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SUMMARY:GEH8-Finissage in Berlin mit Konzert von Treta Mominka aus Dresden
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur Finissage & Konzert im Rahmen der GEH8-Ausstellung „Don’t be afraid of …“ mit dem Gesangstrio Treta Mominka am 11.04.26 um 18 Uhr in Berlin! \nZum Abschluss der Ausstellung der GEH8-Ateliergemeinschaft\, in der sie sich mit den Diversitäten des künstlerischen Schaffens aus ihrem Atelierhaus präsentieren\, ertönen die dramatischen und ermutigenden Klänge des Dresdner Vokalensembles. Die bildende Künstlerin Marleen Andreev aus den Reihen der GEH8 singt gemeinsam mit Juliane Schmidt und Sarah Hesse alte Volkslieder aus Bulgarien\, der Ukraine\, Rumänien\, Island\, Griechenland\, Georgien und Jodler aus der Schweiz. Den Zuhörenden eröffnen sich durch die mehrstimmigen Gesänge Geschichten\, mit denen sie im Alltag selten konfrontiert werden\, dennoch erzählen sie alle von urmenschlichen Themen: Ängsten\, Liebe\, Verlusten\, Verstrickungen\, Sehnsüchten oder Wünschen. \nDamit endet das Austauschprojekt zwischen den Kunsträumen Axel Obiger (Berlin) und GEH8 (Dresden)\, es bleibt die verbindende Kraft von Kunst\, Musik und vielen anderen Disziplinen als Hoffnungsschimmer. Also bitte keine Angst\, denn fürs Kommen werden Eure Augen und Ohren belohnt! \nWeiterführende Informationen zum Ausstellungsprojekt:\naxelobiger.com\nGeh8.de \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . @axelobiger
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SUMMARY:Opening Yellow Light\, Dusty Water
DESCRIPTION:You are cordially invited to the opening of the exhibition\nYellow Light\, Dusty Water\nfeaturing works by Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, and Vivian Eckstein \nApril 25 – May 17\, 2026 \nOpening: Saturday\, 25.04.2026\, 7 pm \nOpen during Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend\, May 1–3\, 3 –7 pm\nFilm screening on May 1\, 2026\, 5–8 p.m.: Short films by the artists and their friends \nArtist Dinner May 15\, 2026\, 6 pm (by RSVP) \nThe exhibition Yellow Light\, Dusty Water presents works by three Berlin-based artists who explore the power and fragility of water. It reflects on the search for the unknown\, childhood\, the emotional depth of motherhood\, and the interplay between humans and nature. Through painting\, collage\, film\, ceramics\, and textile sculpture\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein\, and Jasmin Preiß examine aspects of female identity\, being an artist\, mythology\, and personal memories. By using diverse materials\, the artists approach the multidimensional nature of interpersonal relationships. In contemporary seascapes and vibrant portraits\, they reveal both nostalgic and critical perspectives on the relationship between humans and the sea. \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Yellow Light\, Dusty Water - Jasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein
DESCRIPTION:Yellow Light\, Dusty Water\nJasmin Preiß\, Tanja Ritterbex\, Vivian Eckstein \n25. April – 17. Mai 2026 \nEröffnung: 25.4.2026\, 19 Uhr \nGeöffnet am Gallery Weekend Berlin + Sellerie Weekend 1.-3. Mai\, 15-19 Uhr\nFilmscreening am 1.5.2026\, 17-20 Uhr: Kurzfilme der Künstlerinnen und Freund*innen \nArtist Dinner 15.5.2026\, 18 Uhr (mit Anmeldung) \nDie Ausstellung Yellow Light\, Dusty Water der drei Berliner Künstlerinnen Vivian Eckstein\, Tanja Ritterbex und Jasmin Preiß zeigt Arbeiten die von der unbändigen Kraft und Zartheit des nassen Elements geprägt sind. Ihre Werke reflektieren die Suche nach dem Unbekannten\, Kindheit\, Kunst und die emotionale Tiefe von Mutterschaft. \nTanja Ritterbex zeigt\, ausgehend vom Alltag und Leben mit ihrer Tochter Frida\, ihrem bisher wichtigsten Thema\, farbintensive\, tagebuchhafte Momente\, die wie Erinnerungen an Familien-Strandtage aus der Kindheit anmuten. Durch die Linse