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SUMMARY:LAYER CAKE - Andrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nAusstellung vom 9. November – 7. Dezember 2024\nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr\nFinissage: Samstag\, 7. Dezember\, 18 Uhr \nÜber Layer Cake\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nLiz Dawson schloss ihr Masterstudium in Malerei an der Royal College of Art in London 2004 ab. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen und ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen in den USA und Europa. 2011 zog sie nach Hamburg\, wo sie Mitglied der Offspace-Galerie nachtspeicher23 war. Seit 2018 lebt und arbeitet sie in Berlin. In ihrer aktuellen Arbeit beschäftigt sich Dawson mit der Darstellung kleinformatiger Modelle\, die auf Elementen aus Diagrammen und Karten basieren. Die Modelle fertigt sie in ihrem Atelier an und konzipiert auf deren Basis ihre Malerei. \nVivian Eckstein studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein stellt regelmäßig im In- und Ausland aus und hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten\, z.B. den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie 2022 in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin war und ist Eckstein in namhaften Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und „wearable objects“ kritisch der Darstellung des weiblichen Körpers\, gesellschaftlichen Rollen und Fragen von Identität und Wahrnehmung. \nAndrea J. Grote lAndrea J. Grote lebt und arbeitet in Kleinmachnow bei Berlin und Kirchberg/Tirol und arbeitet als Fotografin\, Bildhauer- und Installationskünstlerin. Andrea J. Grote hat an der UdK Berlin und der Ecole des Beaux Arts\, Paris studiert und 1995 den Meisterschüler der UdK Berlin erhalten. Grote hat an zahlreichen Ausstellungen und Bildhauersymposien im In- und Ausland teilgenommen und Stipendien z.B. vom Ministerium f. Wissenschaft\, Forschung u. Kultur des Landes Brandenburg sowie der Alexander Tutsek-Stiftung für Glaskunst erhalten; 2023 hat sie einen Studienaufenthalt an der Pilchuck-glass-school\, USA absolviert. Andrea J. Grote setzt sich mit dem Thema „Zeit“ und „Veränderung“ auseinander\, welche sie sinnlich-beobachtend und kritisch in verschiedenen Medien an unterschiedlichen Orten auslotet. \nYuki Jungesblut studierte “natural sciences” an der Universität Cambridge\, Sozialpsychologie an der London School of Economics und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie ihre vielfältigen Interessen in einer so genannten Freestyle-Forschung\, die zwischen ästhetischem Spiel\, Mythos und Fiktion und einer kritischen Analyse gesellschaftlicher Konstellationen vermittelt. \nHans-Peter Stark lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Kunsthochschule\nMainz und schloss dort 2004 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden auf Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2010 entstehen Bild-Text-Gedichte und Sprayaktionen in Kooperation mit dem Schriftsteller Tobias Falberg. \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Do – Sa 15 – 19 Uhr und nach Vereinbarung / www.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:Opening LAYER CAKE: Grote + Jungesblut + Dawson + Eckstein + Stark
DESCRIPTION:LAYER CAKE\nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark \nEröffnung: Freitag\, 8. November 2024\, 19 Uhr\nAusstellungsdauer: vom 9. November – 7. Dezember 2024\nArtist Talk: Sonntag\, 24. November 2024\, 16 Uhr \nAndrea J. Grote\, Yuki Jungesblut\, Liz Dawson\, Vivian Eckstein und Hans-Peter Stark\, alle frisch im Team im Projektraum Axel Obiger\, untersuchen in ihren Arbeiten das Zusammenwirken unterschiedlicher materieller Ebenen in diversen Medien. Die Ausstellung vereint Werke\, in denen durch das Verknüpfen von Malerei\, Fotografie\, Objekten\, Installation und Performativem vielschichtige formale und inhaltliche Bezüge geschaffen werden\, die sich zwischen den fünf vorgestellten Positionen weiterspannen. \nOrt und Öffnungszeiten\nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\nDo – Sa 15 – 19 Uhr\, und nach Vereinbarung\nwww.axelobiger.com / @axelobiger
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SUMMARY:JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr\n​\nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment\nwww.axelobiger.com
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SUMMARY:Vernissage JORGE LOPES painting staged by CLÉMENT LAYES
