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SUMMARY:Finissage REAGENZIEN - Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:Finissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr\nFinissage Saturday\, March 25\, 2023 from 4pm-8pm \nREAGENZIEN / REAGENTS\nAlke Brinkmann und Wolfgang Matzat \n25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wird es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder. \nReagents\nThe wild looking veneer\, sourced from ailing trees\, breathes new life with our collaborative intervention. Cut and stained like a microscopic specimen it becomes the starting point of contemplation about the essence of nature and the beauty of imperfection. \nWolfgang Matzat is a carpenter and studied art in Kassel and Berlin.\nAlke Brinkmann studied art and biology in Berlin. They live and work in Berlin with their four children together.
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SUMMARY:REAGENZIEN  I  Alke Brinkmann und Wolfgang Matzat
DESCRIPTION:25.Februar 2023 – 25. März 2023 \nEröffnung am Freitag\, den 24. Februar 2023 ab 19.00 Uhr \nFinissage am Samstag\, den 25. März 2023 ab 16.00 Uhr \nReagenzien\nDas wilde Furnier aus den Fehlwüchsen der Bäume bekommt in unseren gemeinsamen Bildern eine neue Bedeutung. Gleich eines mikroskopischen Präparates wir es geschnitten und gefärbt und zum Ausgangspunkt\, um über das Wesen der Natur und die Schönheit des Abnormen nachzudenken. \nWolfgang Matzat ist gelernter Tischler und studierte Kunst in Kassel und Berlin.\nAlke Brinkmann studierte Kunst und Biologie in Berlin. Sie leben und arbeiten in Berlin und haben vier gemeinsame Kinder.
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SUMMARY:CONSTELLAR - Susanne Britz und Maja Rohwetter
DESCRIPTION:Ausstellung 20. August 2022 – 17. September 2022\n​\nDonnerstag\, den 1. September\, 19 Uhr\n„Body Languages of Art – die Wahrnehmung von Kunst als körperliches Phänomen“. Vortrag von Prof. Dr. Markus Schrenk zur propriozeptiven Kunstrezeption mit anschließender Diskussion. \nAusstellungsführungen am 27.08. und 10.09.2022\, 18–19 Uhr \n​Die Auseinandersetzung mit einer von Material überformten Gegenwart ist bei Susanne Britz und Maja Rohwetter Ausgangspunkt für eine prozesshafte Untersuchung\, welche die permanente Transformation zwischen analogen und digitalen\, zweidimensionalen und dreidimensionalen\, gegenständlichen wie abstrakten Bildwelten in den Blick nimmt. \nSusanne Britz überführt\, ausgehend von einem performativen Konzept der Zeichnung\, gerüsthafte Installationen von Alltagsgegenständen in Fotografien. Diese werden zur Folie für digitale Überzeichnungen\, die anschließend als Pigmentdrucke ausgeplottet und installativ präsentiert werden.\nIhre formelhafte Bildsprache verbindet heterogene Medien und Gegenstände unterschiedlichster Herkunft zu surrealen\, häufig bühnenhaft anmutenden Raumcollagen\, die als fragile und ergebnisoffene Versuchsanordnungen interpretierbar sind. \nAuch für Maja Rohwetter ist die Collage zentrales Bauprinzip ihrer malerischen Bildwelten. Hierbei überlagern sich verschiedene Medien und Entstehungszustände und das Bildmaterial durchläuft einen Medientransfer zwischen malerischem Fundstück\, Fotografie\, 3D-Modell und Print.