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SUMMARY:Writings - Achim Kobe
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung:\nFreitag\, 14.07.2023\, 18-21 Uhr \nAusstellungszeitraum:\n15.07. – 25.08. 2023 \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up.The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
URL:https://www.projektraeume-berlin.net/termin/writings-achim-kobe/
LOCATION:Axel Obiger\, Brunnenstraße 29\, Berlin\, Berlin\, 10119\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Digital Art,Projekt im öffentlichen Raum,Site specific Installation,Vernissage
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SUMMARY:Achim Kobe - Writings
DESCRIPTION:Ausstellung: 15. Juli – 25. August 2023​\nÖffnungszeiten: 15.-22. Juli: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr.\nAb dem 23. Juli bis zum 25. August 24h/7 Ausstellung nur im Schaufenster. \n(English text below) \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute. \n  \nWritings is a series of image/writing works in the gallery window during the summer break. The works on paper\, especially made for this purpose\, refer to the ubiquitous phenomenon of writing in public space. This makes the exhibition an experimental project on the street. \nIt is the legibility of the letters that attract the attention of passers-by and points to the pictures. \nSo there is the Blockbuster\, which can only be read from a great distance and could be almost a minimalist painting from close up. The Silverpiece\, a classic style\, mostly in combination with black\, red in former times\, becomes a framed paperwork behind glass. Abstract lettering hints at messages\, while pictoriality comes to the fore. And at a far end is the Ghost Image\, which sometimes remains when the graffiti has been removed long since. \nWithin Street Art\, there are rules that don’t really matter anymore behind the protected glass pane of the gallery. The „Piece“ cannot be „wrecked“ there\, thus commented\, destroyed\, or painted over. Provocations could anyway lead to vandalism here\, if the scene reacts on it. However\, the project is not about burners (particularly successful pieces)\, nor bites (imitation of tags\, unpopular). \nIt is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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DESCRIPTION:Ausstellung: 15. Juli – 25. August 2023\nÖffnungszeiten: 15.-22. Juli: Do-Fr 15-19 Uhr\, Sa 14-19 Uhr.\nAb dem 23. Juli bis zum 25. August 24h/7 Ausstellung nur im Schaufenster. \nWritings ist eine Serie wechselnder Bild- Schrift- Arbeiten im Schaufenster der Galerie während der Sommerpause. Die Arbeiten auf Papier\, eigens hierfür angefertigt\, nehmen Bezug auf das allgegenwärtige Phänomen des writens im öffentlichen Raum. Die Ausstellung wird zum experimentellen Projekt auf der Straße. Dabei ziehen gerade die Schriften die Aufmerksamkeit der Passanten an und lenken den Blick auf die Bilder. \nSo gibt es den Blockbuster\, der in großer Distanz erst zu lesen ist und von nahem betrachtet fast ein minimalistisches Gemälde sein könnte. Das Silverpiece\, ein klassischer Style\, meist in Kombination mit Schwarz\, früher Rot\, wird hinter Glas zur gerahmten Papierarbeit. Abstrakte Schriften deuten Botschaften nur an\, während die Bildhaftigkeit in den Vordergrund rückt. Zuletzt steht womöglich noch das Geisterbild\, das manchmal bleibt\, wenn das Graffiti längst entfernt wurde. \nInnerhalb der Street Art gibt es Regeln\, die hinter der geschützten Glasscheibe der Galerie eigentlich keine Rolle mehr spielen\, weil das „Piece“ dort nicht „gewreckt“\, also kommentiert\, zerstört\, oder übermalt werden kann. Provokationen könnten aber auch hier zu Vandalismus führen\, wenn die Szene darauf reagiert. Allerdings geht es bei dem Projekt nicht um Burner (besonders gelungene Pieces)\, oder Bites (Nachahmung von Tags\, unbeliebt). \nEs ist ein Versuch der Annäherung an die Optik\, die Ästhetik und die Bildstrategien der in den Straßen praktizierten Typo-Graffiti von heute.It is an attempt to approach the optics\, aesthetics and image strategies of typo-graffiti practiced in the streets of today. \n  \nAchim Kobe\, *1963 in Gießen\,studierte 1985 – `92 bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin\, bei Henning Kürschner\, Frank Badur und Karl-Horst Hödicke. \n2002 – `06 Gastlehrer für Malerei an der Bauhaus Universität Weimar\,\nHfbK Braunschweig\, und Kunsthochschule Mainz.\n2020 Stipendium Stiftung Kunstfonds Bonn.\n2013 Grafikstipendium im Künstlerhaus München.\n2001 Arbeitsstipendium des Berliner Senats.\nEinzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.\nin den Galerien loop-raum für aktuelle kunst\, Berlin\,\nMichael Cosar\, Düsseldorf\, Eigen+Art\, Leipzig\, ICA\, London\,\nChristopher Grimes\, Los Angeles\, Thomassen\, Göteborg.\nAchim Kobe lebt und arbeitet in Berlin.
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