DESCRIPTION:JORGE LOPES\npainting staged by\nCLÉMENT LAYES \nEröffnung\nFreitag\, 4. Oktober 2024\, 19 – 22 Uhr \nSide-Events\nPerformance & Artist Talk Freitag\, 18. Oktober 2024\, 18 Uhr \nAusstellung\n4.10.24 – 2.11.2024 \nFinissage am 02.11.24\, 17 – 21 Uhr in Anwesenheit der Künstler \nDer Choreograf Clement Layes inszeniert die Gemälde von Jorge Lopes\, indem er in die Geschichte seines Werks eintaucht\, einige seiner emotionalen Hintergründe aufzeigt\, verborgene Erzählungen entfaltet und versucht\, die Notwendigkeit für die Entstehung des Werks herauszufinden.\nWährend der Eröffnung werden beide Künstler auftreten und den Boden des Ausstellungsraums als Treffpunkt nutzen\, als Ort der Begegnung\, des Dialogs\, der Resonanz und der Transformation.\n​\n@jorge_lopes_ @clementlayes \nEnglish text​\n​\nThe choreograph Clement Layes stages the painting of Jorge Lopes\, going back into the history of his work\, exhibiting some of its emotional backstage\, unfolding hidden narratives and trying to find out the necessity for the work to be made.\nDuring the opening they will both perform\, using the floor of the exhibition room as a meeting point\, a place of coming together\, researching dialog\, resonance and transformation. \n@axelobiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment www.axelobiger.com
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SUMMARY:Finissage Achim Kobe "Summer break"
DESCRIPTION:Achim Kobe – Summer break\nAusstellung mit Postern im Schaufenster des Projektraums\n18.07. – 31.08 2024 \nFinissage am 31.08. von 19 – 21 Uhr bei Axel Obiger \nDen Zeitraum während der Sommerpause 2024 bespielte Achim Kobe mit grossformatigen Postern im Schaufenster zur Brunnenstraße. Die Wahl der formalen Mittel\, zwischen Botschaft und abstrakter Malerei\, als auch die Aufmerksamkeit der Passanten mit erfundenen Schriftbotschaften zu fordern\, waren Thema und selbstgewählte Aufgabe der wöchentlich wechselnden Installation. Die Rückseiten der Poster\, die im Sommer 2023 während des ersten Teils der Ausstellung entstanden\, dienten als Malgründe für die aktuelle Poster-Serie.\nDie Wirkung auf die vorbeischreitenden Menschen auf der Strasse hat Achim Kobe mit der Kamera dokumentiert. Die Aufnahmen werden neben den Postern exklusiv am Abend der Finissage zu sehen sein. Das letzte Poster der Reihe wird an diesem Abend noch im Schaufenster hängen. Herzlich willkommen! \n@achim_kobe \nDuring the summer break\, Achim Kobe presented large-format posters in the project spaces window facing Brunnenstrasse. A choice of formal expression between message and abstract painting as well as demanding the attention of passing people with invented writings were the challenge and theme of the weekly changing installation. The backsides of the posters\, created in summer 2023 during the first part of the exhibition\, served here as the paintings surfaces for the current poster series.\nAchim Kobe documented the impact on passers-by in the street with his camera. The photographs will be exclusively on display at the finissage alongside the posters. The last poster of the show is on view in the window that evening.\nHappy welcome! \nAxel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin
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SUMMARY:Opening „triangulieren“ / part of B-LA-M festival
DESCRIPTION:Eröffnung am Sonntag\, den 30. Juni 2024\, 16 – 19 Uhr\nAusstellung: 30.06. – 12.07.2024\nFestival 27.06. – 04.07.2024\nSpecial: Druckworkshop mit Roberto Martinez am Donnerstag\, den 4. Juli \nSergio Aguilera / Matt Allison / Jevan Avila / Alke Brinkmann / Susanne Britz / Jane Brucker / Victoria Campa / Thilo Droste / Saeed Foroghi / Nathalie Grenzhaeuser / Harriet Groß / Isabel Hermida / Frida Jimenez / Theresa Knopf / Achim Kobe / Gabriele Künne / Alison Limtavemongkol / Vida Liu / Jorge Lopez / Brian Mallman / Roberto Martinez / Carolyn Mason / Lauren Maryam Moradi / Eduardo Morales / Luz Morales / Matthias Moravek / Enrico Niemann / Garen Novruzyan / Axel Rivera / Maja Rohwetter / David Romano / Sebastian Zapata \nAbout „triangulieren“ \nDieser Begriff beschreibt den Prozess zur Erstellung eines Netzes von Punkten von drei verschiedenen geografischen Standorten aus\, aber auch einen wissenschaftlichen Ansatz zur Erweiterung des Blickwinkels auf ein Forschungsthema. In diesem Sinne versuchen versuchen KünstlerInnen von Open Mind Art Space (L.A.) \,Taller de Grafica Nahual (Mexiko City) und Axel Obiger (Berlin) in einem thematisch offenen Format gemeinsam eine Standortbestimmung. In einem trialogischen Aufbauprozess mit vielfältigen Arbeiten werden Blickwinkel verändert und die jeweilige künstlerische Produktion lokal und ideell verortet. Die konkrete Hängung der Ausstellung bildet diesen Prozess ab\, macht Verwandtschaften und Unterschiede sichtbar und bildet die Basis für die Zusammenarbeit in den nächsten 3 Jahren. \ntriangulieren (english text) \nThis term describes the process of creating a network of points from three different geographical locations\, but also a scientific approach to broaden the perspective on a research topic. In this sense\, artists from Open Mind Art Space (L.A.)