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SUMMARY:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph
DESCRIPTION:Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, am Samstag\, 27. April\, 19 Uhr im Rahmen des Gallery + Sellerie Weekends \nWTF* IS IDENTITY NOW? – Silvia Beck | Claudia Schmitz\n06.04. – 28.04.2024 \nBruno Besana studierte Philosophie an der Universität Paris VIII\, unter der Leitung von Jacques Rancière. Er lehrte zeitgenössische Philosophie\, Ästhetik und griechische Philosophie an der Universität Paris VIII\, dem Bard College for Liberal Arts\, Berlin und der Universität der Künste\, Berlin. Er ist ehemaliger Stipendiat des ICI Kulturlabors\, Berlin\, der Jan van Eyck Academie\, Maastricht (NL) und ehemaliger Resident des Hordaland Kunstsenter\, Bergen (NO). Zusammen mit Ozren Pupovac hat er das Forschungskollektiv Vesuslaboratory gegründet.\nIn zahlreichen Projekten mit Künstlern und Kunstinstitutionen hat er die Beziehung zwischen Kunst und Philosophie erforscht. \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment
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SUMMARY:Klang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner
DESCRIPTION:Samstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner \nRahmenprogramm der Ausstellung „under construction“ Matthias Beckmann | Susanne Britz | Christiane Schlosser \nKlang-Performance „Construction Works“ von Jorn Ebner (Eintritt frei / ohne Anmeldung) Construction Works Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Visualisierung und Klanginterpretation von Paul HIndemith „Wir bauen eine Stadt“ hat Jorn Ebner über mehrere Jahre Klangaufnahmen zum Stadtraum gesammelt. Der Stadtraum – dessen bewusstes Erleben mit künstlerischen Mitteln wie Objekten oder mittels Klangarbeiten – beschäftigt Jorn Ebner seit Beginn seiner künstlerischen Arbeit. Für seine Performance verwendet Jorn Ebner die archivierten Samples\, indem er diese zum Teil original\, zum Teil auch verfremdet einspielt. Die Performance reagiert auf die Ausstellung\, der Klang-Charakter verändert sich mit der Zeit\, das Publikum ist eingeladen zu interagieren. \nCV: Studien: Freie Kunst\, Central Saint Martins\, London (1995-1998); Magister der Anglistik\, Geschichte und Kunstgeschichte\, Universität Hamburg (1990-1995). AHRC Forschungsstipendium Freie Kunst\, University of Newcastle upon Tyne (2002-2005). 2001 Kunstpreis des Medienforums München. Von Beginn an Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum\, seit 2000 kommen digitalen Medien und Internet-Technologien hinzu\, seit 2008 Klangkunst und Zeichnung. Zuletzt: Klangprojekt im Stadtraum „Perifaerye“ (Stadtraum Hamburg / Online / Publikation\, 2023) und die Ausstellungen „Residenzpflicht“\, (Schloss Biesdorf\, 2023)\, „Club“ (Kunstbrücke am Wildenbruch\, 2023)\, „Über die Zeichnung hinaus“ (Zentrum für aktuelle Kunst\, 2022). \nAktuelles unter: http://www.jornebner.info/ \nIn der Ausstellung „under construction“ kommen drei Positionen zeitgenössischer Zeichnung miteinander ins Gespräch. Sie beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Bau-Stellen“. \nDie Zeichnung\, ob auf dem Papier oder im Raum\, legt den Prozess ihrer Entstehung offen. Zeichnung ist\, auch wenn sie sich mit Realität beschäftigt oder aus ihr Anregungen bezieht\, nie ein bloßes Abbild\, sondern stets eine Konstruktion. Wer zeichnet\, erfindet Formen und baut imaginäre Räume. Oft reichen sparsame Mittel\, Punkte\, Linien\, Flächen\, damit etwas Neues entsteht. Nicht das perfekte Bild oder die überwältigende Illusion sind das Ziel. Vielmehr lebt die Zeichnung vom Fragmentarischen\, Angedeuteten\, Ausschnitthaften und Zerbrechlichen. Die Zeichnung ist nicht fertig. Wir müssen sie in der Betrachtung ergänzen. \nWährend Matthias Beckmann beim Zeichnen vor dem Motiv aktuelle Berliner Baustellen mit klaren Bleistiftlinien und aquarellierten farbigen Akzenten in Szene setzt\, arbeitet Christiane Schlosser am abstrakten Bild und setzt sich mit Störstellen in linear-zeichnerischen Systemen auseinander. Im wörtlichen Sinne gebaut werden die aus Alltagsgegenständen bestehenden raumbezogenen Installationen von Susanne Britz\, die das fragile Ineinandergreifen verschiedenartiger Lebenswelten surreal und humorvoll sichtbar machen und den Ausstellungsraum in eine bühnenhafte Baustelle überführen.
