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SUMMARY:attaque(e)r le visible - körperliche interventionen: UTE AURAND
DESCRIPTION:attaque(e)r le visible \nKörperliche Interventionen #2: Berliner Experimentalfilme der 80er Jahre\n6. November 2021   19:30 \nUTE AURAND \nAnziehen\, 1979\, 16 mm\, 8 min.\n(zusammen mit Monika Vogel\, Bärbel Freund und Sibylle Tidemann)\nSchweigend ins Gespräch vertieft\, 1980\, 16 mm\, 8 min.\nOh! die vier Jahreszeiten\, 1986–88\, 16 mm\, 20 min.\n(zusammen mit Ulrike Pfeiffer)\nMaria und die Welt\, 1995\, 16 mm\, 15 min.\nRenate\, 2021\, 16 mm\, 6 min. \nSchon während ihres Studiums an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin wendet sich Ute Aurand\, u.a. mit Ulrike Pfeiffer\, dem experimentellen Film zu\, welcher an einer Filmhochschule eher als eine Art Übung verstanden wird. Ute Aurand lässt sich nicht von den Gepflogenheiten einer Filmschule unterkriegen und von Anfang entfalten sich ihre Filme\, wie sie sagt\, aus einer „inneren Notwendigkeit heraus“. Inspiriert von Margaret Tait und Jonas Mekas und angeregt durch den Moment\, eine Stimmung\, ein Bild oder einen Klang\, macht sie andere Filme: poetische Titel\, fehlende Dialoge\, eine beobachtende\, sensible auf die Mitwelt reagierende\, immer suchende Kamera und eine während des Filmens entstehende Montage. So kam auch ihr erster Film „Schweigend ins Gespräch vertieft“ zustande\, für den sie 1981 in Oberhausen den Experimentalfilmpreis erhielt. \nUte Aurand wird anwesend sein. \nVorführung digital und in 16 mm \nLimitierte Anzahl an Sitzplätzen! Um Anmeldung via E-Mail wird gebeten: contact@attaqueerlevisible.com \n3G Regel – Einlass mit tagesaktuellem negativen Corona-Test\, vollständigem Impfnachweis oder Nachweis der Genesung. Masken sind im Innenbereich erforderlich. \nattaque(e)r le visible bedankt sich bei der Deutschen Kinemathek für die Unterstützung.\n \nfacebook
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