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SUMMARY:Vernissage Inceptive Spaces - kuratiert von Saeed Foroghi
DESCRIPTION:Inceptive Spaces \nGruppenausstellung von\nAtelierhaus Hobrecht31 \nJakob Argauer / Peter Behrbohm\nThilo Droste / Saeed Foroghi\nKalinka Gieseler / Michael Hauffen\nThomas Hauser / Kathrin Köster\nChristof Kraus / Pia Lanzinger\nAlexander Lieck / Joana Lucas\nPierre-Etienne Morelle / Anton Steenbock\nMarie Strauß / Bettina Wächter \nKuratiert von Saeed Foroghi \nAusstellung\n18. Oktober 2025 – 10. Januar 2026 \nVernissage\nFreitag\, 17. Oktober\, 19 Uhr \nArtist Talk\nFreitag\, 7. November 18 Uhr \nDie Ausstellung Inceptive Spaces richtet den Fokus auf Ateliers als initiierende Räume\, in denen Kunst ihren Anfang nimmt. Hier wirken Künstler:innen wie Seismografen und verarbeiten die Schwingungen der Gesellschaft. Im Gegensatz zu den „exceptive spaces“ – Museen und Galerien als Orte der Präsentation – bleiben diese Entstehungsprozesse meist verborgen\, wie in einer Black Box. Die Ausstellung versucht\, diese Box zu öffnen: Spuren der Produktion treten neben fertige Werke und machen erfahrbar\, dass Kunst nicht plötzlich entsteht\, sondern Zeit\, Raum und Pflege braucht. An Nelson Goodmans Frage „Wann ist Kunst?“ anknüpfend\, wird deutlich: Der entscheidende Moment liegt am Anfang\, im Atelier. Ohne inceptive spaces verkümmern langfristig auch die exceptive spaces. Sie sind das Fundament kulturellen Schaffens – wie Wälder\, die einer Stadt Schatten spenden und ihr dauerhaftes Wachstum sichern. \nEnglish \nThe exhibition Inceptive Spaces focuses on studios as generative spaces where art begins. Here\, artists act like seismographs\, processing the vibrations of society. In contrast to “exceptive spaces” – museums and galleries as sites of presentation – these formative processes usually remain hidden\, like a black box. The exhibition seeks to open this box: traces of production appear alongside finished works\, showing that art does not emerge suddenly but requires time\, space\, and care. Building on Nelson Goodman’s question “When is art?”\, it becomes clear that the decisive moment lies at the beginning\, in the studio. Without inceptive spaces\, exceptive spaces will eventually wither. They are the foundation of cultural creation – like forests that give shade to a city and secure its lasting growth. \nConcept and curation: Saeed Foroghi \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Inceptive Spaces - Group exhibition by Atelierhaus Hobrecht31
DESCRIPTION:Inceptive Spaces \nGruppenausstellung von\nAtelierhaus Hobrecht31 \nJakob Argauer / Peter Behrbohm\nThilo Droste / Saeed Foroghi\nKalinka Gieseler / Michael Hauffen\nThomas Hauser / Kathrin Köster\nChristof Kraus / Pia Lanzinger\nAlexander Lieck / Joana Lucas\nPierre-Etienne Morelle / Anton Steenbock\nMarie Strauß / Bettina Wächter \nKuratiert von Saeed Foroghi \nAusstellung\n18. Oktober 2025 – 10. Januar 2026 \nArtist Talk\nFreitag\, 5. Dezember\, 19 Uhr \nInceptive spaces sind initiierende Räume – Ateliers und Studios von Künstler:innen\, in denen Werke entstehen. Hier wirken Künstler:innen wie Seismografen und verarbeiten die Schwingungen der Gesellschaft. Es sind Schutz-\, Experimentier-\, Räsonier-\, Ausdrucks- und Resonanzräume\, in denen Gedanken wie Samenkörner auf fruchtbaren Boden fallen und – wenn gepflegt und gefördert – wie ein Baum Wurzeln schlagen\, wachsen\, sich verästeln und schließlich aufblühen können. Atelierhäuser wie die Hobrechtstraße 31 sind in diesem Sinne Kunstwälder\, die in überhitzten Städten wie Berlin Schatten spenden und zum Verweilen\, Kontemplieren und Hinterfragen einladen. \nIm Gegensatz dazu stehen Ausstellungsräume wie Galerien und Museen – exceptive spaces\, aus dem Alltag herausgehobene Räume der Präsentation und Rezeption. Von den inceptive spaces zu den exceptive spaces ist es meist ein langer Weg. Wie eine Black Box mutet der Übergang von einem Ort zum anderen: verborgen bleibt\, was in den Ateliers geschieht\, wie Gedanken sich formen\, wie Materialien Widerstand leisten und wie aus Versuchen Werke entstehen. \nDie Ausstellung Inceptive Spaces versucht\, diese Black Box zu öffnen und sichtbar zu machen\, was normalerweise unsichtbar bleibt: Prozesse\, Atmosphären und Fragmente\, die den Beginn von Kunst markieren. „Wann ist Kunst?