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SUMMARY:WTF* IS IDENTITY NOW ? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Ausstellung: 6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr Künstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph \nPlease scroll down for English version \n​Aus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nSilvia Beck begibt sich auf eine Spurensuche zu der schillernden Künstlerpersönlichkeit Viola Kamp\, die immer wieder Aussehen und Einsatzgebiete wechselt\, verschiedene Identitäten annimmt und sich einer klaren Zuordnung zu widersetzen scheint – eine Gratwanderung zwischen inszenierter Komplizenschaft und trickreichem Entzug. Mit ihrer aktuellen Video-Arbeit nähert sie sich dem Erfolgsgeheimnis von Viola Kamp und beleuchtet spekulativ die Hintergründe der Matrix: Casting\, Storytelling und ein verwirrend inszeniertes Simulationsspiel manipulieren die Wahrnehmung. Im Propaganda Metaverse kommt die Fiktion der Realität am nächsten. \nClaudia Schmitz untersucht Systeme der Gemeinschaft im Zusammenspiel von human und post-human artist*s und stellt Fragen zu Urheber*schaft\, Teilhabe und Autonomie. Im transmedialen Selbstgespräch mit der von ihr sogenannten AAI (Artifical Artistic Intelligence) – basierend auf der Programmierung in Kollaboration mit Nesa Popov – hinterfragt sie Dialogstrukturen\, ästhetische Muster und Intentionen der Handlung innerhalb dieser Systeme. Im Spiel von Konversation und Manipulation entsteht ein autopoetischer Dialog im Mensch-Maschinen Duo\, dessen Zuordnung bewusst offen bleibt. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their installation uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity. \nSilvia Beck follows the traces of the dazzling artist personality Viola Kamp\, who repeatedly changes her appearance and areas of operation\, assumes different identities and seems to resist clear categorisation – a tightrope walk between staged complicity and tricky withdrawal. With her current video work\, she approaches the secret of Viola Kamp’s success and speculatively illuminates the background of the matrix: Casting\, storytelling and a confusingly staged simulation game manipulate perception. In the propaganda metaverse\, fiction comes closest to reality. \nClaudia Schmitz explores systems of community in the interplay between human and post-human artists and poses questions about authorship\, participation and autonomy. In a transmedial soliloquy with what she calls AAI (Artifical Artistic Intelligence) – based on programming in collaboration with Nesa Popov – she questions dialogue structures\, aesthetic patterns and intentions of action within these systems. In the interplay of conversation and manipulation\, an autopoetic dialogue is created. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Opening WTF* IS IDENTITY NOW? - Silvia Beck | Claudia Schmitz
DESCRIPTION:Eröffnung\nFreitag\, 5. April 2024\, 19 – 22 Uhr \nAusstellungsdauer\n6. April – 28. April 2024 \nRahmenprogramm\nSamstag\, 27. April 2024\, 19 Uhr\nKünstlerinnen-Gespräch mit Bruno Besana\, Philosoph\, im Rahmen des Gallery- und Sellerie Weekends \nAus unterschiedlichen Perspektiven verhandeln Silvia Beck und Claudia Schmitz die existenzielle Frage von menschlicher Identität und künstlerischem Selbst. Die beiden Künstlerinnen entwerfen für die Ausstellung eine experimentelle Anordnung\, in der sie sich mit Mechanismen künstlerischer Selbstinszenierung einerseits sowie dem Phänomen der Künstlichen Künstlerischen Intelligenz andererseits auseinandersetzen. Die spielerisch synchronisierte Installation mit den Medien Video und Projektion auf Skulptur sowie Zeichnung und Text lädt dazu ein\, die Zukunft von künstlerischem Selbstverständnis und Authentizität neu zu betrachten. \nEnglish text \nStarting from different perspectives\, Silvia Beck and Claudia Schmitz negotiate the existential question of human identity and the artistic self. The artists create an experimental set-up for the exhibition in which they explore both the mechanisms of artistic self-staging and the phenomenon of artificial artistic intelligence. Their playfully synchronised arrangement uses the media of video and projection on sculpture as well as drawing and text and invites visitors to take a fresh look at the future of artistic self-understanding and authenticity.
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SUMMARY:Interdisziplinäres Gespräch über Potenzial\, Ästhetik und Ethik von Extended Reality mit Prof. Dr. Moritz Queisner
DESCRIPTION:Event innerhalb der Ausstellung « Et si c´était ça\, le paradis » Maja Rohwetter | Jeanne Susplugas / 24. Februar – 23. März 2024 \nbei Axel Obiger. Die Teilnahme ist kostenlos (Sprache: Deutsch) \nMoritz Queisner ist Juniorprofessor für Digitale Chirurgie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Dort beschäftigt er sich mit immersiven Darstellungsstrategien im Kontext der Medizin\, etwa im Hinblick auf die Visualisierung von Anatomie\, die Ausbildung von Gesundheitspersonal oder die Simulation klinischer Arbeitsabläufe für Patient*innen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen\, wie digitale Technologien den Gesundheitsbereich verändern und welches Wissen dieser Umbruch erfordert. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo-Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung  www.axelobiger.com
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SUMMARY:Et si c'était ça\, le paradis? - Maja Rohwetter und Jeanne Susplugas