\, Taller de Grafica Nahual (Mexico City) and Axel Obiger (Berlin) are attempting to jointly determine positions in a thematically open exhibition format. In a trialogue installation process involving a variety of works\, perspectives are changed and the respective artistic production is located locally and ideally. The specific hanging of the exhibition reflects this process\, makes similarities and differences visible and creates the basis for the collaboration over the next three years. \nOrt/Venue: Axel Obiger\, Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin\, Th – Sa 3–7 pm and by appointment / www.axelobiger.com \n@axelobiger\n@openmindartspaces\n@b_la_m_
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SUMMARY:Live Event Music / Finissage „soft manifolds”
DESCRIPTION:Live Event Music / Finissage \nSOFT MANIFOLDS\nAnne Jungjohann / Enrico Niemann \nSamstag\, den 4. November 2023\, 16 – 21 Uhr \n20 – 21 Uhr Sondermueller – „Loop-basierte Klanglandschaften“ – live \n​\nIn der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen.\nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen. \nIn the exhibition by Anne Jungjohann and Enrico Niemann we are dealing with complex processes that create tactile image objects through folding and unfolding. In their own unique approach\, both artists show and hide the subtlety of painted and folded surfaces. This creates image objects that move between two- and three-dimensionality. In this context\, the term ‘manifolds’\, otherwise referring to a variety of sensual impressions and likewise to complex surfaces and spaces\, means to deform and challenge material to create an unexpected variety of shapes and motives.\n​ \nBiografische Notizen zu Anne Jungjohann und Enrico Niemann\n​\nAnne Jungjohann lebt und arbeitet in Berlin.\n2008- 2017 Studium Freie Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Diplom Bildende Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Stipendium Dorothea Konwiarz Foundation\, Berlin\n2017 Meisterschüler Professor Robert Lucander\, UdK Berlin\nHelmut- Thoma Prize\, Helmut- Thoma- Foundation\, Berlin.\n​\n​\nEnrico Niemann *1978\, lebt und arbeitet in Berlin\n2001-07 Studium Freie Kunst\, Bauhaus Universität Weimar\n2022 Stipendium Stiftung Kunstfond Bonn\n2021 Stipendium des MWFK Brandenburg\n2014 Residenz Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf\, Stipendium Land Brandenburg\n2007/08 Graduiertenstipendium der Bauhaus-Uni Weimar und des Freistaates Thüringen.
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SUMMARY:"soft manifolds" Anne Jungjohann / Enrico Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung: 7. Oktober – 4. November 2023\nEröffnung am Freitag\, den 6. Oktober 2023\, 18-22 Uhr \nEnglish text below\n​\nIn der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen.\nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen. \nIn the exhibition by Anne Jungjohann and Enrico Niemann we are dealing with complex processes that create tactile image objects through folding and unfolding. In their own unique approach\, both artists show and hide the subtlety of painted and folded surfaces. This creates image objects that move between two- and three-dimensionality. In this context\, the term ‘manifolds’\, otherwise referring to a variety of sensual impressions and likewise to complex surfaces and spaces\, means to deform and challenge material to create an unexpected variety of shapes and motives.\n​ \nBiografische Notizen zu Anne Jungjohann und Enrico Niemann\n​\nAnne Jungjohann lebt und arbeitet in Berlin.\n2008- 2017 Studium Freie Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Diplom Bildende Kunst\, Universität der Künste Berlin\n2016 Stipendium Dorothea Konwiarz Foundation\, Berlin\n2017 Meisterschüler Professor Robert Lucander\, UdK Berlin\nHelmut- Thoma Prize\, Helmut- Thoma- Foundation\, Berlin.\n​\n​\nEnrico Niemann *1978\, lebt und arbeitet in Berlin\n2001-07 Studium Freie Kunst\, Bauhaus Universität Weimar\n2022 Stipendium Stiftung Kunstfond Bonn\n2021 Stipendium des MWFK Brandenburg\n2014 Residenz Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf\, Stipendium Land Brandenburg\n2007/08 Graduiertenstipendium der Bauhaus-Uni Weimar und des Freistaates Thüringen.