\nIllusion wird zeitgleich behauptet und negiert\, indem Entstehung sichtbar und gleichzeitig infrage gestellt wird. Ihre kosmischen Komposition wirken instabil und energiegeladen. Bildelemente erscheinen eher wie Zustandsformen denn als feste Bildgefüge. \nDurch das Zusammenfügen und Kontrastieren verschiedener Darstellungs- als auch Bedeutungsebenen wird das Verhältnis zwischen Malerei\, Installation und Zeichnung als freiem Gestus und einer Form von Weltaneignung neu ausgelotet. \nSusanne Britz studierte Bildende Kunst\, Philosophie und Chemie von 1995 bis 2002 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einem anschließenden Vertiefungsstudium für Fotografie. Sie erhielt zahlreiche Stipendien für ihre medienübergreifende Arbeit (u.a. Künstlerhaus Schloss Balmoral\, Schloss Wiepersdorf\, Künstlerdorf Schöppingen) und bedeutende Auszeichnungen (z.B. Kunstpreis junger westen\, Losito Kunstpreis). Susanne Britz lebt und arbeitet seit 2005 in Berlin. \nMaja Rohwetter studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin und am Royal College of Fine Arts\, Stockholm. Neben ihrer Malerei unterrichtet sie Mediendesign und Medientheorie und war guest lecturer u. a. An der HS Wismar und der Arctic University Tromsö. Ihre künstlerische Forschung an einem Bildbegriff\, der Seherfahrungen in Virtualität und Realität gleichermaßen einschließt\, konnte sie zuletzt mit einer Förderung des Bundesministeriums für Kultur und Medien vertiefen. Sie lebt seit 1995 in Berlin und ist seit 2011 Mitbetreiberin von Axel Obiger. \n 
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SUMMARY:Vague
DESCRIPTION:Kallirroi Ioannidou\nMarkus Jäntti-Tuominen\nOscar Veyrunes\nCarolin Bernhofer \nEröffnung: Freitag\, 12.08.2022\, 18-22Uhr\n12.08 – 21.08.2022 \nBezug nehmen\, geben\, verweigern.\nMit Bezügen spielen\, Fährten legen\, Fallen lösen. \nVier künstlerische Positionen versammeln sich um Etwas\, das als auslotendes  bezugnehmen beschrieben werden könnte\, als ein permanentes (Sich) Verorten im Wandel von Sein und Welt. Die einzelnen künstlerischen Positionen entsprechen sich dabei nicht in Herangehensweise\, Materialität oder Narrativ. Dennoch erzeugen sie ein vielschichtiges Netz an Beziehungen und Verweisen\, an gegenseitiger Infragestellung und Verstärkung. Letztlich ist es eine Dynamik\, die aus der Zusammenstellung dieser vier Positionen hervorgeht. Alle KünstlerInnen leben und arbeiten vorwiegend in Berlin. Teils sind sie daneben auch in anderen europäischen Ländern tätig und beheimatet. Der Hilbertraum als ein offener\, das Unerwartete erwartender Ort ist ideal\, dieser Dynamik und der daraus entstandenen Ausstellung Vague eine neue Herberge zu geben. \nEin genereller Bezug kann durch Materialität\, gegebene Örtlichkeit oder bekannte Erzählungen entstehen. Von der Straße Aufgelesenes und andere Fundstücke ermöglichen einen Übergang von Außen nach Innen\, vom Allgemeinen zum Besonderen. \nAuch Linien gehen über\, von einer Sache zur andern\, von schwarz nach weiß.\nFarben mischen sich und Gesichter zeichnen sich dabei ab.\nMetall schimmert und das Wasser plätschert leise. \nDas alles ist Heimatstadt und Weltgeschehen. Mythos und Vision.\nSie sind Ausgangspunkte und Bezugssystem. Stehen im Kontext von Virtualität und Medialität\, von Zeitlichkeit und Konsum.\nWerden verhandelt und vertauscht\, verwandelt und verhöhnt. Ihre Bedeutung verschwindet oder wächst über sich selbst hinaus.\nBis die Erinnerung verschwimmt und Neues sich anbahnt. Humor mischt sich mit ins Feld. Danach wieder die Distanz.\nRealität wird zur vagen Vermutung\, die eigene Verortung zum bleibenden Rätsel. \nEingeladen von Hannah van Ginkel \ncarolinbernhofer.de\nkallirroiioannidou.com\nmarkusjaentti.com\noscarveyrunes.com