“\, eine modifizierte Version der zentralen Frage „Was ist Kunst?“ des US-amerikanischen Philosophen Nelson Goodman\, macht deutlich\, dass der Kunststatus eines Objekts stark vom Kontext abhängt – meist von Präsentationsräumen. Diese Ausstellung kehrt die Perspektive um: Nicht der Ausstellungsraum\, sondern der Produktionsraum – das Atelier – wird zum entscheidenden Kontext. „Wann ist Kunst?“ – hier lautet die Antwort: am Anfang\, im Entstehungsprozess. Wie ein „Raum im Raum“ treten Produktions- und Präsentationsräume in Dialog. Spuren der Ateliers treten neben fertige Arbeiten und machen erfahrbar\, dass Kunst nicht plötzlich entsteht\, sondern aus Prozessen hervorgeht\, die Zeit\, Raum und Pflege benötigen. Dieser Dialog kann nur gelingen\, wenn beide Räume gleichzeitig existieren. Ohne inceptive spaces wird es langfristig keine exceptive spaces geben. Sie sind die Grundlage dessen\, was wir als Kultur wahrnehmen – doch dafür braucht es Zeit und Raum zum Wachsen. Kunst- und Kulturschaffen ist immer auch Kunst- und Kulturwerden. \nEin Absterben der Anfänge führt unweigerlich zum Verkümmern der Institutionen\, die am Ende Kunst zeigen wollen. Wie in der Natur ist es auch in der Kultur wichtig\, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu praktizieren: dem Drang zu widerstehen\, kurzfristige Gewinne über die langfristigen Kosten für die Gesellschaft zu stellen. Denn genauso wie der Klimawandel wird uns sonst der Wandel des gesellschaftlichen Klimas\, den wir bereits spüren\, teuer zu stehen kommen. \nEine Stadt\, die inceptive spaces wie die Hobrechtstraße 31 aufgibt\, entzieht sich selbst den Nährboden und liegt am Ende brach. Wir sollten vermeiden\, die Wälder zu lichten\, weil wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen vermögen. \nSerkan Gören & Saeed Foroghi \nEnglish \nInceptive spaces are generative spaces – artists’ studios and workshops where artworks are created. Here\, artists take on the function of seismographs\, processing the undercurrents running through society. They are spaces for protection\, experimentation\, reasoning\, expression\, and resonance\, where ideas fall like seeds onto fertile ground and – when nurtured and supported – can take root\, grow\, branch out\, and finally blossom. In this sense\, studio buildings such as Hobrechtstraße 31 are like cultural forests\, providing shade in overheated cities such as Berlin and inviting people to linger\, contemplate\, and question. \nIn contrast to this are exhibition spaces such as galleries and museums: exceptive spaces. These are spaces of presentation and reception set apart from everyday life. The pathway from inceptive to exceptive spaces is usually a long one. The transition from one to the other is like a black box\, with everything that happens in the studios remaining hidden from view: how ideas take shape\, how materials push back\, and how artworks emer-ge from experimentation. \nThe exhibition Inceptive Spaces seeks to open this black box and reveal what would otherwise remain invisib-le: processes\, atmospheres\, and fragments that mark the beginnings of art. American philosopher Nelson Goodman’s question “When is art?” – a modified version of the central question “What is art?” – highlights that an object’s status as art depends heavily on context\, most often on the space in which it is presented. This exhibition reverses that perspective. It is not the exhibition space but the production space – the studio – that becomes the decisive context. Here\, the answer to “When is art?” is: at the beginning\, during the creative process. The dialogue between production and presentation spaces creates a space within a space. Traces of the studio appear alongside finished works\, demonstrating that art does not come into existence suddenly but rather emerges from processes that require time\, space\, and care. Such a dialogue can only succeed when both spaces exist simultaneously. In the long run\, there can be no exceptive spaces without inceptive spaces. They are the foundation of what we perceive as culture – which requires time and