der Malerei werden Alltagsmomente zu Untersuchungsfeldern von weiblicher Identität\, persönlicher Erfahrung und Künstlerin-Sein. \nJasmin Preiß beschäftigt sich mit dem Thema Strand als Lebensraum\, der Beziehung von Mensch und Tier und die Auswirkungen des Menschen auf die Natur. Der Kurzfilm „Beach“ zeigt die Kraft\, Schönheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit eines Habitats und schlägt vor\, mit kindlicher Neugierde auf der Magie des Moments zu treiben\, aus dem der Film gemacht ist. Die kleinformatigen Keramiken sind ebenfalls von der Unterwasserwelt inspiriert und wirken wie Fundstücke von einem Strandtag. Sie entstanden in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Maeve. \nVivian Eckstein schöpft aus Mythologie\, mittelalterlicher Literatur und ihren Träumen und zeigt Collagen\, textile Skulptur und Malerei\, die in einem surrealen Kosmos des Geschichtenerzählens existieren. Ihre figurative Bildsprache verbindet heterogene Medien zu verwobenen Unterwasserwelten\, die von Identität\, Frausein und persönlichen Erinnerungen erzählen. \nDer titelgebende Licht- und Wasserkontrast verweist auf die duale Natur zwischenmenschlicher Beziehungen. Von Erinnerungen an warme Strände in Florida und Curaçao\, Töchtern die gerne Meerjungfrauen sein wollen\, über Mythen und Sagen von Wasserfrauen und Tiefseemonstern\, der komplexen Beziehung von Mensch und Meer bis zur ernüchternden Realität von Umweltverschmutzung und Müll an Stränden\, begeben sich die Künstlerinnen\, jede auf ihre eigene Weise\, in die Gezeiten ihres künstlerischen Schaffens und präsentieren intensive\, nostalgische undnachdenkliche\, zeitgenössische Seestücke und Porträts. \nKurzbiografien \nVivian Eckstein (*1989) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der École Supérieure des Beaux-Arts Paris und war 2018 Meisterschülerin in Karlsruhe. Eckstein erhielt unter anderem den Eb Dietzsch Kunstpreis für Malerei und das Reisestipendium der Graduiertenförderung Baden-Württemberg\, das sie in Madrid verbachte. Als Kunstvermittlerin ist Eckstein in Museen tätig\, z.B. dem ZKM Karlsruhe\, Kindl Berlin und dem Kleinen Grosz Museum. Seit 2023 lebt und arbeitet sie in Berlin und widmet sich in Malereien\, Collagen und tragbaren textilen Skulpturen Fragen von Identität und Künstlerinnentum. Durchzogen von Anspielungen auf Mythologie\, Sagen und Literatur und verwoben mit persönlichen Erinnerungen\, hinterfragen ihre Werke gesellschaftliche Rollen und der Darstellung des weiblichen Körpers. Seit 2024 ist sie Mitbetreiberin von Axel Obiger. \nJasmin Preiß (*1984) studierte zunächst Kommunikationsdesign in Essen bevor sie ihr Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf abschloss. Ihr dokumentarisches Langfilmdebut „Sweet Meadow“ wurde für den Förderpreis für Filmkunst der Nationalgalerie Berlin nominiert und gewann beim Kassler Dokfest den Goldenen Schlüssel für den besten Nachwuchsfilm. Sie war u.a. Artist in Residence im Organhaus Chongqing\, Künstlerdorf Schöppingen und Haus am Wehrsteg Heidelberg. Stipendien erhielt sie vom Berliner Senat\, der Kunststiftung NRW\, Filmwerkstatt Düsseldorf und Stiftung Friedrich Schneider. Ihre Filme setzen sich mit Identität\, Migration\, Kunst\, Kindheit und Natur auseinander und wurden auf nationalen und internationalen Filmfestivals und im Ausstellungskontext gezeigt. Jasmin Preiß lebt und arbeitet in Berlin und Duisburg. \nTanja Ritterbex\, geboren 1985 in Heerlen\, Niederlande\, lebt und arbeitet in Berlin. Ritterbex schafft tagebuchartige Tableaux vivants durch Malerei\, Zeichnung\, Installation\, Video und Performance. (Selbst) Porträts und Stillleben entstehen durch den intensiven Einsatz von Farben\, Mustern und allerlei liebevolle zusammengetragene Readymades. Ihr Alltag und das Leben mit ihrer Tochter Frida dient ihr als Hauptinspirationsquelle. Die Auseinandersetzung mit Mutterschaft\, mit der Verbindung von