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SUMMARY:un-structured . Kuratorenführung + Finissage
DESCRIPTION:Kuratorenführung und Künstler*innengespräch mit Enrico Niemann und Harriet Groß am Samstag\, den 12. März 2022 um 17 Uhr beides via Instagram Live Story (Kanal @dada4art) oder via Teilnahme vor Ort. \nFinissage 18 – 21 Uhr \nun-structured\, Gruppenausstellung mit Werke von Harriet Groß\, Sarah Loibl\, Enrico Niemann\, Keren Shalev. Kuratiert von Daniela von Damaros. \n 
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SUMMARY:Prospect Park - Matthias Moravek und Alexander Skorobogatov
DESCRIPTION:Eröffnung am Freitag\, den 2. Juli 2021\, 16–22 Uhr\nAusstellung 3. Juli 2021 – 14. August 2021\, Sommerpause vom 18. Juli – 1. August 2021 \n>> Donnerstag\, 5. August 2021\, ab 18 Uhr: Parklife #SommernachtAxelObiger\n>> Samstag\, 14. August 2021\, ab 18 Uhr: Finissage \nZwei künstlerische Positionen kommen sich ins Gehege. Und zwar im Wortsinn\, denn bereits der Titel verweist auf den Park als Ausstellungsform\, auf eine Kombination aus Aussichten und Blickachsen\, aus Staffelungen und Durchblicken\, auf einen künstlich angelegten Außenraum als Innenraum. Die erste Ausstellung bei Axel Obiger nach der Format der Akutsprechstunde öffnet den Raum wieder in seiner ganzen Tiefe und inszeniert einen visuellen Parcours zwischen Objekt und Farbe\, zwischen Künstlichkeit und Wildnis. Der Begriff Prospekt verweist hier auf die Ansichten und Ebenen eines gemalten Bühnenbildes wie auf das russische Wort für Straßenzug oder Allee gleichermaßen. \nMatthias Moravek (*1976\, lebt und arbeitet in Berlin) setzt sich in seinen oft kulissenhaft gestaffelten Malereien spielerisch mit Inhalt\, Form und Farbe von Räumen und Phänomenen wie Wolken\, Wäldern und Dschungeln auseinander und lotet dabei den weiten Bereich zwischen Abstraktion und Figuration aus. In der Ausstellung zeigt er landschaftlich assoziierte Bildräume\, die zwischen Tiefenräumlichkeit und Fläche hin und her wechseln. Sein Fundus reicht dabei von exotischen Reiselithographien bis hin zu den digitalen Bildräumen der Gegenwart. \nDie Pflanzen-Skulpturen von Alexander Skorobogatov (*1983\, lebt und arbeitet in Berlin) wiederum spielen durch eine spannungsgeladene Balance aus Gegensätzen elementare Aspekte der Bildhauerei durch und bestechen mit ihren Farbkombinationen und ausladenden Gesten\, was sie zu echten Verführe- rinnen macht. Doch auch an ihnen knabbert hier und da die Vergänglichkeit. Skorobogatov geht es dabei keinesfalls darum\, die Natur zu imitieren\, vielmehr handelt es sich um ein Spiel mit Mythen\, um eine originelle Anverwandlung und Transformation eines traditionellen Sujets der Kunstgeschichte in unsere Zeit.
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Laura Bruce
DESCRIPTION:In action on May 28\, 2021\, 4.30pm-7.30pm \nThe drawings here are part of a larger group collectively called „The Main Lake\,“ which was originally shown in 2018 at the Rohkunstbau exhibition in Brandenburg at Schloss Lieberose\, where they were exhibited lying flat under glass in 2 large table vitrines. \nThe work is a collection of small drawings that Laura Bruce started making in 2009 and continues today. The series grows with time. The small one of a ship was drawn by her father. And although there is a mix of „fantasy-like“ figures and more realistic ones\, it deals in part with memory\, like a photo album. \nLaura Bruce is an American contemporary artist living in Berlin.