DESCRIPTION:Et si c’était ça\, le paradis? \nMaja Rohwetter I Jeanne Susplugas \nAusstellungsdauer: 24.02.2024 – 23.03.2024\nEröffnung: 23.02.2024\, 19-22 Uhr \nRahmenprogramm\n15. März 2024\,  20 – 22 Uhr interdisziplinäres Gespräch in der Ausstellung über Potenzial\, Ästhetik und Ethik von Extended Reality (XR) mit Prof. Dr. Moritz Queisner\, Experimentelle Chirurgie / Digital Surgery Lab\, Charité Berlin \nDas Paradies. Ein idealer Ort oder Zustand außerhalb unserer Realität. Oder in uns selbst? Haben wir es möglicherweise schon verpasst? Jeanne Susplugas und Maja Rohwetter befragen das Verhältnis von innerer und äußerer Realität in einer multimedialen Arbeitsweise mit VR- und AR Arbeiten\, Zeichnungen\, Collagen und Prints. In Susplugas VR-Arbeit „I will sleep when I’m dead“ zirkulieren zeichnerische Versatzstücke einer dysfunktionalen Lebensrealität. Rohwetters AR-Arbeit „deep and shallow“ bringt die Formen einer inneren Realität nach außen. Beide holen die Flüchtigkeit der WXR auch in analoge Bilder zurück. Die Sehnsucht nach Realität beginnt mit der Erfahrung\, dass wir nicht sicher sind\, noch Teil der Realität zu sein. \nJeanne Susplugas (*1974 in Montpellier\, Frankreich) lebt in Paris. Ihr Werk taucht uns in eine Welt der Bindung und der Sensibilität\, die verschiedene Formen und Strategien der Eingrenzung erforscht. Sie hinterfragt die Beziehung des Einzelnen zu sich selbst und zu anderen in einer dysfunktionalen Welt. Mit Distanz erkundet sie eine breite Palette von Medien\, die sich gegenseitig bereichern und eine Ästhetik schaffen\, die an der Oberfläche verführerisch ist\, aber schnell in ein unangenehmes\, ja verstörendes Gefühl umschlägt. Ihre Arbeit wird international und Galerien und Museen gezeigt\, 2023 in einer Soloausstellung im Centre Pompidou Metz. \nMaja Rohwetter (*1970\, Bünde) studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Kunst unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie. und war Guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung im Bereich Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Forderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien und einem Laborstipendium an der Aurora school for ARtists (htw Berlin) vertiefen. Sie zeigt ihre Arbeiten in Berlin und international\, zuletzt in Lissabon und beim Immersive art Festival\, Maldives. \nEnglish text (short version) \nParadise. An ideal place or state outside our reality. Or within ourselves? Have we perhaps already missed it? Jeanne Susplugas and Maja Rohwetter question the relationship between inner and outer reality in a multimedia approach with VR and AR works\, drawings\, collages and prints. In Suspluga’s VR work „I will sleep when I’m dead“\, graphic set pieces of a dysfunctional reality of life circulate. Rohwetter’s AR work „deep and shallow“ externalises the forms of an inner reality. Both also bring the fleetingness of XR back into analogue images. The longing for reality begins with the experience that we are not sure that we are still part of reality. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage > Maja Rohwetter and Jeanne Susplugas - Et si c'était ça\, le paradis?
DESCRIPTION:Et si c’était ça\, le paradis? \nDas Paradies. Ein idealer Ort oder Zustand außerhalb unserer Realität. Oder in uns selbst? Haben wir es möglicherweise schon verpasst? Jeanne Susplugas und Maja Rohwetter befragen das Verhältnis von innerer und äußerer Realität in einer multimedialen Arbeitsweise mit VR- und AR Arbeiten\, Zeichnungen\, Collagen und Prints. In Susplugas VR-Arbeit „I will sleep when I’m dead“ zirkulieren zeichnerische Versatzstücke einer dysfunktionalen Lebensrealität. Rohwetters AR-Arbeit „deep and shallow“ bringt die Formen einer inneren Realität nach außen. Beide holen die Flüchtigkeit der WXR auch in analoge Bilder zurück. Die Sehnsucht nach Realität beginnt mit der Erfahrung\, dass wir nicht sicher sind\, noch Teil der Realität zu sein. \nFebruary 24 – March 23\, 2024\nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:"Circuit for Sea" partizipative Sound-Performance von Sebastian Giussani und Daniel Mohr
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur \nCIRCUIT FOR SEA\nSebastian Giussani und Daniel Mohr \nPerformance innerhalb der Ausstellung „Creatures in Critical Zones“ von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche bei Axel Obiger Berlin \nFreitag\, 9.2.2024\, 19 – 22 Uhr \n  \n„Die Brandung\, die auf den Strand wälzt und sich wieder zurückzieht\, vollzieht eine ziemlich langsame Bewegung und ihr Geräusch […] ist hauptsächlich ein zufälliges Rauschen.“ – Frederick Charles Judd\, Electronics in Music \nDie beiden Medienkünstler Daniel Door und Sebastian Giussani (München) erweitern mit ihrer akustischen Performance „Circuit for Sea“ Nathalie Grenzhaeusers & Stefanie Zoches Ausstellung „Creatures in Critical Zones“. Door und Giussani werden dazu Aquarien\, die mit Unterwassermikrofonen versehen sind im Ausstellungsraum platzieren. In einem partizipativen Prozess mit den BesucherInnen werden Soundscapes erzeugt\, die sich mit dem Meer befassen. Dafür stehen den Teilnehmenden vielfältige Materialien und Werkzeuge zur Verfügung. Die BesucherInnen der Ausstellung werden zu einem Sturm im Wasserglas eingeladen. Daniel Door und Sebastian Giussani spielen dazu einen Brandungsgenerator mit pinkem Rauschen\, basierend auf einer 1970er Schaltung von F.C.Judd\, untermalt von Basswellen. \nPerformance zwischen 19 und 22 Uhr\, https://www.axelobiger.com/\nBrunnenstrasse 29\, 10119 Berlin \nBildtitel:\nDaniel Door (links) & Sebastian Giussani (rechts) anlässlich der Ausstellung Tales of Water and Sand\, von Nathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche\, Maximiliansforum München 2023 \n  \nRahmenprogramm zur Ausstellung \nCREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche\n27.01.24 – 17.02.2024 \nSave The Date\nSamstag\, 17.2.2024 Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)\, 19 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser and Stefanie Zoche work in an interdisciplinary field between art and science and explore our relation to nature in the age of the Anthropocene in very different ways. Creatures in Critical Zones is their second joint exhibition. Their photographs\, video works and sculptures\, which deal with the maritime ecosystem and various sea creatures\, enter into a direct dialogue with each other in the exhibition space. The result is a multi-layered reflection on the complex relationship between humans and nature. \n  \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com\n@grenzhaeusernathalie @stefanie_zoche