Künstler-sein und Mutter-sein\, sowie mit der gegenseitigen Zuneigung zwischen Mutter und Kind sind wiederkehrende Elemente in ihren jüngsten Gemälden\, Videos und Skulpturen. Derzeit ist Ritterbex mit ihrer Einzelausstellung „Bitches Brew“ im Bonnefanten Museum in Maastricht (NL) zu sehen. Nach ihrem Studium in Düsseldorf und Maastricht war Ritterbex von 2013 bis 2015 Artist-in-Residence in den Ateliers in Amsterdam. Ihre Arbeiten sind unter anderem in folgenden Museumssammlungen enthalten: Centraal Museum\, Utrecht (NL)\, Bommel van Dam\, Venlo (NL)\, Dordrechts Museum\, Dordrecht (NL)\, LAM\, Lisse (NL)\, Schunck Heerlen (NL). Zu den Unternehmenssammlungen gehören unter anderem die ING Bank-Sammlung\, die LUMC Leiden-Sammlung\, die DSM-Sammlung\, die De Nederlandsche Bank-Sammlung und die APG-Pensionsfonds-Sammlung. \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Eröffnung „Moving on Shifting Grounds“ Janis Schroeder + Ralf Tekaat
DESCRIPTION:Moving on Shifting Grounds\nJanis Schroeder + Ralf Tekaat \nEröffnung: Donnerstag\, 21. Mai 2026\, 19 bis 22 Uhr\nZeitraum der Ausstellung: 22.5.- 20.6.2026 \nKünstlergespräch und Finissage: Samstag\, 20.6.26\, 16 bis 19 Uhr \n  \n„Shifting Grounds“ bezeichnet nicht nur veränderliche Gegebenheiten\, sondern einen Zustand grundsätzlicher Kontingenz: ein Terrain\, dessen Bedingungen sich fortwährend verschieben und sich jeder Stabilisierung entziehen. Gewissheiten lösen sich auf\, sicher Geglaubtes gerät ins Wanken\, und vermeintlich feste Kategorien erweisen sich als historisch und situativ konstruiert. Ein zielgerichtetes Fortschreiten\, ein klares Navigieren innerhalb dieser instabilen Ordnungen ist kaum möglich – es ist eine Bewegung auf nicht gesichertem Grund. \nKonstante Rahmenbedingungen werden unserem Gefühl nach immer brüchiger. Grenzen – sowohl physische als auch die des Sagbaren – werden zunehmend infrage gestellt. Auch Landschaften sind kein statisches Gebilde: Sie verändert sich stetig\, bewusst gestaltet oder unter Druck geraten. \nDie Arbeiten von Schroeder und Tekaat erscheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich\, doch ihre Arbeitsweisen zeigen deutliche Parallelen auf – insbesondere während ihrer Aufenthalte in verschiedenen Residenzen. Beide verzichten auf ein festgelegtes Konzept\, arbeiten ergebnisoffen\, lassen sich auf den jeweiligen Ort ein und reagieren auf das Vorgefundene. Ihre Praxis ist geprägt von einer sensiblen Reaktion auf sich wandelnde Bedingungen. \nDie Videoinstallation mit dem Titel „Nachrichten vom Schwarzen Meer“ von Janis Schroeder widmet sich der Schwarzmeerregion\, die zugleich Lebensraum und Transitzone ist. Die Videoaufnahmen entstanden in Bulgarien\, Georgien sowie auf einer Fähre dazwischen und richten den Blick auf die Präsenz des Nicht-Menschlichen in vom Menschen geprägten Umgebungen. Das Projekt knüpft an die fortlaufende Auseinandersetzung des Künstlers mit den sozial und politisch geformten Narrativen an\, die die Geografie der Schwarzmeerregion innerhalb einer komplexen geopolitischen Landschaft geprägt haben. Das Umherstreifen vor Ort\, unerwartete Entdeckungen und zufällige Begegnungen bilden den Kern seiner künstlerischen Methode und münden in den filmischen Prozess. Die Texte im Video stammen aus griechischen Sagen\, der Bibel\, von Ovid\, Kapka Kassabova\, Jens Mühling und von www.tagesschau.de.\nDiese Arbeit wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union erstellt. \nIn Ralf Tekaats Zeichnungen hallen die Erfahrungen seines Arbeitsaufenthalts auf Spitzbergen nach. Präsente Referenzen sind die gewaltigen\, zunehmend in Bewegung geratenen Gletscher\, ebenso wie die besondere räumliche Situation vor Ort: Wer die Siedlung verlässt\, ist auf bewaffnete Begleitung angewiesen – die Möglichkeit einer Begegnung mit Eisbären ist allgegenwärtig. Schicht für Schicht entstehen so großformatige\, mehrteilige Bleistiftzeichnungen\, in denen sich allmählich innere Landschaften verdichten. \n  \nKurzbiografien \nJanis Schroeder ist als Künstler\, Filmemacher und Fotograf in Berlin tätig. In seinen Videos\, Fotoserien und Installationen beschäftigt er sich mit der Transformation von Lebensräumen und Umgebungen. Er studierte Bildende Kunst in Münster und Genf sowie Anthropologie an der Freien Universität Berlin. An der Kunsthochschule Genf war er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter im forschungsorientierten Masterstudiengang tätig. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt\, darunter das European Media Art Festival in Osnabrück\, das Goethe-Institut in Sofia\, der Pedvāle Art Park in Lettland und der Palais de Rumine in Lausanne. \nwww.js-lab.net\nwww.instagram.com/janis_sch_ \nRalf Tekaat studierte Freie Kunst an der Hochschule für Künste Bremen bei Wolfgang Schmitz und Paco Knöller. Er hatte mehrere Lehraufträge an der Hochschule für Künste Bremen und an der Universität Bremen.\nSeine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. 2002 wurde er mit dem Bremer Förderpreis ausgezeichnet\, 2005 erhielt er das Jahresstipendium der Stiftung Kunstfonds\, 2017 ein Stipendium für einen Arbeitsaufenthalt auf Spitzbergen. Tekaat lebt und arbeitet in Berlin und ist seit 2026 Mitglied bei Axel Obiger. \nwww.ralftekaat.de\nwww.instagram.com/ralf.tekaat \n  \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:„Moving on Shifting Grounds“ Janis Schroeder + Ralf Tekaat
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SUMMARY:Eröffnung „ShopShop – a place to linger“
DESCRIPTION:ShopShop \n– a place to linger \nEin Projekt von Axel Obiger & Friends\norganisiert von Yuki Jungesblut und Andrea J. Grote \nEröffnung Freitag 26.06.2026\, 19 Uhr \nLaufzeit 27.6. – 10.7.2026 \n  \n(English text below) \nShopShop ist eine Ausstellung\, die gleichzeitig ein Laden ist\, der wiederum darüber nachdenkt\, was es heißt\, ein Laden zu sein und eben eine Ausstellung. ShopShop ist zugleich Ort des Handels\, des Konsums\, des Austauschs – aber auch des Treffens und Verweilens. \nWährend Editionen\, Merchandise und künstlerische Arbeiten\, die sich im Assoziationsfeld Shop/Laden bewegen an- und feilgeboten werden\, nimmt das Interieur die Herkunft des Begriffs Laden von mittelhochdeutsch lade für „Brett\, Bohle\, Fensterladen“ in der Inszenierung auf und spielt als Format auf das Mobile und Wandelbare der Ursprünge des Handelns und Verhandelns an. \nShopShop ist ein Traum von einem Laden\, multimedial\, vielfältig\, paradox – ein Ort\, an dem Handel auf Handlung trifft und Verbindungen schafft. \n  \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \n  \nENGLISH \nShopShop \n– a place to linger \nA project by Axel Obiger and friends\norganized by Yuki Jungesblut and Andrea J. Grote \nOpening: Friday\, June 26\, 2026\, 7 p.m. \nExhibition dates: June 27 – July 10\, 2026 \n  \nShopShop is a store that wonders what it means to be a store. It is both an exhibition and at the same time a site of trade\, consumption\, and exchange – but also of gathering\, meeting\, and staying awhile. \nWhile editions\, merchandise\, and artworks operating within the associative field of the shop/store are displayed and offered for sale\, the staging of the exhibition draws on the etymology of the German word Laden\, derived from the Middle High German lade\, meaning “board\,” “plank\,” or “shutter.” In this way\, the spatial configuration of the project evokes the mobile and adaptable character of the earliest forms of trading and negotiating. \nShopShop is thus a reimagining of a store: multimedia\, manifold\, and paradoxical – a place where commercial and artistic agency converge\, generating new forms of connection. \n  \nParticipating artists \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \n  \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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SUMMARY:Letzte Chance : ShopShop – a place to linger. A project by Axel Obiger and friends
