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SUMMARY:"Circuit for Sea" partizipative Sound-Performance von Sebastian Giussani und Daniel Mohr
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur \nCIRCUIT FOR SEA\nSebastian Giussani und Daniel Mohr \nPerformance innerhalb der Ausstellung „Creatures in Critical Zones“ von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche bei Axel Obiger Berlin \nFreitag\, 9.2.2024\, 19 – 22 Uhr \n  \n„Die Brandung\, die auf den Strand wälzt und sich wieder zurückzieht\, vollzieht eine ziemlich langsame Bewegung und ihr Geräusch […] ist hauptsächlich ein zufälliges Rauschen.“ – Frederick Charles Judd\, Electronics in Music \nDie beiden Medienkünstler Daniel Door und Sebastian Giussani (München) erweitern mit ihrer akustischen Performance „Circuit for Sea“ Nathalie Grenzhaeusers & Stefanie Zoches Ausstellung „Creatures in Critical Zones“. Door und Giussani werden dazu Aquarien\, die mit Unterwassermikrofonen versehen sind im Ausstellungsraum platzieren. In einem partizipativen Prozess mit den BesucherInnen werden Soundscapes erzeugt\, die sich mit dem Meer befassen. Dafür stehen den Teilnehmenden vielfältige Materialien und Werkzeuge zur Verfügung. Die BesucherInnen der Ausstellung werden zu einem Sturm im Wasserglas eingeladen. Daniel Door und Sebastian Giussani spielen dazu einen Brandungsgenerator mit pinkem Rauschen\, basierend auf einer 1970er Schaltung von F.C.Judd\, untermalt von Basswellen. \nPerformance zwischen 19 und 22 Uhr\, https://www.axelobiger.com/\nBrunnenstrasse 29\, 10119 Berlin \nBildtitel:\nDaniel Door (links) & Sebastian Giussani (rechts) anlässlich der Ausstellung Tales of Water and Sand\, von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche\, Maximiliansforum München 2023 \n  \nRahmenprogramm zur Ausstellung \nCREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche\n27.01.24 – 17.02.2024 \nSave The Date\nSamstag\, 17.2.2024 Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)\, 19 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser and Stefanie Zoche work in an interdisciplinary field between art and science and explore our relation to nature in the age of the Anthropocene in very different ways. Creatures in Critical Zones is their second joint exhibition. Their photographs\, video works and sculptures\, which deal with the maritime ecosystem and various sea creatures\, enter into a direct dialogue with each other in the exhibition space. The result is a multi-layered reflection on the complex relationship between humans and nature. \n  \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com\n@grenzhaeusernathalie @stefanie_zoche
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SUMMARY:Vernissage > Maja Rohwetter and Jeanne Susplugas - Et si c'était ça\, le paradis?
DESCRIPTION:Et si c’était ça\, le paradis? \nDas Paradies. Ein idealer Ort oder Zustand außerhalb unserer Realität. Oder in uns selbst? Haben wir es möglicherweise schon verpasst? Jeanne Susplugas und Maja Rohwetter befragen das Verhältnis von innerer und äußerer Realität in einer multimedialen Arbeitsweise mit VR- und AR Arbeiten\, Zeichnungen\, Collagen und Prints. In Susplugas VR-Arbeit „I will sleep when I’m dead“ zirkulieren zeichnerische Versatzstücke einer dysfunktionalen Lebensrealität. Rohwetters AR-Arbeit „deep and shallow“ bringt die Formen einer inneren Realität nach außen. Beide holen die Flüchtigkeit der WXR auch in analoge Bilder zurück. Die Sehnsucht nach Realität beginnt mit der Erfahrung\, dass wir nicht sicher sind\, noch Teil der Realität zu sein. \nFebruary 24 – March 23\, 2024\nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Et si c'était ça\, le paradis? - Maja Rohwetter und Jeanne Susplugas
DESCRIPTION:Et si c’était ça\, le paradis? \nMaja Rohwetter I Jeanne Susplugas \nAusstellungsdauer: 24.02.2024 – 23.03.2024\nEröffnung: 23.02.2024\, 19-22 Uhr \nRahmenprogramm\n15. März 2024\,  20 – 22 Uhr interdisziplinäres Gespräch in der Ausstellung über Potenzial\, Ästhetik und Ethik von Extended Reality (XR) mit Prof. Dr. Moritz Queisner\, Experimentelle Chirurgie / Digital Surgery Lab\, Charité Berlin \nDas Paradies. Ein idealer Ort oder Zustand außerhalb unserer Realität. Oder in uns selbst? Haben wir es möglicherweise schon verpasst? Jeanne Susplugas und Maja Rohwetter befragen das Verhältnis von innerer und äußerer Realität in einer multimedialen Arbeitsweise mit VR- und AR Arbeiten\, Zeichnungen\, Collagen und Prints. In Susplugas VR-Arbeit „I will sleep when I’m dead“ zirkulieren zeichnerische Versatzstücke einer dysfunktionalen Lebensrealität. Rohwetters AR-Arbeit „deep and shallow“ bringt die Formen einer inneren Realität nach außen. Beide holen die Flüchtigkeit der WXR auch in analoge Bilder zurück. Die Sehnsucht nach Realität beginnt mit der Erfahrung\, dass wir nicht sicher sind\, noch Teil der Realität zu sein. \nJeanne Susplugas (*1974 in Montpellier\, Frankreich) lebt in Paris. Ihr Werk taucht uns in eine Welt der Bindung und der Sensibilität\, die verschiedene Formen und Strategien der Eingrenzung erforscht. Sie hinterfragt die Beziehung des Einzelnen zu sich selbst und zu anderen in einer dysfunktionalen Welt. Mit Distanz erkundet sie eine breite Palette von Medien\, die sich gegenseitig bereichern und eine Ästhetik schaffen\, die an der Oberfläche verführerisch ist\, aber schnell in ein unangenehmes\, ja verstörendes Gefühl umschlägt. Ihre Arbeit wird international und Galerien und Museen gezeigt\, 2023 in einer Soloausstellung im Centre Pompidou Metz. \nMaja Rohwetter (*1970\, Bünde) studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Kunst unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie. und war Guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung im Bereich Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Forderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien und einem Laborstipendium an der Aurora school for ARtists (htw Berlin) vertiefen. Sie zeigt ihre Arbeiten in Berlin und international\, zuletzt in Lissabon und beim Immersive art Festival\, Maldives. \nEnglish text (short version) \nParadise. An ideal place or state outside our reality. Or within ourselves? Have we perhaps already missed it? Jeanne Susplugas and Maja Rohwetter question the relationship between inner and outer reality in a multimedia approach with VR and AR works\, drawings\, collages and prints. In Suspluga’s VR work „I will sleep when I’m dead“\, graphic set pieces of a dysfunctional reality of life circulate. Rohwetter’s AR work „deep and shallow“ externalises the forms of an inner reality. Both also bring the fleetingness of XR back into analogue images. The longing for reality begins with the experience that we are not sure that we are still part of reality. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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