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SUMMARY:Eröffnung  SOFT MANIFOLDS  Anne Jungjohann / Enrico Niemann
DESCRIPTION:Ausstellung: 7. Oktober – 4. November 2023\nEröffnung am Freitag\, den 6. Oktober 2023\, 18-22 Uhr \n​In der Ausstellung von Anne Jungjohann und Enrico Niemann haben wir es mit vielschichtigen Prozessen zu tun\, die durch Ein- und Entfaltungen taktile Bildobjekte erzeugen. Sie zeigen und verbergen in ihrer ganz eigenen Herangehensweise die Subtilität gemalter und gefalteter Flächen. Hierdurch entstehen Bildobjekte\, die sich zwischen Zwei- und Dreidimensionalität bewegen. \nMannigfaltigkeit\, die auf unterschiedliche sinnliche Eindrücke und gleichfalls auf komplexe Flächen und Räume verweist\, steht bei Enrico Niemann und Anne Jungjohann für das Verformen und Herausfordern von Materialien\, um vielfältige Formen entstehen zu lassen.
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SUMMARY:"Phasen": Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello
DESCRIPTION:„Phasen“ on July 9\, 2023 at 4pm: Ensemble Quillo with Julia Yoo Soon Gröning\, violin and Luise Rau\, cello \nArtefakt und Interferenz\nHarriet Groß | Susanne Piotter \nDisorder as stimulation. The small sculptures in Susanne Piotter’s Artefakt series evoke an impression of architecture\, reminiscent of building shells and architectural failures without function. As autonomous objects\, they are a plea for imperfection. Harriet Groß’s installation Interferenz records phenomena of amplification and extinction. Like waves hitting obstacles\, competing ideas set the space into rhythmic oscillations and turn into strings of an instrument. \nExhibition Dates: June 10 – July 9\, 2023\nOpening hours: Th-Fr 3-7pm\, Sa 2-7pm\, and by appointment.\nAdmission FREE
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SUMMARY:Artefakt und Interferenz - Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Ausstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung \n  \nStörung als Impulsgeber. \nDie kleinen\, fast handlichen\, aus Beton gegossenen Objekte von Susanne Piotter\, die den Titel Artefakte tragen\, lassen an Miniaturen utopisch-futuristischer Architekturen denken\, deren Originale heute vielleicht verlassen sind oder nicht mehr existieren\, die vielleicht nie existiert haben. Ihre ins Nichts führenden Treppen\, die offenen Dächer\, die verschlossenen oder zerklüfteten Fassaden erinnern gleichsam an Architekturen\, die im Entwurfsprozess verworfen wurden\, da sie sich als unrealisierbar entpuppten.\nDas Prozessuale und Wandelbare\, das die Anschauung der Objekte kennzeichnet\, bestimmt auch den Prozess ihrer Entstehung. Susanne Piotter denkt ihre Objekte nicht ausgehend von der finalen Erscheinung\, sondern von der Negativform her\, die sie aus Bausteinen und Styropor konstruiert und später mit flüssigem Beton ausgießt. Aus der Gussform löst sich nicht zwangsweise das fertige Objekt. Vielmehr sind viele der Artefakte aus zwei oder drei in Beton gegossenen Einzelteilen zusammengesetzt. Die Künstlerin probiert dabei so lange verschiedene Möglichkeiten aus\, bis sie eine zufrieden stellende Lösung gefunden hat. Ihr Vorgehen ist eines\, das Fehlschläge in Kauf nimmt\, diese sogar von vornherein bewusst mit einplant. (Auszug aus dem Katalogtext „Wie Grüße aus einer vergangenen Zukunft – Susanne Piotters Artefakte als Reflexionen über Architektur und städtebaulichen Wandel“\, von Rahel Schrohe\, 2022). \nHarriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf\, wie sie durch Phasenverschiebung bei visuellen und akustischen Wellen entstehen sobald diese auf Hindernisse treffen. Durch jede Art von Ordnungsraster – hier der aus Linien gewebten Metallgaze – werden nicht nur im physikalischen Bereich „Störungen“ erzeugt\, sie beeinflussen alle unsere Wahrnehmungs- und Lernprozesse. Welche Rasterfilter durchlaufen unsere Eindrücke? Welche sintern bis in unser Gedächtnis? Welche Überlagerungen prägen unser Begreifen der Welt und unser zukünftiges Handeln? Die Interferenz von Ereignissen fordert eine Veränderung des Blickwinkels\, wie es auch im Spiel mit den Lentikulardrucken thematisiert wird.\nDas scheinbar starre System des Metallgitters wird hier bewußt widersprüchlich zur ersten Materialerwartung in weichen sich überlagernden Falten an der Wand befestigt. Die darauf locker gezeichneten Liniensysteme erzeugen je nach Perspektive und Lichteinfall eine Vertiefung ihrer Farbwirkung\, wie Obertöne mit einem gewissen Rauschanteil. Ein visueller Rhythmus\, ein Flirren entsteht und verwandelt die Gebilde zu Klanglandschaften. Im gesamten Ausstellungsraum wird so eine mehrstimmige Textur konkurrierender Ereignisse geschaffen. Drahtzeichnungen und Wellenschwingungen erzeugen wie die Saiten eines Instrumentes die Polyphonie eines dreidimensionalen Klangbildes im Betrachter. Interferenz als Partitur für Neues. \n  \nSusanne Piotter mit Ausbildungshintergrund Grafik- und Multimediadesign\, hat an der Akademie der Bildenden Künste Maastricht (NL) Bühnenbild studiert. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen Sammlungen wie der Kunstsammlung der Artothek der Landesbibliothek Berlin (ZLB)\, der Collection Otra feria de arte\, Argentinien\, Sammlung Mag. Alexandra Hanzl\, MBA\, Lichtenstein – The Princely Collections und der Sammlung ukb Unfallkrankenhaus Berlin vertreten und waren in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa zu sehen. \nHarriet Groß hat Medizin an der Freien Universität Berlin und Bildenden Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und dem Royal College of Art in London studiert. Ihre Zeichnungen\, Cutouts und Rauminstallationen sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten (u.a. dem Kupferstichkabinett Berlin\, dem CGAC Santiago de Compostela\, der Herzogin Amalia Bibliothek Weimar\, dem Haus des Rundfunks Berlin). Regelmäßig werden sie in Einzel- und Gruppenausstellungen international gezeigt.