space to grow. Artistic and cultural creation are inseparable from the process of artistic and cultural development. \nThe erosion of these beginnings inevitably leads to the decline of the institutions that ultimately seek to present art. As in nature\, it is also important in culture to practice ecological and economic sustainability: to resist the urge to prioritize short-term gains over long-term costs to society. For just as climate change will prove costly\, so too will the shift in the social climate – the effects of which we are already beginning to feel – if we fail to act. \nA city that abandons inceptive spaces such as Hobrechtstraße 31 deprives itself of fertile ground and will ulti-mately lie fallow. We should avoid thinning out our cultural forests because we can no longer see the wood for the trees. \nSerkan Gören & Saeed Foroghi \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Vernissage "Madness and Practice" Liz Dawson + Lucy Teasdale
DESCRIPTION:Madness and Practice\nLiz Dawson + Lucy Teasdale\nEröffnung: Freitag\, 16. Januar\, 19 Uhr\n17. Januar – 7. Februar 2026 \nIn „Madness and Practice“ eröffnen uns Liz Dawson mit Malerei und Zeichnung und Lucy Teasdale mit ihren Skulpturen einen Raum\, in dem Gesten\, Oberflächen und Fragmente sich ineinander verfalten und auf ihren Ursprung zurückgeworfen werden. Sie erzählen von Beharrlichkeit\, die in minimalen aber bewussten Verschiebungen zu Tage tritt. \nUnd so offenbaren Markierungen\, die zunächst den Eindruck erwecken\, auf die Schnelle gesetzt worden zu sein\, zusammen mit fast nachgiebig wirkenden Formen wie sich unter dem Auge der Sorgfalt das vermeintlich Vergebliche zu etwas atemberaubend Poetischem verwandelt. \nEnglish \nIn Madness and Practice\, Liz Dawson’s paintings and drawings and Lucy Teasdale’s sculptures draw us into a space where gestures\, surfaces\, and fragments fold back onto themselves\, narrating a persistence in small but deliberate shifts. Marks that initially suggest they were quickly made and forms that appear pliable reveal how the seemingly futile can overlap with an attentiveness that is breathtakingly poetic. (Text: Ilyn Wong) \n@lizdawsonberlin\n@lucy_teasdale
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SUMMARY:Finissage "Madness and Practice" + Artist Talk at Axel Obiger
DESCRIPTION:Madness and Practice\nLiz Dawson + Lucy Teasdale \nSaturday\, Feb 7\, 2026\, from 6 pm\nFinissage + Artist Talk\nIncluding an artist talk at 6.30 pm\, moderated by Ilyn Wong \nThe talk will take place in English\, but questions in German are welcome. Tea and cake will be served \nWith Madness and Practice\, painter Liz Dawson and sculptor Lucy Teasdale present new works that stage a quiet conflict between apparent intuition and rigorous construction. The title suggests a persistence that may register as futile or even obsessive\, but is in fact an unflagging attentiveness to process\, repetition\, and control. Throughout the exhibition\, surfaces and gestures promise immediacy while quietly betraying the labor and artifice beneath them. The works posit that this persistence is not a symptom of irrationality\, but its inverse: practice – understood as sustained\, almost ritualized work undertaken in pursuit of a particular kind of virtuosity. \nText: Ilyn Wong  (You can read the full text on the website)\nPhoto: Hans-Georg Gaul \n@lizdawsonberlin\n@lucy_teasdale\n@ilynw
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SUMMARY:Vernissage "On Terraforming" Andrea J. Grote + Charlotte Bastian
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nEröffnung: Freitag\, 13. Februar\, 2026\, 19 Uhr\nArtist Talk: 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote and Charlotte Bastian \nIn der Ausstellung On Terraforming entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst  / @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Andrea J. Grote + Charlotte Bastian "On Terraforming"