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SUMMARY:CREATURES IN CRITICAL ZONES - Nathalie Grenzhaeuser / Stefanie Zoche
DESCRIPTION:CREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche \nAusstellungsdauer\n27.1.24 – 17.2.2024 \nEröffnung am Freitag\, den 26. Januar 2024\, 19 – 22 Uhr \nRahmenprogramm\n9. Februar 2024 partizipative Sound-Performance Circuit for Sea von Sebastian Giussani und Daniel Mohr (München)\, 19- 22 Uhr \n17. Februar 2024 Künstlerinnen-Gespräch mit der Kuratorin Dr. Jule Reuter (Berlin)\, 19 Uhr \n  \nCreatures in Critical Zones \nNathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche arbeiten in einem interdisziplinären Feld zwischen Kunst und Wissenschaft\, wobei sie sich auf sehr unterschiedliche Weise mit der Beziehung des Menschen zur Natur im Zeitalter des Anthropozäns auseinandersetzen. Beide waren 2006 in der Ausstellung „Gletscherdämmerung“ vertreten\, der ersten Kunstausstellung zum Klimawandel im deutschsprachigen Raum (ERES Stiftung München). Seitdem haben sie mehrmals zusammen ausgestellt\, zuletzt im MaximilliansForum München\, für das sie ihre erste solo Ausstellung „Tales of Water and Sand“ konzipiert haben. \n„Creatures in Critical Zones“ ist ihre zweite gemeinsame Ausstellung\, in der sie sich mit dem maritimen Ökosystem und unterschiedlichen Meeresbewohnern befassen. \nNathalie Grenzhaeusers Fotografien und Videoarbeiten entstehen seit 2015 auf wissenschaftlichen Forschungsstationen. Zwischen 2018 und 2021 hat sie in Karelien\, Russland am weißen Meer Meeresbiologen bei ihren Forschungsroutinen begleitet und sich mit der Morphologie wirbelloser Meerestiere und deren Lebenszyklen auseinandergesetzt. Ein weiterer Aspekt ihrer Arbeit widmet sich den Räumen wissenschaftlicher Präsentation\, Aufbewahrung und Forschung\, wie das Zoologische Museum in Sankt Petersburg\, ein naturkundliches Museum\, das sie oft besucht hat. In einem mehrmonatigen Prozess hat sie aus dem fotografischen Material des Museums neue Räume entwickelt\, die von den „Carceri“ Giovanni Batista Piranesis inspiriert sind. Die entstandenen Bilder verbinden die museale Architektur mit dem Meeresraum und werden von Grenzhaeuser auch „Tales of Water“ genannt. Sie erinnern an Traumsequenzen\, die den Betrachtenden einen mehrdeutigen\, assoziativen Raum eröffnen\, in dem das Verhältnis zwischen Natur und Kultur ausgelotet wird\, die sich aber dennoch einer eindeutigen Lesbarkeit entziehen. \nStefanie Zoche beschäftigt sich seit vielen Jahren nahezu ausschließlich mit ökologischen Fragestellungen. Neben der Klimakrise und dem Umgang mit Ressourcen – insbesondere dem schwindenden Rohstoff Sand – liegt ihr Fokus aktuell auf ozeanischen Ökosystemen.\nFür ihre Arbeit „Heliodiscus und andere Akteure“ hat sie phototaktische Mikroalgen zum Akteur\, zum Zeichner von Bildern gemacht: Sie platzierte Petrischalen mit phototaktischen Algen auf Leuchtkästen\, auf denen Mikroskopieaufnahmen von Kieselalgen lagen. Um Fotosynthese zu betreiben\, schwammen die Algen zu den hellen Stellen der Vorlagen und bildeten so die Formen der Kieselalgen durch ihr Wachstum nach. Diese Bilder verdichtete die Künstlerin zu einer fotografischen Gesamtkomposition. Außerdem zeigt Stefanie Zoche neue Arbeiten\, die sie während einer Künstlerresidenz im Herbst 2023 auf Island entwickelt hat\, wie „Unspecified Critters in the Critical Zone“\, eine skulpturale Installation aus Braunalgen\, und die Videoarbeit „Requiem“. \nIm Ausstellungsraum treten die Fotografien\, Videoarbeiten und Skulpturen der beiden Künstlerinnen in einen unmittelbaren Dialog zueinander\, der eine vielschichtige Reflexion über das komplexe Verhältnis des Menschen zur Natur entstehen lässt.
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SUMMARY:Opening -> CREATURES IN CRITICAL ZONES - Nathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche
DESCRIPTION:CREATURES IN CRITICAL ZONES\nNathalie Grenzhaeuser I Stefanie Zoche \nAusstellung: 27.01.24 – 17.02.2024\nEröffnung\, Freitag 26. Januar 2024\, 19 – 22 Uhr \nNathalie Grenzhaeuser and Stefanie Zoche work in an interdisciplinary field between art and science and explore our relation to nature in the age of the Anthropocene in very different ways. Creatures in Critical Zones is their second joint exhibition. Their photographs\, video works and sculptures\, which deal with the maritime ecosystem and various sea creatures\, enter into a direct dialogue with each other in the exhibition space. The result is a multi-layered reflection on the complex relationship between humans and nature. \nNathalie Grenzhaeuser und Stefanie Zoche arbeiten in einem interdisziplinären Feld zwischen Kunst und Wissenschaft und befassen sich auf sehr unterschiedliche Weise mit der Natur im Zeitalter des Anthropozäns. Creatures in Critical Zones ist ihre zweite gemeinsame Ausstellung. Ihre Fotografien\, Videoarbeiten und Skulpturen\, die sich mit dem maritimen Ökosystem und unterschiedlichen Meeresbewohnern beschäftigen\, treten im Ausstellungsraum in einen unmittelbaren Dialog zueinander. Es entsteht eine vielschichtige Reflexion über das komplexe Verhältnis des Menschen zur Natur.