DESCRIPTION:ShopShop \n– a place to linger \nLetzte Chance: Die letzte Woche der Ausstellung hat begonnen.\nJetzt am kommenden 9.\, 10. und 11. Juli 2026\, Donnerstag bis Samstag\, 15-19 Uhr \nShopShop ist eine Ausstellung\, die gleichzeitig ein Laden ist\, der wiederum darüber nachdenkt\, was es heißt\, ein Laden zu sein und eben eine Ausstellung. ShopShop ist zugleich Ort des Handels\, des Konsums\, des Austauschs – aber auch des Treffens und Verweilens. \nWährend Editionen\, Merchandise und künstlerische Arbeiten\, die sich im Assoziationsfeld Shop/Laden bewegen an- und feilgeboten werden\, nimmt das Interieur die Herkunft des Begriffs Laden von mittelhochdeutsch lade für „Brett\, Bohle\, Fensterladen“ in der Inszenierung auf und spielt als Format auf das Mobile und Wandelbare der Ursprünge des Handelns und Verhandelns an. \nShopShop ist ein Traum von einem Laden\, multimedial\, vielfältig\, paradox – ein Ort\, an dem Handel auf Handlung trifft und Verbindungen schafft. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \nAusstellungszeitraum: 27. Juni – 10. Juli 2026 \nEin Projekt von Axel Obiger & Friends\, organisiert von Yuki Jungesblut und Andrea J. Grote \nAXEL OBIGER . Raum Für Zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29 . 10119 Berlin Mitte . Do – Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung . axelobiger.com . @axelobiger \nENGLISH \nShopShop \n– a place to linger \nLast chance: The exhibition’s final week has begun.\nThis coming July 9\, 10\, and 11\, 2026—Thursday through Saturday\, 3–7 p.m. \nShopShop is a store that wonders what it means to be a store. It is both an exhibition and at the same time a site of trade\, consumption\, and exchange – but also of gathering\, meeting\, and staying awhile. \nWhile editions\, merchandise\, and artworks operating within the associative field of the shop/store are displayed and offered for sale\, the staging of the exhibition draws on the etymology of the German word Laden\, derived from the Middle High German lade\, meaning “board\,” “plank\,” or “shutter.” In this way\, the spatial configuration of the project evokes the mobile and adaptable character of the earliest forms of trading and negotiating. \nShopShop is thus a reimagining of a store: multimedia\, manifold\, and paradoxical – a place where commercial and artistic agency converge\, generating new forms of connection. \nParticipating artists \nSascha Boldt I Susanne Britz\nDAG I Thilo Droste I Vivian Eckstein\nTobias Falberg I Saeed Foroghi\nHarriet Groß I Andrea J. Grote\nForster Herchenbach I Yuki Jungesblut\nGabriele Künne I Maslowski/Grenzhaeuser\nMaximillian Martinez I Matthias Moravek\nEnrico Niemann I Jennifer Oellerich\nHans Petri I Susanne Piotter\nAyumi Rahn I Maja Rohwetter\nGabi Schaffner I Anno Schreier\nHans-Peter Stark I Stefie Steden\nErnst Markus Stein I Ralf Tekaat\nSilke Thoss I Witte Wartena \nExhibition dates: June 27 – July 10\, 2026 \nA project by Axel Obiger and friends\, organized by Yuki Jungesblut and Andrea J. Grote \nAXEL OBIGER – Raum für zeitgenössische Kunst . Brunnenstr. 29\, 10119 Berlin Mitte . Th – Sa 3–7 pm and by appointment . axelobiger.com . @axelobiger
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LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Finissage,Fotografie,Malerei,partizipatoriches Projekt,Skulptur,Textile art
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SUMMARY:Eröffnung Loch an Loch