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SUMMARY:Vernissage "Artefakt und Interferenz" Harriet Groß | Susanne Piotter
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 9. Juni 2023\, 19 – 22 Uhr \nStörung als Impulsgeber. Die Kleinplastiken der Serie Artefakte von Susanne Piotter haben eine Anmutung von Architektur\, erinnern an Rohbauten und architektonische Fehlschläge ohne Funktion. Als eigenständige Objekte sind sie ein Plädoyer für die Unvollkommenheit. Harriet Groß’ Installation Interferenz zeichnet Phänomene der Verstärkung und Auslöschung auf. Wie Wellen\, die auf Hindernisse treffen\, versetzen konkurrierende Ereignisse den Raum in rhythmische Schwingungen und werden zu Saiten eines Instruments. \nAusstellung: 10. Juni – 9. Juli 2023.\nÖffnungszeiten: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr und nach Vereinbarung
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SUMMARY:„chapiteau“ Christian Hellmich / Matthias Moravek
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer\n6. Mai – 3. Juni 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 5. Mai 2023\, 19-22 Uhr \nDer Titel der Ausstellung (Franz. für Zirkuszelt) spannt bereits den gemeinsamen Raum auf\, in dem sich Christian Hellmich und Matthias Moravek künstlerisch die Bälle zuwerfen. Bild und Skulptur als artistische Bühne\, als Raum für Magie\, Imagination und Illusion oder als circensische Inszenierung. \nEnglish Text \nThe exhibition title (French: circus tent) already characterizes the artistic idea Christian Hellmich and Matthias Moravek are playing around with: Their paintings and sculptures are all dealing with aspects of the imaginary and illusionary\, be it misterious or clownesque. Let the magic happen!
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DESCRIPTION:OBJECTS \nAusstellung: 31. März – 29. April 2023\nVernissage: Freitag\, 31. März 2023\, 19-22 Uhr \nLouise Bristow / Louisa Chambers / Lisa Denyer / Caitlin Griffiths / David Hancock / Peter Hock / Jeffrey Knopf & Angela Tait / Merja Kokkonen / Gabriele Künne / Niina Lehtonen Braun / Matthew Macaulay / Maja Rohwetter / Ruby Tingle / Lisa Wilkens / Hannah Wooll \nDie Ausstellung “Objects“ setzt Untersuchungen zum Begriff des Stilllebens in einer erneuten Zusammenarbeit zwischen der PAPER Galerie Manchester und Axel Obiger fort. Sie zeigt 16 künstlerische Positionen aus Berlin und dem Vereinigten Königreich\, die das Genre in neuer Art und Weise untersuchen und interpretieren. Galt das Stillleben einst als die am wenigsten geschätzte Bildgattung der Kunst\, lassen sich jedoch gerade in der Komposition von Objekten Fragestellungen zur Härte des täglichen Lebens\, zur Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und der Bedrohung durch den Tod in ungewohnt eindringlicher Weise vermitteln. Diese Themen durchdringen das Genre und bleiben darin bis heute präsent\, stetig unter der Oberfläche köchelnd. \nPAPER ist eine von Künstler*innen geführte Galerie mit Sitz in Manchester. Sie vertritt junge und etabliertere Künstler*innen\, in deren Arbeit das Medium Papier eine zentrale Rolle spielt. Die Galerie arbeitet regelmäßig mit anderen nationalen und internationalen Projekträumen und Galerien zusammen und hat kürzlich das online Magazin Fourdrinier (www.thefourdrinier.com) mit dem Schwerpunkt auf Kunst auf Papier herausgebracht. \nAxel Obiger ist ein von Künstler*innen geführter Berliner Projektraum\, der Modelle und Mechanismen der Kunstszene und des Kunstmarktes hinterfragt und dessen Schwerpunkt ebenfalls in der Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Künstlern und Projekträumen liegt.