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SUMMARY:Exhibition set up/Opening: Die Obiger Galaxis – compiling Caspar David
DESCRIPTION:A group exhibition with work by: \nMarleen Andreev I Cristina Barroso I Charlotte Bastian I Antje Blumenstein I Betty Boehm I Bretz/Holliger I Susanne Britz I Frank Bubenzer I Stefanie Bühler I Caroline Corleone I Mathias Deutsch I Ulrike Dornis I Thilo Droste I Daniela Ehemann I Lara Faroqhi I Michael Fetzer I Saeed Foroghi I Nicolas Freitag I Nathalie Grenzhaeuser I Harriet Groß I Andrea Grote I Maxim Gunga I Jens Hanke I Anna Heidenhein I Norbert W. Hinterberger I Mia Hochrein I Alexandra Hopf I Iris Hurthe I Cordula Jäger I Thomas Judisch I Franz Jyrch I Rachel Kohn I Edith Kollath/Anne Brannys I Gabriele Künne I Birgit Krause I Marta Leite I Moritz Liebig I Peter Jap Lim I Jorge Lopes I Wolfgang Matzat/Alke Brinkmann I Isabell Alexandra Meldner I Matthias Moravek I Andrea Morein I Enrico Niemann I NN I Antonio Panetta I Lisa Peters/Lisa Drost I Veronika Pfaffinger I Mona Pourebrahim I Torsten Prothmann I Thomas & Renée Rapedius I Ilka Raupach I Florian Richter I Maja Rohwetter I Nait Rosenfelder I Christoph Roßner I Hansjörg Schneider I Anita Stöhr Weber I Jiří Surůvka I Dagmar Tränkle I Clemens Tremmel I Mathias Völcker I Wiebke Maria Wachmann I Yvonne Wahl I Daniel Wiesenfeld I Left Winter I Melanie Wiora I Gabriele Worgitzki I Linhan Yu I Frank Zitzsmann I Oliver Zwink \nExhibition set up / Opening\nFriday\, Dec 15\, 2023\, 6 -10 pm \nOn View\nDec 16\, 2023 – Jan 13\, 2024 \nChristmas break\nDec 23\, 2023 – Jan 5\, 2024 \n  \nHow should we think about the unity and at the same time the difference between nature and spirit\, as was already the case in the 18th century\, and what consequences does this have for the way we deal with nature today? According to Bruno Latour\, Caspar David Friedrich can be called a visionary of the Anthropocene. His relevance remains unbroken and represents an ideal starting point for a variety of artistic references\, which will engage in a process-orientated critical discourse on the opening evening. Let’s celebrate his 250th birthday together. \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nThu – Sa 3–7 pm\, and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:„geometric bodies\, kitsch and aspects of power“ Katharina Reich / Saeed Foroghi
DESCRIPTION:11. November – 8. Dezember 2023\nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nFür die Arbeit Grabvasen ersetzt sie auf Friedhöfen stark beanspruchte alte Vasen durch neue. Erstere stellt sie aus. Einige stehen in Steckschaum\, andere liegen gespiegelt darauf. Öffnung auf Öffnung\, Nutzungsspuren und Erinnerungen eingeschrieben. \nSaeed Foroughi ging es in seiner künstlerischen Arbeit immer darum\, die Künstlichkeit und Konstruktion der Dinge sichtbar zu machen: von geografischen Grenzen\, Flaggen\, Nationalitäten\, Hautfarben und sogar ästhetischen Prinzipien. Das Medium seiner Werke definiert sich nicht nur nach der Ausgangsidee des jeweiligen Werkes\, sondern stets auch nach dem Ort seiner Umsetzung. \n„Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte ihm seine Mutter\, als er fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In seiner künstlerischen Praxis setzt er sich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforscht er das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: https://katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: http://www.saeed-foroghi.com/
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SUMMARY:Katharina Reich / Saeed Foroghi "geometric bodies\, kitsch and aspects of power"
DESCRIPTION:geometric bodies\, kitsch and aspects of power\nKatharina Reich / Saeed Foroghi \nAusstellungsdauer\n11. November – 8. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\,10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. Saeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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DESCRIPTION:Katharina Reich / Saeed Foroghi\n„geometric bodies\, kitsch and aspects of power“ \nAusstellungsdauer\n11. November – 9. Dezember 2023 \nEröffnung\nFreitag\, 10. November 2023\, 18 – 22 Uhr \nStatements \nKatharina Reich baut Soziale Plastiken. Ihr Material: Sammlungen verschiedener Art – Gegenstände\, ihre Verwendung\, ihre Sprache\, ihre Geschichte\, beschafft durch Tausch\, Leihgabe\, Fund. Das Sammeln\, Ordnen und Umordnen schafft einen Raum\, um eine neue Auseinandersetzung mit Herkunft und Geschichte anzustoßen. \nSaeed Foroghi: „Gibst du mir einen künstlerischen Kuss?“ Diese Frage stellte mir meine Mutter\, als ich fünf war. Für sie begann die Kunst im Film – nämlich dort\, wo das wirkliche Leben endet. In meiner künstlerischen Praxis setze ich mit der Frage „Wann ist Kunst“ statt „Was ist Kunst“ auseinander und dabei erforsche ich das Verhältnis zwischen „Kunst“ und der „Wirklichkeit“. \nEnglish \nKatharina Reich makes “social sculptures”. Her métier is all manner of collections: objects whose use\, language and stories are drawn from swaps\, loans and refuse. By gathering\, arranging and rearranging\, she creates spaces that prompt new forms of engaging with origins and histories. \nSaeed Foroghi: “Would you give me an artistic kiss?” my mother asked when I was five. For her\, art began in films – namely there\, where real life ends. In my own practice of art\, I have addressed the question “When is art?” instead of “What is art?”