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nEröffnung: Freitag\, 13.02.2026\, 19 Uhr\nArtist Talk am 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nFinissage: 14.03.2026\, 19 Uhr \nIn ihren aktuellen Werkserien entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote Bildwelten\, die unsere Vorstellungen von Landschaft und Natur nachhaltig irritieren und neu verhandeln. Beide Künstlerinnen gehen vom Medium der Fotografie aus und entwickeln diese weiter. Ihre verschiedenen methodischen und technischen Verfahren\, Ästhetiken und Perspektiven eröffnen unterschiedliche\, sich ergänzende Zugänge zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit: Wie sehen Landschaften aus\, die vom Menschen nachhaltig geprägt\, überformt\, genutzt und beschädigt werden?. \nDer Ausstellungstitel On Terraforming nimmt Bezug auf den aus der Science-Fiction stammenden Begriff des Terraformings\, der die gezielte Umformung fremder Planeten zu bewohnbaren Lebensräumen beschreibt. In der Ausstellung wird dieser ursprünglich futuristische Gedanke auf die Gegenwart zurückgeführt: Terraforming erscheint hier nicht als Vision\, sondern als längst realer Prozess menschlicher Eingriffe in bestehende Landschaften. Der Titel On Terraforming verweist auf Beobachtungen und künstlerische Reflexionen zu einer Welt\, die fortwährend angepasst und manipuliert wird. Es entstehen Bilder eines Planeten\, der sich bereits im Zustand permanenter Umgestaltung befindet. \nCharlotte Bastian setzt aus Fotografien unterschiedlicher Zeiten und Orte neue Landschaftsräume zusammen. In ihren analogen Klebemontagen der Serie Shifting bleiben Schnitte und Klebungen sichtbar – die Collage gibt sich als solche zu erkennen. Aus mehreren\, von ihr selbst fotografierten\, Motiven entstehen Szenarien der Ungleichzeitigkeit und Unverortbarkeit\, in denen Restnatur\, Idylle\, Ödnis und ruinöse Architektur gleichermaßen aufeinandertreffen. Bastians Interesse gilt der Vergänglichkeit und den Spuren menschlichen Wirkens im Anthropozän. Ihre Arbeiten sind keine Dokumente\, sondern visuelle Konstruktionen\, die gezielt kognitive Dissonanzen erzeugen und mitunter eine irritierende Atmosphäre entfalten. In den stereoskopischen Raumbildmontagen aus den Serien Glocal Sceneries wird diese Wirkung noch gesteigert: Der durch räumliche Betrachtung entstehende Tiefenraum vermittelt nahezu immersiv das Gefühl\, sich in diesen fremd-vertrauten Landschaften zu befinden. \nAuch Andrea J. Grote konfrontiert uns mit irritierenden Fotografien und Installationen\, die sich erst langsam dem Betrachter erschließen. In ihren aktuellen\, speziell für den Ausstellungsraum konzipierten Installationen thematisiert sie die auf Profit ausgerichtete und zugleich zerstörerische Nutzung der alpinen Landschaft in den Tiroler Bergen. Grundlage für ihre installativen Arbeiten sind häufig analoge Mehrfachbelichtungen\, wodurch minimale Verschiebungen des Blickwinkels zu einer Schichtung von Zeit\, Raum und Bewegung führen. Die Bilder scheinen zugleich zu rasen und stillzustehen\, die sicht- und spürbare Unruhe lassen Geräusche erahnen und verweisen auf den steten und zerstörerischen Wandel im Landschaftsumbau\, der dem Innovationsdruck im Tourismus und dem Klimawandel geschuldet ist. Moderne Gondelstationen aus Beton\, Stahl und Glas\, riesenhafte Pistenraupen\, Rollbänder für skifahrende Kinder verwandeln sich durch Grotes fotografische Technik in nicht sofort lesbare Erscheinungen\, um auf den zweiten Blick ihre destruktive Realität um so deutlicher hervorzubringen. Gerade in dieser Ambivalenz berührt Grotes Arbeit den Diskurs um die Ästhetik des Hässlichen: Die visuelle Verführung macht die Verletzungen der Landschaft umso eindringlicher erfahrbar. In der Installation O.T. (Fleckalm\, 3.1.2017\, 1 min)\, 2026 wird die Zerstückelung der Landschaft durch extreme Infrastrukturen\, die für den Skitourismus entwickelt werden\, schonungslos sichtbar. \nDie Ausstellung führt zwei künstlerische Positionen zusammen\, die Landschaft nicht als statischen Ort\, sondern als fragiles\, vom Menschen gestaltetes und gefährdetes Gefüge begreifen. Zwischen Bedrohung und Poesie eröffnen Bastian und Grote eindrucksvolle Bilder einer Welt\, deren scheinbare Natürlichkeit längst brüchig geworden ist. \n@andreagrote_kunst  /  @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Artist Talk mit Andrea J. Grote und Charlotte Bastian + Finissage