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SUMMARY:Finissage REAGENZIEN - Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:Finissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr\nFinissage Saturday\, March 25\, 2023 from 4pm-8pm \nREAGENZIEN / REAGENTS\nAlke Brinkmann und Wolfgang Matzat \n25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wird es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder. \nReagents\nThe wild looking veneer\, sourced from ailing trees\, breathes new life with our collaborative intervention. Cut and stained like a microscopic specimen it becomes the starting point of contemplation about the essence of nature and the beauty of imperfection. \nWolfgang Matzat is a carpenter and studied art in Kassel and Berlin.\nAlke Brinkmann studied art and biology in Berlin. They live and work in Berlin with their four children together.
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SUMMARY:REAGENZIEN  I  Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 24. Februar 2023 ab 19.00 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wir es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder.
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SUMMARY:CONSTELLAR - Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:Ausstellung 20. August 2022 – 17. September 2022\n​\nDonnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr\n„Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen“. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion. \nAusstellungsführungen am 27.08. und 10.09.2022\, 18–19 Uhr \n​Die Auseinandersetzung mit einer von Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, welche die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz überführt\, ausgehend von einem performativen Konzept der Zeichnung\, gerüsthafte Installationen von Alltagsgegenständen in Fotografien. Diese werden zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Pigmentdrucke ausgeplottet und installativ präsentiert werden.\nIhre formelhafte Bildsprache verbindet heterogene Medien und Gegenstände unterschiedlichster Herkunft zu surrealen\, häufig bühnenhaft anmutenden Raumcollagen\, die als fragile und ergebnisoffene Versuchsanordnungen interpretierbar sind. \nAuch für Maja Rohwetter ist die Collage zentrales Bauprinzip ihrer malerischen Bildwelten. Hierbei überlagern sich verschiedene Medien und Entstehungszustände und das Bildmaterial durchläuft einen Medientransfer zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print.\nIllusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. Ihre kosmischen Komposition wirken instabil und energiegeladen. Bildelemente erscheinen eher wie Zustandsformen denn als feste Bildgefüge. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \n 
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DESCRIPTION:Kallirroi Ioannidou\nMarkus Jäntti-Tuominen\nOscar Veyrunes\nCarolin Bernhofer \nEröffnung: Freitag\, 12.08.2022\, 18-22Uhr\n12.08 – 21.08.2022 \nBezug nehmen\, geben\, verweigern.\nMit Bezügen spielen\, Fährten legen\, Fallen lösen. \nVier künstlerische Positionen versammeln sich um Etwas\, das als auslotendes  bezugnehmen beschrieben werden könnte\, als ein permanentes (Sich) Verorten im Wandel von Sein und Welt. Die einzelnen künstlerischen Positionen entsprechen sich dabei nicht in Herangehensweise\, Materialität oder Narrativ. Dennoch erzeugen sie ein vielschichtiges Netz an Beziehungen und Verweisen\, an gegenseitiger Infragestellung und Verstärkung. Letztlich ist es eine Dynamik\, die aus der Zusammenstellung dieser vier Positionen hervorgeht. Alle KünstlerInnen leben und arbeiten vorwiegend in Berlin. Teils sind sie daneben auch in anderen europäischen Ländern tätig und beheimatet. Der Hilbertraum als ein offener\, das Unerwartete erwartender Ort ist ideal\, dieser Dynamik und der daraus entstandenen Ausstellung Vague eine neue Herberge zu geben. \nEin genereller Bezug kann durch Materialität\, gegebene Örtlichkeit oder bekannte Erzählungen entstehen. Von der Straße Aufgelesenes und andere Fundstücke ermöglichen einen Übergang von Außen nach Innen\, vom Allgemeinen zum Besonderen. \nAuch Linien gehen über\, von einer Sache zur andern\, von schwarz nach weiß.\nFarben mischen sich und Gesichter zeichnen sich dabei ab.\nMetall schimmert und das Wasser plätschert leise. \nDas alles ist Heimatstadt und Weltgeschehen. Mythos und Vision.\nSie sind Ausgangspunkte und Bezugssystem. Stehen im Kontext von Virtualität und Medialität\, von Zeitlichkeit und Konsum.\nWerden verhandelt und vertauscht\, verwandelt und verhöhnt. Ihre Bedeutung verschwindet oder wächst über sich selbst hinaus.\nBis die Erinnerung verschwimmt und Neues sich anbahnt. Humor mischt sich mit ins Feld. Danach wieder die Distanz.\nRealität wird zur vagen Vermutung\, die eigene Verortung zum bleibenden Rätsel. \nEingeladen von Hannah van Ginkel \ncarolinbernhofer.de\nkallirroiioannidou.com\nmarkusjaentti.com\noscarveyrunes.com