\, and thereby examined the relationship between “art” and “reality”. \n  \nBiografien \nKatharina Reich (* 1987 in Tjumen\, Westsibirien) ist 1996 nach Deutschland umgesiedelt und zählt zu den sogenannten Russlanddeutschen. Mit Elementen aus Kitsch\, Machtphänomenen und geometrischen Körpern baut sie raumgreifende Soziale Plastiken. Sie studierte von 2010 bis 2016 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Norbert Radermacher\, von dem sie zur Meisterschülerin ernannt wurde. Sie lebt und arbeitet in Berlin. \nWebseite: katharinareich.de \nSaeed Foroghi wurde im Jahr 1977 in Kerman / Iran geboren. Nach seinem Studium der Architektur an der IUST in Teheran (1996-2003) begann er 2005 an der HfBK Dresden sein zweites Studium im Bereich Malerei und Grafik und schloss dort mit dem Sommersemester 2014 sein Meisterschülerstudium im Fachbereich Bildende Künste in der Fachklasse von Professor Martin Honert erfolgreich ab. In seiner Klasse der künstlerischen Praxis des dreidimensionalen Gestaltens arbeitete er zunächst als Tutor und nach seinem Abschluss auch als Lehrbeauftragter. \nWebseite: www.saeed-foroghi.com \nAXEL OBIGER . Brunnenstraße 29 . 10119 Berlin Do – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung
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SUMMARY:Ingar Krauss / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Ingar Krauss / Drei Minuten \nPublic Film Screening: 9.–14. Januar 2023\, \nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \nAm Samstag\, den 14. Januar 2023 von 18-21 Uhr findet in Anwesenheit der Künstler*innen die Finissage des Film Screenings „Obiger Lichtspiele” statt \nIm Jahr 2007 habe ich Männer porträtiert\, die auf brandenburgischen Spargelfeldern im Akkord als Erntehelfer arbeiteten. Sie kamen hauptsächlich aus Polen\, Rumänien und der Slowakei. Nach dem Ende der Saison im Sommer bin ich einigen in ihre Heimatländer hinterhergereist\, weil ich sehen wollte\, wo sie zuhause sind. Aus beiderseitigem Mangel an Sprachkenntnissen haben wir dort wenig miteinander geredet\, aber viel zusammen geraucht. Jeder von ihnen rauchte\, eigentlich rauchten so gut wie alle Erwachsenen\, denen ich auf dieser Reise begegnet bin. Wie in meiner Jugend in Ostberlin\, als das Rauchen eine der Insignien des Erwachsenwerdens war\, gleichbedeutend mit Freiheit. Im Sommer 2007 haben die Wanderarbeiter in ihren Dörfern wie neorealistische Filmhelden vor meiner Kamera geraucht – eine Zigarettenlänge paßt ungefähr auf eine 3-Minuten-Filmspule. Währenddessen traten in Deutschland weitreichende Rauchverbote in Kraft. \nIngar Krauss wurde 1965 in Ost-Berlin geboren. Nach handwerklicher Lehre\, Arbeit als Theatertechniker an der Berliner Volksbühne und als Betreuer in der Psychiatrie kam er Mitte der neunziger Jahre zur Fotografie. Seitdem war er an zahlreichen internationalen Ausstellungen beteiligt\, wie in der Hayward Gallery\, London; dem Musée de l’Elysée\, Lausanne; dem Palazzo Vecchio\, Florenz; und dem ICP in New York. Einzelausstellungen seiner Arbeiten gab es u.a. im Goethe-Institut Paris\, dem Velan Center Turin\, in der Kunsthalle Erfurt und der Guardini Stiftung Berlin; sowie in Galerien in Mailand\, Paris\, New York\, Atlanta\, Berlin und Leipzig. Veröffentlichungen u. a. bei Hatje Cantz\, Thames & Hudson\, Mondadori Electa\, Kerber\, Skira Editore\, Hartmann Books. \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1.12.2022 bis 14.01.2023. \nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM: \nDagmar Schürrer 1.-06.12.22 \nSimon Faithfull 8.-13.12.22 \nSusanne Hofer 15.-20.12.22 \nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22 \nAchim Kobe 2.-7.01.2023 \nIngar Krauss 9.-14.01.23
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SUMMARY:Achim Kobe / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening\n2.-7. Januar 2023\nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \n  \ntiffs ist eine Serie abstrakter Animationsfilme\, die aus digitalen Bilddateien entstehen. Einfache Grundformen werden über Programmfilter schrittweise verändert und deren Einzelbilder\, Tiff-Dateien\, in einer Reihung als frames zum Film zusammengesetzt.\nInspiriert sind die Arbeiten aus der immateriell scheinenden\, klaren Wirkung von Farbe durch Licht. Simple Erzählstruktur ist die schnelle Abfolge grafischer Bilder als formale Progression. Vielmehr sind die Filme eine mögliche Deklination dieser Progressionen innerhalb des Programms und seiner Transformations- und Auflösungsalgorithmen. \nAchim Kobe\ngeboren 1963 in Gießen\, studierte Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei K.H. Hödicke\, Meisterschüler- Abschluss 1992\, Lehraufträge an der Bauhaus Universität Weimar und der HfbK Braunschweig\, 2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn\, Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a. bei loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\, Eigen+Art\, Leipzig\, Michael Cosar\, Düsseldorf\, Mark Müller\, Zürich\, Galleri Thomassen\, Göteborg\, Christopher Grimes\, Los Angeles\, ICA\, London\, Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen.\nLebt und arbeitet in Berlin. \n  \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1.12.2022 bis 14.01.2023. \nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM:\nDagmar Schürrer 1.-06.12.22\nSimon Faithfull 8.-13.12.22\nSusanne Hofer 15.-20.12.22\nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22\nAchim Kobe 2.-7.01.2023\nIngar Krauss 9.-14.01.23