DESCRIPTION:On Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02. – 14.03.2026 \nArtist Talk: Samstag\, 14.03.2026\, 18 Uhr\, Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nFinissage: 14.03.2026\, 19 Uhr \nIn der Ausstellung On Terraforming entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst  / @charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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DESCRIPTION:Samstag\, 14.März\, 18 Uhr\nArtist Talk mit Andrea J. Grote und Charlotte Bastian\nmoderiert von Maja Rohwetter\nFinissage ab 19 Uhr \nOn Terraforming\nAndrea J. Grote + Charlotte Bastian\n14.02.2026 – 14.03.2026 \nIn der Ausstellung „On Terraforming“ entwerfen Charlotte Bastian und Andrea J. Grote irritierende Bildwelten\, die Landschaft als vom Menschen tiefgreifend geprägtes und gefährdetes Gefüge zeigen. Ausgehend von der Fotografie entwickeln beide Künstlerinnen unterschiedliche ästhetische Strategien\, um menschliche Eingriffe in die Natur sichtbar zu machen. Bastians Collagen und stereoskopische Montagen verbinden Zeiten und Orte zu paradoxen Landschaftsräumen des Anthropozäns. Grotes Installationen und Fotografien thematisieren die zerstörerische Nutzung alpiner Räume und die Ambivalenz zwischen visueller Verführung und ökologischer Verletzung. \n@andreagrote_kunst\n@charlottebastian_studio \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Opening Yellow Light\, Dusty Water
DESCRIPTION:You are cordially invited to the opening of the exhibition\nYellow Light\, Dusty Water\nfeaturing works by Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, and Vivian Eckstein \nApril 25 – May 17\, 2026 \nOpening: Saturday\, 25.04.2026\, 7 pm \nOpen during Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend\, May 1–3\, 3 –7 pm\nFilm screening on May 1\, 2026\, 5–8 p.m.: Short films by the artists and their friends \nArtist Dinner May 15\, 2026\, 6 pm (by RSVP) \nThe exhibition Yellow Light\, Dusty Water presents works by three Berlin-based artists who explore the power and fragility of water. It reflects on the search for the unknown\, childhood\, the emotional depth of motherhood\, and the interplay between humans and nature. Through painting\, collage\, film\, ceramics\, and textile sculpture\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein\, and Jasmin Preiß examine aspects of female identity\, being an artist\, mythology\, and personal memories. By using diverse materials\, the artists approach the multidimensional nature of interpersonal relationships. In contemporary seascapes and vibrant portraits\, they reveal both nostalgic and critical perspectives on the relationship between humans and the sea. \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/opening-yellow-light-dusty-water/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Malerei,Vernissage
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SUMMARY:Yellow Light\, Dusty Water - Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein
DESCRIPTION:Yellow Light\, Dusty Water\nJasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein \n25. April – 17. Mai 2026 \nEröffnung: 25.4.2026\, 19 Uhr \nGeöffnet am Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend 1.-3. Mai\, 15-19 Uhr\nFilmscreening am 1.5.2026\, 17-20 Uhr: Kurzfilme der Künstlerinnen und Freund*innen \nArtist Dinner 15.5.2026\, 18 Uhr (mit Anmeldung) \nDie Ausstellung Yellow Light\, Dusty Water der drei Berliner Künstlerinnen Vivian Eckstein\, Tanja Ritterbex und Jasmin Preiß zeigt Arbeiten die von der unbändigen Kraft und Zartheit des nassen Elements geprägt sind. Ihre Werke reflektieren die Suche nach dem Unbekannten\, Kindheit\, Kunst und die emotionale Tiefe von Mutterschaft. \nTanja Ritterbex zeigt\, ausgehend vom Alltag und Leben mit ihrer Tochter Frida\, ihrem bisher wichtigsten Thema\, farbintensive\, tagebuchhafte Momente\, die wie Erinnerungen an Familien-Strandtage aus der Kindheit anmuten. Durch die Linse der Malerei werden Alltagsmomente zu Untersuchungsfeldern von weiblicher Identität\, persönlicher Erfahrung und Künstlerin-Sein. \nJasmin Preiß beschäftigt sich mit dem Thema Strand als Lebensraum\, der Beziehung von Mensch und Tier und die Auswirkungen des Menschen auf die Natur. Der Kurzfilm „Beach“ zeigt die Kraft\, Schönheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit eines Habitats und schlägt vor\, mit kindlicher Neugierde auf der Magie des Moments zu treiben\, aus dem der Film gemacht ist. Die kleinformatigen Keramiken sind ebenfalls von der Unterwasserwelt inspiriert und wirken wie Fundstücke von einem Strandtag. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Maeve. \nVivian Eckstein schöpft aus Mythologie\, mittelalterlicher Literatur und ihren Träumen und zeigt Collagen\, textile Skulptur und Malerei\, die in einem surrealen Kosmos des Geschichtenerzählens existieren. Ihre figurative Bildsprache verbindet heterogene Medien zu verwobenen Unterwasserwelten\, die von Identität\, Frausein und persönlichen Erinnerungen erzählen. \nDer titelgebende Licht- und Wasserkontrast verweist auf die duale Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. Von Erinnerungen an warme Strände in Florida und Curaçao\, Töchtern die gerne Meerjungfrauen sein wollen\, über Mythen und Sagen von Wasserfrauen und Tiefseemonstern\, der komplexen Beziehung von Mensch und Meer bis zur ernüchternden Realität von Umweltverschmutzung und Müll an Stränden\, begeben sich die Künstlerinnen\, jede auf ihre eigene Weise\, in die Gezeiten ihres künstlerischen Schaffens und präsentieren intensive\, nostalgische undnachdenkliche\, zeitgenössische Seestücke und Porträts. \nKurzbiografien \nVivian Eckstein (*1989) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein erhielt unter anderem den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin ist Eckstein in Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und tragbaren textilen Skulpturen Fragen von Identität und Künstlerinnentum. Durchzogen von Anspielungen auf Mythologie\, Sagen und Literatur und verwoben mit persönlichen Erinnerungen\, hinterfragen ihre Werke gesellschaftliche Rollen und der Darstellung des weiblichen Körpers. Seit 2024 ist sie Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nJasmin Preiß (*1984) studierte zunächst Kommunikationsdesign in Essen bevor sie ihr Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf abschloss. Ihr dokumentarisches Langfilmdebut „Sweet Meadow“ wurde für den Förderpreis für Filmkunst der Nationalgalerie Berlin nominiert und gewann beim Kassler Dokfest den Goldenen Schlüssel für den besten Nachwuchsfilm. Sie war u.a. Artist in Residence im Organhaus Chongqing\, Künstlerdorf Schöppingen und Haus am Wehrsteg Heidelberg. Stipendien erhielt sie vom Berliner Senat\, der Kunststiftung NRW\, Filmwerkstatt Düsseldorf und Stiftung Friedrich Schneider. Ihre Filme setzen sich mit Identität\, Migration\, Kunst\, Kindheit und Natur auseinander und wurden auf nationalen und internationalen Filmfestivals und im Ausstellungskontext gezeigt. Jasmin Preiß lebt und arbeitet in Berlin und Duisburg. \nTanja Ritterbex\, geboren 1985 in Heerlen\, Niederlande\, lebt und arbeitet in Berlin. Ritterbex schafft tagebuchartige Tableaux vivants durch Malerei\, Zeichnung\, Installation\, Video und Performance. (Selbst) Porträts und Stillleben entstehen durch den intensiven Einsatz von Farben\, Mustern und allerlei liebevolle zusammengetragene Readymades. Ihr Alltag und das Leben mit ihrer Tochter Frida dient ihr als Hauptinspirationsquelle. Die Auseinandersetzung mit Mutterschaft\, mit der Verbindung von Künstler-sein und Mutter-sein\, sowie mit der gegenseitigen Zuneigung zwischen Mutter und Kind sind wiederkehrende Elemente in ihren jüngsten Gemälden\, Videos und Skulpturen. Derzeit ist Ritterbex mit ihrer Einzelausstellung „Bitches Brew“ im Bonnefanten Museum in Maastricht (NL) zu sehen. Nach ihrem Studium in Düsseldorf und Maastricht war Ritterbex von 2013 bis 2015 Artist-in-Residence in den Ateliers in Amsterdam. Ihre Arbeiten sind unter anderem in folgenden Museumssammlungen enthalten: Centraal Museum\, Utrecht (NL)\, Bommel van Dam\, Venlo (NL)\, Dordrechts Museum\, Dordrecht (NL)\, LAM\, Lisse (NL)\, Schunck Heerlen (NL). Zu den Unternehmenssammlungen gehören unter anderem die ING Bank-Sammlung\, die LUMC Leiden-Sammlung\, die DSM-Sammlung\, die De Nederlandsche Bank-Sammlung und die APG-Pensionsfonds-Sammlung. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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