DESCRIPTION:Loch an Loch  \nVeronika Brovall\, Ralf Hoedt\, Nico Ihlein\, Florian Japp\, Jennifer Jordan\, Hans-Peter Stark\, Tommy Støckel\nEingeladen von SKULPTURENVEREIN \nEröffnung: Freitag\, 17. Juli\, 18-21 Uhr \nAusstellung im Schaufenster des Projektraums\n17.07. – 21.08.2026 \nEnglish Text below \nDas skulpturale Loch ist ein vielschichtiges Motiv in der Kunstgeschichte. Es fungiert sowohl als physische Öffnung (Perforation\, Schnitt) als auch als konzeptionelle Leere oder Leerstelle\, die Abwesenheiten und das Unsichtbare in den Fokus rückt. \nDas performative Lochen begann wahrscheinlich vor rund einhundert Jahren\, als Francis Picabia ein Loch in ein Pamphlet stanzte. In den sechziger Jahren etablierten sich ortsspezifische Interventionen in Bauwerken (Beuys\, Gordon Matta-Clark) und 1977 ließ Walter de Maria zur Dokumenta 6 in Kassel einen „Erdkilometer“ bohren – eine Tausendmeter-Sonde aus massiven Messingstäben. \nZuvor hatte der italienische Künstler Lucio Fontana mit seinen durchstochenen Leinwänden und geschnittenen Flächen die Malerei in den dreidimensionalen Raum erweitert. Er verstand das Loch nicht als Leere\, sondern als Beginn einer Skulptur im Raum und Überschreitung der Bildfläche. Parallel dazu etablierte Barbara Hepworth mit ihren Piercing- Skulpturen\, die den Blick des Betrachters durch eine meist runde Öffnung durch die Form hindurch auf die dahinterliegende Landschaft oder Umgebung lenkten und so eine Interaktion zwischen Kunstwerk und Raum schufen. Demgegenüber nutzte Eva Hesse Perforation und Leere als zentrale formale und psychologische Prinzipien\, um starre Strukturen zu durchbrechen und innere Komplexität sichtbar zu machen. \nDerlei skulpturale Erforschungen greift (wenn auch deutlich leichtfüßiger) die von SKULPTURVEREIN konzipierte Ausstellung „Loch an Loch“ bei Axel Obiger auf\, die während der diesjährigen Urlaubssaison (dem sogenannten „Sommerloch“) sieben sehr unterschiedliche künstlerische Arbeiten zum Thema „Loch“ in einer Schaufenster- Ausstellung versammelt: \nWährend Hans-Peter Starks Werk an die Gedankenwelten von Beuys anknüpft und das Loch aus sozialpolitischer Perspektive thematisiert\, erinnert das installative Ensemble von Florian Japp an das Loch als interaktives\, womöglich sportliches Element. Veronika Brovalls Skulptur lässt an die Öffnung als rituelles Zeichen der Verbindung zweier Welten denken. Demgegenüber lässt Jennifer Jordan mit den weich gebetteten Röhren ihrer hängenden Skulptur Leerstellen zu plastischen Räumen werden. Ralf Hoedt hat das Loch als ortsspezifisches Element entdeckt\, Natur erscheint hier als Skulptur\, die sich selbst im Durchblick inszeniert. In Nico Ihleins humorvollen Vasen wird die technisch notwendige Öffnung zum Schlund\, und die barocke Skulptur darunter zu einem bewegten Wesen. Die Arrangements von Tommy Støckel schließlich spielen mit der konkreten Ausstellungssituation\, die zwischen einem kommerziellen Display (vielleicht technischer?) Produkte und künstlerischer Intervention changiert. \nDenn tatsächlich ist das Schaufenster selbst ein großes Loch in der Gebäudefassade\, durch das wir in den Galerieraum von Axel Obiger blicken. Durch den gestaffelten Ausstellungsaufbau wird die Vitrine zum dreidimensionalen Bühnenraum\, der durch seine öffentliche Zugänglichkeit und Interaktion mit der urbanen Umgebung eine besondere Wirkung entfaltet. Indem „Loch an Loch“ konsequent auf diese einansichtige Schaufensterperspektive ausgelegt ist\, verwischt die Ausstellung die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum\, sowie zwischen Kunst und Kommerz. Das Loch wird hier ein Strukturelement\, das Materie und Immaterielles\, das Davor und Dahinter sowie funktionale Ordnung und künstlerische Subversion verbindet. Ob als physische Öffnung\, metaphorische Lücke oder strategische Unterbrechung – die gezeigten Arbeiten fragen danach\, wie Löcher als Mangel\, Chance oder gestalterisches Prinzip unser Sehen und Denken prägen. \nDie Ausstellung ist vom 17.07. bis 19.08. permanent im Schaufenster der Galerie zu sehen. \nwww.skulpturverein.de\nhttps://www.skulpturverein.de/ \n……………………………….. \nEnglish \nHole to Hole \nVeronika Brovall\, Ralf Hoedt\, Nico Ihlein\, Florian Japp\, Jennifer Jordan\, Hans-Peter Stark\, Tommy Støckel \nInvited by SKULPTURENVEREIN \nOpening: Friday\, July 17\, 6–9 pm \nExhibition in the Project Space’s display window \n17.07. – 21.08.2026 \nThe sculptural hole is a multifaceted motif in art history. It functions both as a physical opening—perforation or cut—and as a conceptual void or absence that brings absences and the invisible into focus.  \nPerformative hole-making likely began around a hundred years ago\, when Francis Picabia punched a hole in a pamphlet. In the 1960s\, site-specific interventions in buildings emerged (e.g.\, by Beuys and Gordon Matta-Clark)\, and in 1977\, Walter de Maria drilled an Earth Kilometer for Documenta 6 in Kassel—a thousand-meter probe made of massive brass rods.  \nEarlier\, the Italian artist Lucio Fontana had expanded painting into three-dimensional space with his pierced canvases and cut surfaces. He understood the hole not as emptiness but as the beginning of a sculpture in space and a transgression of the picture plane. Concurrently\, Barbara Hepworth established her pierced sculptures\, which guide the viewer’s gaze through a usually round opening in the form to the landscape or environment behind\, thus creating an interaction between artwork and space. In contrast\, Eva Hesse used perforation and void as central formal and psychological principles to break through rigid structures and make inner complexity visible.  \nThe exhibition Hole to Hole\, conceived by SKULPTURVEREIN at Axel Obiger\, takes up such sculptural explorations—albeit in a decidedly lighter manner—bringing together seven highly diverse artistic works on the theme of the „hole“ in a window display during this year’s holiday season (the so-called „summer lull“):  \nWhile Hans-Peter Stark’s work connects to Beuys’ intellectual universe\, addressing the hole from a socio-political perspective\, Florian Japp’s installation evokes the hole as an interactive\, perhaps even athletic element. Veronika Brovall’s sculpture suggests the opening as a ritual sign connecting two worlds. In contrast\, Jennifer Jordan transforms voids into plastic spaces with the softly cradled tubes of her hanging sculpture. Ralf Hoedt discovers the hole as a site-specific element\, with nature appearing as a sculpture that stages itself through the view. In Nico Ihlein’s humorous vases\, the technically necessary opening becomes a maw\, and the Baroque sculpture beneath it a lively being. Finally\, Tommy Støckel’s arrangements play with the specific exhibition situation\, oscillating between a commercial display (perhaps technical?) of products and artistic intervention.  \nAfter all\, the window itself is a large hole in the building’s façade\, through which we glimpse the gallery space of Axel Obiger. Through the staggered exhibition design\, the vitrine becomes a three-dimensional stage space that unfolds its special effect through its public accessibility and interaction with the urban environment. By consistently aligning Hole to Hole with this single-perspective window view\, the exhibition blurs the boundaries between interior and exterior space\, as well as between art and commerce.  \nHere\, the hole becomes a structural element that connects the material and the immaterial\, the foreground and the background\, as well as functional order and artistic subversion. Whether as a physical opening\, metaphorical gap\, or strategic interruption\, the works on display ask how holes—as deficiency\, opportunity\, or design principle—shape our seeing and thinking.  \nThe exhibition can be seen permanently in the gallery’s window from July 17 to August 19. \nwww.skulpturverein.de\nhttps://www.skulpturverein.de/
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/eroeffnung-loch-an-loch/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drawing,Fotografie,Installation,Malerei,Projekt im öffentlichen Raum,Site specific Installation,Vernissage
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