08. und 10.09.2022\, 18–19 Uhr \n​Die Auseinandersetzung mit einer von Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, welche die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz überführt\, ausgehend von einem performativen Konzept der Zeichnung\, gerüsthafte Installationen von Alltagsgegenständen in Fotografien. Diese werden zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Pigmentdrucke ausgeplottet und installativ präsentiert werden.\nIhre formelhafte Bildsprache verbindet heterogene Medien und Gegenstände unterschiedlichster Herkunft zu surrealen\, häufig bühnenhaft anmutenden Raumcollagen\, die als fragile und ergebnisoffene Versuchsanordnungen interpretierbar sind. \nAuch für Maja Rohwetter ist die Collage zentrales Bauprinzip ihrer malerischen Bildwelten. Hierbei überlagern sich verschiedene Medien und Entstehungszustände und das Bildmaterial durchläuft einen Medientransfer zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print.\nIllusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. Ihre kosmischen Komposition wirken instabil und energiegeladen. Bildelemente erscheinen eher wie Zustandsformen denn als feste Bildgefüge. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \n 
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SUMMARY:un-structured . Kuratorenführung + Finissage
DESCRIPTION:Kuratorenführung und Künstler*innengespräch mit Enrico Niemann und Harriet Groß am Samstag\, den 12. März 2022 um 17 Uhr beides via Instagram Live Story (Kanal @dada4art) oder via Teilnahme vor Ort. \nFinissage 18 – 21 Uhr \nun-structured\, Gruppenausstellung mit Werke von Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann\, Keren Shalev. Kuratiert von Daniela von Damaros. \n 
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SUMMARY:Invocations of Remembrance
DESCRIPTION:TUESDAYS @HILBERTRAUM \n30. NOVEMBER 2021 18-21 UHR \nInvocations of Remembrance \nA video performance work and installation by Paola Bascón \nThey say\, if memory had a body it would be a body of water crossing the ground\, like a woven fabric of water strings that constantly interweave. Always opening\, expanding\, new channels of water emerging\, ramifying\, opening up and merging again. A flowing network of expanding and simultaneously constricting edges. \nMemories\, like subterranean rivers\, irrigate life from below. They communicate in silent language. They infiltrate their whispers through the earth reaching to our bones. \n‚Invocations of Remembrance‘ is a video performative journey alongside magical objects. Evoking sacred objects across time and space\, they are inhabited by underground rivers and mountains. Human bodies interact with them in an unfolding dialogue through a deep memory of gestures. \nIn this ritual\, inner and outer landscapes merge\, as human hands grasp a long lost language beyond the spoken word. \nCredits: \nText\, stage\, performance\, video editing: Paola Bascón \nPerformance: Areli Morán\, Sharon Mercado Nogales\, Thomas Proksch \nPerformance scores: Areli Morán\, Paola Bascón \nMusik / Soundscapes: Thomas Proksch \nCostumes: Carlotta Scholz\, Luise Schumacher \nAssistance: Sharon Mercado Nogales \nCinematography: Esra Tanriverdi\, Froilán Urzagasti Montero \nVideo postproduction: Froilán Urzagasti Montero \nWebsite: Shuaitong Zong \nInvited by Eli Cornejo \nWith the kind support of PSR / Heizhaus \nGefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (kulturstaatsministerin.de) \n 
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SUMMARY:Antonia Breme - V (Virtus)
DESCRIPTION:In her sculptural work Antonia Breme deals with display elements in the\ncontext of store window displays. She examines the artistic practice of\ndesigning window displays as an alternative means of income and\, in this\ncontext\, addresses the question of the so-called „money job“\, that many\nartists perform in addition to their artistic work. In this way\, she reflects on her own position in the tension between artistic autonomy and economic necessity. \nThe exhibited sculptures and objects were originally designed for a window\ndisplay of the fashion label Weather Underground to present its biodegradable rain capes. In the context of the exhibition V (Virtus)\, they obtain independence and at the same time refer to their original function. \nThe installative setting makes Antonia Breme’s artistic process visible as well as her handling of different materials and surfaces. At the same time\, the work on display remains flexible and expandable and exists in this form only for the duration of the exhibition. \n*** \nIn ihrer skulpturalen Arbeit setzt sich Antonia Breme mit Display-Elementen im Kontext der Schaufenstergestaltung auseinander. Dabei beleuchtet sie die künstlerische Praxis der Gestaltung von Window Displays als alternative Finanzierungsmöglichkeit und befasst sich in diesem Zusammenhang mit der Frage des sogenannten „money job“\, wie viele Künstler:innen ihn neben ihrer eigentlichen Arbeit ausüben. Im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Autonomie und wirtschaftlicher Notwendigkeit reflektiert sie diesbezüglich ihre eigene Position. \nDie ausgestellten Skulpturen und Objekte wurden ursprünglich für ein Window Display des Modelabels Weather Underground entworfen\, um dessen biodegradable rain capes zu präsentieren. Im Kontext der Ausstellung V (Virtus) erlangen sie Eigenständigkeit und verweisen zugleich auf ihre Ursprungsfunktion. \nDas installative Setting macht Antonia Bremes künstlerischen Prozess sowie ihren Umgang mit verschiedenen Materialien und Oberfächen sichtbar. Dabei bleibt die gezeigte Arbeit in ihrer Form stets fexibel und erweiterbar und ist nur für den Moment im Ausstellungsraum in sich abgeschlossen. \n  \nGefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa \nwww.antoniabreme.com \n \n22.10.-31.10.2021 \nSoft Opening 22.10.2021\, 6-10 pm \nOpening hours: \nOpening Fridays 6-10 pm\nOther Fridays 4-7 pm\nSaturday + Sunday 2-7 pm \nCurated by:\nHannah van Ginkel \nHilbertraum\nReuterstr.31\n12047 Berlin\nwww.hilbertraum.org
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SUMMARY:OPENING: FOIBLES OF A RECONSTRUCTION
DESCRIPTION:With „Foibles of a Reconstruction“\, NON Berlin presents Trong Gia Nguyen’s first solo exhibition in Berlin. \nThe Vietnamese-American artist assembles a series of site-specific installations and works that consider the fragmentation of a larger collective psyche\, associating it with notions of structural decline and the breakdown of communication.\nAt a deeper root\, the works examine where power is gain and lost. Whether starting from populist nativism or poetic verse\, what cannot be understood leads to alienation and fear\, and even a disconnection with empathy and humanity\, ultimately resulting in the extremities of cultural polarization and brute violence. \nThe central components of the exhibition are two site-specific architectural installations that directly consider the debate around current Covid travel passports for vaccinated travellers. Utilizing the two electronic codes – one a QR code and the other a UPC or bar code – issued to him for his two Pfizer vaccination appointments\, Nguyen transforms the digital stamps into structures that evoke the universality of that language\, and also the opaque nature of their unreadability to the human mind. \nTrong Gia Nguyen_In Case Of Genius Destabilizing\, 2018┬®Trong Gia Nguyen \nOther works in the exhibition similarly navigate the viewer towards a moment of self-reflection against silver and black mirrors\, contending with everything from gun violence and political corruption\, to digital data\, internalized racism\, and the frailty of language.
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LOCATION:Meinblau Projektraum\, Pfefferberg Haus 5\, Christinenstr. 18-19\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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