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LOCATION:HilbertRaum\, Reuterstr. 31\, Berlin\, Berlin\, 12047\, Deutschland
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SUMMARY:un-structured . Kuratorenführung + Finissage
DESCRIPTION:Kuratorenführung und Künstler*innengespräch mit Enrico Niemann und Harriet Groß am Samstag\, den 12. März 2022 um 17 Uhr beides via Instagram Live Story (Kanal @dada4art) oder via Teilnahme vor Ort. \nFinissage 18 – 21 Uhr \nun-structured\, Gruppenausstellung mit Werke von Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann\, Keren Shalev. Kuratiert von Daniela von Damaros. \n 
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SUMMARY:Prospect Park - Matthias Moravek und Alexander Skorobogatov
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 2. Juli 2021\, 16–22 Uhr\nAusstellung 3. Juli 2021 – 14. August 2021\, Sommerpause vom 18. Juli – 1. August 2021 \n>> Donnerstag\, 5. August 2021\, ab 18 Uhr: Parklife #SommernachtAxelObiger\n>> Samstag\, 14. August 2021\, ab 18 Uhr: Finissage \nZwei künstlerische Positionen kommen sich ins Gehege. Und zwar im Wortsinn\, denn bereits der Titel verweist auf den Park als Ausstellungsform\, auf eine Kombination aus Aussichten und Blickachsen\, aus Staffelungen und Durchblicken\, auf einen künstlich angelegten Außenraum als Innenraum. Die erste Ausstellung bei Axel Obiger nach der Format der Akutsprechstunde öffnet den Raum wieder in seiner ganzen Tiefe und inszeniert einen visuellen Parcours zwischen Objekt und Farbe\, zwischen Künstlichkeit und Wildnis. Der Begriff Prospekt verweist hier auf die Ansichten und Ebenen eines gemalten Bühnenbildes wie auf das russische Wort für Straßenzug oder Allee gleichermaßen. \nMatthias Moravek (*1976\, lebt und arbeitet in Berlin) setzt sich in seinen oft kulissenhaft gestaffelten Malereien spielerisch mit Inhalt\, Form und Farbe von Räumen und Phänomenen wie Wolken\, Wäldern und Dschungeln auseinander und lotet dabei den weiten Bereich zwischen Abstraktion und Figuration aus. In der Ausstellung zeigt er landschaftlich assoziierte Bildräume\, die zwischen Tiefenräumlichkeit und Fläche hin und her wechseln. Sein Fundus reicht dabei von exotischen Reiselithographien bis hin zu den digitalen Bildräumen der Gegenwart. \nDie Pflanzen-Skulpturen von Alexander Skorobogatov (*1983\, lebt und arbeitet in Berlin) wiederum spielen durch eine spannungsgeladene Balance aus Gegensätzen elementare Aspekte der Bildhauerei durch und bestechen mit ihren Farbkombinationen und ausladenden Gesten\, was sie zu echten Verführe- rinnen macht. Doch auch an ihnen knabbert hier und da die Vergänglichkeit. Skorobogatov geht es dabei keinesfalls darum\, die Natur zu imitieren\, vielmehr handelt es sich um ein Spiel mit Mythen\, um eine originelle Anverwandlung und Transformation eines traditionellen Sujets der Kunstgeschichte in unsere Zeit.
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Malerei,Rauminstallation,Vernissage
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Laura Bruce
DESCRIPTION:In action on May 28\, 2021\, 4.30pm-7.30pm \nThe drawings here are part of a larger group collectively called „The Main Lake\,“ which was originally shown in 2018 at the Rohkunstbau exhibition in Brandenburg at Schloss Lieberose\, where they were exhibited lying flat under glass in 2 large table vitrines. \nThe work is a collection of small drawings that Laura Bruce started making in 2009 and continues today. The series grows with time. The small one of a ship was drawn by her father. And although there is a mix of „fantasy-like“ figures and more realistic ones\, it deals in part with memory\, like a photo album. \nLaura Bruce is an American contemporary artist living in Berlin.