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DESCRIPTION:Public Film Screening\n26.-31. Dezember 2022\nvon Montag bis Samstag\, 16-20 Uhr \nIn ihrer fotografischen und filmischen Arbeit erforscht Katya Gardea Browne verschiedene Ökosysteme in ihrer mexikanischen Heimat. Als würde sie ein narratives Muster durchbrechen und gegen die chronologische Ordnung arbeiten\, nutzt sie ihre fotografischen Aufzeichnungen ausgewählter Landschaften\, um ein\, wie sie es nennt\, „Panoramabild der Umweltzerstörung“ zu schaffen. Die Gegenüberstellung von historischen Dokumentationen\, alten Filmen und Fotografien mit neuem Bildmaterial ist ein wesentlicher Bestandteil dieser dynamischen künstlerischen Methode. (Rapp\, Art Laboratory Berlin\, 2016).\nIm Hinterfragen der eigenen Beziehung zu Natur und Umwelt\, nutze ich die Kamera\, um das Objektiv zu fokussieren und neu zu fokussieren. Die Verwandlung einer Stadtlandschaft\, Orte dazwischen\, Brüche und Grenzen\, d.h. die festen und nicht festen Punkte. (Katya Gardea Browne) \nKatya Gardea Browne *Mexiko 1971\, mexikanisch-amerikanische multidisziplinäre Künstlerin. Ihre Arbeit umfasst ein Vokabular aus Videoinstallation\, Skulptur und Fotografie und wirft Fragen der Positionierung und Materialität sowie eine ständige Auseinandersetzung mit dem Körper\, der Architektur und interkulturellen Kontexten auf. Sie hat einen Master-Abschluss in Bildender Kunst von der Yale University und hat in internationalen Kontexten sowie in Deutschland ausgestellt\, u. a. in der Arthena Foundation in Düsseldorf und im KINDL Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin mit der Ausstellung Ruinen der Gegenwart“. Sie lebt und arbeitet in Mexiko-Stadt. \n  \n*Obiger Lichtspiele* Public Film Screening vom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023. Videokunst im Fenster von Axel Obiger\, jeweils von 16-20 Uhr. \nPROGRAMM:\nDagmar Schürrer 1.-06.12.22\nSimon Faithfull 8.-13.12.22\nSusanne Hofer 15.-20.12.22\nKatya Gardea Browne 26.-31.12.22\nAchim Kobe 2.-7.01.2023\nIngar Krauss 9.-14.01.23
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SUMMARY:Susanne Hofer / Obiger LICHTSPIELE
DESCRIPTION:Public Film Screening\n15.- 20. Dezember 2022\nvon Donnerstag bis Dienstag\, 16-20 Uhr \nFür die Obiger-Lichtspiele bringt Susanne Hofer das Meer nach Berlin. In einer Serie von fünf kurzen Videos arrangiert sie Plastikmüll\, sie lässt Inseln schwimmen\, erweckt einen Staubsauger zum Leben und betrachtet die bewegende Schönheit einer Muschelsammlung. Und ein eingeklemmter und beschädigter Spiderman-Ballon entwickelt in der Meeresbrise ungeahnte Kräfte. \nSusanne Hofer\, *1970 lebt und arbeitet in Zürich. Studium an der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Sie arbeitet seit über 20 Jahren als Künstlerin im Bereich Video und Videoinstallation\, und stellt international aus. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien für Auslandaufenthalte (z.B in Berlin\, Genua\, New York\, Miami und Ecuador) und für Projekte. Sie entwickelt und hält Workshops in Gestaltung an Kunst- sowie an Mittelschulen. Sie ist Co-Präsidentin des Vereins Kunsthaus Aussersihl und Mitorganisatorin des Projektraums Wall & Stage\, beide in Zürich. \nEnglish \nFor the Obiger-Lichtspiele\, Susanne Hofer brings the sea to Berlin. In a series of five short videos\, she arranges plastic waste\, makes islands float\, brings a vacuum cleaner to life and contemplates the moving beauty of a shell collection. And a trapped and damaged Spiderman balloon develops unexpected powers in the sea breeze. \nObiger LICHTSPIELE\nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\nvom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023\njeweils von 16-20 Uhr \nPROGRAMM \nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022 \nSimon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nIngar Krauss\n09.-14.01.2023
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DESCRIPTION:Simon Faithfull / Obiger LICHTSPIELE\n0º00 Navigation Part I \nPublic Film Screening\n8.- 13. Dezember 2022\nvon Donnerstag bis Dienstag\, 16-20 Uhr \nDer Film „0º00 Navigation Part I“ zeigt eine obsessive und gestörte Reise genau entlang des Meridians von Greenwich. Immer von hinten gesehen\, schwimmt ein Mensch im Meer\, wo der Längengrad 0º00’00“ die Südküste Großbritanniens trifft. Er entsteigt dem Meer mit einem GPS-Gerät und läuft mit diesem direkt nach Norden entlang der 0º-Linie. Jedes Hindernis\, auf das er stößt\, wird überwunden und er bahnt sich allmählich seinen Weg durch den Südosten Großbritanniens\, durch London\, die Midlands und taucht schließlich bei Cleethorpes\, Lincolnshire\, wieder ins Meer ein\, wo er langsam in die Nordsee schwimmt. In 0º00 Navigation wird ein hypothetisches Konstrukt der Geografie so behandelt\, als sei es ein reales Phänomen – ein Weg\, der vorgezeichnet ist. Der Meridian von Greenwich halbiert Südengland\, weil er hier aus Verträgen\, Karten und der Mechanik der kolonialen Seemacht entstanden ist. \nEnglish \nThe film ‘0º00 Navigation Part I’ shows an obsessive and deranged journey exactly along the Greenwich Meridian. Always