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d'urgenza: Peter Hock
DESCRIPTION:In Betrieb am 7. Mai 2021\, 16.30-19.30 Uhr \nAuge und Blick \nDas Auge (altgriechisch ὀφθαλμός ophthalmós oder ὤψ ōps\, lateinisch oculus) ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen. Es ist Teil des visuellen Systems und ermöglicht das Sehen. Die Aufnahme der Reize geschieht mit Hilfe von Fotorezeptoren\, lichtempfindlichen Nervenzellen\, deren Erregungszustand durch die unterschiedlichen Wellenlängen elektromagnetischer Strahlung aus dem sichtbaren Spektrum verändert wird. Bei Wirbeltieren werden die Nervenimpulse bereits in der Netzhaut beginnend bearbeitet und gelangen über die Sehnervenbahnen zum Sehzentrum des Gehirns\, wo sie schließlich zu einer visuellen Wahrnehmung verarbeitet werden.\n– Wikipedia \nBlick\, Wortbedeutung/Definition:  1) (kurzes) Betrachten; Anschauen; das Erfassen von etwas mit den Augen. 2) Augenausdruck. 3) Sichtweise; Einsicht. \nBild: „Teratom“\, 2021\, Kohle/Papier\, 200 x 150 cm
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Enrico Niemann
DESCRIPTION:In Betrieb am 30. April und 1. Mai 2021\, 16-19 Uhr während des Gallery Weekend. \nEnrico Niemann zeigt im Schaufenster von Axel Obiger eine Gruppe von eher flächigen Arbeiten\, deren Ausgangspunkt Abdrücke in Ton sind. Diese Einschreibungen in die weiche\, formbare Erdmasse und die daraus resultierenden Oberflächenspannungen sind maßgeblich für den anschließenden Malprozess und die Beschaffenheit der Arbeiten. \nIn der experimentellen Herangehensweise ergeben sich abstrakte Bildwelten\, die den Bezug zu ihrer eigenen Körperhaftigkeit jedoch nie verlieren. Im Ergebnis sehen wir eine vielfarbige Acrylhaut\, die als räumliche Fläche mit minimalen Falten und Wölbungen\, den Grund ihres Entstehens erkennen lässt ohne ein Abbild oder Abdruck zu sein.
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DESCRIPTION:In Betrieb am 30. April und 1. Mai 2021\, 16-19 Uhr während des Gallery Weekend. \nEnrico Niemann zeigt im Schaufenster von Axel Obiger eine Gruppe von eher flächigen Arbeiten\, deren Ausgangspunkt Abdrücke in Ton sind. Diese Einschreibungen in die weiche\, formbare Erdmasse und die daraus resultierenden Oberflächenspannungen sind maßgeblich für den anschließenden Malprozess und die Beschaffenheit der Arbeiten. \nIn der experimentellen Herangehensweise ergeben sich abstrakte Bildwelten\, die den Bezug zu ihrer eigenen Körperhaftigkeit jedoch nie verlieren. Im Ergebnis sehen wir eine vielfarbige Acrylhaut\, die als räumliche Fläche mit minimalen Falten und Wölbungen\, den Grund ihres Entstehens erkennen lässt ohne ein Abbild oder Abdruck zu sein.
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SUMMARY:Akutsprechstunde - Visita d’urgenza: Maja Rohwetter
DESCRIPTION:In Betrieb am 16. April 2021\, 16-19 Uhr \nMaja Rohwetter thematisiert in ihrer Malerei die Ambivalenz von Realität und Virtualität. Sie entwickelt ihre Arbeit im Medientransfer von Collage\, Malerei und Computergrafik und hinterfragt grundsätzliche Prinzipien der Bildgenese in den jeweiligen Medien. In ihren Gemälden und Collagen verschränken sich bekannte und unbekannte Formen und unterschiedliche malerische und digitale Darstellungsebenen. Die farbig angespannten Kompositionen erzeugen einen befremdlichen Bildraum\, der in seiner synthetischen Struktur beweglich und amorph erscheint. \n  \nAxel Obiger hat ein neues Format : Akutsprechstunde – Visita d’urgenza\nDie Bezeichnung „Akutsprechstunde“ drückt das Ziel des Projekts klar aus: es handelt sich um eine vorübergehende Maßnahme\, mit der der Kontakt zum Kunstpublikum und zu den Bewohnern der Nachbarschaft\, insbesondere während des aktuellen und möglichen nächsten Lockdowns\, wiederhergestellt werden soll. \nKonkret sieht das neue Format vor\, jeden Freitagnachmittag (16-19 Uhr) ein einzelnes Kunstwerk im Schaufenster des Projektraums für einen Diskurs anzubieten\, das dann eine ganze Woche dort hängen wird. Die Freitags-Aktionmoderiert Stefano Gualdi\, der über ein Mikrofonsystem mit dem Besucher kommunizieren kann – wie in den Notdienst-Apotheken\, in Krankenhäusern und in anderen Situationen\, in denen physischer Kontakt nicht erlaubt ist.
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