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CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Finissage,Malerei,partizipatoriches Projekt,Projekt im öffentlichen Raum,Vernissage
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Peter Hock
DESCRIPTION:In Betrieb am 7. Mai 2021\, 16.30-19.30 Uhr \nAuge und Blick \nDas Auge (altgriechisch ὀφθαλμός ophthalmós oder ὤψ ōps\, lateinisch oculus) ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen. Es ist Teil des visuellen Systems und ermöglicht das Sehen. Die Aufnahme der Reize geschieht mit Hilfe von Fotorezeptoren\, lichtempfindlichen Nervenzellen\, deren Erregungszustand durch die unterschiedlichen Wellenlängen elektromagnetischer Strahlung aus dem sichtbaren Spektrum verändert wird. Bei Wirbeltieren werden die Nervenimpulse bereits in der Netzhaut beginnend bearbeitet und gelangen über die Sehnervenbahnen zum Sehzentrum des Gehirns\, wo sie schließlich zu einer visuellen Wahrnehmung verarbeitet werden.\n– Wikipedia \nBlick\, Wortbedeutung/Definition:  1) (kurzes) Betrachten; Anschauen; das Erfassen von etwas mit den Augen. 2) Augenausdruck. 3) Sichtweise; Einsicht. \nBild: „Teratom“\, 2021\, Kohle/Papier\, 200 x 150 cm
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Enrico Niemann
DESCRIPTION:In Betrieb am 30. April und 1. Mai 2021\, 16-19 Uhr während des Gallery Weekend. \nEnrico Niemann zeigt im Schaufenster von Axel Obiger eine Gruppe von eher flächigen Arbeiten\, deren Ausgangspunkt Abdrücke in Ton sind. Diese Einschreibungen in die weiche\, formbare Erdmasse und die daraus resultierenden Oberflächenspannungen sind maßgeblich für den anschließenden Malprozess und die Beschaffenheit der Arbeiten. \nIn der experimentellen Herangehensweise ergeben sich abstrakte Bildwelten\, die den Bezug zu ihrer eigenen Körperhaftigkeit jedoch nie verlieren. Im Ergebnis sehen wir eine vielfarbige Acrylhaut\, die als räumliche Fläche mit minimalen Falten und Wölbungen\, den Grund ihres Entstehens erkennen lässt ohne ein Abbild oder Abdruck zu sein.
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Enrico Niemann
DESCRIPTION:In Betrieb am 30. April und 1. Mai 2021\, 16-19 Uhr während des Gallery Weekend. \nEnrico Niemann zeigt im Schaufenster von Axel Obiger eine Gruppe von eher flächigen Arbeiten\, deren Ausgangspunkt Abdrücke in Ton sind. Diese Einschreibungen in die weiche\, formbare Erdmasse und die daraus resultierenden Oberflächenspannungen sind maßgeblich für den anschließenden Malprozess und die Beschaffenheit der Arbeiten. \nIn der experimentellen Herangehensweise ergeben sich abstrakte Bildwelten\, die den Bezug zu ihrer eigenen Körperhaftigkeit jedoch nie verlieren. Im Ergebnis sehen wir eine vielfarbige Acrylhaut\, die als räumliche Fläche mit minimalen Falten und Wölbungen\, den Grund ihres Entstehens erkennen lässt ohne ein Abbild oder Abdruck zu sein.
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Maja Rohwetter
DESCRIPTION:In Betrieb am 16. April 2021\, 16-19 Uhr \nMaja Rohwetter thematisiert in ihrer Malerei die Ambivalenz von Realität und Virtualität. Sie entwickelt ihre Arbeit im Medientransfer von Collage\, Malerei und Computergrafik und hinterfragt grundsätzliche Prinzipien der Bildgenese in den jeweiligen Medien. In ihren Gemälden und Collagen verschränken sich bekannte und unbekannte Formen und unterschiedliche malerische und digitale Darstellungsebenen. Die farbig angespannten Kompositionen erzeugen einen befremdlichen Bildraum\, der in seiner synthetischen Struktur beweglich und amorph erscheint. \n  \nAxel Obiger hat ein neues Format : Akutsprechstunde – Visita d’urgenza\nDie Bezeichnung „Akutsprechstunde“ drückt das Ziel des Projekts klar aus: es handelt sich um eine vorübergehende Maßnahme\, mit der der Kontakt zum Kunstpublikum und zu den Bewohnern der Nachbarschaft\, insbesondere während des aktuellen und möglichen nächsten Lockdowns\, wiederhergestellt werden soll. \nKonkret sieht das neue Format vor\, jeden Freitagnachmittag (16-19 Uhr) ein einzelnes Kunstwerk im Schaufenster des Projektraums für einen Diskurs anzubieten\, das dann eine ganze Woche dort hängen wird. Die Freitags-Aktionmoderiert Stefano Gualdi\, der über ein Mikrofonsystem mit dem Besucher kommunizieren kann – wie in den Notdienst-Apotheken\, in Krankenhäusern und in anderen Situationen\, in denen physischer Kontakt nicht erlaubt ist.
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