seen from behind\, a figure swims out of the sea where the 0º00’00” line of longitude hits the south-coast of Britain. The figure emerges out of the water carrying a GPS device and using this\, then proceeds to walk directly north along the 0º line. Any obstacle encountered is negotiated and he gradually makes his way up through southeast Britain\, through London\, the Midlands and ultimately re-enters the sea at Cleethorpes\, Lincolnshire\, where he slowly swims away into the North Sea. In 0º00 Navigation a hypothetical construct of geography that is is treated as if it were a real phenomenon – a path mapped out to follow. The Greenwich meridian bisects southern England because it was here that it was fabricated out of treaties\, maps and the mechanics of colonial\, naval power. \nSimon Faithfull b.1966\, UK; lives and works in Berlin.\nSimon Faithfull’s wide-ranging practice is well known internationally and his artworks are represented in many public collections including the Pompidou Centre\, France and The Government Art Collection\, UK. Faithfull studied at Central St.Martins and Reading University and is also a professor at the Slade School of Fine Art\, UCL\, London. Recent exhibitions include solo presentations at Galerie Polaris\, Paris\, Naturkunde Museum in Berlin\, and The Exchange in Penzance\, UK. His practice\, combines video\, digital-drawing\, writing and performance and has been described as an attempt to understand\, to test and to explore the planet as a sculptural object. \nObiger LICHTSPIELE\nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\nvom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023\njeweils von 16-20 Uhr \nPROGRAMM \nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022 \nSimon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nIngar Krauss\n09.-14.01.2023 \nMehr Infos unter: https://www.axelobiger.com/22-10-obiger-lichtspiele
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SUMMARY:Simon Faithfull / Obiger LICHTSPIELE 
DESCRIPTION:Simon Faithfull / Obiger LICHTSPIELE\n0º00 Navigation Part I \nPublic Film Screening\n8.- 13. Dezember 2022\nvon Donnerstag bis Dienstag\, 16-20 Uhr \nDer Film „0º00 Navigation Part I“ zeigt eine obsessive und gestörte Reise genau entlang des Meridians von Greenwich. Immer von hinten gesehen\, schwimmt ein Mensch im Meer\, wo der Längengrad 0º00’00“ die Südküste Großbritanniens trifft. Er entsteigt dem Meer mit einem GPS-Gerät und läuft mit diesem direkt nach Norden entlang der 0º-Linie. Jedes Hindernis\, auf das er stößt\, wird überwunden und er bahnt sich allmählich seinen Weg durch den Südosten Großbritanniens\, durch London\, die Midlands und taucht schließlich bei Cleethorpes\, Lincolnshire\, wieder ins Meer ein\, wo er langsam in die Nordsee schwimmt. In 0º00 Navigation wird ein hypothetisches Konstrukt der Geografie so behandelt\, als sei es ein reales Phänomen – ein Weg\, der vorgezeichnet ist. Der Meridian von Greenwich halbiert Südengland\, weil er hier aus Verträgen\, Karten und der Mechanik der kolonialen Seemacht entstanden ist. \nEnglish \nThe film ‘0º00 Navigation Part I’ shows an obsessive and deranged journey exactly along the Greenwich Meridian. Always seen from behind\, a figure swims out of the sea where the 0º00’00” line of longitude hits the south-coast of Britain. The figure emerges out of the water carrying a GPS device and using this\, then proceeds to walk directly north along the 0º line. Any obstacle encountered is negotiated and he gradually makes his way up through southeast Britain\, through London\, the Midlands and ultimately re-enters the sea at Cleethorpes\, Lincolnshire\, where he slowly swims away into the North Sea. In 0º00 Navigation a hypothetical construct of geography that is is treated as if it were a real phenomenon – a path mapped out to follow. The Greenwich meridian bisects southern England because it was here that it was fabricated out of treaties\, maps and the mechanics of colonial\, naval power. \nSimon Faithfull b.1966\, UK; lives and works in Berlin.\nSimon Faithfull’s wide-ranging practice is well known internationally and his artworks are represented in many public collections including the Pompidou Centre\, France and The Government Art Collection\, UK. Faithfull studied at Central St.Martins and Reading University and is also a professor at the Slade School of Fine Art\, UCL\, London. Recent exhibitions include solo presentations at Galerie Polaris\, Paris\, Naturkunde Museum in Berlin\, and The Exchange in Penzance\, UK. His practice\, combines video\, digital-drawing\, writing and performance and has been described as an attempt to understand\, to test and to explore the planet as a sculptural object. \nObiger LICHTSPIELE\nVideokunst im Fenster von Axel Obiger\nvom 1. Dezember 2022 bis 14. Januar 2023\njeweils von 16-20 Uhr \nPROGRAMM \nDagmar Schürrer\n01.-06.12.2022 \nSimon Faithfull\n08.-13.12.2022 \nSusanne Hofer\n15.-20.12.2022 \nKatya Gardea Browne\n26.-31.12.2022 \nAchim Kobe\n02.-07.01.2023 \nIngar Krauss\n09.-14.01.2023 \nMehr Infos unter: https://www.axelobiger.com/22-10-obiger-lichtspiele
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/simon-faithfull-obiger-lichtspiele/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Kurzfilme,Projekt im öffentlichen Raum,Video
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